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Plauderplauderli / Kätzchen Mimim’s Geschäft

Einfach was ganz und gar Harmloses, doch was haben wir gelacht, Suri und ich!

Mimim wurde in unseren Garten geworfen, so wie man das auf Bali mit Jungtieren, die man nicht will, macht. Man wirft sie weg, ethisch Hochentwickelte tun es bei reichen Leut.

Mimim war ausgehungert, miiniklein, konnte kaum auf den Beinchen stehen, war aber fähig, zu trinken und nach und nach Nahrung zu sich zu nehmen.

Heute ist sie keck und abenteuerlustig.

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Ja, und fünf Minuten vor dieser Foto hat Suri das Folgende entdeckt:

Und, wassndette? Richtich. Eine kerngesunde Katzenwurst, also Katzennotdurft.

Suri und ich waren draußen und Mimim wollte es besonders gut machen, plazierte ihr Produkt in die Geschirrspüle.

Kluges Kätzchen. Sollte lieber nicht zur Gewohnheit werden. Ihre Namensvetterin, unten bei meinen Freunden, auch eine uns eingeworfene Katze, sie heißt Mimi, die macht Dasselbe, aber ins Plumpsklo.

Der Segen des All-Einen mit aller Kreatur.

TRV, 07.09.NZ9

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Löse damit ansatzweise mein Versprechen ein, nur noch Katzenbilder einzustellen, falls Trump Mitte 21 noch nicht offiziellst wieder als Präsi deklariert sein sollte.

Doch keine Bange, dette wird schon 🙂

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13 Kommentare

  1. Angela sagt:

    Das ist ja niedlich! Kam bei unseren vier Schnurris auch schon mal vor in der Duschkabine! Es soll sogar Katzen geben, die aufs Klo gehen, und dann den ( speziellen ) Spülknopf betätigen …. Praktisch!

    Angela

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  2. Ach, Thom, ich habe da mal eine Frage:
    essen die Menschen – also die Hinduisten – auf Bali eigentlich Fisch?

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  3. Thom Ram sagt:

    Uhu,
    ja, die Hindus essen Fisch und alles was aus dem Meer Genießbares zu holen ist. Sie essen auch Schweinchen. Verboten ist dem Hindu der Verzehr von Rind.
    A propos Fisch. Hier sind Riffe, Korallenriffe, doch allesamt tot, da gescheite Fischer mit Bomben fischten. In welchem Zeitraume, das hab ich noch nicht spitzgekriegt. Alle seien sie hinter Schloss und Riegel, doch…da die Riffe tot sind ist der Fischbestand sehr sehr kärglich.

    Heute allerdings haben Agus und Papa Eka drei Fische gezogen, na ja, 25cm lange…

    Mehrheitlich ist ihr Fischen das pure Verlustgeschäft, denn immer und immer verfängt sich die Angel, dann Angel und Gewicht sind verloren….was ich ihnen schon nur an Gewichten (kenn den Fachbegriff nicht) gepostet habe, davon hätte man mehr Fisch koofen können als was sie erbeutet haben.

    Was sie meinen CH Freund Traugi beneiden würden, sähen sie, was der immer mal aus dem Thunersee harausholt…

    Alles nicht wichtig. Agus lernt fischen, das ist wichtig.

    🙂

    …und er brätelt sie eigenhändig, macht Feuerchen und prima überwacht er den Bratprozess.
    🙂

    Werde ihm noch stecken die Technik, das Gebrät regelmäßig mit feiner Sauce zu bestreichen. Ich verwendete als Basis stets Rotwein, hm, was kann ich ihm hier empfehlen, Öl natürlich, doch krrr, das ist nicht das Wahre. Zitronensaft muß her.

    🙂

    Gefällt 1 Person

  4. Danke, für deine schnelle Antwort. Ich wußte nämlich nur, daß es bei bestimmten Anhängern des Hinduismus nicht gestattet ist, Fisch zu essen.

    Der Hintergrund meiner Frage war, daß du uns geschildert hast, wie teuer Land auf Bali ist. Und Land wird nun einmal benötigt, um Lebensmittel anbauen zu können.

    Aber bei den dortigen Grundstückspreisen lohnt sich nicht einmal der Anbau von Reis, selbst wenn man auf Bali – habe ich gelesen – dreimal Reis ernten kann = pro Hektar also immerhin 120.000 kg pro Jahr, was 240.000 Portionen zu 500 g ausmachen würde, womit man 650 Menschen täglich eine Grundversorgung schaffen könnte.

    Doch, wie du schriebst, kostet ein Hektar 500.000,- Euro – ist also zehnmal so teuer als das beste Ackerland in Deutschland. Und selbst wenn nur von deinen 150 Freunden ausgegangen wird – wofür rund 2.500 m² benötigt werden, um sie mit Reis zu versorgen, sind das ja immer noch 125.000,- Euro, die benötigt werden. Aber man braucht ja auch entsprechendes Saatgut, um das Feld zu bestellen, sehr viele Arbeitskräfte und vieles andere. Also neben den Grundstückskosten kommen selbst bei 2.500 m² Reisanbau jährlich geschätzte weitere Kosten in Höhe von mindestens 3.000,- Euro hinzu.

    Und egal, wie ich es gedreht und gewendet habe, selbst wenn ein solches Grundstück von 2.500 m² gepachtet werden könnte, dann hätte man zwar 30.000 kg Reis, wovon jedoch alles verkauft werden müsste, um a) die Pacht und b) die Kosten des Anbaus bezahlen zu können. Die Pacht habe ich mal mit 3.000,- Euro (bei den Grundstückspreisen) veranschlagt PLUS 3.000,- Kosten für den Anbau = 6.000,- Euro. Für 30.000 kg Reis kann man maximal 6.000,- Euro erzielen.

    Aber „deine“ Leute brauchen nun einmal etwas zu knabbern! — Ich weiß nicht, ob ich das richtig liege, aber ich denke, daß man auch auf Bali mindestens 1,- Euro benötigt, um nur eine Nase satt machen zu können – jedenfalls in Uganda und den darum liegenenden Ländern geht das nicht unter einem Euro. Da Bali jedoch wirtschaftlich „höher“ entwickelt ist, als etwa Uganda, muß ich sogar von mehr als einem Euro pro Tag und Nase ausgehen.

    Ich rechne jetzt mal niedrig — das Rechnen ist ja eine meiner Leidenschaften —
    150 Freunde von Thom x 1,- Euro = 150,- Euro am Tag x 365 Tage = 54.750,- pro Jahr = 4.562,50 Euro pro Monat.
    Vielleicht erhältst du eine gute Schweizer Rente in Höhe von 1.792,50 Sfr = 1.652,- Euro

    Nun kannst du ja nicht deine ganze Rente in ein solches Projekt stecken! Du hast ja auch Lebenshaltungskosten
    und von Zeit zu Zeit ist es ja auch vielleicht für dich selber erforderlich, in die Schweiz und zurück nach Bali zu fliegen.
    Dafür veranschlage ich jetzt mal 300,- Euro im Monat — JA!!! Ich weiß, „du kannst billiger!“ – aber darum geht es ja nicht.

    Du kannst also so Pi-mal-Daumen alle deine Freunde — Nahrungsmäßig — mit rund 1.300,- Euro pro Monat unterstützen.

    Es fehlen also: 4.562,- minus deine eigenen 1.300,- = 3.262,- Euro jeden Monat — ich runde das mal auf 3.300,- EURO auf.
    Da tut sich einfach eine Lücke von fast 40.000,- Euro im Jahr auf!!!

    Und dann stehst du – nämlich, selbst wenn du dieses Geld „erbettelst“ [nicht negativ gemeint!!!] – „dumm da“:
    Da sind ja auch noch Kinder, Jugendliche, betagte, gebrechliche und kranke Menschen unter deiner Gemeinschaft:
    Alle kein oder fast kein Einkommen!!!
    … Schulgebühren sind fällig, neue Kleidung ist erforderlich, jemand bekommt Malaria und benötigt Artemisin, das man für 0,01 Euro
    aus der Heilpflanze Artemesia gewinnen kann – aber als Medikament gleich mal 10,- Euro kostet usw. usf.
    … und dann reicht auch eine Unterstützung von 40.000,- Euro pro Jahr auch nur maximal ein Jahr.

    ICH weiß das alles aus EIGENENEN Erfahrung, die ich seit 1994 in Uganda gemacht habe.

    ————————————————————————————————————————–

    Du hattest ja selber gesagt, daß man statt eines Fisches, besser ein Netz zur Verfügung stellen sollte!

    Und so habe ich viel hin und her gedacht, WAS für ein „Netz“ du den Menschen dort zur Verfügung stellen könntest,
    damit deine 150 Freunde sich endlich wieder „von ihrer eigenen Hände Arbeit“ selber ERNÄHREN können“!!!
    ————————————————————

    Letzte Nacht fiel mir dazu die Lösung ein! Ich wollte dir das sofort per E-Mail mitteilen!

    Aber dann ist mir eingefallen, daß es einigen meiner Freunde, die einem Zweig des Hinduismus angehören [Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (abgekürzt ISKCON)] „verboten“ ist, Fisch zu essen. … und deshalb habe ich nachgefragt, „ob die Hindi auf Bali *überhaupt* Fisch essen (dürfen).“

    So, jetzt weiß ich, daß deine Freunde Fisch essen dürfen.

    Um aber Fisch essen zu können, bedarf es
    a) der Fische und
    b) eines Netzes, um sie fangen zu können. Richtig?

    ——————————————————————————————————————————————————
    „A propos Fisch. Hier sind Riffe, Korallenriffe, doch allesamt tot, da gescheite Fischer mit Bomben fischten. …
    Mehrheitlich ist ihr Fischen das pure Verlustgeschäft, denn immer und immer verfängt sich die Angel, dann Angel und Gewicht sind verloren….was ich ihnen schon nur an Gewichten (kenn den Fachbegriff nicht) gepostet habe, davon hätte man mehr Fisch koofen können als was sie erbeutet haben.“

    Alles richtig erkannt, lieber Thom! Alles richtig!
    ——————————————————–

    Also, guter Freund!

    Zukünftig wirst du deinen Freunden nicht nur Fische, sondern auch die Netze zur Verfügung stellen!!!

    Und — das SCHWÖRE ich dir – bei dem LEBENDIGEN GOTT !!!
    WERDEN deine 150 Freunde sich endlich wieder „von ihrer eigenen Hände Arbeit“ selber ERNÄHREN können“!!!

    Ich habe dir versprochen dich mit 900,- plus 2.400,- zu unterstützen.

    Wenn diese beiden Beträge bei dir eingegangen sind, habe ich nur eine Bitte an dich!
    Verwende sie für Fische und die Netze.

    Ich werde dir per E-Mail zusenden,
    wie man sowohl die erforderlichen Fische, als auch die zum Fischfang dazugehörigen Netze,
    den Menschen zur Verfügung stellt!

    … und in einem halben Jahr werden alle deine 150 Freunde, KEINE NOT mehr leiden!!!
    … und du wirst nicht mehr „betteln“ für sie müssen, sondern davon berichten können,
    daß du einen echten Freund in mir gefunden hast, der dir „auf die Sprünge geholfen hat“!

    Weißt du, Thom Ram, eigentlich, daß du GUTES-SEIN – dieser ICH-BIN-der-ICH-BIN bist?
    und ich und viele tausend andere Menschen DICH wertschätzen und lieb-haben? Weißt du das???

    Jetzt WEIßT DU das!
    Alle Menschen haben DICH sehr, sehr LIEBE!!!

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  5. Oh, what a happy day

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  6. Thom Ram sagt:

    Uhu

    Fischfang hier.

    Sind da viele Fischerboote, gehen nur vereinzelt, selten, hinaus. Ich muss vermuten, daß der Ertrag zu gering ist oder daß die Fischer ihrer Netze verlustig gegangen sind. Wir werden uns schlau machen. Klaro!!!

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  7. Thom Ram sagt:

    Ludowigo

    Obersüß. Allerdings scheint der Spieler nicht das Gehör seines Büsis zu kennen. Kennete er es, er würde halb so laut spielen, könnte sein, das Filmchen wäre noch süßer geworden.

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  8. Thom Ram 07/09/2021 UM 23:39 Uhu – Fischfang hier. Viel zu aufwendig. Viel zu teuer.

    Fischzucht zu Hause — ein paar Ideen:

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  9. Thom Ram sagt:

    Ich muss etwas korrigieren, bzw. spezifizieren.

    War gestern im Norden Balis. In Amed. Dort floriert Fischfang. Die Einheimischen können ihren Lebenunterhalt damit bestreiten. So schön war das, dies zu hören und heute morgen zuzuschauen, wie sie mit vollen Netzen eingefahren sind.
    Es sei auch toll zum Schnorcheln.

    Was ich also von kärglichem Fischbestand geschrieben habe, das gilt nicht für das gesamte Bali.

    Gefällt 1 Person

  10. Angela sagt:

    apropo Kätzchen :

    Wir waren gestern mit unserer neuerdings an Diabetes erkrankten Katze bei der Tierärztin, damit sie auf Insulin Spritzen eingestellt werden kann.

    Sie ist an sich eine gute, kompetente Tierärztin, ABER, was erfahre ich da; Ab 15.9. dürfen nur noch 2 G Leute ihre Praxis betreten. Allenfalls könnte man noch sein Tier vor dem Eingang hinstellen , es würde dann hereingeholt und behandelt!

    Ich war ganz fassungslos und habe fluchtartig die Praxis verlassen. Ist IHR Nachteil, denn eine Diabetes-Katze ist in der Behandlung ziemlich teuer.
    Nun habe ich einen Termin in einer anderen Stadt, leider ziemlich weit zu fahren!

    Unseren Hausarzt, einen leidenschaftlichen Impfbefürworter, mussten wir auch schon wechseln!

    Die ganze Welt spielt verrückt!

    Angela

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