bumi bahagia / Glückliche Erde

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Russland / Oblast Wologda / 3500 Hektar Brachland zwecks Bewirtschaftung zu verschenken

Im besten Sinne beispielhaft.

Nehme ich das Mittel zwischen den möglichen 1ha und 10ha (Korrektur. Richtig sind 1-100ha), also 50ha pro zugezogenem Eigner, so ermöglichen die Verantwortlichen der Oblast  Wologda mit den freigestellten 3500ha etwa 70 Familien, für sich, für die Scholle und für die Region sinnvolle, nutzbringende Arbeit zu verrichten.

Ich wage einen spekulativen Blick in die Zukunft:

In der Oblast Wologda harren 1,5 Millionen ha der Bewirtschaftung. Wird das Projekt allenfalls gänzlich ausgebaut, wäre damit 30’000 Familien gedient.

Und, einen Seitenblick werfend: Meines Wissens avisiert Russland das Ziel, im Export weltweit führend zu sein, im Export von Bio-Nahrungsmitteln nämlich.

Für mich eines der vielen Hoffnungskerzchen.

Und, das Kerzenlicht leise dämmend…meine Hoffnung geht dahin, dass erdenfreundlich bewirtschaftet werden wird…
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Kleine Feuer / „Einen aufgeschobenen Kaffee, bitte.“

Ein froher, herzwaermender Pulsbeschleuniger, eingereicht von Hilke, gefunden in Die Stunde der Wahrheit.

Thom Ram, 12.12.06

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„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“

Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

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Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein. „Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“. Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund: „Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

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Ich rege an, diese Kunde zu verbreiten.

Thom Ram

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Der Jude Yehudi Menuhin und die deutschen Flüchtlingskinder

Der Titel klingt, wie wenn ich Yehudi Menuhin beschimpfen wollte. Das pure Gegenteil ist der Fall. Ich zolle ihm meine tiefe Anerkennung.

Ich halte fest:  (mehr …)

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