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Plauderplauder / Pulsa kaufen und Rückfahrt / Die Zeit ist reif für Transzendenz

Zweites zuerst. „Die Zeit ist reif für Transzendenz.“

Immer noch häufiger erreichen mich Betrachtungen, welchen ich gebannt lausche.

Anklicken oder nicht, dir überlassen, guter Leser. Ich las, fasziniert.

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Nun, was mir auffällt, das ist das lustige Detail, wie sich mir eine Schere öffnet immer weiter. Einerseits kommen mir schlichte Begebenheiten entgegen, welche mich köstlich erfreuen, wozu sich zack, nicht gleichzeitig, aber äusserst zeitnah mir Bilder zeigen von gigantischer Grösse, scheinbar mit meinem Alltag nichts gemein habend, tatsächlich mit meinem Alltag dicht verwoben.

Also nochmal. Das von gigantischer Grösse habe ich oben unbesenft verlinkt, Senf drauf zu streichen von meiner Seite wäre Speise verwässern.

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Den „Alltag“, den erzähle ich, er ist so banal wie nur was, jedoch für mich Schweizer, ausrangierter Lehrer und Organist immer wieder so was von herzerfrischend, dass ich es zu Papier äh zu Bildschirm zu bringe.

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War um zehn Uhren hier die Pulsa (Guthaben) meines Modems offensichtlich erschöpft. Nix mehr ging im heiligen Wörldweidwueb. Seufz. Hütte schliessen, treueste aller meiner bisherigen Bräute satteln (Neuleser: Meine sanftschnurrende Suzuki Inazuma 250) und ab nach Nusa Dua, um Pulsa zu koofen. Erster Laden zu. Zweiter Laden offen. Grundfläche 12m2. Auslage spärlich. Anwesend 9 Jünglinge. Unklar, wer angestellt, wer einfach da so einfach so. Weiterhin zwei Gitarren, zwei selbst gemachte Trömmelchen und einige Kleinst-Zischinstrumente, gemacht aus Abfallfläschchen. Als ich kam, war eine Gitarre in Betrieb, besungen vom 18 Jährigen. Allesamt die Jungs nicht Bali-, sondern Javanesen.

Hier gibt es keine Musikschulen so wie in der Schweiz. Eine Vielzahl von Einheimischen singt und begleitet seinen Gesang auf Gitarre. Von meinen damaligen Musikschülern in der Schweiz hätte das einer von Zehn gekonnt. Höchstens.

Erst unberührt, mich einschätzend als Bule (weisser Ausländer, Herrscherklasse), wurde ich unpersönlich bedient einige Sekunden lang. Meine Frage nach ihrer Herkunft, mein Hinweis, dass ich ihr Banyuwangi (Ostdistrikt Java) ein bisschen kenne,  in Kluncing bei Licin (Licin heisst schlüpfrig, wirklich eine bemerkenserte Ortschaftsbezeichnung) Freunde habe, und mein Bekenntnis, dass ich 300 Jahre alt sei, brach das Eis in einem einzigen Schlag.

Was war? Die Jungs, welche nicht 1/10 dessen ins Portmonee kriegen als ich (hier reich, in der Schweiz mit diesem Betrag offiziell armengenössig und unterstützungsberechtigt), diese Jungs machten mir Kaffee, sie holten die Arakflasche von unten rauf auf den Tisch, luden mich zum Trunke ein. Ich nippte an Kaffee und am Schnaps, selbstverständlich, nicht zu nippen wäre Zeichen von Verachtung gewesen, und so hockten wir eine Weile, die zweite Gitarre kam dazu, ein paar der Jungs sangen ein Lied, einfach so.

Meine Damen und Herren. Andere Gegenden auf dieser unseren schönen Welt gibt es auch, da solch Selbstverständliches selbstverständlich ist, doch wenn ich denke, ich kaufe in DACH Internetgebühr, frage nach Alter des einzigen und gestressten Angestellen, sugete, ich sei 300 Jahre alt, rauchte im Laden, würde andeuten, dass mir einer der Jungs der gestresste Junge ein bisschen besonders gefällt, was wäre? Anzeige wegen unerlaubten Rauchens, wegen menschenverachtender Anmache, wegen unerlaubt langen Aufenthaltes im Geschäft, wegen rassistisch gefärbter Fragestellung („woher stammt ihr/stammst du?“)?

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Ich sage nur, was mir hochkommt dabei: Vanity of vanities. Hoffentlich Ohr to Graf Tisch richtig geschrieben. Dabei scheinen mir scheinbar Verrücktem die verrücktesten Verrücktheiten immer wahrer zu werden, scheint mir, auch heute als 300 jähriger das, was mir plausibel erscheint, viel mehr mit dem gemein zu haben, was froh gesundes Leben ist.

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Die Dinge vom Kopf auf die Beine stellen. Erkennen und benennen. Dafür einstehen ist angesagt (mit Einschränkung. Wirst du verwurstet wegen unbedachter Verbreitung von Wahrheit, wirst du (noch) aus dem Verkehr gezogen. Absicht edel. Unbedachtheit unklug. Bedenke. Erwäge. Es ist eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Held: Ja. Märtyrer: Nein.)

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Leser, ein herrlicher fraulicher Tag sei dir beschieden.

Thom Ram, zur schieren Geisterstunde 02/03.05.07

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Upsa. Vergass die Rückfahrt.

Bali Strassenverkehr pur. Na ja, mittlerweile in 99,99% der Fälle. War da Autofahrer, langsam und Spur wie besoffen. War da einer hinter mir, mir zu nah, aus seiner Wahrnehmung normal nah, bah ich hängete ihn ab mittels 24 PS, und den Autolist, den beobachtete ich einige Sekunden, bevor ich an ihm vorbeischwenkte. Waren auf den nur 4km noch andere Sachen, welche einen DACH Normalo in gleissende Wut versetzen würden. Was ich aber von meinem Verhalten eben sagte, das ist der Kern nicht. Der Kern ist: Keiner derer, welche sich aus DACH Sicht falsch verhielten, waren von Ego besetzt. Es ist hier (in 99,99% der Fälle) so. Man fährt, wie man fährt. Man beurteilt das Fahren der anderen nicht. Man belehrt nicht mittels Arschring und Schdinkefinger. Man akzeptiert die Situeeschen. Wendet einer inmitten auf offener Strasse (war heute auch), so stoppt man. Auf dass er gewendet haben möge.

Aufregung? Wende mal zwischen Hunzenschwil und Lenzburg auf der 1km langen Geraden. Wird im Blick kommen. Hier kommt es in den Blick der nicht mal achselzuckenden bremsen Müssenden. Uots häppend? Nix. Was ist Zeit, Zeitverlust? Zeit und Zeitverlust? No Comment.

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8 Kommentare

  1. Ulli sagt:

    Kann ich mir jetzt gut vorstellen, nachdem ich es erlebt habe

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  2. Thom Ram sagt:

    Ulli

    🙂
    Lächel.

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  3. Leser sagt:

    @Thom Ram,

    Als hätte ich es gewusst. Du spielst ein Instrument. Ich Klavier.
    „Wo man singt da lass Dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder“

    Alles Gute aus Berlin.
    L G

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  4. Vollidiot sagt:

    Wer traut sich in DACH in den Park oder an einen Kinderspielplatz zu setzen, Glampfe zu spielen und meintswechen „Im Märzen der Bauer“ oder „Hejo, spann den Wagen an“ zu singen?
    Maximal „Häppi Börsdäi tu ju“ ist erlaubt.
    Viel Glück und viel Segen ist megaaut.
    Darfs ein Song der Bietels sein?
    Entfremdung, nichts als Entfremdung……………………..
    Kulturimperialismus als Kulturzerstörer, Langfristprogramm.
    Prosit!!

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  5. Thom Ram sagt:

    Leser 14:03

    Ich lese deine Grüsse, von Berlin aus gesendet, und da kömmet mir mein Berlinweh hoch. Lebte 4 Jahre in Neukölln und 4 Jahre an der Maxstrasse, Wedding. Wenn ich nach Belin komme, fühle ich mich zuhause. Warum das so ist, dürfte tief gründen, konkret weiss ich es nur bruchstückhaft.
    Will sagen: Bitte grüsse mir Berlin, egal in welcher Ecke du hockst. Gibts das Steinreich an der Goltz noch?
    Das erste Mal in Berlin war ich 93. Marathon. Laufen, nicht kucken. Du weisst ja: September, eine der besonderen Zeiten, da der Himmel weit ist (damals waren keine Trails). Und für mich Schwiizer, gewohnt, alles briefmarkengross um mich herum zu haben, also mich hat die generelle Weite der Strassenzüge und der 5-Etagen-Bauwerke sowas von beglückt.
    Eines meiner kleinen verrückten Erlebnisse geb ich dir zum Besten, lach. Ich, bereits mehrere Jahre in B wohnend, fuhr PW, kannte mich in der Ecke (östlich Alex) gut aus. Entschied, einen Abstecher zu machen, wendete auf der 6 spurigen Strasse und stach in den Tunnel. Zwei oder dreispurig, das habe ich vergessen, glaub drei. Kômmen mir auf allen Spuren Autos entgegen.
    LoL.
    Auch Regazzoni oder Lauda hätte den Rückwärtsgang nicht schneller reinhauen können. Vollgas rückwärts rausss! Ja. Ubermut tut selten gut. Hatte mir zuviel auf meinen Orientierungssinn eingebildet. Es ging ohne Beule und ohne Stinkefinger ab. Hatte eben ne Berlinernummer.

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  6. eckehardnyk sagt:

    der Ram’sche Beitrag passt zum Thema Zeitreise, dazu aus dem Blog „Ethische Rednite“, äh „Rendite“, wo ich neulich las, dass die Hauptversammelten der Bayer, die den MonsantoGiftzwerg verschluckte, dem Vorstand Entlastung NICHT gaben, lese ich heute, mitten aus DACH, wo es auch anders aussehen kann:

    „neulich bei einer Hauptversammlung kam ich mit einer Teilnehmerin ins Gespräch – die eine interessante These vertrat: Bei Hauptversammlungen gefällt ihr das Publikum, das sei gewissermaßen das Deutschland, das sie gerne hätte, auch in Bezug auf die ethnische Zusammensetzung. Aktive Kapitalanleger, Rentner, die eine beachtliche Lebens-Arbeitsleistung vorweisen können, interessante und oft genug klassisch gebildete Gesprächspartner.
    Da ist was dran. Ich persönlich mag es übrigens, wenn mich eine Hauptversammlung an die 1980er erinnert. So neulich bei der Deutz AG.
    Dazu eine Bemerkung vorab: Ich benötige einige Zeit, bis ich Änderungen automatisch in meinen Sprachgebrauch übernehme. So wies mich neulich ein Freund zurecht, weil ich meinte, ich sei mit der „Bundesbahn“ angereist. Seit 1994 heiße das Unternehmen „Deutsche Bahn“! Ich war kurz ehrlich erstaunt. Als ich nachfragte, was eigentlich aus der „Reichsbahn“ geworden ist, starrte er mich regelrecht entgeistert an (die fusionierte 1994 mit besagter „Bundesbahn“, wie ich als „Neuigkeit“ nun mitbekam).
    In einem anderen Fall wurde ich freundlich darauf hingewiesen, dass es nun nicht mehr „Aktion Sorgenkind“ heißt, sondern „Aktion Mensch“. Und zwar fand diese Namensänderung bereits im Jahr 2000 statt….
    Immerhin habe ich mitbekommen, dass „Raider“ nun „Twix“ heißt.
    Was das mit der Deutz AG zu tun hat? Dies:
    Hier fühlte ich mich bei der Hauptversammlung vorige Woche wirklich wie in den 1980ern bzw. frühen 1990ern. Und zwar in diverser Hinsicht. Wer z.B. bei der Bayer AG war, der weiß, wie seelenlos manche „modernen“ Aktiengesellschaften ihre Hauptversammlungen abwickeln.

    Anders bei der Deutz AG. Das ging damit los, dass die Aktionäre gebeten wurden, sich für die im Geschäftsjahr verstorbenen Mitarbeiter/innen des Unternehmens zu erheben. Das war so „old school“ und heutzutage völlig unüblich geworden, dass ich das richtig klasse fand.

    Auch die Tatsache, dass sich die Kandidaten für die Wahl zum Aufsichtsrat „wie früher“ persönlich vorstellten mit Lebenslauf seit dem Abitur ist inzwischen – leider – die Ausnahme geworden. Gute alte Zeit? Bei der Deutz AG wurde es genauso gehandhabt, zwei Kandidaten stellten sich vor und als der eine meinte, er habe schon als Kind gerne mit Magirus-Spielzeug-Lkws gespielt (im Original mit Motoren von Deutz!), hatte er meine Sympathie gewonnen.

    Oder dann im Foyer ein Stand des Betriebs-Chors („DeutzChor“), wo freundliche ältere Herren in schönstem Rheinisch auf einen Auftritt des Betriebs-Chors in der Kölner Harmonie verwiesen (Titel „natürlich“: „Kölle – uns Heimat am Rhing“).

    Dann der Veranstaltungsort, eine ältere Halle der Köln-Messe (Haupteingang Osthallen) – mit Lichtkugeln an den Wänden, wie schön 1980er…herrlich…

    Ich kam aus dem Grinsen kaum heraus und genoss diese „Zeitreise“ vorige Woche sehr. …
    Und hier noch das Zitat zum Tag:
    „Ich stehe meist sehr früh auf, entsprechend früh gehe ich schlafen. Die Nacht ist mir zu bevölkert, und der Wunsch, lange aufbleiben zu dürfen, ist in meinem Alter würdelos. Früh schreibe ich ein paar Stunden Behauptungen dieser Art, dann lese ich etliche Stunden Behauptungen anderer, und dann warte ich, bis es zu vertreten ist, tagsüber ein Bier trinken zu gehen.“
    – Thomas Kapielski
    Danke, dass Sie Ethische Rendite lesen.
    Ihr
    Michael Vaupel
    Diplom-Volkswirt
    http://www.ethische-rendite.de

    Gefällt 1 Person

  7. Thom Ram sagt:

    Du machst dir auch grad deine Gedanken, welche Art von Hilfestellungen sinnvoll sind, guter Leser?

    Ich profitiere. Ich bekomme zurückgeschenkt reich.

    Mama besorgt mir nicht nur seit 7 Jahren Haus und Garten, mit Mama und mir verhält es sich so: Ich bin ihr Kind, welches sie umsorgt, ich bin ihr Freund, mit dem sie Freud und Leid teilt und ich bin ihr Papa, dem sie Herz ausschütten kann. Sie hat lediglich eine Halbschwester (von der Stiefmutter. Verhältnis kühl) sowie fern Verwandte.
    Sie ist für mich Gefährtin (da ist kein Konkurrenzdenken mit ihrem Partner, sondern auch gute Freundschaft) und überhaupt der mir am nächsten stehende Mensch hierzulande. Ihre Existenz bereichert mich, ist für mein Gemüthe eine Freude.
    Mit Sicherheit haben wir schon in vielen Inkarnationen zusammen Säue gehütet. Interessanterweise bekomme ich darein keinen Einblick. Bei anderen Freunden manche Male ein bisschen schon.

    Würde hätte Fahrradkette.
    Wäre ich nicht hier, sie würde als wie zuvor in nun wirklich elendem Loch hausen, ihr Partner hätte immer noch die schmerzende Metallschiene im Oberschenkel, sie hätten kaum Fisch zum Reis, zudem hätte Mama keine Zähne zum beissen. Da wäre noch mehr zu berichten, doch das sprengte den Rahmen selbstverständlichen Persönlichkeitsschutzes.

    Mit der hier wohnenden Familie verhält es sich ebenso erfreulich. Der Papa hier ist wenig gebildet, auch handwerklich, ist aber sehr geschickt, hat ein kluges Auge, ist Ausgeglichenheit, Ruhe und Verlässlichkeit in Person. Es ist eine Freude, dies das zusammen zu handwerkeln und abends beim Tee zusammezusitzen, natürlich auch mit Mama, Agus und Nince.
    Was habe ich hier geleistet? Netz zum fischen. Kleine Laundry. Mama ist beschäftigt, verdient etwas damit. Mama muss nicht auswärts arbeiten, ist immer da, für Agus, für Ninci. Mama managt die Arbeiterwohnungen, und sorgt dortens für Ordnung in jeder Hinsicht. Ich könnte das nicht halb so elegant, wie sie es tut.
    Die Kinder sind mir eine Freude, jeden Tag, immer läuft was.
    Wäre diese Familie nicht hier, das wäre mir ein Riesenloch im täglichen, guten Geschehen. Würde da alleine hocken, puh, langweilig.

    Sind noch zwei Familien mehr, doch meine ich, etwas Einblick gegeben zu haben in:

    Ich werde zurückbeschenkt. Reich.

    Generell möchte ich bei dieser Gelegenheit beifügen:
    Ich schätze mich sehr glücklich. Ja, es gibt Abstriche. Tropen: Schön warm aber viele Viecher lieben die Wärme auch. Sind Skorpione und Kobras im Garten, sitze ich unter einem Dach oder Baum, fallen ständig Ameisen auf nackte Arme und Beine, Mücken das ganze Jahr, ich vermisse nordischen Wald, Kohl für endlich mal Südamerika und Aehnliches ist nicht vorhanden…bah, und?

    Und Freuden pur. Ich habe genug zum Leben, „habe“ den Indischen, habe 250er Superbraut, kann mir den Luxus leisten, auch mal auswärts zu essen, fühle mich unter meinen Freunden und Bekannten sehr sehr gut aufgehoben, kann allüberall wo ich hinkomme auf meine unmögliche Art scherzen (würde in DACH wohl eingeliefert, da „aufdringlich“ und „wirr“), und, vor allen Dingen: Ich kann meinen Tag zu 100% so gestalten, wie mir danach zumute ist.

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  8. Thom Ram sagt:

    Ecki 22:46

    Ich bin auf die Seite des Spekulanten Michael Vaupel gegangen. Was er auf der Startseite erzählt, leuchtet mir nicht ein. Es gibt keinen ethisch vertretbaren Gewinn, ohne dass eine Eigenleistung erbracht wird, völlig unbesehen, wo der Gewinn herausgelöst wird.

    Ich nehme jetzt mal an, ich sei so clever, aus der aktuellen Geldblase eine Million herausspekuliert zu haben. Da habe ich doch niemandem etwas weggenommen? Ist ja nur eine Geldblase. Ich aber habe nun eine Million auf der Kante, und allmonatlich gehe ich davon 10’000 abheben, schöne Scheine, und ja und mehr noch: Ich leiste mit diesem schönen Geld Hilfe zu Selbsthilfe.

    Klingt doch saugut, oder etwa nicht?

    Welcher Leser findet den Haken?

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