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Das Finanzsystem ist reiner Betrug

Motto.

Folge dem Fluss des Geldes und du findest die Weltenherrscher.

Zwei Feststellungen:

A  Systembedingt fliesst Geld von fleissig zu reich.

B  Mit Ausnahme einiger weniger Staaten sind Regierungen Marionetten der Geldfürsten. Die Ausnahmen finden sich leicht. Sie wurden von einem Cowboypräsidenten als „Schurkenstaaten“ bezeichnet.

 

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Eingereicht von Palina

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Die meisten Leser wissen über das Geldsystem bescheid.

Du befassest dich neu damit? Wenn ja, dann zeige ich dir in Kürze eine der Hauptverrücktheiten auf.

Was ich hier sage, kannst du transferieren auf beliebig grosse Beträge.

Also, du gehst zur Bank, und die Bank die „errichtet“ dir eine Hypothek in Höhe von 300’000 zwecks Bau deines neuen Hauses. Wie macht die Bank das? Woher hat sie die 300’000?

Nun, sie muss halt etwas verkaufen oder eine Arbeitsleistung in Höhe von 300’000 erbringen.

Sie tippelt dir 300’000 auf dein Konto.

2% sind echt, sind gedeckt durch Bankeigene Güter. 98% sind Luft, sind nichts, sind frei erfunden.

Und du? Du zahlst zurück womit? Mit gedecktem, mit somit tatsächlich werthaltigem Geld.

Zudem kratzest du noch Zinsen zusammen, ebenfalls richtiges, weil durch deine Arbeiten werthaltig gemachtes Geld.

Du kannst nicht zurückzahlen? Kein Problem. Die Bank legt ihre Hand auf das Haus. Zwangsversteigerung. Du kannst dein Gehütt vergessen.

Und die Bank? Sie hat, von echten 2% (=6000) abgesehen, nichts gegeben und besitzt nun gegen die bescheidene Ausgabe von 6000 ein Haus oer den Erlös davon.

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Mach‘ du das mal. Leihst deinem Nachbarn Geld, welches frei erfunden ist. Du hast eben eine gute Druckmaschine. Was passiert? Dein Nachbar wird dir mit richtigem Geld zurückzahlen. Weil er keine gute Druckmaschine hat. Er hat dein Falschgeld damit prima gewaschen. Du hast null gegeben und alles bekommen. Zudem…Du bist Geldfälscher und kommst inn Knast.

Die Bank macht haargenau das. Sie gibt nicht existierendes Geld aus, braucht heute dazu nicht mal eine Druckmaschine, tut so, als wäre es echt. Welche Bank kommt in den Knast?

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Die Entgegnung, wonach die Bank das ausgegebene Geld bei der Nationalbank aufnehmen müsse, zieht nicht. Egal, ob Bank oder Nationalbank. Es wird Luft ausgegeben und Geld oder Ware genommen.

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Mitleser, der mehr weiss, möge bitte ergänzen oder und korrigieren. Danke.

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Thom Ram, 02.05.07

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13 Kommentare

  1. Lieber Thom, geben wir es doch zu: es ist absolut gruselig und unmoralisch, diesem Finanzsystem zu gehorchen, es zu benutzen…
    Es bedarf auch keiner großartigen intellektuellen Leistung, das System zu erkennen – jedes Kind kann das.

    Ich gebe mal ein Beispiel aus eigener Erfahrung:
    Oma: heut ist Weltspartag, wir bringen dann Dein Schwein (kann hier ruhig auch mal mehrdeutig verstanden werden;-) zur Sparkasse …
    Ich(kleiner Junge): Wieso bringen wir das schöne Schwein zur Sparkasse und lassen es nicht hier?
    Oma: auf der Bank kommt das Geld auf Dein Sparbuch und dann bekommst Du Zinsen!
    Ich: Äh, was sind Zinsen?
    Oma: Also mal angenommen in Deinem Schwein sind 10 DM drinn. Wenn Du das Geld auf die Bank bringst hast du durch Zinsen nach einem Jahr nicht mehr 10 DM auf Deinem Sparbuch, sondern 5 Pfennige mehr.
    Ich: Hm, wieso denn nur 5 Pfennige?
    Oma: ja, wenn Du mehr haben willst, mußt Du auch mehr auf die Bank bringen!
    Ich: Opa hat doch ganz viel Geld. Dann soll er das doch Alles auf die Bank bringen und bekommt dann viel viel mehr und dann braucht er ja auch nicht mehr zu arbeiten!
    Oma: naja, so viel Geld hat Opa auch nicht …

    In dem Gespräch zeigt sich ja erst mal eine Logik – aber was gefühlt wird steht weniger drin: gefühlt habe ich nämlich, daß da etwas mächtig schief ist, daß wer viel hat noch mehr bekommt …

    Mehr muß man auch gar nicht wissen und/oder fühlen. Hier ist etwas, daß in höchstem Sinne ungerecht ist und Ungerechtigkeit schafft !!!
    Warum also gibt es überhaupt so ein System, wieso machen die Menschen da mit, was soll daraus erfahren werden und wo kann es hin gehen?

    Das was der Mensch eigentlich be-greifen soll ist die Umsetzung bzw. die Verwirklichung seines Selbst auf der Erde. Die erste Voraussetzung dazu ist, die Selbst-Erkenntnis. Was ist das Selbst?
    Gehe ich dieser Frage nach, finde ich ganz viele Qualitäten des Selbst, die „unser Geldsystem“ hat!
    Daher formuliere ich an dieser Stelle die Behauptung: der Mangel der Selbsterkenntnis führt hin zu diesem Geldsystem – das Geldsystem schafft Leid im Sinne die Selbsterkenntnis wieder aufzunehmen und dadurch das Geldsystem abzuschaffen.

    Geld phänomenologisch betrachtet
    man lese zunächst den Punkt so wie er dort geschrieben steht und lese ihn danach noch ein zweites Mail ersetze aber dann das Wort Geld durch das Wort Selbst:
    – Geld hat Repräsentanzen ist aber auf die Form in der es erscheint selbst nicht festgelegt (Hartmetall, Papier, Bytes usw.)
    – Geld ist agiert also letzendlich materiefrei – man könnte es als »Gedanke« bezeichnen, der als immaterielle Struktur aber materiell strukturiert
    – Geld kann für alles stehen: Topf, Auto, Urlaub, Versicherung, Wohnen, Dienstleistung usw. …
    – ist aber NICHTS von all dem
    – die materielle Verknüpfung basiert auf einer Totalidentifikation mit der Materie
    – das Geld wird zum Selbst erhoben (beim zweiten Lesen hier Subjekt und Objekt vertauschen und aus „erhoben“ „erniedrigen“ setzen)
    – nur weil das Geld materiell nichts ist, kann es alles sein – es gibt vor alles zu sein (= Schein-sein), weil es nichts ist (Selbstsatz hier: es scheint nichts zu sein, aber ist alles)
    – in dem alle an das Geld glauben, wird eine gemeinsame Basis geschaffen, die alle miteinander verkettet und in Abhängigkeiten setzt (Selbstsatz: verketten durch verbinden und Abhängigkeit durch Freiheit ersetzen)
    – durch den Glauben an das Geld, nimmt dieses immer mehr zentrale Rolle ein und bestimmt das Leben der Einzelnen bis hin zu den alltäglichsten Verrichtungen vom Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer (wobei letzteres zusehens wegfällt) (beim Selbstsatz: (wobei letzteres zusehens wächst – Ideen auch als geistige Kinder betrachten))

    Die Lektion
    Erkenne in dem bestehenden Geldsystem den Selbstmangel in den Menschen und erschafffe durch den Zugang zu Deinem Selbst eine neue Währung als neue gemeinsame Basis für alle Menschen.

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  2. Thom Ram sagt:

    Jürgen 17:10

    So ist es.

    Du hast beim Gleichsetzen von Geld mit Selbst die Einwirkung destruktiver Kräfte ausgelassen. Zu Recht. Destruktive Kräfte benötigen Andockstellen, damit sie Menschen beeinflussen können. Keine Andockstelle, keine Beeinflussung.

    Das heisst Zweierlei:
    A) Auf Erden hausende Menschen hatten schon vor Urzeiten Gefühle des Mangels. Eine wundervolle Andockstelle für Vampire!
    B) Will ich aus vampiristischen Systemen raus, muss ich in mir selbst durchlichten alle meine Räume. Sind die aufgeräumt, durchlüftet und durchlichtet, bin ich gefeit. Zudem frei, meine Fähigkeiten zur Entfaltung zu bringen.

    Einfach noch ein bisschen laut weitergedacht:
    Das bedeutet nicht, dass der Gefeite keinen Geldschein mehr in die Hand nimmt, oder, so er es denn für wichtige Tätigkeiten bräuchte, kein Bankkonto hat.
    Es bedeutet hingegen wohl, dass der Gefeite null Angst hat, sein Geldlein auf der Bank könnte verloren gehen, überhaupt irgendwas könnte ihm verlustig gehen. Das Haus. Die Partnerin. Das Leben gar beim Tode.

    Gefällt 2 Personen

  3. Leser sagt:

    @Jürgen Elsen.

    Meine vorsichtige Meinung.

    Es wird bei der Erkennung der Thematik nicht bleiben.
    Herr Kreutzer hat dazu heute auch einen Text.

    http://antides.de/der-lebensraum

    Das Problem der Wirtschaft ist der Mensch. Der ist aber irgendwann befriedigt und satt. Da geht kein Wachstum mehr. Der 4. Kloß an der Ente neben dem Rotkohl passt nicht mehr rein. Danach fällt er aus .Fress-Koma.

    Schluss, ist ein Wort, welches Wachstum nicht verstehen kann, weil man andere füttert.
    Das führt zum Krieg, nicht um Ressourcen, sondern um Nutzer. Das Internet und Klicks im realen Leben.

    L G

    Gefällt 1 Person

  4. Besucherin sagt:

    „Und die Bank? Sie hat, von echten 2% (=6000) abgesehen, nichts gegeben und besitzt nun gegen die bescheidene Ausgabe von 6000 ein Haus oer den Erlös davon.“

    Theoretisch muss die Bank mit dem Erlös das Konto glattstellen, somit wäre das Geld wieder aus der Welt verschwunden (Geldvernichtung)

    Schön muss ja sein, wenn ein Kredit mit Bargeld abgestottert wird, da ist zwar auch das Luftgeld irgendwann aus der Welt geschafft, und das wahre Bare ist aber noch irgendwo.
    Hat auch ein Hörmann noch nie erklärt, wo sich das dann hinverflüchtigt.

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  5. DET sagt:

    So wie ich das Geldsystem verstanden habe, ist es eine Frage des Bewußtseins der Menschen
    und das wird wunderbar in dem Bild, das die AfD als Wahlplakat auserkoren hat, widergespiegelt.
    https://de.sputniknews.com/politik/20190429324828245-wahlplakat-afd-kunst-islam/

    Solange die Schöpfung Gottes als Ware auf dem Markt gehandelt wird, heute sind es z.B. die Geburts-
    oder Taufscheine oder alles was eine Unterschrift trägt, das an der Börse in Form von Bonds gehandelt wird,
    solange befindet sich das ganze System in einem geschlossenen Kreislauf; d.h. die Schulden können nicht
    abgebaut werden, weil sie immer größer werden und sie werden immer größer, weil immer mehr (Schein)- Geld
    gedruckt wird…. salopp gesagt: es ist ein luziferisches System.
    Was den Leuten nicht bewußt ist, ist, dass diese Schulden im Grunde genommen der Kredit der Menschen
    ist, denn sie sind ja die Deckung für das (Schein)-Geld.

    Erst wenn die Menschen selbstständig über den Kredit verfügen, also Souveräne sind, ist das System geöffnet,
    die Schulden des geschlossenen Systems können abgebaut und die Bilanzen zwischen Schulden und Kredit
    ausgeglichen werden.

    Der Jürgen ist für meine Begriffe mit“ seiner Lektion“ auf der richtigen Spur.

    Gefällt 1 Person

  6. Texmex sagt:

    „Die Schulden sind die Verbannung“©Dirk Schröder in Schwarzbuch Geld.
    Das Betriebssystem ist soweit fortgeschrittenen, dass selbst die massive Vertuschung der immensen Schulden über Schattenbanken nicht mehr funktioniert. Die alles entscheidende Frage stellt sich jedoch aus der Feststellung “ Geld regiert die Welt“ wie folgt: „Wer regiert das Geld?“
    Dort muss angesetzt werden!
    Hinweise gibt Gottfried Feder. Und er zeigt auch für das Deutsche Reich auf, wie man des Problemas Herr werden wollte und konnte. Dann wurde Adi im Auftrag installiert und der 1. WK wurde fortgesetzt.
    Nachzulesen in mehreren seiner Schriften, zu finden in archive.org.
    Gratis – aber nicht umsonst!

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  7. Texmex sagt:

    Im Zuge des allgemeinen Vergenossenschaftungsschreies eines Kevin Kühnert und Ralf Stegner bin ich heute auf einen interessanten Punkt gestoßen.
    Auf die 1.Mai-Feier in Plauen!
    Die Lücken- und Lügenpresse überschlägt sich im „Nazi- Rausch“; 300 Parteimitglieder des “ 3. Weges“ sind marschiert ohne Randale wie Stegner und Merkels Antifa. Das Geschrei „Nazi Nazi“ ist groß. Der 3. Weg residiert in Bad Dürkheim, gleich neben dem Wurschtmarkt.
    Palina weiß Bescheid.
    Stegner ist auch aus Dürkheim.
    Ich dachte erst, These- Antithese- Synthese, weil die Seite des „3.Weges“ nicht aufrufbar war.
    Aber dann ging es, und siehe da, ich habe deren Parteiprogramm gefunden!!!!
    https://der-dritte-weg.info/zehn-punkte-programm/
    Liest sich gar nicht schlecht, wie seinerzeit das der NSdAP. Das von Gottfried Feder geschrieben wurde. Aktuell wie nie!
    Jetzt stellt sich mir die Frage:
    Muss jetzt „Judäa Germany nochmal den Krieg erklären“?
    Oder reicht es, dass A.Kazmierczak-Jentzsch alias Merkel, die polnische Jüdin einseitig unserem Volk den Krieg erklärt hat? Jetzt muss eigentlich der Schuster vom Zentralrat der Weltzerstörer nur noch seine Auserwählten aufrufen, Germany gen Israel zu verlassen.
    Dann könnte es losgehen, oder?
    Ach halt, der “ 3.Weg“ hat nur 500 Mitglieder, und will nicht wachsen, schreiben sie. Warum eigentlich nicht?

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  8. Vollidiot sagt:

    Tex

    500 sind viel.
    Ohne Verräter.
    Was wächst – verdünnt.
    Und der Maulwürfe sind viele, siehe z.B. AfD.
    Der Kampf gegen „Nazis“ wird bald zum Volkssport.
    Hatten wir schon, sowas.
    Denunzianten als Helden.
    Gabs in den 12 güldenen Jahren und inne DDR.
    Die Schwäche der Deutschen läßt sich trefflich ausnützen, siehe Erika-Blaujacke Merkel oder Priester Gauck oder Fürst Beddy vom Strom und wie sie alle heißen, diese Halali-Bläser von der Anti-Ich-Fraktion.
    Zwei gründliche Erfahrungen mit Faschismus/Sozialismus sind völlig wirkungslos, vor allem beim Wessi-BRDzi, insonderheit den Öko-Grünen, um eigenen Faschismus solcherart zu verdrängen.
    Darum 500 reichen, die brauchen keine Roths, Görings!, Doofreiters und haarige Bärbecks, oh Gott, det boarische Schnülzken hätt ich fast vergessen.
    Lieber klein und fein als groß und Scheiße.

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  9. Vollidiot sagt:

    Tex

    „wie seinerzeit das der NSdAP. Das von Gottfried Feder geschrieben wurde.“
    Hat der Adi dann aber nicht so gemöcht, weils seinen Förderern net so gfalle hätt.
    Ich hätt dem Adi den Ehrentitel „Adolf der Flexible“ gegäben.

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  10. Texmex sagt:

    Jo Volli, das ist nicht wie bei der Homöopathie, wenn du da was berdünnst, dann wird das noch stärker.
    Und zur AfD weiß man ja hoffentlich, dass das eine CDU- Gründung ist. Wenn Du die Tochter ehelichen willst, musste Dir die Mudda angugge. Oder so ähnlich.

    Jo, dass mit dem Adi seh ich auch so, am besten hilft da, seine Monologe im Führerhauptquartier zu lesen, besonders, wenn er über seine geliebten Angeln und Sachsen und über das Siedlungsprojekt im Osten monologisierte. Da war er sehr flexibel. Anders als Gottfried Feder. Der war da sehr fest. Schade drum. War eine große Chance damals.

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  11. webmax sagt:

    Zum Thema hilft vielleicht die Historie.
    Vor dem Geld war das Gold. Und die reale Gefahr des Raubes bei seinem Transport.

    Dies führte in England zur sicheren Aufbewahrung bei örtlichen Goldschmieden, der Ausgabe von bestätigten „Besitzzertifikaten“ durch diese, weil sie im Handel zur Bezahlung benötigt wurden.
    Recht schnell bemerkten diese oft jüdischen Goldschmiede, dass sie zur gelegentlich verlangten, physischen Auslieferung, aber auch zum Wettausgleich untereinander eigentlich immer nur 10% vorrätig halten mußten. Die anderen 90% ließen sich nach eigenem Gutdünken verwenden.
    So entstand durch sie die Bank von England: die Mutter aller Banken.
    Das ist der Hintergrund von Kredit-Luftgeld heutzutage. Aus jedem herausgereichten Kredit darf die Bank 90% weitere Kredite ausgeben! Jeder Kredit stellt in der Bilanz als Förderung gegen Dritte eine Werterhöhung dar. 10% davon müssen gedeckt sein.
    Die Besicherung durch Wegnahme des Debitoreneigentums bei Zahlungsausfall ist ein weiteres Druckmittel.

    Was wäre, wenn der Staat das Geld herausgäbe, und es sich die Banken zur Weiterverleihung von ihm leihen müssten? Entweder gegen Zinsen oder gegen echte Besteuerung der Gewinne?
    Ein Ende der wundersamen Vermehrung des Reichtums der Geldelite! Das Deutsche Reich mit seinem Goldstandard würde deshalb mit zwei Weltkriegen überzogen….

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  12. webmax sagt:

    Wie der sehr schöne Film im ZDF über den größten deutschen Wirtschaftsbetrug‘) neulich gezeigt hat, ist es eigentlich nur die Fortsetzung des Märchen -Themas „Des Kaisers neue Kleider“: Solange alle glauben, der nackte Kaiser hätte sich neue Kleider machen lassen, läuft es prima…

    Da hat ein badischer Unternehmer mit seiner Firma Flowtex in den Neunzigern die Banken um 4,3 Milliarden (!) deutsche Mark geschädigt, weil er behauptete, weltweit Tausende Horizontalkabelbohrmaschinen im Einsatz zu haben – es gab nicht mal 100, meist stillstehende. Ergebnis: 7 Jahre Knast und ein Leben in angeblicher Armut auf Mallorca; sicher von ehemaligen Profiteuren gesponsert…

    Der Glaube macht das alles. „Der Mensch glaubt nicht immer was er sieht – aber er glaubt, was er sehen will!“

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