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Onkologie / Krebs / „Führe ein so reiches Leben, dass dein Tumor alt werden will mit dir“

Titel:

Zitat des russischen Heilers Arkadi Petrow ( so ich den Namen mit meinen Lödelohren akustisch richtig verstanden habe).

Haarsträubend, was mittels Gespenst „Krebs“ tagtäglich an Menschen vergangen wird.

Krebs?

Längst mir und dir bekannt. Einer ist gesund und munter. Geht, da „man das ja so machen solle“,  zum „Generalcheck“ zum Onkel Tokter. Kriegt Bescheid von Onkel Tokter: „HIV Po Sie tief“, oder oh, hoppela, „Krebbs haben Sie, gute Frau, in ihrer Brust (Hirn, was wo auch immer), Krebbs haben Sie da, guter Mann, in ihren Hoden (Hirn, was wo auch immer), tut mir sehr leid, Ihnen das mitteilen zu müssen.“

Und.

„So Sie sich bedauerlicherweise nicht diesen und diesen Behandelungen unterziehen, so, es tut mir furchtbar leid, Ihnen das sagen zu müssen, muiss ich Ihnen eine Restlebensspanne von äh 7 Monaten prognostizieren.“

Da.

Da.

Da kriegt Mann Frau Gänsehaut und geht unfreiwillig Suhlen in niederste Niederungen von Todesängsten. So gut wie gottverd sicher. X fach belegt.

War gesund.

Ging in den oh ach Gott ach so wichtigen Generalcheck, dieDoofi, der Doofi,

vertraut Onkel Tokter,

geht nach Bescheid des guten saudummen Onkels unfreiwillig suhlen in niederste Niederungen von Todesängsten.

Nimmt törichtesterweise an eine jede wahrhaftig todbringende Behandlung mittels Krankheitsmedizin wohlstensbereichernde chemischer Komplettvergiftung, im Falle von Krebs zusätzlich mittels krebserzeugender radioaktiver Bestrahlung. Stirbt, doppelt getrieben: Medizinisch „korrekter Behandlung“ und eingejagter Todesangst geschuldet.

Ersteres bringt gewissen Kreisen Milliarden.

Zweites zu beleuchten, das erforderte mehr, als ich zur Stunde zu leisten imstande bin.

.

Eingereicht von Peter.

Thom Ram, 01.05.07

.

 


50 Kommentare

  1. Grad heute morgen ein interessantes Gespräch darüber geführt, mit der Ehefrau eines Patienten hier im benachbarten Krankenhaus der alternativen Art…….sie hat mir genau das erzählt was Du auch beschrieben hast und was ich nur zu gut kenne von den Institutionen.
    Dieses „unter Druck setzen“ und „Ängste schüren“
    Doch es ist immer noch etwas Anderes dies immer wieder von den Menschen so bestätigt zu bekommen.
    Irgendwie gruselig das Ganze.

    Bin ich froh wenn ich diesen Vereinen nicht mehr dienen muß !
    Es reicht !!!!!!!

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  2. enoon sagt:

    Es wird zum Thema Krebs fast nur in Allgemeinplätzen, Aussagen diskutiert, selten werden Fallbeispiele angeführt, dabei ist jede Krebserkrankung absolut(!) individuell zu betrachten und auch so zu behandeln. Jedoch fehlt für eine einzigartig individuelle Behandlung das Geld und die Zeit, und dieses gilt all zu oft für beide Seiten, den Arzt und den Krebskranken. Es ist völlig gleichgültig ob der Krebskranke die Wahl hat sich schulmedizinisch, alternativmedizinisch oder zweigleisig behandeln zu lassen, es steht immer ein riesen Geschäftsmodell dahinter. Umsonst ist bekanntermaßen noch nicht einmal der Tod, geschweige denn eine Heilbehandlung.
    Und ja, sehr trefflich formuliert, der Krebskranke „Stirbt, doppelt getrieben…“ und k a n n dadurch den Tod zur Folge haben, oder eine ungeahnte Stärke und Lebenswillen entwickeln und den Krebs besiegen. Dieser Entscheid obliegt nicht dem Verstandeswillen oder anderer Selbstwirksamkeit. Wen der Tod auserkoren hat, hat kaum mehr eine Entscheidungsgewalt… da hilft kein Geld oder sonst irgendetwas, ihm, dem Tod, ist kein Schnippchen zu schlagen, auch wenn wir uns das noch so oft einzureden versuchen. Im besten Fall kann der Todeszeitpunkt hinausgezögert werden, aber ob das immer so ratsam ist, ist eine ganz andere Frage.
    Auf geistiger Ebene lässt’s sich mit ihm vielleicht, dass ein oder andere Mal, noch verhandeln 😉

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  3. palina sagt:

    @Thom hatte ich mal in den Postkasten geworfen.
    Fand das auch sehr interessant.
    Vor Jahren bekam ich eine Nachricht von einem Zentrum für Krebsvorsorge. Alles sei kostenlos.
    Habe die angerufen und nachgefragt wo die meine Adresse her haben.
    Antwort: von der Krankenkasse.

    So viel zum Datenschutz.
    Habe darum gebeten mich aus dieser Liste auszutragen.

    Bekomme keine Post mehr.

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  4. makieken sagt:

    Es war einmal… oder das Märchen vom Krebs

    Es war einmal eine Mutter, die hatte eine längst erwachsene Tochter. Eines Morgens im späten sonnigen August wollte sich die Tochter – wie so oft zuvor – frühmorgens von ihrer Mutter verabschieden, bevor sie zur Arbeit ging. Wie gewohnt lag die Mutter zu dieser Zeit noch im Bett, doch ungewohnterweise lag auf dem Nachttisch auch ein Utensil zur Selbstbefriedigung. Die Tochter ignorierte es gekonnt und wünschte der Mutter noch einen schönen Tag.

    Schon auf dem Weg zur Arbeit und auch in den darauffolgenden Tagen kreisten in beider Köpfen die Gedanken. Der Mutter war es unendlich peinlich, in einer solchen Situation erwischt worden zu sein. Wie hatte sie nur so unachtsam sein können? Konnte sie mit dieser Schande wirklich weiter leben und ihrer Tochter noch offen in die Augen sehen? Es ging ihr regelrecht an die Nieren.

    Bei der Tochter waren die Gedanken noch weitaus schlimmer. Geprägt durch eine Jugend, in der das Sex-Thema stets tabu war, erkannte sie nun, wie falsch die Mutter ihr gegenüber gesprochen hatte. Sie hatte Wasser gepredigt und selbst Wein getrunken. Skandalös und nahezu unverzeihlich! In den folgenden Wochen dominierten schlimme Gedanken wie „Es ist egal, ob sie stirbt oder nicht. Sie hat mich mein halbes Leben belogen. Soll sie doch sterben, solche falschen Menschen brauche ich nicht.“

    Die Wochen vergingen und keine der beiden rührte dieses Thema an oder suchte zwecks Klärung das Gespräch.

    Im Dezember dann fuhren beide in den gewohnten Weihnachts-Urlaubs gen Süden. In diesem Urlaub kamen sie sich erstmals nach dieser Geschichte wieder näher und erkannten, was sie aneinander hatten. Das Ereignis vom August war plötzlich gegenstandslos geworden, einfach nicht mehr wichtig.

    Anfang März hatte die Mutter Geburtstag. Wie auch in den Jahren zuvor verbrachte man diesen Tag zusammen an einem weiter entfernten Ort. Die längere Fahrt, die sonst keinerlei Beschwerden hervorrief, verursachte bei der Mutter in den darauffolgenden Tagen schwere Atemnöte, so dass die Tochter ihre Mutter einige Tage nach dem Geburtstag zum Arzt brachte. Dieser verwies aufgrund der Atemnot an das hiesige Krankenhaus.

    Also gingen beide wieder nach Hause, packten ein paar Sachen fürs Krankenhaus und fuhren zur Notaufnahme. Trotz akuter Atemnot ließ man Mutter und Tochter einige Stunden warten. Als es Nachmittag wurde, verabschiedete sich die Tochter für kurze Zeit, um ihre eigene kleine Tochter aus dem Kindergarten abzuholen. Wenig später traf sie wieder im Krankenhaus ein, doch ihre Mutter war nicht mehr dieselbe, die sie kurz zuvor zurückgelassen hatte. Bei den Untersuchungen der Atemnot hatten die Ärzte auch Nierenkrebs im Endstadium festgestellt und der Mutter entsprechend wenig Aussicht auf Heilung mitgegeben. Die Todesangst stand ihr ins Gesicht geschrieben.

    Aufgrund der festgestellten Lungenembolie entschieden die Ärzte, dass eine Heilung/ Operation des Nierenkrebs keine Aussicht auf Erfolg hätte. Die Patientin war körperlich bereits zu geschwächt. Stattdessen wurde die Mutter der Palliativmedizin zugeführt, auf dass sie möglichst schmerzfrei hinübergleiten möge.

    Zwischenzeitliche Nach-Untersuchungen ergaben, dass sich auch Metastasen in der Lunge gebildet hatten. Wie konnte das nur sein, hatte die Mutter doch nie geraucht und nun auch noch Lungenkrebs bekommen? Die Antwort darauf fand die Tochter viele Monate später bei Dr. Hamer, der die Ursache des Lungenkrebs im Todesangstkonflikt verortete („Sie haben nur noch x-Zeit zu leben.“ – „Leider können wir nichts mehr für sie tun.“).

    Nach 2 Wochen im Krankenhaus kam die Mutter für einige Wochen zur Kurzzeitpflege in ein Pflegeheim. Immerhin musste zu Hause einiges umgestaltet werden und die Arbeit war ja auch noch da.

    Mitte April dann holte die Tochter ihre inzwischen arg geschwächte Mutter nach Hause. Von einem auf den anderen Tag oblag ihr nun die Pflege und Verabreichung der Medikamente. Leider hatte die Tochter nur wenig Zeit, sich über die verordneten Medikamente zu informieren, so dass sie pflichtgemäß verabreichte, was der Arzt verordnet hatte. Zunächst war es nur alle paar Tage ein schmerzstillendes Fentanyl-Pflaster (enthält Opium) und diverse andere Medikationen. Zunehmend konnte das Pflaster den Schmerz jedoch nicht mehr stillen, so dass Phase 2 angegangen werden musste. Für diesen Fall hatten der freundliche Arzt einige Ampullen Morphium verschrieben. Die Mutter schrie vor Schmerzen und die Tochter sah keine andere Möglichkeit, als der Mutter das Morphium zu verabreichen. Nach der 2. Verabreichung war die Mutter Anfang Mai dann „friedlich entschlafen“ und die Tochter unwissende Beihelferin zur Tötung.

    Letztendlich waren sowohl ihre Gedanken, als auch die der Mutter, traurige Realität geworden. Ohne dieses Ärzte-/Pharma-System hätte die Geschichte anders ausgehen können. So aber liest man noch heute in unzähligen Traueranzeigen vom Dank an Onkologe/Onkologin XY und an den Beistand des Palliativteams Z in der schweren Stunde des Abschieds (als sie die tödliche Dosis verabreichten).

    Für die vielen Noch-Schlafenden mögen diese Menschen Helfer sein, für die Tochter jedoch sind es (unbewusste) Mörder. Ein simpler Konflikt, der nicht ausdiskutiert und medikamtenös zum Tode geführt wurde.

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  5. Mujo sagt:

    @makieken

    Leider ein beispiel von Trauriger Realität in den meisten Ländern.
    Viele Ärzte sind eher Totengräber als das wesen Ethik sie eigentlich Verpflichtet sind.

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  6. Mujo sagt:

    @enoon

    „Es ist völlig gleichgültig ob der Krebskranke die Wahl hat sich schulmedizinisch, alternativmedizinisch oder zweigleisig behandeln zu lassen, es steht immer ein riesen Geschäftsmodell dahinter. Umsonst ist bekanntermaßen noch nicht einmal der Tod, geschweige denn eine Heilbehandlung.“

    Stimmt nur Teilweise. Ja, wenn ich meine Verantwortung völlig Abgebe ist die Gefahr groß eines Unseriösen Geschäftsmodel zu Unterlegen. Kann aber auch zum Lernprozess dazu gehören wenn es der Heilung dient.
    Nehme ich ernsthaft die Verantwortung selber in die Hand, kann es je nach Fall sehr Günstig sein. Natürlich ohne Schulmedizin, den die ist das Teuerste, die Kosten den meisten das Leben.
    Vorraussetzung ist erstmal in allen Fällen ein genauer Befund. Ich muß Wissen um was es geht, damit ich Richtig Handeln kann.

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  7. Mujo sagt:

    Vorbeugend sowohl als auch Behandeln nicht nur bei Krebs ist eine gute Nährstoff Versorgung.
    Gesundes Frisches Essen ist ja ohnehin Selbsterklärend, ebenso wie Vermeidung von Fertigprodukten mit Inhalten die oft nur ein Chemiker Verstehen können.
    Nur es reicht oftmals nicht aus. Hohe Dosen von Vitamin C, Zink, D3+K2 und Selen um nur einige zu benennen können viel Bewirken.
    Ist zwar kein Krebs, hatte aber vor 2 Wochen Starke Schmerzen im Fussgelenk. Jogge etwa 30-40 km die Woche und trotz Dennung keine Verbesserung. Und dann in einen anderen Beitrag hier Erfahre ich etwas von einen „Dr. Peter Volkmann“ der auch über seine Kollegen kein gute Haar läßt. Nach ein Paar Clips stosse ich nach seiner Aussage bei Entzündungen auf Zink, Hochdosiert.
    Tgl. Empfohlene Menge sollte von 25 mg nicht übersteigen laut Verbraucherzentrale da Vergiftungsgefahr. Dr. Volkmann Verabreicht bis zu 500 mg Tgl. wo andere entsetzt den Kopf Schütteln. Nun ich habs getestet. Begonnen mit 50 mg am ersten Tag. Am zweiten schon 150 und am dritten bereits 250 mg, danach Schmerzfrei. Gejoggt habe ich ohne Pause nur weniger und jetzt wieder mein Normales Pensum. Ganz ohne Beschwerden, den bis heute nehme ich weiter 250-300 mg Tgl. und will erst am WE reduzieren. Wichtig, es ist auch Stimmig mit meinen selbst, ich bin damit im Einklang. Rein Medizinisch müsste ich eigentlich schon Vergiftet bis Tod sein. Mir geht es aber Unglaublich gut dabei. Auch mein Zahnfleisch ist Spürbar Kräftiger als nicht beabsichtigter Nebeneffekt.
    Muß jetzt nicht für jeden Richtig sein, ich probiere gern etwas aus. Höre auf meinen Körper und gehe solange wie es mir gut tut. Wenn ich das Gefühl hätte ich brauche die 500 mg Zink Tgl. hätte ich es gemacht.
    Ein Bekannter von mir der ähnlich denkt hatte tatsächlich Krebs (Lunge), hat auf kein Doktore gehört. Chemo ist für ihn genauso Undenkbar wie für mich sollte es je einmal sein. Also haben wir zusammen mit meinen Molekular Biologen einen Pan erstellt. 1000 mg Tgl. Vitamin C, gesteigert bis auf 10000 mg, dann D3+K2 10000 Einheiten nach 3 Tagen auf 1000000 gesteigert. Dann B-Komplexe Hochdosiert für eine bessere Wirkstoffaufnahme und noch verschiedene andere Mineralien. Dazu Gedanken umstellung, Essensveränderung und viel Bewegung im Wald. Um es kurz zu machen, nach 3 Monaten geröntgt. Nichts mehr, völlig Gesunde Lunge. Jetzt nach 4 Jahren lebt er mit seiner neuen Partnerin in Vancouver. Freunde schmunzeln es lag an ihr. Will ich nicht Abweisen das es auch eine Rolle spielte, denn die hat er wärend den Heilungsprozess kennen gelernt. Ach ja, wir hatten auch Unterstützung von einen Geistheiler, dazu Systemische Aufstellungen um die Ursachen zu Lösen.

    Wir haben Krebs und andere Krankheiten zu einen Mythos mit Unglaublicher Angst gemacht den wir Ausgeliefert sind. So ein Bullshit.
    Alles ist Heilbar, Unheilbar gibt es nicht.

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  8. Mujo sagt:

    Auch interessant wie Wichtig Selen ist, gerade bei Krebs. Das es Länder die in Böden einen hohen Anteil von Selen haben es keinen Brustkrebs gibt.

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  9. Mujo sagt:

    Sorry, ein Fehler. Es sollte Hundert Tausend Einheiten Tgl. D3+K2 sein, nicht 1 Millionen wie geschrieben.
    Aber auch da, die Empfehlung der Medizin liegt bei ca. Tgl. 800 Einheiten. Viel zu niedrig wenn man nicht Tgl. jeden Tag Mittags für 15 min. ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne verbringt, und das nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper.
    Sehe oft selbst in Tropischen Ländern mit viel Sonne unter Einheimischen Vitamin D Mangel. Erkennt man leicht an die X und O Beine vor allem die sehr Hellhäutig geblieben sind, weil sie es vermeiden wo es nur geht. Der Klassiker ist Aufgespannter Regenschirm bei Sonne mit Dicken Puder oder weißer Creme im Gesicht die verspricht mit einen Sonnenschutzfaktor von mindestens 60+. Muß da immer Schmunzeln wenn ich das sehe. Kenne das von Thailand, wird wahrscheinlich auf Bali auch geben !

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  10. Thom Ram sagt:

    Anno 94 war ich zusammen mit damaliger Partnerin in einem Kurs für Auraheilung. Ein Jüngling von 22 Jahren war dabei. Er hatte ärztlich diagnostizierten Hodenkrebs.

    Ein Jahr danach besuchten wir Kurs II. Wieder war auch der junge Mann mit dabei. Er war Kerngesund. Die Frage nach seinen Erfahrungen beantwortete er so:

    „Gedankenkraft und Aurabehandlung.“

    „Keine Medizin, keine Bestrahlung?“

    „Nein. Keine.“

    „Also wie? Alleine hast du das Gesunden zuwegegebracht? Wie das, bitte?“

    „Durch selbst gesteuertes Denken, unterstützt von täglichem Ordnen der Aura.
    Vor einem Monat liess ich, neugierig, medizinisch kontrollieren. Befund: Kein Krebs.“

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  11. Mujo sagt:

    Es gibt Unglaublich viele Wege der Heilung. Oft nur mit ganz wenigen Mitteln. Deswegen Absolut nachvollziehbar mit der Gedankenkraft und Aurabehandlung.
    Das fängt schon an wie viele sagen ich muß den Krebs bekämpfen, wie in der Medizin oft üblich ist. Da habe ich doch schon Verloren bevor ich beginne. Krankheit ist ein Warnsignal, etwas ist in Ungleichgewicht. Schaue wie du die Balance wieder bekommst, am beste Kombiniert mit Lebensfreude und den Blick auf die Gesundheit und wie es sich anfühlt Stark, Vital und Fit zu sein so das ich alle Bewegungen mit Freuden verrichten kann. Nix bekämpfen, das gegenteil. Liebe deinen Krebs, sei ihm Dankbar für den Hinweis etwas ändern zu müssen. Und nach einiger Zeit wenn er seine Aufgabe erfüllt hat lass ihn Los, verabschiede dich. Ist nur ein beispiel wie wir eine Systemische Aufstellung geführt haben zu diesen Thema. Bei jeden ist es etwas anders. Die Grundenergie ist aber immer gleich, nur in Liebe kann ich etwas Lösen. Dann verschwindet auch der Krebs oder andere Krankheiten. Und dann kommen die Einfälle, was brauch’s noch, aaah Vitamine, Mineralstoffe, Ernährung, guter Schlaf. Dann Sprudelt es nur so was noch in frage kommt.
    So, das mache ich auch, ist spät geworden hab Morgen Frei, kann etwas länger liegen bleiben 😉

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  12. Klaus sagt:

    Jep, der Dr. Volkmann ist super,

    letztlich kann man das ganze auch als „Hilferuf der Seele“ verstehen: Kollege, wenn du weiter so unbewusst lebst, wirst du dieses Leben verschwenden, ein anderes Leben ist möglich und so eine Diagnose kann den Anstoss geben sein Leben zu änden. Es ist einfach ein dickes fettes Ausrufezeichen: so geht es nicht weiter

    Gruß

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  13. enoon sagt:

    Mujo
    02/05/2019 UM 05:09

    „Vorraussetzung ist erstmal in allen Fällen ein genauer Befund. Ich muß Wissen um was es geht, damit ich Richtig Handeln kann.“

    Aha… nun ist leider nicht jeder Krebskranke in der glücklichen Lage einen Mikrobiologen, ausgerüstet mit entsprechenden Equipment, in seinem Dunstkreis zu haben, um ebensolchen „genauen Befund“ erstellen zu lassen und diesen aus eigenen finanziellen Mitteln bezahlen zu können.
    In der Alternativmedizin gibt es, genauso wie in der Schulmedizin, Krebsbehandlungen mit Heilerfolg oder Todesfolge, und hierbei beziehe ich mich nicht auf irgendwelche Statistiken/Studien. Dass Lebensstil, Ernährung, Umwelteinflüsse eine maßgebliche Rolle für die Heilung und Gesundheit spielen ist selbstverständlich. Jedoch liegt hier die Crux begraben, denn WIE, in aller Herrgottsnamen, kann und soll der Einzelne Umwelteinflüsse regulieren, ergo Nahrungsmittel absolut naturbelassen anbauen oder erwerben können etc.pp. Ja, is schon klar… man kann sich bspw. eine ganze Armada Nahrungsergänzungsmittel anschaffen und dabei/nebenbei Ernährungsphysiologie studieren, oder einen riesen Filterapparat vor den Wasserhahn schrauben, nur um einigermaßen schadstofffreies Wasser zu erhalten, wenn man das nötige Kleingeld und Baumöglichkeiten in seiner Behausung/Mietwohnung hat. Weitere geschäftstüchtige Beispiele anzuführen erspare ich mir.
    Das sind alles Fakten in der Menschenwelt, durchwoben mit metaphysischer Augenwischerei…

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  14. Roland sagt:

    Gibts eine Webseite bzw. einen Link zu Dr. Peter Volkmann?

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  15. makieken sagt:

    @ enoon

    Man könnte aber auch einfach mal in der Vergangenheit kramen, wo es einen Konflikt mit dem Kind (will z.B. überraschend ausziehen; „nicht mehr gebraucht werden“) oder aber mit dem Partner (z.B. Eifersucht, Fremdgehen; „nicht mehr begehrt werden“) gab. Die Händigkeit und die Seite, auf welcher der Knoten sitzt, entscheidet darüber, in welcher Richtung man suchen sollte. Kostet auch nicht viel, nur ein bissl Zeit halt.

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  16. Thom Ram sagt:

    Roland, sei willkommen auf bb.

    Auf die Schnelle habe ich gefunden:
    http://www.naturheilblog.info/

    Ich sage aber: Auf die Schnelle, meine nur mit 50%iger Sicherheit, dass dies unser Mann ist.

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  17. Mujo sagt:

    @Roland

    Dieser Volkmann ist gemeint.

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  18. Mujo sagt:

    @enoon

    Du liegst da Leider völlig daneben. Jeder Stinknormale Ärztliche Befund ist Ausreichend. Bezahlt jede Kasse, Null Kosten. Es sei den er ist Privat.
    Mein Mikrobiologe hat Null Equipment bis auf ein gutes Mikroskop daheim wo man sein Blutbild anschauen kann. Das wiederum macht aber ohnehin die Kasse Kostenlos wenn der Verdacht naheliegt oder der Arzt es als Erforderlich sieht. Genauso war die Diagnose von meinen Bekannten, und dann die Rede vom Klassischen Prozeder muß mit Chemo Behandelt werden da sind die Erfolgsquoten sehr hoch. Natürlich, für den Geldbeutel der Ärzte. Jede Komplette Chemo Therapie Kostet im Schnitt 120-150 Tausend Euonen. Das ist ein Super Geschäft, obwohl schon einige Doktore hinter Vorgehaltener Hand sagen wie Unsinnig es ist, solange der Rubel rollt zieht man es durch, auf Kosten der Patienten.
    Das was der Mikrobiologe Einbrachte war lediglich sein Wissen, aber auch das ist im Netz Kostenlos überall findbar, steht jeden Frei zur Verfügung. Nicht einmal irgendwo verborgen oder Versteckt. Man muß sich halt etwas Einlesen, so wie beim Dr. Volkmann, da lernt man viel. Robert Franz ist ein anderer, nicht so Wissenschaftlich aber liegt auch Richtig. Dann vom Patrik mit seinen youtube Beiträgen „Vegan am Limit“. Dann die Geistigen Dinge von Rüdiger Dalke, Tepperwein und Tolle. Und so geht es weiter. Viel Ausprobiere, was nicht Funktioniert bleiben lassen, Vorgehensweise ändern. Denn ein Wesentlicher Punkt ist immer Entscheidend, mit Natürlichen Lebensmitteln und Mineralien kann ich nichts Falsch machen. Mit Medikamenten und ihren Nebenwirkungen sehr viel dagegen.
    Die erstellte Kur die ihn vom Lungenkrebs heilte hat ihn Materielmässig ohne irgend welche Nebenwirkungen ca. 600 € für die 3 Monate gekostet. Eine bessere Ernährung ca. 100 pro Monat. Also unter 1000 für den Entgültigen Befund geheilt zu sein. Nebenbei war er Fit und voller Energie, statt geschwächt mit Haarausfall von der Strahlenbehandlung und braucht dann weitere 3 Monate für die Regeneration weil er Arbeitsunfähig ist. Der Volkswirtschaftliche Schaden und Unsinn der Klassischen Schulmedizin die vor allem den Patienten Gesundheitlich Schädigen ist nicht zu überbieten. In meinen Augen ist das hoch Kriminell wo Mord billigend in Kauf genommen wird Hauptsache die Kasse stimmt.
    Hier ein Beitrag von Horizon World:
    „Seit rund 60 Jahren wird die Chemotherapie als Heilmittel bei Krebs durch die Schulmedizin und Pharmaindustrie propagiert. Studien zeigen jedoch eine niederschmetternde Erfolgsquote von nur max. 2,3 % in Bezug auf das 5-jährige Überleben. Bei einigen Krebsarten wirkt die Chemotherapie nachweislich gar nicht, sondern fördert das Wachstum von Krebszellen.“
    Wenn man Recherchiert, findet man viele ähnliche Studien, die sind kaum besser.

    In übrigen bekommt man gute und Günstige Vitamine alle im i-net. Man muß nur Achten das Fremdstoffe wie Magnesium Salze, Aluminum Oxyd und der gleichen nicht drin ist.

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  19. Nach ca. 20 Jahren Tätigkeit im ontologischen Bereich unterschiedlichster Fachbereiche, dem Kennenlernen allopathischer Vorgehensweise, dem Ergänzen alternativer Sich und Behandlungsweisen, dem Beleuchten psychischer Varianten ( Traumata, Missbrauch, Ignoranz, seelischer Folter und was weiß ich noch alles….) , dem Kennenlernen von gesunden Menschen, die sich sowas von schadstoffrei und unbelastet ernährt haben, komme ich zu dem Ergebnis, daß eine Krebserkrankung nicht von irgend jemandem „wegtherapiert“ werden kann.
    Weder von einem Schulmediziner, noch einem Heilpraktiker, Schamanen und sonstigen alternativen Medizinern.
    Sie kann auch nicht wegmeditiert oder imaginiert werden…..womit ich sagen will, daß es unterstützend sein kann, aber es ist nicht das Allheilmittel.

    Ernährung ist dennoch ein wichtiger Punkt mit dem etwas angestupst werden kann.
    Impulse zur Heilung gesetzt werden können, wenn derjenige es möchte.

    Eine Tumorerkrankung ist ein Hinweis darauf, daß etwas sichtbar geworden ist.
    WAS das ist, da kann nur das Individuum selbst hinterkommen .
    Vielleicht braucht er/sie etwas Unterstützung dabei, aber keinesfalls schlaue Antworten unsererseits.
    Auch ein Schamane gibt nur Unterstützung, aber er würde nie etwas wegmachen, wenn es die Seele nicht will.

    Die Aussage bekämpfen insistiert Schwere und Schwierigkeiten, ist nicht leicht zu handhaben, macht Mühen.
    Genau das ist es aber, was derjenige in der Situation braucht, er braucht Leichtigkeit.
    Schwere hatte er in seinem Leben genug.

    Und zum guten Schluß noch: Nichtbetroffene können wunderbare Rat-Schläge geben, sind aber Schläge, die demjenigen nicht weiterhelfen.
    In der Situation der Diagnosenstellung wandelt sich ALLES.
    Die Mühlen der Medizin sind grausig, gehen über die Gefühle der Betroffenen hinweg.
    DAS macht es zusätzlich extrem schwierig für die Menschen damit adäquat umzugehen.

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  20. Entschuldigt einige Tippselfehler….es sollte natürlich Onkologisch heissen !

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  21. Mujo sagt:

    @mariettalucia

    “ komme ich zu dem Ergebnis, daß eine Krebserkrankung nicht von irgend jemandem „wegtherapiert“ werden kann.
    Weder von einem Schulmediziner, noch einem Heilpraktiker, Schamanen und sonstigen alternativen Medizinern.“

    Ist auch völlig Richtig was du sagst. Wenn der Erkrankte nicht will, passiert auch wenig. Meine Erfahrung und die meiner Bekannten ist das wenn einer nicht will, wird er die Hilfestellung einfach Ablehnen, oder als Humbug darstellen oder überläßt sich der Klassischen Medizin. Da kommt ihr die Erfolgsquote entgegen.

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  22. enoon sagt:

    makieken
    02/05/2019 UM 16:23

    Yepp, es ist dies eine der wesentlichen, wenn nicht sogar eine der hauptsächlichen Komponenten in der Herangehensweise zur erfolgreichen Behandlung von Krebs. Habe mich (nach deinem damaligen Hinweis) ebenfalls mit den Hamer Methoden beschäftigt.

    mariettalucia
    02/05/2019 UM 20:34

    DANKE sehr!
    Astrein auf den Punkt gebracht, dem ist, aus meiner Perspektive, nichts mehr hinzuzufügen.

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  23. enoon sagt:

    Hey Mujo,
    ohne jetzta persönlichen werden zu wollen… 😉
    Habe gerade festgestellt, dass der Dr. Volkmann keine ‚xy’km weit von mir entfernt praktiziert.
    Das nenne ich mal… „was für’n Zufall“! 😎

    Schönen Abend noch allerseits…

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  24. Thom Ram sagt:

    enoon 01:06

    Würde ich wohnen dort wo du wohnst. Ich würde morgen hingehen und mich kundig machen, ob und wie ich mich nützlich einbringen kann.

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  25. Mujo sagt:

    @enoon

    Gratuliere dir. Muß 17 Std. mit den Bus Anreisen weil Flug/zug verbindung so bescheiden ist. Bin nähmlich in zwei Wochen auf ein Fachseminar bei ihm 😉

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  26. Klaus sagt:

    enoon,

    sehr interessant, würdest du uns ein bisschen am Inhalt teilhaben lassen? gerne auch per Mail: klaussillie@web.de
    hast du einen Link zum Seminar?

    Gruß
    Klaus

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  27. Mujo sagt:

    In diesen Seminar geht es in erster Linie um die Kinesiologie. Der Hauptbestandteil der Ursachen Findung von Nährstoff Mangel. Ist aber nur für Fachleute zugelassen wie Ärzte oder Heilpratiker.

    https://www.vbn-verlag.de

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  28. Mujo sagt:

    Wer Robert Franz kennt weis ja das er auf die Pharma und Ärztelobby nicht gut anzusprechen ist. Ich will’s nicht verallgemeinern weil es gibt durchaus welche die eine gute Arbeit machen. Aber dieser RF legt es ganz bewusst mit diesen Klientel an. Was natürlich für viel Gegenwind sorgt und für viele Abmahnungen seiner Vitamin Produkte, obwohl sie zu Empfehlen sind da er darauf Achtet das sie Hochwertig und Frei von irgend welche Zusatzstoffen. Zudem hat dieser Mensch ein großes Wissen über die Abläufe im Körper und was es braucht um Gesund zu bleiben.
    Und um diese Abmahnungen zu umgehen, weil er nun mal kein zugelassener Mediziner ist, läßt er sich immer wieder was neues Einfallen um es anders zu bennen.
    Dies ist mit Abstand nicht nur Clever, sondern auch der Witzigste Streich alla Robert Franz. Viel Vergnügen.

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  29. Thom Ram sagt:

    Mujo 03:54

    Tatsächlich. Genialer Einfall. Und als i Tüpfelchen setzt wunderschönes Glockengeläut ein. Herrlich.

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  30. Ich mag den Robert Franz, der ist so genial !
    Auch ich möchte daß es den BonoBos richtig gut geht und sie sich weiter gut vermehren können. !!!!!

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  31. Leser sagt:

    Mir hat man in 1994 Bauchspeicheldrüsenkrebs verkaufen wollen. Ich hätte nur noch 3 Monate zu Leben.
    Meine leider schon verstorbene Hausärztin meinte dazu: Lassen sie sich nie zum Patienten machen.
    Gott hab sie selig!
    Ich schreibe noch, also bin ich.

    L G

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  32. Thom Ram sagt:

    Leser 14:57

    Wahrlich. Ich schicke deiner verstorbenen Hausärztin einen Segenspruch. Kommt glatt auf die Startseite! Nicht der Segensspruch. Der Rat der Aerztin.

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  33. Leser sagt:

    @Thom Ram,

    …und natürlich alle Leser hier…

    Wer morgendlich durch die Medien streift, merkt (((komische Muster))).

    Es vergeht kein Tag bei Focus, Bild, FAZ, Spiegel, Stern, Bunte oder SZ ohne Warnung für oder vor irgendetwas mit Krankheit.
    Vorsorge, hat das Wort Sorge schon im Stamm.

    Der Homo Sapiens Sapiens wird nun schon mindestens 100.000 Jahre in dieser Bauform gepflegt. Ist eine Art VW Golf.
    Besonderes Schmankerl…Jeder, welcher hier lesen kann, ist bereits Fertig. Zumindest in der Bauform.

    Jede dieser Informationen ist also für wen oder was?

    Gerade die hinterhältige Form , verpackt in einem Artikel, ist ja der Grund jedes Misstrauen.
    Oder im TV komplett wesensfremd Geschichten zu transportieren.

    Jeder ab Klasse 10 Schulbildung versteht das.

    Medizinisch könnte man anmerken, daß es nur zwei Zustände gibt. Tod oder Lebendig/Gesund. Das führt jedoch nicht zu Reibung/Wärme/Umsatz!

    Vermutlich funktioniert Media genau so. Überhaupt irre, daß man in Medien damit einen Markt erschaffen kann. Ein virtuelles Nichts.

    Da bin ich lieber unter gleichen hier im Blog. Die machen mir wenigstens keine Dauerangst.

    Mir fehlt KB.

    L G

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  34. Leser sagt:

    L G

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  35. Thom Ram sagt:

    Leser,

    keiner wird dir KB ersetzen können. Vielleicht annäherungsweise, doch KB ist KB.

    Ich vermisse ihn vielleicht nicht so sehr wie du, doch vermisse ich seine Stimme auch.

    Sätsch is läif.

    Und wir tun gut daran, zu erkennen und zu anerkennen, dass sätsch Läif ist. Wollen wir stagnieren? Zu Salzsäulen erstarren in einem vermeintlich mal erreichten Glück?

    Auch Glück ist Life. Und Life ist in stetem Wandel. Da können wir Mäuse keinen Faden abbeissen. Zum Glück können wir es nicht. Denn Glück und Wandel sind Zwillingsschwestern.

    Ich denke schon, dass du das weisst, doch lass uns untereinander immer wieder an Grundwahrheiten erinnern. Das stärkt uns.

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  36. Thom Ram sagt:

    Leser 20:35

    Was ist die Botschaft, die du mittels Link auf eine Werbung, welche verbrämt ist mit einem wahren Schlusssatz, vermitteln willst?

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  37. makieken sagt:

    Wenn ich mich nicht zum Patienten machen lasse, bin ich dann eigentlich un-geduldig oder nicht geduldet?

    Zur „Patience“ (ausnahmsweise mal aus Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Patience):

    „Eine Patience [paˈsi̯ãːs] (französisch für „Geduld“) ist ein Kartenspiel, das meist von einer Person gespielt wird. Es gibt aber auch Zweierpatiencen […] Der Ursprung der Patiencen ist unbekannt. Als Entstehungsgeschichte wird häufig angegeben, dass die Patiencen im 18. Jahrhundert von einem französischen Adeligen aus Langeweile erfunden wurden, der zur Zeit der französischen Revolution in der Bastille gefangen war und auf seine Hinrichtung wartete.[1] Von hier aus sollen sich die Patiencen unter den politisch Gefangenen verbreitet haben.[2] Später soll auch Napoleon Bonaparte regelmäßig Patiencen gelegt haben, um den Ausgang der Schlachten vorherzusehen.[1] Durch französische Emigranten wurde das Spiel dann im späten 18. und im 19. Jahrhundert weltweit verbreitet.[2] Alternativ entstand das Spiel wahrscheinlich in Deutschland im 18. Jahrhundert und breitete sich dann nach Frankreich aus, wo es sehr beliebt war und wo zahlreiche Patiencen und französische Begriffe und Namen entstanden sind.[3]“

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  38. Leser sagt:

    @Thom Ram,

    Diese Werbung damals war für mich der Anfang vom Pillen-Wahn. Für alles eine Pille anstatt vernünftig zu Essen. Wenn ich manchmal sehe wie sich das mit der Zeit steigert bis man dann evtl. im Altersheim hockt und 20 Pillen am Tag in sich reinwerfen soll.
    L G

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  39. Leser sagt:

    @Thom Ram,

    einen habe ich noch…auch von der Ärztin. Im Vergleich West / Ost Medizin.

    Im Osten wurden Krankheiten behandelt. Nach Wissenschaft und Stand der selben.
    Im Westen war die Grundfrage eine andere.

    „Es gibt keine gesunden Menschen, nur schlecht untersuchte“

    L G

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  40. Thom Ram sagt:

    Leser 21:33

    Dette Thema is sowadd von satanisch gequirrlt oberscheissich, dass ich noch einen draufhaue, statt naturgemäss geneigt zu kotzen:

    Es gib immer noch gesunde Menschen, welche zeitweilig krank werden, um etwas zu lernen und um sich zu entwickeln und um gestärkt daraus hervorzugehen, welche man plattmachen muss. Ultimative Order. Impfen. 5G. Die Satelliten werden nun emporgebracht, so lasetete ich heute, welche Glück 100 mal schneller vermitteln werden als steinzeitliche 4G, diese ab heute emporgeschossenen heilbingenden 5G Schnellstfeuerkanonen.

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  41. eckehardnyk sagt:

    Das Wichtigste ist der Sog zurück oder überhaupt ins Leben. Der Tumor wurde bei mir erst relevant, als „Funktionen“ die mein Herz erfreuten und anstrengten abgebaut wurden. Nachdem ich die Verstümmelung durch Bestrahlung überstanden habe, führe ich als „Behinderter“ ein erfreulicheres Leben als vorher und bin dabei, die vorlorenen „Funktionen“ zurückzugewinnen, mehr noch draufzusatteln.
    Der Mann hat Recht: Ohne Ursachen-Erkenntnis fällt man zurück und weiter zurück als man zuvor gewesen ist.

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  42. Mujo sagt:

    Nur so mal was geht, wenn man möchte. Man möge sich auch seine Haut anschauen um das ihn jeder 30, was sage ich jede/r 20 Jährige/r blass werden kann.
    Und er lebt noch, ist mittlerweile 120 und will 150 werden. Namaste.

    Gefällt 3 Personen

  43. Pieter sagt:

    Tjo ,nich, bin neidisch, hat aber bestimmt sein ganzes Leben nix anderes gemacht als geübt. Ob westler das könnten ? Ich glaub nicht

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  44. Mujo sagt:

    Wär jetzt auch nicht mein Lebensplan einmal am Tag zu Essen rein Vegan und nach 3 Tagen eine Woche Fasten. Essen verbraucht zu viele Resurcen habe ich gelesen. Dazu noch Tgl. 4 Std. Yoga.
    Aber ne schöne Steilvorlage für’s bewusstsein das mit 100 noch lange nicht schluss ist 😉

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  45. Mujo sagt:

    Und Krebs, kennt dieser nur von das was im Wasser schwimmt.

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  46. Thom Ram sagt:

    Ecki 01:25

    Deine gelegentlichen Berichte von den Behandlungen, die du an dir vollziehen liessest kommentierte ich nie, doch staunte ich ein jedesmal, dass ein Mensch wie du sowas macht wie Chemo.
    Ganz egal und in Ordnung. Ein Jeder wählt seinen eigenen Weg. Doch möchte ich dir meine Freude rüberreichen darüber, dass du den Sog spürst, dass du ihm folgst und deiner Gesundung vital Vorschub leistest.

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  47. Silvia Decker sagt:

    Dadurch das immer wieder Heilungen durch Placebos dokumentiert werden, ist für mich der Beweis erbracht, das der Geist den Körper zu heilen im Stande ist. Bedeutet nicht das Wort MEDIKAMENTE die Heilung durch Gedanken? Oder so ähnlich?

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  48. @Silvia Decker

    Allein die Tatsache daß Placebos immer noch gegeben werden müssten, zeigt die Abkehr und das Nichtvertrauen auf die eigene Heilungskraft.
    Deshalb ist es ein schöner Gedanke daß es möglich ist, aber nicht für Jeden anwendbar.

    Ist ähnlich als wenn man sagen würde „Lichtnahrung ist die zukünftige Ernährung der Menschen“
    Auch das wäre ein schöner Gedanke, der jedoch nicht umsetzbar auf alle Menschen ist.

    Ich gebe selten im Nachtdienst den Schlaflosen Placebos aus, obwohl es sie in den unterschiedlichsten Farben gibt.
    Aber damit belüge ich Denjenigen, was ich nicht möchte.
    Der Mensch mir gegenüber möchte wahrgenommen werden, und bei einer Placebogabe nehme ich ihn nicht wahr.
    Ignoranz aber schadet der Heilung.

    Dann gebe ich dem Menschen lieber eine oder zwei Dragees Baldrians selbst wenn sie sagen „ach das wirkt doch nicht“
    Komischerweise schlafen’s dann mit der Baldrian sehr gut, auch wenn sie nicht daran glauben.
    Da wirkt der Pflanzengeist mit, würde vielleicht der Rudolf Steiner sagen……

    Gefällt 1 Person

  49. eckehardnyk sagt:

    Ram 1300: Danke für dein ehrenvolles Wort, lieber Ram, mir blieb nichts anderes übrig als heute mit Hirneises 3E-Einrichtung zu telefonieren, zumal ich den Ort (Buoch) drei Jahre lang als Kind auf dem Schulweg auf der andren Seite des Remstals im Blick hatte mit dem Gefühl der Sehnsucht, was wird dahinter wohl liegen? Genau das ist auch die Frage, die vor jeder großen Wende im Leben sich auftut. Die Therapie bei 3E ist zwar wesentlich billiger, als was ich durch Krankenkasse ermöglicht bezahlt habe. Dennoch, ohne Raubritter werden zu müssen für mich unerschwinglich. Dennoch werde ich mir diese Einrichtung bei der nächsten Gelegenheit ansehen. Mal schaun, was dahinter zum Vorschein kommt. Das Leben allemal, nur in welcher Gestalt?

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