bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 34. von 144 – Nun lernt mal schön!

Urvertrauen

Eckehardnyk

1

Am Ende sagt jemand so einen Satz und läßt uns mit unserem Programm allein. So könntest auch du zu deinem Kind sagen: Nun spiel mal schön! Oder: Nun schlaf mal schön! Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben: Nun siegt mal schön! Es war der erste Bundespräsident Theodor Heuß. Wie auch immer: Wer solche Sätze sagt, ist sich einer Sache völlig sicher: Die so Angesprochenen können mit der ihnen zugewiesenen Aufgabe allein fertig werden. Was heißt das in unserer Sprache, die wir hier gemeinsam entwickeln wollen?

2

Die Sicherheit, mit der man solch einen „Befehl“ geben darf, fällt nicht vom Himmel, obwohl sie sich wie ein Geschenk des Himmels anfühlt. Diese Sicherheit muß erworben, erlernt und geübt worden sein, wenn sie denn je für die Praxis relevant werden soll. Und es gibt diese Sicherheit. Aber wie gelangst du zu ihr? Darüber werden wir auf den folgenden Etappen mehr heraus bringen. Zunächst einmal möchte ich noch mit dir verweilen um zu erkennen, was im Kind angelegt sein muß, damit es einer solchen Aufforderung ohne Mühe folgen kann.

3

Wie bekannt befindet sich das Kind nach seiner Geburt isoliert, zum ersten Mal von der Mutter getrennt auf der Welt. Es begrüßt dieses Getrenntsein, dieses erste Alleinsein mit seinem winzigen Geschrei, das keineswegs einem Freudentaumel entspringen muss. Wirst du als Mutter zu ihm sagen: Nun leb mal schön! Gewiß nicht, aber du wirst es auf deine Arme oder deinen Bauch betten und ihm so viel von seiner vorgeburtlichen Geborgenheit anbieten, wie nur irgend möglich, um es zu beruhigen. Es wird gut sein, wenn es deine Stimme schon als Sound von innen her, durch das Fruchtwasser vermittelt, vernommen hat. Möge es sie bald wieder erkennen, nun von außen, durch die Luft übertragen, etwas trockener an sein Gehör dringend. Der erste Gedanke wird in ihm aufleuchten: Das tönt vertraut! Und Ruhe wird einkehren.

4

In dieser ersten Umarmung, Liebkosung, Beruhigung deines Säuglings hast du unwillkürlich das gebildet, was wir auf Blatt 32. von 144 als einen Ozean der Liebe kennen bezeichnet haben und was Andere Urvertrauen nennen. In dieser ersten Phase besteht die „Insel“ deines Kindes nur aus ihm selbst, und das schöne blaue Meer um es herum – bist Du! Aus dir erhält es seine Nahrung, seine Wärme, seine Nähe, sein inneres Licht und wird antworten mit Engelslächeln und mit Lauten, die eine himmlische Zufriedenheit ausdrücken.

5

In dieser Idylle darfst du deinem Neugeborenen zuflüstern: Nun trink mal schön! Und es wird genau das tun, weil es das braucht. Es wird aber auch Babys geben, die nicht trinken, sondern unablässig schreien. Weil mit ihrer „Insel“ was nicht in Ordnung ist, sie unter Wasser steht, der „Ozean“ sich quasi über sie gestülpt hat. Oder sie treibt wie losgerissen auf dem Meer. Zu viel, zu wenig Liebe? Keins von beidem, aber Liebe an einem Ort, wo sie nichts bewirkt. Manchen Müttern fällt es schwer so etwas zuzugeben, aber irgendwann lassen sie es jemanden Vertrautes wissen: Im Verstand liebe ich mein Kind, aber im Gefühl kommt nichts davon an.

6

Wo immer ein Gefühl „verschwindet“, gibt es einen „Gefühlsfresser“, wie in dem Filmtitel: „Angst essen Seele…“ [Rainer W. Fassbinder, München 1974]. Jawohl, Angst frißt Gefühle auf! Wenn irgendwo im Unterbewusstsein eine Angst despotisch behauptet, du könntest dem nicht gewachsen sein, dein Kind groß werden zu lassen, wird deine Milch „bitter“, ja deine ganze Zuwendung wird „nicht ankommen“. Es ist, als wäre deinem Säugling die „Insel“ davon geschwommen oder gar gesunken. Deshalb trachten wir danach, das „Ankern“ zu lernen.

©️🦄 1982/83 und 2020


Der Himmel ist blau

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24.03.NZ8

Sadhguru zur aktuellen Situation

Ganz neu :                  von Angela , 24.03.2020

81.700 Abonnenten

Sadhguru leitet mit einer Meditation ein, er spricht über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus, und er beantwortet Fragen vom #BeatTheVirus. Originalvideo auf Englisch: https://youtu.be/nipKKfhlqa0

Angela

Nocheinmal die besonnene Stimme von Professor Dr. Sucharit Bhakdi

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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An Stelle von Corona / Kate Liu, Jacek Kaspszyk und Warsaw Philharmonic Orchestra

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Ich spüre in den aktuellen Tagen immer wieder graue Emotionen, welche sich heimlich leise in mir breit machen und mein Denken trüben wollen.

Um wieder zu Klarheit zu kommen, bewandere ich die (aktuell menschenleeren) Sandstrände, wäre ich in Europa, ich würde durch die Wälder streifen, oder ich stülpe meine treuen Koss über die Ohren und lasse mir Schöpfungen von göttlich Inspirierten, gespielt von göttlich Begnadeten einfliessen.

Aussi la Grande Nation possède des génies! Pour aujourd’hui… Frédéric Chopin! (mehr …)

Infektion / Von der Bedeutung des pH Wertes

Sehr geehrter Thom Ram,

ich möchte vor dem Hintergrund des ganzen Corona-theaters nur ganz kurz auf zwei bei Dr. M. Sircus veröffentlichte Artikel hinweisen:

https://drsircus.com/general/viral-spread-ph-sensitive/

https://drsircus.com/general/viruses-are-ph-sensitive/.

Die Bedeutung eines geeigneten pH-Wertes ist essentiell. (mehr …)

WKII / Gefangene polnische Offiziere / Studieren anstatt Zwangsarbeit

Dass das Massaker zu Katyn an 10’000 polnischen Offizieren nicht von Deutschen verübt worden ist, dürfte heute, so hoffe ich, eine Mehrheit erreicht haben.

Dass polnische Offiziere in speziellen Lagern gefangen gehalten, und dass ihnen Entwickelungsmöglichkeiten angeboten wurde…du hast das gewusst? Ich bis zur Stunde nicht. Gut so, Deutsche von damals.

Ich will, dass die Mär von den kalten deutschen Mörderbestien ausgeräumt wird. Jetzt. In dieser aktuellen Zeit, da in den Köpfen der Corona Virus ausgebrochen ist und Kirrnis anstellt.

Thom Ram, 23.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht, in den Wochen der grossen Umwälzungen) (mehr …)

Mrkl in Quarantäne

Saumässig überproportional sucht sich dieser Covid19 seine Opfer unter VIPs. aus. Schon sehr äh komisch. Mrkl sei zwar nicht Po Sie tief getestet, doch bestehe der Verdacht, dass sie den Virus in sich trage, weil sie Kontakt (hä?) mit einem kronenpositiven Arzt gehabt habe. Schon gefährlich, das, klar, und darum ab, nach Hause. Und schön dort bleiben, gelle.

Vorgestern war es eine ganze Serie von Namen aus den Reihen der „Elite“, darunter der kinderfressende Charles, ja, der Royal, welche ich mit Vergnügen als Virusbefallen lesen konnte, heute werden es wohl auch Hunderte oder Tausende sein, man erfährt ja nicht alles, jo, und Tante Mrkl also ist erst mal zuhause festgesetzt.

Hoff, du hast einen Sekt im Kühlschrank.

Und, Mensch, wage es, das Neue zu denken. Denke kreativ. Wenn die Monster weg sind, brauchen wir Begabte, Kreative, Einsatzfreudige Menschen.

Thom Ram, 23.03.NZ8

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Vergass meinen persönlichen Gruss an Frau Merkel: „Frau Merkel, dass Sie nach Hause gehen und erst mal dort bleiben ist ein Schritt in die richtige Richtung.“

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Das Leben feiern / Die Wohnzimmerrevolution

Millionen sitzen zu Hause, müssen sich völlig neu orientieren, erst mal wieder Tritt und neue Absichten fassen, haben vielleicht mehr „Freizeit“ als ihnen lieb ist. Christina von Dreien lockt mit einer schönen, klugen Anregung! (mehr …)

Polizei auf Mallorca / Andere Vorgehensweise

Kommentar von Gernotina:

Polizei auf Mallorca musiziert und tanzt für die Inselbewohner – stärkt mit Sicherheit das Immunsystem und hebt die Stimmung !

Policia Local d’Algaida ❤ (mehr …)

Denkwerk 62 / „Die nächsten Wochen werden…..“

…. ungeahnte Umwälzungen mit sich bringen. Werden sie. Was auf dem Kopf steht, wird auf die Füsse gestellt…und eine Riesenmenge ist es, die Menschheit hat in einer Scheinwelt gelebt, gewoben aus Vorenthaltung von Wahrheiten, Lügen und Niedertracht. Das Blatt wendet sich. Wir sind Zeugen eines Jahrzehntausend-Vorganges.

Der Schachzug der Lichtkräfte war und ist genial. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 33. von 144 – Vigilanz und Kognition, bitte was?

Eckehardnyk

„Kustodient“ ein Kind begleiten

1

Psychiater, Psychologen und Pädagogen halten eine Menge Fremdwörter für dein Kind parat, genau genommen für alles, was so seine Entwicklung und seinen „Apparat“ ausmacht. Diese drei Berufsgruppen haben außer dem Kinderarzt und der Kindergärtnerin eine Menge über dein Kind heraus gekriegt, es aber zum großen Teil in für den normalen Leser uneinnehmbare Festungen von Begriffen lateinischer oder griechischer (oder englischer) Herkunft verbarrikadiert. Wir wollen eine Zugbrücke in eine dieser Burgen legen und kurz zwei Begriffe behandeln, die deiner Aufgabe als Mutter oder Vater dienen.

2

In der christlichen Weihnachtsgeschichte (nach Lukas, zweites Kapitel) gibt es eine Stelle, die heißt: Es waren Hirten auf dem Feld, wachend und hütend ihre Schafherden. „Wachend und hütend“ heißt in der lateinischen Bibel vigilantes et custodientes. Das trifft auch für dich genau zu, wenn du Kinder hast: Du hütest und wachst über sie. Nicht mehr und nicht weniger verlangt die gekonnte Erziehungsaufgabe[1] von dir: Vigilant und kustodient zu sein. Leider hat sich das zweite Wort in der Wissenschaft nicht so stark beheimatet wie das Wort vigilant und Vigilanz.

3

„Kustodient“ bist du nämlich immer dann, wenn du, wie im vorigen Kapitel dargestellt, den „Ozean der Liebe“ um dein Kind ausbreitest und es von seiner „Insel“ aus sich mit alledem versorgen lässt, was seinem Entwicklungsstand entspricht und ihn sich entfalten läßt.

4

Unter „Vigilanz“ verstehen Forscher ganz einfach nur die Wachheit. Sowohl du als auch dein Kind verfügen zu unterschiedlichen Zeiten über ein unterschiedliches Maß an wachem Bewußtsein. Dein Neugeborenes hat längere Somnolenzperioden, das Gegenteil vom Wachzustand, als dein Schulkind. Auch du hast Vigilanzperioden. Das ist die Zeit, in der du nicht müde bist (und auch nicht schläfst), sondern dich am Klarsten zum Ausdruck bringst. Es dürfte einleuchten, daß Lernen am besten klappt, wenn Lernender und Lehrender im Vigilanzstadium sind, also ganz wach und munter bei der Sache. Dieses Wissen solltest du nutzen, wenn du dem Kleinen etwas Neues „beibringen“ willst.[2]

5

Von dem großen Denker des 17. Jahrhunderts, René Descartes (1596-1650) kennst du vielleicht schon den lateinischen Ausdruck cogito ergo sum“, zu Deutsch: „Ich denke also bin ich“. Denken, Überlegen, Planen werden wissenschaftlich mit dem Ausdruck Kognition zusammengefaßt. Und Descartes hatte die Idee, daß alles ungewiß sein könne, nur eines nicht: Daß ich denke. Solange ich denken kann, weiß ich auch sicher, daß es mich gibt. Du wirst gewiss schon bemerkt haben, daß du auch im Traum denken kannst und daß die Gewißheit zu sein auch im Traum bestehen bleibt. (Den Tiefschlaf hat der Philosoph mit seinem Spruch wohl ausgelassen.) Also sind die Phasen der Kognition nicht unbedingt gleich zu setzen mit denen der Vigilanz. (Wenn es träumt oder schläft, solltest dudein Kind nichts lehren).

6

Kognitive Fähigkeiten entwickeln sich beim Kind langsam und verfallen auch wieder ab, falls der Mensch altersschwachsinnig wird. Du aber lebst mit deinem Kind und wirst deshalb seine Fortschritte im Denken bemerken, feiern und womöglich niederschreiben. Schon beim Säugling können wir die ersten Denkakte beobachten und zwar, wenn er etwas „erkennt“ und solchem „Bekannten“ zulächelt. Das „erfahrene“ Zurückkehren an denselben Ort muß für die Seele ein Festakt sein, dem der Leib folgt und mit einem Lächeln oder einem anderen Ausdruck von Glück belohnt [3] Daran sehen wir: Denken hat etwas zu tun mit „Sich Bekanntmachen“. Für ein Kind ist es ein „Freudenfest“[4] , wenn es von einem Menschen sagen kann: Den kenne ich! Ohne irgendeine Zutat erzeugt allein das Bekanntsein solch Glücksgefühl und – Sicherheit! Die kognitiven Fähigkeiten sind so wichtig, weil dein Kind mit deren Hilfe sich die Welt bekannt und sich zu eigen macht. ©🦄 1982/83 und 2020

[1] Oder „Kinderbegleitungsaufgabe“.

[2] „Beibringen“ ist ein hässlicher Begriff. Sein Ausdruck wird noch oft für diesen Vorgang verwendet, in welchem einem Lernenden etwas „klar wird“, eine Art von Transparenz, also Durchsichtigkeit in ein Verfahren oder für einen Tatsachenbestand entsteht, zum Beispiel Schleife binden, was im Zeitalter vor dem Klettverschluss für Kind und Eltern eine Zerreißprobe an Geduld darstellte.

[3] Quietschen oder plötzlich mit beiden Ellbogen, Unterarmen oder Beinchen reflexartig ins Kissen stoßen.

[4] leider auch möglicherweise ein „Schreckensfest“.

Der Sturm ist da / Liveticker

Der Sturm ist da. Ja. Er fegt in leisest möglicher Form über die Lande, die meisten Menschen sind in Sicherheit. Ich spare Druckerschwärze. Klicke schlicht Traugott Ickeroth an. Du erfährst wahrlich knackige Details der Erdengeschehnisse der letzten paar Tage,

angefangen damit, dass Trump die FED zwingt, für jeden US Bürger 1000 Dollars locker zu machen, einfach so, ja, Helikoptergeld, ja, für die gewöhnlichen Bürger, nicht für liebe Banken

(du hast richtig gelesen. Und Mrkl und der Affenzoo an der umgeleiteten Spree unterdessen lassen hungernde Deutsche verrecken seit Jahren, seit ehedem, dieser Vergleich muss sein.)

über eine Liste von ganz wichtigen Leuten wie zum Beispiel mein Jahrgänger und Kinderfresser Prinz Charles, (mehr …)

Aktivierung des Deutschen Reiches / Nägel mit Köpfen

Was geht einer jeden einzelnen Tat, einem jeden einzelnen Geschehen voraus, unbesehen ob Tat und Geschehen mikroskopisch klein oder gigantisch gross ist?

Antwort: (mehr …)

Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin

Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.

Thom Ram, 19.03.NZ8 (mehr …)

Google und Youtube seien zensurfrei,

so lese ich an mehreren Orten. Kann Ente sein, lanciert irgendwo und dann 101 mal abgeschrieben und unter 101 anderen Adressen als Neuigkeit gepriesen, so auch hier. Ich kann es nicht ausschliessen, habe nämlich keinen Info-Draht zu Google und DuRöhrchefs.

Bah. Sehr sehr schnell werden wir mehr wissen. Stelle Nichtstromlinienförmiges, nicht politisch Korrektes ein, etwas, was eben noch aktuell als“Hassrede“ oder als „Rassismus“ bezeichnet wurde, bitteschön, ja, von gansgans Wichtigen, von poli Tickern und von you Risten. (mehr …)

Potenz in Reinform gefällig? / Und ein wunderhübsches Vergleichen

Zweimal aus Russland. Komponist. Pianistin.

In der Art erlebe ich die Grundströmung heute. Harmonisch. Saumässig kraftvoll. Gefackelt wird nicht.

Ram, im März NZ8

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….und, von Kunterbunt eingesandt, wie Rachmaninov, selber Spitzenpianist, das Werk spielte. Bis zum Schlusse hören! Saumässig spannend, die beiden Interpretationen zu vergleichen! Also ich krieg mich hier gar nicht mehr ein.  Sooo viel Musik in vier Minuten….

Dr.med.Andres Bircher / Die Grippe mit dem schönen Namen

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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Krone 19 sei Dank / Meereswasser in Venedig

Kaum hält Mensch die Füsse ruhig, wird Gewässer sauber. Danke, Krone 19. (mehr …)

…und noch eine Zusammenfassung des aktuellen Geschehens

Gabrieles Auffächerung der heute rasanten und einen grossen Teil der Menschheit direkt betreffenden Ereignisse deckt sich mit dem Bilde, welches ich mir auf Grund täglich umfangreicher Lektüre selber mache.

Alle sich mit Besonnenheit äussernden reich Informierten betonen das, war wir auf bb seit Jahren immer und immer memorierten: (mehr …)

Ein völlig neuer Planet

Dichter Nebel

Epidemie benannt

lanciert vom Bösen

dem Guten dienend

masslose Verfügungen (mehr …)

Kräuterhexe sagt etwas zur aktuellen Lage

Summa cum Laude, Frau Kräuterhexe. Setzen Sie sich, bitte.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hallo an alle,

ich denke wir haben nun alle verstanden, daß es gar nicht um den Virus geht, weil es den gar nicht gibt! Pfeif auf den Virus! (mehr …)

2-Takt Meeresgiganten / Psssst…..nur für Motorenbegeisterte

🙂 🙂 🙂

Steht die halbe Welt heute Kopf, und der Thom Ram hängt auf bb eine Dok raus, welche angesichts der Lage so überflüssig ist als wie ein Kropf, besonders auch noch dessentwegen, als die von den Giganten angetriebenen Riesenschiffe der Tage dümpeln statt fahren?

Ja. Tut er, tut er, sogar mit Hochgenuss.

🙂 🙂 🙂 (mehr …)

Was geht zurzeit ab? / Das Äquinoktium 2020

Was entfällt da dem Munde des Generalleutnands???

Einminütiger Apéro

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Christa bietet uns in „Sternenlichter“ eine mir einleuchtende, generalstabsmässige Übersicht, unterlegt mit saumässig interessanten astrologischen Daten. Sie weitet den Horizont vom Tagesgeschehen aus, auf Monate und Jahre. Das scheint mir wichtig. Töricht wäre es, zu erwarten, dass zack, alles auf einen Schlag in beste neue Ordnung gebracht werden könnte. Schritt für Schritt, wohl bedacht, ist vonnöten, und parallel zum Aufräumen werden neue Strukturen aufgebaut, ebenfalls exakt geplant, Schicht um Schicht.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Das Äquinoktium 2020

Wir befinden uns jetzt definitiv an der Zeitenwende. Jene Gestalten, die bisher das Geschehen bestimmten, müssen nun gehen, und die Wahrscheinlichkeit ist inzwischen hoch, daß wir über- gangsweise eine Militärregierung der Alliierten bekommen. Die neuen Führungskräfte werden wir frühestens in einigen Monaten sehen.

Was wir Jahre, oder auch Jahrzehnte herbei gewünscht haben, wird bald Realität annehmen, zumindest die ersten sichtbaren Schritte dorthin. So zäh wie die Entwicklung sich früher hinzog, umso schneller dürfte sie jetzt an Fahrt aufnehmen – wie wenn man an einem Staudamm die Schleusen öffnet. Es hat so lange gedauert, weil die Vorbereitungen geheim und mit äußerster Sorgfalt getroffen werden mußten. Doch nun, da die Kabale weitgehend entmachtet ist, haben sich die Gefahren verringert.

Nur ein Dorf bietet noch Widerstand… eine Stadt, doch man könnte Berlin als umgekehrtes ‚gallisches Dorf‘ bezeichnen, die letzte Hochburg der Kabale, die hartnäckig keine Einsicht zeigt, sondern allen vor Augen führt, daß auf der Rückseite ihres Demokratie-Aushängeschilds ‚Sozia- lismus‘ geschrieben steht. Die Franzosen mögen mir diesen Vergleich verzeihen.

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Schule geschlossen / Fernunterricht auf Balinesisch

Auch hier werden die Schulen geschlossen, ab heute oder ab morgen.

Agus, unser Drittklässler, der hat vom Lehrer Aufgaben bekommen, täglich zu lösen, etwa zwanzig Seiten, pro Tag eine Seite, gesamt, oben schön angekündigt, gesamthaft 9 Stunden zwecks Bearbeitung beanspruchend. (mehr …)

Deutschland schliesse die Grenzen / Mein Senf dazu

Wenn die an der umgeleiteten Spree Grenzschliessung und Kontrollen verfügen, so muss ich das nicht in bb rapportieren, denn das wird von jedem Käseblatt auf die Frontseite gehievt.

Ich will indes meinen Senf draufstreichen. (mehr …)

Die Katzen-Spinne / Afrika

Ich veröffentliche mit dem freundschaftlichen Einverständnis des Autors

Einar Schlereth

Es gibt noch mehr seiner Feder entflossene Kostbarkeiten; eine davon ist hier zu lesen.

Thom Ram, 16.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Catherine Thurner / CoVi, der Türöffner / Historisches Geschehen

Der CoVi Hype wurde von der Kabale losgetreten und wird von der Kabale weiter gepusht mit der Absicht, der verängstigten Menschheit ein noch ausbeuterischeres Geldsystem auzudrücken, die Menschheit mittels Zwangsimpfungen zusätzlich zu vergiften, und sie mit weiteren Massnahmen komplett, aber wirklich komplett zu versklaven, um damit ihr Ziel, die globale Neue Weltordnung NWO endlich endgültig zu erreichen.

Putin, Trump und Xi arbeiten zusammen. Seit Jahren haben sie Vorbereitungen für die heutige Situation getroffen. (Hübscher Hinweis dazu: In Asterix und Obelix war schon 2017 die Rede von Coronavirus.) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

1

Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

2

Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

3

Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

4

Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

5

Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

6

Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

7

Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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Haiku / Los, kreieren wir :-)

Da männiglich (und, allenfalls übriggebliebene Emanzen rebücksichtigend, auch frauiglich) eh demnächst eine längere Weile in den vier Wänden wird hocken müssen, lasset uns darauf besinnen, wie königlich selber wir uns unterhalten können. (mehr …)

Sonntagsgedanken – Durcheinander

Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂 (mehr …)

CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra

In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)

Zum Sonntag Mozarts „Prager“ / Mehr weiblich / Mehr männlich

Beide Wiedergaben wunderschön, und es erheitert mich: Wie verschieden man Meisterwerk spielen kann, und die Kernbotschaften bleiben erhalten, kommen indes in verschiedenen Gewändern daher! Beide Wiedergaben in meinen Ohren sagenhaft gelungen. Und nochmal…so verschieden. Isdette nüschd interessant?

Schönen Sonntag!

Ram (mehr …)

Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt

Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.

Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.

Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)

Die Welt ist in Frieden / Ich bin Frieden

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Die gegen den bösen Corona Virus getroffenen Massnahmen bilden die Voraussetzung für Räumungsarbeiten. (mehr …)

Trump wolle die Lohnsteuer auf null senken / …und mehr Brisantes

Trump wolle die Lohnsteuer bis Ende dieses Jahres auf null senken, „um die durch die Wirtschaftskrise verursachten Schmerzen zu mildern“.

Schmerzen zu mildern?

Die US schleudern Gelder raus, sind unrettbar verschuldet, und Trump will die Einnahmequelle „Lohsteuer“ auf null senken?

Was geht da vor? (mehr …)

Corona / Sinnvoll massgebende Beurteilung

Sinnvoll massgebende Beurteilung? Korrekt hätte ich schreiben müssen: „Mit meiner Überzeugung übereinstimmende Beurteilung“.

Wer Gechanneltes ablehnt, klicke weiter. Tschühüss, auf Wiedersehen! 🙂 (mehr …)

Corona / „Wir produzieren eine scheinbare Epidemie“

Dr. Claus Köhnlein bringt es in diesem einen Satze scharf auf den Punkt. Er urteilt mit Augenmass. Er weist auf den in 40% der Fälle irreführenden Corona-Test hin. (mehr …)

„Die Aliierten besetzen jetzt das Deutsche Reich“

Hä? Ist Deutschland nicht bereits besetzt? Und was bitte? Das Deutsche Reich? (mehr …)

Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus

von Angela, 10.03.2020

Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles

Eine Fabel aus Indien

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)

Michael Jackson / Das Lied von der Erde

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Er wusste zuviel und liess in kleinen halbprivaten Kreisen zu häufig etwas davon fallen.  Er wurde IHNEN zur Gefahr, auf keinen Fall durfte es geschehen, dass er von seinem Wissen in die Öffentlichkeit trug. (mehr …)

EU paar Lamentarier aussen vor / Corona=Grippe? / Es scheint, es gehe richtig los

Es scheint, es gehe richtig los. Trump klagt amerikanische Grossklopapiere zivilrechtlich ein.  Zur gleichen Zeit vermelden deutsche Grossklopapiere, Symptome bei Grippe und bei der sehr neuen „viral verursachten“ Corona-„Epidemie“ seien identisch. Huch. Wie bitte? (mehr …)

„Ich erwarte ein wunderschönes Jahr, die Zukunft ist schon da.“

08.03.NZ8  (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Raunen / Horchen / Q

Horche, wem Ohren gegeben.

Es geht um ein Raunen. (mehr …)

Corona / Wenn ich wollte, dann müsste ich…

Wenn ich von meinem briefmarkenkleinen Gesichtsfeld auf die Menschheit extrapolieren wollte, dann müsste ich sagen, alle seien komplett verrückt geworden.

Der Papa von Agus, der arbeitet beim benachbarten Kempinski als Security. Heute muss er zwei Stunden früher als gewohnt zum Dienst. Warum? Sie haben Training.

Logo. Brandschutz. Selbstverteidigung. Und so.

Quark. (mehr …)

Zur Wochenente / Armes Gottchen

Eingereicht vom Petrus, äh von Petra.

Rhom Tam, 06.03.NZ8 (Neues Aeitzalter, Jahr achtung, äh acht) (mehr …)

Corona „Virus“ / Gar aus

Ich halte fest, was sich mir aus in gefühlt unzähligen Beiträgen als Bild darbietet.

Eine Krankheit, verursacht durch Corona-Virus, existiert nicht. (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Beispiel Gesundheitswesen

Viele hören heute „Deutsch“ nicht gerne, „Kaiser“ noch weniger, „Reich“ haftet „Oberpfui“ an, und das Verpönteste dürfte die Kombination „Deutsches Kaiserreich“ sein.

Warum? (mehr …)

HJM / Das heilige deutsche Reich

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So improvisiert die Technik, so brisant die Inhalte.

Thom Ram, 05.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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