bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Natur / Gesund

Neue Physik – neue Medizin – neues Weltbild

Daß nicht nur eine neue Wirtschaftswissenschaft benötigt wird, die auf realistischen Grundannahmen beruht, sondern auch viele andere „Zweige“ der Wissenschaft Nachholebedarf haben, dürfte jedem denkenden Menschen inzwischen vertraut sein.
Es gibt auch schon sehr hoffnungsvolle Ansätze dazu. Einen davon liefert sehr fundiert der Chemiker Dr. Klaus Volkamer – nachfolgend sein neuestes Interview bei M.F. Vogt. (weitere Vorträge und Interviews auf die Duröhre – sehr zu empfehlen, ebenso seine Bücher)

Und man muß nicht mit seinem Loblied auf die „konventionelle“ Wissenschaft oder mit anderen Ansichten von ihm übereinstimmen, um die Richtigkeit und Zukunftsfähigkeit seiner Forschungen und Denkmodelle zu erkennen – das geht auch ungebunden denkend. 😉
Nun denn: (mehr …)

Wider-Sprüche

„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —

Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?

Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?

Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.

Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?

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rhythmisch-dynamisch anziehend

Nachdem wir gestern so einen schönen wissenschaftlichen Impuls bekommen haben durch einen präziseren Blick auf die Genetik, wollen wir uns heute einer weiteren Erscheinung widmen, die auch jedem irgendwie vertraut ist – und doch nach wie vor wissenschaftlich in ihrem Wesen nicht ganz verstanden.

Gut, heute wird nicht angeboten, uns durch einen mehrseitigen Fach-Artikel durchzuwühlen, sondern es gibt zwei kurze russische Videos mit englischen Untertiteln – der Ton kann also ganz auf leise gestellt werden.

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Lebens-Alter-nativen (3)

Nach den Vorschlägen und Hinweisen für junge Leute wollen wir uns heute mit den älteren Generationen befassen, denn auch hier gibt es diverse Möglichkeiten – neben der Unterstützung der Nachkommen – das eigene Leben naturnah und gesund zu gestalten.

Ja, ich weiß – bei vielen trage ich jetzt „Eulen nach Athen“ (oder Samoware nach Tula). Denn viele Menschen gelangen mit zunehmendem Alter ganz selbstverständlich an die Schwelle, wo Fragen auftauchen wie: „was mache ich eigentlich hier?“ oder „wozu bin ich denn hier?“, gefolgt von „wo komme ich her? wo gehe ich hin?“ und „was habe ich bisher wie gemacht?“

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Lebens-Alter-nativen (2)

Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.

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Lebens-Alternativen

Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.

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Bewußt sein (2)

Mancher mag sagen: was ist an diesem Bekenntnis schon dran? Es ist ehrlich, lebensnah und nachvollziehbar, und daher vielleicht dem einen oder der anderen näher als manch „kluger“ Artikel…
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Petra Bezen: BEWUSST sein
7. Januar 2015

Petra Bezen, arbeitet an einer besseren Welt:
Ich kann mich noch genau erinnern: Als ich anfing, diese Schei…-Konsum-Sklaven-Manipulations-Matrix zu hinterblicken, ging’s mir anfangs wirklich schlecht.
Zu sehen, hinter welchem Vorhang ich all die Jahre gelebt hab, und in welcher Welt wir wirklich leben, tat weh und ich fühlte mich klein und hilflos.

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Altes auflösen

Wir sind voll von Prägungen und Konditionierungen, von Irrtümern, Fehl- und Vorurteilen – wir haben vieles neu zu denken, nicht nur zu überdenken.

Nehmen wir als Beispiel das Thema Konkurrenz oder Kooperation.

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WWW (12) – Staat – Gewaltenteilung – Lobbyismus

Das WWW steht in diesem Falle für Wirklichkeitsnahe Wirtschafts-Wissenschaft – zwecks besserem Verständnis der nicht immer nachvollziebaren Denkweise der meisten aus-gebildeten Ökonomen soll hier Punkt für Punkt gezeigt werden, daß die heutige sog. „Bürgerliche Ökonomie“ in ihren Grundlagen voller Widersprüche steckt, nebst einigen Vorschlägen, wie es vielleicht besser zu machen wäre.
Dabei geht es weniger um eine Kritik des Wirtschaftssystems als solchen, sondern vor allem um eine kritische Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Erfassung und Darstellung desselben.
Gelernte „Wirtschaftler“ (BWL, Finanzen, VWL) sind eingeladen, die Argumente und Schlußfolgerungen zu prüfen und mit ihrem Lehrwissen in Beziehung zu setzen. Sie dürfen sich jedoch nicht scheuen, in ernste Konflikte mit ihren bisherigen angelernten Überzeugungen zu kommen, denn für die Folgen solcher Konflikte können wir keine Haftung übernehmen.
Euer Lucky

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Bau auf

Eine gute Dreiviertelstunde ganz tolle Einsichten sind hier ganz fein versteckt – Robert Stein von Nuoviso im Gespräch mit der Perma-Architektin Anke Plehn aus Sachsen.
Eigentlich wollt ich nur mal reinhören – bin jetzt schon beim zweiten Intensiv-Zuhören – wunderbar! Meine herzlichste Empfehlung – und erneut Dank an das Freu-lein für den Tipp, sagt euer Lucky.

 

Und – weiter?

Mitmenschen, die überzeugt sind, daß dieses Leben so nicht weitergehen kann und die nach Auswegen suchen, sehen sich meist zuerst vor die Notwendigkeit gestellt, ihre Passivität und Zurückhaltung zu überwinden und zu erkennen, daß der Einzelne nicht den Zwängen des Systems ausgeliefert ist und durchaus etwas verändern kann.

Am Anfang steht diese unerschütterliche Entscheidung: sich nicht mehr überall „herumschubsen“ zu lassen und unterordnen zu wollen, sondern das eigene Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen – und das geht durchaus – meint euer Lucky.

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Impuls-Resonanz (2)

Wir sind auf dem Wege zu einem neuen Weltbild – in jeder Hinsicht müssen wir nachforschen, in Frage stellen, umdenken, neu aufbauen. Dazu sind verschiedene Ansätze zu prüfen – hier war mit einer Artikelserie https://bumibahagia.com/2014/02/17/der-teilchen-mythos/ der Anfang gemacht worden. Fortsetzungen:
Teil 2: https://bumibahagia.com/2014/11/02/luckys-nachtgedanken-6-blicke/
Teil 3: https://bumibahagia.com/2014/11/03/luckys-nachtgedanken-7-das-ungeteilte-ganze/
Teil 4: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-8-resonanz/
Teil 5: https://bumibahagia.com/2014/11/24/luckys-nachtgedanken-9-ewig/

Nun wollen wir Herrn Schall zum zweiten Mal zu Wort kommen lassen. (Fortsetzung von Teil 1: https://bumibahagia.com/2015/02/26/die-matrix-wissentlich/) – Euer Lucky

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Unsere Illusionen – Entsorgt

Wir leben in einer Welt der Illusionen. Die meisten davon haben wir schon soweit verinnerlicht, daß es uns sehr schwerfällt, diese nochmals in Frage zu stellen.
Das wäre aber notwendig, um sich davon zu befreien. Meint Lucky.
Machen wir uns mal eine „ganz unverdächtige“ von diesen Illusionen deutlich.

Die Illusion: Wenn wir etwas „entsorgt“ haben, dann ist es „weg“.

Ob das die abgeholte Mülltonne ist oder das Weggespülte in der Toilette (oder auch das Gelöschte in Computer oder im Weltnetz) – für uns ist es „weg“ – aus unserer Welt verschwunden. Es gibt ja Einrichtungen und Menschen, die dafür sorgen werden, daß dies „ordentlich“ verarbeitet wird, damit es nie wieder irgendwo auftaucht, oder?

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LEB-EN

LEBensENergie ist der gekürzte Titel dieses kurzen Beitrages – er soll auf kluge Menschen und deren Erkenntnisse hinweisen – dies könnte für manche/n essentiell für ein Verständnis der „größeren Zusammenhänge“ sein – meint euer Lucky.

Falls der Leser mit Wilhelm Reich und seinem wichtigsten „Verbreiter“ Prof. Bernd Senf noch nicht vertraut ist, sei erstmal ein Vortrag empfohlen, der nur eine knappe Stunde dauert, aber einen guten  Einblick in die Thematik „Lebensenergie“ gibt: Prof. Bernd Senf „Bioenergetische Heilung der Erde“
https://www.youtube.com/watch?v=RdFk9IQ8_a4

Da zu diesen Fragen „Wilhelm Reich, Orgon-Oranur-Dor, Wüstenbegrünung etc.“ nun schon so einige Bücher und Broschüren gelesen sowie viele Stunden Vorträge angesehen sind, kann ich diese Empfehlung mit ruhigem Gewissen aussprechen: es lohnt sich, diesen Dingen ganz konkret „nachzuspüren“. Und keine Angst vor dem Aufwand, mit vielen vielen Vortragsstunden von Prof. Senf – es ist jedesmal wieder ein neues Stück, mit dem man sich beREICHert… 😉

Für mich ist Wilhelm Reich einer der großen Universal-Gelehrten – vergleichbar nur mit Nikola Tesla, aber auf ganz „anderen“ Gebieten…

Fein-Stoff

Liebe Freunde, verehrte Leser,
heute vom Lucky ein Video-Tip, der allen technisch und wissenschaftlich Interessierten wärmstens ans Herz gelegt sei, sich damit unbedingt bald zu beschäftigen.

Dieser Vortrag von Dr. Klaus Volkamer, einem „konventionell“ ausgebildeten Chemiker zum Thema „Kann man freie Energie aus Wasser erzeugen“ ist höchst interessant und anregend. Er bringt in extrem zusammengeraffter Form die wichtigsten Erkenntnisse seiner Forschungen zur Feinstofflichkeit.
Bitte tut euch die gut 50 Minuten unbedingt schnellstmöglich an – Herr Volkamer spricht hier maximal Klartext – ihr bekommt so viele Impulse für euer Denken wie sonst nirgends – versprochen!

Die teilweise etwas sonderbar klingenden Aussagen des Herrn sind alle praktisch und theoretisch belegt und in seinen Büchern ausführlich dargelegt. Da es diverse weitere (durchweg hochinteressante) Vorträge von Herrn Volkamer auf der Duröhre gibt, kann auch erstmal ohne Investitionen in seine Bücher sich weiter damit bekannt gemacht werden – es lohnt sich… 😉

Hier der Link:

Und jedesmal, wenn er in seinem Vortrag sagt: „Darüber könnte ich jetzt Stunden bzw. Tage reden“, hat er auch das Lehrmaterial für diese Stunden und Tage „in der Hinterhand“, d.h. das sind keine „Sprüche“, die so mancher Berufs-Esoteriker „klopft“, um für sein Publikum interessant zu bleiben und weitere Seminar-Termine zu verkaufen, sondern hier spricht ein absolut seriöser, schulwissenschaftlich ausgebildeter Fachmann, der nicht einfach so ins Blaue hinein phantasiert.

Der Mann wird natürlich von der heutigen Schulwissenschaft fast komplett ignoriert, obwohl er ein „ausgebildeter“ Schulwissenschaftler ist und mit den entsprechenden Schulwissenschafts-Partnern auch „auf Augenhöhe“ diskutieren kann.

Unsere Kinder (2)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

.

Nachdem wir im ersten Teil uns hauptsächlich auf die Vorgänge im physischen Bereich konzentriert hatten, wollen wir heute die nächsthöhere Ebene, die Auren, mit betrachten.

Es ist ja kein Geheimnis mehr, daß jedes Kind von Natur aus Mutter und Vater braucht.

Wer aber macht sich Gedanken über den Vater in der Schwangerschaft?

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Wer wen?

Nein, es geht hier nicht um die alte Kampfesformel „Du mich oder ich dich“ – vielmehr ist am Samstag beim N8wächter ein Beitrag von Charles Hugh Smith als Übersetzung erschienen, der – aus der Sicht des VSAmerikaners, aber durchaus allgemeingültig – uns mit der Nase auf eine Frage stößt, die jeden „Wohlstandsbürgen“ in den sog. „entwickelten“ Ländern wohl berührt – wer besitzt wen: besitzen wir die Dinge, die wir uns angeschafft haben, oder besitzen diese Dinge uns (über die vielfältigen „Verpflichtungen“, welche sie durch ihre blanke Existenz mit sich bringen).

Hier nochmal separat der Link: http://n8waechter.info/2015/01/besitzen-wir-was-uns-gehoert-oder-besitzt-es-uns/

Gleichfalls möchte ich dazu anregen, den Blick vom eigenen Bauchnabel zu heben und weiter zu denken.

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WOHER (1)

Heute wollen wir beginnen, uns einer der wichtigsten Fragen zu widmen: wo kommen wir her, wer sind unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt – was ist dabei logisch und was von dem „uns Beigebrachten“ kann so nicht richtig sein – ein erster kurzer Ausflug ins Gestern mit eurem Lucky.

Wenn wir uns fragen, wo wir herkommen, ist natürlich erstmal der jetzige Zustand zu betrachten.

Es ist heutzutage kaum noch strittig, daß die materielle Welt von einem „Weltgeist“ komplett durchdrungen wird, der vielleicht „anderer Art“ ist – sich aber materiell deutlich auswirkt.
Manche nennen diese Erscheinung Gott oder Allah oder Jahwe oder Vishnu oder Brahma, andere „Alles-was-ist“, wieder andere sprechen von Ätherschwingungen – es gibt sehr viele „Namen“ dafür – gemeint ist fast immer dasselbe:

eine Erscheinung, die alles „durchwebt“ und beeinflußt, und die nach dem Verständnis der meisten der „gute Geist“ dieser Welt ist.

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Irrte Sir Isaac?

Eine Denkschrift von Theo, dem Logiker

Ist es eine Folge des immer brutaler hervortretenden Kauf-Verkauf-Charakters unserer heutigen „Lehrling“-schaft?

(man mag es kaum noch „Gesell“-schaft nennen, so kindisch stellt sich die Menschheit an)

Daß neben den vernünftigen Kriterien, nach denen man das, was man liest, hört und sieht, auf Wahrheitsgehalt und Glaubwürdigkeit überprüft – Nachprüfbarkeit der genannten Fakten, Nachvollziehbarkeit der gezogenen Schlußfolgerungen und Sauberkeit der dahinter deutlich werdenden Charaktereigenschaften sowie „ein gutes Gefühl im Bauch“ – daß man daneben auch immer schon danach trachtet herauszufinden, was einem der oder die jeweilige Autor oder Autorin denn da EIGENTLICH „VERKAUFEN“ will?

Geht es euch auch so?
Ist das noch „normal“? Man weiß es nicht. 😉

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Luckys Erwachen (4) – Bewegung

I.

Alle Materie existiert nur in der Bewegung – also: betrachten wir doch mal alles als Vorgang.

Lösen wir uns von der angelernten Modellvorstellung für das Atom – eine bestimmte Anzahl von ‚Elektronen‘ schwirrend auf bestimmten ‚Bahnen‘ um den in einer bestimmten Weise zusammengesetzten ‚Atomkern‘.

Nehmen wir nun jedes sog. ‚Elementarteilchen‘ in „Wirk-lichkeit“, d.h. in der dynamischen Prozeß-Sicht, als einen Wirbelvorgang, der „Energie“ und „Information“ miteinander „koppelt“, vereint.

Jegliche Materie, also jeder Schwingungsprozeß, kann nur solange existieren, wie die jeweilige Energie und die jeweilige Information miteinander harmonieren (harmonische Schwingungen) – daraus resultieren die unterschiedlichen ‚Existenzzeiten‘ der verschiedenen ‚Elementarteilchen‘, besser: die jeweilige Dauer der entsprechenden elementaren Schwingungsprozesse.

Sobald dieser Schwingungsprozeß „zur Ruhe kommt“ oder sich verändert („gestört wird“), „verschwindet“ oder verändert sich das ‚Elementarteilchen‘ – es „zerfällt“ in andere ‚Teilchen‘ oder Energie – besser: es erfolgt ein Übergang in andere Wirbelprozesse dieser oder jener Art.
Die Information geht dabei nicht verloren – sie verbleibt im „Feld“ – es ändert sich nur die Energie in ihrer „Ausprägung“.

Und Bewegung erfordert Energie – grobstoffliche und feinstoffliche.

Energie wird per Resonanz von einem Schwingungsprozeß zum anderen übertragen.

Bewegung beinhaltet auch Information – sie wird genauso per Resonanz übertragen.

Raumenergie ist überall im Raum vorhanden – sie ist masselos, materiedurchdringend, richtungslos, hochfrequenter Natur und schneller als das Licht.

(Quelle: http://www.oevr.at/energy/index.html)

II.

Leben ist um so mehr Bewegung. Jedes Lebewesen befindet sich in Resonanz mit Allem-was-ist, und somit auch mit jedem einzelnen anderen Lebewesen. Diese Kopplung existiert ständig und dauerhaft.

a) Unsere Gedanken sind der Schlüssel zu unserer Zukunft. Denn alles, was an menschlichen “Produkten” und “Leistungen” existiert, ist vorher auch genau so gedacht worden – ohne vorherige Gedanken entsteht nichts beim Menschen.

Somit sind Gedanken eine Art “vorlaufender” Energie – notwendig, aber nicht hinreichend, daß etwas entsteht. Da muß noch eine Emotion, möglichst die Begeisterung, hinzutreten – siehe die Vorträge der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer.

Wenn wir voller Überzeugung sagen: “DARAN glaube ich nicht”, dann kann sich in unserem Leben SO ETWAS auch nicht “ereignen”. (es sei denn, wir zweifeln insgeheim doch und halten es befürchtend für möglich)

Wenn aber nichts entstehen kann, was vorher nicht so gedacht worden ist, und da jeder Mensch für sein Leben verantwortlich ist, dann ergibt sich daraus ganz logisch, daß im Normalfalle im Leben eines Menschen genau das entstehen („passieren“ = vorbeigehen) wird, was vorher von ihm so gedacht wurde – bei gleichzeitiger emotionaler Erregung – in „positiver“ wie „negativer“ Hinsicht.

Wenn wir etwas befürchten, dann sind fast immer starke Emotionen mit im Spiel – wir visualisieren oft das, was wir befürchten – aber meist unsicher – und geben damit anderen Wesenheiten die Möglichkeit, in unser Leben „einzugreifen“ – wir geben diesen freiwillig Macht über unser Leben oder gehen selbst in Resonanz mit dem entsprechenden morphogenetischen Feld.

b) Es gibt einen weiteren Aspekt, der zu berücksichtigen ist:
wenn wir mit unseren Gedanken, Worten, Gefühlen, Willensäußerungen oder Handlungen zu einem gewissen Zeitpunkt entsprechende Ursachen gesetzt haben, dann werden deren gesetzmäßige (Aus-)Wirkungen uns später ereilen.
Und auch hier ist es wenig sinnvoll, andere „Kräfte“ (Schicksal, Umstände, „die anderen“) dafür verantwortlich zu machen.

c) Alles was wir denken, wollen, sagen und tun, steht ständig in resonanter Wechselwirkung mit allen anderen Gedanken, Willensenergien, Worten und Taten aller anderen Wesenheiten – die sog. Verbindung zum „Großen Ganzen“ – dazu ein Vortrag von Dieter Schneider „Möglichkeiten und Grenzen der Fernbeeinflussung von Menschen“ – https://www.youtube.com/watch?v=N5rXuv2V-XA

Mit anderen Worten: wir sind in vielerlei Hinsicht die Schöpfer unseres Lebens

a) was wir denken, das geschieht auch, wenn wir dafür „begeistert“ sind – und
b) was wir verursachen, wird uns später als Wirkung entgegentreten – und
c) es gibt Wechselwirkungen mit der „geistigen Welt“, dem „kosmischen Hologramm“.
Es ist anzunehmen, daß all dies auch generations- und inkarnationsübergreifend wirksam ist.

Warum dies nicht nutzen? Wenn mensch also komplett eigenverantwortlich denkt, redet, fühlt und handelt, dann wird mensch zum Schöpfer seines Lebens – und seiner Zukunft. Und dieser Weg steht jedem offen…

III.

Wer Information sagt, der meint auch Kommunikation – auf diesem Gebiet hat sich in den vergangenen Jahren ein wahrer Umsturz ereignet: heute sind wir alle derart in verschiedene Ebenen der Kommunikation eingebunden (!), daß es uns schon fast wieder in unserer „Bewegungsfreiheit“ einengt.

Dabei soll nicht in Abrede gestellt werden, daß die materielle “neue Kommunikation” ihre Vorteile hat – gerade die o.g. Professores Hüther und Spitzer sind prädestiniert, uns die Folgen deutlich zu machen – vor allem auf der vordergründig-materiellen (Hirn-)Ebene, und das ist beeindruckend.

Wenn wir dann die dahinterliegende geistige Ebene betrachten, dann merken wir allerdings, daß hier der Abrichtungs-Vorgang unserer Kinder eine deutliche Stufe weitergeführt wird – das großteils gedankenlose “Hinrotzen” wenig sinnreicher “Augenblicks-Meldungen” (Twitter) ergänzt als Gegenstück das, was wir als Denkweise “konsum-orientiert” nennen – KONSUM als Abkürzung: “Kauft Ohne Nachzudenken Schnell Unseren Mist”.

Hier also das Gegenstück: jeder generiere möglichst viel inhaltsarmen Info-Müll, den andere dann “fressen” sollen, mit dem schönen Hintergedanken, daß so keine tiefgreifenden Überlegungen aufkommen können – die Zeit dafür ist dann gar nicht mehr vorhanden.
Fragt doch bitte mal eure Kinder bzw. Enkel, wieviel Zeit sie dieser Art von “moderner Kommunikation” widmen – im irrigen Glauben, das sei “
Gedankenaustausch”.
(Und wie wichtig für sie dabei sprachlich “richtiges” Schreiben ist – ohne das Auto-Korrektur-Programm einzuschalten… Dazu als “Illustration”: http://quer-denken.tv/index.php/1010-einfach-mal-was-zum-lachen)

Diese Entwicklung kann nicht für sich allein gesehen werden, denn auch wir Erwachsenen kommen immer mehr an die Schwelle, wo uns die Zeit fehlt, uns mit „eigentlich“ wichtigen Dingen zu befassen – so stark sind wir in die wirtschaftlichen Zwänge des Hamsterrades eingebunden.
Und dazu gehören zweifellos auch die Zwänge der Kommunikation: „up tu date“-sein, erreichbar sein, „rechtzeitig“ reagieren „müssen“.

Wobei: nach meinem Eindruck ist unsere „Gedankenschnelle„, die Denkgeschwindigkeit (und damit auch unsere Handlungsgeschwindigkeit), durch die jahrtausendelange zielgerichtete umfassende Degeneration der Menschheit derart „heruntergekommen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), daß wir vieles in einem jetzigen Leben nicht mehr selbst „erleben“ können, sondern oft für die Neubestimmung unseres nun zu steuernden Kurses erstmal auf die Erfahrungen anderer und unsere (vielleicht nicht immer fehlerfreie) Logik sowie deren ganzheitliche Überprüfung durch unser Gefühl angewiesen sind. Daß dabei „Fehler“ auftreten, ist wohl „vorprogrammiert.

Oder haben doch die Zeit, alles selbst „am eigenen Leibe“ auszuprobieren?

Was hindert uns daran, die richtigen Schritte in die „richtige“ Richtung, die wir meinen erkannt zu haben, zu tun? Und dann sich gemeinsam umzuschauen und zu prüfen, ob alles so „paßt“?

IV.

Spirituell gesprochen:
Warum meinen wir, daß wir nicht die Zeit hätten, uns in Ruhe und mit Geduld unseren irdischen Aufgaben zu widmen, die wir uns vor der erneuten Inkarnation selbst gestellt haben?

Ist es der irre Drang der heutigen Gesellschaft, daß immer alles in Eile und Hetze geschehen „muß“, daß immer „zuwenig Zeit“ für alles vorhanden ist, daß wir uns stets getrieben fühlen und dennoch jeden Abend mehr oder weniger unzufrieden in unser Bett sinken – erkennend: dies oder jenes habe ich wieder nicht „geschafft“, das und das habe ich wieder „falsch“ gemacht?

Ist das alles noch sinnvoll? Sind wir die Herren unserer Zeit? Können wir uns aus den Verstrickungen der irren Laufgeschwindigkeit im modernen Hamsterrad der Schuldgeld-Wirtschaft befreien?

Wer oder was hindert uns daran?
Doch nur unsere eigenen „Überzeugungen“, die wir meist von anderen übernommen haben und jeden Tag wieder neu „eingetrichert“ bekommen (müssen, damit wir nicht „plötzlich“ selbständig anfangen zu denken), oder?

Jeder kann doch selbst seine Prioritäten verändern und seine Zeit für die Dinge einsetzen, die für ihn wirklich wichtig sind.

Natürlich ist es sauschwer, diesen ersten Schritt zu tun und ehrlich anzuerkennen, wie tiefgreifend wir (natürlich jeder in unterschiedlichem Maße, aber dennoch) die verschiedenen Konditionierungen verinnerlicht haben, wie tief die vielfältigen unnatürlichen Prägungen in unserem Charakter sind, wie sehr die bisherigen ideologischen Zerrspiegel unser Bild von dem, was uns umgibt, verfälscht haben – kurz: daß uns der Kontakt zum Wahren und Schönen – zur Natur, oder der göttlichen Schöpfung – fast vollständig abhanden gekommen ist.

Mir scheint, daß dieser Erkenntnisprozeß, was unsere „Verbiegungen“ betrifft, noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Denn wir sind viel stärker „Kinder unserer Zeit und ihrer Umstände“ als wir annehmen. Leichter wird es, wenn wir uns trotzdem schon mal auf den Weg machen, das „neue Leben“ anzupacken.

V.

Und da kommt immer wieder die Frage nach den realen Alternativen.
Wer die Anastasia-Bücher von Wladimir Megre liest, erkennt die tiefe Logik und Weisheit des Konzeptes der mindestens einen Hektar großen Familienlandsitze – jenes Ortes der Liebe, den jeder Mensch gemeinsam mit seinem Ehegatten in lebenslangem Wirken erschafft, der sie und ihre Kinder nicht nur physisch ernährt, sondern auch mit den erforderlichen seelischen und geistigen Kräften ausstattet, indem sie ihre unmittelbare Verbindung zur Natur und damit zum Schöpfer wiederherstellen – wo der Mensch dann auch seine sterbliche Hülle irgendwo (ohne „Stein“ drauf) vergraben läßt und wo sein Geist unsichtbar, aber dauerhaft eine Heimat hat, wo seine Kinder und Enkel behütet, frei und fröhlich im engen Kontakt mit Pflanzen und Tieren im von ihm erschaffenen „Raum der Liebe“ aufwachsen und wo sie alle „sich ernähren so wie sie atmen“ – von Prana und Blütenstaub, von gesunder Luft und heilsamen Schwingungen, von reinem Wasser und dem, was das von ihnen geschaffene kleine Waldgarten-Paradies mit seinen über 300 verschiedenen Pflanzen zu jeder Zeit des Jahres bietet.

Wir haben es selbst in der Hand, den Weg zur Umsetzung dieser wunderbaren Vision zu verkürzen, ihn JETZT anzugehen und nicht zu warten, bis das Alte sich endlich bequemt, das Feld zu räumen, weil es eh nicht mehr weiter so funktionieren kann.

Nehmen wir ihm die Bürde ab, nochmals ein verlogenes Scheinsystem zu etablieren, wenn das jetzige endlich an der Wand angelangt ist, auf die es immer schneller zurast.

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Und diesen Schritt in eine selbstbestimmte Zukunft kann und muß jeder zuerst mal für sich selbst tun, indem er sich von allem Alten in seinem Inneren löst, es losläßt – diese ganzen „Überzeugungen“, „Kenntnisse“ und „Regeln“ – und sich jeden Tag von Neuem frei fühlt zu entscheiden, was er für sich, die Seinen und die Gemeinschaft Gutes tun kann.

Oh ja, es sind recht tiefgehende Veränderungen, die uns da erwarten. Da sind noch viele „festsitzende“ Dogmen des „Wissens“ in unseren Köpfen zu erschüttern… 😉

Und dieses Loslassen wird Bereiche erfassen, die uns momentan vielleicht noch nicht mal im Traum einfallen, daß DA etwas „völlig daneben“ ist in unserem Denken – allüberall – von der „Füsik“ bis zur „Funktionsweise“ unserer Seele…
Nein, wahrscheinlich hat kaum jemand vollständig begriffen, was da alles auf uns zukommt: ein „weiser Uhu“, der von seinem hohen Baum aus die Vorgänge seiner Welt betrachtet und nur noch weise das greise Haupt schüttelt, wurde noch nicht gesichtet.

Lassen wir uns also nicht schrecken, sondern freuen uns darauf, daß da noch sehr viel Veränderung auf uns zukommt – seien wir offen dafür, uns weiter zu ändern, weiter „dabei“ zu sein, weiter „drin“ zu sein in diesem Prozeß, „mitzuschwimmen“ in der allgemeinen Entwicklung: die eine oder andere kleine Bewegung mit initiieren, mitmachen, mithelfen – panta rhei = alles fließt – DAS ist Leben… 😉

Wärme und Temperatur

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Auch wenn es mir widerstrebt: wir bleiben, damit wir eine Grundlage haben, mal bei der schulwissenschaftlichen „Definition“, wonach unter „Energie“ die Fähigkeit zu verstehen ist, Arbeit zu verrichten.
(ich würde eher sagen: „Wirkungen zu erzielen“ – aber lassen wir das)
Davon ausgehend formuliert die Uni Freiburg füsikalisch einführend:

„Wärme ist eine Form von Energie, die ausgedehnten Körpern zu eigen ist

Wärmeenergie besteht aus der kinetischen Energie der ungeordneten Bewegung von Bestandteilen ausgedehnter Körper

Kinetische Energie wird über Stöße und Fernwirkung zwischen den Teilchen ausgetauscht

Die Temperatur ist ein lineares Maß der mittleren kinetischen Energie der Teilchen“

(http://www3.kis.uni-freiburg.de/~ovdluhe/Lehre/Einfuehrung_Physik_I/material/EP1_Waerme_01_BW.pdf)
Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe von Definitionen für „Temperatur“ – was schon recht verwunderlich ist – siehe beispielsweise http://www.enzyklo.de/Begriff/Temperatur
Die meisten von ihnen verbinden ebenso die Temperatur mit der (mittleren) kinetischen (=Bewegungs-)Energie der Teilchen.

Da ergibt sich mindestens eine logische Frage:

Wenn Temperatur ein lineares (!) Maß für die Wärmeenergie (mittlere Bewegungsenergie der Teilchen) sein soll – wie kommt es dann, daß wenn wir zwei Körper gleicher Größe, Beschaffenheit und Temperatur zusammenbringen, sich deren Temperatur NICHT ändert, während sich die Wärmemenge (Energie) addiert?

Irgendetwas stimmt doch da wohl nicht ganz, oder?

Ein Energieerhaltungssatz scheint zu funktionieren – ein Temperaturerhaltungssatz wohl eher nicht.

Daher sind die o.g. Definitionen wohl eher nicht richtig, oder?

„Ist ein Füsiker an Bord?“

Luckys Märchenstunde / Zeitalter der Versuchung

Es war einmal, vor langer langer Zeit – genauer: es ist schon über 50 Jahrhunderte her – da versammelte sich der Rat der Weisen des Planeten GA zu seiner turnusmäßigen Beratung.

Die Weise TI und der Weise BE äußerten sich gemeinsam:
„Ihr alle wißt es – das Zeitalter des ungetrübten Glücks für uns Menschen geht zur Neige – wir treten in das Zeitalter der Versuchung ein. Laßt uns Wege der Gestaltung finden.“

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Luckys Frühgedanken (3) – Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der „Wasserwirtschaft“ der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes „entkleiden“?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

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Gedankenschnell

dies ist der Teil 2 zu „Unsere Kinder – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem Lucky

Wer erinnert sich nicht gern an die Schulzeit – trotz aller „Abrichtvorgänge“ war es eine wunderbare Periode in unserem Leben. Wir waren jung und (zumindest teilweise) ungestüm, und die natürlichen Unterschiede in den Denkgeschwindigkeiten zwischen den Einzelnen traten noch deutlich hervor.

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Theos Leersatz 2 – p.m.

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Seit Jahrhunderten entzünden sich am sog. Perpetuum mobile die wissenschaftlichen Geister – die einen sagen es sei nicht möglich, andere haben zu allen Zeiten solche Mechanismen gebaut und vorgeführt.
Sehen wir uns die Sache mal an – zuerst mit „Hilfe“ der „Lügipedia“:

https://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile

„Ein Perpetuum mobile (lat. ‚sich ständig Bewegendes‘ …) ist eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichtet. …“ – und etwas weiter heißt es zum Postulat der physikalischen Unmöglichkeit eines p.m.:

Die Erhaltung der Energie in einem „abgeschlossenen System“ folgt aus der Definition für Energie im Formalismus der theoretischen Physik. …“

Sehr interessant – aber wieder völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar – zumindest in dem uns momentan zugänglichen Bereich des Universums – ein typischer Leersatz.

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Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

.

Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

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Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

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Bewußt Sein

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.

Trivial? Auch. Aber nicht nur.

Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“

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Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

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Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz

(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)

Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.

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Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen

Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.

Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.

Sehen wir uns das mal genauer an.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

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„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

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Mineralien und Gesundheit

Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt

Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.

Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:

„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“

„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.

Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“

„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“

„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“

„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“

„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“

„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“

Allen viel Spaß beim Ansehen:

http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24

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Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze

(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)

Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:

„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“

Ist das wirklich so?

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Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Gesellschaft

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.

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Absurdistan

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe

„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)

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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.

In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.

Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen

„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972

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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.

Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:

„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“

Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben.  😉

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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)

Der Nächste bitte

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?

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Gehen wir mal rein logisch ran:

Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?

Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –

„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?

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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?

Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?

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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)

Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?

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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?

Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?

Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?

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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.

Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.

Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?

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Nun zum Nächsten.

Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?

Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?

Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?

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Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?

Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –

„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?

Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).

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Was ist mit Mutter Erde?

Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?

Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?

Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.

Sind das dann „ferne Nächste“?

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Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …

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Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!

Euer Theo L.

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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:

https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/

Luckys Nachtgedanken (1) – Was läuft hier?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ – Heinrich Heine – „Ein Wintermärchen“

Es war ein relativ einfaches Weltbild, das uns Deutschen von interessierter Seite in den 45 Jahren nach der erstmaligen Besetzung unseres Landes durch die ausländischen Streit-kräfte „beigebogen“ worden war:

1. ALLE Deutschen waren „schuldig“ am 2. Weltkrieg (denn die „Schuld“ am 1. Weltkrieg hatte man ja schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Diktat in die Köpfe unserer Großeltern implementiert),

2. Osten gegen Westen, „Bolschewismus“ gegen „Freiheit“, „Kommunismus (=Diktatur)“ gegen „Demokratie“ war die neue Demarkationslinie, hinter der sich bitteschön ALLE Deutschen (jeder auf seiner Seite) aufzustellen hatten und kräftig mitzutun hatten, den gegenseitigen Haß zu schüren (und, im Falle des Falles, sich auch gegenseitig zu erschießen).

Dabei wurde jeder Seite vorgegaukelt, sie wären „die Guten“ – im Westen weil ja nur dort Freiheit und Sozialstaat herrschten, und im Osten weil ja dort die „Sieger der Geschichte“ waren, die „zukünftige“ Gesellschaftsordnung heranwuchs.

Beides traurige Fehleinschätzungen, wie wir heute wissen.
Luckyhans
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Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

Fern sehen

Wenn wir heutzutage von „fern sehen“ sprechen, dann meinen wir fast immer das Sehen auf die „Mattscheibe“ des Gerätes „Fernseher“. Daß dies genau das Gegenteil von „in die Ferne sehen“ ist, soll Hauptgegenstand dieses Beitrags sein – von Luckyhans.
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Daß das Fernsehgerät in der heutigen Zeit mehrere Funktionen erfüllt, ist bekannt. Am bekanntesten sind die hirnbeeinflussende und die körperlähmende Funktion – sie sind recht offensichtlich.

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Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)

Lebensnäher

Zu den nützlichsten Eigenschaften des Menschen gehört es, daß er durchaus mit Widersprüchen leben kann, ohne daß ihn gleich ständige Gewissensnöte plagen.

Ein vollständiges Ignorieren des eigenen Gewissens gelingt allerdings selten – meist treten die unterdrückten „Bisse“ dann in Form von Unsicherheit, Wankelmütigkeit, Zweifeln bis hin zu Schlafstörungen in Erscheinung. Wie schon oft empfohlen, ist die Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Innen- und Seelenleben eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, daß eine Veränderung eingeleitet werden kann.

Es muß nicht erst gewartet werden bis uns die diversen „Zivilisationskrankheiten“, welche meist streß- und ernährungsbedingt sind, eingeholt haben. Während gegen den Streß teilweise nur wenig zu machen ist, liegt die Ernährung vollständig in unserer Hand.
LG – euer Luckyhans

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Natur-Garten (3) – Baum-Stamm

In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

Natur-Garten (1) – Unkraut

Nach dem Wahlspruch von Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ beginnt heute eine kleine Reihe von Aufsätzen, die uns anregen wollen, ähnlich vorzugehen, wie damals der Österreichische Forstmann.

Natürlich hatte er den unschätzbaren Vorteil, daß er einen Wald in seinem weitgehend naturbelassenen Zustand kennenlernen und beobachten konnte – was uns hier in Mitteleuropa heutzutage schon nicht mehr möglich ist.

Aber auch unser kleiner Garten am Haus kann uns viele Dinge nahebringen, wenn wir aufmerksam beobachten und entsprechend unser Tun ändern.

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Was geschieht denn in unserem Garten, wenn wir einfach mal „die Natur machen lassen„? (mehr …)