bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Thom Ram

Zum Sonntag / 60 Minuten Eugen Drewermann

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Güte, Bescheidenheit, Klugheit, Mass, Weisheit.

Die ruhige Stimme eines wahren Menschen.

thom ram, 19.08.0004 (für Rechthaber und Schreihälse 2016) (mehr …)

Schweiz / Atomausstieg / Noch 100 Tage bis zur Abstimmung

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Für mich sind Atomkraftwerke nicht zu verantworten. Nicht weil ich Angst vor Kraftwerkshavarien habe, nein, sondern aus einem einzigen Grunde: Meines Wissens sind die fröhlich strahlenden Abfälle nirgendwo so zu versorgen, dass sie ungefährlich sind. Solche Abfälle den nächsten hunderten von Generationen zu hinterlassen ist nicht nur egoistisch nachlässig, es ist ein Kapitalverbrechen.

Meine Meinung.

Es kommen die, welche rufen: Ja und dann? Dann haben wir zu wenig Energie.  (mehr …)

Meine Flach-Erde- Expedition

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Hätte wollte würde. Hätte ich das nötige Kleingeld, ich wollte es mit eigenen Sinnen erkunden. Sollten die aufgelisteten Ereignisse und Zitate im folgenden Video der Wahrheit entsprechen, dann, ich gestehe es, komme ich ins Grübeln, was diese ominöse Antarktis und unsere Kugelerde betrifft. Mehrere Expeditionen seien dem Rande des Eises gefolgt, 100’000 und mehr Kilometer, und sie seien doch nicht zum Ausgangspunkt zurückgekommen, was der Fall sein müsste, wäre die Antarktis das, was ich auf dem Globus sehe.

Erstklassig ausgerüstete Schiffe mit erstklassigen Mannschaften seien aufgelaufen, weil dummerweise von der Kugel – Navigation ausgegangen, welche auf der Flacherde rechnerisch ziemlich neben den Schuhen stünde.

Die Antarktis sei so gut wie komplett gesperrtes Gebiet. Nun, das kann andere Gründe haben als das Verbergen der Flacherde, aber wenn andere Gründe, was für welche denn?

Hätte wollte würde. So ich genügend Kohl und Macht hätte, würde ich mir eine Crew aus Geografen, Vermessungstechnikern, Geologen, Astrologen, was noch, einfach alles, was an menschlichem Geist an der Frage nach der wahren Gestalt unserer Heimat naheliegenderweise höchstgradig interessiert ist.

Ich würde eine einfache Vorgehensweise, gemäss meinem Bauernverstand, vorschreiben:  (mehr …)

WV Wert vernichtend / WB Wert bildend

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Ich sage hier verschämt etwas. Verschämt darum, weil es selbstverständlicher denn selbstverständlich ist.

Ich habe neuerdings den Impuls, es auszusprechen, obschon denkbar trivial. Man darf über mein einfaches Gemüt lächeln, kein Problem.

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Immigration / Vergewaltigung, Raub, Anschlag an jeder Ecke in good old Europe

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Ich habe mit eigenen Augen vor einem halben Jahr auf teutschem Boden in mehreren Orten von Immigration wenig gesehen. In grossen Agglomerationen beim Bahnhof ein paar Gruppen stärker Pigmentierter, das war es.

In der Szene, da ich mich per Netz bewege, wird gleichzeitig täglich bei Aldi mit vollem Wägeli ohne zu zahlen bei der Kasse vorbeigefahren, werden die 16 jährigen einheimischen Töchter von Immigrierten etwas zwischen angemacht und zwangsgefickt, und lauern abertausende von eingeschleusten Schläfern auf das Signal, in der Nähe der Moschee die Waffe zu fassen und den Scheissweissen zu zeigen, wie gross Allah wirklich sei.

In der Grande Nation ist seit Wochen der Ausnahmezustand, lese ich (stimmt es?) Irgendetwas lässt da in meiner Bauernbirne eine Alarmleuchte angehen.

Ausnahmezustand hat die gute Eigenschaft zur Folge, dass sich Menschen erst gar nicht zusammenrotten können. En France, da könnte es ja Menschen in den Sinn kommen, sich zusammenzurotten und gegen die „Regierung“ etwas zu unternehmen? Vielleicht wurden bei den Franzen Anschläge verübt mit eben dieser einfachen Absicht: Anschläge -> Notzustand ausrufen -> Regierungsfeindliches kann sich nicht formieren?

Nur so eine Idee, ich meine nur, ich sag’s ja nur.  (mehr …)

Sandmännchen / Vorgezogenes Wochenendfilmchen / Die famose Mondlandung

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Oft komme ich nicht draus bei Bossi, aber jetzt gerade komme ich noch weniger draus als überhaupt nicht draus.

Er hat ein Filmchen angestaunt, ich habe ihm dabei genau zugeschaut, er war erst leise interessiert, dann mehr und mehr fasziniert, und am Schluss hat er sich auf seine fast nicht mehr vorhandenen Oberschenkel gehauen, hat gelacht und mir gesagt, ich solle dieses Video in bb raushängen, er gehe jetzt einen saufen, das Theater werde immer noch verrückter, oder lustiger, je nach dem, wie man es betrachte, und er sei ein dummer Bauerntölpel, (mehr …)

Monsanto steht vor Gericht

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Zwei Dinge laufen heute gleichzeitig, müssen heute gleichzeitig laufen:

Neue Zellen wachsen. Zellen, gegründet von Menschen, welche Erde und Mensch in Harmonie leben lassen wollen, welche Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen, dass Flora, Fauna und Mensch kreativ, froh, gesund und glücklich zusammenleben auf unserem wunderbaren Planeten.

Die alten Strukturen brechen zusammen. Von selber tun sie es nicht. Sie brechen zusammen, indem ihnen die Nahrung entzogen wird (Arbeitskraft der irregeleiteten Menschen), und indem Hauptverantwortliche von ihren Posten entfernt werden.

Der folgende Bericht zeugt von einer der vielen heute laufenden Massnahmen der zweiten Gattung.

Ich ziehe meinen Hut vor der Tatkraft und dem Mut der Initiatoren und Handelnden.

Danke an Petra für den Hinweis.

thom ram, 17.08.0004 (Wer seinen Garten lieber weiterhin vergiften will, bitteschön: 2016) (mehr …)

Nivellierung mittels mehr Pigmente / Spezialfall Laie

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Wie so oft trifft Killerbee punktgenau.

Ausschnitt aus seinem Text:

Wenn ich den besten (deutschen, Anm. thom ram) Verräter  am Reißbrett entwerfen könnte, würde er folgende Eigenschaften aufweisen:

1) absolut deutsches Aussehen (blond, blauäugig)

2) Mitglied einer etablierten und vertrauenswürdigen Partei (CDU)

3) weiblich (Vertrauensbonus)

4) Ärztin (noch mehr Vertrauensbonus)

5) adelig (Autorität)

6) vielfache Mutter („Die würde doch nie schlechte Politik machen, die hat ja selber Kinder“)

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Der genannte und natürlich keinem Leser bekannte Mensch weiblichen Geschlechts ist Paradebeispiel für das, was ich im letzten Artikel exponiert habe:

Die Kabale hat es fertiggebracht, dass die Menschen sich ohne weiteres Zutun derer, welche in der Spitze der Machtpyramide hocken, untereinander kaputten. Der genannte Mensch spielt dabei eine Sonderrolle, indem er nämlich an eine Position beträchtlicher irdischer Macht transportiert worden ist und dortens dafür sorgt, dass Menschen, weiter unten in der Pyramide angesiedelt, sich gegenseitig das Bajonett in die Bäuche rammen oder, besser, sich gegenseitig mit Bomben beschenken, oder, besser, sich gegenseitig heiss aufgestachelt,e schlagen, foltern, vergewaltigen, zerfleischen.

Die Frau ist in der Tat schwer in Gelassenheit bleibend zu beobachten. Geht es falscher? Fröhlich, hübsch. Hallo, ich bin hier, die ewige Jugend, die liebende Mutter, die, welche das Gute will. Und wirkt als….nein, das sage ich nicht.

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Das Hauptthema von Bee ist jedoch die Ausrottung deutscher Tradition mittels Kreuzung von deutschen Frauen mit… äh… nicht so begabten Ausländern, dies wiederum mittels Ueberschüttung teutscher Territorien durch stärker Pigmentierte. Hab mich grad an der satanischen Schönheit der Ministerin erhitzt. Sorry. Wie kann Mensch schön daherkommen und tatsächlich Verderben wollen. Das will mir noch nicht in den Kopf.

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Wenn du, lieber Leser, Bescheid weisst, suche Konstruktives, du wirst dich langweilen.

Wenn du, lieber Leser, erst beginnst, die Kulissen wegzuschieben, dann geh rin:

https://killerbeesagt.wordpress.com/2016/08/14/dackel-und-deutsche-2/

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thom ram, 15.08.0004 (Für Laien mit oder ohne „von“ vor dem Namen 2016)

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Der Werdegang der Frau K.*** / Exemplarisches Lernen

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Ich hole weit aus, es ist notwendig.

Der Blog heisst bumi (yang) bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde. Man müsste meinen, wir sollten uns hier ausschliesslich mit Freudigem, mit Konstruktivem, mit direkt gut Zukunft Schaffendem beschäftigen, Ideen und Projekte vorstellen, welche glücklichem Leben von Erde, Flora, Fauna und Mensch förderlich sind.

Sodann, in diesem Sinne:

Freund Ludwig der Träumer monierte schon wiederholt, er wolle sich nicht mehr mit Vergangenheit und mit den heute herrschenden Uebeln rumschlagen, vielmehr wolle er sein ganzes Sinnen und Trachten in den Dienst der Gegenwart stellen, dies mit der Absicht, bumi bahagia im Alltag zu Verwirklichung zu verhelfen. Was LdT sagt, werte ich hoch.

Sodann:

Ich meine, ein Mensch kann ein gutes und erfülltes Leben führen auch dann, wenn er von unserer Vergangenheit und von dem zionistischen Wirken null Ahnung hat.

So.

Und warum stelle ich doch noch und noch Artikel ein, in welchen die Vergangenheit erforscht und in welchen die heute noch herrschenden, schauererregenden Systeme  beleuchtet werden?

Die Antwort:  (mehr …)

Friedensfahrt Berlin – Moskau / Die erste Woche

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Oh, gerne wäre ich mit dabei. Russisch sollte man können.

Dank an RT Deutsch für den Rapport, in den Schafsmedien kommt ja nichts. Dort stürzt man sich lieber auf alles, was geeignet ist, zu verwirren und Aengste zu schüren. (mehr …)

Schuldgeld / Knechtschaft / Sklaverei

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

So heisst der originale Titel des von Dude verfassten Artikels. 

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Das Werk stammt aus dem Jahre 2013, und bange frage ich mich, wieviel Prozent der Weltbevölkerung sich zwischenzeitlich wohl auf die Socken gemacht hat. Wieviele sind es, welche über ihre Lebensqualität nachdenken und entsprechende Fragen zu stellen beginnen?

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Wer denkt, alles sei zwar nicht so gut bis sehr schlecht, aber er müsse halt nur fleissiger sein, dann werde schon alles besser werden, kommt eben gerade darum,  weil er noch fleissiger sein will, nicht dazu, über den Tellerrand hinauszuschauen. Und die Vampire lachen sich krumm und lenken ihn endgültig ab mit ein bisschen Horror – und Sportnachrichten

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Beispiel Vollgeldinitiative Schweiz, die Abstimmung wird 0006 (2018) erfolgen. Wieviele % der Schweizer interessieren sich für sowas Abgefahrenes? Was soll Vollgeld? De Franke isch doch priima! Dass die lieben UBS und CS, und nicht nur die, lächerlich gering gedeckte Kredite ausgeben, Kredite, welche nichts als Zahlen im Rechner sind, indes sie dafür arbeits – und sachwertegedecktes Geld als Zinsen kassieren,  müsste doch eigentlich aufhorchen lassen? Kann nicht wahr sein? (mehr …)

Zum Sonntag / Quecha Song / Jan Garbarek / The Hilliard Ensemble

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The Hilliard Ensemble!

Ein Dreiklang von ihnen, fast fast ganz rein, um die Nuance nicht rein, dass er fast unmerklich, laangsam, schwingt. Wer macht das nach?

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Augendeckel zu und einfliessen lassen, diese Klänge in dich, dich in diese Klänge.

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Jan Garbarek! (mehr …)

„Flüchtlingskrise“ / Massendeportation / Geldadel / Sklaven

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Meines Erachtens eine träfe Kurzanalyse, welche bedenkenswichtig ist. Immer das gleiche Lied, und immer fällt Mensch darauf herein: Teile und herrsche:

„Flüchtlinge“ gegen Ansässige. Ansässige gegen Ansässige. Oder etwa nicht? Einfaches Beispiel an der Hauptkampflinie: Polizei und die von ihnen zu Schützenden, die Ansässigen. Was passiert da so oft, dass es bereits zum Alltag gehört?
Die noblen Herren in den Ledersesseln in den Schlössern am Kaminfeuer lassen sich von einem neuen Satz abgerichteter Kinder Glückwunsch – Champagner servieren.

Kurz, träf und wichtig einzusehen, was Diego Fusaro sagt.  (mehr …)

Südtirol / Landgasthof Zufritt

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Bei Stiegers ist es gemütlich. Sie führen ihren Gasthof menschenfreundlich. erdenfreundlich und damit …lächel… kosmosfreundlich.

Du findest dich gebettet im Martell – V – Tal, da ist Schutz und Geborgenheit. Wenn du etwas Höhe erklimmst, weitet sich dein Ausblick. Kleine Schönheiten der Natur bieten sich dir dar, und noch ein bisschen höher gewinnst du herrliche Aussichten.

Die Stube der Stiegers lädt ein, runterzukommen, durchzuatmen und einfach zu sein, mit oder ohne Gespräch, einfach so zu sein, wie du bist.

So einheimische Freunde des Hauses kommen, wirst du feststellen: Ha. Im Tirol, da gibt es noch Männer. Richtige Männer.

Das Essen? Frisch, mit Liebe zubereitet, fabelhaft.

Das muss doch erwähnt sein: Chef Josef sind sämtliche Themen geläufig, welche in bb besprochen werden. Er hat Anastasia ebenso gelesen wie Helsing und so weiter.  (mehr …)

Friedensfahrt Berlin – Moskau / Start / Tag 5 /

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Start

Bewegende Bilder, bewegende Voten,

frohe Menschen, Aufbruchstimmung,

und Berlins Wettergott strahlt über sein ganzes Gesicht!

Schau rein, lieber Leser,

das Video informiert gut und tut gut!


Friedensfahrt Berlin Moskau

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Diese Menschen tun etwas, und sie tun das Wichtigste:  (mehr …)

Thom Ram, der gekläpfte Affe / Raum – Zeit – Leben – Tod – Koinzidenz

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Hocke ich schon täglich angesichts des Weltgeschehens wie der Blöde auf meinem Schreibtischstuhl, hauen mich oft und öfter hautnahe Geschehnisse in meinem Mikrokosmos einfach um.

Gerade wieder steh‘ ich da wie der gekläpfte Affe.  (mehr …)

Luca / Behörden / Fallbeispiel

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Luca hatte das Glück, vier Jahre bei guten Pflegeeltern zu leben. Vorher permanent schwer krankes Kind, blühte er auf und freute sich des Lebens.

Dann griffen Behörden ein.

An dieser Stelle übergebe ich der Pflegemutter das Wort.

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Sehr geehrte Frau Zeller,

(mehr …)

Bienen / Der Bien / Der Bienenflüsterer

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Ueber einige Schlaufen bin ich heute auf einer wunderbaren Seite gelandet, auf der Seite „Der Bienenflüsterer“, für welche Joshua Kin verantwortlich zeichnet.

Ich gehe davon aus, dass es jedem Leser hier ist ein Anliegen ist, die Natur wieder so zu behandeln, dass sie sich wieder selbstregulierend, gemäss ihrem ureigenen Wesen, entfalten darf. Der Wind möchte mit Blättern spielen. Blätter sind glücklich, wenn Freund Wind sie bewegt. Die Wässer möchten quirlen und sprudeln und danken dem Stein für seinen Widerstand, indes der Stein sich gerne umspülen lässt.

Dass die freie Natur dabei grosszügig Geschenke verteilt, ist Grund zu doppelter Ehrfurcht und Dankbarkeit.

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Der Bienenflüsterer vergleicht das Bienenvolk in seinem ursprünglichen Verhalten, stellt Bienenvölker der modernen Imkerei gegenüber und zeigt auf gangbare Mittelwege, welche die Natur möglichst frei walten lässt und es doch möglich machen, dass der Mensch sich massvoll beschenken lassen kann.

Ich möchte ein paar Appetizer in Form von Textausschnitten anbieten. (mehr …)

OP / Eine Bitte

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Yusek, der Ehemann der Suryani, hat ein Problem. (mehr …)

Trilogie // Kristallklares: Dr. Ulrich Warnke / Praktisches: Chi / Diffuses: MK- Ultra

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Da ist mir gestern und heute unter unzählig Anderem zugeflattert, was sich mir als sinninnige Trilogie darstellt.

Lieber geneigter Leser, wetten, auch du wirst zwischen Irritation, Staunen, Zweifel, Ablehnung, Bewunderung und Begeisterung hinherquerpendeln.

Die drei Teile könnten unterschiedlicher schwerlich sein. Und sie sind verwandt. Du wirst sehen, lieber Leser.

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Bereit? Achtung, fertig, los. (mehr …)

Ansturm von Immigranten versiege / Nachtflüge

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So viel ich von Ferne vernehme, latschen und paddeln grad weniger Leute von Nordafrikas Regionen gen Norden. Doch steht der Titel es bitzeli zu Recht im Konjunktiv.

Gemäss spinnender Verschwörungstheoretiker werden „Flüchtlinge“ nun des Nachts per Passagierjets eingeflogen. Wer von denen wohl in der Först Ghlass sitzen darf, frage ich mich da nebenbei, um meinen Resthumor mir zu bewahren.

Ja, und im Mittelmeer, da sei es auch besser geworden! (mehr …)

Solawi, Solidarische Landwirtschaft / Palina berichtet

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Palina hatte mal erwähnt, dass sie auf einem Hof der Solidarischen Landwirtschaft tätig sei. Ich bat sie dann, es bitzeli Genaueres zu erzählen, auf dass wir auf allerbeste Art angeregt und inspiriert würden. Und, bitteschön, hier ist er, der Bericht von Palina.

Vielen Dank, Palina!

thom ram, 09.08.0004 (Für Roundup Fans wohl eher 2016)

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Seit diesem Jahr habe ich mich der „Solawi“ angeschlossen, die es bei uns im Ort gibt.
Eine „Solawi“ ist eine solidarische Landwirtschaft von der es bundesweit schon einige gibt.
Wer eine nachhaltige Landwirtschaft selbst verwirklichen möchte, kann sich einem Hof der Solidarischen Landwirtschaft anschließen – oder selber einen gründen:

(mehr …)

Was haben Prophezeiungen, der Untersberg und die Anastasia Bücher miteinander zu tun?

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Ich gebe es zu. Ich bin stolz auf Landsmann Heinz Christian Tobler. Und dankbar, dass er Zeitgenosse ist. Und glücklich über sein Wirken.

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Wenn er über ein Thema spricht, so ist seine Rede untermauert mit Lektüre anderer Forscher, mit persönlichem Besuch und entsprechenden Erlebnissen und Einsichten jeweils vor Ort und mit seiner Lebenserfahrung.

Wer aus dem hektischen Alltag kommt, muss runterschrauben. Die Hektik nämlich. H.Ch.Tobler gehört zu denen, welche wenig Worte pro Zeiteinheit von sich geben, doch sind seine Worte inhaltsdicht – im krassen Gegensatz zu Kaskaden leerer Hülsen, welche von gewissen Rednern in höheren Rängen ausgeht.

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Heinz führt dich zum Untersberg, holt aus mit alten Prophezeiungen, geht über zu Reichsdeutschen mit Flugscheibentechnik, lässt Teil haben am näheren Beschnuppern des geheimnisumwobenen Untersberg, um dich zu verzaubern mit Wort und Bild von prachtvollen Landwohnsitzen.

Der Untersberg als Herzchakra der Erde? Hoch gegriffen, aber warum nicht? Der Untersberg als spiritueller und auch materieller Ausgangspunkt für die Kräfte, welche bumi bahagia, die glückliche Erde schaffen werden? Was sollte dagegen sprechen?

Und jeder entscheidet für sich selber, eigenverantwortlich: Was will ich? Wohin lenke ich meine Kraft? (mehr …)

Tobias Kucharz in Kaiserslautern / Fleissige Hüter der Ordnung

Tobias Kucharz wurde mittels körperlicher Gewalt von seiner Mutter entfernt, so geschehen in Kaiserslautern.

Gemäss dieses Artikels war das Kind schulisch schwach und es hatte zuviele Freitage genommen. In Kaiserslautern offenbar Grund, ein Kind zu entwurzeln.

Nicht zu tief reinziehen, das, akute Gefahr von Magenrebellion.

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Weiterer Artikel dazu, eher wässerig.

Das optisch kastrierte Vid dazu. Runterladen, es wird schnell verschwunden geworden sein.

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Von der in jeder Hinsicht korrekten Amadeu Antonio Stiftung unter der ex Stasi Frau Kahane / Teil 2 / Thomas Heck /

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Eitergeschwüre der Gesellschaft wie die Amadeu Antonio Stiftung gehören blossgelegt und entfernt, und zwar schnell.

Vor zwei Tagen gab ich hier dem unermüdlichen, präzise arbeitenden Gerhard Wisnewski das Wort —–> hier, heute hänge ich die Darstellung von Autor Thomas Heck an die Anschlagstafel.

Wenn du, lieber Leser, es dir antun willst, zu studieren, wie die Knechtchen der Kabale an der Front vorgehen, dann nimm deinen kritischen Geist unter den Arm und rufe die Seite auf. Pass auf, dass du dein Frühstück nicht auf den Tasten wieder findest. Wappne dich. Hier ist sie, eine der Seiten derer, welche Nationen auslöschen, Menschen auf tiefem Nie-wo vereinheitlichen und roboterisches Unleben sehen wollen.

Auf, hin zu den Gedanken eines wachen Geistes. Danke, Thomas Heck. (mehr …)

26.Juli 0004 / Saint-Étienne-du-Rouvray / Le meurtre de Pasteur Jacques Hamel

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Verdankenswerterweise widmet sich Autor Giulio Meotti der Ermordung des Priesters in Saint-Étienne-du-Rouvray. Verdankenswerterweise besonders darum, weil sich weder die Pinocciomedien noch der Vatikan über die Tat zu grämen scheinen.

Ich schicke dem Pater meinen Herzensgruss und wünsche auf seiner jenseitigen Fahrt Glück und Segen.

Ich richte meinen Dank an Autor Giulio Meotti und an den Uebersetzer Daniel Heiniger sowie an GATESTONE, welche den Artikel veröffentlicht haben —–> hier.

Bei allem Respekt vor der Arbeit von Giulio Meotti erlaube ich mir, an einigen Stellen, kursiv, meine Gedanken einzuwerfen, nicht als Kritik, sondern als zusätzliche Anregung für dich, lieber Leser. (mehr …)

Der heisse Punkt in meinem Herzen

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Also mir gefällt es. Mir gefällt, dass es in unseren Herzen einen kleinen Punkt geben soll, der heiss sei. Mir gefällt die Vorstellung, dass dieser Punkt kosmisch genährt werde, dass er mein Blut reinige, dass er sich vergrössere oder verkleinere, je nach meiner Gemütslage und je nach meiner Bewussheit und je nach meiner gelebten Liebe.

Ich danke Rapunzel für diese Post!

Nur eins. Die Autorschaft benennt mein Ego als meinen Feind. Das zeugt von wenig Verständnis, wie die menschliche Persönlichkeit funtioniert, bei allem Respekt sei das angemerkt. Also mein Ego ist mein guter Freund.

Lieber Leser, ich wünsche dir einen herrlichen Restsonntag und Sonntagsrest.

thom ram, 07.08.0004 (für steinerne Herzen 2016) (mehr …)

Von der in jeder Hinsicht korrekten Amadeu Antonio Stiftung unter der ex Stasi Frau Kahane / Teil 1 / Gerhard Wisnewski

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Wenn Gerhard Wisnewski etwas sagt, so ist mein Vertrauen gross, dass seine Aussage recherchiert und querverglichen abgesichert ist.

Ich danke Gerhard für seine grosse Arbeit.

Von der Amadeu Antonio Stiftung wird so mancher hier schon gehört haben, und so mancher hier wird mit ihr früher oder später in Konflikt Kontakt kommen.

Was nun also? (mehr …)

Telegonie / Deine Meinung dazu

Es ist wie immer. Ein in meinem langen Leben neues Thema springt mich an, und danach kommt es Schlag auf Schlag von allen Seiten her.

Telegonie? Du weisst, was damit gemeint ist? (mehr …)

Urväter der Frühsexualisierung / Die Saat ist HEUTE am aufgehen / Was ist zu tun?

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Leser, ich weiss nicht, wo ich anfangen soll.

Leser, ich sitze auf meinem Stuhl und mein Inneres krümmt sich.

Ich bin mit scheusslichen Meldungen abgebrüht, habe mich schon als Kind mit dem Phaenomen „Folter“ rumgeschlagen, ich weiss, dass satanische Kräfte an uns, an Mutter Erde, an der gesamten irdischen Schöpfung zerren, ich lebe im täglichen Bewusstsein, dass jetzt, in dieser Sekunde, neue Strategien erdacht und umgesetzt werden, um alles wundervolle Leben hier zu zerstören und digitalisiert dahinvegetieren zu lassen, und ich schaue der geschürten Angst täglich ins Auge.

Und doch haut mich diese Dokumentation um.

Warum eigentlich.  (mehr …)

Freispruch für Hans Püschel / Sachsen-Anhalts oberste Richter – und das Elaborat dreier Indoktrinierter

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Man dachte schon, so etwas sei Ding der Unmöglichkeit. Die – so lese ich – obersten Richter des Vasallengebildes BRD haben nicht nur nicht die Fähigkeit verloren, eigenständig zu denken, drei Zacken mehr noch, sie haben den beispielhaften Mut, ihre Sicht zu vertreten, dies auf die Gefahr hin, dass sie …. was? … wie drücke ich das aus?… ich sage es allgemein und ultrasoft, dass sie dadurch hochwahrscheinlich mit Unannehmlichkeiten eingedeckt werden werden.

Ich zolle den Richtern meine Hochachtung. Namentlich werden genannt:  (mehr …)

Rose / Spiel / Alter

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Ludwig der Träumer zeigt sich berührt von der These von Rose:

„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt geworden sind.
Wir werden alt, weil wir aufgehört haben zu spielen.“

Mir ergeht es gleich, berührt bin ich auch.

Ludwig der Träumer möchte,

dass die wunderbare Geschichte der Rose mehr Menschen erreichen kann.

Noch so gerne erfülle ich seinen Wunsch.

thom ram, 05.08.0004 (für nicht spielen Wollende 2016)

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Ich habe auf der Startseite mehr zufällig auf den Autor geklickt und stiess damit auf eine wirklich bedeutende Geschichte, die ich weiterleben lassen will. Eine kurze Geschichte, die das Leben vieler junger Menschen in andere Bahnen lenken könnte.

Ich bin mit der Rose. In meinem Rückblick belastet mich nicht die Scheiße, die ich gebaut habe, sondern diese Erkenntnis:

„Die Älteren unter uns bereuen für gewöhnlich nicht die Dinge, die sie getan haben, sondern viel mehr die Dinge, die sie nicht getan haben. Die einzigen, die den Tod fürchten, sind die, die bereuen.“

Daher möchte ich den ganzen Text der Rose hier nochmal festklopfen, damit möglichst viele daran reifen können.

Ludwig der Träumer, 05.08.0004
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Diese wunderbare Geschichte kursiert schon seit einer ganzen Weile im Netz. Sie handelt von einem jungen Mann, der von der Begegnung mit einer alten, weisen Frau berichtet, die eines Tages an seiner Universität auftauchte und die jungen Menschen dort mit ihrer Lebenserfahrung inspirierte. Am Ende wirst vielleicht auch du etwas Positives aus der Geschichte ziehen, also sei gespannt.
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Am ersten Tag an der Universität stellte unser Professor zunächst sich selbst vor und sodann eine Person, die wir alle auch noch nicht kannten. Ich stand auf um mich umzusehen und bemerkte eine sanfte Hand auf meiner Schulter. Ich drehte mich um und sah eine kleine, alte und runzelige Frau, die mich mit einem Lächeln anblickte, das ihre gesamte Erscheinung zum Leuchten brachte. Sie sagte „Hallo mein Hübscher. Ich bin Rose. Ich bin 87 Jahre alt. Darf ich dich umarmen?“

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Ich lachte und antwortete instinktiv „Natürlich darfst du das.“ und sie drückte mich fest an sich.
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„Warum bist du in deinem jungen und unschuldigen Alter schon an einer Universität?“, fragte ich sie. Sie antwortete vergnügt: „Ich bin hier um einen reichen Ehegatten zu finden, um zu heiraten und um ein paar Kinder zu bekommen…“

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„Nein ernsthaft“, fragte ich nach. Ich war gespannt darauf, was sie motiviert haben könnte, sich dieser Herausforderung in ihrem Alter zu stellen.

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„Ich träumte immer schon davon, einmal eine akademische Ausbildung zu machen. Und nun mache ich eine.“, erzählte sie mir.

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Nach der Vorlesung gingen wir zusammen zum Gemeinschaftsraum für Studenten und teilten uns einen Schokoladen-Milchshake. Wir wurden sofort gute Freunde. Für die nächsten drei Monate verließen wir stets zusammen den Unterricht und sprachen unentwegt miteinander. Ich war wie hypnotisiert, wenn ich dieser „Zeitreisenden“ dabei zuhörte, ihre Weisheiten und Erfahrungen mit mir zu teilen.

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Während des gesamten Kurses wurde Rose zur echten Ikone an der Uni und sie schloss Freundschaften, wo immer sie auftauchte. Sie liebte es, sich herauszuputzen und sie genoss die Aufmerksamkeit, die ihr die anderen Studenten zuteil kommen ließen. Sie lebte es förmlich.
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Am Ende des Semesters baten wir Rose darum, bei unserem Football-Bankett eine kleine Rede zu halten. Und ich werde niemals vergessen, was sie uns dabei gelehrt hat. Sie wurde vorgestellt und betrat das Podium. Als sie gerade damit begann, ihre vorbereitete Rede vorzutragen, ließ sie versehentlich drei ihrer fünf vorbereiten Karten fallen.

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Frustriert und auch ein klein wenig verlegen lehnte sie sich nach vorne zum Mikrophon und sagte: „Bitte entschuldigt, ich bin ein klein wenig nervös. In der Fastenzeit habe ich das Biertrinken aufgegeben und dieser Whiskey bringt mich einfach um. Ich werde meine Rede niemals wieder geordnet kriegen, also lasst mich euch einfach das erzählen, was ich weiß.“
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Wir lachten und sie räusperte sich kurz. Dann sagte sie: „Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt geworden sind. Wir werden alt, weil wir aufgehört haben zu spielen. Es gibt bloß vier Geheimnisse, jung zu bleiben, glücklich zu sein und Erfolg zu haben. Du musst lachen und du musst jeden Tag Humor beweisen. Du musst einen Traum haben. Und wenn du deine Träume aufgibst, stirbst du. Es gibt so viele Menschen, die durch die Welt laufen und bereits tot sind, ohne es zu wissen. Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen älter werden und heranwachsen.

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Wenn du 19 bist und ein ganzes Jahr lang im Bett liegen bleibst, ohne auch nur eine einzige produktive Sache zu tun, wirst du 20 Jahre alt werden. Wenn ich 87 Jahre alt bin und ein Jahr im Bett liegen bleibe, ohne irgendetwas zu tun, so werde ich 88. Jeder kann älter werden. Das erfordert weder ein bestimmtes Talent noch irgendeine Fähigkeit. Die Idee ist aber vielmehr, heranzuwachsen, indem wir stets die Möglichkeiten wahrnehmen, uns zu verändern. Bereut nichts. Die Älteren unter uns bereuen für gewöhnlich nämlich nicht die Dinge, die sie getan haben, sondern viel mehr die Dinge, die sie nicht getan haben. Die einzigen, die den Tod fürchten, sind die, die bereuen.“

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Sie schloss ihre Rede damit ab, all ihren Mut zu fassen und das Lied „The Rose“ zu singen. Und sie forderte jeden einzelnen von uns dazu auf, den Text dieses Liedes zu verinnerlichen und ihn jeden einzelnen Tag unseres Lebens zu leben.

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Am Ende des Jahres erreichte Rose ihren Universitäts-Abschluss. Ein Jahr später starb sie. Sie war in Frieden und in sich ruhend eingeschlafen. Über zweitausend Studenten der Universität nahmen an ihrer Beerdigung teil, um der Frau die letzte Ehre zu erweisen, die uns an ihrem eigenen Beispiel gelehrt hatte, dass es niemals zu spät dafür ist, das zu sein, was du sein möchtest.
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Diese Geschichte sollte man verinnerlichen, denn sie bietet einem wahrhaftig einen Denkanstoß. Drum merke dir: „Älter werden ist Gesetz, erwachsen werden ist eine Option.“

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Autor:  Rose. http://www.heftig.de/rose/

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Deutschland / Ministerium für Glück und Wohlbefinden

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Bewusst habe ich im Titel „Deutschland“ und nicht (Vasallengebilde) BRD geschrieben. In den meisten der 200 Länder der Erde sind die Regierungen mehr oder weniger willige oder gezwungene Marionetten der Geldelite. Die BRD steht im Ranking der Versklavung weit oben.

Wenn wir denn freie Länder anstreben, da Menschen eigenverantwortlich denken und handeln, da Menschen das Schicksal der Gemeinschaften in die eigenen Hände nehmen wollen, so genügt es nicht, die Marionetten an den Spitzen zu entfernen. Wir müssen neue Strukturen vorbereiten – jetzt.

Strukturen erwachsen harmonisch aus der Geisteshaltung von Mehrheiten. Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden ist bereits eine neue Struktur, welche meiner Meinung nach in bester Art in die Zukunft weist. Ich meine, es ist geboten, sich das Ministerium für Glück und Wohlbefinden anzuschauen und sich bei Wohlgefallen einzubringen. (mehr …)

Verfassungsbeschwerde „nein zu CETA!“ / Bereits 100’000 Vollmachten

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Dank an alle Initiatoren und Tätigen!

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Palina hatte Mühe mit Ausdrucken der im Artikel verlinkten Vollmacht. Sie hat uns den richtigen Link geschickt. Danke, Palina!

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Der Link zur Vollmacht:
https://www.mehr-demokratie.de/fileadmin/pdf/CETA-Beschwerdeformular_MD.pdf

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Und wenn du selber gleich aus dem Vollen schöpfen willst, dann gehe hier hin:

https://www.mehr-demokratie.de/

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Ich sage:

100’000 Vollmachten, das ist sehr gut. 1’000’000 Vollmachen wären besser. Ich werbe daher:

Mache mit. Streue.

Ein Vergleich: Für eine Volksinitiative braucht es in der Schweiz 100’000 Unterschriften, analog wären in der BRD 1’000’000 Unterschriften vonnöten.

thom ram, 05.08.0004 (für Anhänger von Scheindemokratien 2016)

Bitte um Nachsicht für die teilweise schlimme Formatierung.

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Gesendet: Mittwoch, 03. August 2016 um 14:41 Uhr
Von: „Ralf-Uwe Beck | Mehr Demokratie e.V.“ <beck.ralf-uwe@mehr-demokratie.de>
An: baltini@gmx.de
Betreff: Bereit für Karlsruhe: 14 Meter Aktenordner, 100.000 Vollmachten (mehr …)

Bhutan / Bruttonationalglück BNG / Bruttosozialprodukt BSP

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Mein Dank geht an Freund David, der meine Nase heute darauf gelenkt hat.

Der Begriff wurde von Jigme Singye Wangchuck, damals König von Bhutan, geprägt, als er nach dem BSP gefragt wurde. Er wies darauf hin, dass in Bhutan das BSP keine wichtige Rolle spiele, sondern dass die Menschen Bhutans ein möglichst hohes BNG anstreben.

Welch ein Unterschied.

Wenn ich Wirtschaftsfachleute und Politiker vom BSP reden höre, dann schwingt für mich unwillkürlich und unterschwellig immer mit: (mehr …)

1. Oktober / Vor’s Kanzleramt / Brandrede Ken Jebsen

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In der Szene gibt es Stimmen, die sagen, Ken Jebsen habe eine Kehrtwendung gemacht, er sei nun wohl einer der gekauften Falschinformanten.

Ist er nicht. 

Wer das behauptet, ist geblendet. Ken Jebsen ist – analog zu den als „Putinversteher“ gegeisselten – „Immigrantenversteher“.

Vorbildlich.

Damit wir Lösungen finden, müssen wir als Erstes immer die verstehen, welche Sorge, Schwierigkeit, Leid bereiten. Das hat nichts mit Kuschelkurs zu tun. Es hat alles zu tun mit Ursachenforschung.

Die fanatisierten jungen Männer, welche als Schläfer lauern oder bereits Attentate verübt haben…schau hin! Wie ist es dazu gekommen, dass sie so sind, wie sie sind? Schau hin! (mehr …)

Baikalsee / Wenn Ufos in See stechen

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Es ist höchste Zeit, meine ich, dass Menschen zur Kenntnis nehmen, dass wir nicht alleine durch das All segeln. Für Leser, welche das längst in ihr Weltbild eingebaut haben, bietet der Artikel nichts Neues. Für Leser, welche die Existenz von Ufos bezweifeln oder meinen, Ufos gehöre ins Reich von Phantasie oder und Wunschdenken, können die geschilderten Sichtungen vielleicht doch ein bisschen beeindrucken.

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Es ist – so meine ich – wenig einleuchtend anzunehmen, dass Menschen, queerbeet durch Berufe, Alter und Nationalität, abertausendfach von Ufos berichten, welche sie mit eigenen Augen gesehen haben wollen, wenn die allesamt halluzinieren, phantasieren, sich wichtig machen wollen, spinnen.

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Hier nun also geht die Ufo – Sichtungs – Reise zum Baikalsee.

Dank an die Quelle. Das Original findest du —-> hier. (mehr …)

Kornkreis / Memmen, 31.07.0004 / Veränderungen / Licht und Frische

Veränderungen?

Dass es Kornkreise gibt, wird in breiter Oeffentlichkeit bekannt. Das ist eine Veränderung.

Dass sich Grundbesitzer, Behörden, Polizei und Besucher in schönem Einvernehmen begegnen, das ist noch nicht selbstverständlich, geschieht jedoch in Memmen. Das ist frühlingshafte Veränderung.

Ich richte meinen Herzensgruss an die Verantwortlichen vor Ort, an SeeGespräche Unterwegs und an die, welche den Kornkreis geschaffen haben.

Es ist unmöglich, dass er von gewöhnlicher Menschenhand stammt.

Ich ziehe in Betracht, dass er menschengemacht ist schon, das müssten jedoch Menschengruppen sein, die mir nicht bekannt sind. Sie müssten über Technik verfügen, von welcher übliche Techniker träumen, und sie müssten von einem gut spirituellen Sendungsbewusstsein getragen sein.

Ich neige zur Meinung, dass nicht menschlich Inkarnierte die Schöpfer solcher sagenhaft schöner Gebilde sind.

Herzerhebend, das Gespräch mit dem Landwirt. Ueberhaupt atmet das Video Licht und wohltuende Frische.

Dank an Alle! (mehr …)

Facebook / Was es nicht ist / Was es ist

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Jürgen Vielmeier schreibt, dass „wir“ geahnt haben, dass Facebook ein Instrument der CIA sei. 
Da hat er sich vorsichtig ausgedrückt. Jedem auch nur halbwegs selbständig Denkenden muss  seit längster Zeit klar sein, dass Plattformen wie Fratzenbuch nur scheinbar kommunikativ förderlich sind, dass sie in der Tat dazu dienen, Koordinaten und Persönlichkeitsprofile der Benutzer franko Haus geliefert zu bekommen. Ob CIA oder / und mir nicht bekannte, streng geheime Organisationen dahinterstehen, ist unerheblich. Facebook ist typisch satanisch: Mimt, etwas Gutes zu sein, kommt hübsch aufgemacht daher, dient in Wirklichkeit der Versklavung der Menschen. 
Mit Versklavung meine ich hier konkret: 

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Gerard Menuhin „Tell the Truth and shame the Devil“ / Neue Auflage des Buches in Englisch

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Wer hinter Geschichtslügen schaut und dort gefundene Wahrheit öffentlich kundtut, wird mit Repressalien gesegnet.

Aus diesem Grunde lösche ich diesen Artikel.

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Herzensgruss an dich, lieber bb Besucher!

Thom Ram, Anfangs 06 (was 2018 entsprach)

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Gefahr / Verteidigung / Waffen / Kleine Unterschiede

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Wir haben heute das gesamte Spektrum, wenn es darum geht: „Wie verhalte ich mich, wenn ich körperlich bedroht werde oder wenn ich Zeuge körperlicher Uebergriffigkeit bin?“
Es reicht vom „Ich poliere seine Fresse oder erschiesse ihn“ bis zu „Ich wende prinzipiell keine Gewalt an.“
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Klammer auf:
Aus spiritueller Sicht handeln „Opfer“ und „Täter“ ausnahmslos gemäss auf höherer Ebene getroffener Vereinbarung. Als Mensch erlebt sich der Eine als Täter, der Andere als Opfer, weiss nichts von der Vereinbarung. Sie hat aber stattgefunden und findet statt.

Und da ist gleich noch der andere Aspekt, welcher Gültigkeit hat:
Ich ziehe im Aussen unweigerlich an, was ich in meinem Inneren trage.

Ich empfehle, diese Thesen gründlich zu bedenken.

Klammer zu.
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Zurück zur Praxis.
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Ich lese in http://contra-magazin.com, dass tschechische Politiker die Bürger auffordern, sich zu bewaffnen, mit offener oder verdeckter Waffe sich in der Oeffentlichkeit zu bewegen.  (mehr …)

250 Friedensbotschafter / Die Fahrt nach Russland wird starten!

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Eine fabelhaft gute Idee. Ich schicke jede denkbare gute Energie mit.

Die Aktivisten machen das Wichtigste, was Mensch machen kann, um mit dem Nachbarn in gutem Einvernehmen zu leben: Hingehen, an die Türe klopfen, in die Augen schauen, von sich erzählen, ihn erzählen lassen.

Leute, welche nie im Ausland sind, oder wenn, dann per organisierter Blödmannreise, welche ausser all überall gleichen Fassaden für Stumpftuoris nichts hergibt, sie haben keine Ahnung. Sie haben keine Ahnung davon, dass in allen Herren Ländern in weit überwiegendem Masse Menschen hausen, welche genau so wie du und ich einfach ein erfülltes Leben leben wollen, welche voller guter Absicht sind, mit welchen man scherzen und lachen und singen kann.

Die 250 machen es vor. Hinfahren. Aussteigen. Sich unter die Bevölkerung begeben. Austausch von Normalo zu Normalo. Das ist es, was wir brauchen!
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Schweizerische… uuups / Russische Hilfsgüter für Aleppo

18 Tonnen Hilfsgüter seien von Russland nach Syrien unterwegs.

Die Unke in mir quakt: Das ist nun nicht die Welt.

Ich entgegne meiner Unke: Der Konvoi ist je nach Inhalt entscheidend für Leben statt Tod, für Hunderte, wahrscheinlich sogar Tausende. Jede gute Tat ist eine gute Tat. Ich schicke meine Herzensgrüsse an die Verantwortlichen und an die Ausführenden.

Und die Frage spriesst mir daraus:  (mehr …)

Bio / Dänemark macht es vor

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Weil ich den Fokus stark auf Deutschland gerichtet habe, laust mich doch gleich der Affe, wenn ich so etwas erfahre. Dänemark wolle weltweit führend werden, und zwar in Bio – Anbau und Bio – Vertrieb. Neulich habe ich vernommen, dass Russland das Ziel habe, weltweit grösster Bio – Produkte – Exporteur zu werden.

Wenn das nicht ein guter Wettstreit ist. Allemal es bitzeli besser als der Wettstreit, wer mehr Kanonen exportiert, oder etwa nicht?

Ja, und der Affe laust mich aus bestimmtem Grunde. Mein Eindruck ist, dass die der EU angehörigen Staaten überhaupt nichts mehr auf eigene Faust machen dürfen und können. Die Vorstellung gar, dass die BRD – Oberseilschaft an der umgeleiteten Spree postulieren würde, Bio Produkte seien zu fördern, lässt mich vermuten, ich träume gerade.

Ok, auf, marsch, Fokus auf das Erstrebenswerte gerichtet! Die Dänen machen es vor. Monsanto / Syngenta / Glyphosat einfach links liegen lassen und das machen, was der Schöpfung gut tut! Herrlich. Ich schicke meine freudige Zustimmung an all die Dänen, welche an dem Vorhaben beteiligt sind! (mehr …)

Tropische Stillleben

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Einfach mal so eingestreut.

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Aloe Vera (mehr …)

„Wünscht ihr, dass wir in Erscheinung treten?

Die Botschaft stammt von 2003. Allgemein formulierte Geschehnisse wurden angesagt, welche eingetroffen und gegenwärtig in Entwickelung sind.

Ich hänge die Durchgabe nicht aus diesem Grunde nochmal raus. Ich hänge sie raus, weil ich bei der Lektüre auch heute wieder fasziniert bin. 

Der Text war unmöglich formatiert. Ich habe das geglättet, doch finde ich die Musse nicht, die Arbeit bis zur Perfektion durchzuführen. Bitte um Verständnis, danke!

thom ram, 31.03.2014 / 02.08.0004 (2016) (mehr …)

Türkei / Rechtsumkehrt, marsch

Die Türkei, lange Jahre mititärisch in engem Schulterschluss mit den US, legt den US – Türkischen Militärstützpunkt Incirlik lahm.

Die Türkei schliesst die Grenzen zu Syrien. Damit hat der IS ein Nachschubproblem.

Weder die US Regierungsmarionetten noch der hinter ihnen stehende Geldadel noch die hinter dem Geldadel stehenden Kräfte dürften to be amused. (mehr …)

Mehta / Buniatishvili / Israel Philharmoniker / Tschaikowsky

Ich bin nun nicht der nächste Freund von Tschaikowskys Musik, dies bei allem Respekt. Seine Musik spricht mich einfach nicht so tief an wie die von Brahms, Bruckner und Mahler.

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Nun kommt aber diese famose Khatia daher und legt das Klavierkonzert mit einem Riesenstrauss  besonders erkannter und zum Ausdruck gebrachter Details hin, dass mir die Ohren schnackeln und mein Herz hüpft.

Khatia Buniatishvili spielt generell in den Extremen, ein pp wird bei ihr zum ppp, Presto zum Prestissimo, sie gehört zu den Pianisten mit dem denkbar grössten Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten und sie liebt  es, Kraft und Temperament bis zur Exstase zu steigern.

Herrlich!

Oder muss man heute sagen: Fraulich?

Und wenn schon der Korrektor daherkommt…er lässt Leser fragen, was sie so beim Anblick der  wohl zu 90% israelitischen Musikern meinen. Die Künstler da, sie dürften zu 90% jüdisch sein.

Sind das nun allesamt Vampire, Talmudisten, verlogene Kreaturen, welche Nichtjuden als zu unterwerfende Idioten betrachten? Kann das sein? Ja oder nein?

Es gibt kundige Menschen, die behaupten präzise das: Jeder Jude tue selber nichts, beute aus und betrachte sich als Auserwählten eines parteiischen Gottes.

Ich sage zum 100sten Male nein. Ich halte es für ausgeschlossen. Kann sein, dass in diesem Orchester ein paar Schwarze hocken, warum nicht, aber einfach allesamt so komplett missgeleitet? Nein.

thom ram, 31.07.0004

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Juncker / Führer anderer Planeten und die EU

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Herr Juncker, meines Erachtens einzustufen auf Ebene „gehoben – mittleres Kader“ in der NWO-Machtpyramide, spricht nun also öffentlich davon, dass Lebewesen auf anderen Planeten sich für das Geschehen auf der Erde interessieren.

Er lässt damit gleich zwei Katzen aus dem Sack:

  • Ohne Firlefanz sagt er eine Wahrheit: Die Erde ist nicht der einzig bewohnte Planet im Kosmos (was ja eh eine irrwitzig doofdumme Vorstellung war und von der „Elite“ jahrtausendelang eingeimpft wurde, und zwar über „Wissenschaft“ und Religionen)
  • Und zugleich also die Feststellung, dass „die sich für die EU interessieren“.

Dies nun ist eine Aussage, welche die Frage nach dem Alk Pegel des Mannes aufwirft. Also Ausserirdische interessieren sich nicht etwa für die Erde, nein, sie interessieren sich für die EU. Da sieht man doch, wie wichtig die EU ist.

Das Sahnehäubchen aber ist, was er seinen Hörern als Rat mitgibt. Er empfiehlt, Menschen und die Ausserirdischen „zu beruhigen“. Wüsste ich es nicht besser, so würde ich behaupten, Juncker sei Schweizer. Bei CH Fernsehgesprächen steht es stets im Mittelpunkt: Wie können wir es drehen, dass wir gut dastehen, statt: „Was wie wollen wir tun, damit es allen zum Wohle gereicht“,  auch wenn wir uns dabei auch unbeliebt machen.

Armselig.

Der Aufruf müsste heissen: „Lasst uns uns zusammen finden, lasst uns die besten Ideen zum Wohle der Schöpfung kreieren und in die Tat umsetzen.“

So die Ausserirdischen zu der Minderheit der Vampiristischen gehören, so können wir in Zusammenarbeit die besten notwendigen Strategien zu unserem Schutze entwickeln.

Zählen die Ausserirdischen zu der Mehrheit, die uns wohl gesonnen, werden sie ihre Freude an unserem Tun haben und mitziehen wollen.

Aber nein: „Beruhigen“. Ja beruhigen wie denn? Mit leugnen, verdrehen, vertuschen, oder einfach mit Tranquillizer im Trinkwasser?

thom ram, 31.07.0004

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Die EU und die NATO sind gut bezahlte Huren Washingtons

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Wir leben in einem beispiellosen Accelerando der Wirrspiele. Die Meldungen überschlagen sich. Wenn ich den Versuch unternehme, ihnen zu folgen, hechle ich und bleibe mit ausgestreckter Zunge auf der Piste liegen. Chancenlos. Und vor allem Eines: Ueberflüssig.
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Ich muss nicht wissen, ob es in Nizza oder München drei oder dreissig Täter waren, mich interessiert gering, ob sie weiss, braun, schwarz oder violett sind, ob sie Allah oder Scheisse rufen, denn den Ausführenden allen ist etwas gemeinsam: (mehr …)