bumi bahagia / Glückliche Erde

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Was haben Prophezeiungen, der Untersberg und die Anastasia Bücher miteinander zu tun?

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Ich gebe es zu. Ich bin stolz auf Landsmann Heinz Christian Tobler. Und dankbar, dass er Zeitgenosse ist. Und glücklich über sein Wirken.

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Wenn er über ein Thema spricht, so ist seine Rede untermauert mit Lektüre anderer Forscher, mit persönlichem Besuch und entsprechenden Erlebnissen und Einsichten jeweils vor Ort und mit seiner Lebenserfahrung.

Wer aus dem hektischen Alltag kommt, muss runterschrauben. Die Hektik nämlich. H.Ch.Tobler gehört zu denen, welche wenig Worte pro Zeiteinheit von sich geben, doch sind seine Worte inhaltsdicht – im krassen Gegensatz zu Kaskaden leerer Hülsen, welche von gewissen Rednern in höheren Rängen ausgeht.

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Heinz führt dich zum Untersberg, holt aus mit alten Prophezeiungen, geht über zu Reichsdeutschen mit Flugscheibentechnik, lässt Teil haben am näheren Beschnuppern des geheimnisumwobenen Untersberg, um dich zu verzaubern mit Wort und Bild von prachtvollen Landwohnsitzen.

Der Untersberg als Herzchakra der Erde? Hoch gegriffen, aber warum nicht? Der Untersberg als spiritueller und auch materieller Ausgangspunkt für die Kräfte, welche bumi bahagia, die glückliche Erde schaffen werden? Was sollte dagegen sprechen?

Und jeder entscheidet für sich selber, eigenverantwortlich: Was will ich? Wohin lenke ich meine Kraft?

Danke, Heinz Christian.

thom ram, 09.08.0004 (für Verfechter eines obligatorischen WKlll eher 2016)

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17 Kommentare

  1. Marietta sagt:

    Sehr gut zusammengefasst vom Herrn Tobler, besonders der Bericht aus der Anastasia Gemeinschaft trieb mir Tränen der Berührtheit und dem Sehnen nach solch Gemeinschaften in die Äuglein….möge es sich vielfältig vermehren.

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  2. Marietta sagt:

    Ich vergass zu erwähnen das strahlende lachende Gesicht, die wachen lachenden Augen des Sidha…..was für ein Licht kommt daraus uns entgegen….unglaublich schön !!!!

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  3. ALTRUIST sagt:

    Ich habe keinen gestigen Schluessel zu den Aussagen der Seher , zu der Existenz der Flugscheiben .

    Die Kernaussage von Tobler ist die Inspiration , zum Vertrauen in sich selbst und die Weitergabe von positiver Energie .

    Das gelingt ihm hervorragend, weil er selbst von positiver Energie strotzt , natuerlich , bodenstaendig und urwuchsig ist .

    Die Kroenung waren die Botschaften der Anastasia .

    Und immer immer wieder die gluecklichen Augen der blonden Kinder , wie aus meiner Kindheit .

    Es existiert eine 3.MACHT :

    Die 3. Macht sind wir , und so bezeichne ich diejenige Qualitaet der Oeffentlichkeit , wenn sie aktiv ist und ihr Leben wieder selbst gestaltet .

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  4. Ich habe da jetzt mal reingeschaut, und ich sehe bei Minute vierzehn vor lauter Sehern schon nichts mehr.

    Vielleicht sehe ich einfach auch mal was und fange an, wirr dazu zu reden.

    Dann, da ich natürlich keine genauen Termine herausgeben kann, werden mich wenigstens ein paar Sehnsüchtige ernst nehmen.

    Dumm nur, da ich nie derlei Anwandlungen hatte, dass ich einen plötzlichen, aberwitzigen Sinneswandel vortäuschen müsste, der mir nur abgenommen würde, inszenierte ich ihn entsprechend heftig.

    Irgendein Seher wird hinterher sicherlich als recht gehabt habend beurteilt werden können, einer von tausend, der die Sache am besten traf.

    Vielleicht sollte ich mal hundert sehr verschiedene Schauungen nebeneinanderstellen, alle aus dem gesunden Menschenverstand und dem, was mir möglich erscheint, abgeleitet, und dann wird eine schon ziemlich gut treffen.

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  5. thom ram sagt:

    Magnus

    Geh auf Minute 53, mein Juter.

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  6. thom ram sagt:

    Gute Nacht, Gemeinde. Sandmännchen mahnt Bossi sanft.

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  7. Hier in Stuttgart, unter dem Birkenkopf, so sah ich’s, wartet Arminius auf seine Wiederkunft, das Neue Rom aus dem Land zu werfen.
    Seit zweitausend Jahren sitzt er mit wenigen Getreuen beim Mete im Berge, um seine Thusnelda ewig trauernd, nur ein paar Zwerge erzählen ihm von oben, von seinem geliebten Germanien, wie es wieder von fremder Macht gewürgt.
    Eine andere Seherin, sie nannte sich Amauma, erkannte mein Gesicht sofort als wahr.
    Erst aber müssten sich am Birkenkopf außer den Raben auch Störche und Adler traut ansiedeln, vorher könne Herrmann nicht aus dem Berge.
    Wirklich heraus kann er erst, wenn die Sueben ihn donnernd rufen.

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  8. Mro00 sagt:

    Ich sehe, ich sehe, ehe ich michs versehe, da ist nichts, was es zu sehen gäbe.

    Oder anders herum:

    Ich habe die Gabe zu sähen, denn von nichts kommt nichts, alles andere ist ein Versehen, siehe, ich kann sehen.

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  9. @ thomram

    Interessant, das mit der Siedlerbewegung.

    Da ist aber kein Multikulti mit auf Kosten der Arbeitenden lebenden fremden Landnehmern aus allen Stanen des Planeten.

    Kein Imam, der Unterwerfung predigt.

    Das sind Russen.

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  10. thom ram sagt:

    Magnus

    Diese Siedlerbewegung ist ein Beispiel dafür, was ich meine, wenn ich von neu wachsenden Zellen spreche, welche überdauern und ein glücklicheres Zeitalter herführen werden.

    Es liegt auf der Hand, dass die gezeigten Siedler dies das und noch etwas mehr brauchen als die gute Scholle. Ich prognostiziere, dass solcherlei Menschen nach und nach Infrastrukturen schaffen, welche sie vom herrschenden Zentralismus noch unabhängiger werden lässt. Ich denke an Menschen, welche genial reparieren können. Also eine Reparaturstätte für metall – Mechanisches. Ich denke an Holzbearbeitung, also an einen Zimmermann. Oh, es ist noch morgen früh, meine Phantasie leidet noch an Nikotinmangel.

    Macht nix, du verstehst, was ich meine.

    Und nun komme keiner und sage, das sei dann wieder Zentralismus. Quark. Nicht jeder einzelne Mensch muss seinen Käse selber machen. Wenn das einer tut für ein Einzugsgebiet von 100 Familien, so ist das noch lange kein Zentralismus und hat mit NWO null gemein.

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  11. Vollidiot sagt:

    Die Geschichte von der Entstehung der Neugierde

    Als Godfather mit der Idee aufwachte zu schöpfen, rief er den Rat der Cherubine und Serafine und auch die Throne (hat nichts mit Drohnen zu tun) zu einem Arbeitsfrühstück.
    Nach anfänglichen Zweifeln bei den Serafinen und auch Widerständigkeiten bei einigen der Throne, einigte man sich darauf Listen auszulegen, in die sich jeder Erzengel und Engel eintragen könne.
    Der Ratschluß verhieß, daß an sieben Tagen geschöpft werde und ein jeder sich für einen Tag eintragen solle.
    Die Neuigkeit verbreitete sich wie das Feuer des Geistes unter den Bewohnern des hohen Reiches und ein jeder erkannte das feurige Schwert der reinen Wahrheit.
    Godfather blieb die folgenden Tage in seiner Klause um seinen Ideen Gestalt zu geben. Die Serafine, Cherubine machten Einsatzpläne und die Throne übten sich mit Plastilin in der Formgebung.
    Nachdem alle sich in die ausgelegten Listen eingetragen hatten, verschaffte sich Godfather einen Überblick über die Verteilung der Eintragungen auf die einzelnen Tage.
    Er war nicht wenig erstaunt als er bemerkte, daß sich alle Engel und Erzengel für den 7. Tag eingetragen hatten.
    Er fragte Michael, er hielt ihn für den Aufgewecktesten, ob er sich das erklären könne.
    Michael meinte, er könne da nur für sich sprechen, er sei jedenfalls unheimlich neugierig zu erfahren was Ruhe sei.
    Godfather wurde sehr nachdenklich, entließ Michael und ging in seine Klause.
    Die Klugheit der Erzengel und Engel hatte eine nachhaltige Wirkung in ihm.
    Er beschloß, ganz für sich, Serafine und Cherubine sollten sich auch weiterhin mit den besten Einsatzplänen befassen und die Throne mit den Formoptimierungen. Die Neugierde der Engel und Erzengel wollte er belassen.
    Ganz im Stillen und für sich, als meditativer Akt, schöpfen um des Schöpfens willen, ohne das Gewusel Vieler, als singulärer Vollzug göttlicher Ideen, schuf er sechs Tage aufs intensivste.
    Es war der Abend des sechsten Tages, als er das, was er geschöpft hatte, allen offenbaren wollte und so rief er alle, alle, auf zum Forum Deum zu kommen..
    Als alle da waren, mittlerweile war es Nacht geworden, stand Godfather auf, um aus seiner Klause zu den Versammelten zu gehen.
    Wie war er aber sprachlos als er sah, daß einer der Erzengel schon Licht angemacht hatte und alle staunten über das, was sie sahen.
    Da schlug die Glocke zwölf mal.

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  12. Marietta sagt:

    @Volli
    ….für diese Geschichte könnt‘ ich dich knuddeln ❤

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  13. CVV sagt:

    Ich bin Skeptiker und Freidenker. „Anastasia“ von Wladimir Megré ist 100% Fiktion, wie der Autor auch selber zugegeben hat.
    Ausserdem ist es das, was ich als spirituelle Pornographie bezeichne: Redet nur von einem anderen, der „es“ geschafft hat, der aber nie sagt, wie wir selber dorthin kommen könnten, wo er angeblich ist. Das heisst, praktischer Nutzen für den Leser gleich wie bei einem Pornoheft, nämlich Null.

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  14. luckyhans sagt:

    @ CVV:
    Sei willkommen hier in der glücklichen Welt = bumi bahagia.

    Nach Deiner „Klassifizierung“ müßte dann aber auch jegliche „schöngeistige“ Literatur als Pornografie abgetan werden, denn auch dort wird fast immer auf erdachten „Ereignissen“ aufgebaut und von Dingen geredet, wo fast nie gesagt wird, wie man dahin kommt… vielleicht überdenkst Du nochmal Deine Einschätzung? 😉

    Ansonsten: einen sog. „Skeptiker“ hatten wir hier unlängst – das war aber vor allem ein Selbstdarsteller… 😉
    Und „Freidenker“ ist ein sehr unpräziser Begriff… da versteht auch jeder drunter, was er grade mag.
    Also bitte demnächst ohne „Aufkleber“… 😉

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  15. thom ram sagt:

    mro

    Was, bitte, darf ich mich unter „sähen“ vorstellen? Du besitzest, so sagst du, die Gabe, eben dies zu tun. Würde mich interessieren, diese mir unbekannte Tätigkeit, so du sie erläutern magst.

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  16. Marietta sagt:

    @CVV

    Die Antwort ist TUN , nicht nur Reden, nicht nur Lesen…..und dann zeigt sich, was entstehen kann.
    Ich erreiche auch keine Erleuchtung wenn ich nur hochgeistige Lektüre mir reinziehe, es braucht die Praxis der Meditation, Kontemplation oder bewusstseinsbringender Handlungen ( Yoga, Tai Chi, Shaolin Wissen, Obertonsingen, Überlebenseinweihungswege….usw., usw.)
    Ich kann kein Heiler werden, wenn ich nicht in die Grundlagen des Heilens auch in Praxis eintauche.
    Wenn ich mich mit physikalisch technischen Dingen beschäftigen und evtl. daraus etwas entstehen lassen möchte, dafür sollte ich zuvor mich mit grundlegenden Eigenschaften der Physik vertraut machen.
    Will ich Bienen halten, dann rede ich zuvor mit einem Imker, gehe vielleicht bei ihm in die Lehre und / oder lasse mich beraten….

    Die Liste könnte ich noch endlos weiterführen……

    Und manchmal gibt es Dinge, wie Anastasia Projekt, die basieren auf so vielen alten Grundlagen, für die es aber in der Umsetzung für unsere Neuzeit keine Richtlinien gibt.
    Ergo bleibt nur….das TUN.

    Im Übrigen ist es in Russland auf seinem ganz eigenen Weg und hoffentlich auch bald bei uns hier.

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