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Baikalsee / Wenn Ufos in See stechen

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Es ist höchste Zeit, meine ich, dass Menschen zur Kenntnis nehmen, dass wir nicht alleine durch das All segeln. Für Leser, welche das längst in ihr Weltbild eingebaut haben, bietet der Artikel nichts Neues. Für Leser, welche die Existenz von Ufos bezweifeln oder meinen, Ufos gehöre ins Reich von Phantasie oder und Wunschdenken, können die geschilderten Sichtungen vielleicht doch ein bisschen beeindrucken.

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Es ist – so meine ich – wenig einleuchtend anzunehmen, dass Menschen, queerbeet durch Berufe, Alter und Nationalität, abertausendfach von Ufos berichten, welche sie mit eigenen Augen gesehen haben wollen, wenn die allesamt halluzinieren, phantasieren, sich wichtig machen wollen, spinnen.

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Hier nun also geht die Ufo – Sichtungs – Reise zum Baikalsee.

Dank an die Quelle. Das Original findest du —-> hier.

thom ram, 03.08.0004 (für Ufo – Ungläubige weiterhin 2016)

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WENN UFOS IN SEE STECHEN – BAIKALSEE

 

Baikal1
(Abbildung: othereal-ru)

Der russische Baikal-See ist der weltweit älteste und mit fast 1.650 Metern gleichzeitig tiefste Binnensee der Erde. Wie etliche andere Seen in Russland bietet das sibirische Gewässer Gesprächsstoff für zahlreiche Ufosichtungen seit der Antike. Der russische Historiker und Autor Aleksey Tivanenko hat die Geschichte des Sees studiert – er und weitere Einwohner der Region berichten von regelmäßigen Ufo-Sichtungen über dem See und über Buryatiya – einem Gebiet von der Größe Deutschlands. Bereits im 19. Jahrhundert wurde in den Zeitungen darüber berichtet – die Legenden reichen jedoch zeitlich weiter zurück.

 

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Presse

In den „Irkutsk Chronicles of N.S. Romanov“ wird bereits 1884 detailliert auf die Beschreibung einer gigantisch großen leuchtenden Kugel – ausgestattet mit zahlreichen Sichtfenstern – Bezug genommen. Da sich zu dieser Zeit noch keinerlei Flugzeuge oder Wetterballons am Himmel befanden, dürfte diese Sichtung besonders auffällig gewesen sein.

Gleiches galt auch für ein Erlebnis aus dem Jahr 1904, als zum Teil schwarze Objekte mit „Scheinwerfern“, rotierende Objekte mit vielfarbigen Lichtern wie auch zigarrenförmige Objekte mit Signallichtern ihre Flugmanöver abhielten. Teilweise starteten und landeten sie dort in der Gegend. Arbeiter, die am Bau der transbaikalischen Eisenbahn beteiligt waren, wurden zu Augenzeugen in dieser Zeit.

Rotglühender Nebel oder Plasmagebilde

In einer Mainacht 1964 wurde eine Flugabwehrraketen-Einheit 25 km von Ulan-Ude durch Ufo-Aktivitäten „heimgesucht“. Es begann bereits abends mit einem aufsteigenden Licht über dem Baikalsee, das sich allmählich ausweitete. Dabei handelte es sich weder um den Sonnenuntergang noch um ein beliebiges Wetterphänomen. Das Militär deutete das Leuchten als Flächenbrand in der Taiga. Nicht lange danach brach die Verbindung zu sämtlichen militärischen Kommunikationseinrichtungen in der Gegend ab. Anschließend waren nur noch starke Interferenzen über die Anlagen zu vernehmen. Das sichtbare Phänomen über dem Baikalsee ähnelte nach einiger Zeit einem feurig pulsierenden „lebenden“ Organismus, der kreisförmig glühende Lichtimpulse aussandte.

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Weiterlesen —–> hier.

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8 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Marietta sagt:

    Ja, passt schoa……es ist an der Zeit

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  4. hanskolpak sagt:

    Dritte Macht: reine Phantasie oder real?
    http://www.dzig.de/Dritte-Macht-reine-Phantasie-oder-real

    Angesichts der desolaten Situation, in der sich die Menschheit seit Jahrtausenden befindet, haben sich zu jeder Zeit viele Menschen Gedanken gemacht, ob es nicht auch anders geht. Vermeintlich „Mächtige“ folgen unbeirrt ihren ausbeuterischen Geschäftsmodellen und instrumentalisieren dazu Staaten und Banken, Ideologien und fremdbestimmt lebende Menschen.

    Gibt es eine solide Hoffnung oder reiht sich eine Enttäuschung an die andere?

    Nun ist mir letzte Nacht aufgefallen, dass ich beginne, anders und ziemlich eigenartig zu träumen, weil mich die Gedanken in diesem Buch verändern. Ich bin mir solcher Prozesse bewusst, weiß aus vielfältiger Erfahrung, wie Menschen sich aus ihren Gedanken allein neue Realitäten erschaffen und ihr Leben verändern. Ich bin davon abgekommen, mich irgendwelchen Phantasien hinzugeben, weil sie entweder in die Vergangenheit oder in die Zukunft führen und vom Leben in der Gegenwart ablenken. Vielmehr zählt für mich, was ich jetzt, in diesem Augenblick fühle, wenn ich Menschen und Tieren begegne oder mich mit Pflanzen beschäftige. Und trotzdem fand ich beim Querlesen einiger Passagen derart Interessantes, dass ich begonnen habe, das Buch von Anfang an zu lesen.

    Aldebaran: Die Rückkehr unserer Ahnen von Reiner Elmar Feistle

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  5. Jesuit sagt:

    Ich denke wir segeln nicht durchs All, weil das unsere Möglichkeiten übersteigt. Es wird uns nur vorgemacht wir könnten im All reisen, tatsächlich können wir die Atmosphäre aber nicht verlassen.

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  6. Besucher sagt:

    Hans Kolpak
    Realität ist das, was wir wahr – nehmen, und wenn wir etwas nicht wissen, oder nicht interessiert, gibts keinen Empfang und es existiert nicht.

    Grade die mit der vielen Phantasie, die Kreativen, erschaffen neue Welten, und der „Kommunikator“ aus Raumschiff Enterprise ist dann recht flott ins real life gehüpft als unser handy, da gibts ja viele Beispiele.

    Das war aber wahrscheinlich alles schon mal da, das man erfunden hat, wie man lustig war, aber das geht halt nicht, wenn das eigentlich eh jeder kann.

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  7. Renate Schönig sagt:

    -UFOs und die Medien – ein Mainstream-Journalist packt aus-

    „Seine arte-Dokumentation „UFOs, Lügen und der Kalte Krieg“ von 2005 gilt noch heute als Standardwerk: Dirk Pohlmann arbeitet seit Jahrzehnten für die großen Fernsehsender Deutschlands: ZDF, arte und Co. Der investigative Journalist fasst gern die ganz heißen Eisen an: „Täuschung – Die Methode Reagan“ beschreibt etwa perfide US-Geheimdienstoperationen während des Kalten Krieges.

    Seine Recherchen im US-Nationalarchiv förderten auch UFO-Dokumente zu Tage. „Man kann nicht über den Kalten Krieg recherchieren und dabei nicht auf das UFO-Thema stoßen“, erklärt Pohlmann, „sobald man anfängt, sich ernsthaft mit den Fakten zu beschäftigen, kann man nicht länger annehmen, dass UFOs Unsinn sind – zumindest als Qualitätsjournalist.“

    Dirk Pohlmann liefert interessante Einblicke hinter die Kulissen der Massenmedien und ordnet das UFO-Phänomen in die größeren Zusammenhänge von Geheimdienstoperationen und Interessen während des Kalten Krieges ein. Ein Augenöffner in jeder Hinsicht – nicht nur für Journalisten unbedingt empfehlenswert!“

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  8. Gravitant sagt:

    Bei der Erscheinung von Fatima deutet alles darauf hin,
    daß es in Wirklichkeit eine Variante eines Ufo-Phänomens war.

    Schließlich versicherten die Anwesenden,
    sie hätten im Augenbick des Scheidens der Erscheinung von der Steineiche her
    ein Geräusch gehört wie von einer aufsteigenden Rakete.
    Laufende Generatoren erzeugen Geräusche,,
    Sie verglichen es mit dem Summen einer Biene,
    oder einer Bremse in einem Krug.

    Gefällt 1 Person

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