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Von der in jeder Hinsicht korrekten Amadeu Antonio Stiftung unter der ex Stasi Frau Kahane / Teil 2 / Thomas Heck /

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Eitergeschwüre der Gesellschaft wie die Amadeu Antonio Stiftung gehören blossgelegt und entfernt, und zwar schnell.

Vor zwei Tagen gab ich hier dem unermüdlichen, präzise arbeitenden Gerhard Wisnewski das Wort —–> hier, heute hänge ich die Darstellung von Autor Thomas Heck an die Anschlagstafel.

Wenn du, lieber Leser, es dir antun willst, zu studieren, wie die Knechtchen der Kabale an der Front vorgehen, dann nimm deinen kritischen Geist unter den Arm und rufe die Seite auf. Pass auf, dass du dein Frühstück nicht auf den Tasten wieder findest. Wappne dich. Hier ist sie, eine der Seiten derer, welche Nationen auslöschen, Menschen auf tiefem Nie-wo vereinheitlichen und roboterisches Unleben sehen wollen.

Auf, hin zu den Gedanken eines wachen Geistes. Danke, Thomas Heck.

thom ram, 09.08.0004 (Für Völkerfeinde immer noch 2016)

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Das Original des Textes findest du hier:

Amadeus Antonio Stiftung – Getroffene Hunde bellen

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Posted: 07 Aug 2016 07:59 PM PDT

Von Thomas Heck

Amadeu Antonio lebte als angolanischer Vertragsarbeiter in Eberswalde in Brandenburg. In der Nacht vom 24. auf den 25. November 1990 zog eine Gruppe von etwa 50 rechtsextremen Jugendlichen mit Baseballschlägern durch die Stadt, um Jagd auf Schwarze zu machen. In einer Gaststätte trafen sie auf drei Afrikaner, die sie verprügelten. Während zwei Mosambikaner teils schwer verletzt flüchten konnten, erwachte der 28-jährige Amadeu Antonio nicht mehr aus dem Koma. Er starb zwei Wochen später.
Amadeu Antonio war eines der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt nach der Wiedervereinigung. Fünf der jugendlichen Täter wurden im September 1992 vom Bezirksgericht Frankfurt/Oder zu Bewährungs- und maximal vierjährigen Haftstrafen verurteilt. Wer die tödlichen Schläge ausführte, war nicht nachzuweisen. Amadeu Antonio Jr. hat seinen Vater nie kennen gelernt. Er kam wenige Wochen nach dem Tod Amadeu Antonios zur Welt. Er lebt heute in Brandenburg.
Schade, dass dieser Name heute in einer Linie mit Zensur in der DDR, mit der Stasi von Mielke, mit der Gestapo der Nazis steht. Das hat Amadeu Antonio wahrlich nicht verdient. Denn die Amadeus Antonio Stiftung unter der Leitung der Stasi-erprobten Annette Kahane, IM Viktoria, ist das Zentralorgan für Zensur gegen regimekritische Beiträge im direkten Auftrag und gesponsert vom Bundesjustizminister Heiko Maas.
Facebook löscht und sperrt Beiträge, auch wenn die darin enthaltenen Äußerungen in Einklang mit deutschen Gesetzen stehen. Gleichzeitig bleiben selbst strafbare Posts oder Kommentare, auch nach Hinweisen, online, weil sie offenbar nicht gegen die schwammigen „Gemeinschaftsstandards“ Facebooks verstoßen. In einem Rechtsstaat darf nicht bestraft werden, wer sich rechtstreu verhält. Dagegen regt sich nun verstärkt Widerstand.
Die Amadeu Antonio Stiftung hat sich über Anfeindungen im Internet beklagt. „Seit einigen Monaten wird mit einer beispiellosen Kampagne versucht, die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung zu diskreditieren. Dabei geht es vor allem um ihr Engagement zum Thema Haßrede“, teilte die Stiftung mit.
Gleichzeitig nahm sie zu mehreren Vorwürfen Stellung. Die Stiftung betonte, sie lösche, außer auf ihrer eigenen Facebook-Seite, keine Kommentare oder Accounts auf Facebook. Viele Facebook-Nutzer sehen das anders. Ich selbst war bereits von Sperren und Löschungen betroffen. Auch erstelle sie keine Listen von Benutzerkonten, die auf Facebook oder bei Tweitter gelöscht werden sollten, so wird behauptet.
Die Stiftung treffe sich lediglich in der Regel einmal im Jahr mit Facebook, um über die Entwicklung von Haßrede zu diskutieren. „Dabei macht die Stiftung deutlich, daß Löschen und Verbote das eigentliche Problem nicht lösen. Dennoch: Was strafrechtlich in Deutschland relevant ist, soll von Facebook auch gelöscht werden.“
Zudem gehöre die Amadeu Antonio Stiftung der von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) im Oktober 2015 ins Leben gerufenen „Task Force gegen Haßinhalte im Internet“ an, deren Ziel es sei, „den Umgang mit rassistischer, antisemitischer und demokratiefeindlicher Haßrede im Internet zu erörtern“.
Die Amadeu Antonio Stiftung unterstütze „die digitale Zivilgesellschaft, den Minderheitenschutz und öffentlichkeitswirksame Kampagnen für eine demokratische Debattenkultur“. Sie sehe in der Meinungsfreiheit ein zentrales Prinzip der Demokratie und folge dabei dem Grundgesetz und der Rechtsprechung. Gesetzesänderungen fordere die Stiftung dagegen nicht.
Das Problem sei, daß Menschen, die Ziel von Haßrede würden, oftmals enorme psychische Belastungen zu ertragen hätten. Dies könne dazu führen, daß sich betroffene Personen oder Gruppen durch solche Einschüchterungen nicht mehr trauten, ihre Meinung in einem Sozialen Netzwerk zu vertreten. Genau das Gegenteil ist der Fall. Kritische Stimmen werden verstärkt mundtot gemacht, viele kritische Facebook-Nutzer passen ihre Kommentare der Lage an. Während linke Faschisten, wie Julia Schramm, oder muslimische User ihre Hasstiraden offen und ungesühnt verbreiten können, konzentriert sich die Zensur auf vermeintlich rechte und liberale Kräfte.
Die Stiftung bezog auch zu den Vorwürfen Stellung, daß ihre Vorsitzende, Anetta Kahane, in der DDR als inoffizielle Mitarbeiterin (IM Viktoria) für die Stasi gespitzelt hatte. „Ja, Anetta Kahane wurde 1974 im Alter von 19 Jahren als IM angeworben. 1982 beendete sie aus eigener Initiative die Arbeit für den Staatssicherheitsdienst, was zu erwarteten erheblichen beruflichen und persönlichen Nachteilen führte.“
Die IM-Tätigkeit Kahanes sei seit vielen Jahren bekannt. Dennoch werde sie immer wieder als vermeintlich neu propagiert, um die Vorsitzende als Person und die Arbeit der Amadeu Antonio Stiftung anzugreifen. „Insbesondere aus rechtsextremen und rechtspopulistischen, aber auch aus antizionistisch-linken Kreisen wird dies nicht selten mit expliziter antisemitischer Hetze gegen Frau Kahane als Jüdin verbunden.“
Trotz ihrer früheren IM-Tätigkeit sei Kahane für den Vorstandsvorsitz geeignet. Die Qualifikation ergebe sich „aus ihrer Expertise durch ihren langjährigen Einsatz für Minderheitenschutz und die Stärkung einer demokratischen Zivilgesellschaft, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet“.
Gerade die Tatsache, daß Kahane die Stärke besessen habe, „bereits 1982 trotz der zu erwartenden beruflichen und persönlichen Konsequenzen die Kooperation mit der Staatssicherheit zu beenden“, gebe Aufschluß „über den persönlichen Stellenwert demokratischer Prinzipien und den kritischen Reflexionsprozeß, der dieser Entscheidung vorausging“. Diese Aussage ist eine Dreistigkeit ohnegleichen und ein Schlag in Gesicht aller Stasi-Opfer.
Ich denke ja, die Frau ist für gar nichts geeignet, kann sich nicht mal selbst verantworten. Getroffene Hunde bellen halt, im Falle von IM Viktoria heulen sie sogar.
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Hier findest du weitere kritische Texte von Thomas Heck:
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12 Kommentare

  1. Richard d. Ä. sagt:

    Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, Heiko Maas, Julia Schramm, Stephan Kramer (im Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung, Präsident des Thüringischen Verfassungsschutzes sowie langjähriger Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und heutiger Chef des Berliner Büros des European Jewish Congress)

    – nur einige Namen für ein Unternehmen, das für ORWELL HOCH DREI steht

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  2. Vollidiot sagt:

    Kramer (Präsident des Thüringischen Verfassungsschutzes sowie langjähriger Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und heutiger Chef des Berliner Büros des European Jewish Congress)
    Wundert es da noch, daß NSU und NPD auch innige Verbindungen zur Gebupo haben?

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  3. Texmex sagt:

    In einer bestimmt nicht antijüdischen Zeitung findet sich folgender Artikel, der sich mit dem finanziellen Hintergrund und deren Finanzgebahren.
    Folge dem Geld…
    http://juedischerundschau.de/der-kampf-gegen-rechts-lohnt-sich-135910652/

    „Kapitalüberlassungen an Dritte bezeichnet, vor allen Darlehen gehören dazu. Die Stiftung teilt – auch auf Anfrage – nicht mit, worum es sich dabei handelt und ob sie gegebenenfalls Darlehen an Frau Kahane selbst oder andere Stiftungsratsmitglieder vergeben hat oder an eine befreundete Partei/Organisation oder wen auch immer. “

    Der Schutzpatron dieser dubiosen Stiftung, ein gewisser Heiggooo Mass, wird sicher völlig zu Unrecht als „krimineller Schmierlappen “ bezeichnet, ODER?

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  4. Texmex sagt:

    Ich sollte weniger trinken…
    In einer bestimmt nicht antijüdischen Zeitung findet sich folgender Artikel, der sich mit dem finanziellen Hintergrund und dem Finanzgebahren dieser Stiftung befasst.
    So wirds verständlich. Entschuldigung.

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  5. ALTRUIST sagt:

    Vollidiot

    bitte nicht persoenlich nehmen . Aber wenn ich so durch die Blogs gehe , dann habe ich den Einbdruck , wir sind alle Juden..

    Kann es wirklich so viele Juden geben ?

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  6. Tabburett sagt:

    Dieser „kritische Geist“ (Thomas Heck) leidet offensichtlich an schwerer Umnachtung desselbigen..! – Zitat: „Palaestina, der Staat, der Israels Vernichtung auf seine Fahnen geschrieben hat.“

    Im selben Kurzartikel bezeichnet er einen Deutschen, der fuer Palaestina an den olympischen Start geht, als „eine dumme Sau“ und malt ihm ein SS-Zeichen auf den Oberarm: http://heckticker.blogspot.de/2016/08/die-dumme-sau-des-tages.html

    Man koennte auch sagen: „Diesem Heck(spoiler) hat’s aber schwer ins Hirn geschi33en!“ … ;-D

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  7. thom ram sagt:

    Taburettli

    Erst habe ich Bauklötze gestaunt, und nun staune ich noch mehr.
    Erst staunte ich, weil in den von mir von Heck gelesenen Texten nichts von judenhassenden Palästinensern steht, und ich dachte, du habest dich vertan.
    Dann tätigte ich deinen Link und sehe, dass deine Behauptung zutrifft und meine Staunklötze purzeln zum zweiten Mal, weil ich von Heck klarere Weltsicht vermutet hatte.

    Weiss dieser Mann nicht, dass Israel auf dem Blute der vertriebenen und ermordeten Palästinenser steht? Nicht zu fassen.

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  8. thom ram sagt:

    Taburett

    Ich habe kommentiert. Unter
    http://heckticker.blogspot.de/2016/08/die-dumme-sau-des-tages.html

    Ups, hab meinen Kommentar aus dem Zwischenspeicher gelöscht, wollte ihn hier auch einstellen. Ob er freigeschaltet werden wird, werden wir sehen.

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  9. Tabburett sagt:

    @Thom

    Ich musste auch erst 3 mal lesen, damit ich mich versichern konnte, dass das was der da ausgeschieden hat, nicht etwa ironisch gemeint war..!

    Dein Komm beim Heckspoiler wurde offenbar freigeschaltet. Ich erlaube mir, ihn hier reinzukopieren.

    – thomram hat gesagt…

    „Ich weise darauf hin, dass Israel auf blutgetränktem Boden steht. Die einheimischen Palästinenser wurden vertrieben oder ermordet. Die Vertreibung und die Morde an Palästinensern dauern fort.

    Wenn ich junger Palästinenser im Gaza Streifen wäre, könnte es gut sein, dass ich jede Gelegenheit nutzen würde, denen heimzuzünden, welche mich und meine Familie und Freunde von unserer Scholle fernhalten, uns in Mangel vegetieren lassen, neuerdings unsere Existenz leugnen (israelische Sesselwärmer im Regierungsgebäude sagen es. Palästinenser? Gibt es nicht).

    Ein Hoch auf den Reiter Christian Zimmermann.

    Und Thomas Heck bitte ich dringlich, die Geschichte Israels zu erforschen. Sie begann um die vorletzte Jahrhundertwende.“ –

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  10. thom ram sagt:

    Danke, Taburettli, für die logistische Unterstützung.

    An grossteutsche Mitleser eine unwichtig wichtige Erklärung:

    Tabburett ist eine sprachliche Notlösung, bedingt durch Netzanforderungen. Richtig heisst es „Taburett“ (Schemel, so meine ich, in Grossteutsch)
    Weil in der Schweiz alles klein ist, also auch der Schemel, sagen wir lieber Taburettli.

    Schämeli gibt es überigens in der wahren deutschen Sprache (Schwiizertüütsch) auch. Du verstehen? Schämeli: Kleiner Schemel.

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  11. Vollidiot sagt:

    Ist das nicht zuviel verlangt von einem Dieter Thomas Heck?
    Forschen?
    Geschichte?
    Für den hat Herzl eine völlig andere Bedeutig.
    Und den Ginsberg vermutet er beim Tuniberg.

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  12. Tabburett sagt:

    @Volli

    Er soll ja Stotterer gewesen sein, welcher durch die Hitparade zum „Schnellsprecher der Nation“ avancierte.

    „Und hier ist wieder die deutsche Hitparade mit Dieter Thomas Heck!“… (Die Klementine soll ihm jeweils nach seinen Auftritten die verschweissten Hemden mit „Ariel im Hauptwaschgang – nicht nur sauber, sondern rein“ gewaschen haben… – Aber das ist nur ein Geruecht.., LoL..!)

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