bumi bahagia / Glückliche Erde

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Deep State / Erhellende Auffächerung

…und wieder ein für mich lehrreiches Video. Es hat mir einige Lichter in den Leuchter gesetzt.

Unser Einer spricht gerne vom Deep State. Dass es ihn gibt, steht ausser Zweifel. Es handelt sich um Planung und Ziehen von Fäden weit hinter den Kulissen, auch Leuten „ganz hoch oben“ nur teilweise oder sogar gar nicht bewusst, Planung und Fädenziehen, die ganze Erde, die gesamte Schöpfung massgeblich beeinflussend.

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Immer wieder taucht das Postulat auf, dass Menschen, so sie denn wieder Menschen sein werden, weder Staat noch sonstige Lenkungsstrukturen benötigen. Ich habe das immer schon mit Misstrauen beschnüffelt. Der Autor bestätigt mein Misstrauen. Er verwendet das Bild eines Flugzeuges. Er sagt: (mehr …)

Die Blödmann-Insel

Wir wollten uns bemühen, die Gegenwart zu verstehen und für die Zukunft etwas herauszufinden; dazu hatten wir versucht, die Vergangenheit zu begreifen (Teil 1 und Teil 2), lesend auf dem russischen Block einer „Marketing-Managerin“ – heute Teil 3.

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original, Anmerkungen von mir. 30. Dezember 2018
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Die Medien – die virtuelle Blödmann-Insel

Für die Erziehung des positiven Hedonisten – des idealen Verbrauchers, der sich ununterbrochen an seinen Einkäufen erfreut, sich vollfrißt und dabei aktiv schlanker wird – ist eine tägliche zielgerichtete Arbeit zur Verdummung der Massen erforderlich.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Fernsehen als am meisten verbrauchtes (in beiden Wortsinnen!) Massen­medium, aber darauf beschränkt sich die Sache nicht.

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„Ich mache keine Projekte nach aussen, meine Hauptarbeit ist im Inneren“ / Andreas Popp

Waehrend der Anhoerung fallen mir ein  „zwei erwachsene Maenner“, „klare Sicht“, „erkanntes Ego“, „erkannte Funktion und Stellenwert des Verstandes“ und…“Weisheit auf der Ebene, da ich mich zurzeit befinde“.

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Geneigter bb Leser wird wenig grundsaetzlich Neues hoeren, doch wird er Bekanntes, vielleicht Erahntes hoeren sehr klar formuliert. Mir Kuhschweizer war das Interview zu kurz mit 45 Minuten, und das will verd wadd heissen. Viele Beitraege sind mir schon zu lange mit 5 Minuten.

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Palina reichte das Gespraech zwischen Heiko Schrang und Andreas Popp ein, und sie bedient uns mit einer Uebersicht: (mehr …)

Die 10 Gebote/ III / Ihre wahre Bedeutung

In Kapitel 2 habe ich erklärt, dass eine Nagativaussage vom Kosmos nicht wunschgemäss verstanden wird. „Ich will nicht stürzen“ verstärkt die Tendenz, dass ich stürzen werde, denn ich gebe mit „Ich will nicht stürzen“ dem Energiefeld Nahrung, welches „stürzen“ heisst.

Es ist zu ergänzen, dass unser Unterbewusstsein genau wie der Kosmos funktioniert. Auch unser Unterbewusstsein „hört“ „stürzen“ und wird dafür sorgen, dass ich eben gerade das tue: Stürzen.

Ich erinnere, wie es richtig heissen muss, um heil zu sein.

Richtig muss es heissen: „Ich gehe / renne / fahre / springe sicher / gekonnt / elegant / kraftvoll.“

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1  Ich bin dein Herr, dein Gott, und du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst andere Götter haben neben mir.

Das ist ein Widerspruch in sich. Was der Mensch auch tut, er tut das Falsche. Lebt er für den einen Gott, vernachlässigt er die Verehrung anderer Götter, verehrt er andere Götter, vernachlässigt er die Verehrung des einen Gottes.

Allein dieses erste Gebot ist die Giftpille pur. Es ist unmöglich, glücklich zu leben, wenn man jederzeit bewusst oder unbewusst tut, von dem man meint, es sei falsch. Kein Psychiater und kein Esokurs kann einem da raushelfen. 

Lieber Leser, beginnst du zu ahnen, was in den 10 Geboten enthalten ist? Und beginnst du dich auch wieder mal zu fragen, wer denn der Gott Jahwe war, der die heiligen 10 Gebote verordnete?

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2  Du sollst dir kein  Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:

Bete sie nicht  an und diene ihnen nicht ! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst dir ein  Bildnis und ein Gleichnis machen von dem, was oben im Himmel ist, als auch von dem, was unten auf Erden, was im Wasser und unter der Erde ist:

Bete sie an und diene ihnen!

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott , der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Wir sollen das, was wir über Himmel und Erde herausfinden, anbetend verehren.

Wir SOLLEN das.

Wenn wir es aber tun, dann kommt der Gott und straft uns und unsere Kindeskinder.

Geht es irgendwie noch perverser? 

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3  Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, missbrauchen.

Fallen mir da grad die Kreuzzüge ein? Hat das gar was mit heutiger Islamfeindlichkeit zu tun? Könnte es sein, dass christliche Hetzer, unbewusst, in der Meinung gegen den Islam antreten, ihrem Jahwe etwas zuliebe zu tun?

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4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine  Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein, deine Magd, dein Vieh, auch nicht  dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

4  Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du Arbeit tun, auch dein Sohn, deine Tochter, deine Magd, dein Vieh und dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 

Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

Widerspruch in sich. Am Sabbat soll etwas Anderes als Arbeit gemacht, nämlich Gott soll gehuldigt werden. Gleichzeitig soll gearbeitet werden.

Besonderen Wert legt Jahwe darauf, dass auch ein Fremdling, ein Besucher, sich daran zu halten habe.

Jetzt wird der Turbo eingeschaltet, nämlich auf den Fanatismusknopf gedrückt. Weil Gott damals nach 6 Tagen einen Tag der Ruhe eingeschaltet hat, musst du dasselbe tun – und insbesondere hast du darauf zu achten, dass andere Menschen (der Fremdling in der Stadt) es auch tun.

Dies ist eine logische Verknüpfung in der Art,  wie sie alle Fanatiker als rechtfertigende Erklärung für ihr unbewusst gesteuertes Tun anführen – bitteschön, fixfertig im Buch der Bücher vorgegeben. 

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5  Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Jetzt greift Jahwe tief in die psychologische Trickkiste. Das Gebot klingt doch menschenfreundlich, wer möchte das bestreiten?

Nun, Jahwe und seine Gesellen sind ausgezeichnete Psychologen, sie wissen genau, wie Menschen ticken. Hier wirft er dem Menschen ein Zuckerbrot hin, und er weiss genau, dass sich der Mensch darauf stürzen wird. 

Jahwes Problem ist: Der Mensch ist im Grunde seines Herzens gut. Jahwe weiss, dass er diese ihm lästige Eigenschaft auf die Schnelle nicht ganz und gar ausrotten kann. So bietet er dem Menschen eine Rechtfertigung für alle Gräuel, welche er von ihm in den folgenden Geboten noch verlangen wird.

Das geht so: Der Mensch wird, den folgenden Geboten folgend, übervorteilen, stehlen, rauben, morden, Kriege anzetteln, Seuchen verbreiten, kontrollieren und vernichten. Dabei kann er der minikleinen, leisen, übriggebliebenen inneren Stimme, welche flüstert: „Ich bin Liebe, ich will Gutes tun, was wir hier tun, ist schrecklich“ laut ins kleine Oehrchen trompeten: „Stimme, sei still. Ich tue meine Pflicht. Ich bin gut, DENN ICH EHRE JA VATER UND MUTTER, bin Vater und Mutter immer zu treuen Diensten. 

Und damit kann der Mensch die Stimme der Liebe in einen tiefen Kerker verbannen.

6  Du sollst nicht töten.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst töten.

Nach dem beruhigenden, echten „du darfst, ja, du sollst ein guter Mensch sein und deine Eltern ehren“, welches den Menschen unbewusst beruhigt und für Weitere Anweisung öffnet, weil es doch mindestens freundlich menschlich geklungen hat, geht es nun zum klaren Frontalangriff. Töte. Töte die Biene, die Ameise, den Bären, den Nachbarn, zettle Kriege an, schaff alles ins Jenseits, was dir nicht passt.

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7  Du sollst nicht Ehe brechen.

Das bedeutet in Wirklichkeit.

Du sollst Ehe brechen.

Ehe brechen? Das heisst nicht nur sich auswärts sexueller Vergnügung hingeben. Ehe brechen, das beinhaltet alle Schandtaten gegenüber seinem Partner. Belügen. Übervorteilen. Beherrschen. Demütigen. Quälen. Lächerlich machen. Verachten. Schlagen. 

Geht es irgendwie noch satanischer? Das 7. Gebot öffnet Machtmissbrauch Tor und Tür.

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8  Du sollst nicht stehlen

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst stehlen.

Stehlen bedeutet nicht nur etwas heimlich nehmen, was ein Anderer benötigt. Stehlen bedeutet: Nehmen ohne zu geben. Die Folge davon ist: Es entsteht MANGEL. Zwingend. Mangel. Auf bumi bahagia werden wir liebend gerne GEBEN. Es wird Überfluss herrschen. Jahwe will, dass Mangel herrscht. Menschen, welche im Gefühl des Mangels vegetieren, sind für JEDE Verführung bereit, sind zum Beispiel bereit, Konsumismus zu verfallen. Zweifelt noch jemand an Jahwes Raffinesse?

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9 Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen.

Das bedeutet in Wirklichkeit:

Du sollst falsches Zeugnis ablegen. 

Kernpunkt dieses Gebotes ist: Der Mensch muss jederzeit allem gegenüber misstrauisch sein. Doch das Gebot zielt noch weiter. Was macht ein misstrauischer Mensch? Richtig, er verschliesst sich, denn alles was er von sich preisgibt, kann gegen ihn verwendet werden. Das 9.Gebot killt Vertrauen, es killt Kreativität, es killt Kommunikation, es schafft den einsamen Menschen. Das gefällt Jahwe, denn der sich einsam fühlende Mensch ist nach jeder Ersatzbefriedigung für erfülltes Leben gierig. Ersatzbefriedigung? Alle Süchte. Arbeitssucht, Tablettensucht, Fettsucht, Magersucht, Genusssucht, Rekordsucht, Geltungssucht…Das 9. Gebot ist der Suchtmacher. 

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10  Du sollst nicht begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet in Wirklichkeit: 

Du sollst begehren deines nächsten Frau. 

Das bedeutet vordergründig: Begehren ist verboten. Tatsächlich aber ist es die Aufforderung, zu begehren. Das macht kirre!

Und da ist noch etwas. Das 10. Gebot zementiert Besitzdenken.

Es ist die Welt von gestern, zu denken, ich HABE eine Frau, oder die Frau HABE einen Mann. Wir HABEN uns NIE. Wir sind immer frei. Und wunderbar ist es, wenn sich zwei Menschen liebend zusammentun, wenn sie ihr Leben täglich neu gestalten. Und es kommt vor, dass ein in solcher Partnerschaft lebender Mensch sich auch mal mit einem Dritten sehr nahe einlassen will. Wenn diese drei Menschen liebende Menschen sind, werden alle drei über ihr Glück gegenseitig glücklich sein. Nun, das ist für viele heute noch Zukunftsmusik, aber es wird Bestandteil von bumi bahagia sein. 

Solch freie Menschen kann Jahwe nicht brauchen. 

Jahwe ist es egal, wer mit wem rummacht, Jahwe aber braucht Eines: Menschen mit Angst, etwas „falsch“ zu machen sowie Menschen mit schlechten Gewissen wenn etwas „falsch“ gemacht worden ist. Jahwe hat mit dem 10. Gebot gekonnt eingefädelt, dass Ehe“Bruch“ im Sinne von „Auswärtssex“ zu Auslöser von schlimmstem Streit und fürchterlich schlechtem Gewissen geworden ist. 

Streitende Menschen mit schlechtem Gewissen verschliessen sich der Kommunikation, kapseln sich ab. 

Das 10. Gebot ist der Kommunikationstöter. 

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Lieber Leser.

Wie geht es dir?

Grauslich, wa?

Lieber Leser, das ist menschlich – normal. Wenn wir hingucken, was hinter all den bunt schillernden Kulissen wirklich steht, dürfen wir erst mal auch innerlich schlottern. Es ist Schock. Eine Gazelle, welche einer Todesgefahr entkommen ist, schlottert sich die Panik aus dem Leib – und ist nachher wieder lebensfähig OHNE Trauma.

So lass uns eine Weile schlottern, und dann weiterschreiten.

Der nächste Schritt heisst:

Wie müssen die 10 Gebote vom Kopf auf die Füsse stellen, damit wir bumi bahagia schaffen.

Der wieder nächste Schritt, der übernächste Schritt wird heissen:

Wie leben wir, ohne dass wir auch ein einziges Gebot mehr brauchen werden?

thom ram jan 2013

Ueberarbeitet 16.10.06

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Die 10 Gebote 1 / Postulat

Die 10 Gebote 2 / Die Negation

Die 10 Gebote 3 / Ihre wahre Bedeutung

Die 10 Gebote 4 / Falsche Flagge

Die 10 Gebote 5 / Wie die Gebote heute heissen könnten

Die 10 Gebote 6 / Was würde die Liebe tun?

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Sandmännchen / Glücksfee // Little Sandmen / Fortunateness Fee

Schnell schnell, Bossi macht unten Blumenkistchen aus Holz, da kann ich Dir, lieber Leser, rasch etwas zeigen.

Text in English please see below.

Bossi hat nämlich eine schöne Mail bekommen von unserem guten Pieter, und sicher wird er glücklich lachen, wenn er sieht, dass ich ihm das Einstellen abgenommen habe.

Hmm, darf ich wohl?  (mehr …)

Erwin Thoma / Wald / Holz / Haus / Lebensweisheit / I

Ein paar einfache Fragen.

Woraus nimmt ein grosser Baum sein Baumaterial? Eigentlich müsste doch um jeden grossen Baum herum ein grosses Erdloch sein? (mehr …)

Sinn des Sinnes / Sense of Sense / Essay

 

11.09.2010

 

Mit 15 bis 17 bin ich fast verzweifelt an der Sinnlosigkeit dieses Daseins. Heute renovier ich, 62 Jahre alt, ein Haus in Bali. Völlig sinnlos, denn weder brauche ich das Haus, noch habe ich die Ueberzeugung, dass ich als Gastwirt (das Haus ist geplant als kleines Guesthouse) mein unbedingtes Glück hier die nächsten Monate und Jahre finden werde. Dabei sind wir im Thema, welches mich beschäftigt: Was ist Sinn. Was ist sinnvoll. Was sucht der 15 bis 17 jährige, wenn er unter Sinnlosigkeit leidet?

At the age of 15 to 17 I was almost desperate for the senselessness of this existence. Today, 62 years old, I am renovating a house in Bali. Completely senseless, because neither do I need the house, nor do I have the conviction that as an innkeeper (the house is planned as a small guesthouse) I will find my unconditional happiness here for the next months and years. 

Here we are in the topic, which occupies me: What is sense. What makes sense. What is the 15 to 17 year old looking for when he suffers from senselessness? (mehr …)

Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind

Essay, von Angela.

Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt. (mehr …)

Leuchtfeuer / Human Connection / Soziales Wissens- und Aktionsnetzwerk

Eine gute, eine zukunftsweisende, eine zukunftschaffende Plattform!

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Wissensnetzwerke gibt es viele. Aktionsnetzwerke gibt es wenige.

Human Connection nun bietet die Kombination!

Human Connection ist ein neues Netzwerk, da Wissen ausgetauscht wird und Möglichkeiten eigenen Tuns gezeigt werden. Human Connection bietet das, was ich mit bb anstrebe, dies jedoch in grossem Massstabe und prima durchorganisiert.

Beispiel. (mehr …)

Deutsche Tugenden

Danach befragt, was für ihn denn typisch deutsche Tugenden seien, ist so mancher recht schnell mit seinen Antworten. Und fragt sich selten, warum er denn diese oder jene Eigenschaft für „typisch deutsch“ hält…
Wobei ich das alles weit weg von jeglicher Deutschtümelei verstanden wissen möchte – wir Deutschen sind nicht die Menschen, welche das Gute als „Vorzug“ verstehen – für uns ist es eher Verpflichtung
Luckyhans, 14. April 0006
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Ja, woher nehmen wir eigentlich unsere Maßstäbe, wenn wir Volksstämme und deren Mentalität betrachten?

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Endlich Klarheit!

Ja, wir können unsere bisherigen Auseinandersetzungen um die Form unseres PLANeten hier beenden, es sind endlich belegbare Fakten auf dem Tisch!
Das bedeutet, daß weder die Jünger der Kugelerde noch die Anhänger der Wabenerde, aber auch nicht die Vertreter der Kegelerde die Nase aktuell vorn haben.
Und nein, auch nicht die Hohlerde-Fans…

Theo der Logiker, 1. April 0006
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Die Erde sieht GANZ ANDERS aus.
Und diese neueste Erkenntnis verdanken wir einem ganzen Heer von Wissenschaftlern aus Brasilien und anderen Ländern, die (offenbar mit großzügiger finanzieller Unterstützung – fragt sich nur VON WEM?) nun endlich herausgefunden haben, wie die wahren Verhältnisse sind.

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In nicht nur eigener Sache

 

Am 27.12.05 (2017) landete ich, von Bali kommend, um 06:15 in Zürich Kloten. Dortens wurde ich 10 Meter ab Flugzeugtüre von 5 Beamten erwartet und in Handschellen abgeführt. (mehr …)

Feld-ein-flüsse-1

Klingt erstmal recht widersprüchlich – „Feld“ und „Flüsse“, „ein“ und „Flüsse“ (Mehrzahl), vielleicht noch Flüsse, die (quer-)feldein fließen?
Worum geht es also im Folgenden?

Konkret um das Verhalten des Menschen und die Faktoren, die darauf einwirken. In mehreren Etappen wird eine Artikelserie folgen, die sich mit sog. Egregoren beschäftigt.
Was erstmal wieder sonderbar klingt, aber recht einfach erklärt wird, nebst vielen aufschlußreichen Gedanken.
Interessiert?

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 22. Dezember 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir und gemäß Original.
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Der Egregor. B.K. Ratnikow über die Feldeinflüsse auf das Verhalten der Menschen – Эгрегор. Б.К.Ратников о полевом влиянии на поведение людей

Erscheinen am 26. Oktober 2017 – 08:01 – ursprünglich bei http://qsec.ru/

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Hawey / Geheimnis des Lebens/ Inhalt / Verpackung

Autor: Hawey

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Die verlorenen Geheimnisse des Lebens.

Da war mal ein großer Gelehrter der alles gelernt hatte was es über die Welt und das Leben zu wissen gab. Nur ein kleines Geheimnis fehlte ihm noch und so suchte und suchte er und beauftragte in der ganzen Welt Boten die ihm das letzte Geheimnis bringen sollten.

So vergingen viele Jahre seines Lebens und er war schon ein alter Mann da kam eines Tages ein heiliger Mann zu ihm und sagte zu ihm: (mehr …)

Angela / Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.

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Unsere bb-Freundin Angela war einige Zeit krank und hat nun wieder Freude am Schreiben.

Danke, Angela!

thom ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, sich ihres „Ichs“ und ihres „Wir“ zu erinnern.  (mehr …)

Und weg fliegt er / Taiji

Der Bewunderung und des mich Wunderns voll bin ich. Ehrlich gesagt, ich möchte es verstehen. Noch ehrlicher, ich möchte es können.

Wie geht es dir damit, guter Leser?

thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,

da Menschen sich ohne Kraftaufwand verteidigen können.

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Le Figaro / Wladimir Putin / Hochform

Schon was er explizit sagt, ist einfach nur saugut. Was ich per Körpersprache wahrnehme, ist noch besser.

Unken mögen weiterhin quaken, er werde sich als Teil des Systems entpuppen. (mehr …)

Brief einer Löwin

Seit Jahren lese ich die Botschaften der Jamila Peiter. Ich taufte sie „Löwin“, da ich hinter ihren Botschaften starke, mir wohltuende Kraft spürte.

Natürlich ist Jamila noch ganz Anderes denn Löwin, das durfte ich erfahren, wenn wir gelegentlich persönlichen Mailkontakt hatten. Das Gegenteil der Kampfemanze. Eine feine, sensible Frau.

Ihre heutige Nachricht  regt mich zum in mich Gehen an.

Danke, Jamila, für dein Leben und Wirken.

thom ram, 13.05.5, NZ, da Frauen ihre Weiblichkeit, da Männer ihre Männlichkeit leben, da Kinder bekommen, was sie brauchen.

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Am 12.05.2017 um 18:55 schrieb Jamila Peiter

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Heute eine längere persönliche Botschaft,  da ich für längere Zeit eine Auszeit nehme!  (mehr …)

Brutus / Unsere Aufgabe

Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.

Danke, Brutus!

thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.

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Lichte Gedanken – Teil Eins

Autor: Brutus (mehr …)

Wabenerde-5

Der nachfolgende Artikel setzt die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel und die in Teil 4 begonnene Erzählung fort.
Letztere beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wohl genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch; sie ist das Protokoll eines Textes aus einem russischen Video.
An einigen Stellen habe ich
eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt, was jedoch nicht heißt, daß ich mit allem anderen übereinstimme.
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 31. März 2017
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„… Hier sind einige der Worte der Weisheit, die uns unsere Vorfahren hinterlassen haben:

Folgt nicht den dunklen Wegen, sondern den Weg der Leichtigkeit und des Lichts, denn diejenigen, die düstere Wege gehen, werden umkommen.
Hört nicht auf diejenigen, die Lügen sprechen und betrügen, sondern erkennt die Wahrheit.
Hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß das Leben endet, und hört nicht auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Feind sei, sondern hört auf diejenigen, die sagen, daß euer Nächster euer Freund ist.

(mehr …)

Wabenerde-4

Der nachfolgende Artikel ergänzt in gewisser Weise die bisher auf bumibahagia.com erschienenen drei Wabenerde-Artikel. Er beinhaltet eine Interpretation der Verhältnisse hier auf dem Planeten, die wahrscheinlich genauso „realistisch“ ist wie manche andere auch, und ist das Protokoll eines Textes aus einem Video.

Im Ursprung war das wohl eine Automaten-Übersetzung eines russischen Textes, die wegen des nicht besonders guten Deutsch von mir abgeschrieben und nach bestem Einfühlen in den wahrscheinlichen Ausgangstext überarbeitet wurde. Falls es mal „holpert“, bitte ich um Nachsicht – möglicherweise liegt das auch am Ausgangstext, von dem ich mich nicht allzu weit entfernen wollte. Aber vor allem bitte ich darum, sich um Verständnis für die Darlegungen zu bemühen.
An einigen Stellen habe ich eigene Ergänzungen kursiv farblich eingebracht, an anderer Stelle ein wenig gekürzt.

Und nur zur Klärung: genausowenig wie ich die ersten Teile der Wabenerde als „letztendliche Wahrheit“ betrachte, genausowenig halte ich die nachfolgende Darstellung für endgültig und vollständig richtig: es sind Anregungen!
Jeder möge sich bitte seine eigene Meinung dazu erarbeiten…
© by Luckyhans, 30. März 2017
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Sehen, Fühlen, Hören und Wahrnehmen, mit dem Verstand und dem Herzen – ich will an die Tür und das Herz eines jeden Menschen klopfen, der noch schläft und wahnhaft ist oder unter dem Einfluß des Matrix-Programms steht.

(mehr …)

Hannes für Frieden / Dämonische Angriffe / Panik der Satanisten

Wer meint, es gebe bloss, was mit Auge sichtbar, mit Ohr hörbar und mit Messgerät „feststellbar“ sei, klicke gleich weiter, bitte. Du würdest dich in Umgebung wieder finden, die dir nur verrückt scheinen müsste.

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Wir leben in der unglaublich spannenden Zeit, da Geschehen hinter den uns vorgeschobenen Kulissen schnell und schneller manifest wird. Vordergründig sind es Kanzlerakte (jeder BRD Kanzler hat sie unterschrieben: Kompletter Gehorsam gegenüber Weisungen aus W.D.C.), Juristen, welche nicht nach geschriebenem Gesetz, sondern nach dahinter und darüber sehendem Seerecht urteilen und Missliebige gegen jeden gesunden Menschenverstand wegsperren, Impflüge, HC Lüge, Pizzagate.

Mit Pizzagate sind wir den Themen vorliegenden Videos bereits nahe. (mehr …)

Begrifflichkeiten

Mein Denken erfolgt in Worten und Begriffen. Obwohl doch mein Unterbewußtsein nur mit Bildern etwas anfangen kann. Aber ich bin so konditioniert und denke in Begriffen. Wer noch?

So wie ich denke, so rede ich auch. Und jeder kann anhand meiner Rede erkennen, wie (nicht was – das verrät nur die Körpersprache) ich denke. Ob das nur bei mir so ist?

In diesem Sinne will ich mich nachfolgend erneut und diesmal „herzerfrischend destruktiv“ mit der deutschen Sprache beschäftigen.
Luckyhans, 14. März 2017
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Begriffe sind Worte, verbunden mit mehr oder weniger genau definierten Inhalten.
Sie wollen etwas begreifbar, anfaßbar machen, mit den Händen greifbar, daher werden sie ja auch Be-griffe genannt.
Es sind als handgreifliche Dinge, die „angetatscht“ werden können, Konkretes, Gegenständliches – das sind Begriffe. Damit denke ich.

(mehr …)

Irrungen und Wirrungen

Wer fragt, führt“ – lautet einer der üblichen Rhetorik-Lehrsprüche. Was in einer Diskussion vielleicht zutreffen mag, kann sich im harten Alltag als recht schwierig erweisen… meint Luckyhans am 9. März 2017.
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Jeder Mensch lebt – bedingt durch den Aufbau und die Wirkungsweise seiner Sinnesorgane – in einer eigenen Welt. (genauer)

Unser Wissen über diese Welt hat sich jeder aber nur ganz begrenzt wirklich selbst erarbeitet – das meiste davon hat er im Verlaufe seines jeweiligen Lebens von anderen – mehr oder weniger kritiklos – einfach übernommen.

Insofern ist es nicht verwunderlich, daß so mancher im Verlaufe seines Lebens feststellt, daß vieles von dem, was er bisher als „richtig“ und „logisch“ angesehen hatte, sich „plötzlich“ als völlig verquer und – schlimmer noch – als ungeeignet erweist, die ihn umgebende Wirklichkeit adäquat widerzuspiegeln.

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Leise Waffen für ruhige Kriege

Die ständige „sanfte“ Einwirkung auf alle Menschen ist nicht zu übersehen, auch wenn viele von uns diese Belastungen nicht als solche erkennen, sondern ihrem „normalen Lebensablauf“ zuordnen – soweit ist es schon gekommen.
Nachfolgende Übersetzung will also sensibilisieren für jene Dinge, die so nicht sein müssen, aber mit denen man uns Tag für Tag, Stunde um Stunde, rund um die Uhr beaufschlagt und millimeterweise stetig unser Innenleben verändert.
Denn die Methoden der Beeinflussung sind so subtil und hinterhältig, daß die meisten Menschen sie in ihrer täglichen Hatz im Hamsterrad gar nicht bemerken – und also auch sich nicht dagegen wappnen können.
Für meine vielen kursiv-farbigen Einfügungen, die der Verdeutlichung dienen sollen, bitte ich um Verständnis.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 27.2.2017
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Leise Waffen für ruhige Kriege – oder:
Wie der Mensch der seelischen Sklaverei verfällt

18.02.2017

(mehr …)

Maya Kalender / Kössner

   „Der letzte Akt der Dunkelmächte“ von Johann Kössner hat mich veranlasst, beim Autor mal auf den Arbeitstisch zu gucken. 

Als von dümmlichen Copyright – Besessenen (ich habe gesagt dümmlich und besessen) Gebranntes Kind (Rekalamationen und Beschwerden bei Rüberziehen von Texten auf bb) habe ich mich alsogleich auf der Seite der Familie Kössner auf den Link „Preise“ gestürzt.

Was ich hier lese, ist ein Schmankerl der Sonderklasse, Balsam für meine Seele und lässt meine Antennen weit ausfahren für das, was diese Menschen forschen und weitergeben: (mehr …)

Allgemein Bekanntes

Vieles ist uns bekannt und geläufig, aber wir nehmen es selten in den Blick, weil wir in der täglichen Hatz kaum Zeit finden, mal zu pausieren, aufzublicken und uns zu verdeutlichen, was vor sich geht.
Hier ein Versuch einer solchen Fünf-Minuten-Denkpause.
Luckyhans, 20.1.005
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Der heutige Mensch kann nur das wahrnehmen, was er für möglich hält, und sei es auch unbewußt, d.h. aus einer möglichen seelischen Akzeptanz heraus, also aus der Erfahrung früherer Inkarnationen, die als Eindruck in der Seele gespeichert ist.

(mehr …)

Das Wirken der Unken

Ich habe ein neues Steckenpferd. Ich rege mich über die Unkerei der Unken auf.

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Wenn diese Kröten wüssten, was sie anrichten.

Wenn diese Kröten wüssten, wie fremdgesteuert ihr Gequaake ist.

Ich sagte es schon vor Kurzem mal und ich doppele nach, denn der Unken Mäuler muss gestopft werden.

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Unken wissen: (mehr …)

Wie man in den Wald ruft…

Also auch damals, als mein Gehör piekfein perfekt war, hörte ich im Wald, wenn ich „hallooo“ rief, kein Echo. Darum irritierte mich der Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, da für mich das Bild mit einem Fehler behaftet war. Ich hätte gesagt: „Wie ich in die Felsen rufe, so schallt es zurück“.

Einleitende Erbsenzählerei, das.

Tatsächlich trifft der Spruch haargenau.

Schon früh wusste ich es. So, wie ich mich gebe, so werde ich behandelt. (mehr …)

Deutsche Mitte / Prof. Franz Hörmann / Finanzpolitischer Sprecher !

Einer der fähigsten Köpfe unserer Zeit, Franz Hörmann, stellt seine Fähigkeiten in den Dienst der neuen Partei „Deutsche Mitte“.

Das ist eine ganz und gar hervorragend gute Nachricht!

Das bedeutet eine enorme Stärkung der „Deutschen Mitte“. (mehr …)

Ausblick 2017

Angesichts der immer chaotischer anmutenden Vorgänge fragen sich gerade viele kritische, wache Menschen, wie es denn weitergehen solle und ob das alles überhaupt noch einen Sinn hätte.
Dazu soll eine sachliche Betrachtung der Aussichten für das bevorstehende Jahr beitragen, ein wenig Klarheit zu schaffen.
Luckyhans, 31.12.2016.
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Jede Krise birgt stets auch Chancen – diesen Satz hat wohl jeder schon gehört, aber kaum einer mag ihn so recht glauben.
Schade… denn tatsächlich können gerade aus chaotischen Verhältnissen durchaus nachhaltige Veränderungen erwachsen.
Jedenfalls besteht keinerlei Grund zur Sorge, denn irgendwie wird es in jedem Falle weitergehen, und der unsterbliche Seelenanteil wird immer eine neue wertvolle Erfahrung mitnehmen, egal wohin…

(mehr …)

Harald Kautz Vella / Geistiger Lichterregen

Das Video trägt eigentlich den Titel „Kriegstreiberei“. Ich setze „Geistiger Lichterregen“, weil Harald Kautz Vella mir genau das bietet: Lichterregen.

Ich meine, mittlerweile nicht mehr ganz dummblöd in der Welt zu stehen, nehme für mich in Anspruch, vieles zu wissen und zu verstehen, was 90% der Bevölkerung nicht weiss oder lieber gar nicht wissen will. Doch auch in diesem Interview mit Harald komme ich in den Genuss von x aufleuchtenden „aha – Lämpchen“.

Ich pflücke ein einziges, nur eines von meinen vielen „Aha“ raus. (mehr …)

Die reichen Schweizer sind auch geizig im Organspenden

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So grenzwertig blöd provokativ ich den Titel gesetzt habe, so normale Grenzen des Denkens sprengend ist das Thema.

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Oskar Tobler (Alias Rechtobler) hat mich mit seinem Brief an leserbriefe@migrosmagazin.ch // hans.schneeberger@migrosmedien.ch

angeregt, diese medizinische Errungenschaft, welche viel heisser als allgemein erkannt ist, hier zur Betrachtung zu empfehlen.  Es ist notwendig, denn auch was die Organspende betrifft, kommt von Oben das, was Menschen – ihnen nicht bewusst!! – verblöden, idiotisieren und versklaven soll.

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Autor: Oskar Tobler

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Geschätzte Damen und Herren

Lieber Hans Schneeberger

Bei der Lektüre des MM hat es mir jetzt aber den Deckel gelupft. Dass Ihr im aktuellen MM38 auch noch in das Lied des BAG wegen zuwenig gespendeten Organen einstimmt bringt mich gelinde gesagt in Rage. Zuerst finde ich es überhaupt eine Frechheit, dass sich ein Bundesamt und dessen Chef, BR Alain Berset, erdreistet als Werbeträger für eine Industrie – und diese Art Medizin ist nichts anderes als eine Industrie! – aufzutreten und die Bevölkerung aufzufordern im Falle des Ablebens ihre Organe zu spenden.  

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Wie Dumm muss Mensch den sein, diesen Unsinn mitmachen zu WOLLEN? Wie wenig orientiert kann ein Chefredaktor sein zu schreiben „Die Vorstellung, kurz nach dem Tod ausgeweidet zu werden ….“ Hallo? Habe ich irgendwo was verpasst?  (mehr …)

Ins Auge schauen / Antifa

Immer ist es eine Gratwanderung, bitte beachte das, lieber Leser!

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Auf der einen Seite des Grates steht: Ich registriere die Existenz eines Uebels. Ich falle in Wut oder Trauer oder Verzweiflung oder Resignation.

Tue ich so, dann schade ich mir und der guten Sache, welche dem Uebel diamtetral gegenübersteht. Mehr. Ich gebe damit dem Uebel Energie.

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Auf der anderen Seite des Grates steht: (mehr …)

Sippe / Siedlung / Zusammenleben / Spiele der Götter

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Also ich bin da auf eine Seite gestossen von Menschen, welche schon nach kurzem Rumschnüffeln meinerseits das Prädikat „offenkundig ganz furchtbar rechts“ verdienen.  Stammleser wissen, ich kann mit „rechts“ null nichts anfangen. Aber den Leuten, welche in Zensurbehörden arbeiten, möchte ich doch die Arbeit erleichtern und ihnen gleich das gute Stichwort liefern.

Ich habe auf gut Glück einen der vielen Filme angeklickt, und ich war erbaut, wahrlich. Ich picke Rosinen heraus:  (mehr …)

Kugelscheibenschüsselerde / Mich laust der Affe

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Da habe ich doch neulich meine „Erklärung“ dafür eingeworfen, wie denn Tag und Nacht auf der neuerdings propagierten Scheibenerde zustandekommen, habe einfach hingeschmossen, da seien eben ausgetüftelte Spiegelsysteme, welche das Licht der über der Flacherde kreisenden Sonne bündeln so, dass ich als Menschenmücke mal Licht habe, mal nicht. Letzteres dann, wenn die Sonne auf unserer endlich wiedererkannten Scheibe auf radial engegengesetztem Standort sich befinde.

Ich meinte das mit Hohn und Spott. (mehr …)

Unser Freund Hawey sagt

Er – unser Kommentator „Hawey“ – hat einen interessanten Kommentar verfaßt, der nicht so einfach in Vergessenheit geraten soll, daher erlaube ich mir – das Einverständnis Haweys voraussetzend – diesen hier (redaktionell leicht bearbeitet, zwecks Übersichtlichkeit und Deutlichkeit der Aussagen) allen nochmals anzubieten.
Luckyhans, 31.8.004
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Ich habe mittlerweile eine eigene Webseite und bei Google Plus bin ich auch. Schau mal hier nach http://www.meinfreundhawey.org
Da habe ich ungefähr 13000 Beiträge auch eigene. Ich reblogge allerdings sehr viel. Ist immer Tagesaktuell.

(mehr …)

Wüstenbegrünung / Sphärenharmonisierung / Madjid Abdellaziz

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Mdjid Abdellaziz und seine Helfer, sie tun es einfach.

Ich schicke meinen von Hochachtung geprägten Dank an diese Menschen, welche die Bezeichnung Mensch wahrlich verdienen. Mein Dank geht auch an den unermüdlichen Michael – Friedrich Vogt, welcher es ermöglicht, dass ich und du und Viele, die gute Entwickelung wollen, in Bekanntschaft mit inspirierten und tatkräftigen Menschen kommen, welche ihre Kraft in den Dienst von Aufklärung, von Harmonisierung, von Schaffung neuer guter Wege stellen.

thom ram,  22.06.0004 (Für Liebhaber verödeter Kontinente 2016) (mehr …)

Zum Sonntag / 60 Minuten Eugen Drewermann

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Güte, Bescheidenheit, Klugheit, Mass, Weisheit.

Die ruhige Stimme eines wahren Menschen.

thom ram, 19.08.0004 (für Rechthaber und Schreihälse 2016) (mehr …)

Der Werdegang der Frau K.*** / Exemplarisches Lernen

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Ich hole weit aus, es ist notwendig.

Der Blog heisst bumi (yang) bahagia, Erde welche glücklich, glückliche Erde. Man müsste meinen, wir sollten uns hier ausschliesslich mit Freudigem, mit Konstruktivem, mit direkt gut Zukunft Schaffendem beschäftigen, Ideen und Projekte vorstellen, welche glücklichem Leben von Erde, Flora, Fauna und Mensch förderlich sind.

Sodann, in diesem Sinne:

Freund Ludwig der Träumer monierte schon wiederholt, er wolle sich nicht mehr mit Vergangenheit und mit den heute herrschenden Uebeln rumschlagen, vielmehr wolle er sein ganzes Sinnen und Trachten in den Dienst der Gegenwart stellen, dies mit der Absicht, bumi bahagia im Alltag zu Verwirklichung zu verhelfen. Was LdT sagt, werte ich hoch.

Sodann:

Ich meine, ein Mensch kann ein gutes und erfülltes Leben führen auch dann, wenn er von unserer Vergangenheit und von dem zionistischen Wirken null Ahnung hat.

So.

Und warum stelle ich doch noch und noch Artikel ein, in welchen die Vergangenheit erforscht und in welchen die heute noch herrschenden, schauererregenden Systeme  beleuchtet werden?

Die Antwort:  (mehr …)

Bienen / Der Bien / Der Bienenflüsterer

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Ueber einige Schlaufen bin ich heute auf einer wunderbaren Seite gelandet, auf der Seite „Der Bienenflüsterer“, für welche Joshua Kin verantwortlich zeichnet.

Ich gehe davon aus, dass es jedem Leser hier ist ein Anliegen ist, die Natur wieder so zu behandeln, dass sie sich wieder selbstregulierend, gemäss ihrem ureigenen Wesen, entfalten darf. Der Wind möchte mit Blättern spielen. Blätter sind glücklich, wenn Freund Wind sie bewegt. Die Wässer möchten quirlen und sprudeln und danken dem Stein für seinen Widerstand, indes der Stein sich gerne umspülen lässt.

Dass die freie Natur dabei grosszügig Geschenke verteilt, ist Grund zu doppelter Ehrfurcht und Dankbarkeit.

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Der Bienenflüsterer vergleicht das Bienenvolk in seinem ursprünglichen Verhalten, stellt Bienenvölker der modernen Imkerei gegenüber und zeigt auf gangbare Mittelwege, welche die Natur möglichst frei walten lässt und es doch möglich machen, dass der Mensch sich massvoll beschenken lassen kann.

Ich möchte ein paar Appetizer in Form von Textausschnitten anbieten. (mehr …)

Und wem glaubst DU?

Wenn du eine Informationsquelle hast, von der du dich schon mehrfach überzeugen konntest, daß das meiste, was sie an Informationen liefert, verzerrt, halbwahr oder glatt gelogen ist: wie reagierst du darauf, wenn dir keine andere Quelle zur Verfügung steht?
Luckyhans, 7.8.004

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Interessante Überlegung, nicht wahr?
Das war so etwa der Zustand unserer Vorfahren vor der massenhaften Verbreitung des Rundfunks. Die Menschen hatten nur eine Info-Quelle – die Tageszeitungen, die auch damals bereits zum großen Teil angefüllt waren mit interessengesteuerten Halb-, Viertel- und Un-Wahrheiten, mit ausgedachten Geschichten und ungeprüften „Meldungen“ (daher stammt der Begriff „Zeitungsente“ – nämlich von der Abkürzung „n.t.“ = „non testatum“ = „nicht geprüft“, die damals einfach unter ungeprüfte Artikel gesetzt wurde und womit man sich von der Verantwortung für den Inhalt „freisprach“).
(mehr …)

Netzwerk Familienlandsitze – Rundbrief August

Für alle Freunde der Anastasia-Bücher und der Familien-Landsitze unter unseren Lesern hier der aktuelle Rundbrief mit vielen interessanten Hinweisen.
Luckyhans, 5.8.004
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Liebe Anastasía-Freunde,
im August-Rundbrief findest Du…
– Treffen
– Neues vom Anastasia-Leser-Netzwerk: „Wir-erschaffen-band9.de“
– Petition/Absichterklärung für Familienlandsitze
– Siedlung „Terra Animam“ in Ungarn
– Slavnoje Video-Ausschnitt
– Biologisches Saatgut
– Bachelorarbeit über Familienlandsitze

… Herzlich, Laura Kirsch (mehr …)

„Nein, ich fühle mich nicht alleine“ / Die Mutter des ermordeten Oles Busina

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Es ist uns das Geschenk vergönnt, von der Mutter des hinterhältig erschossenen ukrainischen Journalisten Oles Busina eine Lektion in Lebenskunde zu erhalten.

Ich verneige mich vor der Frau.  (mehr …)

GOR Timofei Rassadin / Der genialste Vortrag

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Wir haben auf bb einen Mitleser. Er führt einen äusserlich unspektakulären, innerlich wohl wohl wohligen Gasthof im Südtirol. Geh dort hin, so du dich finden willst. Er hat mir heute den Hinweis gegeben. Herzlieben Dank, Josef!

Gor Timofei Rassadin bedient sich der Zeitspanne, darinne sich ein Mensch zu konzentrieren vermag, nämlich 25 Minuten. Er dehnt nicht aus auf das Doppelte und Vierfache. Alleine das zeigt, dass er Grundsätzliches weiss.
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Er spricht als Guru, ohne Guru sein zu wollen und ohne Guru zu sein. Er weist hin und empfiehlt. Er tut es gelassen und ganzheitlich engagiert.
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Der der Werte vollste Vortrag meines Lebens. Ich bin 67.
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Lieber Leser. Die Erde sei eine Kugel, die Erde sei hohl, die Erde sei ein fester, gefüllter Körper, die Erde sei eine Scheibe. Was ist wahr?
Alle vier Darstellungen sind wahr.
Lieber Leser, wenn du damit nichts anfangen kannst, dann klicke wohl bitte besser weiter, du wirst hohnlachen oder dich ärgern. Ich bitte dich darum – lass es.
In mir selbst dämmert dieses Sowohl als Auch. Ich kann nichts dafür, es ist so. Sowohl als auch. Wenn in dir dabei auch etwas leise anklingt, dann geh rein! Es bleibt nicht bei diesem „Sowohl als auch“. Rassadin führt weiter.
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Herzlich.
thom ram, 08.07.0004
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„Kleine Feuer“ in der 76000er Ecke / Naturgarten / Mitfahrerbank / Mühle

Adolf-Kussmaul heisst die Schule so schön, und in Graben-Neudorf sei sie angesiedelt.

Susanne Schubert heisst die Frau, auf deren bemerkenswertes Wirken an der Kussmaul – Schule ich dich, lieber Leser, einen Blick werfen lassen möchte.

Lass mich noch ein bisschen ausschweifen, ja? (mehr …)

Ego / Programm / Seele / Hologramm / Realität

Es kann sich nicht beschreiben das, was die Schrift selber ist. 

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Das was ist, es kann etwas aussenden, um zu erleben, was es ist. 

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Das Ausgesandte, es fühlet sich verloren,

denn die Sicht ihm ist verwehret darauf,

dass es Teil des Ganzen, und dass das Ganze  im Teile darin ist.

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schilf thom ram 1

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Mein Ego ist eine Ansammlung von Programmen.

Ein Hologramm ist ebenso und ebenso wenig real wie der Tisch, der vor mir steht. (mehr …)

Auf die Strasse? / Ins Büro!

Die Zeiten sind vorbei.

Man ist auf die Strasse gegangen in der Meinung, dass die Leute in den Sesseln dadurch beeindruckt oder gar überzeugt werden, dass Krieg nicht so gut, Frieden gut, dass Ausbeutung nicht so gut, Miteinander gut, dass Grundsätzliches geändert werden müsse.

Es war der Irrtum noch halbwegs normaler, guter Menschen, welche törichterweise meinten, die Sesselfüller denken und fühlen prinzipiell wie sie selber.

Achtung. Es gibt Ausnahmen. (mehr …)

Die Erde sei hohl, und neuerdings trompete sie

Ich fange scheinbar von hinten an, in der Tat von vorne.

Was wir in uns tragen, das materialisiert sich, das treffen wir im Aussen an.

Unsere Innenwelten weiten sich, unsere Tagesewusstseine dringen tiefer, höher und breiter in das unendliche Meer wahren Bewusst-Seins, und das ist auch mit strukturellen Veränderungen unserer Körperlichkeit verbunden. Konventionelle Wissenschaftler können dies und das messen, mehr Hirnströme, mehr Hirnaktivität überhaupt, andere Zusammensetzung unserer Körpersäfte, andere Reaktionen unserer Nervenbahnen – was weiss ich, ich plappere diesbezüglich als Voll-Laie.

Unsere Körper? Natürlich nicht nur unsere Körper, sondern alles, was ich im Aussen antreffe, ändert sich, wenn sich mein Inneres ändert.

So erstaunt es mich wenig, wenn Mutter Erde, aus der unser aller Körper gemacht sind, sich auch wandelt. Und es erstaunt nicht, wenn das mit Emissionen verbunden ist. Und warum sollte von diesen Emissionen nicht auch ein Teil in dem Frequenzbereich liegen, den wir hören?  (mehr …)

VER / Wer VERsteht von Euch das VER?

Verstehen. Verfluchen. Verlieren. Verunglücken. Verzeihen. Verirren. Ver ver ver…

Habe soeben Freund Lücki gefragt, ob er das VER VERstehe. Ich selber habe schon viel darüber nachgedacht oft vergeblich versucht, darüber nachzudenken – und mir ist nach wie vor nicht klar, was diese so selbstverständlich von uns allen VERwendete Vorsilbe, in Sprache und Begrifflichkeit gefasst, ausdrückt.

Hier sind Denker und Pfilosoofen und Wisser und Lehrer. Du, lieber Leser, bist auf alle Fälle einer fon diisen Schbeeziees. Was fällt dir zu dieser vertrackten Silbe VER ein? Was ist der Unterschied zwischen „stehen“ und „verstehen“? Dass da ein grosser Unterschied ist, „weiss“ ich.

Aber definieren? Wie??

thom ram, 03.03.04

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