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Harald Kautz Vella / Geistiger Lichterregen

Das Video trägt eigentlich den Titel „Kriegstreiberei“. Ich setze „Geistiger Lichterregen“, weil Harald Kautz Vella mir genau das bietet: Lichterregen.

Ich meine, mittlerweile nicht mehr ganz dummblöd in der Welt zu stehen, nehme für mich in Anspruch, vieles zu wissen und zu verstehen, was 90% der Bevölkerung nicht weiss oder lieber gar nicht wissen will. Doch auch in diesem Interview mit Harald komme ich in den Genuss von x aufleuchtenden „aha – Lämpchen“.

Ich pflücke ein einziges, nur eines von meinen vielen „Aha“ raus.

Selber 35 Jahre als Schullehrer tätig, dabei ehr und redlich bemüht, mit Kindern das zu machen, was den Kindern ihr Leben erleichtern und bereichern möge, ist mir doch eben so Manches entgangen, nämlich was die für die Kinder und damit für die Menschheit verhängnisvollen Konditionierungen betrifft. 

Der pawlowsche Hund, der pablowsche Reflex. Unmittelbar bevor der Hund gefüttert wurde, wurde mit immer der gleichen Glocke gebimmelt. Nach nicht langer Zeit floss dem Hund der Speichel dann, wenn er diese Glocke hörte, egal ob danach Futter folgte oder nicht. 

Die Schulglocke. Klassischer Fall von pawlowscher Konditionierung. Es ist so einfach, nur muss man es halt erst mal erkennen. Glocke bim…..Mit Freiheit ist es aus. Ruhigsitzen. Glocke bim…..du darfst dich frei bewegen. Das 8 mal am Tag über mindestens neun Jahre.

Das hat zur Folge, dass das Schulkind solch Reflex gewohnt ist, dass ihm als Folge davon andere Reflexe schnell und leicht aufoktruiert werden können. Und eben das braucht das oberste Prozent der Menschheit: 99% Menschen, welche leicht abzurichten sind, auf dass sie rotieren, nichts davon selber haben, das oberste Prozent hingegen, darauf basierend, in Schloss und Jacht wohnt. 

Und nicht alle Lehrer sind blöd! Ich kenne eine Schule im Aargau, die hat keine Glocke. Diese Lehrer haben etwas erkannt und handeln klug. 

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Das Interview ist breit gefächert. Weil Harald in unglaublich vielen Gebieten unglaublich in die Tiefe geforscht hat, geht die Stunde im Schwick vorbei, doch

eine Zusammenfassung zu geben fällt mir schwer, zu viele und zu verschiedene Themenkreise verwebt dieser geniale Kautz (lächel) auf leicht nachvollziehbare Weise.

Ausgehend von der aktuellen Kriegstreiberei und den dahinterstehenden Gründen geht es zu Degenerationserscheinungen wie Alzheimer, Kreutzberg Jakob, Demenz, Parkinson:  Zusammenhänge zwischen den von uns inkorporierten Schwebeteilchen, durch Chemtrails ausgebracht, Impfungen und Strahlungen. Weitere Themen folgen und im zweiten Teil geht es darum:

Was kann ich tun? Hier nur zwei Stichwörter:

Bei Entscheidungen den Focus auf das eigene Herz lenken. Was sagt mein Herz. Wie sieht mein Herz die Situation.

Anerkennen, dass ich nicht in den Brunnen gestossen werden soll, sondern dass ich tatsächlich unten im Brunnen hocke. Weiss ich das, dann ist der Weg rauf zum Brunnenrand frei.

Danke, LebenskraftTV, Dank dem Interviewer, danke, Harald. Grossartiges Interview, das!

thom ram, 20.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter. Wer sich gerne weiterhin abrichten lässt 2016)

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14 Kommentare

  1. vd sagt:

    „Und nicht alle Lehrer sind blöd! Ich kenne eine Schule im Aargau, die hat keine Glocke. Diese Lehrer haben etwas erkannt und handeln klug.“

    Und was setzen die anstelle der Glocke ein, damit die Kinder merken, die Pause ist vorbei?

    Egal was dazu benutzt wird und wenn es nur die eigene Uhr am Handgelenk des Schülers ist, das Ergebnis ist dasselbe – Konditionierung, und danach geht’s weiter mit Indoktrination, denn in ALLEN Schulen der Welt wird ausschließlich das gelehrt, was von der UNO auf den Lehrplan gesetzt wird.

    Und deshalb, ALLE Lehrer sind „blöd“, denn sie handeln infolge der an sich selbst erfahrenen Indoktrination.

    Das erste wovon man sich als Mensch gänzlich verabschieden sollte, ist die eigene Uhr, diese maschinelle-systembedingte Fessel am Handgelenk.

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  2. thom ram sagt:

    VD

    Alle Lehrer seien „blöd“, sagst du.

    Im Aargau gibt es noch etwas. Die Waldschule. Sie findet statt im Wald, täglich, bei jeder Witterung. Ich habe geschrieben: bei jeder Witterung.

    Ein Lehrer benötigt zur Durchführung was? Einen Lehrplan? Gibt es nicht, würde auch wenig taugen. Er ist gezwungen, mit den Kindern situationsgerecht zu schaffen. Er benötigt Intuition, Phantasie, Kreativität, Ausdauer, helles Wesen. Und solche Lehrer gibt es.

    Ich lasse nicht unwidersprochen eine ganze Gruppe Menschen in den Dreck ziehen, egal ob die Gruppe Lehrer, Amerikaner, Schweizer, Jude, Muslim oder Zahnarzt oder wie auch immer heisst. Ich mache eine einzige Ausnahme: Zionisten. Zionisten so definiert, wie ich sie definiere: Inkarnationen, welche bewusst als Unterdrücker, Zerstörer und Vampire rumlatschen.

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. luckyhans sagt:

    @ vd:
    Die Uhr am Handgelenk ist ein immer falscher Taktgeber, denn unser innerer „Takt“ (Herzrhythmus) liegt eigentlich nie bei 60 Schlägen pro Minute – es sind entweder weniger (bei tiefer Ruhe und im Schlaf) oder mehr (bei normaler Lebenstätigkeit) – bis zu viel mehr (bei körperlicher aber auch geistiger Belastung).
    Wenn also jemand diesen Taktgeber anhat, dann ist es egal, ob dieser per mechanischer Schwingung (mechanische und Quartz-Uhr) oder elektrischer Schwingung (elektronische Uhr) mit diesem Takt auf das Handgelenk einwirkt – es kommt immer im Körper an.
    Auch die Uhr auf dem Nachttisch wirkt genauso…
    Wir befinden uns also ständig in einem Störfeld, das versucht, uns aus dem natürlichen Takt zu bringen – das ist Streß pur für unseren Körper.

    Also, keine Armbanduhren mehr – wer unbedingt eine Uhr dabeihaben will, der nehme eine mechanische Taschenuhr – die ist in der Herren-Hosen- oder Damen-Handtasche hinreichend gedämpft.
    Und:
    Alle Uhren raus aus dem Schlafraum – den Wecker hört man auch, wenn er im Nebenzimmer steht, und das Aufstehen wird dann auch leichter, wenn man erstmal gleich raus muß, um den Wecker zur Ruhe zu bringen – da ist man gleich „auf den Beinen“…

    Und irgendwann wird man merken, daß man auch gar keinen Wecker mehr benötigt – wenn man sich im Fluß des Lebens befindet und sich am Abend beim Einschlafen vornimmt, wann man aufwachen WILL, dann geschieht das präzise auf die Minute…
    Man kommt auch nie mehr zu spät, weil man stets vom Leben zur rechten Zeit an den rechten Ort geleitet wird.

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  5. Traumhafter Beitrag Thom! Den guten Harald verfolge ich auch schon seit 2014, egal in welchem Themenbereich, kaum einer der so Punktgenau den Kern der Sache trifft. Das neue Video war ein unfassbarer Genuss beim Kochen zu schauen, ich liebe es, wie er mittlerweile einfach alles zusammenzieht an gesammelten Wissen, Erfahrung und Erkenntnis und es einfach knallhart jedem mit nem schönen „Fick dich so isses“ ins Gesicht klatscht und dabei noch nen lächeln für das entTÄUSCHTE Gegenüber hat, Knaller!

    Und der Gedanke „schulische“ Programmierung gegen zionistische Unterdrückung in Preußen zu etablieren, ist für mich kein schlechter Gedanke. Man schaue sich heute die ganzen erwachten bewussten an. Ein gewisses Maß an Programmierung würde sicherhelfen, diese Realität schneller umzugestalten, da ist bei einigen null Sinn für Ordnung, Struktur und Logik bei der emotionalen & gedanklichen Achterbahn um wirklich was konkretes mit Herz anzugehen. Zum Glück finden sich immer mehr, die diesen Schritt gemacht haben, die kranke Welt erfassen und wirklichen Wandel schöpfen 🙂

    Hier ein Link für dich, Thom, habe mal „deutsch sprachige“ Musik mit sehr tiefen Inhalt für dich gefunden, kann es eMail-bedingt leider immer noch nicht schicken. Unter https://dopewalka.net/ gibts alle Alben frei zum Download, wir wollen ja schließlich die Welt retten und nicht Geld verdienen ❤

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  6. thom ram sagt:

    Lieber Hannes,

    ich muss dich enttäuschen. Schon als 14 jähriger mit absolut perfektem Gehör verstand ich die Schlagertexte nicht, die deutschen Schlagertexte. Ich habe da eine Sperre in meinen Synapsen: Entweder Musik oder Text. Betrifft auch gglassigg. Einzig Rezitative in Bach Oratorien, die verstehe ich. Dort aber stellt sich die Melodie in den Dienst des Textes, voll und ganz, lebt kein Eigenleben wie bei dem von dir eingestellten Millionenräp.

    Programmierung.
    Warum Menschen programmieren? Leuchtet mir so, wie du es sagst, nicht ein – obschon du vielleicht das Gleiche meinst, wie ich auch, wenn es um positiv wirkende Programmierung geht.

    Ich finde es zum Beispiel durchaus sinnvoll, wenn Kinder einmal die Woche, zwanzig Minuten lang, lernen, auf Kommando alle auf Kommando zu reagieren. Rechts um. Vorwärts Marsch. Dabei geht es nicht darum, dass alle das Gleiche machen, es geht darum, auf Impuls schnell zu reagieren. Dass eine ganze Klasse es macht, dient dem Kinde zur Selbstkontrolle. Es kann vergleichen: Bin ich präzise. Bin ich lahmarschig. Es geht nicht um Gehorsam. Es geht um Ueben von Reaktionsschnelligkeit.

    Reaktionsschnelligkeit gehört unter das Thema „Programmierung“. Solches meinst du? Andere Beispiele?
    Ich bin nicht sicher, ob ich deine Empfehlung richtig verstehe.

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  7. Lieber Thom, zum Thema Reaktionsschnelligkeit Üben, hast du sehr gut getroffen, was ich versuchte zu meinen, mir kommen bei dem dir beschriebenen auch grade die ganzen „Volksaufführungen“ China/3.Reich/Russland/etc ein, die ja auch teils als kultureller Ausdruck anzusehen sind. Man schaue sich die Eröffnung der Olympischen Spiele in China an, episch…

    Zu deiner musikalischen Meinung, mein lieber, muss ich dir hier ein deutliches „Schubladendenken“ diagnostizieren, was aber durchaus nicht schlimm ist. Da du dich wie oben beschrieben, ja gar nicht in solcher Thematiken Wohl fühlst und dementsprechend noch eine stark begrenzte Perspektive darauf hast, bis du dies vielleicht irgendwann ändern magst. Es handelt sich hier nicht um „Millionräp“, sondern um deutschen Reggae. Dieser ist im deutschsprachigen grundsätzlich sehr unbekannt und wird nicht von vielen Leuten gehört, gefördert und anerkannt, weshalb er auch für die Logen-Durchzogene-Plattenindustrie reichlich uninteressant ist. Der Ursprung dieser Musik kommt aus Jamaika und wird dort von vielen lieben vollen, kiffenden Wesen verhert und gelebt, möglicherweise ist dir der berühmteste Vertreter „Bob Marley“ ein Begriff, wobei ich da auch weiß, das ich da nicht von ausgehe brauche. Es ist halt nicht so deine Welt, das ist auch okay, schiebe bitte deshalb aber nicht einfach solch textlich hochschwingende Musik in eine augenscheinlich „negative“ Schublade 😉

    Hier gibts noch ein wenig hinter Grundwissen zum Reggae https://de.wikipedia.org/wiki/Reggae und dann hab ich mir noch erlaubt, dir den Text in erträgliche Weise in Schriftform zu transformieren, vielleicht erkennst du dann, meinen Gedanken dahinter. Und solltest du irgendwann das Bedürfnis haben, deinen Horizont im Bereich des furchtbaren Kraches, den die Jugend heute hört zu erweitern. So würde ich mich freuen, dir dabei behilflich sein zu dürfen, denn dies ist eines meiner Lieblingsgewässer 🙂

    „Kranke Welt Songtext von Dopewalka
    1. Strophe:
    In den Köpfen der Menschheit wächst der Tumor der Neuzeit,
    lässt sie glauben sie wär’n glücklich wenn sich keiner erfreut zeigt,
    weil der Pfeil jetzt auf euch zeigt, all die Blinden und Tauben,
    auch wenns euch nich anders ging lasst eure Kinder nicht glauben,
    die Welt wär aus Beton und dass es sich so gehört,
    stetig darauf aus zu sein dass man sie zerstört,
    und dass es ganz normal ist täglich dreimal zu duschen,
    während andere verdursten und uns Bonzen verfluchen…

    weil wir den Benz polieren, ’nen faulen Lenz markieren,
    und uns aufregen wenn bei Take That zwei Fans krepieren,
    doch wenn in andern Teilen täglich tausend Menschen verhungern,
    und besoffene Penner kurz vorm Tod am Bahnhof rumlungern,
    dann geht ihr lachend weiter als wär nie was passiert,
    ihr kuschelt euch in euer Bett während der Penner erfriert,
    wir haben kapituliert haben uns selbst aufgegeben,
    um ein Teil davon zu sein und irgendwie gut zu leben,
    aus einer Welt voll Heuchelei findet niemand den Weg raus,
    selbst der Tierschutzverein trifft sich heute im Steakhaus,
    ja die Welt ist so verlogen und so bin es auch ich,
    ich liebe die Natur und schlag ihr doch ins Gesicht…

    2. Strophe (nur in alter Version enthalten…)
    11. März, früh am Morgen die Rush Hour in Madrid,
    als die Stille zerreißt nimmt sie tausende mit,
    Männer, schwangere Frauen, Schüler, Arbeiter, Kinder,
    und der Zug gleicht einem Schlachthof voller Schweine und Rinder,
    und noch immer warten Menschen am Bahnsteig auf Züge,
    sie können es nicht fassen, halten es für ’ne Lüge,
    dass es wirklich die erwischt hat die sie lieben und brauchen
    und dass wirklich deren Leichen im Zug liegen und rauchen,
    ja das Leid dieser Menschen ist wohl schwer zu beschreiben,
    und alleine der Frieden könnte das Dunkel vertreiben,
    uns aus dem Bunker befreien und eine Rückkehr verhindern,
    doch nur die Einsicht aller Menschen kann den Weltschmerz noch lindern,
    mit dem Geld dass die Welt nur noch in Waffen investiert,
    wär die Hungersnot vergessen, die dritte Welt nie passiert,
    die Mission zur Selbstvernichtung und die ganze Welt zieht mit,
    11. März früh am Morgen, die Rush Hour in Madrid,

    die Welt ist so krank,
    und manchmal scheint es schwer sich selbst nochmal zu verzeihn,
    die Welt ist so krank,
    kaum zu glauben der Mensch kann doch so unmenschlich sein,
    die Welt ist so krank,
    nein ich schließ mich nicht aus auch ich bin längst infiziert,
    die Welt ist so krank,
    habe längst vor der Welt und mir selbst kapituliert…

    3. Strophe (bei neuer Version – 2.)
    zwei Durchschnittsidioten sie nannten sich Präsidenten,
    um Tag für Tag nur mit Konflikten ihre Zeit zu verschwenden,
    und nur aufgrund von Kleinigkeiten ziehn die Truppen aufs Schlachtfeld,
    sie sind gedrillt darauf zu töten wer sich gegen die Macht stellt,
    so lang die Droge sie wach hält, werden sie weiter töten,
    und im Glauben an die gute Absicht nicht mal erröten,
    die Menschlichkeit sie geht flöten und euer Kontostand steigt,
    während die Welt sich blind vor euch miesen Verbrechern verneigt…(/i)“

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  8. thom ram sagt:

    Schon gut, Hannesschatzi,

    ich habe mir nie die Mühe gemacht, Rap klippst klarst von Raggae zu unterscheiden. Bei beiden stehen Texte im Zentrum, und bei beiden führt das, was als Musik bezeichnet wird, ein reges Eigenleben, hat mit dem Text wenig zu tun.

    Rap (die „Musik“, welche ich dort eintüte) nervt mich auf den Tod, da werd ich aggressiv, Raggae kann ich neben mir laufen lassen, es ist eine Welt, die ist okay für mich, ich könnte mich sogar es bitzeli dazu bewegen, aber zünden tut bei mir da kaum was. Für mich Schwachstrom.

    Na ja, lieb, dass du mir Schwerhör den Text visuell erkennbar rüberreichst. Bitte verzeih, wenn ich dir sage, dass mir die Lektüre schwerfällt, da sie mit andern Worten beschreibetet, was mich nun ein Leben lang in zunehmendem Masse beschäftigt hat, was mir also bekannt ist bis Oberkant Unterlippe.

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  9. Renate Schönig sagt:

    Hihihi…der Ram > „Sperre in den Synapsen“ … lol

    DIE hätte ICH vermutlich bei „Bach Oratorien“ 😉

    Nu > Jede Jeck is anders …

    Ich finde den Text nachdenkenswert Hannes, den du da eingestellt hast.
    Danke 🙂

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  10. Renate Schönig sagt:

    achso…Zusatz vergessen:

    Es lesen ja hier auch noch annere ausser Ram … 😉 und wenn´s nur EINEN ins Nachdenken bringt = schon was Positives erreicht.

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  11. Renate Schönig sagt:

    Hier das von Kautz-Vella -im Video- erwähnte > Warfare Strategy Document:

    http://www.stopthecrime.net/docs/nasa-thefutureof-war.pdf

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  12. ewald1952 sagt:

    Hat dies auf Der Geist der Wahrheit … rebloggt.

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