Wie versprochen hier mein Bericht und Reflexionen zum Kilez More Konzert in Chur.
Eins vorneweg: Meine Vorfreude fand (ausnahmsweise) schöne Bestätigung. (mehr …)
Wir sind die Schöpfer
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Anfang: Adagio moderato. Sodann Crescendo bis zu fulminanter Entladung.
Der Mann geniesst meine höchste Achtung. Neuerdings zeigt er einen heiligen Zorn. Zorn ist nicht Wut. Wut will zerstören. Zorn will bereinigen. Das sind zwei paar Schuhe. Reinigung bedarf des Aufwandes, du musst den Besen bewegen. Und das tut Ken Jebsen, unter Anderem: Er wischt aus (das war korrektes Deutsch, nämlich Schweizerdeutsch. Der Deutsche würde sagen: Er fegt aus).
Auf seine Weise ist er schwerer Eisbrecher, mutiger Vorkämpfer, geländekundiger Wegbereiter. Hätten wir heute keine Ken Jebsens, Mutter Erde würde weitere Jahrhunderttausende leiden unter dem Einfluss der Vampire, der mächtigen Vampire, da kleinere Geister ohne klar sprechende Vorbilder sich nicht aufzuschwingen vermöchten. Bah, ich zähle mich dazu. Wären da nicht so einige Leute wie eine besonders kluge Freundin, Lupo Cattivo, eine besonders kluge Mutter eines Schülers, Andreas Clauss, Daskalos, mein Grossvater, Ahastar, Gerhard Wisnewski, Tolle, Jasinski und viele mehr, ich würde möglicherweise auch heute noch glauben, was vorgegaukelt wird: Die komplett verlogene Geschichtsschreibung, die komplett verlogene Darstellung der Realitäten heute hier jetzt in anderen Ländern, würde die leck Türe von NZZ, TA, FAZ und SD für intel leck Duell mich begeilend erleben und dem Moment entgegenschlafen, da ich per Knall verdammiter unbequemiter in die Realität katapultiert würde.
Briefmarkenkleines Beispiel: In Bali sei es heute gefährlich, da der Berg Agung aktiv sei, so liesest du in deiner Gazette ausserhalb Indonesiens. Aktiv ist er, doch betrifft das 19/20 von Bali nicht.
Ja, morgen kann er ausbrechen, und ab übermorgen wirst du von mir nix mehr hören. Doch ist dies so oder weniger wahrscheinlich wie der Fall, dass ich morgens per Moped in einen LkW knalle (und hier verstumme).
Anhören bis Mitte des Vid’s, dann wirst du eh nicht mehr abschalten können.
Thom Ram, 16.12.05
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Ich empfehle dir, so du gerade nicht sicher in dir selber ruhst, davon ab, Antje Sophias Rede zu lauschen.
So interessant sehr viele ihrer Aussagen sind, so sehr viele von ihnen wahr sein und dich direkt betreffen können, so durchdrungen ist ihre Rede von ihrem eigenen steten Vertriebensein.
Würde ich zur Persönlichkeit Antje Sophia sowie zu dem Inhalt ihrer Rede etwas senfen, so könnte es wirklich nur Senf sein. Zu vielschichtig, als dass ich alles etwas klären und mundgerechter zu machen imstande wäre.
Wagst du es? Ich habe es gewagt, schaffte 2/3, fühlte dann, dass ich abzugleiten begann und stoppte.
Nochmal. Interessant ist es. Wahrlich.
Eingereicht von Renate.
Thom Ram, 16.12.05 (für Gestrige 2017) (mehr …)
Zuerst die bewegende Geschichte von Toni und Yvonne mit den ihnen anvertrauten Freunden, den Kühen.
Ich bitte um Nachsicht, ich kriege die Formatierung nur teilweise hin.
Eingesandt von Irene.
Original: hier.
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Es ist ein grosser Schritt, ein Schritt in Richtung einer fürsorglichen, friedlichen und nachhaltigen Landwirtschaft für Mensch und Tier. Ein Schritt für die Bewahrung und Verschönerung unseres wundervollen Planeten für unsere Kinder und Kindes-Kinder. Ein Schritt für den Schutz von über 50 Kühen vor dem viel zu frühen Tod durch uns Menschen.
Mit Hilfe von Hof Narr wird der Bauernhof von Toni und Yvonne zum Lebenshof. Sie steigen für immer aus der Milch- und Fleischproduktion aus! Willkommen in der Narren-Familie – zusammen verändern wir das heutige System der Herstellung tierischer Produkte. Ein System das nicht nur einzigartige Mitlebewesen zu gefühllosen Waren degradiert, sie quält und meist im Kindesalter tötet, sondern auch die Lebensgrundlagen zukünftig lebender Menschen, unserer Kinder, zerstört.
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Die Veränderung der Welt zum Besseren wirkt: (mehr …)

Neulich vermeldete ich, dass Balis Tourismus um 70 – 90% eingebrochen sei. Das ist korrekturbedürftig. Die Wahrheit ist: Balis Tourismus ist um 90% eingebrochen.
Die Zustände sind vergleichbar mit denjenigen nach den zwei Bombenanschlägen auf Restaurants in Jimbaran, vor 15 Jahren: (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Es ist kein Verlaß mehr auf die Mainstreammedien. Hatte ich diese doch in den letzten Jahren als zuverlässig eingeschätzt, alles auszublenden, was den „Leistungsträgern“ ans Bein pinkeln könnte. Und nun so was. Ich fasse es einfach nicht. Oder ist es auch wieder so ein Trick wie mit den Kabarettisten, den Hofnarren, die seit Gedenken ab und zu etwas Dampf vom Volk ablassen dürfen, damit es nicht explodiert und danach weiterhamstert? Nicht für sich wohlbemerkt, sondern nur für die „Kopferten“. Merkt dabei nicht einmal, daß er 80 % seiner Lebensenergie denen vor die Füße schmeißt – freiwillig. (mehr …)
Diesen Artikel veroeffentlichte ich in den allerersten Anfaengen von bb, 01 (2013).
Ich fische ihn aus dem tiefen Bauch von bb anlaesslich des heutig erschienenen Artikels „Die gezielte Vernichtung Lybiens / Bericht von Augenzeugen“.
Thom Ram, 12.12.05
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Die Dämonisierung Gaddafi in der westlichen Pressehurerei nach dem Motto: “Ein bißchen Wahrheit vermischt mit einer Menge Lügen” lässt nur zu deutlich darauf schließen, wer hinter der “Libyschen Revolution” steckt. Nachdem dieRussen die westliche Presse wieder einmal wegen der angeblichen Bombardierung der Bevölkerung durch GaddafisLuftwaffe der Lügen strafen konnten, ist es keineswegs mehr von der Hand zu weisen, dass die “Libysche Revolution” in Gänze auf Befehl der einschlägigen Weltbrandstifter in London angezettelt wurde.
Die “eingefrorenen” Milliarden im Ausland, die angeblich im Privatbesitz Gaddafis waren, dürften eher Gelder sein, die dem libyschen Staat gehören. Und an die wollen die Globalisten heran. Wo werden wohl Mubaraks abgebliche 70 Milliarden Auslandsguthaben landen?
Thom Ram, 12.12.15 (2017) (mehr …)
Martin Jaeger
Johannas fliegende Fische
Ein Schicksalsroman über Erfinder und die Grenzen der Kreativität.
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Anmerkung. Das Feuerzeug ist echt, ist kein Bestandteil des Gemäldes. Es diente dem Niederhalten der Frontseite beim Fotografieren.
Dass es in Konkurrenz zu den roten Haaren der Johanna steht, ist vielleicht nicht so nett?
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“Johannas fliegende Fische” ist ein Titel, auf den ich mich spontan nicht werfen würde. Weil ich jedoch mit Autor Martin Jaeger befreundet bin, war meine Neugierde brennend, denn oft bin ich im Gespräch mit ihm baff, wie er unendlich viel Wissen hinlegen und es mit geheimnisvoll Unausgesprochenem würzen kann. Auf welche Weise wird er denn ein Buch schreiben?
Es beginnt im beschriebenen Sinne: In grossen Bögen werden die einzelnen Themenkreise aufgefächert, stets in Romanform. Ich wusste über die ersten 200 Seiten nicht so recht, worauf das Ganze denn hinauslaufen solle oder werde, dachte: „Echt Martin, lässt mich im Angedeuteten schmoren.“ Ab etwa Mitte des Buches zieht Jaeger dann Schleier um Schleier weg, immer klarer werden die Inhalte und deren Zusammenhänge. Am Schluss steht das zentrale, seit 100 und mehr Jahren stattfindende Drama um wichtige Erfindungen natürlicherweise ungelöst da, hingegen sind die Fäden der Akteure zu klarem Teppich gewoben, mir wohl tuend.
Saugut gemacht, finde ich!
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Unten folgt der Kurzinhalt, abgeschrieben von der Buchrückseite. Er ist korrekt.
Ich würde beifügen wollen:
Die Erzählung atmet und duftet! Du tauchst tief ein in das Leben und Erleben der Akteure, inklusive in dasjenige eines Nicht- und eines Halbmenschen…
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Ich gratuliere dir herzlich zu deinem gelungenen Werk, Martin!
Thom Ram, 10.12.05
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Der alte Werkzeugmacher erlebt, wie der Leiter des Physikalischen Institutes in Graz eines gewaltsamen Todes stirbt. Er ahnt, als Eingeweihter des Erfinders sind seine Tage gezählt. Als Assistent des Direktors steht auch er auf der Liste der geisterhaft auftauchenden Killer, die Entwickler eliminieren, bevor es gelingt, dem Fortschritt eine Brücke zu bauen.
Da war dieser deutsche Journalist, der kurz vor dem Mord den Chef besuchte. Er wird seine Tochter Johanna warnen müssen, denn sie schwebt in Lebensgefahr – und weiss davon nichts. Fast könnte man vor der Allmacht der Dunkelmänner resignieren. Dieses Problem wird der Tod selber lösen müssen. Und der Berg.
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Freiwillig unterzieht sich der Berliner Reporter und Amateurzauberer Ascher einer Gehirnwäsche durch die elegant gekleideten Repräsentanten einer obskuren Firma. Erst dann gestatten sie ihm, Erfinder neuartiger Generatoren für sie zu akquirieren. Von dem subtilen Einfluss seiner Arbeitgeber wird er sich nicht mehr erholen.
Erst als im Jahr 2011 eine Katastrophe die Welt in den Abgrund zu reissen droht, erwacht er aus seiner lang anhaltenden Trance.
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In einem kaleidoskopartigen Spannungsbogen begleitet der okkult – groteske Roman sieben unsichtbar verbundene Schicksale auf ihrem Weg durch das deutschsprachige Europa: Pioniere, die an der Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen arbeiten und ihre Schatten, die Männer in Schwarz.
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Edition Winterwork
16,90€
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Drei der elf im Buche aufgeführten Links:
Quellen zu erneuerbaren und Neuen Energien
Die Bibliothek abgelehnten Wissens
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Freund – Autor Martin Jaeger schrubete mir eben:
Zu Weihachten verschicke ich das Buch portofrei in Deutschland
für 15€ – über die Website: www.jo-flie-fi.de
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Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die vereinigten Staaten Trumpetiens… Hörstels denkbare Variante überrascht mich und leuchtet mir ein . Es könnte sein, dass eben gerade dieses (wie immer ohne Kompetenz ausgesprochene*) Verdikt des gelockten Machos Trumpeti die schleichende Entmachtung der Juden auf dem nach wie vor palästinensischen Boden bewirken wird.
*Was hat ein Amerikaner ausserhalb der Staaten darüber zu entscheiden, welche Stadt wessen Hauptstadt sein soll. Hirnrissig. Hirnrissig erst recht darum, weil die Leute sowas heute für ganz normal hinnehmen.
Hörstel packt in schlappe 12 Minuten weitere dicke Stellungnahmen ein.
Thom Ram, 09.12.05
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Nicht zu fassen. 6000 Aufrufe. Warum nicht 6’000’000?
Da war der Blitz, und da ist der Donner. Yepp, exakta, da ist die Donner, die Monika Donner. Was dieser Geist in einer Stunde hinlegt an Geschichtsunterricht…unglaublich.
Geschichte=Blitz.
Monika Donner=Zeugin des Blitzes: Donner.
Ich habe sie schon erlebt in Tookschoos mit Unbedarften. Ich wurde schier verrückt, da sie konsekwuent überbrüllt wurde, wenn drohte, dass sie auf den Punkt kommen könnete. Hier, beim der Wahrheit verpflichteten Historiker Karl Michael Vogt, kann sie auffächern ihr enormes Wissen. Mich überwältigend, was die Frau in Petto hat.
Nein, ganz runter in den Kaninchenbau geht sie nicht (hier nicht?). Doch weisen ihre klaren Darstellungen darauf hin, so ich genau hinhöre.
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Danke, dass ihr heute hier seid, Donner und (derzeit geschwächter) guter Vogt.
Wie stelle ich es an, dass euer Interwiuu Millionen erreiche? In solch Momenten bin ich dankbar über täglich real 1000 Besucher, doch fände ich hübscher, wären der Besucher 1000 mal mehr.
Eingereicht von Manfred.
Thom Ram, 09.12.05, was früher mit 2017 beziffert worden war. (mehr …)
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Zum Wochenende, eingereicht von unserer Besucherin, eine halbe Minute wahrlich Herzerwärmendes.
Ein Grosser rettet ein Kleines inmitten grossen Feuers und entzündet damit eines der täglichen Milliarden kleiner Feuer, entzündet von guten Menschen.
Thom Ram, 09.10.05
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Die Zahlen, die ich bekomme, bewegen sich im Bereich von 70 bis 90 Prozent. Damit ist der Einbruch des Tourismus gemeint.
Massgebliche Leute Indonesiens haben Bali die Rolle der Touristeninsel gegeben. Für Bali wird als Ort für Touristen geworben. Es klappt zwischen gut und gar nicht so gut, und zurzeit klappt gar nichts.
Gut:
Es gibt Hotels mit Auslastungen im Schnitt von 80%, das ist meine Schätzung auf Grund von Gesprächen mit Menschen, welche partiellen Einblick haben.
Nicht so gut:
Es gibt Hotels, Gaststätten, Appartementvermieter, die stehen konstant am Rande des Schliessenmüssens.
Gar nicht so gut:
Ich kenne Angestellte, also Menschen aus der Gruppe der 80 oder 90 Prozent derer, welche hier ihr Brot im Gastgewerbe verdienen, welche die Gäste lächelnd bewirten um einen Lohn, der für Reis und Wellblechdach reicht, nicht aber für Schulgeld der Kinder, nicht für einen besonderen Anlass, der Kohle erfordert.
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Aktuell meldet sich der Gunung Agung. Einheimische im Umkreis mit Radius 10 – 30km sind unmittelbar betroffen, je nach Himmelsrichtung, sie müssen ihre Wohnstätten wiederholt verlassen. Und sich in Auffangsstellen vergnügen – womit?
Die Not ist nicht so extrem, wie sie in Nordeuropa heute wäre, kalt ist es nie. Aber nur rumhocken, wirklich nur rumhocken, das ist auch für einen lange gerne nur rumhockenden Indonesier nicht so lustig, an fremdem Ort, der Zukunft ungewiss.
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Weil der Gunung Agung sich seit Wochen als unberechenbar zeigt, wird international gemeldet, dass es zurzeit gefährlich sei, sich in Bali aufzuhalten.
Was würdest du tun? Du hast Bali gebucht. Würdest du hinreisen, zusammen mit deinen Liebsten?
Du hattest Bali im Auge, hörst, dass es dort nicht sonderlich geheuer sei, was würdest du tun? Na, dann doch lieber Thailand oder die Philippinen. Oder etwa nicht?
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In den 70 ern waren in Zürich die Studentenkrawalle. Ich machte, mit meiner Familie, Urlaub im Graubünden, in Tarasp, wer es genauer wissen möchte. War da ein junger Oesterreicher, ein flotter Student. Im Laufe eines Gespräches beim Warten am Skilift kriegte er mit, dass ich zwei Tage die Woche in Zürich verbringe, als Musik Studierender. Ich sehe ihn noch heute, Kartoffelauge und Kiefer irgendwo in Region Brustbein. Sinngemäss fragte er: „Und du lebst noch?“
Ich hatte in den Zeiten ein eingeschlagenes Schaufenster gesehen. Unruhen sind mir nicht aufgefallen. Doch auf Grund der Grossklopapier – Meldungen „Zürcher Krawalle“ meinte ein aufgeklärter Oesterreicher, jeglicher Aufenthalt z Züri sei lebensgefährlich.
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Und so ist es mit Bali. Wie könnte ein Chinese oder ein Pariser beurteilen, was hier heute wie aussieht, wenn er Meldung bekommt: „Bali, Alarmstufe rot.“ ?
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Ich rede nun nicht von auch und jederzeit möglichem Grossausbruch des Vulkans. Sollte der grosse Geist Agung sich dazu entschliessen, seine todbringende Macht voll auszuspielen, dann hätte nicht nur Bali ein Problem.
Bei einem Menschen, der nicht weiss, dass ihm der Himmel jederzeit auf den Kopf fallen kann, ist eh Hopfen und Malz verloren. Er wiegt sich in falscher Sicherheit. Solch Mensch will nicht sehen, dass er morgen, ausschlipfend, eine Querschnittslähmung einfangen wird, so er sie für seine geistig – seelische Entwickelung braucht.
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Die Berichterstattungen sind nicht seriös. Korrekte Berichterstattung müsste lauten so:
„Im Umkreis mit Radius von 10 bis 40 km (mit Angaben von Touristenorten) ist der Aufenthalt in Bali zurzeit gefährlich und darum gesperrt.
Alle übrigen Gebiete von Bali (mit Angabe von bekannten Touristenorten) sind von den Tätigkeiten des Vulkanes Gunung Agung in keiner Weise betroffen, und der Aufenthalt dort ist mit keiner Gefahr verbunden.“
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Doch auflagesteigernder sicherer ist es, ins Horn zu blasen: „Bali, Alarmstufe rot.“
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Abertausende von Angestellten im Gastgewerbe haben was? Keine Arbeit und keinen Lohn. Sie müssen schon gar nicht mehr kommen, sind entlassen.
Haha, der Europäer denkt vielleicht, da sei sowas wie eine Versicherung. Das ist einer der Punkte, da wiehere ich, denn ich kenne beide Felder: Das Feld des rundumsimsalabimbum Versicherten Euro pä ers, insbesondere des sehr sehr versichert sein wollenden Schwiiizers, anderseits die Welt hier. Versicherung?? Arbeitslosengeld oder so waddd? Gibt es nicht für die 99,999%. Die 99,999% sind innert 50 oder etwas mehr Jahren katapultiert worden aus „traditionellem Dasein“ in das Leben, was da heisst: „Kohle brauche ich.“, doch diese Kohle in nützlichem Umfange zu ergattern ist, äh, nicht versichert.
Detail Versicherung.
Ich bin hier in 7 Jahren 100’000km Motorrad gefahren. Versicherung? Null. Damit bin ich im Felde der 99,999% der Normalos.
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Ich denke, dass ich mich heute in Syrien in den allermeisten Städten in all ihren Winkeln sicherer bewegen kann als heute auf dem Alex Berlin. Dabei sei es in Syrien so gefährlich. Noch gefährlicher wäre es gewiss in Russlands Ortschaften, denn dort leben Russen, zweifelsfrei, und dass die gefährlich sind, das ist grossklopapierlich und TV chorsängerisch gegeben, erwiesen, nicht widerlegbar. Darum muss Russland in die Schranken gewiesen werden.
Bah, nun bin ich vom Thema abgekommen. Ich verzeihe es mir.
Thom Ram, 08.10. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da die alten Machthaber Schlangen, Ratten, Trompeten und Posaunen vorschoben, um zu retten, was sie doch nicht mehr retten konnten.
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Ich habe eben gelesen, dass Freund Chaukeedaar sich wegkacke, und da wollte ich schon wissen, was der Anlass ist, denn seine Begründung, dass „Kilez More“ nach Chur komme, sagte mir nichts; Kilez More hätte für mich bis vor zwei Stunden eine Rübensorte oder eine Art von Stoffweberei sein können.
Also rein in die Duröhre unnma kieken. Ich stiess sofort darauf: (mehr …)
Asterix lässt grüssen. Britannien. Das Land, von welchem aus auf der halben Welt Sklaverei und Ausbeutung ausgingen und von einer Siti of Lonn Donn heute noch ausgehe.
Doch ist das eben nur eine der Realitäten. Andere gibt es. Nicht nur, dass meine Grossmutter englisch feingeistige Künstlerin war, geschätzt sind meine Grossmutter, multipliziert mit 10’000’000 anderen Engländern gute Leute, etwa so gut wie du und ich, also ziemlich gut, wollen lieber nützen als schaden.
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Sodann kommt es neuerdings vor, dass Menschen, die lieber nützen als schaden wollen, die Vorgaben der Vampire als Solche erkennen, sich neu orientieren und sich so organisieren, dass das Leben nicht mehr Rasen im Hamsterrad, sondern Schreiten durch die Natur ist.
Ich freue mich königlich, von dieser Gemeinde zu hören. Andere Gemeinden werden folgen.
Gebt der Queen des Kaisers, was der Queen des Kaisers ist. Euren Zehnten. Wenn Queen oder Kaiser Vampir ist, so gebt ihm Watsche links und rechts um die Ohren so, dass er vom Thron fliegt.
Queen und Kaiser? (mehr …)
Jetzt bin ich aber besonders stolz. Herr Schmid hat russische Dopingsünden ans Licht gebracht und damit bewirkt, dass betroffene russische Athleten in Südkorea nicht dabei sein werden.
Herr Schmid ist vermutlich seriös, das heisst, ich gehe davon aus, dass die Ergebnisse seiner Untersuchungskommissionen wohl konsolidiert sind, dass also eine Auswahl russischer Sportler tatsächlich Doping zu sich nehmen.
Ich habe dazu eine einfache Frage: (mehr …)
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Ich habe mich entschieden, mich nun nur noch und ausschliesslich wirklich wichtigen Themen zuzuwenden.
Ich habe dazu ein Anforderungsprofil hergestellt. Die Artikel müssen
kurz , träf,
sorgfältigst recherchiert
und von mindestens 7 Fachleuten verifiziert sein. (mehr …)
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Da gehen Dinge ab, die dürften auch die Neugierde eines Lurchen erwecken.
In Kalifornien, da habe mal wieder der Wald gebrannt. Das ist nicht lustig dann, wenn dieser Wald an dein Dorf angrenzt, ganz sicher nicht, soviel dürfte klar sein.
Nun gibt es da einen saumässig langen Film von CNN über diesen Waldbrand. Dieser Film lässt mich von einem Staunen ins Nächste plumpsen. Also mal eine erste Momentaufnahme, bitteschön:
….und die Ueberprüfung des Links ergibt: Der Film, den ich meine, ist unter dem Link nicht an oberster Stelle mehr, bereits runtergerutscht. Wie diesen Film per URL direkt aufzurufen ist, ist mir nicht erfindlich. Aergerlich, denn er hätte dir x weitere lustige Rätseleien aufgegeben als die, die ich hier aufführe.

Aha. Da ist grosser Rauch. Klar, bei Waldbrand entsteht, da die Verbrennung nicht perfekt ist, Rauch.
Und ich sehe den Waldbrand deutlich. Da unten brennt es. Äh punktuell. Na ja, in California sind Waldbrände eben anders, dort brennen einzelne Bäume und so, und alles Andere brennt eben nicht.
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Und hier siehst du die Kwelle des Rauches. Punktuell. In California sind Waldbrände punktuell heut zu Tage.

Uups, da fällt mir was auf. (mehr …)
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Wer ermordet wird, dessen Seele erstarrt auf eine Weise, dass es ihr unmöglich ist, den Tatort zu verlassen und dorthin sich zu begeben, wo sie ihren Weg fortsetzen kann.
Solches geschah und geschieht auf der Erde in allen Winkeln. Hier ist die Rede von ermordeten Deutschen, ermordet nach der Unterwerfung der Wehrmacht unter die Aliierten, in den Jahren 1945 und den darauf Folgenden. Nach Waffenstillstand wurden, die Zählungen sind unmöglich genau durchzuführen, zwischen neun und vierzehn Millionen Deutsche ermordet.
Neuleser.
Kompetente Münder taten es kund, unter anderem der Mund des lieben Herrn Churchill: Es ging der angelsächsischen „Elite“ nicht darum, den Nationalsozialismus zu erledigen, es ging darum, Deutschland zu zerstören, das deutsche Volk so zu schwächen, dass es seine Tugenden und Stärken nie mehr aufblühen lassen könne. Um nichts weniger als darum ging es in WK I und WK II.
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Wir Menschen stehen ohne unsere Ahnen im Rücken so geschwächt so wie der Baum, dessen Wurzeln abgehackt sind.
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Mache eine einfache Uebung! (mehr …)
Zuerst scheinbar kitschig, dann eine Ueberraschung. Sehr schön.
Eingereicht von Louise.
Thom Ram, 04.12.05, für weniger Liebende immer noch 2017. (mehr …)
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Mein Dank geht an den Mann Marco Glowatzki. Ich sage „Mann“, denn er handelt männlich im wahren Sinne: Er ging hin, er geht hin, und er sagt, was er sah und was er sieht.
Aber natürlich ist die Syrische Regierung ganz ganz schlimm, sagen ja die grossen Klopapiere.
Auf einen Punkt will ich hinweisen. Marco Glowatzki spricht von Flüchtlingen, und zweifelsfrei sind die Menschen, von denen er spricht, wirklich echte Flüchtlinge. Er weist durch die Blume darauf hin, wie dort eine einzige Stadt eine Million Flüchtlinge aufgenommen habe, indes das grosse Deutschland sich mit einer ähnlichen Anzahl schwer tue. Doch ist da ein kleiner Feiner Unterschied, und er selber weist darauf hin:
Die Flüchtlinge dort, ihr Streben war und ist, nach Hause zurückzukehren und tätig zu sein.
Ich höre, dass die Mehrzahl syrischer Flüchtlinge in Europa dasselbe wollen (und in der BRD an der Rückkehr gehindert werden, so höre ich es wispern). Doch die Mehrzahl der Immigranten in Europa will eben das nicht. Die Mehrzahl will, fehlgeleitet, in Europa gratis essen. Und solche Millionen sind nicht willkommen.
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Eingereicht von: Besucherin
Thom Ram, 04.12.05,
da die Lügen und Auslassungen der Chorsänger immer offenkundiger wurden, und da mehr und mehr engagierte Menschen Kunde gaben davon, was in Wirklichkeit vor sich ging.
Hokuspokus oder real durchführbar?
4.1 Heilwasser / Gesundes Wasser
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Mit einer Glas-Karaffe oder Flasche kannst du auch in 10 Minuten Leitungswasser in die Qualität von Quellwasser umwandeln (mehr …)
Du bist herzlich eingeladen, eine gute Geschichte aus deinem Erfahrungsschatz zu erzählen.
Einfach so. Ohne Vorwort. Ohne Nachwort.
Zur Freude!

Aus WordPress – technisch – strukturellen Gründen ist dieses Angebot, letztes Jahr geschaffen, tief im Bauch von bb verschwunden.
Ich habe das Angebot nun wieder auf die erleuchtete Bühne geschoben.
(WP-Kenner: Statt „Beitrag“ habe ich eine „Seite“ gemacht, was bedeutet, dass sie, oben im Menu angeklickt, gleich erscheint, und nicht ein grosses Archiv, da man erst danach suchen muss).
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Also. Los von Rom!
Erfreue dich und Leser damit, eine deiner schönen Ueberraschungen zum Besten zu geben!
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Ich freue mich auf herzerhebend Neues, von grösserem bis zu noch erhebenderem Kleinen!
In Verbundenheit, Thom Ram, 30.11.05 (jaja, gähn, 2017)
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Ich schliesse hier die Kommentarfunktion, lasse aber die alten guten Geschichten, welche hier letztes Jahr eingegeben worden sind, natürlich stehen.
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Zuerst. Was ist Karma.
Wenn ich mit dem Hammer auf den Nagel haue, dann dringt der ins Holz ein. Das ist Ursache – Wirkung.
Wenn ich dir den Hammer auf deinen Daumen haue mit Absicht, dann wirst du Schmerz empfinden, und dein Daumen wird blau anlaufen. Das ist ebenfalls Ursache – Wirkung.
Doch haute ich dir den Hammer in Wut auf deinen Daumen, und empört registrierst du meine einigermassen unfreundliche Tat, so haben wir dadurch zusammen Karma kreiert. LoL, Mini-Karma, aber um das, was geschehen ist, zu harmonisieren, dazu braucht es deinen und meinen Willen, braucht es herzliches Lachen zusammen (Religiösere würden sagen: Braucht es Vergebung).
Das Karma? (mehr …)
Ich stelle vorweg den Text von Christoph Pfluger vor. Er betrifft jeden einzelnen Menschen in sämtlichen Hemisphären, da Banken Geld verleihen und Zinsen dafür verlangen. Reichere Menschen betrifft es unmittelbar (Häusle bauen, Fabrikli bauen), arme Menschen mittelbar auch, und zwar besonders scharf, da das herrschende System die Gelder zwingend von arbeitsam zu reich fliessen lässt.
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Christoph Pfluger sagt trefflich (hier!):
Geld / Macht / Ungleich – dies war das Thema der Jahrestagung des deutschen Vereins Monetative vom 11. November in Frankfurt. Hansruedi Weber, Präsident des Vereins Monetäre Modernisierung illustrierte darin einem viel beachteten Vortrag die systembedingte Ungerechtigkeit der Kreditgeldschöpfung der Banken.
Was die Mehrheit der Bevölkerung, Banker und Politiker eingeschlossen nicht weiss: (mehr …)
Zum Klimawandel verweise ich auf den untenstehenden, ausführlichen Artikel von Dr.Andreas Tiedke, herausgebracht vom Ludwig van Mises Institut Deutschland.
Zur Schallplatte mit Chritz, wonach die angeblich beunruhigende Erwärmung des Klimas durch CO2, dann noch spezifisch durch menschengemachtes CO2 verursacht werde, sage ich nach Lektüre von Abhandlungen ohne Zahl:
Lüge. Irreführung mit zwei Absichten:
A
Der Weltbevölkerung massiv Gelder aus den Taschen ziehen.
B
Rechtfertigung dafür, den Himmel zu vergiften mit Aluminium, Barium, Stronzium und so weiter.
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Weil der Artikel lang und dicht ist, nehme ich daraus das Fazit vorweg: (mehr …)
Wunderbar herrlich, erhebend weiblich (wahre Frau heisst „Weib“) führte mich meine Intuition heute, da ich frisch 69 Lenze erlebt, unmittelbar aufeinander folgend auf zwei Beiträge eh äh öh denkbar verschiedener Natur.
Ich erspare dir weiteren in Schachtelsatz gedrückten Senf, lieber Leser.
Das Erste ist der Löwe, der mit dem Lamm schläft.
Ich habe es mir ohne Ton angeschaut. Ob der Text hilfreich ist, weiss ich also nicht. Die Bilder, die sind mir hilfreich.
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Das Zweite ist der Bosnier, der überlebt hat, weil er in schweinesaumässig schwieriger und brandgefährlicher Situation überlebt hat, dank Willen und Voraussicht, betreffend Vernetzung, Kalaschnikovs mit je 2000 Schuss, Wasser, Feuerzeugen, Zigaretten, Salz und anderen Dingen, welche plötzlich wichtig werden, wenn sie nicht mehr vorhanden sind. (mehr …)
Hoch verdankenswerter Weise hat Renate meine Nase auf die Fundgrube zum Werke Rudolf Steiners gedrückt. „Fundgrube“ ist gut. „Schatzkammer“ wäre angemessener.
Ich lehnte RS bis vor 15 Jahren ab. Es stiess mich ab, dass er sich hinstellte und Weltenbilder als Tatsachen hinstellte, die „er doch gar nicht „wissen“ konnte“.
Heute habe ich keine Mühe damit. Was RS sagte, das wusste er eben. Nur weil ich in Sachen Einsichtsmöglichkeit in – ich sage mal, in den universalen Geist – eine Flasche bin, kann ich nicht ausschliessen, dass ein anderer Mensch solche Einsichten eben vollziehen kann.
Und nun diese Fundgrube Schatzkammer! (mehr …)
Dies ist eine sehr sehr gute Nachricht. Der geneigte Leser kennt die Schule zu Schetinin, Russland, eine Einrichtung, welche mich Normalschulgänger und Normallehrer tief beeindruckt.
A) Die Kinder lernen, was sie lernen wollen.
B) Die Kinder lernen gerne.
C) Stoffmässig lernen die Kinder ein Vielfaches schneller als in der Normalschule. Beispiel Mathe. Stoff / Können von 9 Normaljahren in weniger als einem Jahr intus.
D) Alter spielt kaum eine Rolle. Es gibt zum Beispiel einen Gruppenleiter (?) Moderator (?) im Alter von 10 oder 12 Jahren im Fache Philosophie. In anderen Fächern Dasselbe.
E) Wissen ist wichtig.
Fertigkeiten sind wichtiger.
Entwickelung zum selbständigen Menschen mit Selbstvertrauen, Einsichtsfähigkeit und Verantwortungsfreude ist das Wichtigste.
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Und nun ist da ein Ableger, und es scheint, dass weitere Ableger in Planung sind! Ha, das freut mein Herz!
Dass Systemsklaven nun alle Geschütze auffahren, um die Schule zu zerstören über den Umweg, die friedlichen Leute vom Zachhiesenhof zu versatanisieren, war zu erwarten.
Darum, guter Leser: Mach bekannt das gute Werk!
Und…
Wer wohnt in der Nähe? (mehr …)
Im Laufe der nächsten Woche wird es geschehen: Es wird der 3’000’000ste Artikel aufgerufen werden, es wird der 1’000’000 Besucher sich einfinden, vorausgesetzt, dass uns in den nächsten Tagen nicht das Schlimmste geschehe, dass uns der Himmel nicht auf den Kopf bblumbbsen werde.
Davon wird kein hungernder Mensch satt. Ich meine nicht das Plumpsen, ich meine bb – Aufrufe und Besucher.
Derentwegen dreht sich dir Erde weder schneller noch langsamer, und ob sie eine Scheibe sei, wie Verrückte zu behaupten belieben, oder eine annähernde Kugel, wie mein kleines Hirn mir das plausibel zu machen versucht, wird davon nicht beeinflusst.
Oder etwa doch? (mehr …)
Neu ist es nicht, doch nimmt es aktuell quantitativ und qualitativ wenig beruhigende Ausmasse an: Unterwanderung von staatlichen Stellen durch liebe Elemente, denen andere Ideale denn Ordnung nach Gesetz und Kultur heilig sind. Hier vorliegend ist die Rede von der Polizei. Und es ist die Rede von aus Familienclans stammenden Männern, welche es ganz praktisch finden, gute Uniform und Waffe zu tragen und dafür entlöhnt zu werden, dass sie „Ordnung“ im Sinne ihrer „Kultur“ und insbesondere ihres Clans schaffen können.
In arabischen Ländern kennt man das gleiche Problem auch. Man begegnet ihm, indem ein Clanpolizist am andern Ende des Landes eingesetzt wird, wo er keine Familie im Rücken hat.
Dank an Jürgen Elsässer und an die beiden kompetenten Gesprächspartner.
Thom Ram, 24.11.05 (=2017) (mehr …)
Leser jpr65 hat mich eingeladen, seine Sicht auf die angstgesteuerten Menschen einzustellen. Mit Vergnügen folge ich seinem Angebot.
Das Meiste, das Wesentliche, was jpr65 sagt, unterschreibe ich.
Fragezeichen setzte ich spontan hinter seine Sicht auf das menschliche Gewissen. Dank seines Artikels dachte ich weiter über das Gewissen nach, und ich gebe ihm recht. Mensch, der angstfrei und herzgesteuert lebt, hört keine Gewissensstimme mehr, denn er denkt und tut nichts, was angstgesteuertes Gewissen wecken könnte.
Ablehnen tue ich seine Meinung, wonach jeder Mensch ein bedingungsloses Grundeinkommen haben solle. Bedingungsloses Grundeinkommen kann auf zwei Wegen gewährleistet werden
A
Arbeit anderer Menschen sorgen für dein Minimum an Brot. Das ist unsinnig. Man stelle sich das bitte vor. Meine Nachbarn geben mir Geld. Ich bin ja auch Nachbar meiner Nachbarn, ich gebe auch Geld für meine Nachbarn. Was soll das.
Wer für debinungssoles Grundeinkommen ist, hat die Sache nicht durchdacht, meint immer noch, „Staat“ sei eine für die Kälber Milch produzierende Kuh.
B
Die Variante ist: Das Grundeinkommen wird einfach von einer Zentralbank ausgegeben. Unsinn Nummer zwei. Geld ohne Deckung durch Ware oder Arbeitsleistung ist leeres Papier. Die Variante hätte endlose Inflation zur Folge.
Wer für debinungssoles Grundeinkommen ist, hat die Sache nicht durchdacht, meint immer noch, „Staat“ sei eine für die Kälber Milch produzierende Kuh.
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Zurück zum Ganzen.
Abgesehen von den von mir kritisierten Punkten greift jpr65’s Essay tief, schlägt eigenes Denken anregendes und wirklich erhellendes Licht auf das Thema „Angst“.
Danke, jpr65
Thom Ram, 23.11. 9, Jahre 05 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen zu erkennen begannen, auf welche Weise sie sich hatten fremdsteuern lassen. (mehr …)
Nix zu ergänzen.
Thom Ram, 22.11.05 (mehr …)
Heute morgen gerade erst wurde ich geleitet auf Lena, und schwuppdich, leitet mich Irene in ihrem guten Kommentar auf eine weitere lichtvolle Inkarnation, auf Christina.
Beide, Lena und Christina, bringen in diesem Menschenleben von den besonderen Begabungen zur Entfaltung, welche in jedem Menschen schlummern, nun Jahrzehntausende geschlummert haben, auch in dir, auch in mir.
Wie soll ich sie beschreiben? Sie sind frei von den tausend Zwängen, welche uns nun lange genug gefesselt haben. Sie kommen mir vor wie zum Brillianten geschliffene, vom Schmutz befreite Diamanten.
Meint der Brilliant, er sei etwas Besonderes? (mehr …)
Oh nein, jetzt kommt der Ram auch noch mit dem Ladenhüter „Kristallkinder“.
Bah, schau und höre erst das kurze Video.
Nix alles rosarot, nix letzte Erlösung, nix Geschwafel, sondern da sitzt ein Mensch wie du und ich, die junge Frau heisst Lena, und sie erzählt von ihren Wahrnehmungen, etwas von ihren Erlebnissen und ihrer Absicht.
Mir tut es wunderbar gut, der Lena zuzuhören.
Ich schicke meinen Dank an Martin Bartonitz, in dessen Artikel Einfach leben! Oder: wird unsere Welt besser, wenn die Menschen authentisch bleiben?
ich auf Lena stossen durfte.
Hier ist ihre Webseite.
Thom Ram, 22.11. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da viele Menschen ihre Sensitivität und Wahrnehmung zu verfeinern begannen. (mehr …)
Der geneigte Leser weiss es. Was U.Basser schreibt, betrifft den aktuellen Zustand der zuckenden Reste eines Deutschlands unmittelbar. 90, möglicherweise 99% der Deutschen zerfleischen sich innerlich und äusserlich, weil sie sich (unbewusst) vom eingeflössten Schuldgefühl leiten lassen. Schön leise treten, bloss nicht widersprechen, schön Denkmäler der eigenen (erlogenen) Schande bauen.
U Basser schreibt zutreffend: „Um ehrlich zu sein, sollte man nach über 70 Jahren des letzten Waffenganges keine gegenseitige Aufrechnung machen.“
Weil jedoch täglich und stündlich genau gerade eben das getan wird, und zwar verschlagen verlogen, konsequent Deutsche zu Unrecht an den Pranger stellend, muss darüber berichtet werden, wie es wirklich war. Ohne Anschuldigung, doch wahrheitsgemäss.
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Thom Ram, 21.11.05 (Was in der alten Zeitrechung mit 2017 beziffert wurde)
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Nein, die (etwas Erwachten nicht geheime) geheime Weltregierung ist nicht oberstes Gremium. Wenn ich aufs Ganze gehe, dann tue ich einen Blick darauf, wer die empathielosen „Menschen“ inspiriert. Also wer inspiriert die noch Mächtigeren als zum Beispiel Herr Soros es ist, die, welche die Erde vampirisieren über Steuerung der Geldströme, über Drohungen, über Kriege, über Erdbeben, über Dürren, über Ueberschwemmungen, über Hungersnöte, über AKW-Katastrophen, über zerstäubende Gebäude in NY, über Seuchen, über Bestechung, über Erpressung, über ihre Sprachrohre, die grossen Klopapiere und die Chorsängerknaben in TV und Film, sowie mittels Folter, bevorzugt Kindesfolter.
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Die, die inspirieren, sie sind Ausserirdische. Und damit habe ich mich wenig geschickt ausgedrückt, denn leicht assoziiert man, dass „ich, Mensch“, das „Normale“, dass „Ausserirdischer“ etwas exotisch Abnormales sei.
Meine Güte, soll ich bei Adam und Eva anfangen? (mehr …)
Ich hätte nicht erwartet, dass ich so schnell so einleuchtend klaren Bericht über die Vorgänge der Schiesserei in die Menge, geschehen in Las Vegas, erfahren könnte.
In den Vids, die ich gesehen hatte, erstaunten mich die langen Pausen zwischen den MG-Salven. Das passte nicht zum schlichten Bild von: Verrückte schiessen in eine Menschenmenge. Es klang nach Verschiebung der Schiessenden oder und nur zeitweilig Auftauchen von zu Beschiessenden, oder und nach Nachladen.
Bah. Da war sehr viel mehr. Drama pur.
Mir will doch scheinen, dass sich Otterngezücht auf mehreren Ebenen oft und öfter selbstiglich untereinander ausknipst.
Ich ehre die Opfer und die Angehörigen der Opfer, aller Opfer.
So die Schlussfolgerungen des Autors FS3 zutreffen, dann enthält das Geschehen gute Nachrichten.
Thom Ram. 21.11.05 (=2017)
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Vorerst einmal eine kleine, unterberichtete Info: Der saudische Kronprinz Mohammed ibn Salman war zur Zeit der Las-Vegas Schießerei im Hotel Tropicana. Dieses Gebäude befindet sich schräg gegenüber vom Mandalaya Bay, auf der anderen Seite des unter Beschuss genommenen Konzertgeländes und – direkt neben dem Airport. Mit diesem Wissen lesen sich die nun, weltweit ablaufenden Ereignisse ganz anders, als sie uns von der ‚Einheizphresse‘ dargestellt werden.
Erst am 21. Juni 2017 hatte der amtierende König Salman den bisherigen Kronprinzen , seinen Neffen Mohammed ibn Naif von allen Ämtern entlassen und so den Weg für seinen Sohn, den bisherigen Vize-Kronprinzen Mohammed ibn Salman als neuen Nachfolger freigemacht. Seine Majestät, der herrschende König von Saudi Arabien, Salman Ibn Abd-al Aziz, hatte 2015 die Regentschaft von seinem Bruder Abdullah übernommen, der vor ihm 10 Jahre lang die Geschicke des Landes geleitet hatte.
Das Haus der Sauds ist für Außenseiter ein verwirrendes Konstrukt von – einander nicht immer freundlich gesinnten – Clans und Erblinien. So wurde etwa König Faisal 1975 von seinem Neffen ermordet, nachdem dieser aus den USA, via DDR und Libanon zurückgekehrt war, was damals für allerlei Spekulationen sorgte. Zusätzlich zu der geo- und ideologiepolitisch wichtigen Lage als Zentrum des Islam und dem wirtschaftlichen Fundament aus einem Meer aus Öl, ist die traditionelle Bindung zum jahrzehntelangen „Knüppel der NWO“, den USA, wesentlich. Zudem wurden in letzter Zeit auch die Annäherung an Isreal offiziell gemacht, was entweder als dargebotene Hand zu einer friedlichen Koexistenz im Nahen Osten, oder auch als Legitimation einer alten Beziehung gedeutet werden kann.
Der in der internationalen High Society als „arabischer Warren Buffett“ bekannte Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud ist Enkel von Dynastiegründer Abd al-Aziz ibn Saud. Sein Vater, Talal ibn Abd al-Aziz, war der 21. Sohn von ibn Saud. 1962 mußte er als liberaler Reformer ins ägyptische Exil auswandern. 1964 kehrte die Familie nach Saudi-Arabien zurück, blieb jedoch von Staatsämtern ausgeschlossen. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs Walid bei seiner Mutter Muna Sulh im Libanon auf. Als dort 1975 der Bürgerkrieg ausbrach, holte Talal seinen ältesten Sohn an die König-Abd-al-Aziz-Militärakademie nach Riad. Walid wurde angeblich durch „geschickte Spekulationen“ zum Milliardär, wobei durchaus angenommen werden kann, dass er aus der großen Familie Unterstützung erhielt und seinem „Paten“ dafür wohl zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft mit Loyalität oder entsprechenden „Gegenleistungen“ verpflichtet sein würde. So finanzierte dem Vernehmen nach Walids Geld auch Obamas Ausbildung, er kaufte sich in Medien und Banken ein und unterstützte die Globalisten in den USA, allen voran die Bushs und Clintons. Er ist eine der wesentlichen Geldquellen für Trumps derzeitige, politische Gegner in den USA.
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Bei jedem fängt es einmal an; linst Mensch heute mehr und mehr hinter die Ideale Kulissen „Demokratie“, „Gesundes Wachstum“, „Gesunde Verschuldung“, „Ehe für Alle“, „Impfen schützt“, „Fluoride sind gesund“, „Geoengineering braucht es“, „Amerika ist gut“, „Russland ist böse“, „Regierungen ringen um das Wohl der Völker“, tut er es mit zunehmender Intensität, so wird es ihm so ergehen wie mir und vielen meiner Mitdenker; die Frage wird drängend: Was soll, was kann ich tun?
Auf die Hauptsache, nämlich unaufgeräumte Gerümpelkammern im eigenen Inneren zu räumen, zu lüften und zu durchlichten, gehe ich hier nicht ein.
Ich spreche von der zwingend eintretenden Folge davon: Tun im Aussen. Was ist im Aussen zu tun? (mehr …)
Quo vadis, wohin gehst du, wohin nun führt dein Weg?
Gründer und Zugpferd Christoph Hörstel hat das Schiff verlassen, und weil er auch die Vertretung nach aussen gemacht hatte, hatte ich kein Bild von anderen Leuten in der Mannschaft der Deutschen Mitte (mit Ausnahme vom hervorragenden Menschen Gottfried Glöckner, der schon vor Monaten weggegangen war).
Nun ist hier der erste posthörstelsche Rundbrief. Ton und Inhalt überzeugen mich.
In Endlosschleifen können wir uns hier darüber auseinandersetzen, wie sinnvoll die Bestrebung sei, das okkupierte Vasallengebilde BRD mittels Partei, also vom Inneren der Systemstrukturen heraus, in ein selbständiges und ethisch regiertes Deutschland zu überführen.
Denjenigen, welche der Ueberzeugung sind, das Unternehmen sei zum Vornherein zu Scheitern verurteilt, möchte ich sagen: Ich räume ein, dass ihr die Situation möglicherweise richtig einschätzt, dass die beste Partei nichts ändern kann. Sollte es jedoch so sein, so ist die Arbeit der Parteimitglieder trotzdem wertvoll. Sie setzen sich mit sämtlichen Fragen von was wie wo warum woher wohin Deutschlands auseinander, und sie tun es in bester Absicht. Das bildet Gedankenfelder. Gedankenfelder beeinflussen die Welt. Gäbe es die Gedankenfelder der aktiven DM – Leute nicht, so liefe so Manches anders, zur Zeit darf man getrost sagen, liefe so Manches noch schlechter.
Esogesülze? In meinem Weltbild Realität.
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Euer Thom Ram, 19.11.05 (was 2017 entspricht) (mehr …)
Wie Kastraten Kinder zeugen? Keine Idee? Wirklich nicht?
So phantasielos sind die Kastraten Abgeordneten in Bruxelles nicht.
Der Kastrat hält sich Sklaven, ausgestattet mit Seil und Glocken. Dem sagt er: „Zeuge“. Und siehe da, der Kastrat hat „sein“ Kind. (mehr …)
Für den geneigten Leser eine nicht weiter erhellende Mitteilung, die ich hier raushänge. Sie deutet lediglich auf eine der jüngsten Säue, welche durchs Dorf getrieben werden.
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Neuleser möchte ich bitten, meine folgenden Behauptungen selbständig, sorgfältig und damit zeitaufwändig zu überprüfen: (mehr …)
Und alle sie wollen arbeiten, und sie müssen es zudem tun, für Brot und Dach. Wie windet sich der Einzelne aus diesem Zwick raus? (mehr …)
Die Paragrapholypse steht ins Haus.
Die Apokalypse gestern noch im Kurs
Wir wissen es besser, Gott hat tot
Sein Ausstoß der Erde Elend gebracht
Adam und Eva schuld an seinem Pfusch
Heute CO2 und Diesel der Erde Sturz
Kohle des Menschen letzten Furz (mehr …)
Was sage ich zu solch dichter Biografie? Nichts. Das Leben des Reinhold Leidenfrost war gewürzt genug, da braucht es keinen Senf von meiner Seite dazu.
Ich verneige mich vor dir, Reinhold Leidenforst.
Thom Ram, 14.11.0005 (=2017)
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Quelle: Morbus Ignorantia.
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Von Reinhold Leidenfrost
Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ingenieur. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.
Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader. (mehr …)