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Amalgam / Stimme eines Zahnarztes

Mir gefallen Stil und Inhalt.

Stil: Ich bin Zahnarzt, weiss aber von Amalgam nur wenig mehr als mein Patient. Also ehrlich offener Doktor, der da schreibt; Keiner, der Doktortitel vorschiebt,  um anmassend Wissen vorzugeben, über das er nicht verfügt.

Inhalt: Sei genau im Detail, bewahre indes stets den Blick auf das Ganze.

Wirklich. Gefällt mir, weil grundsätzlich bedenkenswert. Stichwort: Kind mit dem Bade ausschütten.

Ich hatte die Schnöre voll mit Amalgam schon mit 20 Jahren. Hörte später, dass das ganz schlecht sei. War dankbar, dass mir erst Porzellan, dann was, Keramik oder so, jedenfalls Affenschweineteures reingemacht wurde dann, wenn mal unter dem Amalgam es wieder faulte oder so. Und? Bin ich heute gesünder als mit Schnöre voll Amalgam damals?

Thom Ram, 14.11.0005, das heisst 2017 Jahre nach Joshuas Geburt, da ein Neues Zeitalter begann.

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Zahnarzt Paul Wilhelm Hermsen sagt zu diesem Thema:

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Lieber Thom Ram,
als Zahnarzt verweise ich Dich zur Füllungsproblematik, speziell Amalgam, auf folgenden Artikel:
http://www.apotheken.de/index.php?id=85&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4191

(Ich doppele nach: Lesenswert. Thom Ram)

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Ob Amalgam giftig oder ungiftig ist, überlasse ich dabei gerne den Hochschulen. Da sind wir Zahnärzte genau solche „Verbraucher“ wie die Patienten. Aus Erfahrung weiß ich, dass dieses Füllungsmaterial es einfach nicht verdient hat, derart in Bausch und Bogen verdammt zu werden. Meine Praxis ist seit etwa 20 Jahren amalgamfrei, einzig und allein, weil ich die täglichen Diskussionen einfach satt hatte. Während dieser Zeit hatte ich ausreichend Gelegenheit, mich mit sämtlichen Alternativen, die auch im Artikel erwähnt werden, eingehend vertraut zu machen. Dabei hat sich Amalgam, ungeachtet der Probleme, die einige Wenige damit tatsächlich nachweisbar haben, als das nützlichste und effektivste Füllungsmaterial erwiesen.

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Eine Clique von Kollegen hatte sich damals aufgemacht, dieses Material zu verdammen, um mit einer höherwertigen Versorgung ordentlich Privatkasse zu machen. Damit zahlen heute eine Menge Patienten ordentlich dazu, wenn sie „weiße Füllungen“ wünschen. Allein das ist für mich maßgebend, die zunehmende Privatisierung des Gesundheitswesens im Allgemeinen und im Speziellen. Amalgam ist hinsichtlich seiner Effizienz unschlagbar, da es sich relativ mühelos im Vergleich zu anderen Materialien applizieren lässt und außerordentlich lange hält. Amalgamfüllungen, die ich vor 40 Jahren gelegt habe, sind heute noch intakt und die so versorgten Patienten sind gesund.
Wir nehmen auch nicht alle Erdbeeren, Kiwis oder Erdnüsse vom Markt, nur weil es nach deren Verzehr anaphylaktische Schocks und gar Todesfälle gegeben hat.

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Die AmalgamHetze ist eine wohlfeile Lüge zum Zwecke der Verunsicherung mit dem Ziel, teurere Alternativen verkaufen zu können. Bevor wir uns also weiter über Amalgam streiten, soll mal jeder in seine MedikamentenBeipackzettel schauen und sich dann überlegen, ob er das Zeug nicht ganz überwiegend auf den Müll schmeißen sollte, natürlich auch mit dem Risiko, eventuell früher zu sterben.
Das Leben ist nun mal nicht ohne Risiken zu haben.

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18 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Hier wird wieder der Mechanismus der permanenten Manipulation deutlich.
    Auf der einen Seite Amalgam, Glühfosat, Diesel, CO2, Ozonloch.
    Auf der anderen Seite Schlaufons, Glotze, Digitalisierung, Jamaikaposse.
    Das Eine wird PERMANENT verteufelt, das Andere ebenso geheipt.
    Daß dieses Zeug mehr oder weniger Schaden stiftet dürfte klar sein, was auffällt ist aber dieses Dauerthematisieren.
    Lästiges wird als Verschwörungstheorie, zack, ins Dunkel verbannt – aber Geeignetes ewig breitgetreten.
    Ein sicheres Zeichen der Manipulation, wie damals im „Kalten Krieg“ solche Themen wie Angela Davis oder heutzutage „Nawalny“.

    Und das alles in einer „Demokratie“.
    Hier wird der Mensch planmässig seiner Würde beraubt.
    Nein, nicht gestützt oder gar aufgebaut.
    Diese Staatsform gibt ofensichtlich der Verelendung Vorschub.
    Überall zu sehen.

    Selbst die Figuren an der „Staats“-Spitze sind von erschütternder Qualität.
    Als ob ihnen der „Feinstaub“ aus der Großhirnrinde rieselte.
    Und die Scheiße sich durch die Zähne quetschte.

    Eine pemanente, aber durchaus gewollte und offensichtlich funktionierende Abwärtsspirale.
    Der wohlmeinende D. Ganser mit seinen Bonmot: Man möge Deutschland doch mit Goethe verbinden, kommt Jahrzehnte zu spät.
    Leider, die BRD ist schon mit etwas besserem liiert, auf ewig.
    Wird gedenkt – damit man nicht auf „dumme“ Gedanken käme.

    Aber Gedanken sind eh schädlich und so kammer sage: prost, trink mer no oinen.
    Wer erträgt schon freiwillig die Realität – die Illusion sein soll.
    Jetzert ist die Verwirrung komplett und ich gehe in Resonanz mit dem Indifferenten………………….

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  2. palina sagt:

    @Volli
    „Der wohlmeinende D. Ganser mit seinen Bonmot: Man möge Deutschland doch mit Goethe verbinden, kommt Jahrzehnte zu spät.“
    Ja, was hätt er machen sollen? Der ist halt mal erst Mitte Vierzig.

    Und für diese Aussage wurde er noch von der Friedensbewegung in Ramstein kritisiert. Und auch nach seinem Vortrag in Kaiserslautern heftig angegriffen.

    Gefällt 1 Person

  3. gabrielbali sagt:

    Interessanter Artikel, aber am Ende weiss man genauso viel oder ebenso wenig wie zuvor, was den Problemstoff Amalgam anbelangt.

    Ich habe das viele Amalgam in meinem Mund schon vor 25 Jahren rausmachen lassen und mich danach deutlich besser gefuehlt. Nur Einbildung? Nur ein psychisch zu erklaerender Effekt? Ich weiss es nicht…

    Ich halte Quecksilber, als Bestandteil einer Zahnfuellung im Mund, fuer ein Unding, auch wenn es noch so bequem zu verarbeiten sein mag. Ich halte die Praevention, also die strikte Vermeidung von Zahnschaeden schon von Kindesbeinen an, fuer die einzig vernuenftige und daher auch einzig empfehlenswerte Loesung.

    Die wichtigste Komponente in der Praevention ist eine vollwertige Ernaehrung, die zudem auf saemtliche Produkte aus der Nahrungsmittelindustrie verzichtet. Industriezucker in jeglicher Form sollte gaenzlich vermieden werden (auch Honig ist – zumindest als taegliches Nahrungsmittel und nicht als gelegentlich eingenommene Medizin – eindeutig schaedlich!).

    Saemtliche Auszugsmehlprodukte wie weisse Nudeln, das meiste was uns als Brot unterkommt und auch weisser Reis haben in einer “zahnfreundlichen” Ernaehrung ebenfalls nichts verloren. Nur vollwertige Nahrungsmittel enthalten alle Mineralstoffe und Spurenelemente, die unser Koerper benoetigt, um auch entsprechend leicht verdaut und in neues Zellmaterial umgewandelt werden zu koennen, das abgestorbene Zellen in unserem Koerper ersetzen kann. Nicht vollwertige Nahrung benoetigt, um ueberhaupt verdaut werden zu koennen, diverse Mineralstoffe und Spurenelemente aus unseren wertvollen koerpereigenen Depots, die sich in unseren Zaehnen und in unseren Knochen befinden. Diese Depots werden bei falscher Ernaehrung schon vom fruehesten Kindesalter an sukzessive entleert – und damit unsere Zaehne poroes und loechrig.

    Da die Zaehne fuer uns Menschen eher entbehrlich sind als unsere Knochen, greift unser Koerper zuerst auf die Depots in den Zaehnen zurueck und leert diese Depots zuerst. Sind die Depots in unseren Zaehnen ausgeraeumt – oftmals bereits bei 30- bis 40-Jaehrigen – bedeutet dies, dass die Zahnschaeden bereits gross sind und man meist schon von einem “kaputten Gebiss” sprechen kann. Sind die Depots in den Zaehnen aufgebraucht, beginnt sich unser Koerper in den Depots der Knochen zu bedienen, um diese, unsere, meist unnatuerlche, weil nicht vollwertige Nahrung ueberhaupt verdauen zu koennen. Daher koennen wir schon bei juengeren Menschen oftmals sogar gravierende Zahnschaeden beobachten, waehrend erst bei den Aelteren, welche dann bereits, aus den oben erwaehnten Gruenden mit den Dritten Zaehnen leben, gesundheitliche Problem mit Knochen und Gelenken sichtbar werden.

    Der Umstand, dass die Hauptgefahr fuer unsere Zaehne (wie auch fuer die Knochen!) von INNEN kommt, ist den meisten Zahnaerzten gar nicht bekannt. Deshalb ist die von den Aerzten empfohlene Zahnpflege von Aussen, so wichtig sie auch sein mag, niemals die Loesung. Zucker, zum Beispiel, greift unsere Zaehne vorwiegend von INNEN an, auch wenn der Angriff von AUSSEN, also direkt in unserem Mund, ebenfalls gebuehrend beachtet werden sollte.

    Also, wer seine Zaehne tatsaechlich schuetzen will – und damit langfristig auch seine Knochen – sollte sich schon frueh, also am besten bereits im Kindesalter, fuer eine vollwertige, natuerliche Ernaehrung entscheiden. Dann wird die Frage ob Amalgam oder etwaige andere Materialien verwendet werden sollen, um Loecher in unseren Zaehnen zu fuellen, gar nicht mehr gestellt werden muessen…

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  4. Yoku sagt:

    Geh ich zum Zahnarzt, kann es zu einem Spiessrutenlauf für mich und den Zahnarzt werden, wenn ich nicht selbstverständlich alles fraglos über mich ergehen lassen will. Die „Anderen“ haben es scheinbar einfacher.

    In der heutigen Zeit ist es für mich einerseits wichtig, nachzufragen. Ich weiss, dass das Geschäft mit den „gesunden“ Alternativen floriert!

    Erst kürzlich war ich beim Zahnarzt. Der empfahl mir für die empfindlichen Zahnhälse eine Fluorbehandlung. Das ist zwar kein Amalgam, aber eben Fluor. Ich meine, dass das zwar nutzt, aber auch sehr giftig ist.
    Mag da dann auch wieder ein Herr Dr. Zahnarzt sagen, dass das Geschäft mit den Fluorersatzprodukten die Kassen anderer zum klingeln bringen …

    Ich werde kein Fluor nehmen, weil ich einen besseren Ersatz gefunden habe, Xylit.

    Ich weiss auch, dass ich nicht alles ökologisch, gesundheitlich, und… und … und perfekt machen will/kann.

    Ich „sündige“ oft!

    Zu sehr sind wir verknüpft, in dieses System. Es gehört für mich dazu, das für mich als richtig Erkannte, spielerisch umzusetzen … und …auch bewusst in alte Strukturen „rückzufallen“, ohne mich dafür zu verurteilen.

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  5. Yoku sagt:

    Ein bisschen Amalgam, ein bisschen Impfen, ein wenig Glyphosat, noch ein klein wenig Fluor, dann noch etwas atomare Verstrahlungen (Europa war im September/Oktober schon wieder radioaktiv verstrahlt) … also unser Immunsystem ist heute schon sehr gefordert!

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  6. palina sagt:

    meine Ernährung in der Schwangerschaft, viel Getreide. 6 Korn, abends eingeweicht und morgens mit verschiedenen Zutaten gemixt.
    Ergebnis meiner inzwischen 34 jährigen Tochter. Nix an den Zähnen.
    http://www.fuer-uns.de/gesundheit/index.php?menuf=vollwert

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  7. Mica sagt:

    Was schreibt der Autor des Berichtes da? Reinster Kauderwelsch.
    Wenn ich mal Zahnprobleme hab (letztes Mal vor gefühlt zehn Jahren), frag ich meine Mutter.
    Die war bis vor kurzem (Ende 2016) Zahnärztin und zuvor auch mal Kinderzahnärztin.

    Da hatte sie auch in den Schulen und Kindergärten Zahnkontollen alle zwei Jahre durchgeführt.

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  8. palina sagt:

    @Mica
    verrate mir bitte das Geheimnis deiner Mutter.

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  9. Vollidiot sagt:

    Palina

    Ich finde die Aussage Gansers sehr gut.
    Daß er dafür angegriffen wurde ist dem herrschenden Geist in der BRD geschuldet.
    Besser Ungeist.
    Dieses Volk kann nichts mehr mit dem anfangen, was es heilen könnte.
    So ne Art Parasüphüllis im 3. Stadium, dem der Hirnerweichung.
    Das zeigt letztlich die ganze Tragik, die sich hier auslebt – und das unrettbar.
    Den Sachsenspiegel, den sie vorgehalten bekommen, sehen sie als Satanswerk.
    Wer die Verhältnisse in Kä-Taun kennt, mit den Massen an Befreiern, die gerne in Bars gehen (so wars vor 60 Jahren), der wendet sich mit Grausen.
    Im 30-jährigen Krieg blieben wenigstens noch 10% übrig, die gesund waren.
    Wenn die Besatzer dereinst gegangen sein werden bleiben psychisch-seelische Krüppel zurück.
    Also lieber D.G. Du weißt wo Milde angesagt ist und Glaube und Hoffnung auf dem Nizeraltar geopfert wurden.

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  10. thom ram sagt:

    Volli

    *Wenn die Besatzer dereinst gegangen sein werden bleiben psychisch-seelische Krüppel zurück.*

    Das lässt sich durchaus behaupten, denn was wissen wir schon genau, welche Sorten übrigbleiben werden.
    Jedoch: Umbekeert betrachtet, flüstere ich ganz leise: Eben gerade weil wir nicht genau wissen, welche Sorten übrigbleiben werden, ist es ebenso gut denkbar, dass viele der Besten überleben werden.

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  11. NORBERT FUCHS sagt:

    Dr.Hamer, Tabelle über die Beißkonflickte ,danach braucht man nur selten einen Zahnarzt.

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  12. Man nehme sechs zufällig ausgewählte Experten wie Ernährungsberater, fünf verschiedene Gesundheits- und Fitneßexperten und vier anerkannte Mainstream Umweltaktivisten. Notiere sich alles was schädlich für ein gesundes Leben ist – und vor allem laß das alles von deinem Leben fern. Du wirst ein Wunder erleben, wie gesund du auf einmal bist. Zumindest die nächsten paar Wochen. Dann wird es schnell ganz still um dich – weil tot. Hab ich noch was vergessen? Ah ja, die Pfaffen. Das Leben wird eh erst im Jenseits interessant. Mit Ablaßhandel geht das. Ist es da nicht egal, was du dir reinpfeifst?

    Noch was: Sei vorsichtig mit Gesundheitsbüchern. Du könntest an einem Druckfehler sterben.

    Am Wesen der Experten wirst du verwesen Noch schneller als du dir vorstellen kannst. Vorher haben sie dir deine krummbuckelig erworbene Knete abgejagt. Insbesondere diejenigen, die nur Gutes für dich predigen, sind diejenigen, die eine vernünftige Evolution verhindern aus niedrigen Beweggründen.

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  13. Pieter sagt:

    🙂 Wunderbar, kann nur zustimmen

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  14. paola sagt:

    @ Norbert Fuchs 23:52

    Wo kann ich denn diese Tabelle über die Beißkonflikte bekommen? Buchhandel? Das würde mir zur Zeit gerade sehr weiterhelfen.

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  15. Bettina sagt:

    Für mich klingt das recht stimmig und ehrlich, was der Zahnarzt da über das Amalgan verkündet!
    Genauso hat es mein alter Zahnarzt, der schon lange in Rente ist auch formuliert. 😉

    Aber trau wem!?

    Wenn ich mir so mein Gebisslein anschaue und dazu noch die lange Erfahrung dazu, dann muss ich schon sagen, dass er damit recht haben kann.
    Es mussten mir zwei Zähne gezogen werden, es waren aber beide die, wo ich vorher das Amalgan durch Kunststofffüllungen ersetzen ließ. Einmal war eine einfache Nasennebenhöhlenentzündung daran schuld, das andere Mal der Zahn auf der anderen Gebissleiste. Es hätte eigentlich (oh welch schönes Wort ohne Sinn!) keinen wirklichen Grund gegeben, gerade diese Zähne zu ziehen.
    Dadurch zeigt sich auch dieses Selbstbezahlmüssenzeugs als obsolet, das angeblich besser für die Gesundheit sein wollte.

    Ich gehe da noch einen Schritt zurück und gebe den Hungerjahren im und nach dem Krieg die Schuld für den schlechten Zahnstatus meiner Generation.
    Dass dieser Mangel sich eher in den Genen vererbt, als durch Ernährung und Putzen und sich erst nach ca. zwei Generationen in seiner kreativsten Fülle zeigte, zeigt auch der Beweis in den Altersheimen, wo noch viel mehr Leute ihre eigenen Zähne im Mund tragen, wie die Generation danach.

    Mein letzter Zahnarztbesuch war ein Fiasko, so von wegen anstehender Parodontosebehandlung usw..
    Ich hatte eine Diskussion mit der behandelten Ärztin, dass es bei mir eher geschuldet wäre, weil ich mich über Jahre in einer Depression befand und mich einfach in der Zeit sehr schlecht ernährt habe.
    Ich nannte das Wort „Skorbut“, davon wollte sie aber nichts wissen!
    Nach der von mir selbst bezahlten professionellen Zahnreinigung (bezahlt ja die AOK nicht mehr) war danach auch in den Zahnreihen nichts mehr locker, den Termin sagte ich dann einfach ab.

    Nun warte ich einfach ab, dass mir die verbleibenden Zähne ausfallen werden, so wie es von der Zahnheilkundigen prophezeiht wurde. In dieser Zeit, und das beschwöre ich, wären bestimmt viel mehr Kosten und Zahnverlust zustande gekommen wie ohne den Besuch.

    Die eigentliche Frage dabei ist doch, ob nicht der psychische Druck, der auf den Menschen lastet, weil sie beruflich oder sonst wie krankhaft angespannt sind und beginnen Nachts mit den Zähnen zu knirschen und dadurch erst das Amalgan freigesetzt wird, Schuld an einer Alzheimer trägt, oder das zahnerhaltende Amalgan, das jahrzehntelang die natürlichen Zähne bewahrt hat.

    Die Dosis macht das Gift!

    Oder was war zuerst, die Henne oder das Ei?

    Lieben Gruß
    Bettina

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  16. Wolf sagt:

    Als ich wäre schon froh, wenn ich meine inzwischen über 30 Jahre alten Amalgamfüllungen nicht hätte.
    Mein Zahnarzt bot mir damals Gold an, doch das konnte ich mir nicht leisten. Wenn ich heute meine Füllungen
    im Spiegel betrachte, dann habe ich den Eindruck, daß ein gewisser Verschleiß stattgefunden hat.

    Beim Handy-Telefonieren sollen sogar Quecksilberdämpfe freikommen, wegen der Mikrowellenstrahlung.
    http://www.epochtimes.de/gesundheit/handystrahlung-und-amalgam-a1300717.html

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  17. Wolf sagt:

    Wolf 21:05

    Das Gold wäre in den Zähnen der Leute viel besser aufgehoben als in den Tresoren der Banken.

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  18. thom ram sagt:

    Bettina

    Vor 9 Jahren, in Berlin, da prognostizierte mir eine mein Auge heftig reizend hübsche und, schnell erkannt, gefühlsamputierte Zahnpflegerin grandiose Paradontose, sollte ich meinen Mundraum nicht einer gründlichen, 3000 euroigen Behandlung unterziehen. Dass sie meinen männlichen Charme nicht zu bemerken schien, bestärkte mich in der Festigkeit meiner freundlich vorgetragenen Entscheidung: Ich verzichte, auf eigenes Risiko.
    Zustand da im Mund heute: Etwa gleich wie damals.

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