bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » WELT / VERGANGENHEIT » 33 - 45 / 2.WK » Befreiung der Ahnen / Empfange ihren Segen

Befreiung der Ahnen / Empfange ihren Segen

.
Wer ermordet wird, dessen Seele erstarrt auf eine Weise, dass es ihr unmöglich ist, den Tatort zu verlassen und dorthin sich zu begeben, wo sie ihren Weg fortsetzen kann.
Solches geschah und geschieht auf der Erde in allen Winkeln. Hier ist die Rede von ermordeten Deutschen, ermordet nach der Unterwerfung der Wehrmacht unter die Aliierten, in den Jahren 1945 und den darauf Folgenden. Nach Waffenstillstand wurden, die Zählungen sind unmöglich genau durchzuführen, zwischen neun und vierzehn Millionen Deutsche ermordet.
Neuleser.
Kompetente Münder taten es kund, unter anderem der Mund des lieben Herrn Churchill: Es ging der angelsächsischen „Elite“ nicht darum, den Nationalsozialismus zu erledigen, es ging darum, Deutschland zu zerstören, das deutsche Volk so zu schwächen, dass es seine Tugenden und Stärken nie mehr aufblühen lassen könne. Um nichts weniger als darum ging es in WK I und WK II.

.

Wir Menschen stehen ohne unsere Ahnen im Rücken so geschwächt so wie der Baum, dessen Wurzeln abgehackt sind. 

.

Mache eine einfache Uebung!

Ich spreche für den Mann. Die Frau macht es mit ihren Müttern / Grossmüttern / Urgrossmüttern / Ururgrossmüttern.

Ich bin alleine an einem ruhigen Ort.

Vorbereitend

atme ich bewusst. Ich spüre den Boden unter meinen Füssen. Ich weiss meine geistigen Freunde um mich. Ich fühle meine Verbindung nach oben mit dem Kosmos.

Sodann

bitte ich meinen Vater, er möge kommen und sich, nahe, angenehm nahe, hinter mich stellen,  seine Front meinem Rücken zugewandt.

Wenn ich seine Präsenz spüre, bitte ich meinen Grossvater, sich hinter den Rücken meines Vaters zu treten und sich dort hinzustellen.

Das Gleiche tue ich mit meinem Gross-, Urgross-, Ururgrossvater.

Die Reihe wähle ich beliebig lange.

Meine Aufmerksamkeit ist auf die Reihe hinter mir gerichtet. Ich atme bewusst. Ich spüre, was hinter mir ist.

Tue es! Es wirkt!

Wie es bei mir wirkt, sage ich nicht, sagte ich es, so könnte es deinen eigenen Versuch störend beeinflussen.

So du magst, berichte davon!

.

Sind deine Ahnen erdgebunden, konnten und können sie nicht frei sich weiterentfalten, fehlen sie in deinem Rücken. Es ist ihnen unmöglich, ihre Energie mit der Deinen zu verbinden und dich zu bestätigen in deiner Schönheit, Kraft und Würde. Es ist, wie wenn von deinen Wurzeln welche abgehackt wären. Im Film wird es trefflich ausgesprochen und passend bebildert, bei 13:30: „So wurden wir ahnungslos.“

.

Darum geht es im Film. Ein sehr sehr wichtiger Film. Es geht um die Befreiung der durch Mord gefesselten Seelen. Und es geht um das Wiederaufblühen der Nachkommen der gefesselten Seelen, hier um die Nachkommen Deutscher aus der Zeit 40-50, hier also möglicherweise auch um dich persönlich.

.

Ich selber habe, vor 10 Jahren, vereint mit etwa einem Dutzend Gleichgesinnter, erdgefesselte Seelen befreit. Es war bei einem alten, ehrwürdigen Gutsbetrieb in Ostdeutschland. In vielen Ecken dieses schönen Gebäudes und dieses schönen Geländes war eine dunkle Unruhe spürbar, für jeden spürbar. Der Gutsbesitzer hatte schon immer darunter gelitten, er war es, der uns hergebeten hatte, ob wir da „etwas machen“ könnten. Wir machten etwas. 

Ueber unsere Vorgehensweise sage ich hier nur so viel: Wir bereiteten uns innerlich einen Tag darauf vor. Das Ritual geschah in Kreisform, stehend, ohne jedes Metall am Körper. Wir stellten Wächter auf, welche allfällig stören wollende Geister vertreiben, notfalls abschiessen sollten.

Wir tauchten ein in andere Sphären. 

Es waren Unzählige. Müsste ich eine Zahl nennen, so würde ich sagen, mindestens 300. Alle waren sie da. Alle waren sie bange, hoffnungs- und erwartungsgeladen, was nun geschehen werde. Alle wurden abgeholt. Es war ein Fest.

.

Der Film zeigt bis 13:30 geschichtliche Zusammenfassungen davon, was Aliierte mit Deutschen nach dem Kriege machten. Wer die Geschichtslügen als Solche erkannt und die wahre Geschichte kennt, benötigt diesen an Dramatik schwer überbietbaren ersten Teil nicht.

Ab 13:30 findet Auflösung statt.

.

Mein Herzensdank geht an alle an diesem Werk Beteiligten, einen speziellen Gruss schicke ich meinem Landsmann Heinz Christian Tobler.

.

Eingereicht von Irene.

Thom Ram, 06.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen Zeitalters. Menschen, welche all diese Geschehnisse für heisse Luft halten, mögen weiterhin 2017 schreiben.

.

.

.

.

.


29 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Danke für die hinführenden Eigenberichte und warmen Worte……

    Gefällt mir

  3. Wolf sagt:

    Als ich vor wenigen Jahren zum ersten mal von den sogenannten Rheinwiesenlagern erfuhr, klingelte es bei mir. Die Bilder und die Beschreibung entsprachen genau den Erzählungen meines Vaters. Er wurde als junger Soldat im März 1945 von den Amerikanern gefangen genommen. Die Reise auf der Ladefläche eines LKWs ging nach Frankreich, meinte er. Ansonsten entsprach alles den Beschreibungen der Rheinwiesenlager: Das „Lager“ bestand aus einem riesigen, umzäunten Feld ohne Unterkünfte. Ihre Decken und Zeltplanen hatte man ihnen abgenommen. Sie schliefen bei Regen und Kälte auf dem Erdboden. An den Hunger hatte mein Vater sich bereits gewöhnt. Doch im Lager gab es kaum Wasser. Wer Trinken wollte, mußte sich nachts anstellen. Tagsüber wurde kein Wasser ausgegeben. Eines Tages kamen LKWs mit Nahrungsmitteln. Die Gefangenen mußten eine Grube ausheben und das Essen dort vergraben.

    Vor 11 Jahren reiste ich mit meiner ehemaligen Lebensgefährtin nach Deutschland. Für sie war es der erste Besuch meiner Heimat. Die Reise bekam ihr gar nicht gut. Sie war schon immer eine hoch sensible Frau gewesen. Sie erzählte mir, sie fühle eine bedrückte Stimmung. Es machte sie traurig und wütend. Ihre Erklärung dafür war, daß die Seelen der ermordeten Juden wie eine dunkle Wolke über Deutschland hingen. Ich habe ihr Jahre später voller Erregung gesagt, daß sie damals die Seelen der Deutschen gespürt hatte.

    Gefällt 2 Personen

  4. Vollidiot sagt:

    1957 hatten wir einen Lehrer, dünn, tiefe Augenhöhlen, körperlich nicht leistungsfähig. Ich sehe ihn noch vor mir.
    Er konnte gar nicht anders – er erzählte von Rußland und von dem Rheinwiesenlager, in dem er gefangen war.
    Mein Freund und ich, wir wohnten in der gleichen Richtung wie er, trugen dann seine Aktentasche nach der Schule nach Hause (sie war ihm zu schwer), dafür brauchen wir dann etwas weniger Hausaufgaben machen.
    1958 war er dann tot.

    Gefällt mir

  5. Richard d. Ä. sagt:

    TIEFPUNKTE

    Unserer Ahnen zu gedenken, wird uns seit 1945 per Gehirnwäscheprogramm ausgetrieben. Wohin das führt, sehen wir in der Gegenwart, in der sich große Teile unseres Volkes nicht mehr zu ihrer Heimat, zu ihrer Identität bekennen wollen.

    Hier aber der absolute Tiefpunkt, viel niedriger können wir nicht mehr sinken:
    Im Bereich eines der Rheinwiesenlager beabsichtigte man, eine MÜLLDEPONIE zu errichten. Die Baupläne existierten bereits. Als eine Gruppe aufrechter Menschen davon erfuhr, organisierten sie Widerstand („Nur über unsere Leichen“) und waren letztlich erfolgreich:

    https://www.youtube.com/watch?v=jGYHncLuGDM (Minute 2 ff)

    Zuvor, bei Minute 0:30, demonstriert eine Gruppe engagierter Jugendlicher in irregeführt-positiver Selbsteinschätzung die ganze Traurigkeit ihrer anerzogenen Geschichtsblindheit: Sie begleiten die zu einer Gedenkfeier in Richtung Rheinwiesengedenkstätte Bretzenheim gehenden älteren Menschen mit einem fröhlich geschmetterten Lied „Ihr seid so lächerlich, ihr seid so lächerlich, …“. Ich hoffe, daß sie im weiteren Verlauf ihres Lebens zu der traurigen Erkenntnis ihrer fürchterlichen, alles andere als lächerlichen Fehlleistung kommen werden.

    Gefällt mir

  6. Vollidiot sagt:

    RdÄ

    Leider gab es nach dem Krieg die große Zahl von Wendehälsen. Vorneweg diese waren für die Umerziehung empfänglich, wurden diese Ideen zur Religion und zum Halt.
    Die vielen Kinder dieser und Enkel und Urenkel leben gemäß den Lebensregeln dieser Religion, man könnte sagen eine Art BRD-Halacha.
    So gesehen müssen diese Jugendlichen so etwas singen.
    Wahrscheinlich wählen sie Grün und tragen die Idee im Herzen alle „Kriegerdenkmäler“ der BRD zu schleifen.
    Was können die dafür, daß ihre Vorgeneration so dämlich ist. Dämlichkeit wird weitergegeben.
    Und wenn sie noch so furchtbar ist.
    Ich kenne jemand dessen Eltern mit 5 kleinen Kindern 1945 keine Wohnung bekamen mit der Begründung, von Wendehälsen: Nazis bräuchten und bekämen auch keine Wohnung.
    So waren sie und so sind sie noch, auch wenn viele schon gestorben sind.
    Die grüne Partei ist der organisierte Beweis für eigenevozierte Beschränktheit und Kleingeistigkeit auf akademischer Grundlage.
    Da kann ich nur sagen: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

    Gefällt mir

  7. Wolf sagt:

    Friedrich Hebbel über die Deutschen

    Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.

    Friedrich Hebbel (1813-1863), Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band, Eintrag vom 4. Januar 1860 (Seite 158)

    https://archive.org/details/p2smtlichewer04hebb

    Gefällt mir

  8. Richard d. Ä. sagt:

    Eine hoffnungsvollere Sichtweise verkündete Pastor Friedrich Bode am 25.11.2017 bei einer Gedenkfeier am Rheinwiesenmahnmal Bretzenheim: Er ist überzeugt, daß den Deutschen durch den „Esau-Segen“ recht bald eine wesentliche Rolle bei der Befreiung aus der derzeitigen weltweiten Not zukommen wird:
    https://www.youtube.com/watch?v=Hjb2MVpdLFU (26:45 min)(Minute 24:40 ff)

    Gefällt mir

  9. Texmex sagt:

    @ Wolf bzgl. Hebbel
    Falsch! Niemand hasst uns ausser den Geisteskranken nach der Circumcission, für die wir Amalek sind. Nur sind die die Blutsauger in ALLEN Wirtsvölkern dieser Erde, Ausnahme vielleicht die Inuit. Deshalb meinen sie, für alle sprechen zu können. Lügenbeutel eben. Wir Doitschen sind nun ebenfalls über die ganze Welt verstreut, man kann uns nicht mehr ausrotten. Unmöglich.
    Und in jedem unserer Kinder pflanzt sich unser Sein fort. Augenscheinliche.

    Gefällt 1 Person

  10. no one sagt:

    Dieses Detailwissen, was der Mensch dem Menschen antun/zuleide tun kann, ist nahezu unerträglich.
    Bei all den Gräueltaten fragt man sich… ist dies alles wirklich Menschenwerk?
    Zumindest kommt einem hierbei das eigene Lebens Drama vergleichsweise regelrecht lächerlich daher.
    Jedoch kann es manche Ursachen des persönlichen Familiendramas erklären, dass einige dieser tief traumatisierten Überlebenden ihre unüberwindbare Traumata, meist unbewusst (!) an ihre Nachkommen übergeben.
    Welches eins (!) der weitreichenden Übel aus der Vergangenheit ist. Dies gilt es zu erkennen.
    Ein tiefgreifend schweres Erbe… das nur mit „Wissen wollen“ der wahren Geschichte der eigenen Ahnen bewältigt werden kann, um mit einem besseren Verständnis und Erkenntnis den entsetzlichen „Teufelskreis“, auch für nachfolgende Generationen, endgültig zu beenden.
    Zugleich sollte das Fatum/Schicksal des Einzelnen, damals wie heute, stets als ein Mosaikteilchen/Fraktal im Ganzen/Kosmos betrachten werden.

    Gefällt 1 Person

  11. Kunterbunt sagt:

    no one
    07/12/2017 um 01:19 – Du schreibst mir aus dem Herzen. Ich bin so froh, hast du dies geschrieben.

    „Ist dies alles wirklich Menschenwerk?“
    NEIN, es ist ein „Teufelskreis“.

    „…dass einige dieser tief traumatisierten Überlebenden ihre unüberwindbare Traumata, meist unbewusst (!) an ihre Nachkommen übergeben. Welches eins (!) der weitreichenden Übel aus der Vergangenheit ist. Dies gilt es zu erkennen.“
    JA. Dies ist genau der Grund, weshalb ich Ahnenarbeit NUR im heilerischen Sinne empfehlen kann, nicht im konsultatorischen, obwohl es gerade wieder ‚in‘ ist. In früheren, reineren Zeiten mag dies indiziert gewesen sein, aktuell sehe ich es nicht als evolutiv weiterführend.

    Heilerisch auf individueller Basis im Sinne von Aussöhnung, Dankbarkeit, Würdigung ihres Schicksals, Anerkennung unseres Schicksals, Austausch von Liebesenergie.

    Heilerisch auf überpersönlicher Basis im Sinne von Befreiung erdgebundener Seelen.
    Es braucht ein paar Voraussetzungen dazu: seine Seele selber wahrzunehmen, um andere Seelen wahrzunehmen, Energien unterscheiden und hohe Energien halten zu können, wissen, was man tut und zwar in jeder Hinsicht, um die verlorenen Seelen nicht vom Regen in die Traufe zu führen.

    In diesem Zusammenhang kenne ich Marko Pogacnik, nicht persönlich, aber aus Büchern. Er kennt sich in Anthroposophie aus – deshalb eine klare Empfehlung seiner Bücher an Anthroposophen – und ist selber hochgradig hellsichtig, klarwissend und hochsensitiv und sehr sehr ehrlich sich gegenüber. Er gibt in seinen Büchern frühere Fehleinschätzungen zu und berichtet über neu gewonnene Erkenntnisse. Auch seine Tochter ist hellsichtig. Es handelt sich dabei um wahre geistige Erkenntnisse, fernab von Spekulation oder Angelesenem. Marko hat in ganz Europa unzählige Seelen aus ihrer Verwirrung und Orientierungslosigkeit befreit und Orte gereinigt (Beispiel: das erste Mal, als ich in Warschau war und dort ein paar Monate lebte, war die Energie sehr unzuträglich für mich, beim zweiten Mal besuchshalber, inzwischen um einiges besser). PU KAWE, wie er im Video von Christian Tobler erwähnt wird, kenne ich von zwei Veranstaltungen her, eine im Zusammenhang mit karmischen Fragen und eine andere im Zusammenhang mit energetischer Arbeit in einem Höhlensystem, wo er nach seinen eigenen Angaben früher mal gelebt haben soll. Was solche Menschen vor allem auszeichnet, ist ihr Dienst am Ganzen und ihre starke Demut = Handeln aus der Seele statt aus dem Ego. Das Gewahrsein dieser zwei Menschen können sich die Wenigsten unter uns vorstellen.

    Was das Konsultatorische (also die Ahnenbefragung in irdischen oder spirituellen Angelegenheiten) angeht, können sie, die sich im „astralen Recycling“ befinden [= Reinkarnationsprozess zwischen Erde und Astralebenen], uns nicht wesentlich weiterhelfen. Exkarniert zu sein bedeutet nicht automatisch heiler oder weiser zu sein – oft überhaupt nicht. Übrigens habe ich wohlwollende Seelen bisher nur vorne zwischen Herzebene und Ebene des 3. Auges und darüber wahrgenommen, was dafür spricht, mit ihnen dort Kontakt aufzunehmen, falls SIE dies ebenfalls wollen. Ansonsten sollten wir eher souverän und unabhängig werden, insbesondere, wer sich aus dem genannten Zyklus verabschieden möchte.

    Schön ausgedrückt von dir, finde ich: Wir und unsere „Geschichte“ sind ein Fraktal im Ganzen.

    Gefällt 1 Person

  12. Wolf sagt:

    zu Richard d. Ä. 00:04 – Esau-Segen

    Vielen Dank für den Film.
    Nach Jahrzehnten als Deutscher in einem deutschfeindlichen Land bedeutet Deutschland für mich, was Israel für den Juden ist. Meine eigene Situation hat mir als Mensch die jüdische Denkweise näher gebracht – aus deutscher Sicht.
    Kein Volk ist schlecht. Doch die Heimat ist wichtig.
    Ich denke, den Türken in Deutschland geht es ähnlich.

    Gefällt mir

  13. Wolf sagt:

    Ergängzung zu Wolf 04:15

    Die Heimat ist die eigene Mutter.

    Gefällt mir

  14. no one sagt:

    @Kunterbunt um 02:58

    Nicht nur das Gedenken an unsere Ahnen…

    „… auf individueller Basis im Sinne von Aussöhnung, Dankbarkeit, Würdigung ihres Schicksals,Anerkennung unseres Schicksals, Austausch von Liebesenergie…“

    erfordert von uns eigenständiges Handeln, um eine gemeinsame Heilung generieren zu können.

    Ich kann hier nur von meinen persönlichen Erfahrungen diesbezüglich berichten, ohne das ich sämtliche Geschichtsbücher gewälzt haben muss, wie das vonstatten gehen kann. Und das in der Tat eine beidseitige Heilung stattfindet, kann ich auch nicht mit Sicherheit behaupten.
    Was ich sagen kann ist, dass eine gewisse Milde und Respekt zwischen mir und meinem damaligen Peiniger entstanden ist, seit ich aufgehört habe ihn zu hassen. Aufgrund meiner frühkindlichen Prägung war ich nie in der Lage selbst Nachkommen in die Welt zu setzten, obschon der Wunsch dazu da war. Die mir aufgebürdete Last meiner Ahnen war/ist zu groß… der Gedanke ES (das Leiden) muss endlich eine Ende haben, war mein stetiger Begleiter. Nun pflege ich meinen „alten“ Peiniger, und es erfüllt mich mit unglaublich viel Liebe und Mitgefühl, weil ich seine Geschichte „wissen wollte“ und nachfragte, die er mir erst in den letzten 5-6 Jahren bruchstückhaft erzählte. Er ist nach wie vor nicht lieb zu mir, aber er hat schon oft zu mir „Danke“ gesagt und das er „ES wieder gut machen möchte“. Im nächsten Leben Papa… antworte ich ihm dann im scherzhaften Ernst.

    Wenn man nach dem Grund, der Ursache des eigenen Leidens fragt/sucht muss man tief gehen, sehr tief. Und da tun sich einem unbeschreibliche Abgründe auf, auch die eigenen, die einen erkennen lassen, das die wirklich entsetzlichen Gräueltaten nicht von menschlicher Natur initiiert werden.
    Mein Peiniger war und ist ein „unbewusstes Werkzeug“ dieser Kräfte, so wie es noch immer viele andere in unserer Welt sind.
    Habe bis heute keine Möglichkeit gefunden eine Befreiung für den anderen zu finden. Für eine Erklärungen dessen fehlt es oft an Intellekt und/oder verstehen Wollen. Daher kann ich nicht von Heilung oder Segen der Ahnen sprechen, dennoch ist eine Ahnung davon zu spüren.

    Gefällt mir

  15. Kunterbunt sagt:

    @ no one
    „Habe bis heute keine Möglichkeit gefunden eine Befreiung für den anderen zu finden.“
    Meinst du in seinem Namen, also dass du für ihn Befreiung findest?
    Ich glaube, das geht gar nicht, ohne seine Einwilligung.

    Gefällt mir

  16. no one sagt:

    @Kunterbunt um 04:57

    Oh ja, wie gut… Danke Dir!
    Bin wohl noch immer zu sehr im „Mitleid“, also im „mitleiden“ verstrickt.

    Gefällt mir

  17. Wolf sagt:

    zu Wolf 04:19 – „Die Heimat ist die eigene Mutter.“

    Zum besseren Verständnis für meine lieben Volksgenossen:
    Ich bin kein Muttersöhnchen. Doch ich habe meine Mutter (Heimat) lieb.

    Gefällt mir

  18. Richard d. Ä. sagt:

    @ Wolf 4:19 und 5:06
    „Die Heimat ist die eigene Mutter.“

    Meines Wissens sehen die Juden diejenigen als ihrem Volk als zugehörig an, deren Mutter jüdisch ist.

    Gefällt mir

  19. Wolf sagt:

    zu Wolf 04:19 – „deutschfeindliches Land“

    Meine geliebten Holländer sind eindeutig Deutsche. Doch aus einem anderen Stall. Das macht die Sache psychologisch besonders interessant.
    Die Schweizer aus den beschützten Alpentälern kenne ich nicht. Sie sprechen dort ihr eigenes Deutsch, genau wie die Holländer.

    Gefällt mir

  20. Wolf sagt:

    Richard d. Ä. 05:27
    „Meines Wissens sehen die Juden diejenigen als ihrem Volk als zugehörig an, deren Mutter jüdisch ist.“

    Genauso ist es. Denn die Mutter zieht das Kind auf. Sie ist die Heimat in der Fremde.

    Gefällt mir

  21. Wolf sagt:

    Richard d. Ä. 05:27 – „die Mutter ist das Volk“

    Die Mutter lehrt dem Kind die Muttersprache.
    (Es gibt Theorien, die behaupten, das Frauen deswegen naturgemäß viel tratschen.)

    Gefällt mir

  22. Wolf sagt:

    zu Wolf 05:50 – Es gibt Theorien, die behaupten, das Frauen (Mütter) naturgemäß viel tratschen.

    Neben dem schweigsamen Vater würde das Spachvermögen des Kindes erbärmlich verkümmern.

    Gefällt mir

  23. Wolf sagt:

    Richard d. Ä. 05:27 – „die Mutter ist das Volk“

    Der Vater taugt nur im eigenen Vaterland als Beschützer der eigen Kultur. Die Mutter bleibt auch in der Fremde die Heimat.

    Gefällt mir

  24. Wolf sagt:

    Richard d. Ä. 05:27 – „die Mutter ist das Volk“

    Die Mutter zieht das Kind an ihrem Busen auf. Dem Kind an der Brust ist es völlig egal, in welchem Land es ist.
    Die „jüdische“ Logik ist genau die gleiche.

    Gefällt mir

  25. haluise sagt:

    – Wenn ich seine Präsenz spüre, bitte ich meinen Grossvater, sich hinter den Rücken meines Vaters zu treten und sich dort hinzustellen.

    Das Gleiche tue ich mit meinem Gross-, Urgross-, Ururgrossvater.-

    jeder hat 2 grossväter >> exponentiell

    rufst du, lieber thom ram, diese alle auf , kennst du sie überhaupt ?

    Gefällt mir

  26. thom ram sagt:

    Louischen 21:22

    Ich kenne meine Väter, oberhalb meines Grossvaters, nicht.
    Und ich kenne sie.
    Ich kenne sie dann, wenn ich sie bitte, sich hinter mich zu stellen.

    Gefällt mir

  27. thom ram sagt:

    Und noch. Bitte um ein bisschen Genauigkeit. Meine Ahnenreihe wächst nicht exponentiell dann, wenn ich Väter der Väter herbitte. Ich ehre Meine Mutter. Aber meine Vaterreihe ist für mich in Mannmenschpersönlichkeit hier Weilender wichtiger als meine Mutterreihe.

    Gefällt 1 Person

  28. Christinamaria sagt:

    Ich darf garnicht daran denken, wie sehr ich mich als Kind und Jugendliche dafür geschämt habe, Deutsche zu sein. Den Krieg, die Vertreibung und die Folgen – all dies habe ich miterlebt. Als ich dann endlich erfahren habe, was wirklich geschehen war, fiel eine Mehrzentnerlast von meinen Schultern, aus meinem Herzen. Endlich konnte ich wieder atmen!
    Danke für diesen Bericht!

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: