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Jemen / Beihilfe zur Hungersnot

Wenn ich über unten Beschriebenes nachdenke, hineingehe, mir Abläufe vorstelle, so lande ich in vielen Themenkreisen, darunter stets auch auf diesem:
Es ist nicht Dasselbe, ob der Ingenieur ein Kriegsboot oder ein Passagierboot plant, ob der Schweisser an einem Kriegsboot oder an einem Passagierboot schweisst, ob der Hauswart in einer Waffen- oder in einer Landwirtschaftsmaschinen-Fabrik für Ordnung sorgt.

Und alle sie wollen arbeiten, und sie müssen es zudem tun, für Brot und Dach. Wie windet sich der Einzelne aus diesem Zwick raus?

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Dass die an der umgeleiteten Spree (und weltweit in anderen auffälligen Häusern) es toll finden, wenn weit weit weg eine Nation eine andere Nation platt macht, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Diese Menschen(?) reden Gold und wirken Pest. Es ist Zeitverschendung, von ihnen etwas Konstruktives zu erwarten.
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Ja, wie also? Die Stelle kündigen, ganz klar. Und dann?
Daniele Ganser hat es gemacht (er gab eine ehrenvolle und gut bezahlte Stelle als Uni-Dozent auf, weil man ihm den Mund stopfen wollte), und er ist gut unterwegs – weil er seiner Berufung treu geblieben ist, weil er seiner Berufung folgt.
Kann das ein Bootsbauer auch, ein kleiner Angestellter, ein Abteilungsleiter? Wo und wie kann er für seine Familie das Notwendige beschaffen?
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Ich höre, es herrsche Mangel an Fachkräften. Vielleicht wäre der Schritt sogar ohne materielle Einbusse möglich?
Ich frage, ich kann es nicht beurteilen.
Thom Ram, 15.11.05 (was in der alten Zeitrechnung mit 2017 beziffert wurde)
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Quelle: German Foreign Policy.com

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Beihilfe zur Hungersnot (III)

 

BERLIN/RIAD(Eigener Bericht) – Trotz der Hungerblockade Saudi-Arabiens gegen den Jemen setzt Berlin die Aufrüstung der saudischen Küstenwache fort. Zu Monatsbeginn ist ein Frachtschiff mit zwei für Saudi-Arabien bestimmten Patrouillenbooten aus der Ostsee in Richtung Rotes Meer aufgebrochen.

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Die saudische Küstenwache operiert unter anderem in jemenitischen Gewässern, wo Riad seit 2015 den Transport von Nahrungsmitteln, Treibstoff und Medikamenten in den Jemen verhindert. Dabei blockiert Saudi-Arabien auch Schiffe mit humanitären Hilfslieferungen und Frachtschiffe, die von den Vereinten Nationen auf etwaigen Waffenschmuggel überprüft und für unbedenklich erklärt worden sind.

Die Schikanen treffen sogar von der UNO kontrollierte Schiffe, die Medizin transportieren, aber monatelang aufgehalten werden, bis ein beträchtlicher Teil der Medikamente das Verfallsdatum überschritten hat.

Die Zahl der Cholerainfektionen im Jemen nähert sich einer Million; die von Riad womöglich auch unter Nutzung deutscher Patrouillenboote herbeigeführte Hungersnot kann laut Einschätzung der UNO „Millionen“ das Leben kosten.

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Riads Krieg

Die Blockade, die Saudi-Arabien gegen den Jemen verhängt hat, wird schon seit langem weltweit scharf kritisiert. Riad und eine von ihm geführte Kriegskoalition [1] kämpfen im Jemen seit März 2015 gegen die aufständischen Huthi-Milizen, die mittlerweile von Iran unterstützt werden. Riad begründet die Blockade damit, iranische Waffenlieferungen an die Huthi-Rebellen unterbinden zu wollen. Saudische Marineschiffe patrouillieren dazu seit 2015 in jemenitischen Gewässern – mit offener Billigung der westlichen Mächte, die die saudische Kriegführung teilweise sogar aktiv unterstützen, etwa durch die Bereitstellung von Koordinaten für Luftschläge und natürlich durch Waffenlieferungen.[2]

Hintergrund ist das gemeinsame Bestreben, einen etwaigen Machtzuwachs Irans um jeden Preis zu verhindern. Dieser wird für den Fall befürchtet, dass es den Huthi gelingt, den Jemen vollständig unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Im Krieg gegen die Huthi hat die saudische Luftwaffe zahlreiche Schulen, Krankenhäuser und private Hochzeitsfeiern bombardiert; rund 60 Prozent der 785 Kinder, die 2016 im Jemen getötet wurden, kamen nach UN-Angaben bei Angriffen der saudisch geführten Kriegskoalition ums Leben.[3] Hinzu kommt, dass der Krieg faktisch Al Qaida in die Lage versetzt hat, die Kontrolle über Teile des Landes zu übernehmen.[4]

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Saudische Obstruktion

Die Kritik an der Blockade entzündet sich nicht so sehr daran, dass Saudi-Arabien gegen etwaige iranische Waffenlieferungen vorgeht. Tatsächlich haben sich längst die Vereinten Nationen eingeschaltet und schon im Mai 2016 ein System von Kontrollen etabliert, das dazu beitragen soll, Waffenschmuggel zu verhindern und gleichzeitig gewöhnliche Warenlieferungen per Schiff in den Jemen zu ermöglichen. Wie aus aktuellen Berichten von Journalisten und Hilfsorganisationen hervorgeht, scheitert dies allerdings an saudischer Obstruktion. So ist ein Fall von insgesamt 13 Frachtschiffen bekannt, die von den Vereinten Nationen überprüft wurden und nachweislich keine Waffen transportierten. Sie wurden von den saudischen Behörden dennoch nicht oder nur mit erheblicher Verspätung in jemenitische Häfen gelassen. Sieben von ihnen waren dringend erwartet worden, weil sie neben Nahrung auch wichtige Medikamente an Bord hatten. Eines von ihnen, das Antibiotika, Medikamente gegen Cholera und Malaria für 300.000 Personen sowie medizinisches Gerät liefern sollte, wurde drei Monate lang aufgehalten; anschließend war ein erheblicher Teil der Medikamente beschädigt oder das Verfallsdatum abgelaufen.

Im wichtigsten Containerhafen des Landes, Al Hudaydah, landeten von Januar bis August 2017 nur 21 Containerschiffe an; im Vorjahreszeitraum waren es immerhin noch 54, im selben Zeitraum 2014 sogar 129 gewesen.[5] Der Transport nach Al Hudaydah wird zudem dadurch erschwert, dass die Ladekräne dort durch einen Luftangriff der saudischen Kriegskoalition zerstört wurden und Riad Schiffe mit neuen, von den Vereinten Nationen finanzierten Kränen abgewiesen hat.

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„Millionen von Opfern“

Nach mehr als zwei Jahren Blockade ist die Lage dramatisch. Als Riad vergangene Woche begann, den Jemen vollständig abzuriegeln und überhaupt keine Lieferungen mehr zuzulassen, warnte der UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten und Nothilfekoordinator Mark Lowcock vor einer weiteren Zuspitzung: „Es wird die größte Hungersnot sein, die die Welt seit vielen Jahrzehnten gesehen hat – mit Millionen von Opfern.“[6]

Laut Hilfsorganisationen sind inzwischen 20 von insgesamt 27 Millionen Jemeniten dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen; sieben Millionen sind komplett von Lebensmittellieferungen abhängig; über zwei Millionen Kinder sind unterernährt. Die im Jemen gelagerten Lebensmittel reichten nur noch für sechs Wochen, hieß es in der vergangenen Woche. Der Zeitraum ist inzwischen weiter auf fünf Wochen geschrumpft.

Fotos aus dem Jemen zeigen ausgemergelte Menschen, die dem Augenschein nach kurz vor dem Hungertod stehen. Gleichzeitig verschlimmert sich die Cholera-Epidemie: Bislang sind annähernd 900.000 Jemeniten infiziert; fast 2.200 sind bereits gestorben. Saudi-Arabien hat jetzt angekündigt, die Totalblockade ein wenig lindern zu wollen, dies allerdings mit kaum zu erfüllenden Auflagen verbunden. Angesichts der Zuspitzung der humanitären Katastrophe drängt die Zeit.

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Patrouillenboote

In dieser Situation wird die Bundesregierung aktiv – nicht mit Maßnahmen gegen die saudische Blockade, sondern mit der Genehmigung an die Lürssen-Gruppe, weitere Patrouillenboote an die saudische Küstenwache zu liefern.

Deren Schiffe operieren auch in jemenitischen Gewässern; die Huthi-Rebellen haben etwa eines von ihnen vor der jemenitischen Hafenstadt Mocha zerstört.

Anfang November beobachteten Schifffahrtskenner, wie ein aus dem mecklenburgischen Wolgast kommender Mehrzweckfrachter der Reederei Briese aus Leer mit zwei Patrouillenbooten an Bord in Kiel einen Zwischenstopp einlegte, um Dieselöl für die Weiterfahrt zum Suezkanal zu tanken. Die Patrouillenboote „Afif“ und „Buquyq“ – 35 Meter lang, mit zwei MTU-Motoren ausgerüstet und bis zu 40 Knoten schnell – waren für die saudische Küstenwache bestimmt.[7]

Kurz vor dem Beginn des Transports hatte der Bundessicherheitsrat in aller Form seine Zustimmung erteilt – wie schon mehrmals zuvor: Ein Patrouillenboot ist bereits im November 2016 ausgeliefert worden; im April sowie im Juli 2017 folgten jeweils zwei weitere. Die Boote sind Teil eines 1,5 Milliarden Euro schweren Gesamtpakets, das die Lieferung von mehr als 100 Schiffen umfasst – auch an die saudische Marine.[8]

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Hochaggressiv

Saudi-Arabien wird ungeachtet seiner Kriegführung und seiner Blockade gegen den Jemen auch in diesem Jahr zu den wichtigsten Kunden deutscher Waffenschmieden gehören. Wie gestern bekannt wurde, hat der Bundessicherheitsrat im dritten Quartal 2017 die Lieferung von Rüstungsgütern im Wert von rund 148 Millionen Euro in das Land genehmigt.

Im Vorjahr hatte Saudi-Arabien mit Rüstungskäufen im Wert von fast 530 Millionen Euro auf Platz drei der deutschen Exportrangliste gelegen – nach Algerien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dabei kommt zu der brutalen Hungerblockade gegen den Jemen hinzu, dass das eng mit Berlin kooperierende Riad zur Zeit eine hochaggressive Politik betreibt, die den Mittleren Osten flächendeckend in Brand zu stecken droht. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

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Mehr zum Thema: Beihilfe zur Hungersnot und Beihilfe zur Hungersnot (II).

[1] Der Kriegskoalition gehören neben Saudi-Arabien Bahrain, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Jordanien, Marokko, Senegal und Sudan an.

[2] S. dazu Ein Spitzenkäufer deutschen Kriegsgeräts.

[3] Yemen: Coalition’s Blocking Aid, Fuel Endangers Civilians. hrw.org 27.09.2017.

[4] S. dazu Die Hauptprofiteure des Jemen-Kriegs.

[5] Selam Gebrekidan, Jonathan Saul: Special Report – In blocking arms to Yemen, Saudi Arabia squeezes a starving population. reliefweb.int 11.10.2017.

[6] UN: Jemen droht größte Hungersnot seit Jahrzehnten. Frankfurter Allgemeine Zeitung 10.11.2017.

[7] Frank Behling: Saudische Patrouillenboote in Kiel. kn-online.de 01.11.2017. André Germann: Lürssen liefert weitere Saudi-Boote ab. thb.info 02.11.2017.

[8] Wochenschau: Saudi-Arabien. marineforum.info 21.07.2017.

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Quelle: German Foreign Policy.com

Weitere Artikel zum Thema:

Ignorierte Kriege I

Beihilfe zu Hungersnot II

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52 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Auch hier frage ich mich – was in diese Berliner Sch w eißköpfe gefahren ist.
    Das ist Verleugnung der eigenen historischen Erfahrung.
    Die Erfahrungen mit den eigenen Traumen durch die britische Blockade nach WK1 und den Jahren 1945-47 müßten doch einem charakterlich einigermaßen gefestigten Menschen anhalten solcherart Schweinereien zu unterlassen.
    Die ehrenwerten Fabianisten machen natürlich nur das, was sie gemäß der reinen Lehre zu tun haben; da mögen sich ein paar heuchlerische Grüne auch gegenteilig äußern. Und Christlichsichwähnende machen ihrer Lügnerfahne alle Ehre.
    Da unterstützen diese Halbverbrecher genau dieses Vorgehen und Vergehen an der Menschlichkeit, welches einst hunderttausende von Hungeropfern hier gefordert hat.
    Von mir hat diese Gaunerclique kein Mandat, für die allfälligen Schweinereien nicht und für alles weitere auch nicht, denn Gutes ist nicht dabei – so sie dieses Land langsam aber sicher übern Jordan gehen lassen – wenn das doch jeder hier mit der gleichen Überzeugig sagen könnte.

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  2. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo Ram,
    die Zeiten sind vorbei, in denen Kriegswaffen nicht in Spannungsgebiete verkauft werden durften (Kriegswaffen-Kontrollgesetz).
    Hier der link: http://www.gesetze-im-internet.de/krwaffkontrg/
    Wenn ich nicht falsch liege, gilt das Verbot auch heute noch (weiß es jemand besser?, liest sich jemand rein?).
    Nur, wer schert sich drum? Muckt das Volk auf? Nein? Na dann eben immer weiter. 1984 ist bald vollendet.
    DIE INTERESSIEREN SICH NICHT FÜR (IHRE) GESETZE, aber sie drehen dir den Hals rum, wenn sie es aufgrund IHRER GESETZE meinen zu können. Das ist Faschismus pur.
    Aber noch mal: wen schert das in der Bevölkerung?
    5%?
    Ich denke nicht einmal das!

    Lieben Gruß
    krazzi

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  4. Richard d. Ä. sagt:

    ICH FASSE ES NICHT!!!

    1) BRD-Politiker-Clique behauptet bekanntlich, die deutsche Grenze könne nicht geschützt werden.
    2) Saudi-Arabien nimmt keine (!) Flüchtlinge auf.
    3) Gleichzeitig unterstützt die BRD-Politiker-Clique die Saudi-Verbrechen gegen Jemen.
    a) Durch Waffenlieferungen
    b) Durch Mitarbeit an einem wohl 6m HOHEN ZAUN, DER UM GANZ SAUDI-ARABIEN (!) zur effektiven Ausgrenzung von Flüchtlingen gebaut wird
    (!!!)
    c) Gleichzeitig entsendet die BRD-Politiker-Clique Polizisten zur „Ausbildung“, u.a. für deren Tätigkeit am Grenzzaun!

    Nachzusehen sogar in den „Mainstreammedien“, z.B. hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=N4midUrYgSc (9 min)

    Da möchte man den Gabriel-Ausdruck für unser Volk (Pack) mit einem Zusatz zurückgeben:
    VERLOGENES PACK!!!

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  5. thom ram sagt:

    Krazzi 19:29

    Verbot von Waffenexport?

    Zwei Betrachtungsebenen. Die Eine hast du ins Spiel gebracht: Befehlsausführende Halbverbrecher an umgeleiteten Sprees kümmern Abmachungen, internationale „Gesetze“ so wenig wie den Kleptomanen beim Juvelier. Unser Einer weiss das.

    Ich zeige auf eine Zweite Ebene.
    Eine Regierung, welche den Namen verdient, handelt ethisch. Ethisch handelnden Menschen braucht man keine Gesetze vor die Nase zu hängen.
    Hätten Castro oder Pepe von Uruguay
    https://bumibahagia.com/2017/08/23/kleine-feuer-uruguay-pepe-jose-mujica/
    Gesetze gebraucht, damit sie ethisch handeln?

    Dass das Volk nicht aufmuckt ist dessen Des- und Nicht- informiertheit geschuldet.
    In Deutschland kommt dazu: Ein Grossteil der Blüte des Volkes wurde in zwei WKs wegoperiert.
    In Deutschland kommt dazu: Seit 70 Jahren wird des Volkes aufrechter Gang verhindert. Wer schuldgebeugt geht, wagt Aufbegehren nicht.

    Nachtrag.
    Mit Aufbegehren meine ich nicht „in der Menge „Merkel raus“ skandieren“.
    Mit Aufbegehren meine ich
    Sagen, was ich sehe
    Sagen, was daran Verbrechen ist
    Sagen, was ich konsequenterweise fordere
    Mich zusammentun mit Gleichgesinnten
    Durchsetzen, was ich und Gleichgesinnte wollen.

    Soo mutig die, welche „Mrkl raus“ skandieren. Bah, nicht verurteilen tue ich sie. Ich weise nur drauf hin, dass sie sich vielleicht mutig fühlen, Mut jedoch durch risikobehaftete Tat bewiesen wird.

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  6. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  7. haluise sagt:

    nicht nur die deutschen unMENSCHEN in der po li tiktik

    UN-Menschenrechtsrat: Russland ausgeschlossen, Saudi-Arabien gewählt
    29. Oktober 2016
    Auffällig ist auch, dass die Menschenrechtsorganisationen mit entsprechender Argumentation nicht auch dafür eintraten, dass Saudi-Arabien nicht wiedergewählt wird.
    Das Land führt einen ähnlichen Luftkrieg gegen die von Huthi-Rebellen, Stämmen und Teilen der jemenitischen Armee geführte „Opposition“ im Jemen. Auch die von Saudi-Arabien geführte und von den USA unterstützte Koalition hat Krankenhäuser, Schulen oder zuletzt eine Begräbnisgesellschaft bombardiert (Amnesty: Saudis haben mit US-Bombe ein Krankenhaus im Jemen zerstört). Letzteres wurde auch von HRW und anderen Menschenrechtsorganisationen als Kriegsverbrechen bezeichnet, durch das mindestens 100 Menschen getötet und 500 verletzt worden sind. Vermutlich wurden US-Bomben verwendet und die saudischen Piloten waren von Großbritannien ausgebildet worden (Zweierlei Maß: Lehrstunde der US-Diplomatie im Nahen Osten, Nach Syrien wird Jemen zum weiteren Brennpunkt der Kriegsgefahr).

    https://www.heise.de/tp/features/UN-Menschenrechtsrat-Russland-ausgeschlossen-Saudi-Arabien-gewaehlt-3381066.html

    alles alte kamellen und keinen juckts — ist weit genug entfernt und das bier wird drum NICHT teurer …

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  8. haluise sagt:

    mehr muss man nicht wissen:::::

    Saudi Arabien und der Vorsitz im UN Menschenrechtsrat

    https://www.mimikama.at/allgemein/saudi-arabien-und-der-vorsitz-im-un-menschenrechtsrat/

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  9. Vollidiot sagt:

    Luiserl

    Diese Sauuudis sponsorn den Salafismus auf Teufel/Islamismus komm raus.
    Kleinere Aufstände irgendwo gefällig?
    Klaqueure der NWO.
    Immer im Hinterchöpfli halten:
    Sharon war Mitbegründer der Hamas.
    Die Briten sind Gründungsmitglied der Muslimbrüderschaft.
    Und, weit bekannt ist die Patronage der Amis über dem IS.
    So zeigt der Vorsitz der Sauuudis im UN-„Menschenrechtsrat“ wessen Kind diese UN ist.
    Ein Kretin der Menschenverachtung und Lüge.

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  10. thom ram sagt:

    Volli 21:12

    Lustige Tageszeit. 2112.

    Was ich sagen wollte:
    Alles kein Problem mehr für mich.
    Ich habe mir einen kotzfesten Schreibtisch besorgt. Bauanleitung auf Anfrage.

    Ach, und du denkst vielleicht, mein Läbdob sei der Aetze ausgesetzt? Bah, dem Ängscheniör ist nichts zu schwör. Der ist einfach permanent unter hochwertvoller Plastikfolie. Flachgelegt mittels Leimtüpfchen auf jeder fünften Taste.
    Hat einen sehr angenehmen Nebeneffekt. Mein Alumägg hat immer Strom aufm Gehäuse, kann eklig jucken. Seit ich Antikotz installiert habe, kann mich der Strom nicht mehr.

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  11. Security Scout sagt:

    Zitat: Und alle sie wollen arbeiten, und sie müssen es zudem tun, für Brot und Dach. Wie windet sich der Einzelne aus diesem Zwick raus?

    Leider ist die große Masse der Menschen ignorant und denkt nicht, sondern ist den Trieben, Emotionen verfallen.
    (Dem Fressen näher als dem Denken)

    Der Westen, dazu zähle ich die USA und Europa kämpft untereinander, wobei die USA nach Kräften Europa ausbeuten.
    Gleichzeitig wird China immer mächtiger im Verbund mit Rußland.

    200 Jahre lang funktionierte es, daß die Welt unter der Knute der USA gehorchte.
    Jetzt verfällt diese Macht immer mehr.

    Da die Menschen größtenteil, gerade in Deutschland gleichgültig sind, wird und MUSS es erst zum Chaos und Zusammenbruch
    kommen.

    Geistig hochstehende Menschen kann man durch vernünfitige Gründe überzeugen das ein Weg der falsche ist.
    Bei triebhaft und emotional gesteuerten Menschen hilft aber NUR die Peitsche!

    Diese Peitsche schwingt derzeit durch den Westen.
    Weit blickende Menschen sorgen dem entsprechend vor, indem sie sich ein zweites Bein im Ausland suchen.
    Die große Masse aber wird wie immer verlieren.

    Frau Merkel hat vorgesorgt, indem sie einen israelischen Paß besitzt und gleichzeitig Ländereien in Paraguay hat.

    Wer passiv bleibt, den Straft das Leben.

    Darum ist heute ALLES am richtigen Platz.

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  12. ALTRUIST sagt:

    Security Scout
    15/11/2017 um 22:30

    schrieb :

    200 Jahre lang funktionierte es, daß die Welt unter der Knute der USA gehorchte.
    Jetzt verfällt diese Macht immer mehr.

    Die VSA sind eine Holding , kein Staat .

    Sie handeln seit 1871 im Auftrag .

    Vatikan – LoC – Washington DC – Jerusalem – Vatikan .

    Mit dieser Erkenntnis kommt man moeglicherweise zu anderen Schlussfolgerungen .

    Das Chaos , wohin diese Welt driftet , ist beabsichtigt , um sie dann unter eine Knute zu einen .
    Die Identitaeten der Voelker sollen verschwinden , denn sie sind dafuer hinderlich , ausgenommen die juedische , was immer man darunter auch versteht .

    Die Niederlage in Syrien des Teufelskreises Vatikan – LoC – Washington DC – Jerusalem – Vatikan ist und wird von denen nicht verdaut werden auch unter Gefahr eines glbalen Infernos .

    Deswegen Yemen , wo die Kinder vor Hunger taeglich verrecken und das Problem medial komplett ausgeblendet wird . Statt dessen werden gesunde Okkupanten nach Europa gekarrt mit dem Endziel das Chaos zu vertiefen .

    Die Kindermoerderin Merkel gab die Freigabe fuer weitere Waffen an Saudi Arabien , um Kinder und unschuldige Zivilisten zu morden .
    Syrien wird weiterhin mit Lebensmittel und Arzneimittelsanktionen grundlos bestraft .

    Zu all dem gibt es vom gruenen Ungeheuer / CDU/CSU/Gruene /FDP / SPD der Holding BRD keine Proteste .

    Das naechste Ziel ist dann der Libanon und immer wieder Syrien , um den Iran und Russland zu provozieren .
    Das auch , nach dem das von Israel favorisierte Kurdistan im Irak nicht zu stande kam .

    So werden neue berechtigte Asylstroeme erzeugt wie in Yemen .
    Doch diese Menschen sind dem Hungertode geweiht , verwundet und so kraftlos , dass sie kein Fluechtlingsboot erreichen und keine Schlepper bezahlen koennen .

    Es kommen zumeist nur junge , gesunde kraeftige Maenner nach Europa ,die gut im Saft stehen , um das Chaos zu perfektionieren .

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  13. Besucherin sagt:

    ALTRUIST
    „Doch diese Menschen sind dem Hungertode geweiht , verwundet und so kraftlos , dass sie kein Fluechtlingsboot erreichen und keine Schlepper bezahlen koennen . “

    Ja, aber es ist doch interessant, wie diese hungernden Barfußjemeniten den Saudis et al doch den Marsch blasen. Eine US – Söldnertruppe musste ausgeflogen werden, weil die Verluste zu hoch waren, und die zu meutern begannen.

    Und wer kämpft denn dort überhaupt?

    http://www.deutschlandfunk.de/privatisierter-krieg-die-rueckkehr-der-soeldner.724.de.html?dram:article_id=387559

    Die Saudis haben wohl so ziemlich alles ausgelagert, es soll auch ein Ding der Unmöglichkeit gewesen sein, irgendwen dort auf das Fluggerät einzuschulen, dass sie um einen Batzen Geld gekauft hatten. Da liegt es nahe, dass man die so richtig zur Ader läßt.

    Die Jemeniten haben aber auch ohne jeden Krieg ein Problem: das Trinkwasser geht mittlerweile schlicht aus, 1950 waren sie noch 4,4 Mio., und 2017 haben sie die 28 Mio. geknackt, und das heißt entweder Daueralimentation von irgendwo, oder Hunger & Elend, plus Verteilungskämpfe.

    Vielleicht sollten wir ja nicht überall unseren Maßstab anlegen, und uns für alles zuständig fühlen.

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  14. palina sagt:

    Volli
    „Das ist Verleugnung der eigenen historischen Erfahrung.“
    Wo sollen die denn ihre Erfahrungen gesammelt haben? Diese Schnösel und Schnöselinnen haben doch nur eins im Kopf, ihre eigene Karriere.
    Bedienen sich eines Gerätes mit einem angefressenen Apfel und glauben die Welt ist in Ordnung.
    Geniessen den Kaffee von diesen Kapseln und die neue Religion sind für die „Marken.“
    Von Gucci bis Versace.
    Das himmeln die an.
    Schon als Kind auf Leistung getrimmt. Aus dir muss doch was werden. Und hat er endlich eine Anstellung bei einer Firma bekommen, womöglich noch mit Firmenwagen, dann hat er es „geschafft.“
    Hurra endlich geschafft!
    Biste aber mit so einem im Wald unterwegs, dann kennt der weder die Bäume noch die Vögel. Feuer zum Grillen kann der auch nicht machen. Zu dumm dazu. Habe ich alles schon erlebt.
    Könnte gerade noch so weiter schreiben. Aber jetzt ist Schluss. Muss noch meine Paprika für den Winter einlegen.

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  15. palina sagt:

    so, der Seibert hat gesprochen.
    RT Deutsch fragte bei bei der Bundespressekonferenz nach den sichtlich erhöhten deutschen Rüstungsexporten, insbesondere auch im Bereich von Patrouillenbooten gen Saudi-Arabien. Im Jemen droht derzeit wegen der saudischen See-Blockade eine humanitäre Katastrophe.

    Obwohl die saudische Blockade des Jemen mit Hilfe von Patrouillenbooten bewerkstelligt wird, verneint die Bundesregierung kategorisch, dass es sich hierbei um die deutschen Patrouillenboote handelt, deren Lieferungen nach Saudi-Arabien sie in den letzten Jahren reibungslos genehmigt hatte. Welche anderen Patrouillenboote die saudische Küstenwache wohl für ihre Blockade des Jemen seit zwei Jahren benutzt, blieb unklar.

    https://deutsch.rt.com/inland/60669-bundesregierung-zu-rustungsexport-nach-saudi-arabien-kriegsmissbrauch-nicht-nachgewiesen/

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  16. Kunterbunt sagt:

    Vor 11 Jahren besuchten wir eine Familie in Sana‘a, verbunden mit einer Reise durch das damals sehr schöne Land. Der Vater von vier Kindern hatte in DE studiert und man konnte sich gut mit ihm unterhalten. Er arbeitete im Schichtbetrieb des Elektrizitätswerkes von Sana‘a. Ich habe keine Ahnung, wer aus dieser Familie Al-Shargabi noch lebt. Zur damaligen Zeit war es ziemlich sicher, durch den Jemen zu reisen, abgesehen von ein paar wenigen No go- bzw. Konvoi-Areas wegen des Risikos politisch motivierter Entführungen. Man konnte in der Wüste sogar in Zelten übernachten, in Städten in traditionellen kleinen Funduks. Der Jemen gehört zu den Ländern, welche wegen ihrer Lage immer wieder in Kriege verwickelt werden, deren Bevölkerung seit Generationen arm gehalten wird, parallel dazu keine Verhütungsmittel zur Verfügung hat und durch die Religion gebeutelt wird. Die Republik liegt im Süden am Golf von Aden (wo man Delphine beobachten konnte), zu einem kleinen Teil am Arabischen Meer und im Westen am Roten Meer. Unter diesem Link sieht man die geographische Lage: https://de.wikipedia.org/wiki/Jemen

    Diese Bilder zeigen, wie es dort aussah: https://www.google.ch/search?q=Funduk+Jemen&client=firefox-b&dcr=0&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiKu47IvcHXAhWDOBQKHWicAjkQsAQIMQ&biw=1093&bih=508

    Setzt Saudi-Arabien im Jemen Uran-Munition ein?
    [video src="https://www.kla.tv/_files/video.klagemauer.tv/politik_vid/politik_2017-11-15-setztsaudi-a/01_politik_2017-11-15-setztsaudi-a_480p.mp4" /]

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  17. thom ram sagt:

    Besucherin 02:04

    ***Eine US – Söldnertruppe musste ausgeflogen werden, weil die Verluste zu hoch waren, und die zu meutern begannen.***

    Fällt mir das neue und höchstbeste Ami Kriegsschiff ein, wie hiessesdochgleichwieder, welches von einem Sowjet Jet in Scheinangriffen überflogen wurde, welches jedoch blind und taub und bewegungsunfähig da lag, weil der böse Russe nämlich dessen Nervensystem paralysierte. Das ist nicht, was ich sagen wollte. Sagen wollte ich: Ein grosser Teil der Besatzung kwittiirte danach den Dienst.

    Was ich wirklich sagen wollte: Mit „Söldnertruppe“ triffst du, was vermutlich der grössere Teil der Ami“soldaten“ sind. Krieg bedeutet für diesen Teil:
    Im rückwärtigen Raum Raketen lenken, von Flugzeugträger aus wehrlose Schiffchen versenken oder mal eine „als Spital getarnte Raketenstellung“, einfach so: Krieg ist lustig! Ich werde besoldet, habe Gratisfrass und Gratiskleidung, führe lustige Befehle aus, nämlich „Dort ist der Böse. Ziele und triff“, und das ist wirklich lustig, denn dort gibt es schön Feuer und Rauch und Zeugs spritzt rum.

    Das Amischiff brachte Unmännlichstes zur Demonstration: Die Marinisten hatten nicht mal um die Ohren fliegende Koffer, erkannten lediglich, dass ein ernstzunehmender Gegner auf dieser Erde existiert, und hauten ab.

    Also keine Soldaten im eigentlichen Sinn: Willens, für ein Ideal sein Leben einzusetzen.

    Ami Armeen haben kleine Kampfkraft. Auch in WK II wagte der Edelritter und Deutschlandlieber Eisenhauer den nächsten Angriff erst, wenn die Truppenstärke derer der Deutschen 10 (zehn) fach überlegen war.

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  18. Besucherin sagt:

    Thom
    „wie hiessesdochgleichwieder“

    Das war die „Donald Cook“, und weil das so lustig war, haben sie das in der Ostsee später wiederholt

    http://zuerst.de/2016/04/18/zwischenfall-in-der-ostsee-us-zerstoerer-donald-crook-zum-zweiten-mal-lahmgelegt/

    Muss ein erhebendes Gefühl sein zu wissen, dass das ganze teure technische Graffel ziemlich wertlos ist.

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  19. Richard d. Ä. sagt:

    WAREN JA ZIEMLICH HUMORLOS, DIE AMIS

    Besucherin 16/11/2017 UM 20:54 (Link)
    Donald Cook, Ostsee, „… näherte sich das Schiff (DoCo) auf 70 Kilometer dem russischen Marinestützpunkt Baltijsk …“ usw.

    Nach Eintreten der Manövrierunfähigkeit von „Donald“ durch Quertreiber Putins Befehl des Einsatzes elektronischer Abwehrmaßnahmen:

    „Russische Angebote, beim Abschleppen der „Donald Cook“ behilflich zu sein, lehnte die amerikanische Seite brüsk ab. … Sowohl die NATO als auch das Weiße Haus zeigten sich empört.“

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  20. Vollidiot sagt:

    Das Schiffchen sollte man in Donald Duck umtaufen.
    Wie ihre Kultur – Geld und/als heiße Luft.
    Die haben noch nicht mal Pfeil und Bogen dabei.
    Sie könnten viel von den noch vorhandenen Resten der Ureinwohnern lernen.
    Außerdem lieben sie es ihre besiegten „Feinde“ in würdiger Weise zu behandeln, weil sie an Werte glauben.
    Kulturnation halt.

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  21. thom ram sagt:

    Volli und Besucherin

    Du bist gemein, Volli, warst schneller. Eben wollte ich Donald Duck schreiben. Es passt so sehr schön. Der Versager per se.

    Was die kulturell hochstehende Behandelung ihrer Besiegten anbelangt, deutest du knapp züünisch darauf, was so viele von ihnen göttlich erfüllet haben. Warum nur fällt mir gerade wieder Eisenhower ein?

    Besucherin

    Suchst du Broterwerb? Komm her zu mir, ich bitte dich, sei mein Gedächtnis, meine Sekretärin und meine Beraterin in wichtigen Dingen. Frei Brot und Dach.

    Dass der Donald Trump äh Duck äh Cook ein zweites Mal lahmgelegt wurde, eröffnest du mir, mich erheiternd – und leise staunend. Welch besondere Bewandtnis hat es mit diesem Schiffchen. Weil elektronisch besonders raffiniert ausgerüstet vielleicht, also als klare Ansage: Eure beste Elektronik heute hilft euch nix? Schiene mir blau sieb El.

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  22. thom ram sagt:

    Richard der Aelteste

    ***„Russische Angebote, beim Abschleppen der „Donald Cook“ behilflich zu sein, lehnte die amerikanische Seite brüsk ab. … Sowohl die NATO als auch das Weiße Haus zeigten sich empört.“***

    Der wird mich gut und erholsam schlafen lassen, da meine Lachmuskeln glücklich erschöpft der Ruhe bedürfen.

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  23. Vollidiot sagt:

    Thom

    Vielleicht weil Eisenhauer ne Glatze hatte und anne Füße Springerstiefel.
    Dieser Besatzer, Verbrecher und Massenmörder (für Wertedemokraten: Befreier) sollte in nichts Vorbild sein.

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  24. Besucherin sagt:

    Thom um 21:59

    Oh, was für ein verlockendes Angebot, vielen Dank! Und das grad jetzt, wo noch dazu der erste Frost und Nebel da ist – fast tät ich da wenigstens über einen Urlaub nachdenken, aber als zahlender Gast. Plauderplauder könnt‘ ma ja über allerhand.
    Meine Viecherl alle meinen, ich bin genau am richtigen Platz, da wo ich bin, ich glaub sie haben Recht, und ich fühle mich geehrt, als Gans in deiner Formation da und dort was Brauchbares nach vorne zu keppeln.

    Meinem heute so freundlich gepinseltem Baucherl wird nun das Abendbrot besonders gut bekommen 😉

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  25. thom ram sagt:

    Besucherin

    🙂
    Besser, wir verschieben auf übermorgen, mit meinem akuten Ohrenweh sind denkenschreibenreden unerquicklich.

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  26. Security Scout sagt:

    ALTRUIST
    15/11/2017 um 23:06
    Deine Aussagen sind grundsätzlich richtig.

    Ich habe mich einfach ausgedrückt.
    Die Juden sind slebst ein ziemlich „gemischtes“ Volk. Sephardische Juden und aschkhenasiche Juden, wobei viele khasarisch sind.
    Im Grunde wird die Mehrheit der Juden selbst mißbraucht und weiß es nicht.

    Frau Merkel muß ihr Spiel spielen, sonst fliegt sie raus.
    Sie hat momentan keine andere Wahl.
    Ich nehme ihr das nicht Übel. Es gibt in solchen Positionen immer bestimmte Weisungen.

    Sie hat einen „Zielkorridor“, die grobe Richtung ist klar und sie hat ein bißchen Spielraum.
    Weicht sie davon ab ist sie weg.

    Genau so ist es mit den Diensten.

    RICHTIG etwas ändern (für beiden Seiten) geht NUR im Chaos.

    Von daher läuft für mich alles im grünen Bereich.

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  27. Pace sagt:

    @ Security Scout um 00:26
    „Im Grunde wird die Mehrheit der Juden selbst mißbraucht und weiß es nicht.“
    Die GROSSE Mehrheit wird missbraucht und weiss es nur zum Teil, aber immer je mehr.
    Gewisse Orthodoxe bereits länger, weil sie skrupellos schickaniert werden.

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  28. ALTRUIST sagt:

    Siehe auch

    https://de.sputniknews.com/politik/20171118318342261-wir-leben-in-einer-weltordnung-der-kannibalen/

    Buchautor Jean Ziegler gilt als einer der weltweit bekanntesten Globalisierungs- und Kapitalismus-Kritiker. Der Schweizer Politiker arbeitet seit 17 Jahren in der UNO, unter anderem berät er den UN-Menschenrechtsrat. Im Sputnik-Interview spricht er über sein neues Buch, die Macht der Konzerne, „Geier-Fonds“, den Welthunger – und: Spione in der UNO.

    „Globale Groß-Konzerne sind für Welthunger direkt verantwortlich“

    Den Beitrag kann ich nur empfehlen komplett durchzulesen .
    Oder dieses Buch zu erwerben :

    *Jean Ziegler: „Der schmale Grat der Hoffnung: Meine gewonnenen und verlorenen Kämpfe und die, die wir gemeinsam gewinnen werden“, C. Bertelsmann Verlag, Frankfurt/M., 320 Seiten, 1. Auflage März 2017

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  29. Kunterbunt sagt:

    Danke, ALTRUIST, für die Empfehlung des Buches.
    Jean Ziegler handelt stets aus dem Herzen heraus, auch wenn er wütend ist.
    Willst du deinen Kommentar nicht auch noch im Postkasten einwerfen (s. Ausschnitt aus Wikipedia zu seiner finanziellen Lage).
    LG an dich

    Wegen massiver Kritik an Schweizer Politik, Wirtschaft, Finanzwesen sowie deren Institutionen in seinen Publikationen wurde er immer wieder als „Landesverräter“ angegriffen und von mehreren Instituten und Privatpersonen, zum Teil erfolgreich, zivil- und strafrechtlich belangt. Die Verurteilungen zu Schadensersatzleistungen trieben ihn in den wirtschaftlichen Ruin. Im Jahr 2011 soll sein Schuldenstand nach eigener Aussage bei 5,5 bis 6 Millionen Euro gelegen haben, die vor allem aus verlorenen Prozessen wegen Rufschädigung und ähnlichem stammen, die durch von ihm zuvor kritisierte Unternehmer und Banken angestrengt wurden.[4][8] Ziegler meinte dazu in einem Interview, dass ihn alleine die Bezeichnung eines bekannten Schweizer Wirtschaftsanwalts als „Geier“ 320’000 Schweizer Franken gekostet habe, der allerdings später rechtskräftig als Betrüger verurteilt worden und daher nun legal auch so bezeichnet werden dürfe. Moussa Traoré, der 23 Jahre Präsident von Mali (einem der ärmsten Länder der Welt) war, bekam 180’000 Franken Schadensersatz zugesprochen. Ziegler hatte ihn als „Kleptokrat“ bezeichnet und geschrieben, dass dieser zwei Milliarden US-Dollar aus der Staatskasse auf sein Privatkonto in der Schweiz verschoben habe, während die Menschen in seinem Land an Hunger starben. Traoré wurde später in Mali wegen der Veruntreuung von Staatsgeldern zum Tode verurteilt.[4] Die Bezeichnung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet als „Faschist“ sei dagegen mit 2’000 Franken Bussgeld wegen „Übler Nachrede“ eher günstig gewesen. Ziegler hat ferner mehrfach öffentlich bekanntgegeben, wegen der Prozessschulden insolvent zu sein. Das Haus, in dem er wohne, gehöre daher seiner Frau, und sein Auto sei nur geleast.[4]

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  30. palina sagt:

    Altruist
    Bertelsmann Verlag. Ist das die Bertelsmann Stiftung? Wenn ja, dann klingeln bei mir sämtliche Alarmglocken.

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  31. palina sagt:

    Altruist + Kunterbunt
    ich schätze Jean Ziegler sehr. Wieso verlegt ausgerechnet der Bertelsmann Verlag, der ja für andere Dinge bekannt ist, die Bücher von Jean Ziegler. Die hätte ich eher beim Kopp Verlag vermutet.

    Die Bertelsmann Stiftung gehört zu den einflussreichsten neoliberalen Denkfabriken im Land. Wirkmächtig propagiert sie die Privatisierung von staatlichen Bereichen und fördert den Wettbewerb auf allen Ebenen.

    Die Stiftung ist Haupteigentümerin der Bertelsmann SE. Zwar sind die Stiftung und die Bertelsmann SE zwei formal getrennte Einheiten, faktisch sind sie jedoch über Aktienbesitz und zentrale Personen miteinander verflochten und werden beide von der Unternehmerfamilie Mohn kontrolliert.
    https://lobbypedia.de/wiki/Bertelsmann_Stiftung

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  32. Kunterbunt sagt:

    palina
    20/11/2017 um 05:36

    Ja, würde mich jetzt auch interessieren, hatte es übersehen. Jean Ziegler könnte einem da weiterhelfen.
    Habe gleich nachgeguckt: Er hatte bereits früher Bücher dort herausgegeben…

    Gefällt mir

  33. palina sagt:

    Kunterbunt
    mache mir so meine Gedanken darüber. Bin aber noch zu keinem Ergebnis bekommen.

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  34. Kunterbunt sagt:

    palina (wieso schreibst du deinen Namen klein? ;-))

    Heute bekam ich zweimal den gleichen Gedankenimpuls, beide Male ohne an das Thema zu denken – einmal zuhause, einmal auswärts.

    „Er möchte seine Kenntnisse breiter streuen als ’nur‘ über den Kopp-Verlag (der zumindest in der Schweiz lediglich einer ganz kleinen Zielgruppe bekannt ist)“.

    Jean Ziegler hat einiges auf sich genommen, um seine Erfahrungen, seine Recherchen und sein Wissen zu verbreiten. Es gibt ja diejenigen, welche aus dem System aussteigen und versuchen, auf diese Weise zu wirken. Er hat sich für den öffentlichen Weg entschieden und erfährt erst jetzt, nach 80, eine ihm ideologisch wohlgesonnene Resonanz, v.a. in DE.

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  35. Wolf sagt:

    Kunterbunt 02:52

    Dein Gedankenimpuls beschreibt eine hervorragende Strategie. Bei Bertelsmann denkt man nur ans Geld –
    daher die rege Zusammenarbeit mit den Organen der BRD. Zu NS-Zeiten wurde der Bertelsmann-Verlag verboten,
    nicht etwa wegen der Ideologie, sondern wegen unseriöser Geldgeschäfte.

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  36. Kunterbunt sagt:

    Wolf 03:08

    Keine Ahnung, wie umfassend sich Ziegler als Tiefgänger mit dem Verlag auseinandergesetzt hat.
    Jedenfalls bedient Bertelsmann nicht nur Nischenbrüter, könnte seine Überlegung gewesen sein.

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  37. palina sagt:

    kann es sein, dass Jean Ziegler der Wolf im Schafspelz ist?
    Nur ein Gedankenspiel von mir.

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  38. Wolf sagt:

    palina 04:00

    Alles ist möglich. Er sieht aus wie ein Jude. Dies allein macht ihn für mich keineswegs verdächtig. Seine Physiognomie und seine Tätigkeit, deuten darauf, daß er sich sehr gut auskennt.

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  39. Kunterbunt sagt:

    palina
    21/11/2017 um 04:00 N e i n, wir haben zwei Berührungspunkte, die ich hier nicht schreiben möchte.

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  40. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    21/11/2017 um 04:07 https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Ziegler

    Er ist zu schüchtern, um… Bis ins Alter blieb er schüchtern und wenn er von gewissen Dingen spricht, hat er Tränen in den Augen…

    Gefällt mir

  41. Wolf sagt:

    zu Wolf 04:07 – Jean Ziegler – @palina @Kunterbunt

    Ich kann mich nicht weiter zu Herrn Ziegler (Ziegler = Freimaurer?) äußern, denn ich kenne ihn nicht persönlich, und ich habe seine Werke nicht gelesen.
    Seine Karriere („Fahrer“ von Che Guevara, UN-Sonderberichterstatter, Menschenrechtskommission und vieles mehr) klingt wie ein traumhaftes Märchen. Auch seine Namensänderung von Hans zu Jean finde ich interessant.
    Wie gesagt, ich kenne ihn und seine Absichten nicht. Ich will ihm kein Unrecht tun.
    Er ist für mich eine leuchtende Erscheinung. (Dies meine ich absolut wertfrei.)

    Gefällt mir

  42. Richard d. Ä. sagt:

    Jedenfalls hat Jean Ziegler offensichtlich ein außergewöhnlich breites Erfahrungsspektrum, was die politische Welt der jüngeren Vergangenheit einschließlich der Gegenwart angeht: Wußtet Ihr, daß er mal Che Guevaras Chauffeur spielen durfte? https://en.wikipedia.org/wiki/Jean_Ziegler#Early_life_and_teaching_career

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  43. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    21/11/2017 um 04:40

    Zu Jean:

    Bis zu seiner Emeritierung im Mai 2002 war Ziegler Professor für Soziologie an der Universität Genf sowie ständiger Gastprofessor an der Sorbonne in Paris.

    Sowohl in Genf wie in Paris spricht man Französisch.

    Ziegler ist ein ganz normaler Nachname.

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  44. Wolf sagt:

    Kunterbunt 04:51

    „Ziegler ist ein ganz normaler Nachname.“

    Da hast Du recht. In unserem Dorf gab es Zieglers. Das waren einfache Bauern. Doch Namen kann man sich aneignen, wenn man in gewissen Kreisen verkehrt. Ich selbst neige eher dazu, Herrn Ziegler zu vertrauen. Doch ich bin mir fast sicher, daß er ist Jude ist. Dies erklärt seine „Handlungsfreiheit“. Ich meine, seine Ahnen haben niemals Ziegel gebrannt. Ziegel sind sehr wichtig, denn sie bieten ein schützendes Dach. Er könnte uns schützen.

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  45. Kunterbunt sagt:

    Richard d. Ä.
    21/11/2017 um 04:44

    Kannte mal einen Deutschen mit dem gleichen Nachnamen wie ich (wir trafen uns im Zug und tauschten am Schluss unsere Visitenkarten aus, er nahm später an einer Geburtstagsfeier von mir und meiner Mutter teil), der für die Regierung Jacobo Árbenz Guzmán in Guatemala gearbeitet hatte. Es ging um Landesvermessung, um Landstücke an die guatemaltekischen Campesinos zu verteilen. Präsident Jacobo Árbenz Guzmán, seinerseits mit Schweizerwurzeln, wurde (deshalb?) von der CIA gestürzt. Zu der Zeit befand sich Che Guevara in Guatemala, um das ganze Vorhaben zu unterstützen. Dieser deutsche Geologe und Landesvermesser – der jahrzehntelang mit seiner Familie in Guatemala lebte und im Alter in die Schweiz zog wegen seiner Schweizer Gattin – und der Che unterhielten sich nächtelang über Gott und die Welt, erzählte mir der Deutsche. Er hiess auch Hanns (mit Doppel-N seltsamerweise, vielleicht wegen der spanischen Aussprache).

    Gefällt mir

  46. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    21/11/2017 um 05:06

    Ich weiss zu 100%, dass es sein Geburtsname ist, eben wegen des einen Berührungspunktes (heisse aber nicht so).

    Gefällt mir

  47. Wolf sagt:

    Kunterbunt 05:11 – Ich weiss zu 100%, dass es sein Geburtsname (Ziegler) ist.

    Dann gehört seine Familie schon länger zu den „Zieglern“. Ich denke nicht, daß sie zu den „Bauern“ gehörten.

    Gefällt mir

  48. Kunterbunt sagt:

    Wolf

    ***Ich denke nicht, daß sie zu den „Bauern“ gehörten.***

    Nein, das liest man aus seinem CV. Trotzdem ist er kein Bonzenkind.
    Und, was noch viel wichtiger ist: Im Umgang macht er diese Unterscheidung nicht.

    Noch schönen Abend 🙂

    Gefällt mir

  49. Wolf sagt:

    Kunterbunt 05:11

    Wie gesagt: ich urteile nicht. Er könnte ein „Enfant Terrible“ aus der Familie „Ziegler“ sein.

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  50. Kunterbunt sagt:

    Wolf. Haargenau das ist er 😉

    Gefällt 1 Person

  51. Wolf sagt:

    Kunterbunt. Wenn er es ist, dann gehört er zu den Besten.

    Gefällt 1 Person

  52. Pace sagt:

    Ken Jebsen nennt Jean Ziegler sein Vorbild.

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