bumi bahagia / Glückliche Erde

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Interview mit Wilhelm Landig

Wilhelm Landig ist Autor von Wolfszeit um Thule.
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Eine bessere Welt sich erhoffende DACH Menschen spekulieren gelegentlich darauf, dass die heutigen Nachkommen der sich damals abgesetzt habenden Reichsdeutschen „es eines Tages schon richten werden“, dass sie eines Tages sich offenbaren und mittels haushoch überlegener Waffen….was? …..ja….. natürlich: Odnung schaffen werden.
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Ordnung schaffen mittels Waffen?
Pazifist oder gänzlich Erleuchteter mag mir widersprechen, doch meine ich schon, dass Syrien heute von gerne mordendem Gesindel einigermassen befreit ist, da syrische Männer unter Einsatz ihres Lebens gegen das Gesindel vorgegangen sind, und da Russland mittels Bomben Schaltstellen des Gesindels eliminiert hat. (Amerikanische Piloten, so habe ich mir sagen lassen, haben aus Versehen nie IS, zuverlässig aber Marktplatz, Spital, Schule, zur Abwechslung mal eine Hochzeitsgesellschaft getroffen. Na ja. Jeder bezeugt seine Liebe auf seine eigene Weise.)
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Bei der Gelegenheit möchte ich noch beifügen ein Weiteres, was an mein Ohr gelangt ist.
Hilfsgüter an die notleidende syrische Bevölkerung wurden hauptsächlich vom freien demokratischen Westen ausschliesslich von Russland geliefert.
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„Ordnung schaffen“ ist der falsche Begriff. Durch Bombe kann Vampir ausgelöscht werden, doch um Ordnung zu schaffen bedarf es des guten Willens, der Zielstrebigkeit, der Ideen, der Ausdauer. Bombe kann das nicht. Darum muss man über Bombe, welche unterste Knechte der Vampire ausgelöscht hat, weit hinausdenken und -planen
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Wilhelm Landigs Buch „Wolfszeit um Thule“ erschien 1980, also vor 38 Jahren. Vieles, was er als Absicht der Vampire beschreibt, ist mittlerweile Realität. Er verfügte nicht „nur“ über sehr sehr Beeindruckendes Wissen (lies seine Bücher, die Augen werden dir übergehen), er verfügte auch über die Fähigkeit vorauszusehen, dass wenn sich 1 zu 1 gesellt, eine 2 daraus werden wird, ihm wohnten inne die Paarung von rationalem Denken mit prophetischer Intuition.
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Praktischer Hinweis noch zuhanden derer, die hoffen, dass waffengewaltige Flugscheiben der Neuschwabenländer „es richten werden“.
A
Ueber die heutigen kriegerischen Möglichkeiten der Neuschwabenländer ist mir wenig bis nichts bekannt. Spekulatives lese ich, Spekulatives. Solltest du Genaueres wissen…her damit.
B
Die Neuschwabenländer folgen hoher Ethik – das setze ich voraus. Sie tun das Gleiche wie der liebe Gott.  So du daumendrehend erwartest, aus deiner Scheisse emporgehoben zu werden, erkennen sie dich als egoistischen Nichtsnutz, und sie rühren keinen Finger für dich.
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Frage unter Brüdern.
Die Männer der Absetzbewegung waren männlich. Wer sind ihre heutigen Nachkommen? Zwecks Geburt eines Menschen benötigt es zeugenden Mann und empfangende Frau, meinte ich?
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Thom Ram, 05.04.06
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Quelle: Metapedia
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Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

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Palästinenser stürmen die Gaza – Grenze / Araber und Afrikaner brauchen nicht zu stürmen

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Eine Parallele besteht: Es existieren menschengemachte Grenzen. Millionen von Arabern und Afrikanern trachten danach, bestimmte Grenzen zu überschreiten, und Palästinenser bestreben exakt das Gleiche.

In der „Welt“ lese ich, dass Palästinenser sich einen und die Grenze zwischen Gaza und Israel stürmen. > hier.

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Ich halte fest ein paar Unterschiede. (mehr …)

Ufos / Ausserirdische

Wer, so wie ich, die Bücher von Wilhelm Landig liest, wird am hier vorgestellten Artikel, erschienen im National Journal, interessiert sein.

Ich danke dem Zusender.

Thom Ram, 04.04.06

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Leseprobe

Die Vril-Version, wieviel Wahrheit steckt darin?

Vril-Mädchen Maria

Vril-Mädchen Maria

Es war im Dezember 1919. Der Kopf der Thule-Gesellschaft, Karl Haushofer, hatte eine Handvoll der angesehensten Okkultisten in eine abgelegene Forsthütte in den waldigen Ausläufern der Alpen, in der Nähe von Berchtesgaden, eingeladen. Zu den Gästen zählten Vertreter der Tempelritter und ein Spezialist in asiatischen Kunstwerken. Als sie versammelt waren, wartete Haushofer mit einer Überraschung auf. Zwei junge und außerordentlich schöne Frauen traten zur Gruppe hinzu. (mehr …)

Daniele Ganser / Grosse Klopapiere / Selber denken, seiner Gefühle achten

Dieser mein Landsmann wird immer nur noch besser. Seriöser Historiker als Fundament, beginnt er ein Haus zu bauen, dessen Architektur zum Ausdruck bringt: Erkenne dich selbst.

Es gibt heute eine besondere Spezies: Mensch, der motiviert, engagiert, lebensbejahend, witzig, gescheit, gebildet und klug.

Ich höre das Meiste von Jungmeister Ganser mir an. Seit Beginn überzeugte mich seine Objektivität – was soll dieser Scheissbegriff – sein Wissen, seine Genauigkeit und sein Witz. Neu beobachte ich, freudig staunend, wie er sich rasant weiterentwickelt irre schnell. Er wird vom „schlichten“ Historiker zum Volkserreger, erregend  Reflexion, Selbstreflexion. Er tut dies so, dass jeder folgen kann. Lehrer, denen nur Sonderbegabte folgen können, sind Flaschen. Ganser kann jeder folgen, so meine ich. Wäre es nicht so, wären seine Vortragssäle nicht ausverkauft.

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Thom Ram, 04.04.06 (mehr …)

Wilhelm Landig: Wolfszeit um Thule

Vorwort des Verfassers

Manchmal wird es schwerfallen, die Grenzen zwischen Tatsachen, Möglichkeiten und Phantasie zu finden. Aber auch Überschneidungen führen letztlich in die Wirklichkeit zurück.
Dieses Buch beginnt mit einer harten Wirklichkeit und mit Dingen, die im allgemeinen bisher verborgen blieben. Mit der fortschreitenden Handlung rückt es mehr und mehr in das Reich des scheinbar Phantastischen vor. Aber ebenso laufen auch weit ausgreifende Pläne hintergründiger Kräfte mit dem Ziel der Errichtung eines
Weltstaates.
Wie in meinem vorausgegangenen Buche „GÖTZEN GEGEN THULE“, überschneiden sich auch hier Begriffe
und gegenübergestellte Symbole, deren Deutung jedoch nicht schwerfallen dürfte.
Das jetzige Zeitalter eilt mit Riesenschritten einer Supertechnik, manipulierten Biologie und damit auch einer
Gigantomanie im politischen Denken entgegen. Hier liegt der Schlüssel zum absoluten Machtstreben von
Großstaaten und überstaatlichen Gesellschaften.
Die Handlung dieses Buches liegt im Sog der kommenden Entscheidungen, die bereits sichtbar ihre Schatten
werfen. Einige handelnde Personen sind stellvertretend für lebende. Die hier aufgezeigten deutschen Waffenentwicklungen  waren oder sind vorhanden. Die Schauplätze und entlegenen Szenerien sind nicht willkürlich. Das Buch versteht sich als Übergang zwischen der Kapitulation der deutschen Wehrmacht an den Fronten des Zweiten Weltkrieges und der nahenden neuen Umwälzung mi dem Ende des Fischezeitalters.
Die großen Entscheidungen fallen erst. In diesem Sog und im Wettlauf der Kräfte zum Kommenden endet die
scheinbare Phantasie der Gegenwart in der Wahrheit der Zukunft . . .
Der Verfasser
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Inhaltsverzeichnis
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ERSTES BUCH
Vorspiel
Die verheimlichte Schlacht
Das weiße Rätsel
Ein Licht geht aus
Kein Weg führt zurück
Im Schatten der Anden
Gongschläge der Zeit
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ZWEITES BUCH
7.
Mimes Schmiede
Die Weisen von New York
Der zweite Tag
Die Schwarzmagier
Abschied vom Hort
Der Colonel von Hongkong
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DRITTES BUCH
Die Klauen des Hon Lon
Wissen am Weg
Der singende Wind
Feuer im Osten
Blutende Erde
Zeichen und Mächte
Erläuterungen
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KARTEN UND PLÄNE
Karte von Neuschwabenland
New Swabia Amerikanische Ausgabe
American activity in Antarctica
Flugscheibenaufriß der deutschen V7
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ISBN 3 85342 033 8
Copyright 1980
by Volkstum Verlag/Wilhelm Landi
A 1040 Wien
Umschlagentwurf: Ingrid Baldauf
Gesamtherstellung: Wiener Verlag
Printed in Austria
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Das Buch ist als Pdf herunterladbar.
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Der Verfasser hat das Gespräch zwischen den Exponenten als Hauptausdrucksmittel gewählt. Es ist nicht mein bevorzugter Stil, doch habe ich mich nach ein paar Dutzend Seiten daran gewöhnt, da der eigentliche Inhalt des Buches doch recht dicht aus den Gesprächen hervorgeht. Das Deutsch des Verfassers ist makellos, und…er wusste 1980 vom Weltgeschehen mehr als ich heute.
Thom Ram, 03.04.06
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Appetittanreger I
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Eyken machte eine Kunstpause. Der kleine Raum der Messe war von einer spürbaren Spannung erfüllt. Die Zuhörer hatten starre Gesichter und mimten Beherrschtheit.
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„Poleinwärts fallen diese Gebirgsgruppen steil zur Wegener Hochfläche ab“, setzte der Major wieder fort. „Diese abfallenden Hänge tragen den Namen ,Neumayer Steilwand‘.
Die bis zu einer Höhe von viertausend Metern reichenden Gipfel der Gebirge lassen die bereits zuvor genannte Wegener Hochfl äche bis
zu einer Weite von zweihundert Kilometern in das Landesinnere einsehen. Ich möchte dabei noch eine besondere Merkwürdigkeit erwähnen: Nördlich vom
Wohlfahrtmassiv liegt eine Seengruppe, welche nach Schirrmacher benannt wurde und deren Wässer trotz der überall herrschenden großen Kälte niemals
zufrieren. In diesem Gebirgsmassiv liegt auch das Conrad Gebirge mit den höchsten Bergspitzen, die bisher noch keine Namen haben. Hier fallen schmale
Täler stellenweise bis zu zweitausend Meter tief ab. Im Norden gibt es bei dieser Gruppe hochliegende Eckpfeiler, wie den Mentzel Berg und den etwas
halbrund liegenden Zimmermann Berg. Über einen nadelförmigen Basaltgipfel, den sogenannten Zuckerhut, geht die Gebirgsformation dann in die hohe Zackenreihe des Ritschergipfels über. Wer das alles einmal gesehen hat, weiß, daß hier die Natur unser bester Verbündeter ist. Hier haust jetzt der große Drache
aus dem Norden und wird Feuer aus dem Süden speien, wenn man ihm zu nahe kommt! „
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„Demnach wäre dies ein Stützpunkt, für den es bisher keine Vergleiche gibt“, sagte Formutt mit etwas kratziger Stimme. „Diese Darstellung halte ich für ausreichend.“
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„So ist es“, bestätigte Eyken. „Ich denke, daß Einzelheiten über Waffen und Stellungen unwesentlich sind. Man rechnet damit, daß über kurz oder lang die
Alliierten einiges herausbekommen werden und daß man einen Angriff versuchen wird. Dabei werden wir, ebenso wie die Welt, dann mehr erfahren. Bis dahin wollen wir von kommenden Überraschungen nichts vorwegnehmen. Und da wir zudem mit besonderer Order in eine Welt zurückkehren müssen, die
allerorts jetzt von den Alliierten zumindest kontrolliert wird, ist es allein schon aus Sicherheitsgründen zweckmäßig, nicht allzu viele Einzelheiten zu wissen!
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„Das ist klar wie Gletschereis“, meinte Hellfeldt. „Es ist schon fast das zuviel, was wir jetzt wissen.“
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Appetittanreger II
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Eyken winkte. ab. „Die Dinge liegen anders, als es vom Ausland her gesehen
den Anschein hat. Das eigentliche Offi zierkorps war stockkonservativ und der
nationalsozialistischen Idee gegenüber ablehnend. Für sie war Hitler nur ein
billiger Gefreiter aus dem Ersten Weltkrieg, und der alte Standesdünkel ertrug
dies nicht. Die alten Offi ziere hatten das Heft fest in der Hand, und die jungen
Nachwuchsoffi ziere konnten mit ihrer Begeisterung keinen Schaden anrichten.
Die waren gewissermaßen der Paravent der Junker.“
„Mit der Zeit mußte doch Hitler dahintergekommen sein „, meinte Hollmann.
„Warum tat er nichts gegen eine nach und nach erkennbare Entwicklung?“
„Womit? =‘ erwiderte Eyken. „Die SS allein war zu schwach, die Wehrmacht
zu ersetzen. Aber diese Frage blieb, als sich Hitler am 30. Juni 1934 selbst
entmachtete und seinen Rückhalt verlor. Genau besehen, war nämlich dieses
Datum der Todestag des Dritten Reiches!“
„Das verstehe ich nicht“, bekannte Hollmann.
„Das ist sehr einfach. Bis vor kurzem sollte eigentlich nie darüber gesprochen
werden. Aber heute muß man zugeben, daß es nie eine Wehrmachtsverschwörung
gegeben hätte, wäre Röhm am Leben geblieben.“
Verdutzt sahen die Männer Eyken an. Hollmann beugte sich vor. „Röhm hatte
hier bei uns in Bolivien einen guten Namen! Er kam nach dem Ersten Welt-
krieg hierher und reorganisierte die bolivianische Armee zu einer modernen und
schlagkräftigen Truppe. Als er nach Deutschland zurückkehrte und Oberster SA
Führer wurde, haben die Bolivianer sein Weggehen sehr bedauert. Er hatte ja,
wie wir wissen, überragende organisatorische Fähigkeiten.“
Eyken nickte abermals. Plötzlich wandte er sich an Hellfeldt, der als einziger
ziemlich gelassen dreinsah. „Wenn ich nicht irre, weißt du auch etliches zur
Röhm Affäre“
„Stimmt“, gab der Wiener ruhig zu. „Der seinerzeitige Wiener SA Führer
während der sogenannten Kampfzeit, Franz Thür, war ein alter Bekannter von
mir. Von ihm erfuhr ich mancherlei, was kaum in Berichten aufscheint. Thür
kannte Röhm. Und es ist meine Ansicht, daß mit Röhms Ende praktisch auch
das nationalsozialistische Reich aufhörte. Der Wiener SA Führer berichtete mir,
daß Röhm den Ausspruch getan hat, daß die nationale Revolution nun abge-
schlossen sei, aber die sozialistische noch ausstehe. Und das war im eigentli-
chen Sinne sein eigenes Todesurteil!“
Die Zuhörer saßen ganz still da. Krall und Hollmann wußten nichts über die
ganze Sache, Eyken überließ dem Wiener das Weitererzählen.
„Röhm plante zwei Dinge: die Fortführung der Revolution zur Erfüllung der
sozialen Forderungen, um im Sinne der propagierten Gemeinschaft die Grund-
lagen einer wirklichen Volksgemeinschaft zu sichern. Dabei lag ihm auch ins-
besondere die Verwirklichung des Parteiprogrammpunktes von Gottfried Feder,
die Brechung der Zinsknechtschaft, am Herzen. Das bedeutete allerdings ein
Ausbrechen aus der internationalen Währungsdecke und eine völlige Freima-
chung von einem direkten und indirekten Einfl uß der Hochfi nanz. Mit diesem
Streben hatte Röhm begreifl icherweise auch im Inland die mächtig gebliebenen
kapitalistischen Wirtschaftskreise gegen sich, unter denen sich noch insgeheim
alte, hohe Freimaurergrade befanden, deren Exponent bei der Regierung Hit-
lers der Hochgradfreimaurer Schacht war. Dank seinem Einfl uß hatte Schacht
das diplomatische Kunststück zuwege gebracht, einerseits für Hitler und ande-
rerseits für die Wallstreet eine Reichsmark international anerkennen zu lassen,
die sich vom Goldstandard gelöst hatte und auf dem Wert der deutschen
Arbeit beruhte. Dafür hatte er aber der Partei den Verzicht auf den Programm-
punkt Feders abgerungen, was wiederum die Hochfi nanz zufriedenstellte. Hitler
konnte ohnedies nicht aus der Schlinge heraus, die ihm durch die Finanzquel-
len in der Kampfzeit gelegt worden waren. Samuel Untermeyer hatte bereits
im Jahre 1933 über den Sender WABC in Amerika ausposaunt, daß die
Hochfi nanz das Hitler Unternehmen mit 128 Millionen Reichsmark fi nanziert
habe. Die Wallstreetspekulationen sind voll aufgegangen und wurden eine
der gewinnreichsten Unternehmungen der Geschichte. Sidney Warburg hatte
seine Verhandlungen mit Hitler und die daraufhin erfolgten Geldtransaktionen
in Protokollen festgehalten und nachher über einen holländischen Verlag im
Jahre 1933 veröffentlicht. So fand Schacht von Haus aus eine zwangsläufi ge
Kompromißatmosphäre vor, die Hitler mehr an die Wirtschaft band als an
Röhm. Auf der gleichen Linie bewegte sich auch Göring, der voll und ganz
einen bürgerlichen Konservativismus vertrat. Er war ein gutbürgerlicher Macht-
politiker, mit vielen in und ausländischen Millionären befreundet und konnte
von diesem Milieu nicht loskommen. Göring wußte zudem genau, daß die Gold-
standardfrage und das Zinsensystem der Lebensnerv der Hochfi nanz waren, und
er dachte seinerseits nicht daran, den Schacht Frieden durch Röhms Ambitio-
nen stören zu lassen. Er hegte deshalb auch ein großes Mißtrauen gegen Gregor
Strasser, von dem er wußte, daß er sehr zu Röhm neigte. Der Oberste SA Führer
verkörperte für Strasser und seine Freunde die Erfüllung der antikapitalisti-
schen Sehnsucht und des Planwirtschaftsgedankens. Da sich die alten Kämpfer
der SA vorwiegend aus Arbeiterkreisen rekrutierten, war begreifl icherweise der
soziale Gedanke ein maßgeblicher Faktor ihres politischen Drängens. Schon
vor der Machtübernahme revoltierte in den harten Kampfjahren bei den Ausein-
andersetzungen mit den kommunistischen Stoßtrupps ein Großteil der Berliner
SA unter ihrem Führer Stennes, und dann sprang Otto Straßer ab. Er gründete
mit seinen Anhängern die ,Schwarze Front‘ der revolutionären Nationalso-
zialisten, doch vermochten diese Absplitterungen letzten Endes nicht gegen
Hitler aufzukommen. Die uneinnehmbare Bastion vor dem Führer war Röhm.
Aber dies konnte Spannungen auch innerhalb der Partei nicht verhindern. Die
gehemmte Linie der ursprünglichen nationalsozialistischen Vorstellungen ver-
hinderte gesellschaftspolitische Umwälzungen und ein Ausbrechen aus dem
kapitalistischen System der Weltwirtschaftsbindungen. Die Machtübernahme
der Partei lief in demokratisch bürgerlichen Formen ab und sicherte mit
Ermächtigungsgesetzen die alleinige Regierungsgewalt der Partei. Politische
Gegner, vorerst nur Kommunisten und auch Asoziale, wurden in Sicherheitsver-
wahrung genommen und in Lager gebracht. Das alles weiß man. Aber was so
schnell vergessen wird, war die damalige Lage in Deutschland. Weimar hatte
als Regierungssystem bankrott gemacht, die Demokratie hatte völlig versagt
und die Arbeitslosigkeit eine Rekordhöhe erreicht. Der Parteienstreit vermochte
mit keinem Problem mehr fertig zu werden. So stand Deutschland nur vor der
einzigen Alternative: entweder eine Regierungsübernahme durch Hitler und
seine Partei oder ein kommunistischer Rätestaat unter Thälmann zu werden.
Was letzteres bedeutet hätte, hatte man aber noch in ziemlich guter Erinne-
rung, wenn man an die Räteregierung unter Kurt Eisner in München mit den
Geiselerschießungen oder das Blutregime von Bela Kun in Ungarn dachte. Die
weitere politische Folge war ebenso erkennbar: Ein kommunistisches Deutsch-
land mit einer liquidierten Intelligenzschichte hätte den Auftakt zu einer kom-
munistischen Machtübernahme in Europa gegeben und Lenins These erfüllt, daß
ein kommunistisches Deutschland der Weltrevolution zum Sieg verhelfen würde.
Das sind historisch harte Tatsachen! Eine dritte Möglichkeit gab es in Deutsch-
land nicht mehr. Unter dem Aspekt des Entscheidungskampfes um Deutsch-
lands Schicksal zwischen den beiden geschichtlich zwangsläufi gen Alternativen
wird die Sicherheitsverwahrung der auf einen gewaltsamen Umsturz gedrillten
Rot Front Kräfte verständlich, und es ist sehr anzuzweifeln, ob sich im ande-
ren Falle, also bei einer kommunistischen Machtübernahme, Thälmann damit
begnügt hätte, die Nationalsozialisten und die gesamte Bourgeoisie nur in Lager
zu bringen. Die vorangegangenen geschichtlichen Beispiele zeigten erschrec-
kende Bilder. Schon zur Zeit der französischen Jakobinerrevolution schleppte
ein entfesselter Pöbel Bürger und Adelige scharenweise zu den Guillotinen.
Stand und Herkunft genügten als Hinrichtungsgrund. Ebenso watete die bol-
schewistische Oktoberrevolution in einem Meer von Blut. Auch hier genügten
der adelige oder bürgerliche Herkunftsstand und der Intelligenzquotient für
ein formloses Todesurteil. Dies alles traf nach der nationalsozialistischen
Machtübernahme nicht zu. Wer sich außerhalb der Partei ruhig und loyal ver-
hielt, hatte nichts zu fürchten. Erst einundeinhalb Jahre später fraß das Regime
des Reiches einen Teil der alten Väter aus den eigenen Reihen. Und Röhms
Tod konnte den Gegnern des Regimes nur gelegen kommen. Diese Gegner, von
denen sich ein großer Teil steter Freiheit erfreute, waren besser daran als die
Opfer vergangener Revolutionen oder gewesener Räteregierungen; sie gaben
sich nachher als Dulder aus und schrien lauthals nach Rache. Sie waren ja
besser daran als die Opfer der Jakobiner, der Bolschewiken und Räte. Die von
den roten Systemen Liquidierten konnten bestenfalls mit klappernden Gebei-
nen, umhüllt von schemenhaften Schleiern, in der Geisterstunde nach Mitter-
nacht in den alten Gemäuern der Hinrichtungskeller oder über eingefallenen
Massengräbern herumschweben, ein Gespensterstöhnen von sich geben und
spuken.“
„Das ist nur allzu wahr“, mußte Hollmann nachdenklich zugeben.
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Appetittanreger III
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Seite 449
Young Chul, der noch in der Nähe stand, hatte die Worte des Wieners mitgehört. Jetzt, wo er nicht mehr den Druck des Partisanenlagers verspürte, war er selbstbewußter und freier geworden. Ernst fügte er hinzu: „Ich habe erkennen müssen, daß das koreanische Volk um die Erhaltung seiner Freiheit gegen die schlimmste Tyrannei, die je in der Geschichte der Menschheit erfunden wurde, kämpfen muß. Es geht hier nicht mehr um Unterschiede von Systemen, sondern um Freiheit oder Sklaverei. Die Ssoryon Saram, die Russen, haben mit dem Kommunismus das Böse nach Asien gebracht und die Völker unseres Erdteils vergiftet. Und der Westen hat ihnen noch geholfen und die Ssoryon Saram unterstützt. Stimmt das nicht?“ „Leider“, gab Eyken sofort zu. „Aber dahinter stehen Kräfte, die von den asiatischen Völkern noch nicht klar erkannt wurden. Hütet euch davor, Logen Fuß fassen zu lassen oder andere verwandte internationale Organisationen. Unter dem Tarnmantel einer kranken Demokratie zersetzen sie eure Freiheit und Unabhängigkeit. Nicht die Völker des Westens, sondern deren Zersetzer halfen den Ssoryon Saram zu überleben und stärker zu werden.“
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Fall Skripal / Hinter der Kulisse des dummen Theaters

Diese Analyse von Analitik kann ich dir, lieber Leser, nicht vorenthalten. Dass der Mordversuch nicht von Russland ausgegangen ist, wissen wir. Poli Ticker und Grossklopapiere schreien, Russland sei es gewesen. Man könnte nun denken, die Op. unter falscher Flagge habe lediglich der weiteren ungerechtfertigten Diskriminierung Russlands dienen sollen. Nö, da hängt mehr Fleisch am Knochen.

Danke, Analitik!

Thom Ram, 02.04.06

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Quelle.

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Dummes Theater und wie viel dahinter steckt

Leser fragen, was es mit Skripal auf sich hat, was mit Großbritanien und der Welt passiert, ob wir bald alle sterben müssen usw. (mehr …)

Zum 1. April 06 empfehle ich,

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oh, ich sehe, LdT und ich haben uns nicht abgestimmt.

Was hier stand, findest du unter

https://bumibahagia.com/2018/04/01/putin-hat-wieder-zugeschlagen/

 

Gewusst, wie wissend klug Syriens Präsident Assad ist?

Nachtrag

Heute haben wir Präsident Bashar el Assad bei Frontbesuch und bei Besuch von Kriegsversehrten begleiten dürfen.  > Hier.

Anlässlich dieser Betrachtung des Menschen Assads hieve ich das hier vorliegende RT Interview, stammend vom Dezember 04 (2016), auf den heutigen Tag herauf.

Westmedien und West poli Ticker machen diesen Mann schlecht, sie taten es, sie tun es, sie malen das Bild eines dümmlichen, verbrecherischen Unbeliebten. Krasser kann der Gegensatz zwischen Propaganda und Realität nicht sein. Eine Wohltat ist es, den Worten dieses Mannes zu lauschen.

Thom Ram, 01.04.06 (2016)

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Auf beste Art engagiert interviewt Maria Finoshina Syriens Präsidenten Assad.

Präsident Assad. Als Syrien für mich noch weit weg war, als ich in Sachen Weltpolitik Quallen wie NZZ, TA, FAZ, SD, Speigel  noch ernst nahm, da ortete ich Assad als dümmlich-unattraktiven Dandy, da er mir als solcher gezeigt wurde.  (mehr …)

Präsident Bashar el Assad / Frontbesuche

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Frontbesuch: Assad überrascht seine Soldaten in Ost-Ghuta – VIDEO

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Weitere Besuche.

Ich mache Ton aus und lasse Körpersprache wirken. (mehr …)

Verrückte Teutsche in teutschem Walde

Für mich, was mein geliebtes Deutschland betrifft, das Video des Jahrzehntes.

Da bleibt mir die Spucke weg. Also im Wald latschen sie rum, halten Stöcke in der Hand so, als wären es Gewehre. Bauen bei unternull ein Zelt, um, so schätze ich, darinne zu pennen. Auf Schnee, bitteschön. Warten auf den Angriff der BRD. Die BRD kommt aber nicht, angedeutet dessentwegen nicht, weil da noch Details rumschwirren, nämlich Flugscheiben der Nachkommen der 39-45 in Antarktiks und Südameriko Ausgewanderten.

Anfänger in Weltgeschichte wird sich ann Kopp greifen und sagen: Durchgeknallt allesamt. Verrückter geht nicht. Schauspieler, Interviewer und Kameramann auch, wäre Kameramann nicht durchgeknallt, er würde eilends das Weite suchen. (mehr …)

Deutschland / Gottseidank nur ein böser Traum

Gottseidank nur ein böser Traum. Eine deutsche Familie sei zerstört worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Schwerbewaffnete hätten sie überfallen.

Gottseidank nur ein böser Traum. Der Vater sei beim Versuch, seine Kinder schützen, zusammengeschlagen worden.

Gottseidank nur ein böser Traum. Die Kinder wurden in Heime gesteckt. Eines wurde per Zwangsmedikation vergiftet, eines bei der Flucht aus dem Heim vergewaltigt.

Gottseidank nur ein böser Traum. Nach Spanien geflüchtet, wurden Kinder nach Deutschland zurückverschleppt.

Gottseidank sei der Blogger, der die Geschichte ins Netz gestellt hat, ein geistesverwirrter Russe. Er hat in diesem Falle Deutschland mit Russland verwechselt. Jedes Kind weiss, dass solche Vorgänge in Russland täglich dutzendfach stattfinden, denn wer Putin nicht stramm folgt, der wird eliminiert. Weiss jeder. Weil jeder sagt es. Was jeder sagt, ist wahr.

Nie würde in Deutschland jemand anordnen, eine ehrbare Familie zu zerstören. Kein Beamter fände sich, der eine Familie überfallen würde. Fände Solches statt, würden sich Heerscharen von Paedagogen, Juristen, Medienschaffenden und Politikern auf den Fall stürzen, und innert kürzester Frist könnte die Familie ihre Wunden lecken und friedvoll weiter leben, innert kürzester Frist wären die Verantwortlichen hinter Schloss und Riegel.

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Ein böser Traum, der nahtlos das Puzzle unzähliger anderer bösen Träume ergänzt, welche mich täglich heimsuchen. Vielleicht sollte ich Methylphenidat / Ritalin fressen?

Thom Ram, 30.03.06

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Quelle

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Die Geschichte vom „deutschen Snowden“ macht die Runde im russischen Internet. Ein Moskauer Blogger hat sich mit dieser Story auseinandergesetzt und ein zusammenfassendes Posting zum Thema veröffentlicht. Die Geschichte sollte den deutschen Lesern eigentlich bekannt sein… Oder? Wie auch immer, kommt hier die deutsche Übersetzung des Postings eines russischen Bloggers.

Vor ein paar Tagen hat ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier und seine Frau in Russland Asyl beantragt. Diese Geschichte habe ich eigentlich zufällig entdeckt, aber als ich sie gelesen habe, standen mir meine restlichen Haare zu Berge. Ich gab die Geschichte meiner Frau zu lesen – sie musste weinen.

Unter Deutschland (auch generell unter Europa) stellen wir uns ja eine Art Schlaraffenland vor. Aber wenn man Worten der Familie Bergfeld glaubt, sieht Deutschland eher nach einem Konzentrationslager aus, das von verrückten Psychopathen regiert wird.

Ich weiß, das ist schwer zu begreifen, aber man spricht doch von Tatsachen. Und diese Tatsachen sind auch mit Dokumenten und Fotos belegt.

Es ist klar, dass unsere russischen Westenverehrer diese Tatsachen als Lüge abstempeln oder sagen, dass diese deutschen Leute an allem selber schuld sind, weil sie ja die schöne europäische Gesellschaftsordnung zerstören wollten – die Welt also, wo die Ärsche der angeblich minderjährigen Flüchtlinge ausgeleckt werden, und wo es keinen kümmert, wenn diese „Flüchtlinge“ sich als volljährig genug erweisen, um kleine Mädchen zu vergewaltigen und zu töten.

Also, Markus und Sonja Bergfeld.

Markus ist ein ehemaliger Bundeswehr-Offizier.
Er behauptet, dass er vor vielen Jahren aus Versehen Einsicht in gewisse geheime Unterlagen bekommen habe. Diese Geheimnisse habe er aber nie verkauft, trotzdem hat die lange Unglückssträhne seiner Familie ausgerechnet mit diesem Vorfall angefangen.
„Wir sind absolut sicher, dass die ganze Hetze und planmäßige Vernichtung unserer Familie direkt mit jenen sonderbaren dienstlichen Umständen zusammenhängt“, sagt Markus.

Bald nach dem Vorfall mit geheimen Unterlagen wurde die Krankheit der Hyperaktivität bei seinem Sohn diagnostiziert. Darauf musste der Sohn große Gaben von Methylphenidat, einem starkwirkenden psychotropen Mittel einnehmen.
Was das ist, kann man leicht im Internet lesen. Diese chemische Keule ist in Russland verboten.
Schlussendlich starb der Junge dann an Nebenwirkungen dieses Mittels, aber dazu kommen wir noch.

Die Eltern (Markus und Sonja) haben dem Sohn eigentlich vorerst verboten, diese Medizin einzunehmen, aber bald mussten sie dafür bitter büßen: „Eines Tages gegen 5 Uhr morgens, als wir noch schliefen, brach ein maskiertes Polizeiaufgebot mit MPs in unser Haus ein – in Begleitung von 5 Mitarbeitern des Jugendamtes. Sie konnten uns keine Dokumente oder Gerichtsbeschlüsse vorzeigen“, erzählt der ehemalige deutsche Offizier.

Als Markus versuchte, seine Kinder zu schützen, wurde er brutal geschlagen. Minderjährige Kinder der Familie wurden in verschiedene Kinderheime verwiesen. Ihnen wurde dabei verboten, sowohl mit den Eltern, als auch miteinander zu kontaktieren.

Elterliche Rechte wurden dem Ehepaar Bergfeld entzogen, und zwar mit der Begründung eines mangelhaften intellektuellen Vermögens sowie der Unmöglichkeit eigene Kinder zu erziehen.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Markus ein Bundeswehr-Offizier war, und seine Frau einen Uni-Abschluss hat. Es stellt sich natürlich gleich die Frage, wie ein angeblich unterentwickelter Mann zu einem deutschen Offizier geworden ist.

Drei Jahre haben die Eheleute versucht, ihre Kinder auf dem Rechtsweg zurückzubekommen. Erfolglos. Ihre 10-jährige Tochter Michele wurde beim Fluchtversuch aus dem Kinderheim vergewaltigt. Danach wurde das Mädchen 26 mal innerhalb von nur vier Jahren zwischen diversen Kinderheimen verwiesen, dabei wurde das Kind ständig mit Methylphenidat vollgestopft.

Die ältere Tochter Katharina hat letztendlich ihr Recht durchgesetzt, mit der Oma zusammenzuleben. Darauf wurde sie aber als unzurechnungsfähig eingestuft und somit lebenslang auf staatliche Aufpasser angewiesen.

Als der Sohn Niko 18 Jahre alt wurde, durfte er zurück in die Familie. Er hatte aber in dem Moment, wie schon gesagt, nicht mehr lange zu leben. Niko starb in Spanien, wohin Markus und Sonja mit kleineren Söhnen fliehen konnten.

Die Knaben wurden aber etwas später entwendet und zurück nach Deutschland gebracht. Ein Junge leistete dabei wohl einen zu starken Widerstand, darum hat er im Flughafen eine beruhigenden Spritze bekommen. Sein Bruder schaffte es noch, diese Auseinandersetzung zu filmen und sogar im Internet aufzuladen, darauf folgte aber keine gesellschaftliche Reaktion, als ob das ganz normal wäre.

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Ganzen Artikel lesen.

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Nachtrag

Ich halte die Geschichte für wahr, bis in jedes Detail wahr.

Ich habe sie ein bisschen durchgeatmet, und dabei kamen mir Bildfetzen.

Markus Bergfeld war Offizier. Er lebte im Wahn, einem demokratischen Deutschland zu dienen, es notfalls zu verteidigen. Er stiess, ihn komplett überraschend, auf Dokumente, welche ihm per Essenz offenbarten, dass es Deutschland nicht gibt, sondern dass in der BRD zerstörerische Kräfte obwalten, die er auch in schwerem Alb nicht hätte träumen können.

Ich habe ihn gesehen, verwirrt, ungläubig, jedoch im Effekt ent-täuscht.

Ich habe ihn gesehen, schwankend, was er nach aussen hin nun damit anfangen solle sollte müsste. Er machte das für ihn Verderbenbringendste. Er wandte sich an einen Vorgesetzten, der ihm vertrauenswürdig vorkam, berichtete ihm die unglaubliche Unglaublichkeit. Er tat dies, da er „neu im Geschäft“ war. Er tat es, weil er zwar erkannt hatte, dass er Diener eines zerstörerisch vampiristischen Systemes ist, doch das noch nicht in die Praxis umsetzen konnte. Er kam noch nicht mal auf den Gedanken, dass sein so guter General dieses System bewusst stützte.

Damit besiegelte er das Schicksal für sich und seine gute Familie. Er war den Systemlern bekannt als verd hohes Sicherheitsrisiko.

Die berieten.

Erpressen wir ihn oder leisten wir uns das Vergnügen, eine Familie zu schänden? Also zum Beispiel: „So du pfeifen solltest, wird dein 10 Jähriges 10 fach vergewaltigt ohnmächtig an der umgeleiteten Spree gefunden werden“ – oder überraschen wir ihn so, dass er an Pfeifen schon gar nicht mehr denkt, da er von begangenem Leid überwältigt ist? Sie wählten die sicherere Nummer und befahlen, diese Familie überfallen zu lassen so, dass denen Hören und Sehen vergeht, vor allem den Kindern. Denn wenn die Kinder richtig drangenommen werden, dann kuschen die Alten.

Haben sie. Die Alten haben gekuscht. Wer würde es anders machen, bitteschön? Du? Ich?

Sie haben drei Jahre lang über „Rechtswege“ (Rechtsweg gibt es in der BRD nicht. Fast alles steht im Dienste der „Elite“. Die Mehrzahl der you Risten unbewusst, da von klein auf sorgfältig indoktriniert über Gott und die Welt und wer gut und wer böse. You den zum Beispiel sind gut. Deutsche 33-45 zum Beispiel waren böse. Schwarzweiss. Eigenständiges Denken, auf Basis von Herzensintelligenz, feiner Intuition und umfassender Bildung sind rar in diesen Etagen, äh nicht nur in Täuschland) alles versucht, ihre Kinder von der Qual der Verlassenheit zu erlösen. Systemgemäss natürlicherweise vergeblich, denn Jugendämter und you Risten sind dermassen indoktriniert, sagte ich schon, dass sie meinen Gutes zu tun, wenn sie Kinder in Seelenqual belassen.

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Vermutlich werden mir weitere Nachträge hochkommen. Der Fall ist exemplarisch.

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…da mache ich doch lieber einen Bogen um Syrien

Gemeint ist nicht der Tourist, welcher sich für Syrien interessiert. Gemeint sind Fluggeräte, inklusive Passagierflugzeuge. So Flight Tracker nicht eine unserer heutigen Enten ist, so zeigt es sich auf den ersten Blick mit aller Deutlichkeit > hier.

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Die Meldung erfolgte am 22.03.06 (2018) in RF, „Russischer Funker“.

(Dank an Security Scout für seinen Hinweis auf diese Seite.)

Die Vermutung ist einfach. Es geht nicht darum, dass der böse Assad an einer Flack steht und alles vom Himmel holt. Es geht darum, dass Navigationssysteme über Syrien ausfallen oder verrückt spielen.

Mit Genugtuung stelle ich mir die machtlosen Strategen im Pentagon, die gedeppten Navigationsgerätehersteller, die frustrierten Drohnen- und Bomberpiloten vor. Dort, wo Putin eine bombenfreie Zone will, dort wird nicht gebombt. So einfach ist das.

Zusatz.

Mir ist zugeflüstert worden, dass die russische Regierung dieser Tage gewissen Leuten in den US unmissverständlich gesagt haben sollen, dass jeglicher gegen Syrien gerichtete Angriff aus der Luft die Zerstörung nicht nur des entsprechenden Gerätes, vielmehr auch die Zerstörung des Flughafens, heisst Flugzeugträgers, zur Folge habe.

Ich erinnere daran, dass Russland Waffensysteme entwickelt hat, welche den militärischen Möglichkeiten der Pentagönler gegenüberstehen etwa so wie ein Panzer aus WKI gegen einen Kavalleristen. Nota bene mit einem Zehntel des amerikanischen Militärbudgets, und nota bene mit der Ankündigung, die nächsten Jahre das Militärbudget zu kürzen. Zu kürzen! Welche andere „Regierung“ macht so was Unzeitgemässes?

Also was haben wir in Syrien nun?

Da ist ein elektronischer Schutzschild. Der funktioniert. Im Pentagon können sie Hände ringen wie sie wollen, er funktioniert.

Da ist die Ansage: „Solltet ihr es trotzdem versuchen, wird eines eurer Abermilliarden – Kriegsgeräte pulverisiert.“

Da hat die CoL nur noch die Wahl zwischen: Militärisch kuschen oder aber einen zum vornherein zum Scheitern verursachten Angriffsflug zu befehlen. Danach ist ein Flugzeugträger weniger. Danach kann die Weltpresse sagen: Seht ihr. So aggressiv ist Russland. Wir haben es euch immer gesagt. Im Gegenzug müssen wir (ich sage flapsig) Sewastopol platt machen.

Dann haben wir den (ich sage flapsig) den Salat, nämlich die Eskalation. Die Weltlage ist brandheiss. Die Kohlebunker in der Titanic glühen. Seewasser zuführen und sie hat tödliche Löcher im Rumpf und sie säuft ab.

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Mache ich jetzt in Panik? Mache ich nicht, jedenfalls treibt mich keine Angst. Schlimmstes zu bedenken ist jedoch wichtig. Wer Schlimmstes im Vorfeld bedacht hat, der fällt in Panik eben nicht, wenn es denn eintreffen sollte. Er ist innerlich gewappnet.

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Zu Syrien noch.

Viele Meldungen habe ich gelesen von Menschen, welche Syrien in der aktuellen Zeit besucht haben und berichten, wie das Leben pulsiere, zudem wie dort, wo es wieder aufzubauen gilt, aufgebaut werde.

Lasst uns Dasselbe tun. Notvorrat ist selbstverständlich. Fluchtwege vorbereiten gehört dazu. Sich sinnvoll vernetzen ist die Hauptsache. Der Mensch braucht Luft, Wasser und Brot. Und der Mensch braucht vor allen Dingen Eines: Freunde.

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Thom Ram, 30.03.06

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Gefunden in RF:

Wie die griechische Internet-Ausgabe Ellinotourkika mit Berufung auf eine Recherche der nahöstlichen regionalen Presse berichtet, liegen die meisten Navigationssysteme in dem östlichen Mittelmeergebiet lahm.

Schiffe und Flugzeuge, die sich in dieser Region in der letzten Zeit befinden, können ihre Positionen „aus unerklärlichen Gründen“ nicht mehr bestimmen. Das Problem zeigt sich zweierlei: entweder als ein kompletter Ausfall des Navigationssignals oder als eine falsche Bestimmung von Koordinaten.

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Ganzen Artikel lesen

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Der geheime Plan hinter dem geplanten Verbot der Weitergabe persönlicher Daten / Analyse von Dirk Müller / Mit Zusatz an Gewisse

Die grossen Datensammler Facebook und co. haben den hohen poli Tickern am letzten Gipfel in Davos  einen guten Vorschlag gemacht. Der ist so gut, dass die re Gier ungen ihn auch gut finden, und die Menschen werden aufatmen: „Ja, der Vorschlag ist sehr gut, bitte liebe re Gier ung, schaffe entsprechende Gesetze.“

Oder sollte es etwa nicht gut sein, wenn jeder Mensch selber bestimmen kann, per Gesetz gestützt und geschützt, ob die Unternehmen die von ihm gesammelten Daten weitergeben dürfen oder nicht weitergeben dürfen??

Es gibt Menschen, ahnungslose, die werden hart aufschlagen.

Grossartige Analyse. Danke, Dirk.

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Es wird an allen Fronten mit Hochdruck gearbeitet, unsere Freiheit zu beschneiden. Schon heute staunt ein auf der Erde landender Ausserirdischer, welchen Zwängen wir ausgesetzt sind. Bah, das ist noch gar nichts. Die Kontrolle über uns soll perfekt sein, nach dem Motto: Kusche, oder wir ziehen dir den Stecker.

Wir? Die Grenze von diesen wir, also von denen zu „uns“ ist fliessend. Je weiter unten in der Machtpyramide, desto weniger informiert. Je weiter unten, desto mehr mit guten menschlichen Eigenschaften ausgestattet. Je weiter unten, desto weniger mit weltlicher Macht versehen. Umgekehrt: Je weiter oben, umso gewissenloser, skrupelloser, gefühlsloser, machtgieriger, kinderfressender, jedoch umso besser im Bilde über das Getriebe der Menschheit.

Der Trick mit dem Chip scheint sich aus ihrer Sicht nicht zügig genug zu entfalten. Mit dem Chip hätten sie alles gewonnen gehabt. Sie sind unter hartem Zeitdruck. Die Menschheit erwacht. Ihre Einfälle bauen nicht mehr auf Geduld und lange Zeiträume. Sie rotieren. Auf die Schnelle wollen sie mittels möglichst breitem Spektrum von Massnahmen den mir und dir immer noch nicht implantierten Chip ersetzen.

Vorliegende Massnahme ist intelligent eingefädelt. Ich gratuliere euch, dass ihr doch nochmal eine „gute Idee“ entwickelt habt. Hobbella. Eigentlich ist sie ganz und gar nicht neu. Ihr sorgt dafür, dass die Menschen, welche sich nicht vorstellen können und wollen, dass es euch in eurer ganzen bedauernswerten Fäulnis tatsächlich gibt, wieder einmal, einmal mehr, selber nach eurem ausgelegten Filetstück rufen, nicht erkennend, dass das Filetstück sich, einmal inkorporiert, in Salzsäure wandelt sich. Habt ihr schön fein 100000000000000 Male hingekriegt. Ende, aus, fini.

Ihr werdet Teilerfolge verzeichnen können. Menschen werden trauern, zweifeln, verzweifeln, toben, verrückt werden ob der Tatsache, dass sie ihre Daten zum Handel freigeben werden müssen, um nach Honolulu zu fliegen oder in Migros mit Karte zu bezahlen, oder ein Neugeborenes untertänigst registrieren zu lassen.

Ihr erreicht jedoch damit nicht die Menschen, die heute gemeinschaftlich Feuer entfachen. Diese Menschen wollen weder ums Verrecken nach Honolulu, noch wollen sie ums Verrecken in den Migros einkaufen, noch sehen sie ein, wessentwegen sie ein heiliges Neugeborenes per Unterschrift giftigen Quallen überschreiben sollten.

Je höher oben du, also einer der Ihren, bist, desto genauer weisst du: Das Spiel ist aus. Oh, nicht heute, du kannst noch weiterspielen eine Weile, etwa so wie der Fussballspieler der unterlegenen Mannschaft beim Stande 1:4 in Minute 85.

Und jetzt sage ich dir etwas.

Du hast die Macht, dein Schicksal zu wenden. Spiele weiter dein altes Spiel bis Minute 90 plus eine Minute Zusatzzeit, und dein Tun wird dich einholen. Ich weiss, dass du das weisst. Und ich weiss, welch Aufwand eine entscheidende Wende bedeutet.

Und ich rege an.

Wage die Wende.

Du weisst dermassen sau verdammt viel über all den Lug, Trug, über Vollzogenes, über aktuelle Pläne, über Personen in Schlüsselstellungen…gib es preis und sei bei denen, welche Gücklicheres  suchen und schaffen, als Kreatur zu quälen. Kreatur zu quälen hat  „“Glück““ dir geschafft lange Zeiten. Du hast über 1000 oder 1’000’000 Inkarnationen es erlebt. Was du getan hast, um „glücklich“ zu sein, es hat dich nie beglückt. Es hat dich bekickt, und danach brauchtest du den nächsten Kick.

Du bist es, der über deinen weiteren Weg entscheidet.

Ende meiner Rede an dich, der du heute noch „ganz hoch oben“ angesiedelt bist.

Meine Botschaft erreicht dich. Ich will es, und so erreicht sie dich. Dein Sekretär leitet sie an dich, du liesest sie. Entscheiden tust du selber.

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Thom Ram, 29.03.06

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Zum Beispiel Herr Rainer Breul, Sprecher Auswärtiges Amt BRD

Wer die Analyse des Mordversuches  an Sergei Skripal von Peter Heisenko gehört hat, weiss Bescheid, hat einmal mehr die Bestätigung dafür, dass die Mehrzahl westlicher poli Ticker und die Mehrzahl westlicher Schur na Listen schlicht und ergreifend den Vorgaben folgen, welche von W.D.C. vorgegeben werden. Die Vorgabe lautet: (mehr …)

Jugoslawienkrieg / Fischer und die ganze Bande sind eingeklagt

Ich schicke voraus.

Wahrheitssucher alle dürften gebrannte Kinder sein, dürften x Mal etwas für bare Münze genommen haben, um danach enttäuscht festzustellen, dass es eine Blechmünze war. So kann ich  nicht ausschliessen, dass  der nachgenannte Anwalt bestochen ist, dass er ein Scheinfeuer inszeniert zum Zwecke, eigenständig kritisch konstruktiv denkende Menschen in den Wahn fallen zu lassen, dass „endlich etwas Sinnvolles “ passiert.

Habe ich das klar ausgedrückt? Doch stirbt die Hoffnung zuletzt, und ich gehe davon aus, dass Anwalt Wilfried Schmitz es mit seiner Klage ernst meint.

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Ich habe gelesen in „Sputnik“. Tippele den Link, und du bist in medias res.

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Oder lies erst meinen Senf dazu: (mehr …)

Der Fall Sergei Skripal

Der Mordversuch am ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal interessierte mich spontan nicht. Noch eine durchs Dorf getriebene Sau, dachte ich.

Ich stolperte jedoch über genaue Informationen, und da will ich hier die Ergebnisse doch zusammenfassen, da der Vorgang exemplarisch ist für die „Arbeit“ der Sklävlein der Unterklasse der „Elite“. Vielen bb Lesern werde ich damit nichts Neues bringen.

Vielleicht aber sind Neuleser da, und ihnen könnte der Fall „schön“ zeigen, wie „schön“ Sklaven der „Elite“ „arbeiten“.

So du Zeit hast, schau / höre Kompetenteren, als ich es bin, nämlich Peter Heisenko bei „Steinzeit“, eingereicht von Richard dem Älteren.

Solltest du einer der „Zeitgestressten“ sein, liefere ich dir darunter eine Zusammenfassung. (mehr …)

Mehr denken als Arbeiten / 5 Tage Generalstreik für eine Revolution

Kämpferischer Ken Jebsen. Klar sprechender Detlev Hensche.

Es habe mal jemand gesagt,

dass Widerstand Pflicht sei, wenn Recht zu Unrecht, Unrecht zu Recht wird. (mehr …)

Ole Dammegård / Botschaft an die uniformierten Mitmenschen

Ich will, dass diese Botschaft jeden Uniformierten erreicht. Weltweit. Auf welchem Wege auch immer.

Ich will, dass jeder Uniformierte die Botschaft beherzigt und den kurzfristig sehr steinigen, langfristig in fruchtbare Gefielde führenden Weg beschreitet.

Eingereicht von Diana.

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Ole Dammegard spricht aus, was ich täglich denke.

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Thom Ram, 26.03.06

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Hawey / Ein Tag nach der Sonnenfinsternis / …und wie willst du aus deinem Problem herauskommen?

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Dieser Artikel von Freund Hawey stammt vom 08.05 (2017). Er ist mir entwischt und hat sich nun zehn Monate lang erfolgreich vor mir versteckt.

Heute war ich in den Vorratsräumen von bb, und da hat er (der Artikel) mich leise gerufen, er wolle jetzt gelesen werden…

🙂

Danke, Hawey!

Thom Ram, 26.03.06 (Für Siebenschläfer immer noch 2018)

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Autor: Hawey

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So. Was ist nun geschehen.

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„Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!“

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“Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!

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Betrachte es ganz tief: (mehr …)

Claude AnShin Thomas / Vom Killer über die Not zum Menschen

Die Biografie ist so kurz wie eindrücklich. Nein, nicht jeder Mensch muss erst Killer sein, durch tiefe Not gehen, um Friedensfürst zu werden. Doch Friedensfürsten zu sein, dazu sind wir alle gerufen.

Friedensfürst? Ein wahrer Fürst horcht, fragt und respektiert seine Gegenüber. Ein wahrer Fürst setzt seine Fähigkeiten FÜR Menschen und Mutter Erde ein.

Jeder von uns kann Solches tun, auch ohne Vietnamhintergrund.

thom ram, 17. 06. 2014, überarbeitet 26.03.06 (2018)

Quelle: http://www.buddhanetz.org/projekte/claude.htm

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Vital – Ich 2 / Von des Vital – Ichs Macht

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Mein Jüngster war 12, und endlich schaffte ich es, mit ihm zwei Wochen zusammenzusein, in warmer Gegend, der Provence, in einer anregend aussergewöhnlichen Situation, auf einem Kanal – Wohnschiff.

In der zweiten Nacht auf dem Wohnschiff überfiel mich sensationell tierischer Zahnschmerz. Ich tobte. Nein!!! Endlich bin ich eine kleine Weile mit meinem Sohn zusammen. Er braucht mich. Ich will meine Zeit zusammen mit ihm verbringen, ich will hier jetzt nicht einen Zahnarzt suchen und meine Zeit mit meinem Gebiss verbringen!

Die Schmerzen waren so heftig, dass ich handeln musste.  (mehr …)

Bettinas Witz der vergangenen Woche

Bettina gab ein, als Kommentar, das Folgende:

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Mein Witz der vergangenen Woche:

Das Kind war wie jeden Tag in der Berufschule. (mehr …)

Volk in Bewegung

Ein senkrechter Deutscher schickt mir ab und zu Post, beinhaltend Artikel über das Weltgeschehen heute und in der Vergangenheit. Diesmal legte er eine Zeitschrift bei, welche ich hier weiterempfehle:

„Volk in Bewegung“

Auf der Titelseite ist zu lesen: (mehr …)

„Bundes“ „Tag“

Von links oben bis rechts unten sind 12 Personen abgebildet. (mehr …)

Adrian Ursache / Wahrer Volkslehrer / Wahrer Jurist

Fälle sind mir bekannt, da Leute, als Juriaten verkleidet,  Menschen bestrafen für redliches Bestreben. Jeder hier weiss, was ich damit anspreche: Wahrheitssucher, Geschichtsforscher werden gebüsst und verknastet, wenn sie etwas sagen, was Schulbuch, grossem Klopapier, TV Chorgesang und Radiogedudel widerspricht. Grössere Fische wie Haider, Möllemann, Clauss, Ulfkotte, sie wurden gestorben. Grosse Fische wie Kennedy und Gaddafi erst recht.

Honigmann ist wohl selber gegangen, geleitet von der Einsicht, genug geleistet zu haben, nun sich eine wohlverdiente Pause gönnend?

Wie war es beim Leuchtfeuer Ernst Zündel? Weiss ich noch nicht. Egal. So eine Seele ruhet und rastet nicht, schon gar nicht dort drüben.

Frau Monika Schaefer ist ein grosser Mensch und aufklärereisch kleiner Fisch, ich denke, etwa so wie ich. Täutsche Justiz*Innen lassen eine ehrbare Frau  einfach in U Haft schmeissen. Soll sie schmoren dort wochenlang. Ausgang offen.

Den Verursachern wird es vor die Füsse fallen, wenn nicht heute, dann eben morgen.

Mich Kleinstfischchen piekst man mit (für mich schwer zu erbringender) Busse wegen „Rassismus“, da ich, so die Meinung einer schweizerischen Staatsanwältin,  das besondere Leid einer weltweit einmalig leidenden, ganz besonderen Menschengruppe übersehe. Kaltherzig sei ich somit, dies meine Interpretation, und Kaltherzigkeit ist in der Schweiz strafbar, das ist aus der mir auferlegten Busse der Juristin zweifelsfrei herauslesbar,  hingegen sei Kaltherzigkeit Gott sei Dank heilbar, heilbar durch Busse verhängen.  (mehr …)

Meeresgezeiten / Tide Charts / Alles klar

In der Schule lernte ich, dass die Meeresgewässer von Sonne und Mond angezogen werden. Das leuchtete mir ein. Springflut, wenn Sonne und Mond von der Erde aus betrachtet, hintereinander stehen. Alles noch viel klarer.

Als ich erstmals, als gestandener Vamilienfaater an Engellands Küsten per Velo rumdüste, stellte ich fest, dass meine Vorstellung davon, wann Ebbe, wann Flut sein sollte, nicht mit dem übereinstimmte, was ich bisher so sicher zu wissen gemeint hatte.

Heute nun haute es mich vollends um. (mehr …)

Noch ein Leuchtfeuer / Frau Uta Ogilvie / (Merkel muss weg)

Wo soll ich nur anfangen? (mehr …)

Deutschland / BRD / AfD

Der Kommentar von vanilly5 zu Eva Hermans klaren Ansagen veranlasst mich zu einer Meinungsäusserung.

vanilly5 schrieb:

„Alle Parteien sind systemkonform…….. auch die AfD……..meines Erachtens ist sie eine Beruhigungspille…………ist nur meine Meinung!“

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Liebe vanilly 5

Ich gehe einig mit dir, wonach die AfD bloss eine Beruhigungspille sei.
Ich will ergänzen. (mehr …)

Russland werdete seine Militärausgabenen drastisch erhöhen / Putin also doch böse

Hoppela, ich habe mich da grad vertippelt. Gemäss Artikel in RT

habe Putin das genaue Gegenteil verkündet. Ich zitiere aus RT:

Der wiedergewählte russische Präsident kündigte an, Russland werde in diesem und im kommenden Jahr seine Militärausgaben kürzen. „Dies wird aber für unsere Verteidigungskapazitäten kein Problem darstellen, denn die Hauptinvestitionen in die Entwicklung der neuesten Waffensysteme wurden bereits in den vergangenen Jahren getätigt“, sagte Putin. Es werde keine Erhöhung der Ausgaben geben, kein Wettrüsten. „Wir haben alles, wir haben sichere Reserven in diesem Bereich“, so der russische Präsident. (mehr …)

Dein Haus ist jetzt mein Haus

Gefunden auf Leuchtturmnetz.

Bah, was soll die Aufregung. Mallorca ist weit weg. Und wenn  meist leerstehende Zweitvillen reicher Säcke  von Notleidenden benutzt werden, so ist das Teil des längst fälligen Ausgleiches zwischen Reich und Arm.

Der Gedanke könnte einem doch kommen, nicht wahr? (mehr …)

Selbstheilung, illustriert durch Versuche mit Placebos

Nun, jedem bb Leser ist bekannt, dass Mensch mittels Verabreichung von Placebo heil werden kann. Er bekommt ein harmloses Nichts, meint, ein starkes Medikament eingenommen zu haben, und kraft seiner Ueberzeugung, nun  sicher heil zu werden, gesundet er.

Der Vorliegenden Artikel ist in dreamcatcherreality.com

erschienen und von Taygeta in gutes Deutsch übersetzt in Transinformation zu lesen. Interessante Versuchsergebnisse sind da zu erfahren!

Ich picke dreie von den zehn Aufgeführten heraus.

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Allen Probanden wurde Placebo verabreicht unter der Angabe, es handle sich um ein Medikament. (mehr …)

Watsche für Chemtrailspinner

Das Video ist geeignet, Chemtrailspinnern endlich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Jeder Laie erkennt hier Flugzeuge, welche leider notwendige Warteschleifen drehen, andere, welche auf normalem Kursflug sind, und weil die Witterungsverhältnisse grad besonders sind, hinterlassen sie halt allesamt harmlose Kondensstreifen, auch in verschiedenen Flughöhen. Kommt halt mal vor.

Dass der Himmel danach verschlirpt ist, ist natürlich, mein Urgrossvater hat mir das grad vorgestern gesagt. Er sagte, das sei schon vorgekommen, als es noch keine Jets gab, und er hat mir auf die Schultern geklopft und gefragt, ob ich denn neuerdings zu den Chemtrailspinnern gehöre.

War mal einer, der fuhr viel zu schnell, er hatte 150 drauf. Als er merkte, dass die Kurve bloss 50 verträgt, drückte er die Tachonadel runter und wandte damit das Unheil ab.

Es ist doch so einfach, Leute. Einfach denken, das seien Kondensstreifen, und schon ist die Luft sauber.

Sollte ich mich etwa täuschen, sollten die schönen Streifen doch wirklich Aluminium und so weiter sein, so gilt das Folgende: (mehr …)

„Die richtigen Fragen stellen.“

Ich habe den Nachtwächter erstmals ein bisschen breiter durchforstet. Da ist eine Rubrik: „Die richtigen Fragen stellen.“ Die ist meines Erachtens klug erdacht und erfolgreich. Erfolgreich im Sinne von: Fragen werden gestellt, Leser senden Antworten ein. Gestellte Fragen werden vom Admin zusammen mit einer  Auswahl besonders fundierter Antworten  in einem separaten Strang vorgestellt:

Hier!

Erfolgreich sagte ich, weil sich da Kommentatoren äussern, welche mehr wissen als was in Schulbuch hineingedrückt worden ist.

Moment mal, warte bitte mit Anklicken. (mehr …)

Leuchtfeuer / Professor Jordan Peterson

„Blick“ ist meine „Lieblingsgazette“, weil dortens schön zuverlässig regelmässig auf so rührend offensichtliche Weise „von Wichtigem ablenkende Säue“ durchs Dorf getrieben werden, dass es schon wieder Vergnügen macht, das gelegentlich zu verfolgen.

Die BAZ ist eine der Zeitungen, die ich aus ganz anderem Grunde gerne aufschlage. In der BAZ sind Autoren zu finden, welche erstens selber denken, zweitens selber forschen und drittens (offenbar mit Segen der Vorgesetzten, Hut ab!), den Mut aufbringen, nicht-Mainstreamiges zu veröffentlichen – wie wir wissen damit Gefahr laufend, ins Fadenkreuz gewisser Mächtiger genommen zu werden.

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Vorliegend der Artikel von Autor Lukas Weber über einen herausragenden Zeitgenossen, über Prof. Jordan Peterson.

Er habe riesigen  Zulauf von jungen Männern, welche, aufgewachsen unter heute herrschenden Umständen, da Jungs keine keine Männer um sich haben, keine Vorbilder und keine Bewährungsproben für ihre Männlichkeit, da sie konfrontiert sind mit digitaler Verführung, mit Konsumismus generell und mit der gezielt eingeführten Beliebigkeit des Genderismus. (mehr …)

Trost / Joh. Seb. Bach / Matthäuspassion

Weil mein Lebensschiff aktuell Stürme durchpflügt, weil mich Geschichtslügen als Folge davon momentan über Gebühr umhauen (bin wieder mal, bei Souverän Heinz Christian Tobler, über den Hess – Flug nach Schottland gestolpert, mit allem was dazugehört, die sehr grosszügigen Angebote der deutschen Regierung, die Niedertracht gewisser angelsächsischer Kreise), lasse ich mich trösten und stärken von Wundern der Natur…und von herausragender Musik.

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Allein nur schon den Eingangschor unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach setze ich der Architektur eines Domes gleich. Welch Genie. Ich kenne Bachs Werke seit Geburt, habe selber viel davon spielen dürfen, als Organist, und sie werden in meinem Ohr mit fortschreitendem Alter immer noch reicher.

Die vorliegende Wiedergabe, sie ist kraftvoll! Sie ist innig! Sie ist inspiriert! Sie ist farbig und durchsichtig!

Danke, grosser Bruder Johann Sebastian! Danke allen Interpreten! Speziell: Das Duo Evangelist / Christus ist nicht zu toppen. Ein besonderes Kränzchen dem Tonmeister! Danke den helfenden Händen! Danke für Upload!

Und noch, nebenbei. Soo beglückt mich Ozawa Saitos Gestik und Mimik. Ein Weiser. Ein richtiger Mann.

Tränen fliessen. Druck weicht.

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Thom Ram, 16.03.06 (mehr …)

In nicht nur eigener Sache

 

Am 27.12.05 (2017) landete ich, von Bali kommend, um 06:15 in Zürich Kloten. Dortens wurde ich 10 Meter ab Flugzeugtüre von 5 Beamten erwartet und in Handschellen abgeführt. (mehr …)

Vier Antifanten / Ein 67 jähriger Bürger mit Deutschlandfahnen / Und?

Martin Mkarazzipuzz schrieb mir (in von mir gekürzter Fassung):

Den Mann hier kenne ich persönlich. Er ist im Zweifel immer für die Zuwandernden. Wir waren kaum jemals einer Meinung, wir haben dennoch immer wieder diskutiert. Es ist also kein Vernagelter.
Aber er hat nun auf’s Auge bekommen.

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Jürgen Fritz Blog:

Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Den Vorgang im Detail lesen.

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Und wieder dir Frage. Warum hänge ich so etwas raus? Blick und Bild machen doch anal oh ges, NZZ, FAZ und SZ, gescheit  „intellektualisierter“ Dasselbe: Eine schreckliche Tat. Empöre dich, Leser.

Dahinter steht,  mit Milliardenbeträgen finanziert, die Absicht:

Achte nicht dessen, was im Grossen geschieht. Auf dass du ja nicht merkst, wie belogen und ausgenützt du wirst, du kleinklein Arschlöchlein.

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Die Antwort auf die Frage, warum ich den Vorgang raushänge, ist stets Dieselbe. Ich gehe davon aus, dass täglich mindestens einer neu auf bb liest, dass er mittels bb von konkreter Ungeheuerlichkeit Kunde bekommt und auf Grund dessen seinen Kopf aus dem Sande zieht.

Alter Mann wurde von vier vermummten Jugendlichen zusammengeschlagen. Polizei war da. Sie schützte das Opfer und stellte die Täter nahm die Personalien des Opfers auf. Wie wo was? Aufwachen, he.

Kopf aus dem Sand, lieber Neuleser!

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Am Montagabend fand in Hamburg die sechste Merkel-muss-weg-Demo statt. Erneut kam es zu massiven Behinderungen, Bedrohungen, Einschüchterungen durch Versammlungsstörer und zu körperlichen Übergriffen, so auch auf einen 67-Jährigen, der von vier Vermummten angegriffen wurde und etliche Faustschläge ins Gesicht bekam. Jürgen Fritz Blog sprach mit dem Mann.

Plötzlich rief einer „Da ist ein Nazi“ und dann ging alles sehr schnell

Weitere sehr lustige Details.

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Hexenjagd heute

Einmal mehr beklemmt mich die Frage, ob es sinnvoll sei, Beispiele zu veröffentlichen, welche zeigen, welcher Wind heute tatsächlich weht. Kommt hier ein Leser vorbei, der die installierten Strukturen noch nicht kennt, der durch solch Artikel dazu bewegt wird, endlich die Nase aus Grossklopapieren und ChorsängerTV herauszunehmen und eendlich mal nachzufragen, selber mit forschen zu beginnen?

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Da ist eine leise innere Stimme, die sagt mir: Tue es. Hänge die Geschichte raus. Es werden Mehrere vorbeikommen, welche dadurch aufgerüttelt werden werden.

Und eine weitere Stimme sagt mir: Jeder Kontakt, den du zwischen Leuchttürmen wie hier zum Beispiel dem Volkslehrer und einem Leser schaffst, ist Gold wert. Was dieser Mann ausstrahlt, ist gut, es belebt, inspiriert, freut.

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Alfred Schaefer ist der Bruder von Frau Monika Schaefer. Monika Schaefer ist kanadische Staatsbürgerin, und bei ihrem Besuch in der BRD, vor etwa 6 Wochen, wurde die unbescholtene Frau anlässlich dem Besuch eines Vortrages von Uniformierten in Handschellen abgeführt. Seither ist sie in Untersuchungshaft.

Ihr Verbrechen? (mehr …)

Zum Weltfrauentag / Mut, Treue, Liebe, Wahrhaftigkeit / Unsere Kinder

Ich sehe, im grossen Zuge, zwei Schritte.

Von den gotterbärmlichen Zuständen in sogenannt westlichen Gefielden heute ausgehend, da Kinder (ich verallgemeinere, Ausnahmen gibt es wohl, Gott sei Dank) von hamsterradelnd Scheissekonsumierenden als Störenfried erlebt werden, lieber abgetrieben denn dankbar angenommen, und wenn nicht abgetrieben, dann lieber per Kaiserschnitt denn Geburt aus dem Leibe entfernt werden, und wenn schon mal da, dann mit Nestlé abgefüllt und lieber ab 1 denn ab zwei ab in die Krippe, folgt,

ab etwa Mitte des Videos, ein dickfettfeiner Riesenwiesenblumenstrauss von Antworten auf die Frage „was kann ich tun“(mehr …)

Die Götter Germaniens / Michael Winkler in Hochform

Einfach genial, der Mann. Was der an Wissen zur Verfügung hat und so zusammenfügt, dass ein Teppich daraus wird…stets lese ich die Ergüsse seiner Gedanken mit Vergnügen, doch heute übertrifft er sich mal wieder selber.

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Tageskommentare, keinesweges nur täutsche poli Tick und poli Ticker betreffend, 7.-9. März 06 (2018)

Das war lediglich die Vorspeise. Der Hauptgang folgt:

Die Götter Germaniens, Pranger vom 07.03.06 (2018)

…hast noch der Söhne ja, Deutschland.

Thom Ram, 09.03.06

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Die Spiegelfunktion der Aussenwelt

Renate, welche das Video von Andreas eingereicht hat, sagt richtig:

„In 7 Minuten gut erklärt.“

Die Aussenwelt, die bist du. Das klingt für den Anfänger auf dem Weg der sprirituellen Entwickelung komplett verrückt. (mehr …)

Frau Dr. Alice Weidel und Frau Nicole Höchst / Zwei Ansprachen

Gutbezahlte paar Lamentarier noschen mit Papier rum, checken Handy, schwatzen mit dem Nachbarn, wiegen gelangweilt mit dem Kopf, machen Kartoffelaugen, lachen dann, wenn es wirklich ernst ist, und zur Vertreibung ihrer Langeweile unterbrechen sie die Redner mit Zwischenrufen. Es ist etwas zwischen Affenzoo und Kindergarten.

Es muss hammerhart für diese drittklassigen Clowns sein, wenn vorne eine Frau steht und eine Rede mit Hand und Fuss und wichtigen Inhalten sachlich, engagiert und in richtigem Deutsch hält.

Mich haben beide Reden so sehr gefreut, dass ich sie hier raushänge. (mehr …)

Dr. Eugen Drewermann / Von Krieg zu Frieden / Der Arztberuf / Der innere Ton

Dr. Eugen Drewermann, klug und universal gebildet, einer der Grossen unserer Zeit, verscheucht in freier Rede Nebel, Rauch und Gift. Er schafft klare Sicht.

Frieden ist nie mit Krieg zu gewinnen. Frieden muss im Inneren beginnen, um ihn im Aussen zu verwirklichen.

Ein wahrhaftiger Arzt weiss zu Beginn einer Behandlung nichts, sieht die Entzündung zwar, doch ist diese Wahrnehmung für ihn keine Basis für Diagnostik und Therapie. Er nimmt den Schutzbefohlenen wahr und schafft ihm Räume zu Selbsterkenntnis, ermöglicht dadurch Selbstheilung, unterstützt von natürlichen Medikamenten.

Genial setzt Eugen Drewermann die Berufung eines Arztes dem tönernen Fuss „Krieg“ entgegen.

Ein bisschen Weltkundige werden sich daran stören, dass er Grenzen ablehnt, dass er damit scheinbar begrüsst, wenn nun Europa mit 60 Millionen und mehr Afrikanern und Nahostmenschen geflutet wird. Dass er Grenzen ablehnt, ist jedoch bei ihm ein Teil des Ganzen. Hätten wir keine Unterdrückung und keine Kriege, so gäbe es keinen Anlass für Völkerwanderungen im Stile von Heuschreckenzug. Er ist nicht Gutmensch, er ist konsequent.

Ich bitte dich, lieber Leser, selber ruhig und gründlich darüber nachzudenken.

 

Lieber Eugen Drewermann. Ich danke Ihnen für Ihr Leben und Wirken.

Thom Ram, 08.03.06 (mehr …)

Türkei / Mordplan Erdogan / Kurs Erdogan

Ich habe wenige Türken nah kennengelernt. Die ich kennengelernt habe, waren offen Geistes und wehrwillig für ihre Ideen und für ihr Revier, nicht so wie heute 30 jähriger DACH Schwammi, dem Händigeem wichtig ist, sprühend Leben nicht kennt, da er als Kind keine Männer um sich hatte, keine Mütter, da er dadurch leicht verleiten lässt sich, zu jobben wie der Hamster im Rad,  zu konsumieren idiotisch, zu  glauben, was ihm an Billag GEZ finanziertem Seich unterjiubelt wird.

Ich habe gesagt, dass die Türken, die ich kennengelernt habe, wehrwillig seien. Sie sind bereit, für ihre Ideale einzustehen. Ihre Ideale? Lebe das Leben eines Menschen, der arbeitet für die Gemeinschaft, der sich von der Gemeinschaft beschenken lässt selbstverständlich, der seine Meinung sagt, der Meinung Anderer wissen will,

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der das Wohl der Gemeinschaft im Auge hat. Welche Ideale hat heute der 30 jährige DACH“Mann“? Hat er den Begriff „Ideal“ in seinem aktiven Wortschatz? Hat er ihn in seinem Wortschatz im Sinne von „bester Internetzugang und geilstes Schbielchen?“

30 jähriger Leser. Pferd Amt. Wehre dich. Wehre dich hier jetzt, so ich dich zu Unrecht angepisst haben sollte. Ich rufe halleluja, so es dich gibt.

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Thom Ram, 08.02.06 (mehr …)

All is empty; All things are Kong

…für mich das Video des Jahrzehnts.

Aufhänger:

Lama Dondrup Dorje sagt, was es heute zu verwirklichen gilt. Dass er kein Blech schwätzt, demonstriert er, indem er Schwarzgurt – Karatekämpfer angreifen und, ohne ihn zu berühren, abprallen, aufschreien, zittern, tanzen, hüpfen, hinfallen lässt nach Belieben, eben nicht mittels schwarzer Magie, sondern basiert auf kurzzeitig freundlichem Eins werden mit dem Wesen des Angreifers. Der Angreifer wird dabei nicht verletzt. Der Angegriffene, er hat sich mit dem Angreifer vereint, vereinigt, hat des Angreifers Energie lediglich umgeleitet so, dass der Angriff in sich zusammensinkt.

Doch nochmal:

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Der Volkslehrer im Gespräch mit Frau Haverbeck

Hier brauche ich keinem zu erzählen, wer Frau Ursula Haverbeck und Volkslehrer Nikolai sind.

Für mich ist es Kumulation von Faszination, lohender Freude und reicher Inspiration, dem Gespräch zweier Menschen dieses Sonderkalibers folgen zu dürfen.  Schau sie dir an, diese zwei hell strahlenden Seelen, diese zwei menschlich Mass gebenden Grössen! Runter zieht es, Mutti, Dick, Doof und leere Sessel im Bunzeltag zu betrachten, emporhebt es, sich mit Menschen wie Frau Haverbeck und Nikolai zu beschäftigen.

Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenig grün sehe ich Wege derer, welche Holografie schaffen und derer, welche sich nach wie vor von den Holografien täuschen lassen. Ueberzeugt bin ich, dass offener und rechtschaffener Mensch für ihn massgeschneiderte Wege vorfindet. Frau Haverbeck ist durch den Wolf bald unzähliger Scheingerichte gedreht worden. Täglich ist die Möglichkeit gegeben, dass sie abgeholt und für zwei Jahre eingekerkert wird. Und wen sehe ich? Eine 90 Jährige Grande Dame, sprühend vor Energie, Klugheit, Mut und Heiterkeit.

Sie sind ein leuchtendes Vorbild, Frau Haverbeck, wahrlich. Und das gilt auch für dich, Nikolai.

Thom Ram, 06.03.06 (mehr …)

Billag Initiative bachab / pssst, nicht weitersagen: „Heil dir Helvetia, hast noch der Lügen ja…“

Wie dankbar bin ich meiner neuerdings lieblings leck Türe „Blick“. Liebling Blick tut kund treuherzig, was Herr SRG-Generaldirektor Gilles Marchand (56) an Einsichten und wichtigen Versprechungen geäussert habe.

SRG wolle sparen. Wie soll das gehen? Da ist eine Zwangsgebühr. Zahlt SRG das Ersparte den zwangsgebührten Bürgern zurück? Oder wie? Zudem. SRG wolle 100 Millionen sparen, welche, richtig durchgerechnet, schmelzen auf 30 Millionen, bei einem lächerlichen Büdschet von

1’600’000’000

als das sind 1,6 Milliarden,

ich glaub es nicht, aber allerorten steht es so, 1,6 Milliarden / Jahr; Weiss heutiger Mensch überhaupt noch, was eine Milliarde ist, da von Billionenschulden der Staaten geredet wird? Alles locker hocker. 1,6 Milliarden, klar hab ich in der Tasche

also Sparwille in Prozenten ausgedrückt, so mein Althirni richtig noch funzen sollte, runde 2%.

Ach, die anderen vier Punkte, tief greifender Einsicht erspringender Aenderungen zu erwähnen erspare ich meiner Fingertippelei. Nachzulesen hier.

Stopp! Nein! Den Höhepunkt will ich vorausnehmen. Toll, Leute, toll, freuet euch! Besserung in Sicht!! SRG wird Filme nicht mehr von Werbung unterbrechen lassen!!!

Ich falle vom Stuhl.

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Putins Botschaft an die Welt

Analitik zieht Weltbedeutendes aus Putins zweistündiger Rede vom 01.03.06 (2018) heraus. Analitik betont, was Putin betonte. Dass die neuen Waffen Russlands den Waffen der NATO hoch überlegen sind, ist kein Bluff, ist getestet und erwiesen.

Analitik weist auf das hin, was sogar mir Politikidioten seit Langem aufgefallen ist. Immer und immer wieder hat Putin die Hand ausgestreckt für Verhandlung. Und auch in seiner aktuellen Rede tut er es. Und er hält es,  aus Selbsterhaltungstrieb  und aufgrund von Spielwitz wie die Klapperschlange und wie der Schachspieler.

Die Klapperschlange klappert, auf dass Störenfried gewarnt sei. Latscht der blödsinnig-  oder gar böswilligerweise weiter, wird er zu Tode gebissen.

Der Schachspieler sieht x denkbare Züge und Gegenzüge voraus, wändet schier unendliche Geduld auf, und wenn er angreift, dann vernichtend, dem brutal erwachenden Gegner ersichtlich aus dem ersten getätigten Schlag.

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Ich ehrte und ehre den in der Szene verrufenen Gorbatschow. (mehr …)

Grausamkeiten der Russen – einige weitere Auszüge von Millionen

Ich habe gelobt, die Deutsche Geschichte des letzten Jahrhunderts aussen vor zu lassen. Ich lösche mein Gelübde. Ich kann und will nicht schweigen.

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Nein! Nicht darum geht es, heute sich gegen Russen zu empören! Null nicht!

Und nein! Nicht geht es darum, sich wohlig schaudernd in Ungeheuerlichem zu suhlen!

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Ja, warum hänge ich denn zum Wiederholten Male raus Kunde davon, welch unbeschreibliche Gräuel Anglikaner, Russen, Polen an Millionen wehrlosen Deutschen verübt haben?
Ich tue es aus einem einzigen Grunde: Kenntnisnahme davon kann den Neuling dazu bewegen, die gesamte Geschichte Deutschlands endlich neu unter die Lupe zu nehmen.
Mit Budget von Milliarden wurde die letzten 70 Jahre billionenfach das Gift gestreut, wonach die Deutschen es gewesen seien, welche „eiseskalt brutal“ mit Gefangenen umgegangen seien. Zweifelsfrei kam es vor, dass Deutsche einen Gefangenen völkerrechtswidrig behandelten. Doch waren dies seltene Ausnahmen. Und es kam vor, dass solch deutsche Uebeltäter von Deutschen streng bestraft wurden, das schloss Erschiessen des eigenen Landsmannes mit ein.

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Ich kenne intelligente Deutsche, im besten Alter und jünger, die sagen gelangweilt, dass dies alles weit zurückliege, dass es sie nicht betreffe, dass es sie nicht interessiere. Welch Wahn. Welch Ignoranz.

Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war es möglich, das Gebilde BRD zu schaffen. Nur auf Grund der den Deutschen angedichteten Gräueltaten war und ist es machbar, dass Deutschland immer noch als Feindesland behandelt wird, dass 30’000 US Soldaten auf deutschem Boden hausen, von Deutschen bezahlt,  dass auf deutschem Boden 100 US Atomraketen lauern, dass vom deutschen Ramstein aus todbringende Drohnen starten, dass Deutschland eine Scheinlegislative und eine Scheinexekutive hat, welche dafür sorgt, dass Deutschland – nach 4 Jahrzehnten des gewährten Aufschwunges ausblutet, hier, jetzt, heute.

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Kein Volk ist so leichtgläubig wie das Deutsche. Wer sagte das? Napoleon? Kein Volk ist so erfinderisch und tüchtig wie das Deutsche. Oh, es geht nicht nur um Deutschland. Die gesamte Menschheit soll als tumbe Arbeitssklaven rotieren, bei Laune gehalten mit Händi, Genderwahn und kleinen gruseligen Geschichten, da und dort ein Attentat, damit das Leben spannend bleibt. Doch besonders tüchtige Völker müssen gedeckelt werden. Nicht umsonst ist Paris zu brennen im Begriffe, denn Franzosen sind auch zu schlau und zu tüchtig. Doch Deutsche sind die Spitze der Gefahr für die „Elite“. Darum werden die Geschichtslügen mit Posaunenchören hochgehalten, täglich tausendfach, in Radio, TV, Film und Grossklopapier.

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Thom Ram, 05.03.06

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