bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » „Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!“

„Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!“

.

“Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!

.

Betrachte es ganz tief:
Jede Sekunde komme ich an,
sei es als Knospe in einem Frühlingszweig
oder als winziger Vogel mit noch zarten Flügeln,
der im neuen Nest erst singen lernt.

Ich komme an als Raupe im Herzen der Blume
oder als Juwel, verborgen im Stein.

Ich komme stets gerade erst an,
um zu lachen und zu weinen,
mich zu fürchten und zu hoffen.

Der Schlag meines Herzens ist Geburt und Tod
von allem, was lebt.

Ich bin die Eintagsfliege,
die an der Wasseroberfläche des Flusses schlüpft.

Und ich bin auch der Vogel, der herabstürzt, um sie zu schnappen.
Ich bin der Frosch, der vergnüglich im klaren Wasser eines Teiches schwimmt.

Und ich bin die Ringelnatter,
die in der Stille den Frosch verspeist.

Ich bin das Kind aus Uganda, nur Haut und Knochen,
mit Beinchen so dünn wie Bambusstöcke.

Und ich bin der Waffenhändler,
der todbringende Waffen nach Uganda verkauft.

Ich bin das zwölfjährige Mädchen, Flüchtling in einem kleinen Boot,
das von Piraten vergewaltigt wurde
und nur noch den Tod im Ozean sucht.

Und ich bin auch der Pirat,
mein Herz ist noch nicht fähig, zu erkennen und zu lieben.

Ich bin ein Mitglied des Politbüros
mit reichlich Macht in meinen Händen.

Und ich bin der Mann, der seine Blutschuld an sein Volk zu zahlen hat
und langsam in einem Arbeitslager stirbt.

Meine Freude ist wie der Frühling.
So warm, daß sie die Blumen auf der ganzen Erde erblühen läßt.
Mein Schmerz ist wie ein Tränenstrom.
So mächtig, daß er alle vier Meere ausfüllt.

Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!
Damit ich all mein Weinen und Lachen zugleich hören kann.
Damit ich sehe, daß meine Freude und mein Schmerz eins sind.

Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!
Damit ich erwache!
Damit das Tor meines Herzens von nun an offen steht,
das Tor des Mitgefühls.”

*

Thich Nhat Hanh

*

 


12 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. mkarazzipuzz sagt:

    Es tut mir leid Ram,
    aber wer seinen Namen nicht nennen möchte, ist feige. Ja ich meine, mit offenem Visier dieser offensichtlichen Verblödung entgegen treten zu müssen. Wer will mir folgen, wenn er mich nicht kennt?
    Jaja, es ist schwer zu verstehen…
    Lieben Gruß
    der krazzi

    Gefällt mir

  3. Angela sagt:

    Zitat: „… Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen! Damit ich erwache!“…

    Ich bin das EINE GÖTTLICHE LEBEN hinter all den vielen Formen. Ich bin Gott-Essenz, ICH BIN.

    LG von A n g e l a

    Gefällt mir

  4. thom ram sagt:

    krazzi 18:49

    Offenes Visier – dicht geschlossenes Visier…
    Du beziehst Stellung. Der mit geschlossenem Visier Kämpfende sei feige, sagst du.
    Vorweg:
    In diesem Leben habe ich mir offenes Visier verpasst. Ich kann und will nicht anders.
    Du offenkundig auch.

    Da war ein Drache, der drohte, die Ortschaft in Feuer und Flamme aufgehen zu lassen. Da war ein Ritter, mutig, doch kräftemässig dem Drachen kaum überlegen. Er schloss sein Visier, zum Zwecke, nicht vom Drachen besiegt zu werden, sondern den Drachen zu besiegen.

    Wollen wir Menschen, welche geschlossenen Visieres für den Erhalt des Dorfes kämpfen, verurteilen? Lieber Krazzi, ich denke, das wäre zu einfach gedacht.

    Ich mit meiner Bauernschläue sagema: Lieber ein Ritter, der geschlossenen Visieres mein Dorf rettet als ein Ritter, der offenen Visieres vom Drachen geblendet und gefressen wird.

    Fällt mir Bruder Putin ein. Der hat ein kirr irres Augenmass, wo geschlossen und wo offen Visier angesagt ist, um das Dörfchen Russland zu retten.

    Gefällt mir

  5. thom ram sagt:

    Krazzi

    „Wer will mir folgen, wenn er mich nicht kennt?“
    hm.
    Möchtest du, dass dir jemand folgt?
    Was von dir zu mir gelangt, sagt mir, dass du dies nicht wünschest.
    Was von dir zu mir gelangt, sagt mir, dass du möchtest, dass Menschen selbständig auf Ideen kommen, auf die du bereits gekommen bist.

    Und auch pflichte ich dir bei.
    Wer die Ideen eines Leut übernimmt, der sich versteckt, geht ein erhöhtes Risiko ein, einer Scheissidee zu folgen, da er nicht nachprüfen kann, ob der Ideenspender seinen hochgehaltenen Ideen selber nachlebt.

    Gefällt mir

  6. Bettina sagt:

    Ein schönes Gedicht, wobei ich jedoch diese Sätze nicht mit eingebunden hätte:

    „Ich bin das Kind aus Uganda, nur Haut und Knochen,
    mit Beinchen so dünn wie Bambusstöcke.

    Und ich bin der Waffenhändler,
    der todbringende Waffen nach Uganda verkauft.

    Ich bin das zwölfjährige Mädchen, Flüchtling in einem kleinen Boot,
    das von Piraten vergewaltigt wurde
    und nur noch den Tod im Ozean sucht.“

    Ich kann es halt einfach nicht mehr hören und lesen.

    Und warum sträube ich mich so dagegen?

    Dieses Kindchen, nur Haut und Knochen, wollen sie uns schon seit Jahrzehnten verkaufen als wenn dort alle Kinder so aussehen würden und hungern müssten.
    Welthungerhilfe, Brot für die Welt, Menschen für Menschen usw. usf..
    Alles Abzockervereine, stellt sich irgendwann heraus!
    Wie gut hat der Herr Böhm mit seiner holden dunkelhäutigen Frau gelebt, von diesen wunderbaren Hilfegeldgeschenken?

    Ich hab hier nur das Beispiel in meiner letzten Firma:
    Wir wurden jedes Jahr genötigt, dorthin Gelder zu spenden von unserem Weihnachtsgeld. Natürlich gab es immer eine Spendenquittung, die reichte auch jeder beim Finanzamt ein bei der Steuererklärung.
    Also hat man eigentlich gar nichts gespendet, weil es in Wirklichkeit vom Finazamt übernomen wurde.
    Der Böhm wurde dann auch immer wieder mal eingeladen und die Firmenbosse suhlten sich in seinem Glanze.

    Dann 2007, passierte kurz vor Weihnachten ein furchtbares Unglück. Die Schwester einer Mitarbeiterin verunglückte, bei ihrem ersten Urlaub in Griechenland zusammen mit ihrem Mann tödlich. Sie hinterließen einen Bauernhof, vier Kinder, wovon der älteste mit 18 noch in der Ausbildung zum Landwirt war. Die Kinder waren zum Glück nicht dabei, weil sie in der Zeit den Hof bewirtschafteten.
    Nun fragte der Betriebsrat bei der Geschäftsleitung an, ob man nicht in diesem Jahr die gesammelten Spendengelder, mal nicht an Menschen für Menschen, sondern diesen Kindern zuführen könnte?!

    Als ich nachher die Mitteilung laß, dass 6.500 € an Menschen für Menschen gespendet wurden und nicht mal 2.000 € an die Waisenkinder, da hab ich angefangen die verlogene Politik und die Heuchelei dieser Firma zu ergründen.

    Eine Cousine von mir ist ja momentan auf einer Mission in Afrika.
    Mir rollt es ständig die Fußnägel hoch, wenn ich ihre Nachrichten lesen muss.
    Ich lese ihre Nachrichten, weil sie mir als Mensch sehr wichtig ist und ich ihr auch glaube, dass sie denkt dort im Namen Jesus Christus, Gutes zu tun.
    Wenn ich aber lesen muss, dass das Patenkind, deren Schule und Unterhalt meine Cousine mit ihrem Mann (von einer kleinen Rente) bezahlt, noch gar kein Deutsch, oder Englisch kann (sie immer eine Dolmetsche brauchen) und deren Mutter mit ihrem neuen Mann und den neuen Kindern nun hunderte von Kilometer weggezogen ist, also jegliche Führsorge nun einfach so abgegeben hat, dann wird mir richtig schlecht.
    Mir wird auch schlecht, wenn ich lesen muss, dass meine Cousine mit ihrem Mann, dort ein Grundstück gepachtet haben und nun den Einheimischen lehren, wei man Gemüse, Tomaten, Gurken, Salat, oder Bananenstauden etct. anbaut, wie man sich selbst ernähren kann.
    Neulich kochte sie Mangomus ein und machte Marmelade, so wie es hier in Deutschland üblich ist, sie musste sich auslachen lassen, weil doch die Mangos das ganze Jahr frisch wachsen und dass man sie nicht in Gläser füllen müsste.

    (Da hab ich an unsere Mitkommentatorin @Besucherin denken müssen, sie hat ja vor einiger Zeit das Problem mit den Bienenvölkern dort in Afrika geschildert, also, dass die Bienen dort keine Beute (Honig) eintragen, weil sie nicht für den Winter vorsorgen müssen!)

    Vorgestern schrieb meine Cousine mitten in der Nacht auf Facebook, dass sie gerade wieder Pistolenschüsse gehört hat und wir doch für sie beten sollen, dass niemand dabei verletzt oder getötet wird.
    Ich hab dann zurückgeschrieben und gefragt was da los ist, ihr Mann hat mir dann zurückgeschrieben, dass ich mir keine Sorgen machen soll, es wäre normal, und das jeden Tag.
    Hier die Homepage:
    http://www.hopeforbukasa.org/?ct=t(Prayer_works_With_love_from_Africa_8_15_2016)

    Ich unterstütze meine Cousine immer mal wieder, sofern ich Übriggeld habe, aber dazu fordere ich auch, dass sie das Geld nur für sich selbst verwenden und es nicht unsinnig herschenken.
    Die Aufenthaltsgenehmigungen sind Schweineteuer, dazu noch die Anmeldungen zur NGO, Bestechungen sind Gang und Gebe.

    Irgendwie bewundere ich es, was sie dort tun, auch wenn es nicht (auch von mir) richtig gewürdigt wird.

    Also, wenn jemand auch mal Übriggeld hat, oder mal dorthin reisen will, ich denke, es sind alle Menschen willkommen, die Gutes in Bewegung bringen wollen.

    Und der Rest von dem Gedicht, das ich in Zweifel ziehe, darüber brauche ich gar nicht viel schreiben.
    Wenn jetzt so ein junges Ding, so naiv ist und mit dem Boot inklusive testosteron gesteuerter jungen Männer es wagt, dann ist sie meiner Meinung nach selber Schuld.
    Und das Ding mit den Waffenhändlern, das verarbeitet doch der Schuldkult-Jjebsen zur genüge in seinen Ausschweifungen.

    Wie gesagt, wenn jemand Kontakt will mit meiner Verwandtschaft in Uganda und vor Ort wirkliche Hilfe leisten will, kann sich gerne an mich wenden!

    Allles liebe und Wohlan
    Bettina

    Gefällt 3 Personen

  7. jpr65 sagt:

    Hey Leute,

    es geht darum, alles in WAHRHEIT mit dem WAHREN NAMEN zu benennen.

    Ein Zugereister, der mordet, ist ein Mörder.

    Warum er das tut, ist eine andere Frage. Aber er bleibt ein Mörder.

    Wie soll er das selbst erkennen, wenn er dann als Soldat zu Hause wie ein Held empfangen wird?

    Er, der vielleicht viele unbewaffnete Zivilisten tötete? Auf kleine Kinder schoss?

    Auf Befehl, ja. Aber ist Mitgefühl nicht wichtiger als Befehle?

    Gefällt 1 Person

  8. Angela sagt:

    @ jpr

    Zitat von Thich Nhat Hanh:

    Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen“.Damit ich erwache! Damit das Tor meines Herzens von nun an offen steht, das Tor des Mitgefühls.“

    Irgendwie glaube ich nicht, dass Thich Nhat Hanh in seinem Gedicht ausdrücken wollte, dass man Dinge und Menschen mit einem Wort benennen und klassifizieren sollte. Der Begriff, den man einem Menschen gibt, wie z.B. „Mörder“ meißelt seine Taten in Stein und lässt keinerlei Raum mehr für Entwicklung.

    Deshalb schrieb ich als eine mögliche Deutung des Textes, die Sätze: “

    „Ich bin das EINE GÖTTLICHE LEBEN hinter all den vielen Formen. Ich bin Gott-Essenz, ICH BIN.

    Das ist meiner Ansicht nach der wahre Name hinter all den widersprüchlichen Aussagen. Gott lässt zu – ALLES, was ist !

    LG von A n g e l a

    *

    Gefällt 1 Person

  9. jpr65 sagt:

    Angela
    27/03/2018 um 16:17

    Darum geht es ja: Das er erkennt, dass er ein Mörder IST. Und dann darüber nachdenkt, ob das gut ist. Ob er das weiterhin SEIN WILL.

    Und dann kann er einfach sagen:

    Ich will keine Mörder mehr sein. Das ist nicht gut.

    Ich will jetzt ein Friedensstifter WERDEN und schließlich sein.

    Dann WAR er einmal ein Mörder, aber JETZT bringt er den Frieden.

    Und das WAR war wichtig für seine Erkenntnis.

    Und um dahin zu kommen, muss er sich seine Taten selbst vergeben, von denen er erkannt hat, dass sie nicht gut waren für andere.

    Gefällt 2 Personen

  10. Kunterbunt sagt:

    Wer an unbewusster ANGST VOR UNBEDEUTSAMKEIT leidet, wählt das offene Visier, nicht den anonymen Weg. Er/sie oszilliert dann zwischen (selbst)schädigendem, (selbst)erniedrigendem Verhalten einerseits und Märtyrertum, Ich-Erhöhung andrerseits. Beides erwächst aus der Kompensierung eines schwachen Selbstwertgefühls, wird eben gerade nicht aus innerer Freiheit, Souveränität und warmer Liebesfähigkeit herausgebildet.

    Selbstschädigendes Verhalten bedeutet ein Ringen mit (Selbst-/Fremd-)Bestrafung, Geringachtung als Spiegelung der gefühlten Wertlosigkeit – märtyrerhaftes Verhalten hingegen ein Bestreben nach Bewunderung, Belohnung zwecks Zuspiegelung von WERT aus dem Umfeld. Keine/r an Angst vor Wertlosigkeit Leidende/r wird sich „selbstlos“ anonym für die Mitwelt einsetzen, ist doch das eigene Selbstbild und dessen Promotion stets vorrangig präsent. Hinter einem ‘Tapferen Schneiderlein‘ verstecken sich manchmal Schuldempfinden und Selbstwertmangel.

    Das aufmerksame Erkennen des natürlichen Wunsches nach Belobigung als Energiezufuhr von aussen und das achtsame Sinnen, in sich selbst durch SELBSTACHTUNG wohlige Zufriedenheit zu finden, führen aus dem Dilemma der Dramaturgie hinaus.

    Gefällt mir

  11. thom ram sagt:

    KuBu 21:40

    Trifft zu, was du sagst, ist aber nur Bestandteil der Motive derer, welche offenes Visier wählen.
    Bin zu müde, um andere Teill auszuführen.
    Du bist fähig, selber sie zu erkennen.
    Geh in die Pfanne früh, sind zehn Uhren, mir kömmet es vor wie üblicherweise nach mitternacht. Habe heute wohl zu viel von Weltübel reingezogen. Macht nix. Schlaf klärt und lindert.

    Gefällt mir

  12. Bettina sagt:

    Ich hab mich da mal wieder triggern lassen im Laufe der Wortwahl dieses Gedichtes.
    Was ja ein in sich politisch korrektes Gedicht ist.
    Was ja aktuell im Fluße des Siebes ist.
    Was ja nicht gerne gesehen, gelesen ist!

    Spontan hatte ich eher den Anspruch eines Namens im Sinn und, das gesehen werden des Namens als Person.
    Dazu wollte ich was schreiben und an sich nichts anderes.

    Ich wollte dazu schreiben, dass jeder Mensch auf die Welt kommt um gesehen zu werden.
    Ich wollte dazu schreiben, dass wir alle gehört und gesehen werden wollen.

    Ich denke da an ein neugeborenes Baby und seinen Blick.
    Es dürstet danach mit Namen benannt zu werden, es dürstet danach gesehen und erkannt zu werden.
    Ein Baby stirbt, wenn man es nicht erkennt, es stirbt, wenn es nicht wahrgenommen wird.

    Wir Menschen wollen keine Masse sein, keine Massenseele, wie der Herr Le Bon es so schön schildert in seinem schlauen Buch.
    Auch wenn es hilfreich ist, es zu sehen und zu verstehen, wie die Massenseele funktioniert, denkt der kluge Herr le Bon zu kurz, zu überkanditelt.

    Genauso überkanditelt wie es die schlauen der Schlauen so schön in ihren Talk-shows verkünden, so Kastenmäßig,
    „Wir sind die Akademiker, wir sind die Schlauen, alle in der Kategorie darunter sind dumm und Hartz 4 und haben sowieso nur die Tafel und kein Stimmrecht verdient“.

    Ich musste dabei auch an die ersten Worte meines jüngsten Sohnes denken, er hat nicht Mama und Pappa gesagt, er sagte mimamima.
    Sein Name ist Benjamin, so haben wir ihn schon nach dem Ultraschal im 6. Monat genannt, als es klar war, das es ein Junge ist.

    Daher und auch aus vielen anderen Gründen finde ich es gut, wenn etwas seinen Namen hat.

    Glück auf
    Bettina

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: