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Leuchtfeuer / Professor Jordan Peterson

„Blick“ ist meine „Lieblingsgazette“, weil dortens schön zuverlässig regelmässig auf so rührend offensichtliche Weise „von Wichtigem ablenkende Säue“ durchs Dorf getrieben werden, dass es schon wieder Vergnügen macht, das gelegentlich zu verfolgen.

Die BAZ ist eine der Zeitungen, die ich aus ganz anderem Grunde gerne aufschlage. In der BAZ sind Autoren zu finden, welche erstens selber denken, zweitens selber forschen und drittens (offenbar mit Segen der Vorgesetzten, Hut ab!), den Mut aufbringen, nicht-Mainstreamiges zu veröffentlichen – wie wir wissen damit Gefahr laufend, ins Fadenkreuz gewisser Mächtiger genommen zu werden.

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Vorliegend der Artikel von Autor Lukas Weber über einen herausragenden Zeitgenossen, über Prof. Jordan Peterson.

Er habe riesigen  Zulauf von jungen Männern, welche, aufgewachsen unter heute herrschenden Umständen, da Jungs keine keine Männer um sich haben, keine Vorbilder und keine Bewährungsproben für ihre Männlichkeit, da sie konfrontiert sind mit digitaler Verführung, mit Konsumismus generell und mit der gezielt eingeführten Beliebigkeit des Genderismus.

Es sei ihm gegeben, diesen jungen Männern Hilfestellung zu geben, Wege zu zeigen, wie sie ihre männlichen Tugenden entwickeln können. Das Beste an der Sache: Er läuft den Halt- und Orientierungslosen nicht etwa nach, vielmehr kommen sie zu ihm. Das ist eine gute Botschaft. Junge Männer wollen Männer werden, aus eigenem Antrieb. Sehr gut. Klingt nach bumi bahagia, nach Neuem Zeitalter.

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Appetizer aus dem Artikel:

Quelle: Basler Zeitung

Autor: Lukas Weber

„Es hätte ein ruhiges akademisches Leben bleiben können, doch dann kam das Gesetz «Bill C-16», unter dem der kanadische Staat jede sexuelle Identität – zum Beispiel geschlechtslos, zwitterartig, zweigeschlechtlich und so weiter – schützen und die Missachtung einer solchen Identität bestrafen muss.

Leute, auf die nach eigener Aussage weder das männliche noch das weibliche Geschlecht zutrifft, müssen seit Juni 2017 mit den von ihnen gewünschten Pronomen angesprochen werden, etwa «hou», «yo» oder «ze» anstatt «he» und «she». Peterson sagt, ein Gesetz, das den Bürgern vorschreibe, wie sie reden müssten, sei ein schwerer Verstoss gegen die Meinungs- und Redefreiheit.

Während der Beratung des Gesetzes im Parlament lud er seine Diskussionsbeiträge auf YouTube, wo sich diese explosionsartig verbreiteten. So wurde Peterson eine Art Rockstar gegen die politische Korrektheit.“

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Den ganzen Artikel lesen.

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Grüsse an Frauen, die das Weib* in sich hegen und pflegen. Grüsse an Männer, die das Männliche in sich stetig weiter entfalten.

Thom Ram, 16.03.06

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*Weib ist kein Schimpfwort, im Gegenteil. Weib ist die Bezeichnung für eine Frau, welche ihre Weiblichkeit ehrt, pflegt und ausstrahlt.

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4 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Herr und Frau sind die juristischen Personen: Heirat auf dem Standesamt.

    Mann und Weib genannt, und beim Vornamen: Heirat in der Kirche.

    Mal abgesehen davon, dass die Verbindung zwischen zwei Menschen von diesen beiden ausgeht. Da brauchts keine Dritten, die das einfädeln. Das können die schon selbst.

    Aber diese Freiheit will man uns nicht lassen.

    Und die Zerstörung des Männlichen und des Weiblichen, das ist der letzte Schritt vor dem Untergang der Menschheit.

    Gut, dass auch noch andere daran arbeiten, das zu verhindern!

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  2. jpr65 sagt:

    Hier ist ein positives Foto vom Professor:

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  3. Bibi sagt:

    Danke, toller Artikel!

    Um die Gehirnierweichung statt mit dem Blick noch doller anzukurbeln empfiehlt sich 20min.ch! Zudem gratis überall erhältlich… Und für juvenile Gehirnamputierte das kleine Geschwisterli von 20min.: tilllate.com.

    Thema heute: So umgehst du die Zensur auf Instagram (es geht um Blüttlibilder…)

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    • thom ram sagt:

      Bibi 04:36

      Schön, von einer flotten Landsfrau (Landsmännin, Landsmannfrau, Landsmannfrauin, hihi) einen wertvollen Hinweis zu bekommen, lach.
      Als ich im Laufe der letzten 15 Jahre in der CH Schullehrer-Stellvertretungen wahrnahm, war ich meist mit den Oeffentlichen unterwegs. 20 Min. ist insofern gut gemacht, dass alles wie Honig runtergeht. Nach 10 Minuten hatte ich von den 20 Minuten stets so eine Art von Gefühl, informiert zu sein, dies im Bewusstsein, dass ich grossenteils unwichtigen Seich und zum Teil krass tendenziöse Kurzberichte reingezogen hatte. Es war mir oft Anlass, darüber nachzudenken, wie ich funze, welche Mechanismen da am Wirken waren.

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