bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2020

Rice up (Erhebe dich)

(Ludwig der Träumer) Dieses Video braucht keine Ergänzung meinerseits. Wir sind Schöpfer. Und wenn wir zusammenkommen, haben wir die Kraft, jede Zukunft zu schaffen, die wir wollen.

Vielleicht doch noch eine, die es auf den Punkt bringt:

Sei du selbst die Veränderung, die du wünschst für diese Welt. (M. K. Gandhi)

Doch noch ein Gedanke zum Thema:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/27/von-der-freiwilligen-knechtschaft-des-menschen/

Sandmännchen / Warum war Bossi so glücklich?

Also ich bin immer beim Bossi. Ich bin auch bei ihm, wenn ich an anderen Orten den vielen lieben Menschen mein Sändchen streue, damit sie tief und fest und gut schlafen können.

Heute war ich so unterwegs, und natürlich war ich auch bei meinem Bossi, und dann staunte ich, denn Bossi war zufrieden, und dann aber war er plötzlich ganz besonders fröhlich, sein Herz machte einen Gump*. (mehr …)

Karneval Köln: 500 Nichtdeutsche jagten Deutsche / Hanau-Massaker-Analyse

Man stelle sich das Rauschen im Blätterwald vor, hätten sich in Köln Deutsche zusammengerottet und Ausländer zusammengeschlagen. Es fanden sich mindestens 350 junge Ausländer zusammen (sowas passiert natürlich ganz zufällig, da steht kein Organisator dahinter, klar) und schlugen junge Deutsche zusammen. (O-Ton eines Polizisten: „Es ist die Hölle.“) So etwas bekommen die DACH-Gutmenschen nicht serviert, weder in Radio noch in TV noch in den Blättern. Sollte sich ein Leser hierher verirrt haben, dem solche Tatsache neu ist, rege ich an, dass er über dieses sonderbare Verhalten der Medien nachzudenken und flankierend alternative Medien zu lesen beginnt. Für Menschen, welche schon länger forschen, liegen die Antworten auf dem Silbertablett.

Ich füge, sozusagen als Sonderangebot für „Verschwörungstheorie-Neulinge“, unten eine aus meiner Sicht hervorragende Analyse des Massakers von Hanau bei.

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? (mehr …)

Eltern, Kind und Kindestube: 30. von 144 – Hoffen- Glauben – Wissen

Eltern und Lehrer sollten beim Umgang mit Kindern etwas an der Gardeobe abgeben: Ihre persönliche Voreingenommenheit

Eckehardnyk

Nun wirst du sagen: Hingabe, das ist doch was mit Gefühl, was hat das mit Denken zu tun? Richtig, Hingabe ist eine Gefühlseinstellung, die dein Denken vor Ablenkung schützt. Diesen Schutz hast du an all den Stellen, wo du „in Ruhe gelassen“ sein, wo du „ganz bei der Sache“ bleiben willst. Im Denken erreichst du Unbegrenztheit immer dann, wenn sich Gedanken frei, also ohne Ablenkung, ohne leibliche oder geistige Voreingenommenheit einstellen können. Die Stille dazu kann in der Tat durch Zudringlichkeiten körperlichen Ursprungs gestört werden.

Zu den Ruhestörern rechnen außer Lärm, grellem Licht und Gestank: Alkohol- und Drogeneinfluß, Müdigkeit, Übelkeit, Kitzeln, Jucken, Schwitzen, Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger und Durst. Nachhaltiger beeinträchtigt wird unser Denkvermögen durch Angreifer aus dem eigenen Lager. Die wundervolle Fähigkeit, Zusammenhänge[1] herzustellen, Hypothesen oder Theorien bis zum Entstehen-Lassen der Welt zu bilden, Detektivarbeit zur Rekonstruktion eines Tathergangs zu leisten: Diese einmalige Potenz des Menschen kann durch Denkvorgänge unterwandert werden, die sich früher einmal abgespielt haben und sich nun wie ein Virus auf einer Festplatte benehmen. Die neu zusammengestellten Daten kommen in einem durch die alte Version gestörten Zustand an die Oberfläche.

Das Schlimme daran ist, daß man die Eindringlinge für „Freunde“ oder als „zur Familie gehörig“ betrachtet und zwar deshalb, weil sie in vielen Fällen etwas gebracht haben (Alte Hasen Falle), was jeder Mensch zunächst dringender braucht als die Brillanz einer neuen Theorie: Nämlich Trost, Bestätigung und das Gefühl, nicht sinnlos zu leben. Sie sind Bauanleitungen für Denken, das seiner selbst noch nicht sicher ist und das seine Wichtigkeit und Richtigkeit aus fremden Quellen speisen lassen muß (aus Quellen, die ihm womöglich seine eigene Nichtigkeit vorkauen). Du wirst dich wundern, wenn du gleich die Namen dieser Helferlein liest: Hoffnung, Glaube und Wissen!

Dein „Hort der Hoffnung“, deine „Schätze des Glaubens“, dein „profundes Wissen“ sollen für die Katz gewesen sein? Nein – Ja. Nein, weil du soviel wissen, glauben, hoffen darfst, wie du willst und brauchst. Es sind deine Entscheidungen und hiermit prägst du deine Persönlichkeit und charakterisierst deine Bedeutung.

Doch um hier und jetzt über irgend etwas Wahrheit und Gewißheit zu erlangen, benötigst du dein eigenes Denken und einen freien, quasi experimentellen Umgang damit. Denn ist deine Denke vorgeprägt durch eine Hoffnung, der Tatbestand sollte so oder anders sein, dann besteht für deinen Gedankenakt wenig Aussicht auf inhaltliche Neuigkeit. Das gleiche Bild ergibt sich bei allen Glaubensinhalten. Und nicht einmal das Wissen schützt uns gegen Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Wissen beeinträchtigt in fataler Weise die Objektivität. Denke im Sinne eines Kommissars, der einen Mordfall aufzuklären hat: ist jeder verdächtig und alle Spuren müssen gesichert werden.

Wissen, Glaube und Hoffnung bleiben im Vollzug einer denkerischen Analyse und Würdigung der Falten wie voreingenommene Angehörige hübsch draußen. Nur Vergessen, Absehen von dem, was du glaubst, hoffst und weißt, läßt dich vorurteilsfrei denken.

Allerdings, von Inhalten gelöst, ist Hoffen ist eines der stärksten Aggregate, das wir haben, um ein Ziel zu erreichen. Glauben an sich selbst (auch durch göttlich zugesagten Beistand) ist die Energie, die dieses Aggregat antreibt. Beim Wissen hingegen muß man immer bedenken, wie umfassend nab informiert ist. Nur eine einzige Quelle reicht meistens nicht zu einem gerechten Urteil aus! (und in jedem Fall muss eine Quelle vertrauenswürdig sein.)

©️🦄 1998 und 2020


[1] Wer einen neuen Zusammenhang sucht und sich nur auf altes Wissen verlässt, gleicht einem, der ein Geldstück unter eine Laterne sucht, weil dort Licht ist, und nicht dort, wohin es wahrscheinlich liegen könnte.

Die Viren dansen mit de Huren

(Ludwig der Träumer) Palina hat mit der Einstellung des Videos zur Coronavirus-Panikmache im Postkasten meinen Frust über Freunde und Bekannte exponentiell gefördert. Begeistert über so einen Klardenker hatte ich es weiterverbreitet. Die Rückmeldungen taten mir nicht gut. Danke palina, du hast mir damit einen großen Gefallen getan – mir die Illusion genommen, es gäbe noch einen Funken Verstand beim kleinen Arschloch.

Die einzige Quarantäne, die ich mir vorstellen kann ist meine Geistige. Sie schützt mich wirklich vor den Arschlöchern, die nicht wissen, was sie tun und nicht zur Folgeabschätzung ihrer Hysterie in der Lage sind. Sie sind zum eigenen Untergang verdammt.

(Anm: Zu den kleinen Arschlöchern zähle ich selbstverständlich auch alle Schreibhuren, mainstreamkonforme widerliche Akademiker, Politikschranzen und alle NGOs.)

Der soll bei seinen Leisten bleiben und Zähne reparieren und nicht so’n Scheiß verbreiten, war die harmloseste Reaktion, bis hin zu der Mahnung, die neuesten Nachrichten im Radio und Fernsehen zum Thema ernst zu nehmen. Ich sollte mich besser auf die Pandemie vorbereiten, Vorräte für drei Monate anlegen, ein historisches Denkmal in dem ich beheimatet bin, sofort unter Quarantäne stellen – vorsorglich ein halbes Jahr lang. Das wäre Selbstmord durch Angst vor dem Tod.
Ein guter Freund hatte einen besonders guten Rat. Bevor das Geld ausgeht, weil man durch die Pandemie seinem Job nicht mehr nachgehen kann, sollte man vorsorglich mit der Bank reden, damit die den Geldhahn nicht abdrehen und einen Überbrückungskredit einräumen. :LoL: Tote, Leichen und Hirnverbrannte können nix zurückzahlen.

Nun, zum eigentlichen Problem der Menschen. Eine davon ist die Arschkriecherei mangels schöpferischen Selbstbewußsein.

 

Die gefährlichste hat Wolfgang Ambros dokumentiert. Die Lyrik und Poesie ist noch vor der Satire die schärfste Waffe gegen den Wahnsinn. Es bleibt nur diese. Wenn die zensiert wird, ist die Menschheit verloren.

Wer mag, kann da noch reinschauen: https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/09/07/ein-gedanke-zur-sprache-und-bilder-bildung/

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/01/27/von-der-freiwilligen-knechtschaft-des-menschen/

Migel Farage / Ich kann es nicht lassen,

ich stelle seine Rede nochmal ein. Er spricht wie ich und jeder Europäer, welcher das Ding in Brüssel durchschaut hat, indes glühender Europäer ist. Zudem eloquenter denn eloquent. Sprach- und Witzkultur vom Feinsten.

Mittlerweile ist es ja vollbracht, (mehr …)

Putin zu Erdogan

Das ist reine Spinnerei.

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„Mein lieber Amtsbruder, gesegnet seist du und gesegnet sei dein türkisches Volk.

Lass Syrien in Frieden. Du verstehst, was ich meine? (mehr …)

Hanau / Das in Wirklichkeit scharf zu ahnende Verbrechen

In Hanau wurden +-10 Menschen ermordet, die genaue Zahl ist nicht bekannt. Seltsam genug. Ist aber hier nicht das Thema.

Das Thema lautet: Keine 12 Stunden nach der fürchterlichen Tat wurde von den Medien verkündet, wer der Täter gewesen sei. Es wurde nicht etwa verkündet, dass eine Spur erkannt sei. Nein. Ein einzelner Mensch wurde öffentlich millionenfach des Mordes an +- 10 Menschen bezichtigt, darüberhinaus des Mordes an seiner Mama, und es wurde „festgestellt“, dass er sich selber dann hinüberbefördert habe.

Das Thema lautet: (mehr …)

Defender 2020 / Übung?? / Ein anderes Szenario

Man liest, von der einen Seite mit Genugtuung, von der anderen Seite unter Wehklagen, dass die US nun mehr Waffen nach Europa transportieren als jemals seit WKII. Genugtuer sind so töricht zu meinen, es wäre ganz prima, würde Uncle Sam dem Russischen Bären ans Leder gehen. Erstens erkennen sie die heutige Rolle Russlands nicht, zweitens haben sie keinen Hochschein davon, was geschähe, würde die NATO Russland mit Geschossen zu kitzeln beginnen. Und die Wehklager? Nun, sie sagen, Import von kluger Technologie, von Humanwissenschaften, von guten, nützlichen Dingen eben wäre besser als wenn teures und zerstörerisches Gerät Europa überflutet.

Nur eine Übung? Warum dann dieser Gigaaufwand?

Es gibt dazu eine Vision. (mehr …)

HJM 2046 / Herr Grenell und der Spiegel-Redakteur

Nicht immer folgt Regen, wenn mir ein Tropfen auf die Nase fällt, meistens indessen schon.

Grenell, neuerdings Chef sämtlicher US Geheimdienste und seines Zeichens nach wie vor US Botschafter für die BRD, beschuldigt einen Spiegel-Redakteur der vorsätzlichen Lüge und verlangt die Untersuchung des Falles.

Könnte das der erste Tropfen sein? (mehr …)

bb / Gesundheitsbuch / Medizinschrank

Wir haben unter den bb Lesern alte Hexen und Hexeriche. Junge mögen sich genau so angesprochen fühlen. „Old Chatterhand“ hatte auch nix mit Altersjahren zu tun. Immer wieder kommt es vor, dass sie von ihrem wertvollen Wissen und von ihren Erfahrungen auf bb berichten. Ich meine, da lagert in bb Gesundheitsgold, welches sich liebend gerne an der Oberfläche präsentieren würde!

Ich bedaure nämlich, dass all die vielen Hinweise und Rezepte irgendwo im 100’000-Kommentar-Bauch verschwinden und schwer aufzufinden sind.

Ich will das ändern.

Einladung

 

Wer will? (mehr …)

24.02.2020 / Trumps Rede in Indien auf Deutsch

Ich stelle die Rede ein, weil unsere lieben MSM sie kaum der Erwähnung wert finden. Wer sie sich anhört, kapiert schnell, warum.

Trump übergeht konsequent, anzusprechen Probleme Indiens und der US. Folgt man seiner Rede, könnte man meinen, in beiden Ländern sei „alles gut“. Müsste er es tun? Müsste er bei solchem Anlass den Finger in US- und Indien- Wunden legen? Kategorisch tut er das Gegenteil. Er rühmt die beiden Völker, deren Tüchtigkeit, deren Erfolge.

Darf er das? Sollte er das lassen? (mehr …)

Gevatter Tod und die Angst

(Ludwig der Träumer) Gevatter Tod ist zur Zeit wieder vermehrt in den großen Städten unterwegs. Man kann sagen, er macht nur seine Aufgabe im schöpferischen Auftrag. Er entsorgt diesmal hauptsächlich nur angstbesessene Seelen, die den wunderschönen Planeten Erde mit ihrer Hysterie vergiften.

Wohlgemutes seines sinnvollen Wirkens trifft er auf seinem Weg in die Stadt den von Hustenanfall betroffenen kleinen Ludwig, der weiß, daß der Hustenanfall nicht vom Corona-Virus kommt, sondern von seinen Zigarren.
Was hast du vor, du wirkst heute besonders lustig im Gegensatz zu sonst, wo du deiner Aufgabe eher mißmutig nachgehst, fragte klein Ludwig.

Ich will den kleinen Arschlöchern zeigen, wohin sie ihre Angst führt, antwortete Gevatter Tod,  grinste und ging weiter. Er drehte sich nochmals um und sagte: Keine Bange, ich habe nicht vor, mehr Seelen abzuholen als sonst. In der nächsten Stadt sind es tausend, deren natürliches Ende gekommen ist und die ich liebevoll ins Jenseits mitnehme.

Klein Ludwig verfolgte die Aktion des Gevatters auf seinem 5G-Händie und war überrascht. 10.000 Tote urplötzlich. Wie kann das sein? Er wollte doch nur 1.000 „umbringen“.

Auf dem Rückweg traf er wieder klein Ludwig, der etwas verwirrt von der Glaubwürdigkeit Gevatters war. Gevatter Tod, Du wolltest doch nur tausend Seelen holen, das aber sind weit mehr als zehntausend.

Dafür kann ich nix, die anderen sind vor lauter Panik mitgekommen,
seine Antwort.

Corona Virus / Rettende Vollbremsung

Eben erreichte mich über Umwege der Kommentar einer mir Unbekannten im Irgendwo im Netz.

Ihre Rede:

„Mal ehrlich. Wer hätte denn geglaubt, dass uns der bisherige Kurs der Welt in´s Paradies bringt? Der Corona-Virus ist die „rettende Vollbremsung“ eines Zuges, der mit unverminderter Geschwindigkeit auf den Abgrund zugefahren ist. Und was würdet Ihr lieber wählen: in den Abgrund stürzen oder die Vollbremsung?

Was passiert durch die Vollbremsung? (mehr …)

Schweizer Enthüllungsautor 2015 verhaftet, weil er das SOROS-NETZWERK entlarvte / Serbienlügen

Wie die basler Staatsanwaltschaft***** und ihre Erfüllungsmarionetten mit einem Manne umgingen, welcher selbständig forschte und die Ergebnisse öffentlich kundtat.

Im ersten Teil des Videos ist die Rede vom Serbienkrieg, im zweiten Teil darf man der erlesenen Behandlung des Enthüllungs-Buchautors Alexander Dorin, vollzogen in geschlossenen baslerischen Zellen, beiwohnen.

Die schweizerischen Staatsanwälte Voser und Homberger boten einen Klassiker. Wenn es um Weltverbrechen geht, im vorliegenden Falle um die angeblich mörderischen Serben, sind sie mit von der Partie, wenden jedes Druckmittel an, um anständigen und wachen Bürger zu brechen. Und die Polizeibeamten? Führen es durch. Drecksumpf von oben bis unten. (mehr …)

Corona-Virus-Test / Wie das, bitte?

Setze voraus, dass Leser weiss, dass bis zur Stunde weltweit keinem Wissenschaftler gelungen ist, einen Virus zu isolieren, seine Existenz gültig nachzuweisen. Es gibt Krankheiten, denen weist die Medizin Viren als Verursacher zu, indes ist dies das Spiel mit einer Worthülse, daran ändert nichts, dass Symposien mit Professoren als Referenten mit dem Thema „Virus“ stattfinden, da „Virus“ in jedem einzelnen Satz vorkommt, ändert auch nicht der Umstand, dass heute jedermann von „Virusinfektion“ spricht, sich dabei gebildet vorkommend.

Indes…. heute könne man per Test nachweisen, ob jemand den Kronenvirus in sich trage oder nicht. Toll. Ich jedenfalls lese nun täglich, dass weltweit Menschen darauf getestet werden, ob im Probanden Kronenviren an- oder abwesend seien.

Verrückt genug? Passt in unsere Zeit. Alles steht auf dem Kopf. (mehr …)

Inwieweit beeinflusst mich Mobilfunkstrahlung? / Ein einfacher Test

In äusserst wohltuend besonnener Art stellt DrBlockchain seine Beobachtungen und seine Hypothese vor. Er geht wissenschaftlich vor (ja, das gibt es noch): (mehr …)

Postkasten 26

Lieb höfliche Ansagen treffen  bei mir ein, wonach Postkasten 25 so voll sei,

dass man Brief nicht einwerfen könne, sondern reindrücken müsse.

Oder so ähnlich.

Friede sei euch allen, sugete Bossi und schufete Postkasten 26.

Schwitz.

Love.

Thom Ram

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Vergass.

Hups, das meinte ich nicht. Wollte sagen:

Hier geht es zu den alten vollgeproppten Kästen.

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Noch mehr vergass.

Neuleser.

Der Postkasten dient dazu, dass du ohne jegliche Bezugnahme auf Vorangegangenes einwerfen darfst,

was dir gerade wichtig ist.

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Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und aussen

von Angela, 22.02.2020

Sehr viele Menschen sprechen unbewusst, unachtsam und ohne Respekt Wertungen,  Verurteilungen  und  Verdächtigungen über ihre Mitmenschen aus. Sie wissen nicht, was sie da tun. Wie können sie das auch wissen, sie wissen ja noch nicht einmal, wer sie sind. Wer sein Wesen, seinen innersten Kern nicht kennt, kann nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich.

Ein Weisheitssatz verdeutlicht das in hervorragender Weise (mehr …)

Hanau / Und der Papa des Tobias?

Was ich hier schreibe, ist natürlich dummer Verschwörungstheorieseich, klar. Ich neige nun mal dazu, verschwörungsseichisch zu denken.

Als SIE Tobias und dessen Mama ermordeten zuhause tot auffanden, war der Papa dummerweise auswärts. Der nun hatte  seinen ermordeten sich selber umgebracht habenden Sohn wohl ziemlich gut gekannt, immerhin hatten sie ja zusammen gelebt.

Das ging schnell und wie folgt über die Bühne. (mehr …)

Hanau / Zeugenaussagen / Es war nicht dieser Mann

Ich will dies hier auf bumi bahagia klar ausformulieren.

90% derer, welche das Hanau-Massaker vom 19.02.2020 kommentieren, gehen davon aus, dass der (aus meiner Sicht) ermordete Tobias „der Täter“ gewesen sei. Sie sind aus meiner Sicht allesamt komplett ignorant. (mehr …)

Der „Täter“ von Hanau sei „identifiziert“ / Aha, Verschwörungstheoretiker

In der Nacht 21./22. Februar fanden in Hanau per Schusswaffe(n?!!) Massaker statt. Ungefähr 10 Menschen seien ermordet worden. Man mag sich öffentlich auf keine eindeutige Zahl festlegen.

Die Exorbitante Leistung von Bild und von den anderen Grossklopapieren: (mehr …)

Ha Jo Mü / 20 43 1

Thom Ram

Schweiz / Sommarugas Landesverrat

Auch in der sauberen Schweiz. Frau Bundesratspräsidentin Sommaruga arbeitet zusammen mit lieben Ratskollegen und lieben Spitzen der schweizerischen Wirtschaft daran, zugunsten kurzfristiger Stabilität der schweizer Wirtschaft grundsätzliche schweizerische Staatsqualitäten rheinabwärts zu schicken. Frau Sommaruga, im Verein mit lieben Kollegen, entblödete sich zu diesem Zwecke nicht, mit Frau von der Layen eine landesverräterische Geheimabsprache zu treffen, welche die schweizerische Volksabstimmung (Zuwanderungs-Begrenzungs-Initiative) vom 17. Mai im Sinne von Sommaruga u.co. beeinflussen soll.

Ein Hoch auf alle Wachen, ein Hoch auf die Aufklärer.

Ich will, dass schweizerische Leser Teufel komm raus aufklärerisch wirken. Wo? Am Stammtisch. Im Freundeskreis. Besser: In der Lokalzeitung. Besser: Flyer streuen, einfach so: Sommarugas Landesverrat. Klicke an https://www.youtube.com/watch?v=KhTuZf46Q5s

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Thom Ram, 23.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen

von Angela, 22.02.2020

Sehr viele Menschen sprechen unbewusst, unachtsam und ohne Respekt Wertungen,  Verurteilungen  und  Verdächtigungen über ihre Mitmenschen aus. Sie wissen nicht, was sie da tun. Wie können sie das auch wissen, sie wissen ja noch nicht einmal, wer sie sind. Wer sein Wesen, seinen innersten Kern nicht kennt, kann nicht bewusst in seinem Tun sein, das ist unmöglich.

Ein Weisheitssatz verdeutlicht das in hervorragender Weise Es gibt keinen Unterschied zwischen innen und außen“. Unser Unterbewusstsein bezieht alles, was wir sagen oder denken deswegen immer nur auf uns selbst. Das Bewusstsein ist nur die Spitze des Eisberges, 3/4 ( so sagt man)  liegen unter Wasser und beinflussen uns. Die Werbung macht sich dies zunutze, ebenso wie Politiker aller Schattierungen.  Endlose Wiederholungen bewirken, dass auch noch der größte Skeptiker ein wenig Wahrheit hinter dem Gesagten vermutet.

Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob es positive oder negative Gedanken  empfängt. Es verarbeitet das, was es von unserem Gehirn und seinen Gedanken vorgesetzt bekommt. Das Unterbewusstsein nimmt immer alles für bare Münze, was man ihm auftischt.
Diese Eigenschaft erklärt, warum man mit dem Gesetz der Anziehung sowohl positive als auch negative Dinge in sein Leben ziehen kann.

Unser Unterbewusstsein ist mächtig und steuert uns durchs Leben, ohne dass wir es bemerken. Es macht den Großteil unseres Wesens aus. Es reagiert auf alles, was wir sagen, denken und glauben und gestaltet danach unser Leben. Wir können nicht reden oder denken, ohne dass Bilder in uns entstehen, auf die unser Unterbewusstsein prompt reagiert. Die schnellste mögliche Reaktion sind die Gefühle, die wir unmittelbar nach den entsprechenden Gedanken über unsere Mitmenschen erleben.

Fühlen wir uns gut, wenn wir andere als unfähig, verbrecherisch oder bösartig bezeichnen?

Unser Unterbewusstsein- anders als das  Bewusstsein, –  besitzt nicht die Fähigkeit , andere Menschen als von uns getrennt zu begreifen. Wenn wir also über andere negativ sprechen, sie herabwürdigen oder uns über sie beklagen, meint das Unterbewusstsein, wir würden von uns selbst reden. Das gilt für Gedanken , ebenso wie für Worte, denn Worte sind nur gesprochene Gedanken.

Wer sich über andere beklagt, sie beschimpft , sich über sie aufregt, schädigt sich selbst. Die Folge besteht darin, dass das Unterbwusstsein im übertragenen Sinne Hormone ausschüttet, die den aussendenden  Menschen in  eine negative, schwache  Stimmung versetzen.

Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Denken wir freundlich über jemanden, wünschen wir ihm Frieden und Freude, ist dem Unterbewusstsein sofort klar, wen wir im Grunde meinen, nämlich uns selbst und es spiegelt uns unser Wesen in den Umständen, die uns im Außen begegnen,  zurück.

Das liegt daran, dass Gedanken für unser Unterbewusstsein Anweisungen sind.

Es bedeutet nicht, dass wir nicht mehr sehen dürfen, was geschieht und es auch nicht benennen dürfen, es bedeutet nur , das reaktionäre Verhalten aufzugeben, aus alten Konditionierungen und Glaubenssystemen heraus zu denken und zu sprechen und zu versuchen, die Dinge sachlicher zu sehen.

Wenn um uns herum alles „in Trümmern“ liegt oder zu zerfallen beginnt, ist es im Grunde unsinnig, sich mit dem Verfall selbst zu beschäftigen ohne aktiv etwas zu tun. Das macht ihn nur stärker und verändert gar nichts.  Das, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, wächst. Und ist es der Zerfall, so wird auch dieser wachsen, zumindest in unserem Inneren.

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit statt dessen auf uns selbst richten, auf unser inneres Wachstum, auf das, was wir uns wünschen, was uns als Menschen auszeichnet, werden wir auch unsere Energie dorthin richten. Wer den Glauben an sich selbst und die Fähigkeit, sein Schicksal und seine Umgebung zu gestalten nicht verliert, dem bleibt dieser Wert in jeder Lage, jeder Situation erhalten.

Wir sind Wesen voll innerer Kraft und eingeborener Güte und wenn wir das erkennen können und  auch leben, wird uns auch das Universum in gleicher Weise entgegenkommen.  Denn alles ist miteinander verbunden und wir ernten das, was wir gesät haben.

Angela

Zum Sonntag / Auf dem Containerschifft auf hoher See

Harch, sowas von heiler Welt. (mehr …)

Sandmännchen / Das Mini-Vögeli-Rätschen für 3000

 

Das Vögeli ist ein Teil vom (mehr …)

Virulente Welt

Harte Fakten, verbunden mit dem, was man als Esoterik abtun kann, wer es denn möchte.

Thom Ram, 21.02.NZ8 (mehr …)

Kleine Feuer / Nachrichten, welche man nicht auf die Frontseite setzt

Gutes keimt abseits vom Mediengetöse.

Auf Anregung von Hilke aus Horizonworld herausgefischt.

Thom Ram, 21.02.NZ8 (mehr …)

Walrerij Pjakin / Der globale Prädiktor

Eingereicht von Drusius.

Thom Ram, 21.02.NZ8

 

Der Begleittext zum Video: (mehr …)

…es sollte und müßte, dann würde … ES IST

Viele Menschen WISSEN genau, wie es eigentlich sein sollte und werden müßte…
und sie haben auch sehr gute Gedanken und Visionen dazu…

Ein Beitrag von Jürgen Elsen, 21.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Darin spiegeln sich also gute Ressourcen und Potenziale und Kompetenzen. Die Frage bleibt: Und, wer macht was? – Was mache ich ?!

Ja, wenn …

(mehr …)

Ohlala! / Der US Botschafter Richard Grenell ist neuerdings…WAS?

US Präsident Trump hat Richard Grenell zum Chef sämtlicher Geheimdienste der US, zudem zum Mitglied des Sicherheitsrates im Weissen Haus ernannt. Klar, was das bedeutet? (mehr …)

Herzlich willkommen im Café „Bienenhaus“ in der Waldmühle Rußheim

Bienenhaus? Waldmühle? Heim im Russ denne noch?

Denke dir sowas: (mehr …)

Denkwerk 20 40 2 / Warum nichts mehr geht

„Rom wird ein Museum sein.“ Hans-Joachim Müller meint den Vatikan.

Gläubige Christen meinen vielleicht, Rom sei doch eh seit Langem bloss Museum. Sie wissen halt nicht, dass im (souveränen Staat*) Vati Kahn ein Teil der fast ganz obersten Spitze der Erdenvampire haust und von dort aus Erdengeschicke leitete und immer noch leitet.

Nicht mehr lange. Die Sümpfe werden ausgetrocknet.

Thom Ram, 20.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

*Der Vatikan, die City of London, die BIZ in Basel, Washington D.C. haben Eines gemeinsam. Sie unterliegen nicht der Verfassung und den Gesetzen Italiens / Englands / der Schweiz / der US. Sie können tun und lassen, was sie wollen. Kein Gericht dieser Erde hat das Recht, jemanden in diesen briefmarkengrossen, indes weltmächtigsten Reichen zu belangen.

 

 

Schlimmer Kronenvirus / Gelassen kraftvolle Heiterkeit

 Ja.

(mehr …)

Kleine Feuer / FFF Pressesprecherin / „Auf keinen Fall durftest du etwas Falsches sagen.“

Die 14- jährige FFF – Pressesprecherin Sina packt aus. Sie fühlte sich in ihrer Funktion zunehmend unangenehm beobachtet und per strenger Weisungen eingeengt, was sie dazu veranlasste, erstens selber zu denken und zweitens selber zu forschen.

Wie wäre es, solch Video an Schulen zu verschicken? Und an Redaktionsstuben? Oooch, bloss drei Minuten Kernsätze.

Thom Ram, 19.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)

Volkslehrer Nikolai / Interviewt von einem Herrn,

dessen Name nicht preisgegeben wird, der seine Fragen im Auftrage von 3Sat stellte, der klare Schlussfolgerungen zog. Die von den 3Sat Chorsängerknaben herausgeschnittenen Minuten dürften die Interessanteren gewesen sein. Die Anmoderation ist exemplarisch dafür, wie eine Anmoderation nicht sein darf, nämlich das Urteil über den Interviewten vorwegnehmend; Die unterlegte Musik macht auch Nichtdeutschsprechendem klar, welch Gefahr von Nikolai Nehrling ausgeht. (mehr …)

Administrativer Prozess / Austricksen statt zum eigenen Schaden Zuschlagen

Phantasievoll überhöhte Rechnung? Da kann man halt nichts machen.

Oder doch? (mehr …)

Sondernachricht / Corona Virus=Fake / Die Wahrheit ist 6666 mal schlimmer / Der Zauberlehrling lässt grüssen

Das von Jo Conrad vorgelesene Bekenntnis eines ranghohen Chinesen ist Lüge oder ist Wahrheit. Wenn Lüge, dann, ja dann allerdings auf allerraffinierteste Art erdacht. Wenn Wahrheit, dann gute Nacht.

Der Offizier sagt, nicht nur Wuhan, der ganze Bezirk sei ein Leichenfeld.

Er sagt, landesweit sei den Ärzten befohlen worden, Grippe als Corona-Virus-Befall zu diagnostizieren. Warum? Um von der wahren Gefahr abzulenken.

Er sagt, der in 10 (Fake) Tagen gebaute Spital sei kein Spital sondern Endstation der Kranken, welche geistig verwirrt sind und deren gesamter Körper eine einzige Schmerzenshölle sei. Man weiss nicht, wohin mit den Leichen. In dem „Spital“ werden sie verbrannt.

Die Chinesische Führung sei abgetaucht, nur Doubles agierten öffentlich.

Es gebe kein Mittel gegen die Krankheit. Die Sterberate betrage 100%. (mehr …)

Berlin zur Kaiserzeit / Blick auf das kommende Kaiserreich

Berlin. Für mich bis 1993 eine Sage, ein ebenso schwerer wie auch hoffnungsgeschwängerter Traum. 93 war ich erstmals dort, im September, lief den Marathon. Offener Himmel, weeite Strassen, schöne Gebäude, ich saugte Berlin auf wie ein trockener Schwamm; jeder einzelne Pflasterstein, jede MG-gelöcherte Mauer, jeder alte Baum erzählte mir Berlins Geschichte. Riesenmilchkaffee und sämtliche Zeitungen für fünf Mark. Leute mit hellen Augen. Ich war nicht nur nicht enttäuscht, Berlin wurde ein Teil meiner Selbst, lebte dann 2000 bis 2010 dort, fand Freunde, wurde täglich von der Stadt beschenkt.

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Blick auf das kommende Kaiserreich (mehr …)

Die Dimensionen von Spargelfeldern, äh Windkraftanlagen

Reiner hat uns eine schöne nette kleine Übersicht darüber eingesandt, welch lächerlichen Pappenstiel es braucht, um auch nur eine einzige Spargel zu installieren.
Naiv wie Bohnenstroh meinte ich noch vor 15 Jahren, die Spargeln seien eine tolle Errungenschaft. Idee: Eletkrizitätsgewinnung ohne die Welt zu belasten. Ignorant. Ich erwähne hier nur einen Punkt, der sich allerdings gewaschen hat: Unser heiliger Wind kümmert sich plöterweise nicht darum, wann viel, wann wenig Strom benötigt wird. Darum muss Elektrizität gespeichert werden können. Heutige Akkus sind lächerlicher technischer Kindergarten, erfordern in der Herstellung zudem Edelerden, dies wiederum hat Verwüstung ganzer Landstriche zur Folge. Weltverträglich? Unsinn.
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Da im PDF, kopiere ich es nicht (schlechte Darstellung), reiche indes den Link mit Vergnügen weiter.
Thom Ram, 16.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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5G / Der Fokus unserer Bürgerbewegung und das neuste von 5G

Der Fokus unserer Bürgerbewegung und das neuste von 5G

Liebe ELIANT-Freunde, wir stehen mit unserem Anliegen, vor den Folgen der Frühdigitalisierung zu warnen, schon lange nicht mehr allein. Dennoch bleibt es beim Warnen und Reden.

ELIANT will für 2020 nochmals mit aller Kraft und eurer aller Hilfe dafür sorgen, dass die Verantwortlichen sehen: es sind nicht nur die Fachleute, die warnen – es gibt eine breite Bürgerbewegung, die sich für ein gesundes Aufwachsen in der digitalen Medienwelt einsetzt. (mehr …)

Dürre und Erwärmung durch Windturbinenfelder / Gewusst?

Jeder auch nur Halbschlaue weiss es: Die Rotoren verhacken Vögel, in Lee wird Wohnqualität zur Wohn-quäl-ität, und was heute an Akkus gebaut wird, ist technischer Kindergarten, zudem Raubbau an Edelerden bedingend, wobei es der Stromspeicherung unausweichlich bedarf, da es plöterweise nicht immer dann windet, wenn der Verbrauch Spitzen erreicht. Als Tüpfelchen aufs i stehen jede Menge von den Dingern rum und haben noch nicht mal ein Kabel zum E-Werk, ihre Besitzer werden aber für nicht abgelieferten Strom bezahlt – von wem wohl.

Kurz, die Idee, grosse Anteile des deutschen Strombedarfes mit Windkraft aufzubringen, ist Ausgeburt entweder kleiner oder/und korrupter Hirnis.

Und hollaho,

heute bin ich auf ein Weiteres gestossen. (mehr …)

Leben ist immer lebensgefährlich

von Angela 14.02.2020

Eine Schlagzeile jagt die andere….    :

Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….

Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……
(mehr …)

So geht das nicht Herr Thom Ram

(Ludwig der Träumer) Mit Entsetzen hat mich jüngst der Leid äh Leitartikel hier: des Herrn Thom Ram beflügelt, der allen Ernstes die deutsche Sprache rehkuldieren oder so will. Ich kann nur davor warnen. Die Ethnologie hat längst bewiesen, daß der Austausch des r R mit dem l L der genetischen Veränderung  voranging. Die Schlitzäugigkeit ist da noch das Harmloseste. Die dadurch bedingte Verformung des Sprach- und Kauapparates änderte auch das Freßverhalten auf dramatische Weise. Kein noch so harmlos daherkommendes Ungeziefer ist bei denen vor dem Kochtopf sicher. Auch Schlangen, Affen und Hunde wissen um ihr bevorstehendes Schicksal. How dare you!

Wir sollten daher viel besser die gute alte deutsche Sprache an die Gepflogenheiten der Goldstücke anpassen. Diese geringfügige Anpassungen durch den demographischen Wandel sind sicher nicht aufzuhalten, damit sich unsere Neubürger künftig hier richtig intekrazzieren können. Die osmanischen Krach- und Zischlaute sind zwar auch nicht das Wahre. Sie verformen zwar nicht den Kauapparat, aber dafür um so mehr die Hirnwindungen halbmondförmig. Das merkt aber eh kaum noch einer in Deutschland und deren noch verdaubaren geistige Fraß, der uns vorgesetzt wird. Was braucht der deutsche Michl äh Mensch mehr?

Nochn Gutnachtliedle:

Komm gieß mein Glas noch einmal ein. Bald sind die alten Zeiten vorbei.

Die neue deutsche Phonetik / Ein Beitrag von Thom Ram zur Rekukulturisierung der deutschen Bevölkerung

Um deutschsprechende Menschen in frohere Zukunft zu führen, habe ich es übernommen, mich der deutschen Sprache gründlich anzunehmen und neue Ausspracheregelungen, verbunden mit einschneidenden Veränderungen in der Rechtschreibung zu schaffen.

Des Deutschen Schärfe und Überexaktheit schadet ein ganzes Leben lang jedem Einzelnen. Ich habe der deutschen Sprache Schärfe konsequent aufgeweicht und die Exaktheit etwas gemildert. Das wirkt sich aus auf des Deutschen Wesen. Die Ergebnisse meiner Studien habe ich bereits in probehalber durchgeführte Kurse einfliessen lassen. Die Veränderungen im Verhalten und im Lebensgefühl der Kursteilnehmer sind unbeschreiblich! Aus Gequälten und Verkniffenen wurden heiter frei sich Bewegende! Täglich erhalte ich Zuschriften von Kursteilnehmern, welche mir darin ihre unsägliche Dankbarkeit ausdrücken. (mehr …)

Schwarzbrot in der Auslage? / Rassistisch!

Dass Schwarzbrot nicht in die Auslage gehört, ist jedem modern sozialisierten Menschen klar. Indes muss man schon das Ganze im Auge behalten: Auch Weissbrot auszustellen ist rassistisch. Konsequent durchgedacht muss es heissen: Wer in der Auslage für Brot wirbt, ist Rassist.

Der Anlass für diese Feststellung steht bei Conservo.

Thom Ram, 13.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Eltern, Kind und Kinderstube – 29. von 144 – Was Aufmerksamkeit noch kann

Eckehardnyk:

Schutztruppe für unser Denken[1]

Häufig fragen Eltern um Rat wegen eines Problems mit ihrem Kind. Sie werden gebeten, ausführlich zu schildern, was ihr Kind so alles macht. Von dem Problem selbst, zum Beispiel Nägelkauen, ist wenig die Rede. Dafür von seinem Zimmer, wie es da aussieht, von seinem Schulranzen, von seinen Aufgaben, seinen Kameraden, von der Lehrerin, von seinen Angewohnheiten bei Tisch, beim Zubettgehen, und daß es nicht gehorcht. „Therapeutische“ Maßnahmen werden vorgeschlagen.

Nach einer Woche berichten dieselben Eltern, das Nägelbeißen habe aufgehört. Was sie denn gemacht hätten, will man als Therapeut wissen. Eigentlich nichts von dem, was angeraten wurde. Es ging alles wie von allein.

Ist ein Wunder passiert? Täglich ereignet sich ein solches Wunder. Doch es wird nicht für möglich gehalten. Aus der vorigen (28. von 144) Betrachtung wissen wir: Die Aufmerksamkeit hat gewirkt. Sie hat dieses Kind gestärkt, indem es umfassender beobachtet wurde und indem diese Eltern von der einschränkenden Betrachtung Nägel Kauen absehen und eine vollständigere Sicht auf ihr Kind einnehmen konnten.

Nicht immer werden wir mit Aufmerksamkeit allein durch solche Wunderheilung belohnt. Das wird dann nicht der Fall sein, wenn der Fokus isoliert auf ein unerwünschtes Verhalten gerichtet ist. Das auf der Stelle Treten mit dem Anschiss: „Laß endlich das Kauen an deinen Fingern!“ bedeutet einen Zuwachs an Bedeutung für das Kauen, aber nicht für das Kind.

Auch das Ausrufen seines vollen Namens, wenn es was anstellt, kann das Gegenteil von dem bewirken, was gewünscht ist. Der volle Name kann für ein Kind als Signal dienen, seine Lage einzuschätzen im Sinne von „Wie weit kann ich noch gehen?“ Wenn es sich damit als Individuum vollständig angesprochen fühlt, gibt ihm das Energie gerade so oder heftiger weiterzumachen. Der Ausruf des Namens ist ein multifunktionales Mittel mit geringem psychischem Aufwand eine kritische Situation zu klären. Doch das erfordert eigenes und einiges Denken, um einen brauchbaren Ausweg aus Konfliktsituationen zu finden.

Nimm von einem Büchertisch ein Buch und denk voraus, was es dir bieten könnte. Im selben Moment vergisst du mal eben die Menge der anderen Bücher und denkst nur die Möglichkeiten des einen, das du zwar in Händen hältst aber mit deinem Denken behandelst.

Oder verliebst dich. In deiner Phantasie entsteht ein Roman um diesen Menschen, den du nur aufgrund eines liebenswürdigen Details in dein Denken aufgenommen hast. So gehst du denkerisch mit den Tatsachen um. Darin liegt Verzicht auf alles, was im Moment noch alles um dich herum passiert. Du bist bei dem einen Phänomen und bleibst dabei, bis du ein erschöpfendes oder befriedigendes Bild erhalten hast.

Dieses Gebilde ist nun in deinem Denken zu Hause. Es kann die Grundlage zu weiterem Handeln bilden. Wie schützest du diesen, deinen kostbaren Besitz vor den Angriffen, einer blinden, rücksichts- und gedankenlosen Umwelt? Durch Konzentration! Du kannst das auch Hingabe nennen.

[1] In Abenteuer Erziehung 2013 von Seite 72-77 wird das entsprechende Kapitel, Schutzfunktionen für unser Denken, mit folgendem Satz eingeleitet: „Unsere wichtigsten inneren Güter verringern sich durch Nichtgebrauch; bei Anwendung nimmt ihre Potenz jedoch zu, als da wären: Liebe, Freiheit und Denken!“ Das hier als 30. von 144 Kapitel folgende Kapitel Hoffen – Glauben – Wissen ist dort integriert.

©️🦄 1998 und 2020

Seitenblick / Prinz Andrew habe Selbstmord begangen

Selbstmord per Strang im Badezimmer? Ein Prinz müsste die Möglichkeit haben, sich sicherer umzubringen.
Ok, wenn Selbstmord, warum? Nun, im Windsorhaus hätte ich nicht aufwachsen wollen. Von Kinderfressern umgeben.
Oder er wurde in Sicherheit gebracht, ab, weg von der Bühne, in irgend einen Not-Wohlstand.
Oder er wusste zuviel (auf jeden Fall!) (mehr …)

II / Entlöhnung der Kriegsgefangenen im Nationalsozialistischen Deutschland

Ich räume ein. Mir neu. Hatte ich nicht gewusst. Du?

Thom Ram, 12.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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ZWEITER TEXT, eingegeben von: Waffenstudent

Abschrift von Dietrich Janßen, Emden, eMail: BunkerEmd@aol.com Ministerialblatt Speer 47
Bezahlung der Kriegsgefangenenarbeit in der Bauwirtschaft RdErl. d. G.I.W.u.E. v. 12.7.1943 – W 16 Bau 1690/43

Nachstehender Erl. des GB.-Bau wird hiermit zur Kenntnis und Beachtung bekanntgegeben. Der im RABI. Nr, 13 1 S. 270 veröffentlichte Erl. des GBA, vom 24. März 1943 UM Nr. 19071 ist am 1, Juni 1943 in Kraft getreten. Der RdErl. des RfPr. Nr. 13/42 v. 2. März 1943 ist im RVkBl. A 1942 Nr. 9 S. 60 veröffentlicht.

An die Mittelbehörden des Wasserwesens (Wasserstraßen- und Wasserwirtschaftsverwaltung) und deren nachgeordnete Behörden und Dienststellen Mbl Speer 47

Anlage RdErl. da GB.-Bau v, 8, 6, 1943 – 5002-102 XII ADer GBA. hat bezüglich der Kriegsgefangenenarbeit in der Bauwirtschaft mit Erl. v. 24, März 1943 Il b 13 Nr. 19071/43 RAM v. 5. Mai 1943 Nr. 12/13 1 S. 270 mit Wirkung v. 1.7.1943 eine neue Regelung getroffen.

Bisher hatte der Unternehmer je Kriegsgefangenen Arbeitsstunde an das Mannschaftsstammlager einen festen Betrag zuzüglich 10 % Pauschalsteuer abzuführen. Die Abgeltung der Arbeit geschah also auf Grund der Anwesenheit der Kriegsgefangenen an der Arbeitsstelle. Die Minderleistung mußte zwischen dem Bauherrn und dem Unternehmer gemäß RdErl. des RfPr. Nr. 13/42 vom 2. März 1942 festgestellt und abgerechnet werden. Der Kriegsgefangene war nicht unmittelbar am Ertrag seiner Arbeit beteiligt und entbehrte daher eines Anreizes zur Leistungssteigerung. Nach der Neuregelung wird das Entgelt des Kriegsgefangenen durch die Leistung bestimmt, und – zwar in gleicher Weise bei der Arbeit im Zeitlohn wie im Leistungslohn. Es wird auf der Grundlage des zuständigen Tariflohnes für deutsche Arbeiter (Baustellenlöhne) berechnet, wobei Zuschläge für Mehr-, Sonn-, Nacht- und Feiertagsarbeit nicht zugerechnet werden, wohl jedoch sonstige Erschwerniszuschläge. Das Entgelt wird dem Kriegsgefangenen vom Bauunternehmer unmittelbar ausgezahlt, der sich hierzu den nötigen Vorrat von Lagergeld beschaffen muß. Im einzelnen Fall trifft der Erl. folgende Regelung:

1. Auch Kriegsgefangene sollen grundsätzlich im Leistungslohn beschäftigt werden. Ihr Anteil an demselben wird ebenso wie für die freien deutschen Arbeiter berechnet, wobei die tariflichen Bauleistungswerte die Grundlage für die Ermittlung des Leistungslohnes darstellen. Die Bewertungszahlen (s. meinen Erl. 5002/90 XII vom 17. April 1943) dürfen nicht zu hoch sein, weil dies eine ungerechtfertigte Benachteiligung der deutschen Arbeiter zur Folge hätte. Sie dürfen aber auch nicht zu niedrig eingesetzt werden, da sie sonst den deutschen Arbeitern unzulässige Überverdienste bringen und damit gegen die Grundsätze der Reichstarifordnung über den Leistungslohn und gegen den Lohnstop verstoßen würden.

2. Wenn Kriegsgefangene im Zeitlohn arbeiten, so soll ihre Leistung ebenfalls nach den im Leistungslohn ermittelten Bewertungszahlen ermittelt werden, jedoch nicht höher als 1. Damit können sie im günstigen Falle den tariflichen Stundenlohn erhalten. Fehlt es an Bewertungszahlen, so ist die Leistung des Kriegsgefangenen mit 70 % der Leistung des deutschen Arbeiters zu bewerten, jedoch kann der Kommandant des Mannschaftsstammlagers im Bedarfsfall auch eine andere Bewertung festsetzen.

3. Die Kriegsgefangenen sind in die entsprechende Berufsgruppe der Reichstarifordnung für das Baugewerbe einzustufen; die in den Schaubildern für die Einstufung aufgestellten Voraussetzungen müssen in jedem Falle erfüllt werden. Über die Einstufung wie auch in sonstigen arbeitsrechtlichen Fragen der Durchführung des Leistungslohnes entscheidet im Streitfall der Reichstreuhänder der Arbeit.

4. Von dem errechneten Bruttoverdienst behält der Unternehmer 10 % für die Entrichtung der Pauschalsteuer ein, setzt dann die Kosten für Unterkunft und Verpflegung ab und zahlt die Hälfte des verbleibenden Restes an das Mannschaftsstammlager, die andere Hälfte, in Lagergeld, an den Kriegsgefangenen aus.

5. Die Berechnung des Entgeltes für sowjetische Kriegsgefangene geschieht grundsätzlich auf die gleiche Art wie für alle anderen Kriegsgefangenen. Sowjetische Kriegsgefangene erhalten jedoch je Arbeitstag höchstens 0,40 RM ausgezahlt, während der übrige Rest an das Mannschaftsstammlager zu überweisen ist.

6. Dem Kriegsgefangenen wird ein arbeitstägliches Mindestentgelt gewährt, soweit nicht ein schuldhaftes Verhalten (bewußte Arbeitsbeschränkung, Arbeitsunwilligkeit) die Ursache eines Minderverdienstes ist. Es erhalten je Arbeitstag mindestens ausgezahlt:

sowjetische Kriegsgefangene 0,20 RM
polnische Kriegsgefangene 0,50 RM
alle sonstigen K.-Gefangenen 0,70 RM.

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