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Volkslehrer Nikolai / Interviewt von einem Herrn,

dessen Name nicht preisgegeben wird, der seine Fragen im Auftrage von 3Sat stellte, der klare Schlussfolgerungen zog. Die von den 3Sat Chorsängerknaben herausgeschnittenen Minuten dürften die Interessanteren gewesen sein. Die Anmoderation ist exemplarisch dafür, wie eine Anmoderation nicht sein darf, nämlich das Urteil über den Interviewten vorwegnehmend; Die unterlegte Musik macht auch Nichtdeutschsprechendem klar, welch Gefahr von Nikolai Nehrling ausgeht.

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„Gehören jüdische Künstler bis 1933 zur deutschen Kultur?“

Exakt so muss man fragen, damit ein Thema nicht aufgefächert und im Detail sorgfältig betrachtet werden kann. Sagt Nehrling „Nein“, dann ist er Antisemit, sagt Nehrling „ja“, dann verwässert er den Begriff „deutsche Kultur“. Und so wie die Frage gestellt ist, lässt sie sich eben nur mit ja oder nein beantworten. Unterste Interviewerschieblade, niewo fierte Brimarschule.

…bin’s nochmal durchgegangen. Wenn ich die Fragen ein zweitesmal höre, bewundere ich Nehrling noch mehr, dass er ruhig bleibt.

Lediglich ganz am Schluss, da schiesst er. Die wegzensierten Minuten dürften einiges äh Aufregendes mehr enthalten, da brennt denne auch mal ein dicker Nerv durch.

Thom Ram, 19.02.NZ8

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34 Kommentare

  1. Drusius sagt:

    Alles was die Menschen glauben, ist in ihrem Inneren. Alles was im Außen darum polar herumgebaut wird, ist polare Organisation. Es wurden Menschen immer gegen Menschen mit Hilfe der Glaubens- und Ideologieorganisationen im Außen benutzt, obwohl die Menschen in ihrem Innern wußten, daß der Zwang im Außen nur dummes Zeug ist.

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  2. Der Verstand gleicht einem Küchenschrank, der meint, jede Tasse, die darin steht, würde zu ihm gehören.

    Das Herz ist jedoch die Instanz, die den Küchenschrank benutzen und als einzigste unterscheiden kann, welche Tassen der Mensch selbst dort hinein gestellt hat – durch eigenes Durchdenken – und welche einfach nur reingestellt wurden (im Sinne der polaren Attraktion, oder „Identifikation“, gezeigt von Drusius).

    Insofern gibt es im Sprachgebrauch die Redewendung: der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank …
    (Ergänzung: vielleicht sind es auch die „Falschen“)

    Rudolf Steiner dazu:
    Wer sich der Idee (= Tasse) nicht ERLEBEND gegenüberstellt, gerät unter ihre Knechtschaft …

    Jeden Tag eine Herausforderung mit „sich selbst“ …

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. ri0607 sagt:

    FRAGE (antworte mit „Joo“ oder „Nee“): HAST DU GESTERN WIEDER DEINE MUTTER VERPRÜGELT?

    Der Interviewer war der „deutsch-australische Opern- und Theaterregisseur Barrie Kosky“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Barrie_Kosky)

    Vgl. auch ExpressZeitung, Ausgabe 31 (Februar 2020) („Hybride Kriegsführung: Weltkrieg inkognito“), Seite 93 – 100 („Schlachtfeld 9: Bildung“) sowie Seite 101 – 103 („Schlachtfeld 10: Kultur“)

    Wer sich das ungekürzte Interview antun möchte (knapp 44 Minuten):

    3SAT DOKU – INTERVIEW MIT BARRIE KOSKY UND DEM VOLKSLEHRER – UNGEKÜRZT!!! | IM GESPRÄCH:
    https://www.bitchute.com/video/Jc72j92K2lo/

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  5. chaukeedaar sagt:

    Differenziert mögen einige gar nicht, he, he 😀

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  6. Vollidiot sagt:

    Die Frage ist eine blöde Frage und so sollte man auch antworten.
    Man muß in solchen Gesprächen dem Unreinen seinen Vorteil nehmen, denn dieser Vorteil ist das erste Wort (im Schach sagt man Weiß zieht und gewinnt).
    Das kann man üben und diese Regel konterkarieren.
    Journalischten sind sozialpsychologisch geschult.
    Also erst mal diesen Anhängern (unbewußt oder bewußt) schwarzer Magie zuhören und nicht auf dieses Blödigkeitsnivo herabsinken.
    Wenn dich einer frägt ob du atmest oder nicht kannst du unterwürfig sein (ja/nein? sagen) oder du hebst das Nivo auf eine andere Ebene.

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  7. Drusius sagt:

    Zum Glück habe ich bis jetzt immer sympathische jüdische Menschen getroffen und ich habe zwei jüdische Freunde. Der Volkslehrer hatte wohl nicht so viel Glück. Vermutlich hatte ich auch Glück, weil wir uns alle nicht mit Ideologien infizieren lassen, die die Menschen zum Feind des anderen Menschen machen sollen.

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  8. ri0607 sagt:

    Drusius, 20/02/2020 UM 01:34

    „Zum Glück habe ich bis jetzt immer sympathische jüdische Menschen getroffen und ich habe zwei jüdische Freunde.“

    Meine Erfahrungen sind ähnlich. Pauschalisierungen sind immer mit größter Vorsicht zu genießen.

    Auch wären mir durchaus jüdische Beiträge als kulturelle Bereicherungen des deutschen Sprachraumes eingefallen. Man denke nur an unser wunderschönes „Loreley-Volkslied“ „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin …“ von Heinrich Heine oder an die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy.

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  9. chaukeedaar sagt:

    Mir ist das Interview irgendwie eingefahren und hat mich den ganzen Tag begleitet.

    Nein, ich denke zum Teil nicht wie Nikolai – ihn, seine Gedanken und Lebenseinstellung empfinde ich aber nicht als gefährlich oder bedrohlich, ganz und gar nicht. Mit ihm würde ich jederzeit gerne diskutieren, möglicherweise würde er meine Bedenken vor einer zu starken Identifikation mit Nationalem verstehen können.

    Mit dem kleinen, überheblichen Hasszwerg hingegen habe ich meine Mühe. Die globalistische, besserwisserische, überhebliche Ideologie, dieser Hass auf den Andersdenkenden, die aus seinem Wesen dringen, widern mich zutiefst ab. Ebne auch, weil all dies mit allen Mitteln der Manipuliation grad breit umgesetzt wird, weltweit. Babylonisch-dämonisch, ich kann es nicht anders sagen.

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  10. Webmax sagt:

    Drusius
    19/02/2020 um 19:51
    Das sehe ich völlig anders. Der Mensch hat sehr früh bitter gelernt, dass er allein kaum überleben kann, eine Rotte oder Gruppe mehr Sicherheit bot. Vor allem die daraus resultierende Arbeitsteilung brachte große Vorteile: Alte und Verletzte am Feuer, auf Kinder aufpassend, Starke auf der Jagd.
    Daran, im „Aussen“ ist also nichts Polares, höchstens eine Dualitat ist auszumachen.
    Und weil man bald auch Schlawiner in der Gruppe ausmachte, wurden Regeln eingeführt… was sehr sinnvoll war, allerdings heute von der herrschenden Klasse strapaziert und mißbraucht wird.
    Alles andere ist“domm Tüch“, wie der Hanseat sagt!

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  11. Erik sagt:

    Wenn du wissen willst wer herrschen MÖCHTE musst du nur schauen wenn du nicht kritisieren darfst 🙂 .

    Beste Grüße an alle und alles

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  12. Kunterbunt sagt:

    ri0607 20/02/2020 um 02:34 an
    Drusius, 20/02/2020 UM 01:34

    Berührt mich! Mir geht es auch so, dass ich bereichernde Begegnungen mit Menschen jüdischen Hintergrundes hatte.
    Was mich erstaunt, ist, dass wir Moslems, Juden und Hindus mehr über ihre Religion definieren als Andersgläubige – selbst dann, wenn sie es selber nicht tun. Eine Person von denen, die ich gekannt habe oder mit denen ich befreundet war, definierte sich überhaupt nicht über die Religion.

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  13. Kunterbunt sagt:

    chaukeedaar
    20/02/2020 um 04:18

    „…möglicherweise würde er meine Bedenken vor einer zu starken Identifikation mit Nationalem verstehen können.“

    Finde ich wichtig, was du schreibst und nähme mich wunder, wie es bei ihm ankäme.
    Zur eigenen Herkunft stehen – i.O.
    Tradition und Sprache pflegen – i.O.
    Aber man kann es auch übertreiben damit.

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  14. eckehardnyk sagt:

    Dass dem Volks-Lehrer Nikolai einige deutsche Kulturträger mit jüdischem Hintergrund nicht geläufig sind, ist jammerschade. Auch Weltkulturträger wie Yehudi Menuhin oder der Pianist Ashkenazi oder die Komponisten Mendelssohn-Bartholdy und Mahler oder der Philosoph Martin Buber sowie in der Antike der Apostel Paulus und der Schriftsteller Flavius Josephus und sein Nachfahre und Erforscher Lion Feuchtwanger wären zu würdigen als Wegbereiter und Mitkreateure höchster Kultur- und Gesittungsstufen.
    Doch selbst wenn Nikolai diese anerkannt hätte, würde der Interviewer ihn wohl nicht weniger als Unliebsamen, als Antisemiten
    bezeichnet haben.

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  15. ri0607 sagt:

    eckehardnyk, 20/02/2020 UM 06:43

    „Doch selbst wenn Nikolai diese anerkannt hätte, würde der Interviewer ihn wohl nicht weniger als Unliebsamen, als Antisemiten bezeichnet haben.“

    „ANTISEMITISMUS, getarntes Lügenwort für Judenfeindschaft, das die Araber bewußt aus der semitischen Sprach- und Blutsgemeinschaft ausschließt. Als Totschlagargument ist der sogenannte Antisemitismus noch schwergewichtiger als der Rassismus, weil in der Gegenwart der jüdische Volksgeist die Stellung des regierenden Weltgeistes innehat und die Rechte aller anderen Volksgeister in den Staub treten kann.“
    [Reinhold Oberlercher: ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe.
    https://archive.org/details/ABCDerPolitischenIdeologischenUndSozialenBegriffe,
    vgl. auch Reinhold Oberlercher („Hamburgs Rudi Dutschke“) https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Oberlercher%5D

    Erinnert sei auch an den Vater und den Sohn Yehudi Menuhins. „Pantheist“ Baruch de Spinoza (1632-1677), „Sepharde“, hatte großen Einfluß auf Goethes Sicht Gottes und der Welt.

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  16. Thom Ram sagt:

    Ecki

    Soo wichtig, was du da monierst, Ecki. Neulich hörte ich aus mir sonst sympathischem Munde (vergass, wer es war, mein Lödelgedächtnis ist oft auch segensreich), dass halt eben Mahler, Mendslssohn und so weiter klar minderwertig seien, warum, haha, weil nicht deutsch, weil jüdisch. Mendelssohn! Gar Fanny Hensel-Mendelssohn!!! Göttlich inspirierte Musik. Ihr Oratorium! Ihre Kammermusik!

    Das ist eben das Theater, da raste ich aus. Solch Affenborniertheit bringt mich auf 200. Hier, in unserem Falle: „Weil jüdisch, so mit anderem Auge zu betrachten“, also Auge auswechseln und 7 Spezialfilter vorschalten, um zu gültigem Urteil zu kommen, ob Mahler gute oder schlechte Musik geschrieben habe.

    In der Politik geht es mir im Übrigen genau so. Mich nerven Texte aufs Letzte, wenn bei den Namen von Bösewichten „krypto-Jude“ vorangesetzt wird. Wenn einer Massenfolterer oder Massenschänder oder Massenmörder Massenkinderfresser ist…seine Gesinnung und seine Tat interessiert mich, sein Etikett allenfalls am Rande.
    Wenn schon, dann müsste die Herkunft von Verbrechern IMMER vermerkt werden. „Chef der Deutschen Bank, (schweizerischer Christ) Josef Ackermann, trat letzten Freitag auf in…..“
    Ups, oder war das Beispiel falsch gewählt? Ich weiss nicht, ob der smarte Ledergesichtige sich christ nennt. Wie auch immer. Entweder Volks-und Glaubenszugehörigkeit sein lassen oder aber bei allen Aufgeführten mit vermerken.

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  17. Thom Ram sagt:

    Tschautschi

    Deutsch-Treue des Nikolai.

    Lass uns klar bewusst sein! Es ist himmelweiter Unterschied, ob ich als Franzose in Frankreich über mein „Franzosen-Sein“, oder ob ich als Deutscher in Deutschland über mein „Deutsch-Sein“ spreche.

    Mir ist klar, dass das dir und jedem bb Leser klar ist, doch lass es uns auch anwenden! Nikolai verteidigt wahrhaftig wahrhaftige Werte. Mehr!! Er tut alles in seinen Möglichkeiten stehende, sie vorzuleben!

    Wenn nun ein Giftzwerg kommt und primitiv suggestiv fragt, einerseits den Franzosen, anderseits einen Deutschen, sie werden himmelweit verschieden antworten. Der Franzose wird alles, was französisch riecht, heftig verteidigen und hoch halten.
    Er wird es heftig tun.
    Jo.
    Und so ein Franzose ist der Nikolai eben. Er hat den künstlich aufgebauten Schuldkult überwunden, und wenn ein Giftzwerg kommt, dann empört sich etwas in ihm. Dass er seine Rede streng zügelt, ist Gebot der Stunde und ist generell weise. Dass ihm am Schluss ein (dummer weil falscher) Schuss abgeht, ist weiss Gott zu verstehen, ich wäre schon bei der zweiten Frage explodiert.

    Gopf, was im Kern wollte ich sagen, meine Feder läuft noch nicht richtig, es ist Morgen nach schweren Nachtträumen und mein Nikotinpegel ist noch auf Ebbe.

    In der Situation eines Deutschen, hinter dem einem Jeden das Gespenst der Gigalügen über die letzten 120 Jahre Deutschland wabert, ist es äusserst schwierig, sein mein unser Herzensanliegen, nämlich einen kerngesunden Patriotismus zu vertreten auf eine Art, dass man nicht sofort per Verbalkeule ungerechtfertigterweise in eine Fanatikerecke gestellt wird.

    Er beherrscht diese Kunst ausnehmend gut. Gottseidank. Es erfordert immense innere Stärke.

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  18. Drusius sagt:

    Kunterbunt
    Ich hatte auch schon tolle Diskussionen über Fragen der Entwicklung mit Menschen mit muslemischem Glauben. Der Glaube spielt da eine geringe Rolle, solange man nicht die Ideologiebilder vom Bösen bedienen möchte, wie in dem Interview. Das sieht sehr nach gemachtem Theater für die „Teile und herrsche“-Ideologie und zur Rechtfertigung von Herrschaftsansprüchen aus.

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  19. Vollidiot sagt:

    Jürgen zitierte: Rudolf Steiner dazu:
    Wer sich der Idee (= Tasse) nicht ERLEBEND gegenüberstellt, gerät unter ihre Knechtschaft …

    Das gilt nicht nur für Ideen, das gilt generell.
    Einem Menschen gegenübertreten mit der Einstellung ihn erleben zu wollen………………….

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  20. Vollidiot sagt:

    Die Juden in Deutschland waren ja sehr weit assimiliert.
    Sie waren dabei ihr Judesein aufzugeben.
    Nun gibt es eine Fraktion, die solches nicht möchte, die dem Bild des ewigen Juden entsprechend huldigt.
    Dieses Motiv gehört zur Geschichte und war Teilaspekt im Rahmen des 30-jährigen Krieges im 20. Jahrhundert.
    In Interviews sollte man immer der Güte des Gegenüber berücksichtigen. Zumal, wenn es offensichtlich jemand ist der Dreck bläst.
    Gut täte es auch eine gewisse Bildung im Bereich deutscher Kultur zu haben, die auch nicht wenige Leistungen von Juden beinhaltet – wer dieses kennte bräuchte sich nicht von einem Blödmann provozieren lassen.
    Es gilt: Alles Gesagte ist wirksam und wenn es nur der Selbstentblößung dient.

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  21. ri0607 sagt:

    Vollidiot, 20/02/2020 UM 17:29

    „Die Juden in Deutschland waren ja sehr weit assimiliert. Sie waren dabei ihr Judesein aufzugeben.“

    Ob das „Judesein“ aufzugeben oder es zu bewahren, positiv oder negativ zu bewerten ist, diese Beurteilung steht den Individuen allein selbst zu. Jedenfalls hätte das erstaunliche und bewundernswerte „Kunststück“ der Juden, in der Diaspora an verschiedensten Plätzen der Welt Tausende von Jahren zu überleben (d.h. die Identität zu bewahren), ohne die Selbstisolierung nicht gelingen können.

    Nicht nur, daß sie so lange als Minderheiten ihre Identität bewahrt haben, sie spielen in ihren Gastländern und mittlerweile in der ganzen Welt eine der „ersten Geigen“, wenn nicht überhaupt „die erste Geige“, allerdings nicht immer mit „bewundernswerten“ Mitteln.

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  22. Wolf sagt:

    Kunterbunt 20/02/2020 UM 05:41

    Man muß natürlich immer zwischen Mensch und Ideologie unterscheiden. Beim Judentum handelt es sich eindeutig um eine (identitäre) Ideologie – um eine Identität, die nicht nur von den Juden selbst, sondern auch von den Nichtjuden getragen wird. Als Auslandsdeutscher habe ich immer wieder feststellen müssen, daß Andere (d.h. Nichtdeutsche) meine Identität „mitbestimmen“.

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  23. Texmex sagt:

    @ri
    Vollkommen falsch!
    Es gilt ganz klar zu unterscheiden, wer J*de und wer Oberj*de – kein J*de sondern Khasdim ist!!!! Diese Unterscheidung ist vielen J*den nicht bewusst.
    J*den gehören nach Schröders Definition zu den Menschen ( als Schutzschild für die Khasdim), den Muslimen und Christen übergeordnet. ( Muslime – Krieger, Christen – Arbeitsvieh).
    Die Oberj*den sind in 3 Kasten unterteilt, zuoberst Leviten ( Schriftgelehrten), dann Kohanin ( Hohepriester) und dann Chassidim und Rabbiner.
    Sie selbst sehen sich als Außerirdische.
    Siehe Dirk Schröder “ Weltformel“ S.57
    Weiters erfolgt daraus eine rassische Betrachtung, da J*de nur wer j*Fische Mutter hat.
    Der Begriff Crypto-J*de ist daher oft angebracht und richtig.

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  24. Wolf sagt:

    [Wolf 21/02/2020 UM 01:25]

    Ich habe früher des öfteren Holländer erlebt, die mir aufgrund meines (damals noch deutlich hörbaren) deutschen Akzents bereits bei der ersten Begegnung reflexartig eine negative, sogenannte „deutsche“ Denkweise (die nur in der Phantasie solch ungebildeter Leute existiert) unterstellten.
    Ein jüdischer Schulfreund hat mir einst im Vertrauen Ähnliches über seine Erfahrungen mit nichtjüdischen Deutschen berichtet. Den anderen Klassenkameraden verheimlichte er aus Vorsicht seine Identität. Er paßte sich an und fühlte ich gleichzeitig als Außenseiter. Damals war ich noch viel zu unerfahren, um begreifen zu können, was er mir mit diesem Geständnis mitteilen wollte.

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  25. Wolf sagt:

    ri0607 20/02/2020 UM 07:34

    „ANTISEMITISMUS, getarntes Lügenwort für Judenfeindschaft, das die Araber bewußt aus der semitischen Sprach- und Blutsgemeinschaft ausschließt. Als Totschlagargument ist der sogenannte Antisemitismus noch schwergewichtiger als der Rassismus, weil in der Gegenwart der jüdische Volksgeist die Stellung des regierenden Weltgeistes innehat und die Rechte aller anderen Volksgeister in den Staub treten kann.“
    [Reinhold Oberlercher: ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe.]

    Ich gebe Reinhold Oberlercher durchaus Recht, wenn er feststellt, daß der Begriff Antisemitismus heutzutage gerne als Totschlagargument (fast wie bei einer Inquisition) gegen nichtjüdische Volksgeister verwendet wird. Allerdings scheint er den Ursprung dieser Bezeichnung nicht zu kennen. Der sarkastische Begriff „Antisemit“ entstand einst aus Verbitterung als figurative Bezeichnung für einen neugierigen Tölpel, der während eines jüdischen Gottesdienstes am Fenster der Synagoge lauscht und dort ihm unverständliches semitisches „Gebrabbel“ (nämlich Hebräisch, die Liturgiesprache der Juden) aufschnappt, das in seinem engstirnige Geist allerlei abergläubische Phantasien hervorruft und ihn zur kopflosen Hetze gegen das ihm unbekannte Judentum anstachelt. Solches ist zweifellos geschehen. Der Begriff „Antisemit“ drückt auf sarkastische Weise eine Absurdität aus.

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  26. Wolf sagt:

    ri0607 20/02/2020 UM 07:34

    „ANTISEMITISMUS, getarntes Lügenwort für Judenfeindschaft, das die Araber bewußt aus der semitischen Sprach- und Blutsgemeinschaft ausschließt. Als Totschlagargument ist der sogenannte Antisemitismus noch schwergewichtiger als der Rassismus, weil in der Gegenwart der jüdische Volksgeist die Stellung des regierenden Weltgeistes innehat und die Rechte aller anderen Volksgeister in den Staub treten kann.“
    [Reinhold Oberlercher: ABC der politischen, ideologischen und sozialen Begriffe.]

    Ich gebe Reinhold Oberlercher durchaus Recht, wenn er feststellt, daß der Begriff Antisemitismus heutzutage gerne als Totschlagargument (fast wie bei einer Inquisition) gegen nichtjüdische Volksgeister verwendet wird. Allerdings scheint er den Ursprung dieser Bezeichnung nicht zu kennen. Der sarkastische Begriff „Antisemit“ entstand einst aus Verbitterung als figurative Bezeichnung für einen neugierigen Tölpel, der während eines jüdischen Gottesdienstes am Fenster der Synagoge lauscht und dort ihm unverständliches semitisches „Gebrabbel“ (nämlich Hebräisch, die Liturgiesprache der Juden) aufschnappt, das in seinem engstirnige Geist allerlei abergläubische Phantasien hervorruft und ihn zur kopflosen Hetze gegen das ihm unbekannte Judentum anstachelt. Solches ist zweifellos geschehen. Der Begriff „Antisemit“ drückt auf sarkastische Weise eine Absurdität aus.

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  27. Kunterbunt sagt:

    Wolf 21/02/2020 um 01:25

    🔴 Man muß natürlich immer zwischen Mensch und Ideologie unterscheiden.

    ➡ Ich habe in der Vergangenheit diese Beobachtungen gemacht:

    🕎 Als ich noch nicht wusste, dass ein früherer Vorgesetzter Jude war, begegnete ich ihm einfach als Mensch, ohne an irgendeine Religion zu denken, da es mir im Umgang unwichtig ist – vermeintlich.
    Nachdem seine Mutter bei einer Einladung die Synagoge erwähnt hatte, schaute ich ihn mir mal ein bisschen näher an; später kamen wir immer mal wieder darüber ins Gespräch (er war als Ungare in Italien geboren; sein Grosspapa war in A-itz umgekommen). Es gelang mir anschliessend fast nicht mehr, die beiden Fakten „Mensch“ und „Ideologie“ (also Judentum) auseinanderzuhalten, obwohl er dies nicht „ausstrahlte“ und es anderen gegenüber nie erwähnte. Die grosse gegenseitige Sympathie hielt sich nach wie vor.

    ✡️ Die anderen jüdischen Bekanntschaften waren vorwiegend Frauen (Mitarbeiterin, Freundin, Begegnung mit jahrelangem Briefkontakt, Choreographin und deren Bekannte). Bei allen war fast permanent die Tatsache ihrer jüdischen Herkunft in meinem Gewahrsein oder Hinterkopf gegenwärtig, ohne es jedoch auszusprechen. Klar, ihr Benehmen war manchmal schon recht auffällig. Trotzdem – woher kommt das? Es waren nicht alle gleich religiös oder praktizierend und sie waren alle extrem verschieden, die eine von der anderen. Eine jüdische Freundin trug jahrelang eine Kette mit einem sechszackigen Stern als Anhänger; seit sie eine Gruppe Jugendlicher auf eine bestimmte Art gegrüsst hat, trägt sie die Kette nicht mehr.

    ☪️ Bei Moslems erlebe ich es gemischt. Ich denke dann nicht die ganze Zeit „hier habe ich einen Moslem oder eine Muslima vor mir“, aber schon manchmal, vor allem wenn es meinem Gegenüber wichtig ist, ein Moslem bzw. eine Muslima zu sein. 🛐

    🕉 Hindus kenne ich, weil wir in der Nähe viele indische Touristen haben und aus Indien selber. Auch eine gute, mittlerweile langjährige Bekannte ist Hindu. Und was soll ich sagen? Dieselbe Geschichte spielt sich mit ihnen ab: Ich ertappe mich dabei, sie vor ihrem hinduistischen Hintergrund zu sehen, obwohl es im Umgang keine Rolle spielt.

    ➡ Kennst du das Phänomen? War „die Frau damals“ (du hattest auf bb darüber berichtet) bis zuletzt eine Jüdin für dich oder war sie ab und zu einfach ein Mensch❔

    🔴 Beim Judentum handelt es sich eindeutig um eine (identitäre) Ideologie – um eine Identität, die nicht nur von den Juden selbst, sondern auch von den Nichtjuden getragen wird.

    ➡ Woher stammen die Identität und die Identifikation, zumal es DEN Juden und DIE Jüdin nicht gibt? Absicht oder Zufall?

    🔴 Als Auslandsdeutscher habe ich immer wieder feststellen müssen, daß Andere (d.h. Nichtdeutsche) meine Identität „mitbestimmen“.

    ➡ Meinst du „mitbestimmen“ im aktiven oder passiven Sinne?
    a) Aktiv wäre, dass sie dich anders „haben“ wollten und an dir herumkrittelten – und du dich ihnen anpasstest.
    b) Passiv wäre, dass sie dich anders „sahen“ als du in Wirklichkeit bist, dich also mit Clichés tapezierten – worauf du reagiertest.
    Ich sehe gerade, du hast es unten verdeutlicht. Trotzdem: War es manchmal auch a)?

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  28. Kunterbunt sagt:

    Manuel de Falla – Spanish Dance no. 1 from „La Vida Breve“
    . https://www.youtube.com/watch?v=NEiYq7On1P0 – 3:20
    Klavier: Gila Goldstein, geb. Abraham Goldstein
    geb. 18.12.1947 in I-Turin, gest. 05.02.2017 in Tel Aviv

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  29. Thom Ram sagt:

    Kunterbunt 05:18

    Ich denke, keiner ist von dem von dir Beschriebenen frei.
    Ich illustriere.
    War im Speisewagen nach Berlin unterwegs. Waren in der anderen Ecke drei taffe Mädels. Klar, Deutsche eben. Mein Jäger war knallwach und ich gesellte mich zu ihnen. Waren drei Schweizerinnen.
    Und was?
    Mein Interesse sank von 100 auf schier null.
    Voooruuuurteeeeile.

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  30. Kunterbunt sagt:

    Thom 10:29: „Mein Interesse sank von 100 auf schier null.“

    Diesen Effekt hat meine ‚Hintergrundmusik‘ nicht, sie läuft einfach dazu.
    Interessante Menschen habe ich überall angetroffen.

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  31. Wolf sagt:

    Kunterbunt 21/02/2020 UM 05:18

    Als Auslandsdeutscher habe ich immer wieder feststellen müssen, daß Andere (d.h. Nichtdeutsche) meine Identität „mitbestimmen“.

    Meinst du „mitbestimmen“ im aktiven oder passiven Sinne?
    a) Aktiv wäre, dass sie dich anders „haben“ wollten und an dir herumkrittelten – und du dich ihnen anpasstest.
    b) Passiv wäre, dass sie dich anders „sahen“ als du in Wirklichkeit bist, dich also mit Clichés tapezierten – worauf du reagiertest.

    Man trägt immer mindestens zwei Identitäten mit sich herum. Da gibt es zum Einen den inneren „eigenen“ Blickwinkel und zum Anderen den äußeren Blickwinkel, von dem aus man von den Anderen betrachtet wird. Zwischen den beiden Bildern gibt es eine Wechselwirkung.

    Die Leute unter a) erwarten von mir beispielsweise, daß ich zum Beweis meiner Zugehörigkeit (Ergebenheit) das „nationale Lager“ wechsele, indem ich meinen deutschen Paß gegen einen niederländischen Paß eintausche. Aus ihrer flüchtigen Sicht heraus betrachten sie ihr Andringen sogar als eine großmütige Geste. Ihr oberflächliches Weltbild verlangt von mir, daß ich allem Deutschen (in letzter Konsequenz also meinen Eltern, Geschwistern, Onkels, Tanten, Neffen, Nichten, Freunden und allen Lehrern, Nachbarn und lieben Menschen, Geschmäcken und Gerüchen, mit denen ich aufgewachsen bin) abschwöre. Ich unterstelle diesen gedankenlosen Menschen, daß ihnen nicht wirklich klar ist, was sie von mir fordern. Einen Verrat an meiner Abstammung werde ich nicht begehen. Mit einem niederländischen Paß wäre ich in Deutschland nach derzeitigem „Gesetz“ ein Ausländer (ein absurder Gedanke); ich verlöre meinen gesetzlichen Anspruch auf meine Heimat. (Ich erwäge allerdings, aus dem Diktat des BRD-Amtsschimmels auszusteigen.)

    Die Leute unter b) werden mich niemals als Niederländer betrachten, für sie bleibe ich ein Ausländer. Zu denen gehöre sowieso ich nicht.

    Insofern kann ich die identitäre Lage der Juden nachvollziehen.
    ___________________________________

    War „die Frau damals“ (du hattest auf bb darüber berichtet) bis zuletzt eine Jüdin für dich oder war sie ab und zu einfach ein Mensch?

    „Die Frau damals“ war für mich einfach nur ein liebenswerter, komplizierter Mensch. Sie wollte, daß ich mir zum Zeichen meiner Treue einen Davidstern tätowieren lasse. (Das habe ich natürlich nicht getan.) Sie bezeichnete sich glaubhaft als Jüdin und war verbittert darüber, daß die jüdische Gemeinde sie trotz ihrer Bemühungen und Bekenntnisse nicht als Jüdin akzeptieren wollte, da sich ihre jüdischen Vorfahren einst zum Christentum „bekannt“ hatten. Durch mein weiteres Schicksal sind mir immer wieder Juden über den Weg gelaufen – echte Juden. Es entstanden auch Freundschaften. Ein lieber Freund und Sohn eines prominenten Juden versicherte mir einst energisch, er sei überhaupt kein Jude, er könne mit diesen Leuten nichts anfangen und habe auch nichts mit ihnen zu tun. Er erboste sich darüber, daß andere Leute über seinen Kopf hinweg über seine Identität entschieden. Von den meisten Bekannten wußte ich anfangs gar nicht, daß es Juden sind, bis sie mich schließlich „einweihten“. Heute habe ich diesbezüglich keine Scheu mehr. Ich bin denen als Mensch ebenbürtig. Bei Glaubensfragen (Religion, „Shoah“ usw.) bin ich zurückhaltend. Bei meiner ehemaligen Lebensgefährtin kannte ich derlei Hemmungen allerdings nicht mehr, nachdem sie meine Mutter, die 1945 als elfjähriges Mädchen nach einem Großangriff nur knapp dem Flammentod entkam, als „Nazifotze“ (nazimoer) bezeichnet hatte. Als mir einmal im Streit nach jahrelangen Demütigungen das Wort „J****sau“ herausrutschte, erschrak ich doch. Heute lasse ich mich nicht mehr auf solch unsinnige Streitereien ein. Wir haben uns getrennt.
    ___________________________________

    Der Nationalismus, das Judentum und das „Zigeunertum“ sind identitäre Ideologien. Ich befürworte das Recht auf eine eigene Identität.

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  32. Drusius sagt:

    Wolf
    Ich würde mir einen weiteren Paß geben lassen. Jeder Mensch sollte mehrere Pässe haben, damit er sich der Macht von besonders unfreundlichen Sklavenhaltern entziehen kann. Man sollte als Kind schon 20 Pässe bei der Geburt bekommen und das Wertpapier der Geburtsurkunde bleibt im Eigentum des Kindes.

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  33. ri0607 sagt:

    Wolf, 21/02/2020 UM 14:55

    „… – echte Juden.“

    Gar nicht so einfach, das mit den „echten Juden“. Was sind eigentlich „echte“ Juden?

    Nach der Definition der „Juden / Israelis“ sei dann jemand ein echter „Jude“, wenn er von einer jüdischen Mutter geboren wurde (bekanntlich gibt es bei den Vätern „Unsicherheitsfaktoren“). Dann jedenfalls wäre etwa die Journalistin / Publizistin Lea Rosh keine „echte Jüdin“, da deren Mutter „lediglich“ einen jüdischen Vater hatte (ihr eigener Vater war kein Jude). Insofern müßte man natürlich weiterfragen

    „Wann handelt es sich um eine jüdische Mutter?“

    Eigentlich soll ja das „Genetische“ entscheidend sein.

    Aber dann dürften wohl nur die von den aus Palästina stammenden Juden sich herleitenden Sepharden (u.a.) als Juden bezeichnet werden, nicht die von den Khasaren, einem Turk-Volk, stammenden „Ost-Juden“, die ganz früher sich einmal entschlossen hatten, den jüdischen Glauben anzunehmen (diese Version, die durch Arthur Koestler bekannt wurde, wird heutzutage von den „tonangebenden“ Juden bestritten).

    Dann jedenfalls könnte sich auch der Thüringer „Verfassungsschutz“-Präsident Stephan Kramer als „echten“ Juden bezeichnen, der es immerhin ja schon bis zum „Generalsekretär des Zentralrats der Juden“ gebracht und auch für die „Jewish Claims Conference“ (die sich weltweit für die Entschädigungsleistungen für die Juden einsetzt) gearbeitet hatte. Kramer war zum jüdischen Glauben gewechselt, während er als Referent für Ignatz Bubis tätig war.

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  34. Wolf sagt:

    ri0607 21/02/2020 UM 19:23 – „… – echte Juden.“

    Ich hätte den Begriff „echte Juden“ auch in Anführungszeichen setzen können, doch ich will mir diesbezüglich keine Haarspaltereien anmaßen. Ich bezeichne einen Juden als „echt“, wenn er dem jüdischen Kulturkreis angehört und sich dazu bekennt. (Das Thema „Israeli“ ist ein anderes.)
    Es gibt auch viele Deutsche, die aus dem Osten stammen und beispielsweise einen baltischen Nachnamen tragen. (Der berühmte Generalfeldmarschall Erich v. Manstein war ein geborener Lewinski und stammte aus einer preußisch-kaschubischen Familie.) Letztlich handelt es sich sowohl beim Deutschtum als auch beim Judentum um eine Kultur, also wörtlich um etwas, was man heranzüchtet und pflegt. Beides wird von einer Mischung aus Mentalität und Brauchtum getragen. Das Elternhaus und die Muttersprache sind für die Mentalität wichtige Faktoren. (Welcher „Ostjude“ spricht heute noch Jiddisch?) Genetische Faktoren spielen sicher auch eine Rolle, wenn es um die Aufrechterhaltung einer Kultur geht. Doch hier muß man vorsichtig urteilen. Würde man etwa das Deutschtum (eine Kultur!) ausschließlich von den Kriterien der Rassenlehre abhängig machen, dann müßte man beispielsweise den berühmten deutschen Flugzeugkonstrukteur Ernst Heinkel (Erfinder des Strahlflugzeugs) nur aufgrund seines Aussehens als „undeutsch“ bezeichnen.


    Flugzeugkonstrukteur Ernst Heinkel

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