Hallo meine Lieben, wer sich das erstemal hier auf der Suche nach Erkenntnis einfindet, dem sei gesagt: Es handelt sich hier um meine Perspektive auf die Realität, betrachtet diese als Supermarkt, lasst liegen was euch nicht gefällt. In Anbetracht der Tatsache, das dies nun die News#42 sind, hoffe ich das ihr euer Handtuch zur Hand habt und dies die letzten News vor dem Event sind. Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich vorher den Beitrag Post von Hannes – EVENT-Start?! – Soft Discloser zu lesen und bedenkt dabei immer, haltet euren Fokus positiv und lasst euch von den „negativen“ News nicht in Angst oder Paralyse versetzen, denn das hält euch vom Schöpfen eurer Realität ab: (mehr …)
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Schlagwort-Archive: Bewusstsein
Essay / Was wir für unser Leben halten / Was wir wirklich sind
Essay, von Angela.
Zeit ist eine Illusion, alles ist immer schon vorhanden. Unsere Welt erscheint uns als sehr real, aber im Grunde ist diese Wahrnehmung nur eine Wahrscheinlichkeit der vielen Wahrscheinlichkeiten, die gleichzeitig vorhanden sind. So etwas wie Zeit gibt es in Wirklichkeit gar nicht, alles läuft gleichzeitig und nebeneinander ab und durchdringt einander. Auch Vergangenheit und Zukunft haben ihre eigenen Wahrscheinlichkeiten, nichts ist von vornherein festgelegt. (mehr …)
Alternative Realität / Physischer Wechsel
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In Zeitlinien/Realitätsebenen/Rumfummelei haben Verstandeshörige (nicht böse gemeint) es bitzeli Mühe, Beschriebenes ernst zu nehmen.
Sich an der Stimme des Verstandes Orientierende können mit „Zeitlinien ändern“ und ähnlichem Hokuspokus herzlich wenig anfangen. Das ist naturgegeben, denn unser Verstand ist ein Werkzeug, bestimmt für klar umschriebene Tätigkeiten: Er soll Ursache-Wirkung erkennen und damit spielen können, und sobald es um Ereignisse geht, soll er dies tun auf der uns allen bekannten, sogenannten Zeitlinie. So ist er gebaut. Es ist somit aussichtslos, etwas ausserhalb von „Zeit“ Existierendes verstehen zu wollen. Versuche ich es mittels Verstand, so ist das etwa so, wie wenn ich deine Seele mittels Mikroskop ausfindig machen wollte.
Das Mikroskop und der Verstand sind feine Sachen,
doch können sie nicht alles machen 🙂
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Viele von uns heute haben damit begonnen, „erweitertes“ Verstehen zu üben, „Verstehen“ jenseits von Verstehen. Wahrnehmen, was wir über viele Inkarnationen nicht mehr wahrgenommen haben, das üben wir. Wir lernen es.
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Ja, was hier der Matrixblogger aus eigenem Erleben erzählt, das dürfte für unsere lieben Verstandesorientierten auch eine unknackbare Nuss sein, lächel.
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Eingereicht von makieken.
Thom Ram, 10.08.06
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Quelle: Matrixblogger.
Traumarchiv:
Mein physischer Wechsel in eine alternative Realität
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MATRIXBLOGGER 10. MÄRZ 2013 49 KOMMENTARE “Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume und Erlebnisse nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben.
Ich wurde von einigen Lesern aufgefordert, doch einmal genau zu beschreiben, was sich vor Jahren bei mir ereignet hat, als ich von meinem gewohnten Alltag in eine alternative Realität wechselte und nicht mehr zurückkehren konnte. Noch heute befinde ich mich in dieser alternativen Realität, die jeder meiner Leser als seinen normalen Alltag betitelt. Doch für mich ist das hier eine andere Realität. Natürlich habe ich mich in all den Jahren darin zurechtgefunden und mich integriert.
Ich hoffe, dass ich einigermaßen deutlich machen kann, was sich damals ereignet hat… Normalerweise wechseln wir mit unserem Geist des Öfteren in eine alternative Realität. Wir nehmen nur dazu den Körper nicht mit oder besser formuliert, wir kehren immer wieder zu unserem gewohnten Alltag zurück. Es fällt uns überhaupt gar nicht auf, dass wir wechseln, weil die Realitätswechsel dermaßen minutiös sind, dass es niemandem auffällt.
Ein Beispiel: Wenn man seine Wohnung betrachtet, der Schreibtisch, an dem man gerade sitzt, so ist dies eine gewohnte und völlig alltägliche Realität, die man kennt. Von dort aus kann man seine Gedanken und seine Imagination durch seine Realität wandern lassen und weiß, wer die Freunde, Familie und der Partner sind. Man weiß, woher man seinen monatlichen Verdienst bezieht, welche Filme man gesehen hat, wie gesund man ist und wer die Nachbarn sind. Steht man nun auf und geht zum Nachbarn, betritt man bereits eine alternative Realität, die aber sehr nah an der gewohnten Alltagswelt gelagert ist. Auch der Besuch eines Freundes aktiviert eine neue Realität, besser gesagt, eine neue Unter-Realität, die Teil der Haupt- bzw. Grundrealität, sprich der Alltag, ist.
Diese Unterrealitäten sind also stets wahrnehmbar und vor allem nutzbar, man muss nur aufstehen und sich in diese hineinbewegen. Die Grundrealität und seine Unterrealitäten sind relativ konstant und wenn man sich von seinem Nachbarn oder Freund verabschiedet, hat man nicht plötzlich eine andere Kleidung an, trägt eine andere Frisur oder besitzt einen anderen Job oder ist 10 Jahre jünger oder älter etc.
Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Realitäten gleichzeitig existieren, sind all die alternativen Realitäten ebenso aktiv wie die gegenwärtige Alltagswelt. Somit kann man alternative Realitäten in Grund- und Unterrealitäten aufteilen. Das bedeutet, wenn ich eine andere Unterrealität betrete, verändert diese nicht die persönliche Grundrealität. In diesem Fall kann man von einer Unterrealität sprechen – der Besuch beim Nachbarn oder der Besuch des Freundes würden folglich dazugehören. Man könnte sinnbildlich die Grundrealität sogar mit einem Atom vergleichen. Sie ist der Kern und um ihn herum bewegen sich die Neutronen, die den Unterrealitäten entsprächen. Würde man sich nun von seinem Nachbarn verabschieden und wieder nach Hause kommen, aber die Inneneinrichtung wäre verändert, man wäre 10 Jahre jünger oder trüge andere Kleidung, so hätte man die Grundrealität verändert und befände sich von nun an in einer alternativen Grundrealität.Vielleicht wohnt man sogar plötzlich in einer anderen Stadt oder die Familie hat nun ein Kind mehr oder sie ist überhaupt nicht mehr vorhanden. All diese Möglichkeiten sind gegeben, denn die Anzahl der existierenden alternativen Unterrealitäten und Grundrealitäten sind immens, ebenso immens wie die Anzahl der Möglichkeiten, die einem im Alltag zur Verfügung stehen – und noch viel mehr.
Der Wechsel von einer Grundrealität in die nächste ist höchst ungewöhnlich und kann in einem unterschiedlichen Grad erfolgen. Ursache für einen solchen Wechsel können eigentlich nur eine sehr starke und ausgiebige Dissoziation oder sehr hohe Dosen an bewusstseinserweiternden Substanzen oder der Tod bzw. der so genannte Scheintod (Nahtoderfahrung) sein. Andere Ursachen kämen hierbei nicht in Frage.
In meinem Fall dissoziierte ich über 15 Minuten am Stück. Dann nahm ich ein tiefes Rot wahr und daraufhin verlor ich das Bewusstsein. Ich konnte eine lautlose Explosion sehen und meine Persönlichkeit zersprang in unzählige Teile. Ich wusste, dass ich nun tot war! Als ich wieder zu mir kam, nahm ich mehrere Realitäten gleichzeitig war, in denen ich lebte. Kurz darauf verschob sich mein Bewusstsein in eine jede dieser Realitäten für jeweils mehrere Minuten. Sobald ein paar Minuten verstrichen waren, wechselte ich in die nächste Realität. Ich zählte 12 Realitäten. Ich erkannte, dass diese 12 Realitäten Unterrealitäten einer größeren Realität waren. Diese identifizierte ich als Elemente der neuen Grundrealität 2.
Doch wo war meine ursprüngliche Realität geblieben, also Grundrealität 1, in der ich mit der Dissoziation begonnen hatte? Ich konnte sie nicht mehr wahrnehmen, sie war verschwunden – zumindest aus meiner Perspektive. Also suchte ich innerhalb dieser Unterrealitäten einen Ausweg, um in meine gewohnte Grundrealität zurückzukommen, aber es war mir nicht möglich.
In der neuen Grundrealität war ich völlig verwirrt und erkannte einige Unterrealitäten wieder, aber nicht alle. Es dauerte mehrere Monate, bis ich diese neue Grundrealität einigermaßen im Griff und mir umfangreich bewusst gemacht hatte. Über diese Zeit könnte ich ein ganzes Buch schreiben, was ich erlebt habe. Jedenfalls war die neue Realität etwas anders als meine gewohnte. Meine jahrelange Partnerin war dort nicht mit mir zusammen. Wir waren Freunde, aber wir waren kein Paar. Auch hatte ich vorher ein volles Adressbuch mit vielen Freunden, doch dieses war verschwunden und die Freunde kannten mich nicht bzw. ich stand in einem ganz anderen Verhältnis zu ihnen. Die Wohnung war noch die gleiche geblieben, auch meine Einrichtung. Der Nachbar war nur jemand anderes und wir schienen uns ab und zu unterhalten zu haben.
Im Weiteren sei noch zu erwähnen, dass ich ein großes Problem hatte, denn meine Erinnerungen, die ich besaß, gehörten noch zu meiner alten Grundrealität . Die neue jedoch war daraufhin nicht mehr zu berechnen. Wenn ich jemanden in der Stadt sah, den ich kannte, konnte dieser entweder gar kein Bekannter oder eventuell sogar ein guter Freund sein. Aus dem Grund musste ich erst immer auf die Aktion der anderen Person warten, um entsprechend zu reagieren. Mit der Zeit fand ich auf diese Weise heraus, was sich verändert hatte. Die meisten meiner ehemaligen Freunde waren fort. Meine Partnerin nur noch eine gute Freundin und meine eigene Persönlichkeit etwas labiler als zuvor.
Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de
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Stell dir vor
„Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin…“ – oft schon gehört, diesen Satz, und so mancher findet das auch klug, was da gesagt wird.
Und begreift nicht, daß er damit bereits einer uralten Manipulationsmethode auf den Leim gegangen ist: der Bestimmung der Denkvoraussetzungen – denn „Stell dir vor, es ist Krieg…“ ist sicherlich kein vernünftiger Denkansatz…
Luckyhans, 13. Mai 0006
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Warum ist das denn so schlimm, wenn wir uns vorstellen, es wäre Krieg?
Über RELIGION UND GLAUBEN-8
Zum vorerst letzten Mal betrachten wir die Ansichten des russischen Gelehrten Nikolaj Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. Teil 6 und Teil 7.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 7 endete mit dem Satz:
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einem protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!
Aber, als Pontius Pilatus den Jesus Christus vor der Todesstrafe erretten wollte, konnte es noch keinen Brauch geben, einen Verurteilten zum Osterfest die Freiheit zu schenken!
Denn das Osterfest gilt ja als Fest zu Ehren der Wiederauferstehung des Jesus Christus!
So kommt heraus, daß Pontius Pilatus versucht hat, Jesus Christus vor dem Tode zu retten, gemäß einem Brauch, zum Fest seiner eigenen Wiederauferstehung!
Über RELIGION UND GLAUBEN-7
Hier nun die siebente Folge der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5. und Teil 6.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 24. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 6 endete mit dem Satz:
Und aus diesem Grunde konnten die biblischen Ereignisse auch dort nicht stattfinden!
Außerdem war gemäß dem Text des Neuen Testaments, der oben angeführt ist, Pontius Pilatus der Herrscher des Romäischen Imperiums!
Und zwar genau der Herrscher und nicht der Statthalter Roms – schon allein deshalb, weil die Stadt Rom nicht zu den Städten gehörte, die in den Weiten des Romäischen Imperiums lagen!
Somit haben in der realen Vergangenheit die Judäer zweimal in den Weiten des Romäischen Imperiums gelebt.
Das erste Mal wohnte die judäische Gemeinde vom Ende des 5. Jahrhunderts u.Z. bis zur Mitte des 7. Jahrhunderts u.Z. in den Landen dieses Reiches.
Und das zweite Mal kamen die Judäer in die Lande dieses Reiches am Ende des 10. Jahrhunderts u.Z. und haben es bis zu dessen Untergang im Jahre 1453 u.Z. nicht verlassen. Auf jeden Fall sind nicht alle von dort fortgezogen!
Nun bleibt uns noch herauszufinden: wann wurde denn Jesus Christus auf Beschluß des Gerichts der judäischen Hohepriester gekreuzigt und während des judäischen Pessach-Festes ihrem Gott Jahwe (Jehova) als Opfer dargebracht, als falscher Prophet?
Während der ersten Anwesenheit der Judäer in den Landen des Romäischen Imperiums konnte dieses Ereignis absolut nicht stattfinden, schon allein deshalb, weil in der Zeit vom Ende des 5. Jh. u.Z. bis Mitte des 7. Jh. u.Z. keine einzige totale Sonnenfinsternis stattgefunden hat!
Und schon gar keine totale Sonnenfinsternis und gleichzeitig ein Erdbeben!
Somit ergibt sich, daß die biblischen Ereignisse erst nach dem zweiten Einzug der Judäer nach Romäa Ende des 10. Jh.u.Z. stattfinden konnten.
Folglich fand die Kreuzigung Jesus Christus im 11. Jahrhundert u.Z. statt, und zwar Ende des 11. Jh. u.Z., im Jahre 1086, fand in Konstantinopel eine totale Sonnenfinsternis statt und gleichzeitig ein Erdbeben!
Nun zu einer „Nuance“, auf die praktisch keiner im Text des Neuen Testaments obacht gibt. Schade! Denn diese „Nuance“ hat prizipielle Bedeutung.
Im Text des Neuen Testaments ist klar und deutlich gesagt, daß Jesus Christus von den Wächtern der judäischen Hohepriester spätabends festgenommen wurde und in die Synagoge verbracht wurde!
Und daß nach Mitternacht des Gericht der judäischen Hohepriester über ihn stattfand! Nach Mitternacht… nicht morgens, nicht am Tage, sondern tief in der Nacht!
Das zeigt uns direkt, daß der Judaismus ein Mondkult, ein Todeskult ist! Und dieses Gericht halten über Jesus Christus nach Mittenacht sagt uns noch viel mehr! Wir brauchen uns nur daran zu erinnern, daß die sogenannten Satanisten ihre schwarzen Messen in den Kirchen und Tempeln nach Mitternacht abhalten!
Solche Übereinstimmungen können nicht zufällig sein, sondern sie zeugen von den Identität dieser Mondkulte.
(dazu fällt uns doch noch ein, daß auch die Entnahme von sog. Spenden-Organen bei den angeblich „klinisch toten“ auch stets erst zu später Nacht-Stunde erfolgt – natürlich „völlig ohne“ rituelle Bedeutung… – d.Ü.)
Weiter haben die Judäer in allen Ländern stets bei ihren aufgebauten Faktoreien gewohnt, und rundherum haben sie selbst Festungsmauern errichtet! Zur Nacht wurden die Tore in dieser Stadt in der Stadt geschlossen, und niemand konnte mehr in die judäische Siedlung gelangen!
Bitte beachtet: nicht hat man sich von ihnen abgeschlossen, sondern sie selbst haben sich von allen anderen abgeschottet.
Innerhalb dieser Städte in der Stadt lebte die judäische Gemeinde stets nach ihren eigenen Gesetzen, sie hatten ein eigenes Gericht, eine eigene Verwaltung usw.
Das einzige, was die judäischen Hohepriester tun mußten: sie mußten eine Genehmigung für die Todesstrafe für die von ihnen Verurteilten von den Herrschern des Landes bekommen, in dem so etwas stattfand. Und so war das nicht nur in den Landen des Romäischen Imperiums, sondern praktisch überall, wo judäische Gemeinden wohnten.
An dieser Stelle möchte ich unterstreichen, daß nicht die Völker, inmitten derer die Judäer wohnten, sich mit Mauern von diesen abtrennten, sondern genau umgekehrt: die judäischen Gemeinden schotteten sich mit den Mauern von den Völkern ab, inmitten derer sie lebten.
Später erhielten diese Orte die Bezeichnung judäisches Ghetto, aber das interessanteste daran war, daß in der Folgezeit die Judäer noch sehr lange selbst getrennt siedelten, bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts u.Z. …
Kommen wir jedoch erstmal zu den biblischen Zeiten zurück, die ich im direkten wie im übertragenen Sinne aufklärte für meine Zuhörer in San Francisco im Juni-Juli 1992…
Im Text des Neuen Testaments in Matthäus Abschnitt 27 in den Versen 15 – 17 wird folgendes gesagt:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
16. Sie hatten aber zu der Zeit einen berüchtigten Gefangenen, der hieß Jesus Barabbas.
17. Und als sie versammelt waren, sprach Pilatus zu ihnen: Welchen wollt ihr? Wen soll ich euch losgeben, Jesus Barabbas oder Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus?
(Neues Testament Matthäus 27 / 15 – 17)
Dieser Vers 15 im Abschnitt 27 des Neuen Testaments enthält eine in ihrer Bedeutung unwahrscheinliche „Bombe“, auf die bisher aus für mich unverständlichem Grunde noch keiner geachtet hat! Es wäre es aber wert gewesen!
Zum Osterfest… (im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“!) ZUM OSTERFEST – von was für einem Osterfest ist da die Rede, wenn derjenige, den man Jesus Christus nennt und zu Ehren dessen dieses Osterfest existiert, noch nicht mal gekreuzigt war?!!
Wenn vom judäischen Pessach-Fest die Rede ist – warum nennt das Neue Testament dieses dann Ostern?!
Pessach, auch Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach, pésach?/i; aramäisch פַּסְחָא pas-cha; (Septuaginta und NT:) griechisch πάσχα pás-cha, deutsch ‚Vorüberschreiten‘), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.
Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. (deutsche Wikipedia)
Wie aus der Definition des Festes selbst hervorgeht, ist Pessach ein rein judäisches Fest! Und dieses Fest hat vier Bezeichnungen, gemäß der judäischen Traditionen:
1. „Chag a-Pessach“ – Pessach-Fest. In der ersten Pessach-Nacht ging Gott entang der Häuser, wo die Juden wohnten und vernichtete nur die ägyptischen Erstgeborenen. Die Bezeichnung des „Pessach“-Festes kommt vom hebräischen Wort „pasah“ – vorübergehen, durchlassen, weil Gott, als er die Ägypter traf, an den jüdischen Häusern vorüberging, unberührt wer sich darin befand. (Shmot, 12:27)
2. „zman heruteinu – זמן חרותינו“ – Zeit unserer Freiheit. Die Juden waren 210 Jahre lang die Sklaven der Ägypter, aber Moses-Rebbe hat sie aus Ägypten befreit und in das Gelobte Land geführt. Mit diesem Auszug und dem Erlangen der physischen Freiheit wird die Geburt der jüdischen Nation gefeiert. Sieben Wochen später erhielten die Juden auch die geistliche Freiheit, als Gott ihnen am Berg Sinai die Tora schenkte. Die Verbindung zwischen diesen beiden Ereignissen, die zum Pessach-Fest (Symbol der physischen Freiheit) und zum Schawuot-Fest (Symbol der geistlichen Freiheit) begangen werden, erfolgt mit Hilfe der Rechnung des Omer (siehe Waikra 23:5).
3. „Chaga-mazot“ – Matza-Fest. Zum Pessach-Fest, besonders in der Nacht des Seder, müssen die Juden Matza essen. Matza erinnert daran. daß unsere Vorfahren eiligst aus Ägypten fortzogen; es symbolisiert die Freiheit.
4. „Chaga-aviv“ – Frühlings-Fest. Pessach ist das Fest des Frühlings und des Erwachens der Natur, wenn die Obstbäume blühen und der Weizen reift. In dieser Zeit erfolgt die Ernte der Gerste und am zweiten Tag des Pessach wird deren erste Garbe in den Tempel gebracht – „omer“.
(aus dem Russischen übersetzt nach Informationen der jüdischen Seite www.istok.ru)
Wie aus dem oben Dargelegten klar hervorgeht, ist das Pessach-Fest ein rein judäisches Fest – sowohl jetzt, als um so mehr auch in den sogenannten biblischen Zeiten!
Aber was bedeutet dann der Vers 15/27 Matthäus:
15. Zum Fest aber hatte der Statthalter die Gewohnheit, dem Volk einen Gefangenen loszugeben, welchen sie wollten.
(im russischen Text der Bibel-Übersetzung steht im Vers 15 tatsächlich „Oster-Fest“ /праздник ПАСХИ/ und „Brauch“ /обычай/, nicht „Gewohnheit“!)
Das ist doch sehr sonderbar: gemäß der modernen Version der „Geschichte“ war Pontius Pilatus der römische Statthalter im vor kurzem erst eroberten Judäa.
Aber das Pessach-Fest war doch ein rein judäisches Fest!
Und daher konnte Pontius Pilatus gar keinen Brauch in Verbindung mit diesem Fest haben – das zum ersten!
Und zum zweiten, im Neuen Testament wird gesagt, daß Pontius Pilatus der Herrscher war und nicht Statthalter, und das ist ein Riesenunterschied!
Solche Nuancen waren damals eine sehr ernste Sache, und es konnte keinerlei Zufälligkeiten dazu geben!
Nun zum Brauch. In jedem Volk werden die Bräuche in Jahrhunderten erschaffen, manchmal in Jahrtausenden! Und im Vers 15/27 steht klar und deutlich, daß der Herrscher (Pontius Pilatus) den Brauch pflegte… einen Brauch pflegte, aber es wird nicht gesagt, daß er aus Achtung gegenber dem judäischen Brauch handelte, sondern es wird von einen gewohnten Fest berichtet und einem Brauch für das eigene Volk, nicht für die Judäer!
Dann entsteht doch die logische Frage: von was für einem Ostern spricht Pontius Pilatus, und von was für einem Brauch in Verbindung mit diesem Fest spricht Pontius Pilatus?
Heute ist uns nur ein Ostern bekannt, das christliche:
Ostern (lateinisch pascha, auch Festum paschale, von hebräisch pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. …
Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. (deutsche Wikipedia)
(es braucht wohl nicht extra betont zu werden, daß der russische Wikipedia-Text vom deutschen deutlich abweicht… über die vielfältigen Unterschiede in der Darlegung sowohl der Bibel-Texte als auch der heutigen Online-Lexika möge bitte jeder selbst nachsinnen, wie auch über die Möglichkeiten, jeden Tag diese Inhalte zu verändern… – d.Ü.)
Ostern ist das Fest zu Ehren der Wiederauferstehung von Jesus Christus! Das einzige christliche Fest, das zeitlich sehr nahe am judäischen Pessach-Fest gelegen ist, und in bestimmten Jahren fallen diese Tage vollständig zusammen!
Und die Nähe dieser beiden Feste zweier Religionen ist dadurch bedingt, daß Jesus Christus von den Judäern ihrem Gott Jahwe als Opfer dargebracht wurde, als falscher Prophet genau zum Pessach-Fest – dem judäischen Ostern, wie man heute sagt!
Aber wie aus den von mir oben angeführten Lexika-Informationen hervorgeht, haben diese Feste nichts gemeinsam!
Und kraft dessen ist es nicht möglich, das judäische Wort „Pessach“ als „Ostern“ zu übersetzen, ungeachtet dessen, daß das christliche Ostern auf ganz direkte Weise mit dem judäischen Pessach-Fest zusammenhängt, denn genau zu diesem judäischen Fest wurde Jesus Christus von den judäischen Hohepriestern zum Tode verurteilt, wurde gekreuzigt und ist wiederauferstanden!
Man kann von einem katholischen Ostern sprechen, von einem orthodoxen, einen protestantischen, lutheranischen, aber nie von einem judäischen Ostern, aus den oben genannten Gründen!
Quelle: Nikolaj Lewaschow. Der Spiegel meiner Seele. Band 2. S. 140 ff.
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(Fortsetzung folgt)
Über RELIGION UND GLAUBEN-6
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort.
Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 5 endete mit dem Satz:
„Zum jetzigen Zeitabschnitt ist es wichtig, eine für die Mehrzahl der Menschen sehr unerwartete Information aufzunehmen…“
Als das Romäische oder Byzantinische Imperium entstand, gab es darin keine Judäer!
Zu jener Zeit befanden sie sich im … Persischen Reich!
In der modernen Variante der Bibel wird vom babylonischen Stamm der Judäer berichtet oder von der sogenannten babylonischen Sklaverei!
Obwohl es tatsächlich keinerlei babylonische Gefangenschaft gegeben hat!
Über RELIGION UND GLAUBEN-5
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Geschichte fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 12. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 4 endete mit dem Satz:
Ich konnte in meiner Erzählung den Pontius Pilatus nicht unbeachtet lassen.
Über RELIGION UND GLAUBEN-4
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort. Hier geht es zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben-4
Teil 3 endete mit dem Satz:
Aber die Hauptstadt eines jeden Staates hatte noch eine andere Bezeichnung, wie auch die Hauptresidenz des Landesherren ihren Standort verändern konnte, und dann wurde die neue Stadt Hauptstadt. …
Den Beweis dafür, daß das Jerusalem des Neuen Testaments die Stadt Konstantinopel war, kann man im Neuen Testament selbst finden:
Über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Wieder ein kleines Mosaik-Steinchen in unserer Lewaschow-Serie – heute etwas schwerere Kost, daher ist wohl langsames und/oder mehrfaches Lesen angesagt, auch wenn es anfangs recht einfach erscheint.
Die bisherigen Teile auf Wunsch bitte per die bb-Suche rechts oben finden – danke.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 10. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren gleichzeitig, aber… nur der Fluß der Gegenwart hat eine materielle Form, die mit unserer eigenen Existenz harmoniert.
Wir denken nicht mal darüber nach, wie wir selbst aus der Vergangenheit in die Zukunft schwimmen – durch die Gegenwart.
Jeder Augenblick unseres gegenwärtigen Lebens wird zur Vergangenheit, und die Zukunft wird zur Gegenwart.
Über RELIGION UND GLAUBEN-3
Weiter mit den Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen – beginnend mit Teil 1.
Und mitten in der spannenden Geschichte von Jesus‘ Verhaftung war Teil 2 zu Ende gegangen.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 9. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen wie im Original und von mir.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Teil 2 endete mit dem Satz:
„Wir werden uns jetzt nicht mit diesen Gärten Gethsemanes befassen, auf diese Frage komme ich später noch, jetzt kommen wir erstmal auf Petrus zurück…“
Über RELIGION UND GLAUBEN-2
Wir setzen die Darlegung der Ansichten des russischen Gelehrten N. Lewaschow zu Religion, Glauben und Kirchen fort – nach Teil 1 folgt nun der zweite Teil.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
Ich sagte bereits, daß wenn wir das Alte Testament oder die Tora aufschlagen und in diesen Büchern davon lesen, was und wie Moses gehandelt hat, nachdem er Gottes Messias geworden war, dann stellen wir eine „sonderbare“ Besonderheit seiner Tätigkeit fest!
Alle seine Handlungen gemäß diesen Büchern bringen Tod und Zerstörung, Tod und Zerstörung und … nichts anderes!
Über RELIGION UND GLAUBEN-1
Weiter geht es mit den für viele recht abwegigen Ansichten eines erstorbenen russischen Gelehrten – heute beginnen wir mit seiner Sicht auf Religion, Glauben und Versklavung.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 3. März 0006 –
Kommentare von mir, Hervorhebungen ebenfalls.
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Nikolaj Lewaschow über Religionen und Glauben
In Verbindung damit drängt sich förmlich in die Feder bzw. die Tastatur des Computers eine alte Anekdote.
Zum Psychiater kommt ein Mann und teilt ihm mit, daß er total besoffen von seinem Balkon heruntergefallen sei, der sich im 9. Stockwerk befindet und … hätte sich nichts dabei gebrochen!
Der Arzt hörte ihm aufmerksam zu und sagte, dies sei einfach nur Zufall.
Einige Zeit später kommt derselbe Mann zum Arzt und teilt mit, daß er, nachdem er sich bis zum Abwinken betrunken hätte, wieder vom Balkon gefallen sei und sich nichts gebrochen hätte!
Auch dieses Mal antwortet der Psychiater: „Das war auch nur Zufall!“
Erneut einige Zeit später erscheint wieder derselbe Mann beim Arzt und sagt, daß er total alkoholisiert sich erneut zum Abflug von seinem Balkon im 9. Stockwerk entschlossen hätte und … sich wieder nichts gebrochen hätte.
Und hier erklärt ihm der Psychiater: „Nun, das, mein Lieber, ist jetzt schon eine Gesetzmäßigkeit!“ (mehr …)
…….ausser man tut es. / D-A-CH FM
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Wir haben da auf bb einen Zeitgenossen mit Nicknamen jpr65. Was der so von sich erzählt, und etwas von dem, was er getan hat, beschäftigt mich. Was er von sich erzählt, brauche ich nicht wiederzukäuen, ich lade dich, guter Leser, ein, selber einzusteigen in die Innenwelten und Entwickelungen unseres jpr. Wetten, es wird auch dich faszinieren?
So du das Projekt „D-A-CH FM“ (sinngemäss: Ein Dach für freie Meinung und Meinungsäusserung in allen deutschsprachigen Gebieten) direkt anschauen willst, dann scrolle bitte runter.
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Seelenplan zum zweiten
Wir hatten hier schon einmal auf dieses Thema hingewiesen, als Jo Conrad vor über 2 Jahren mit Gerhard Vester drei Interviews geführt hatte.
Heute wollen wir auf zwei neuere und teilweise vertiefende Gespräche zum selben Thema hinweisen.
Luckyhans, 20. Januar 2018
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Zunächst GLÜCK & UNGLÜCK SIND KEIN ZUFALL – Der Seelenplan:
Und die Weiterführung: Zugang zum eigenen Seelenplan
Und vielleicht noch ein weiterer Anstoß:
„DEIN Leben ist in allen Bereichen ab sofort positiv veränderbar!“
https://www.youtube.com/watch?v=uKuO2O4qLkQ
Allen viel Vergnügen und interessante Einsichten wünscht euer Lucky. ∞
Regierungen / Scheinbar Weltregierende / Weltregierende / Wirklich Regierende
Nein, die (etwas Erwachten nicht geheime) geheime Weltregierung ist nicht oberstes Gremium. Wenn ich aufs Ganze gehe, dann tue ich einen Blick darauf, wer die empathielosen „Menschen“ inspiriert. Also wer inspiriert die noch Mächtigeren als zum Beispiel Herr Soros es ist, die, welche die Erde vampirisieren über Steuerung der Geldströme, über Drohungen, über Kriege, über Erdbeben, über Dürren, über Ueberschwemmungen, über Hungersnöte, über AKW-Katastrophen, über zerstäubende Gebäude in NY, über Seuchen, über Bestechung, über Erpressung, über ihre Sprachrohre, die grossen Klopapiere und die Chorsängerknaben in TV und Film, sowie mittels Folter, bevorzugt Kindesfolter.
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Die, die inspirieren, sie sind Ausserirdische. Und damit habe ich mich wenig geschickt ausgedrückt, denn leicht assoziiert man, dass „ich, Mensch“, das „Normale“, dass „Ausserirdischer“ etwas exotisch Abnormales sei.
Meine Güte, soll ich bei Adam und Eva anfangen? (mehr …)
Sonnenfinsternis 21.08.05 (2017) / Cobra’s / Portal öffnen
Leser Werner G. hat mir eine Botschaft zukommen lassen. Ich halte den Inhalt für wahrlich bedenkenswert. Genauer Stellung dazu beziehe ich erst mal nicht; ich lade dich ein, guter Leser, deiner leisen, freundlichen inneren Stimmen zu horchen. Das allerdings empfehle ich heiss.
thom ram, 13.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, aufzumerken und bisher ungeahnte Zusammenhänge zu erkennen. (mehr …)
Angela / Sei du selbst. Alle anderen sind bereits vergeben.
thom ram, 03.08. im Jahre 5 des beginnenden neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, sich ihres „Ichs“ und ihres „Wir“ zu erinnern. (mehr …)
Hannes für Frieden / Umfangreiche Linksammlung
Hannes schickte mir vor vier Tagen eine Liste von Links. Es sind Links auf Artikel und Reden, welche sich mit dem Weltgeschen und mit Fragen unseres Mensch – Seins beschäftigen, welche sich jedem von uns täglich stellen, thematisch geordnet.
Bitte nimm die Sammlung heiter gelassen, guter Leser! Es besteht die Gefahr, dass du dich erschlagen fühlen wirst, denn Linksammlung ist gigantesk, genügend, einen Blog vier Jahre lang täglich zu speisen. Picke dir heraus! Lass dich locker – intuitiv leiten. So etwas für dich von Bedeutung ist, wird dein Auge darauf fallen.
Danke, Hannes!
thom ram, 10.07.05, Beginn des Neuen Zeitalters, da sich Menschen informieren und entsprechend neu orientieren. (mehr …)
Ganser / Alles kommt von innen
Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.
thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)
Fasching im ursprünglich guten Sinne / Christoph Fasching
Eigentlich will ich seit Tagen meinen Artukl über die so heilige Ehe schreiben, doch wuselt so Vieles, was noch wichtiger mir zu sein scheint, dass ich nicht dazu komme. Heute wuselte mir ein mir bisher Unbekannter in mein Blickfeld, der Christoph mit dem schönen Nachnamen Fasching.
Passt.
Bei mir kehrt Fasching im besten Sinne ein, wenn ich dieses Mannes lausche. Wuapp. Kommt alles wie aus der Pistole geschossen, aber nicht scharf, weil Indoktriniertes wiedergebend, sondern schnell, weil auf klar erfasster Erfahrung beruhend.
Der Mann sagt eloquenter als ich es vermag, was ich denke und fühle. Wenn dieser Kristoforus von Aufstieg spricht, was in mir gewöhnlich Widerwillen hervorruft, wenn ich davon in Esoseufzallesistschönliebgut Seiten lese, dann schmunzele ich, denn irgend einen Ausdruck muss er ja verwenden, wenn er davon spricht, was ich auch sehe: Mein Leben verändert sich. Ich denke anders, andere Gefühle kommen. Ich erkenne Spiegelungen schon viele Jahre. Ich bearbeite unangenehme Spiegelungen schon viele Jahre. Es bringt Frucht. Das Leben wird leichter, es wird im Grundzuge froher.
Lieber Leser, gönne dir die Zeit, dir das in Ruhe anzuhören!
Herzlich, thom ram, am Tage siebzehn im Monat fünf im Jahre fünf des Neuen Zeitalters. (mehr …)
Michael Winkler / Ostaras Welt
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Michael Winklers Tageskommentare und Michael Winklers Pranger sind zwei Welten, geschaffen von einem Menschen. Man hat mir schon zugeflüstert, Michaels Tageskommentare sei endlose Fischerei im Trüben, ironisch sarkastisch zynisch destruktiv. Wer das sagt, negativ wertend, ist mit Michaels Tageskommentaren überfordert, spürt nicht die Weite, welche hinter der Monothematik der Tageskommentare besteht.
Anders ausgedrückt: Wer das sagt, trägt selber in sich zu wenig von dem, was Michael in seinem Pranger aufleuchten lässt. Nix zynisch, nix destruktiv. Vielmehr im aufbauenden Sinne visionär. Der in sich sicher ruhende Kreative kann Winklers bissige Tageskommentare lesen und befreit lachen.
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Was Michael hier anbietet, spiegelt, im grossen Bogen, mein eigenes Weltbild wider.
Warum, thom ram, sagst du es denn nicht selber, lässest einen andern sagen, was du denkst? Oh, die Banane ist einfach darum krumm: Ich habe mein Bild und meine Visionen, auch bin ich mit emene bitzeli Eloquenz gesegnet, doch so bunt und reich, wie der Michael das zeichnet, das kriege ich nicht hin. Soweit klar?
🙂
Herzlichen Dank für deinen Pranger 606, Michael. Und im Umgang mit den lieben Behörten, äh Betörten, eh Behörden bist du der Leuchtturm, bist du einer von den Leuchttürmen. Warum fallen mir grad Möllemann, Haider, Udo Ulfkotte, Andreas Clauss, Horst Mahler und Frau Haverbeck ein? Komisch, was mein Hürni immer so macht.
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Leser, gönne es dir. Tauche ein in Ostaras Welt und was dazugehört.
thom ram, 26.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da sich Spreu und Weizen trennen, da Spreu und Weizen gleichermassen heilig nicht nur sind, sondern gleichermassen heilig gelten. (mehr …)
Ver-Antwort-ung
Es scheint mir angebracht, den nachfolgenden Artikel, der bereits vor einiger Zeit hier erschien, „aus der Versenkung zu holen“ und nochmals zur Diskussion zu stellen – was hiermit geschieht.
Luckyhans, 12. April 2017
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Beim gestrigen Stöbern im örtlichen Buchladen fiel mir in der antiquarischen Abteilung wieder mal die ziemlich dicke Schwarte von F.M. Dostojewski in die Hand – „Schuld und Sühne“ der deutsche Titel. Allerdings ist der russische Originaltitel mit „Преступление и наказание“ (gesprochen: Prestuplenije i nakasanije) angegeben.
Nun kann sich jeder anhand eines Online-Wörterbuches davon überzeugen, daß dieser Buchtitel des guten Fjodor Michailowitsch im Original sehr eindeutig „Verbrechen und Bestrafung“ bedeutet.
Man könnte noch, da es im Russischen keine Artikel gibt wie im Deutschen, darüber diskutieren, ob es „Das Verbrechen und die Bestrafung“ oder „Ein Verbrechen und eine Bestrafung“ oder vielleicht auch „Ein Verbrechen und die Bestrafung“ heißen müßte – aber Schuld (im russischen eindeutig „вина“, gesprochen „Wina“) und Sühne („искупление, возмездие, расплата“ – gespr. „Iskuplenije, Wosmesdije, Rasplata“)?
Warum wird uns hier im Deutschen ein derartiger Unsinn suggeriert?
Wer das Buch liest, der bemerkt sicher, daß es tatsächlich um ein Verbrechen und dessen Aufklärung und die Bestrafung des Täters geht – da ist weder von Schuld noch von Sühne die Rede, auch wenn der Autor sich sehr stark mit dem Innenleben des Täters beschäftigt und diesen nicht denunziert, sondern als Menschen in einer besonderen Situation schildert.
Warum also solche Scheinmoralbegriffe, wie „Schuld“ oder „Sühne“ oder gern auch „Sünde“, die bis heute so manche Rede von Pastoren, Politiker-Darstellern und Presstituierten „verzieren“?
Wissen, Weisheit, Altruismus, Liebe / Wissenschaftler und buddhistischer Mönch Matthieu Ricard
Perfekt deutsch synchronisiert, wahrhaftig perfekt, Riesenkompliment.
Interviewerin, welche kluge vorbereitete Fragen stellt und ebenso klug nachfragt, wenn sie etwas nicht versteht. Fast perfekt deutsch sprechend, für mich aber klar Schweizerin, welche kennenzulernen bereichernd sein dürfte.
Mönch und Wissenschaftler Matthieu Ricard…meine volle Bewunderung….jedes Wort träf, jeder Satz inhaltsreich, ein Mann der seinen eigenen Weg geht, dankbar, zielbewusst und tatkräftig offenbar, dass es knallt. Also meditieren, das ja, und entscheidend wichtig ist es, das Meditieren, doch die Taten folgen. Leser, so du das Interview dir anhörst, wirst du erfahren, welch grossartiger Art die Taten sind.
Ein Mensch hier wieder, der die Bezeichnung „Mensch“ wahrhaftig verdient.
Ich danke Jamila Peitier, welche meine Nase draufgedrückt hat, ich danke meiner Landsmännin äh Landsfrau für das Interviewen, ich danke Matthieu Ricard für sein Leben und Wirken. Und Dank richte ich auch an SRF Kultur, welches solch höchststehend Gespräch verbreitet.
thom ram, 20.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da jedem klar ist, dass Realität nicht nicht nicht definierbar ist. (mehr …)
Ulrich Warnke II / Bewusster Geist steuert die Materie
Lesern, welchen beim ersten Beitrag von Ulrich Warnke in bb nur erst das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, bietet sich hier eine Hauptspeise, vom selben Manne kreiert.
Was ist Bewusstsein?
Was ist Unterbewusstsein?
Was ist Verstand?
Was erschafft unsere Grosshirnrinde? Was nicht?
Wo ist der Sitz meines Gedächtnisses?
Was ist Wahrnehmung?
Von der Interwelt.
Von Informationsmustern.
Und mehr.
Dieses Interview mit Ulrich Warnke steht original bei Werner Huemer.
Mein Dank geht an Forscher Ulrich Warnke, an Autor, Journalist und Interviewer Werner Huemer und an Renate, welche mich / uns darauf hingewiesen hat.
thom ram, 31.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen gegenseitig freudig und dankbar von ihren besonderen Gaben profitieren.
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„Bewusster Geist steuert die Materie!“
Quantenphilosophische Gespräche (2)
Wir sind im ersten Teil dieses Gesprächs immer wieder auf den zentralen Begriff „Bewusstsein“ gestoßen. Was ist Bewusstsein aus Ihrer Sicht? Und welche Bedeutung hat es, zusammenfassend gesagt, in und für die Welt, in der wir leben?
WARNKE: Ich sage einfach: (mehr …)
Ulrich Warnke I / Wenn wir glauben, wir erlebten eine Welt ausserhalb von uns, erleben wir in Wirklichkeit das Selbst innerhalb von uns.
Also ich mag es ja konzentriert. Diese Sendung (13 Minuten) jedoch ist dermassen dicht, dass ich sie x mal anhören müsste, um den Inhalt umfassend und befriedigend weitergeben zu können. Ein anderer Autor hätte dafür eine oder zwei Stunden gebraucht.
Ich musste mich erst an die Verwendung des Wortes „Gefühl“ gewöhnen, und ich bin angeregt, ein 100stes mal mehr über „Gefühl“ nachzudenken. Was ist es, was ich als Gefühl bezeichne?
Emotionen sind mir als Erscheinungsform klar. Aber Gefühl? Sie sind nicht dasselbe, soviel predige ich schon lange, ohne aber „Gefühl“ wirklich befriedigend umschreiben zu können. Hier spielen Gefühle eine der zentralen Rollen. Lasse dich überraschen, lieber Leser.
Ich nehme einen Ausschnitt vorweg, als Appetitanreger. Die vier Komponenten der Schöpfung:
Das Meer aller Möglichkeiten, ein Rauschen, wo alles übereinandergelagert ist
Die Zusammensetzung von Masse = Materie
Universelles intelligentes Informationsfeld
Wesenbewusstsein
Dann ist die Rede von Neocortex, vom lymbischen System, vom…so, rein in den Film!
Mein Dank geht an den Autor, Ulrich Warnke.
thom ram, 31.01.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wissen, was Gedanke ist und was Gedanke bewirkt.
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Die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder
Weil mich das Geschwafel über die kulturzerstörenden milchkaffeebraunen Kinder zu nerven beginnt, sage ich etwas dazu.
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Mann und Frau tun sich zusammen und zeugen ein Kind.
Der schlechte Fall, alle direkt und indirekt Beteiligten schädigend: (mehr …)
Wie viele Zeiten gibt es in der Natur?
Ein Beitrag von Magnus Göller. Was ist mit der „linearen Zeit“? Passt zu Gegenwart/Vergangenheit/Zukunft.
Danke, Magnus!
thom ram, 20.11.0004NZ Neues Zeitalter (2016 für ausschliesslich linear Zeitdenkende) (mehr …)
Mein Master Key?
(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer. 25.10.2016) Selbstgespräche sind inzwischen mein Master Key. Am besten gehen die nach kurzer Meditation – also mich zur Ruhe runterholen, wenn mich wieder mal ein Zeitgenosse besonders pfupfert.
Hatte mal ironischerweise gemeint, Selbstgespräche sind Gespräche mit dem intelligentesten Menschen, den man kennt. — Erkennt sich darin nicht Jeder Selbst? LoL. (mehr …)
Das Master Key System / 13 Das Gesetz der Verursachung
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Mit Kapitel 13 schliesse ich die Vorstellung des Buches ab.
Wer bereits sich gesättigt fühlt, ist bedient.
Wer hungrig nach mehr ist, der greife bitte zum Buch.
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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)
Schritte (1)
Verspürte Wirkungen lassen uns Vorgänge wahrnehmen, die dahinterliegenden Prozesse erkennen, Zusammenhänge herstellen, Entwicklungen nachvollziehen, Erkenntnisse sammeln – wir sind hier, um zu erleben, um zu erfahren, um unsere Seele zu bereichern.
Aber WIE?
fragt Luckyhans, 16.10.004
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In der grobstofflich-materiellen Welt nehmen wir Menschenwesen uns als voneinander getrennte Individuen (Individuum = das Unteilbare – in- = nicht. dividere = teilen; wie griech. atomos!) wahr, von denen jedes seine eigenen Schritte geht und sich entwickelt.
(Fragt sich: wann und wo haben wir uns denn früher ver-wickelt, wenn wir uns seitdem ent-wickeln?)
Jeder sammelt mit seinen Sinnesorganen Eindrücke von dieser grobstofflichen Welt: wir hören, sehen, fühlen, riechen, schmecken. Wobei jeder ein klein wenig „anders“ – auf seine eigene Weise – diese Eindrücke wahrnimmt (d.h. als „wahr“ annimmt).
All diese Sinneseindrücke gelangen über Resonanzen zu uns.
Das Master Key System / 12 Ihr Ideal
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Ich gestehe, dass mich zunehmende Ungenauigkeiten im Text zu stören beginnen. Auf Einzelnes weise ich hin.
Eiligem Leser empfehle ich Punkt 21, der mir besonders bedenkenswert scheint.
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thom ram, 16.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)
Das Master Key System / 11 Das induktive Denken
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Das Gemeinsame in der Vielfalt erspüren, erkennen.
Dieses Tun erweitert mich. Die Vielfalt wird dadurch bunt und bunter, das Gemeinsame gewinnt an Grösse, Macht und Vertrautheit.
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In diesem Kapitel wird eine alte falsche Uebersetzung zitiert: Joshua habe gesagt, dass wir bekommen, worum wir bitten. Das trifft nicht zu. Sinngemäss sagte Joshua, dass wir das bekommen, was wir im Geiste bereits vor uns stehen sehen. „Bitten“ enthält immer die Möglichkeit der Verweigerung der Erfüllung durch den, von dem etwas erbeten wird. Mittels „bitten“ schaffen wir ausser heiss gebeteter Luft nichts.
Die in diesem Kapitel empfohlene Uebung nehme ich als Koan. Ueber den Satz zu meditieren entführt mich in spezielle Reiche.
thom ram, 12.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)
Das Master Key System / 10 Das Gesetz von Ursache und Wirkung
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Der Gedanke als Schnittstelle zwischen oben und unten.
thom ram, 10.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)
Das Master Key System / 9 Die Affirmation
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Worin besteht der Unterschied zwischen „denken“ und „visualisieren“?
Wenn ich visualisiere, ist das Denken?
Wenn ich denke, ist da visualisieren mit dabei?
Ist denken und visualisieren Zweierlei?
Sind denken und visualisieren Ein und Dasselbe, lediglich verschieden gefärbt?
Ist visualisieren eine Spezialform des Denkens?
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Die Aufgabe, welche in Kapitel 9 gestellt wird, die hat sich gewaschen, jedenfalls für mich. Ich muss mich schon heftig zusammenreissen, eine einfache Sache, sagen wir mal einen Wasserhydranten, stabil vor meinem Auge zu halten, ihn von allen Seiten zu betrachten, ohne dass mir andere Bilder oder etwelche Gedanken dazwischenrutschen. Den langen Vorgang, der hier als Uebung vorgeschlagen wird, in reiner Form durchzuziehen…also ich, ich übe…
thom ram, 07.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung, Neues Zeitalter) (mehr …)
Das Master Key System / 8 Durch Vorstellungskraft zur Scharfsinnigkeit
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Soso, also scharfsinniger könne ich auch noch werden, so ich es denn richtig anstelle? Warum eigentlich nicht? Kann ich stumpf Messer mittels Schleifen zum scharfen Gerät machen? Wo ich doch, allgemein anerkanntermassen, bloss einen Bruchteil meines Cerebrums nutze, wo das Cerebrum schier unendlich weiter synaptisch vernetzt werden kann…was hindert mich daran, schlauer, gewiefter, intelligenter, schneller, vielseitiger, farbiger, reicher denken zu wollen?
Ha. Ich für meinen Teil, ich will.
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Nun visualisierst du neu ein….Kriegsschiff. Warum ausgerechnet Kriegsschiff? Du kannst auch einen Traktor oder eine Eiche oder eine Stricknadel nehmen. Warum das Kriegsschiff besseren Uebungsstoff abgibt als die Stricknadel, wirst du herausfinden. Die Stricknadel ist ein Beispiel für Fortgeschrittene – sage ich.
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Ich senfe etwas dazu, überspringe es locker, lieber Leser.
Wie so viele Eltern ihre Kinder in der Entwicklung behindern, indem sie ihnen abnehmen, was sie selber zu bewältigen eigentlich vermögen würden. Den Zweijährigen zwei Treppenstufen raufhieven, dem Achtjährigen Pullover anziehen und Schuhe binden, schon mal ein gutes Haus bauen für den Nachwuchs.
Was nicht trainiert wird, verkümmert. Wollte ich heute, nach 10 Jahren null Ueben, eine Bachfuge spielen, so müsste ich ein Vielfaches von damals Ueben, bis meine Synapsen endlich sattelfest vernetzt wären.
Hier in Indonesien ist es gelegentlich krass. Ich sehe Eltern, welche ihr Achtjähriges am Strand am ARM führen, denn es könnte ja einen Stein übersehen und stolpern, und wenn es das Bäumchen beklettern will, so heisst es „Tidak bole“ Nicht dürfen. Dabei stelle ich im direkten Kontakt mit bislang 6 kleinen Kindern hier fest, dass sie so was von sehr schnell lernen, so man sie nur lernen lässt! Bei Bedarf ein Tipp, eine Anleitung, mehr nicht.
Herzlich, euer ausrangierter Oberbbädagoog.
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thom ram, 04.10.0004 (Wer Wert auf gleichbleibenden Schläuepegel legt: 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 7 Das Visualisieren
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Weil ich mich grad den bösen Sachen nicht zuwenden mag, und weil ich persönlich vom Master Key System fasziniert bin, erhöhe ich die Frequenz des Einstellens.
Aber schön eins nach dem andern üben, gelle!
Heute geht es um Visualisieren. Worauf kommt es an? Was hat das Hirn damit zu schaffen?
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thom ram, 02.10.0004 (Wer sein Geschick weiterhin fremdsteuern lassen will 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 6 Die Kraft der Aufmerksamkeit
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Aufmerksamkeit und Konzentration sind das Thema. Ich persönlich verwende den Begriff „Fokussierung“ dafür, und lustigerweise gibt der Autor genau diesen Vorgang als Bild: Licht, durch eine Linse gebündelt konstant auf einen bestimmten Punkt gerichtet.
Was hat unser Hirn dabei für eine Aufgabe? Die Antwort folgt.
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Die neue Hausaufgabe ist es, ein Bild exakt zu visualisieren.
🙂
thom ram, 01.10.0004 (Wer Gedanken lieber rumeiern lassen will, eher 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 5 Der Verstand in Aktion
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Unser Verstand wird von gewissen Menschengruppen überschätzt, sie sagen, Probleme seien bloss mittels Verstand lösbar, neue Kreation bloss mittels Verstand herstellbar.
Unser Verstand wird von gewissen Menschengruppen schier verachtet, sie sagen, „Gefühl sei alles“, Verstand sei allenfalls geeginet, um Geld zu zählen.
Hier nun wird beleuchtet, was die wichtigste, die vornehmste Aufgabe ist, für welche uns unser Verstand gegeben ist.
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Die neue Hausaufgabe ist nun eine Visualisation.
🙂
thom ram, 30.09.0004 (Wer seinen Verstand weiterhin falsch einschätzen will, eher 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 4 Das wahre ICH
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Für mich eine Wohltat, die Sichtweise des Charles F. Haanel. Ich konnte nie etwas damit anfangen, wenn „ich“ mit Ego gleichgesetzt wurde. Wenn ich vom Stuhl aufstehen will, wer ist es, der diesen Willen kreiert hat? ICH bin es. Von seinem treuen Ego gesteuert vom Stuhl aufjucken tut der thom ram nur dann, wenn ihn etwas erschreckt hat, dann übernimmt sein sein Menschsein retten wollendes treues Ego das Ruder, indes sein ICH dankbar lächelnd zuschaut.
Und wer ist es, dieses ICH? Da rennt der Verstand an, da reicht er nicht hin, der, der ich bin, das ICH, das entzieht sich der Beschreibung durch Worte.
🙂
thom ram, 29.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 3 Bewusstsein und Unterbewusstsein
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Wir tauchen tiefer ein in das Zusammenspiel von tagesbewussten und unbewussten Gedanken, von Bewusstsein und Unterbewusstsein.
Mehr. Wir erfahren mehr über das Zusammenspiel dieser beiden Funktionen mit dem Alles – was – ist.
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Die neue Hausaufgabe ist eine Schöne, sehr Wohltuende!
🙂
thom ram, 14.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)
Das Master Key System / 2 Gedanke ist Energie
Mit dem vorliegenden Teil zwei im Rücken wiederhole ich es. Das Denken ist des Menschen einzig wahre Macht.
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Schön geübt, lieber Leser? Dreissig Minuten ruhig sitzen, ohne den Körper zu bewegen? Na ja, das Atmen und der Herzschlag, die waren wohl noch nicht ganz abzustellen?
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Ja, und nun kommt es. Das Thema Denken. Mit teils anderen Begrifflichkeiten als ich sie verwende, ist Teil 2 das, was ich weiss, was ich übe, in klarerer Form dargebracht als ich es zu beschreiben vermöchte.
🙂
thom ram, 19.09.0004 (Wer die Macht weiterhin im Aussen sucht 2016) (mehr …)
openPetition / Amadeu Antonio Stiftung / Keinesfalls mit NWO-Chefknechten verbandelt
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Wer als sich deutsch fühlender Bürger Zeit hat, nicht „nur“ die ganz grossen Züge zu betrachten, sondern auch, immerhin ein wenig, ins Detail zu gehen, dem empfehle ich, die kurze Information von Gerhard Wisnewski betreffend „Petitionen“, genauer die Plattform „open Petition“ anzuhören.
Zufälligerweise steht ein neuer so besonders guter Freund von mir im Zentrum des Interesses: Die famose Amadeu Antonio Stiftung, deren Leute nur nur Gutes für mich und dich und uns wollen. Die Amadeu Antonio Stiftung ist natürlich ideologisch neutral. Sie hat ihren Sitz in einem Wohnzimmer. Ihre Promotoren arbeiten ohne Entgelt. Die Amadeu Antonio Stiftung hat mit etablierten teutschen Parteien gar nichts zu tun.
So weit alles klar? (mehr …)
Trilogie // Kristallklares: Dr. Ulrich Warnke / Praktisches: Chi / Diffuses: MK- Ultra
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Da ist mir gestern und heute unter unzählig Anderem zugeflattert, was sich mir als sinninnige Trilogie darstellt.
Lieber geneigter Leser, wetten, auch du wirst zwischen Irritation, Staunen, Zweifel, Ablehnung, Bewunderung und Begeisterung hinherquerpendeln.
Die drei Teile könnten unterschiedlicher schwerlich sein. Und sie sind verwandt. Du wirst sehen, lieber Leser.
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Bereit? Achtung, fertig, los. (mehr …)
Deutschland / Ministerium für Glück und Wohlbefinden
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Bewusst habe ich im Titel „Deutschland“ und nicht (Vasallengebilde) BRD geschrieben. In den meisten der 200 Länder der Erde sind die Regierungen mehr oder weniger willige oder gezwungene Marionetten der Geldelite. Die BRD steht im Ranking der Versklavung weit oben.
Wenn wir denn freie Länder anstreben, da Menschen eigenverantwortlich denken und handeln, da Menschen das Schicksal der Gemeinschaften in die eigenen Hände nehmen wollen, so genügt es nicht, die Marionetten an den Spitzen zu entfernen. Wir müssen neue Strukturen vorbereiten – jetzt.
Strukturen erwachsen harmonisch aus der Geisteshaltung von Mehrheiten. Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden ist bereits eine neue Struktur, welche meiner Meinung nach in bester Art in die Zukunft weist. Ich meine, es ist geboten, sich das Ministerium für Glück und Wohlbefinden anzuschauen und sich bei Wohlgefallen einzubringen. (mehr …)
Dr. med. Matthias Heiliger / Extremly low Frequencies ELF / Ob sie mich steuern?
Der Artikel ist geschrieben von einem, der sich mit Name und Adresse zu erkennen gibt. Der Artikel beinhaltet Stoff, der geeignet ist, den Autor in weniger angenehme Situation zu bringen. Ich verneige mich vor ihm, Matthias Heiliger.
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Matthias überzeugt mich durch sein offenkundig profundes Wissen und durch die kunstvolle Verbindung von Wissen mit Lebensweisheit.
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Er sagt, so ich es richtig verstehe, kürzest zusammengefasst: (mehr …)
Post von Hannes 3 / Untergang der Kabale
Kein Artikel, schon mehr ein kleines Buch, Lektüre für Tage, welche Hannes für den Frieden für uns zusammengetragen und kommentiert hat.
Ich stelle das Werk von Hannes zwar zwecks Verbreitung hier ein, doch empfehle ich, auf die Seite von Hannes zu gehen, damit du restlos alles komplett vorfindest —>hier.
Dank an Hannes. Du hast grosse Arbeit geleistet.
Die Themen:
Untergang der Kabale – Enthüllung der Paedophilenkreise
Untergang der Kabale – Kollaps des Mindcontrolling
Untergang der Kabale – Geheimdienste
Untergang der Kabale – Medienzirkus
Untergang der Kabale – Politikzerfall
Untergang der Kabale – Imperium USA
Untergang der Kabale – Geopolitisches Schach
Untergang der Kabale – Finanzkrieg
Offenlegung der „Geheimen Weltraumprogramme“ (SSP)
Wissenschaftlicher Wandel
Gesundheitlicher Wandel
BewusstSEIN
Channelings (mehr …)
Ego / Programm / Seele / Hologramm / Realität
Es kann sich nicht beschreiben das, was die Schrift selber ist.
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Das was ist, es kann etwas aussenden, um zu erleben, was es ist.
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Das Ausgesandte, es fühlet sich verloren,
denn die Sicht ihm ist verwehret darauf,
dass es Teil des Ganzen, und dass das Ganze im Teile darin ist.
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Mein Ego ist eine Ansammlung von Programmen.
Ein Hologramm ist ebenso und ebenso wenig real wie der Tisch, der vor mir steht. (mehr …)
