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Tages Anzeiger / Seminarist Thomas / Vietnam / Agent Orange
Ich war Schüler am Lehrerseminar, im schönen Kloster Wettingen. Beflissen las ich den Tages Anzeiger. Ueberzeugt war ich, dass das, was ich las, wahr sei, dass Amerika, also die Guten, die eine Hälfte Vietnams zu Recht niedermachten, denn diese eine Hälfte war schlecht und für die Welt eine Gefahr.
Heute staune ich wahrlich, wie ich solch schwarzen Ultraseich glauben konnte. Wie konnte ich so dumm sein, nicht mal die zwingend sich stellenden Fragen mir zu vergegenwärtigen? In der Hauptsache die Frage: Wer dort im fernen Osten bedroht in Wahrheit um Himmels Willen wen?
Ich war zu sehr gläubig erzogen, als dass mir eine solche Frage eingefallen wäre. Ich schäme mich heute dessen nicht, denn redlich war mein menschlich Streben, doch stelle ich fest, wie es war. Ich war indoktriniert perfekt.
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Ich verbreite den Artikel hier aus zwei Gründen. (mehr …)
Ein Gedanke zur Sprache und Bildern – Bildung
(Ludwig der Träumer) Meine ersten Fotos machte ich mit einer Agfa-Box mit Schwarz-Weiß-Film 6×9 cm. Die kostete damals für ein Kind die unvorstellbare Summe von19,50 DM. Taschengeld gab es so gut wie keines um sich so was leisten zu können. Und wenn, haben wir die wenigen Pfennigbeträge aufgebessert, indem wir sie durch die Straßenbahn auf die Größe eines Zehnpfennigstücks plattwalzen ließen, damit sie in den Kaugummiautomat paßten. Den Apparat schenkte mir ausgerechnet der Pfaffe im Dorf, der sich mittlerweile eine Leica für 1.000 DM leisten konnte. Seine Bedingung war, daß ich Fotos von Gottes Gnaden mache – also Fotos rund um die Kirche. (mehr …)
Welche Dinge braucht der Mensch / Teil 2
(Ludwig der Räumer – äh der Träumer) Den Tipfehler lasse ich mal stehen. Er hat was mit dem Thema zu tun. Es ging im ersten Teil um den Hausrat, die tausende Gegenstände (interessantes zweideutiges Wort – was steht dagegen?), die wir uns im Lauf der Zeit durch krummbuckeliges Hamsterraddrehen als Ausgleich für den unsinnigen selbst auferlegten Arbeitsstreß auferlegt haben, und die urplötzlich durch ein Naturereignis vollständig zerstört werden. Hier nachlesen.
Da stehst du nun vor dem durch Brand oder Überschwemmungen zerstörtem Hab und Gut. Dein Haus ist unbewohnbar. Futsch. Die Hypothek bei der Bank läuft noch dreißig Jahre. Die fordert gnadenlos die Zinsen ein für nicht mehr Vorhandenes. Die Hausratversicherung und die Gebäudeversicherung würgen auch ab, weil in gefährdetem Gebiet gebaut wurde. Das stand nur im Kleingedruckten. Lest keine Sau. Das ist nicht dem kleinen gutgläubigen Häuslebauer anzulasten, sondern den gierigen Grundstücksspekulanten und den Versicherungen, die tatsächlich nur ihre eigne monetäre Existenz versichern. Kapiert kaum jemand.
Ein kleiner Einwurf: Meinem Opi, oder war es ein Uronkel sagt man nach, daß er durch Grundstücksspekulationen reich wurde. Im Winter 18hundertdazumal als der Rhein vollständig zufror, karrte er Mist auf den Rhein und verkaufte das als Ackerland. Nix anderes machen die heutigen Grundstücksspekulanten. Grundstücke, die aus gutem Grund früher nie bebaut wurden, werden heute als Filetstücke in überschwemmungsgefährdeten Gebieten auf dem Land verhökert.
Hab dieses Drama als Gutachter für Gebäudeschäden des öfteren erlebt. Wenn die Katastrophe goß genug für die Tagesschau ist, fliegt mal ganz schnell unsere Bundeskasperin in das Gebiet ein und verspricht schnelle unbürokratische Hilfe. Das bleibt beim Wahlvieh hängen – die tun was unsere Politiker. Ist so wirkungsvoll, wie eine Tütensuppe nach Somalia schicken wollen um die Hungersnot dort nach sechs Jahren lindern zu wollen. Dann hat sich das Problem von selbst erledigt. Kurz mit diabolisch grinsender Fratze das werbewirksam über den Staatsrundfunk versprochen, genügt um die Geschädigten erstmal einzulullen. Die tut was, die Mutti, wird dem Wahlvieh über das ERSTE in der Tagesschau gezeigt. Da reicht um sie wiederzuwählen. Daß den Geschädigten weder durch schnelle Hilfe vom Staat noch von den Versicherungen geholfen wird, interessiert keine Sau mehr. Im Gegenteil, zum Verlust der häuslichen und materiellen Existenz, sowie den Restschulden bei der Bank werden ihnen auch noch die Entsorgungskosten für den Sperrmüll aufgedrückt. Damit nicht genug. Notunterkünfte und die plötzlichen Schulden für die Familie belasten die Psyche – die Seele so sehr, daß nicht nur der Arbeitsplatz für den Ernährer futsch geht, sondern auch die Familie. Na ja, dafür gibt es ja die soziale Aufhängematte – das Hartz4-Rundumsorglosprogramm. Hatten diese Looser nicht die besten Absichten, ihre Familie halbwegs wohl und glücklich durchs Leben zu bringen? Wie kann es überhaupt dazu kommen, daß ein solches Elend entsteht? Letztendlich weiß ich es auch nicht. Es geschieht einfach – manchmal meine hilflose Antwort. Warum muß auf Pump gekauft und auch noch auf Sumpf im Überschwemmungsgebiet gebaut werden? Sind es nur die Versprechen der Verkäufer, die sich der Werbestrategen bedienen, von solchen, die besonders geschult sind, wie man menschliche Sehnsüchte nach dem verlorenen Paradies befrieden kann?
Die Strategen, die Werbefuzzies, auf die wir hereinfallen, sind doch nicht die „Großkopfigen“, die Illuminaten oder sonstwie nicht Greifbare, sondern dein durchaus liebevoller Nachbar. Diese Großköppe sind viel zu blöd um das freiwillige Sklavenprogramm umzusetzen. Sie bieten nur Ideen an. Die Intelligenz dazu hat nur das kleine Arschloch. Pestizide, Kriegswaffen, Atombomben, Impfstoffe und …, hat weder ein Papst, König, Merkel oder Soros erfunden. Na, rate mal wer? Ich tippe mal auf den bewußtlosen HAMSTERRADLER.
Die Macht, die Welt zu gestalten – den Untergang fördern oder sie im Sinne des Schöpfers zum Paradies zu formen, liegt im MACHEN. Wer macht hat Macht. Also geht nach meinem philosophischen Kleinhirn alle Macht vom Volk aus. Das Grundgesetz der BRD beschreibt das sinngemäß. Ein besseres Gesetz, das das kleine Arschloch endlich nutzen sollte, kann ich mir nicht wünschen.
Habe des öfteren versucht, das Drama der selbstbestimmten Sklavenhaltung einiger Mitmenschen aufzuknacken, indem ich ihnen anbot, mit mir spaßeshalber in die die Konsumtempel – sie in den finalen Konsumpf mitzunehmen und ihnen bewußt zu zeigen, was dort abläuft und für was sie sich krummbuckeln oder prostituieren. Nur – weil haben wollen! Für was?
Oft wird dieser – mittlerweile vorliebend auf Pump gekaufte Vorfälligkeitssperrmüll nur kurze Zeit genutzt, bevor er mehr oder weniger pietätvoll im Keller oder Dachboden zwischengelagert wird, bis nix mehr reinpaßt. Meistens wird erst entrümpelt, wenn der Erbfall eintrifft. Es war mir oft unmöglich, Keller oder Dachböden zu begutachten, da sie proppevoll waren. Der wichtigste Helfer der Industrieproduktion, die abermilliardenschwere Abfall- und Entsorgungsindustrie lebt prächtig davon. 2016 lag der offizielle Umsatz bei 70 Mrd. €. Würden alle nicht mehr verwendeten Konsumgüter zeitnah entsorgt, läge der Umsatz nach meiner Schätzung bei dem zwei bis dreifachen. Zum Vergleich: Der Umsatz der Industrieproduktion für den Vorfälligkeitsmüll, den der Hamsterradler must have, lag 2016 bei ca. 650 Mrd. €. D. h., 1/3 der „Kaufkraft“ geht für die kurzzeitige Befriedigung der sog. Konsumenten drauf. Muß man sich das wirklich antun? Sinnlose Verschwendung an Lebenszeit.
Dafür haben wir Keller gebaut. Guckt nur mal da hinein, was sich da ansammelt. Waren Keller früher die Kühlschränke um die Ernte bis zur nächsten durchzubringen, so sind sie heute zur vorläufigen Müllhalde verkommen. Ich hatte vielen Entrümpelungsaktionen beigewohnt, die notwendig waren um ein Haus zu sanieren. Fassungslos stand ich da vor den vielen Gegenständen, die der kleine Bunzel sich anschaffte. Öfter nicht einmal ausgepackt. Würde ein Teil der Haushalts-und Unterhaltungsgegenstände sowie Werkzeuge, die in den Kellern vergammeln sinnvoll weiterbenutzt, könnten wir unseren monetären Einsatz – sprich Krummbuckeln um geschätzte 30 % reduzieren, wobei ich die sinnvolle Weiterentwicklung der technischen Geräte in Bezug auf Wirkungsgrad und Energieeinsparung bereits mit einbezogen habe.
Es hat sicher keinen Sinn, einen 286er mit DOS 3.1 heute noch mit einem Energieverbrauch von 300 Watt/h noch betreiben zu wollen. Mein neuer Schleppi, 6 Jahre alt braucht noch 17 Watt/h. Würde auch keinen Spaß mehr machen. Also fort mit dem. Unsinnige Küchenmaschinen und Elektromesser um gegrillte Hähnchenschenkel abzusägen, haben mich schon immer verwundert. Wer kochen kann, braucht dazu nur zwei Messer. Ein großes und ein kleines. Drei verschieden große Töpfe aus Edelstahl und zwei Bratpfannen, vornehmlich aus Gußeisen. Der chinesische Wok ist eine geniale Ergänzung. Zum Zerkleinern und pürieren ein Handmixer. Drei verschieden große Porzellanschüsseln, Schöpflöffel, Mörser und Reibe. Das wars für die perfekte Küche. Das ausreichende Geschirr für eine gelungene Tafelrunde wird im nächsten Aufastz beäugt. Holz-, Gas- oder Elektroherd sollte nach den örtlichen Gegebenheiten angeschafft werden. Mikrowelle ist no go. Die Backröhre könnte des öfteren wieder in das dörfliche Backhaus ausgelagert werden. Das fördert den Gemeinschaftssinn. Die alten hatten den Teig oder das Spanferkel zum dörflichen Backhaus gebracht. Das war eine wichtige Begegnungsstätte für die Pflege der Dorfgemeinschaft.
Zurück zum Thema … spaßeshalber in die die Konsumtempel…
Habe keinen bisher gefunden, der da mitgehen wollte. Wir kaufen bewußt nur die Dinge, die wir brauchen – was soll das, so die Antwort. Aha. Also machte ich mich selbst auf den Weg in die Globus- Media- und Baumärkte, die auf dem Land hier fast alle Kleinhändler, Bäcker, Metzger, Konsumläden gefressen haben. Wo sind die Menschen, die sich bisher selbständig durch ihren Kleinbetrieb oder als Bauer ernähren konnten? Ich finde sie inzwischen als Lohnsklaven, mißmutig gehetzt und teils aggressiv und teilnahmslos in diesen Konsumtempeln. Liebe Nachbarn sogar, die Ihre Souveränität wegen ein paar Kröten dort an der Garderobe abgegeben haben, mit dem Erfolg, daß sie elendig lustlos dahinvegetieren, mit dem Ziel – mit der Rente wird alles besser.
In meinem Dorf gab es eine intakte gesunde Infrastruktur, die alle ernähren konnten, einschließlich den Dorfdeppen, den geschätzten Großeltern, die Kneipen als kulturelles und menschliches Zentrum. Selbst die Kirche konnte man mancherorts im Dorf lassen, wenn dem Pfaffen die gesunde Gemeinde wichtiger war als der Papst oder Martin Luther.
Anlaß zu diesem Beitrag war mein inzwischen nicht mehr bewohnbares Refugio, in dem ich seit fast sieben Jahren lebte. Dem Wohnwagen hat der Zahn der Zeit, sowie die Natur, die alles künstlich Geschaffene letztendlich recycelt, soweit zugesetzt, daß ich mir eine neue Bleibe suchen mußte. Da kommen Gefühle und Erinnerungen im „unbeschwerten“ Leben in der Vorstadtvilla hoch, die ich 2011 aufgegeben habe. Nicht aus monetärer Not. Ich hatte einfach das kleingeistige Leben satt und wollte flüchten. Nur raus hier. Anzeichen einer Depression waren da, die ich nicht pflegen wollte.
Es war in den letzten Wochen ein schwerer innerer Kampf, dem ‚alten‘ Leben nicht wieder nachzugeben. Gereizt hatte es mich schon. Es ist doch angenehmer, wenn die Infrastruktur stimmt – die angeschulte / angesklavte.
Ich hatte ein gemütlich kleines Haus in der Nachbargemeinde ausgemacht. Dreimal zu groß für einen Einzelkämpfer. Das ist es, dachte ich. Dann ratterte es im Kopp. Ludwig, du hast alles weggeschmissen oder verhökert, was nicht in deinen Wohnwagen paßt. Jetzt mußt du alles neu kaufen um ein großes Haus zu beleben. Verteile mal deinen Inhalt aus dem Wohnwagen in so einem Haus. Das sieht leer unbelebt aus. Da gehören richtig viele Möbel, Bilder, Vorhänge und alles was der Konsumtempel anzubieten hat, rein. Sonst lebt es nicht. In fast nackten vier Wänden leben – unvorstellbar.
Also erst mal eine Liste machen, was alles zur Belebung des neuen Hauses eingekauft werden muß. Es waren Horrortage, die ich damit verschwendete. Stundenlang im I-Net gegoogelt was alles notwendig ist. Kaufe ich es bequem dort ein oder gehe ich lieber zum örtlichen Händler?
Hätte lieber einen Verriß über die Flacherde in bb geschrieben. Das wäre meinem Wohlbefinden bekömmlicher gewesen. 😀
Dennoch mußte ich mich in die heiligen Hallen der Konsumpriester begeben. Wie es weiterging, erzähle ich bald in Teil 3. So viel sei jetzt schon verraten. Die alten Verhaltensweisen sind nicht vollständig mit dem ‚Ausstieg‘ abzulegen. Sie nagen vermutlich bis ans Lebensende. Die Sehnsucht, das „Reingewachsene“ zu erhalten, ist meistens zu groß um Veränderungen zu ermöglichen. Daran scheitern die meisten Aussteiger.
Sonnenfinsternis 21.08.05 (2017) / Cobra’s / Portal öffnen
Leser Werner G. hat mir eine Botschaft zukommen lassen. Ich halte den Inhalt für wahrlich bedenkenswert. Genauer Stellung dazu beziehe ich erst mal nicht; ich lade dich ein, guter Leser, deiner leisen, freundlichen inneren Stimmen zu horchen. Das allerdings empfehle ich heiss.
thom ram, 13.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen begannen, aufzumerken und bisher ungeahnte Zusammenhänge zu erkennen. (mehr …)
Zum Sonntag / Fliegende Hunde
Die Bearbeitungsmöglichkeiten eines Rebloggings sind saublöd eingeschränkt, sehe ich grad, da ich erstmal seit Jahren gerebloblogetget habe. Daher habe ich hier gelöscht, weil s mich nervt.
Du findest das Gemeinte hier:
https://bumibahagia.com/2017/07/08/zum-sonntag-hundis-5m-spruenge/
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Kleine Feuer / hier stinkt was.
(Ludwig der Träumer) Mir flattert ein Flyer von einen ‚lieben‘ Nachbarn rein, der sich Alexander aus dem Nelkenweg nennt. Eine gute Sache, die er da vorhat, stelle ich nach erstem Durchlesen fest. Will mich auch gleich an dieser Initiative beteiligen. Wer wünscht sich nicht wieder die Vernetzung der Nachbarn, die einmal im Kleinen war und die Grundlage für eine funktionierende Dorfgemeinschaft bildete? (mehr …)
Kleine Feuer / von der Mischkultur
(Ludwig der Träumer) Was bei der Vermischung der Kulturen, die z. Zt. besonders von kruden Zeitgenossen als Segen für die Menschheit gepredigt wird schiefläuft, soll hier nicht betrachtet werden. Da möchte ich mich künftig nicht mehr einklinken. Es gibt andere bessere Ansätze, das Problem zu lösen. Wenn schon viele Refutschies hier sind, die Probleme bereiten, ist das eine Sache. Viele von denen hier zu integrieren dürfte in den meisten Fällen schwer fallen bis unmöglich sein. Es wird vermutlich mindestens noch eine Generation dauern, bis sie hier Fuß fassen, falls sie nicht vorher wieder ohne Todesangst vor dem westlichen Terror und den korrupten Machthabern – religiösen wie weltlichen sich ihr Wurzeln besinnen und in ihre Heimat zurückkehren. Ich habe hier einige Liebevolle kennengelernt, die lieber heute als morgen zurückehren würden – ohne Gefahr um ihr Leben. (mehr …)
Was uns betrifft macht nicht betroffen?
(Ludwig der Träumer) „Mit Trauer und Entsetzen verfolge ich die Berichte aus Manchester…“ (OT Angela Merkel) Wo bleibt ihr Entsetzen über den Staatsterror und die grenzenlose Gier der sog. Leistungsträger, die vielen Menschen den Tod auf Raten bescheren?
Da z. Zt. die Vorbereitungen auf unser Mühlenfest an Pfingsten s. hier. laufen, mag man es mir nachsehen, daß ich keine große Einleitung zu dem Fund eines Klardenkers mache, den ich sehr schätze. Es spricht ohnehin für sich, was er zu sagen hat. Lassen wir den Eifelphilosoph sprechen: (mehr …)
Vatertag
(Ludwig der Träumer) Morgen ist es wieder soweit. Zu dem Thema kann ich trotz jahrzehntelanger Vorübungen auf einigen Spielwiesen mangels Erfolg, der zum Prädikat ‚Vater‘ führt nichts aus eigener Erfahrung beitragen. Auch wurde mir nie so ein Prädikat angetragen, das ich wohl angenommen hätte. Ob mit üppigen Alimenten um dem Ergebnis außerhalb meines chaotischen Einflusses die bestmögliche Entwicklung zu geben und mir die Gespielin samt krümeliger Verwandtschaft vom Hals zu halten oder als liebevoller Vater in Gemeinschaft mit ihr, die mir den Wurf bescherte, werde ich nie erfahren. (mehr …)
Die Nudelholz Sage / Teil 2
(Ludwig der Träumer) Wir erinnern uns: Ab dem Jahr 261.776 n. UK verschwanden immer öfter Waren auf dem Bandnudelweg. (Teil 1 hier) Niemand konnte sich vorstellen warum, bis der Planetenälteste einen Verdacht hatte. Gibt es da nicht einen Planeten, der sich der friedlichen intergalaktischen Föderation nicht anschloß, Schwarzhutplanet genannt? Der sich als von Gott auserlesen fühlt, sein eigenes Süppchen zu kochen und als einziger über Raumschiffe verfügt. Außer ein paar Witze, die man über dieses Völkchen kloppte, war kaum etwas bekannt über diese lustigen Figuren. (mehr …)
Formular für Selbstermächtigung
thom titelt(e) auf der Startseite: bumi bahagia / Glückliche Erde: Für die Selbstermächtigung gibt es kein Formular. Was ein Formular ist, dürfte jedem bekannt sein. WikipediA hat dazu eine einleuchtende Erklärung: Ein großer Vorteil des Formulars ist, dass ein erheblicher Teil der Schreibarbeit gespart wird. .. Ein weiterer Gewinn besteht darin, den Kontakt zwischen Bürger und Verwaltung auf diese Weise zu vereinfachen… Der Inhalt wird in eine übersichtliche Ordnung gebracht, sodass wichtige Informationen nicht vergessen werden können. Außerdem sind so beschleunigte Arbeitsabläufe gewährleistet. Knappe Fragen bewirken knappe Antworten. ..
Damit müßte Ludwig der Träumer eigentlich zufrieden sein. Isser awer ned. (mehr …)
Die blaue Stunde
(Ludwig der Träumer) Miauh Meeh, meine? Katze fühlte sich am linken Fußende in meinem Bett das sie zum Nächtigen erobert hat, gestört durch meine Unruhe. Sie hatte vor drei Jahren den einzigen Weg über die Brücke zur Flußinsel auf der ich seit sieben Jahren im Wohnwagen lebe zu mir gefunden. Ein wunderbares Wesen, das mir mehr vom sinnvollen Leben auf der Erde erzählt als alle Philosophen bisher. Sie hat den Schöpferfunken noch inne – ist sich selbst bewußt und würde sogar einem Elefanten eins auf den Rüssel geben, wenn er sie belästigen würde oder ihr Souverän verbiegen wollte. (mehr …)
Vom Schenken und Danken
(Ludwig der Träumer) Diese Zusammenhänge beschäftigen mich schon länger. Jetzt, wo ich darüber schreiben muß, würde ich das Thema am Liebsten fallenlassen. Die Begriffe Schenken, Danken und Nehmen sind recht einfach zu definieren. Wirklich? Da bin ich mir genau jetzt nicht mehr sicher, wo es ans Formulieren geht. Im Alltagsgebrauch haben die Wörter Schenken und Danken ihre einfache Logik. Ich schenke dir etwas und du nimmst es gerne an – und sagst DANKE. Der Begriff DANKE ist in unserer geschulten Denke unabdingbar nach dem Geschenk – dem Annehmen, sonst wird nichts geschenkt. Ist also SCHENKEN nur an die Bedingung der Danksagung geknüpft? Kaufe ich mir mit den Schenken Aufmerksamkeit, Liebe oder Anerkennung ein, so hat es die Ebene der Prostitution erreicht – die heutige Schenkungskultur.
Schenken ist in unserer ‚modernen‘ Welt leider zu dieser Art der Prostitution verkommen. Das reine Schenken stellt wie auch die Liebe keine Bedingungen – kein Danke ist daher erforderlich. Die Anlässe zum Schenken wie Valentinstag, Ostern, Geburtstage, Hochzeitstage oder Weihnachten arten in besonderen Streß aus um das passende Geschenk für die Liebsten zu finden. Schenken, vor allem von Konsumschrott ist nach heutigen Maßstäben demnach als untaugliches Mittel zur Gemeinsamkeit degradiert – jedoch dem Endzeitkapitalismus geschuldet, der durch die Hamsterradler diesem das größte Geschenk machen – sich ihm als Sklave zu schenken und auch noch Danke sagen. Schenken ist nach dieser Definition nur Anbiederung. Geht’s noch tiefer runter mit dem kleinen Arschloch?
Könnte es sein, daß die heutige Schenkungskultur einen wesentlichen Mangel in der menschlichen Entwicklung vertuschen will – das bedingungslose Füreinander dasein?
Eigene Beobachtungen an mir selbst lassen den Schluß zu und verallgemeinern. Zuviel Busineß, Karriere, die mich ablenkte, mich an das zu erinnern, was ein wirkliches Geschenk ist, das ich meiner Liebsten gerne geben würde – sollte? Das Ego will glänzen und kann es durch seine Schule nicht anders. Das gesunde Miteinander von Geben und Nehmen ohne ständig Danke sagen zu müssen, ist spätestens seit der Erfindung der Religionen pervertiert in die sog. Opferrolle. ??? Dazu ein anderes Mal mehr. Das Danke sagen erwarten als Anerkennung des eigenen verirrten Egos? Geht’s noch tiefer?
Der materielle Vorfälligkeitsmüll, egal, ob es sich dabei um Schmuck, eine neue Küche, geköpfte Rosen, Plastikmüll oder Computerspiele fürs Kinderzimmer handelt. Sogar Bücher gehören dazu. An Heiligabend werden die größten Umsätze in den Büchereinen, Schmuckläden und Parfümerien gemacht. Verlegenheitsgeschenke, die mangelnde Empathie und Liebe übertünchen sollen.
Das widerlichste Geschenk ist jedoch, daß Eltern ihren Kindern weiß machen wollen ist: Wir buckeln uns krumm, damit du es einmal besser hast als wir. Als Dank dafür hast du das Abitur zu machen. Der Nachbar wird vor Neid erblassen, wenn er sieht, was wir dir alles schenken können.
Das Geschenk dient vornehmlich die eigene Unfähigkeit des natürlichen Miteinanders zu verschleiern. Die heutige Geschenk-Kultur betrachte ich daher als Gewaltanwendung um den Beschenkten gefügig für meine (derzeitigen) Interessen zu machen.
Du wirst Architekt, Arzt oder Rechtanwalt, damit mal was aus dir wird. Solange du deine Füße unter unseren Tisch stellst, wird gemacht, was wir dir sagen. Was, du bist aufmüpfig und willst lieber so einen Scheißberuf wie Bäcker, Maler oder Musiker lernen und machst deshalb den Kasper in der Schule. Wir haben heute einen Termin mit dir beim psychologischen Dienst der Schule. Du hast heute Schulfrei. Der verschreibt dir Ritalin. Danach weißt du, daß Bäcker oder die anderen Scheißberufe lernen brotlose Kunst ist. Wir wollen nur dein Bestes. Also sei uns dankbar.
Die Erwartungshaltung der Schenkenden ist mit Folter gleichzusetzen, die die eigene Entwicklung der Beschenkten verhindert. Dank ist das größte Zeichen der Unterwürfigkeit.
Das wahre Miteinander lebt im gegenseitigen Nehmen und Geben. Bedingungslos. Die Würde der Liebsten ist, sie ihren eigenen Weg gehen zu lassen und nicht sie mit Geschenken ihren eigenen Rucksack vollzupacken, damit sie unter der Last dessen unfähig sind, weiterzugehen und ihren eigenen Weg durch diesen materiellen Müll, der oft eine Halbwertszeit von Minuten hat zu versauen. Betrachte die vielen Geschenke, die nach kurzer Zeit im Keller oder Speicher vergammeln. Man will sie ja nicht gleich fortschmeißen – wäre pietätlos. Die emotionalen meistens indoktrinierten Geschenke, die auf die Opferrolle des Schenkenden hinweisen, ist reine Folter.
Seh her Sohnemann wofür ich mich abbuckle, damit ich dir das dir alles schenken kann. Also sei dankbar.
Das schafft Schuldgefühle, die oft ein Leben lang anhalten. Kann da mitreden.
Schlußfolgere: Nicht nur materielle Geschenke, sondern auch emotional geistige sind kontraproduktiv, wenn sie aus den niedrigen Beweggründen des versauten Egos mir vor die Hütte geknallt werden. Dankbar habe ich dafür zu sein.
Danke sagen – müssen – ist opfern der eigenen Souveränität. Seit die Pfaffen den Schöpfer abgeschafft haben, ersatzweise Arschlochgötter einführten die nur von meiner Angst nicht genügend danke sagen leben, bis hin zu Blutopfern als Dank, bleiben wir primitive Sklaven dieser Idioten. Wie lange noch?
Maya Kalender / Kössner
„Der letzte Akt der Dunkelmächte“ von Johann Kössner hat mich veranlasst, beim Autor mal auf den Arbeitstisch zu gucken.
Als von dümmlichen Copyright – Besessenen (ich habe gesagt dümmlich und besessen) Gebranntes Kind (Rekalamationen und Beschwerden bei Rüberziehen von Texten auf bb) habe ich mich alsogleich auf der Seite der Familie Kössner auf den Link „Preise“ gestürzt.
Was ich hier lese, ist ein Schmankerl der Sonderklasse, Balsam für meine Seele und lässt meine Antennen weit ausfahren für das, was diese Menschen forschen und weitergeben: (mehr …)
Hermann Suter / Aus der d-moll Symphonie / Le Laudi
Ich zähle Hermann Suter zu den Weltspitzenkomponisten. Dass er nicht berühmt wie Beethoven, Bizet, Dvorak und Donizetti wurde – wer weiss, woran es liegt? An seiner Musik liegt es nicht. Sie spricht, ist farbig, dramatisch, geheimnisvoll, keine Sekunde gähn. Zudem eingängig und gefällig.
Ich denke, es ist wie bei den Malern auch. Um Weltberühmtheit zu erlangen, „genügen“ Spitzenleistungen nicht. Es braucht auch eigenen Geschäftssinn oder den Geschäftssinn von einflussreichen Freunden. Picasso und Klee sind Spitze, doch behaupte ich, es gab viele von ihrem Kaliber, deren Bilder irgendwo dahinmotten.
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Hermann Suter war nicht nur Landsmann von mir, mehr, er war „Kantonsmann“, Aargauer nämlich. Mit 1000 Freuden spielte ich damals in „Le Laudi“ auf der grossen Orgel in Aarau mit. Ich war Suter sowas von freudig dankbar, denn er weist der Orgel ein paar besondere Auftritte zu. Wenn zum Beispiel Chor und Orchester und Orgel fff spielen, sodann verschwinden Chor und Orchester, und die Orgel steht plötzlich mit ihrem gewaltigen Klang, der vorher schier untergegangen ist im allgemeinen Klangrausch, alleine da – das war schon wad Jutet für einen Machtmenschen wie mich, der zu sein, der die entsprechenden Tasten drücken darf, haha.
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Zur Einstimmung der sehr schön und sehr schön dramatisch gespielte zweite Satz aus der d-moll Symphonie, erst noch gespielt von der…….argovia philharmonic, also vom aargauischen Vorzeigeorchester.
Fühl mich grad wirklich sehr zuhause, hehe. (mehr …)
Wo stehen diese Beiträge?
Heute mal in Quiz – Form.
Die Frage steht im Titel: Wo, meinst du, stehen die folgend abgedruckten Beiträge?
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A) (mehr …)
In Kaiserslautern ist die Hölle los.
(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 06.01.2017) Was dort los ist möchte ich kurz hier festhalten bevor die nächste entsetzliche Terroristen- äh Schreckensmeldung kommt, bei der eine Oma nach längerer Observation ihren 1960 erworbenen Schnellkochtopf wieder aktiviert um versehentlich Knallerbsen statt Kichererbsen kocht. Das reicht inzwischen um ein ganzes Stadtviertel in Aufruhr zu bringen und den Ausnahezustand zu verhängen. Ich kanns nicht mehr glauben, welche Hysterie die Ordnungshüter inzwischen auffahren. (mehr …)
Nebenbei / Wundersamkeiten des „Terroraktes“ 19.12.2017
Etwas umständliches, dafür genaues Hinschauen auf die Situation am Tatort des so sehr schröcklichen Verbrechens des 19.12.0004 (2016)
Ich danke dem (Hobby-) Reporter.
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Der Laster hat eine Route genommen, welche fahrtechnisch, auch mit perfekter Schleudertechnik, unmöglich ist. Ich habe gesagt: Unmöglich. (mehr …)
«Es wäre besonders widerwärtig, wenn es sich beim Täter um einen Flüchtling handeln sollte» / Ein Satz der Frau Brunzelkranzlerin
Ich verbeisse mich gerade, und ich sage zu mir, dass es in Ordnung sei. Dieser Artikel ist ganz gar unwichtig. Weiterklicken, wenn du gut drauf bist und flott segeln willst, Leser.
Die Frau Frunzelkranzlerin sei „tief bestürzt“, so habe sie sich geäussert. Also „zutiefst bestürzt“ sei sie nicht, doch „tief“ schon. Das ist wichtig, denn der Sturz der Frau Kranzlerin ist wichtig, weil sie ja Kranzlerin ist. Sie stürzt also innerlich, die Frau Brunzelwanzel, und da ringt es sich aus mir heraus: Ich bin zutiefst bestürzt, dass du dich so in Not dich fühlst, liebe Mama.
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Ich krieg mich nicht ein. Welche Scharade.
Die Frau Wrunzelglanzerin, sie fände es nicht so gut, wenn der Fahrer des in die Menge gesteuerten Lkws ein Flüchtling gewesen wäre.
Himmel, Hölle, Arsch, Fick, Fuck und Scheissepisse, Galle Eiter und allesamt.
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Frage in die Runde, Frage an Passanten auf der Strasse. Was ist ein Flüchtling? (mehr …)
Geschichtskorrektur-3
Heute nun die erste Fortsetzung zu unserem Lieblingsthema, der „So war’s gewiß nicht“-Geschichte, zu den materiellen Spuren früherer Zivilationen und zu den möglichen Ursprüngen des sog. alten Rom – viel Spaß dabei wünscht
Luckyhans, 6. Dezember 004
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Materielle Spuren früherer Zivilisationen – Teil 2
25. November 2016 (Fortsetzung)
17. In Philadelphia haben Arbeiter in einer Tiefe von 21 Metern eine Marmorplatte entdeckt mit ausgeschlagenen Buchstaben auf ihrer Oberfläche. Sie haben aus der nahegelegenen Stadt geachtete Bürger herbeigerufen, um den Fund zu bezeugen, der unter vielen Schichten Ton und altem Lehm lag.
Gesundes Wachstum der Wirtschaft / Ein deutsches Genie gibt Auskunft
Noch als ich weder von Illuminaten noch von Arcos noch Reptos noch Geldsystem noch Fremdbesetzung noch Zionisten noch NWO noch Lügenmedien noch Rothschild noch Vatikan noch City of London eine Ahnung hatte, stolperte ich oft über die These, wonach es ein „gesundes Wachstum“ gebe.
Ich dachte schon damals: (mehr …)
Die smarten Geldsauger und andere kleine As
(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer 05.11.2016) Mein Smart ist krank oder hat er sogar einen Herzinfarkt? Kurz nach dem Einbiegen auf die Bundesstraße in der Hauptverkehrszeit wollte er nicht mehr und blieb einfach ohne Vorwarnung stehen. Kein Mux mehr, außer daß mir sämtliche Warnleuchten mit hektischem Blinken zu verstehen gaben, daß irgendwas kaputt ist. Warnblinker an und die Huperei hinter mir ging los. Habe dafür ja volles Verständnis, wenn so eine motorisierte Gehhilfe den gesamten Feierabendverkehr lahmlegt. Man will ja schließlich den Feierabend gemütlich mit der Familie verbringen. Die Kochsendung aus dem Maggi Kochstudio und den neuesten Tatort nicht verpassen. Jetzt Schnauze Ludwig, bevor du wieder auf das kleine A einhämmerst. (mehr …)
HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch. / Teil 2
Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (03.10.2016) Die Autorin ist Esther Margareta Katzen alias Esther Vilar. Mir hat sie mehr Einsicht in die Welt der Herr-Sklaven Szene gebracht als viele Philosophen. Sie hat die ‚Angst vor der Freiheit‘ des kleinen – auch des großen Arschlochs genial in ihren Roman eingearbeitet. (mehr …)
HABEMUS PAPESSAM – eine Frau greift durch. / Teil 1
Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (02.10.2016) Um die Leser anzufüttern, vorneweg der Anfang der Antrittsrede der neunen Päpstin im Fernsehen, bevor sie von der notwendigen Werbung unterbrochen wird. (Hervorhebungen von mir)
„Das Unfaßbare ist geschehen:
HABEMUS PAPESSAM.
Ja, sehen Sie mich gut an, damit Sie es begreifen:
Ich bin eine Frau.
Eine Frau auf dem Thron des Papstes.
Zum ersten Mal eine Frau.
Diese Frisur hat nichts zu bedeuten. Wie man
erzählt, hatte auch Jesus Christus lange Haare,
und er war. ein Mann.
Doch hier: zwei Brüste – dazu bestimmt,
Kinder zu nähren.
Und unter diesem Rock: Eierstöcke, Eileiter,
Gebärmutter.
Alles ungenutzt. Ein überflüssiges Geschenk,
könnte man sagen.
Doch alles vorhanden, alles an seinem Platz.
So bestätigt in einem medizinischen Gutachten
vorn 3· Februar des Jahres 2014, und auf
meinen Wunsch heute, arn Tag meines Amtsantritts,
in den Zeitungen veröffentlicht. (mehr …)
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gegen Organraub?
Ein Beitrag von Ludwig der Träumer (26.09.2016) Nachdem das Thema Organraub-Mord – für den Nichtaufgeklärten noch als Organspende bekannt – schon des öfteren in bb behandelt wurde, stellt sich jetzt die dingende Frage: wie kann ich solch ein bestialisches Ausweiden meines lebenden Körpers verhindern? Um es vorweg zu nehmen – es gibt keine wirkliche Sicherheit um das Verbrechen dieser Folterknechte, Ärzte genannt zu verhindern. (mehr …)
Existentieller GAU mangels angstbefreiter Schule.
Es gibt viele gute Ansätze, Modelle und Theorien für ein lebenswertes, nicht leidvolles Miteinander. Den meisten kann ich etwas abgewinnen, aber nur etwas. Sei es Konsumverzicht, bedingungsloses Grundeinkommen, Time- und sonstiges sharing, Bandbreitenmodell, Silvio Gesell, Abschaffung des Geldes, Urlaub nur noch mit dem Fahrrad in der Region, etc. Alle diese und unzählige andere haben eines gemeinsam, sie beäugen nur die materielle und materialistische Ebene und sind daher durch Werden und Vergehen zum Scheitern verurteilt, wie alles materiell Geschaffene. Auch wenn es geistig vorgedacht, endet es durch die Umsetzung immer in der materiellen Verwesung. (mehr …)
Mehta / Buniatishvili / Israel Philharmoniker / Tschaikowsky
Ich bin nun nicht der nächste Freund von Tschaikowskys Musik, dies bei allem Respekt. Seine Musik spricht mich einfach nicht so tief an wie die von Brahms, Bruckner und Mahler.
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Nun kommt aber diese famose Khatia daher und legt das Klavierkonzert mit einem Riesenstrauss besonders erkannter und zum Ausdruck gebrachter Details hin, dass mir die Ohren schnackeln und mein Herz hüpft.
Khatia Buniatishvili spielt generell in den Extremen, ein pp wird bei ihr zum ppp, Presto zum Prestissimo, sie gehört zu den Pianisten mit dem denkbar grössten Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten und sie liebt es, Kraft und Temperament bis zur Exstase zu steigern.
Herrlich!
Oder muss man heute sagen: Fraulich?
Und wenn schon der Korrektor daherkommt…er lässt Leser fragen, was sie so beim Anblick der wohl zu 90% israelitischen Musikern meinen. Die Künstler da, sie dürften zu 90% jüdisch sein.
Sind das nun allesamt Vampire, Talmudisten, verlogene Kreaturen, welche Nichtjuden als zu unterwerfende Idioten betrachten? Kann das sein? Ja oder nein?
Es gibt kundige Menschen, die behaupten präzise das: Jeder Jude tue selber nichts, beute aus und betrachte sich als Auserwählten eines parteiischen Gottes.
Ich sage zum 100sten Male nein. Ich halte es für ausgeschlossen. Kann sein, dass in diesem Orchester ein paar Schwarze hocken, warum nicht, aber einfach allesamt so komplett missgeleitet? Nein.
thom ram, 31.07.0004
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Gabriel Fauré / Requiem / Heute / Ewig
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Wie hat Gabriel Fauré das gemacht? Woher kamen die Stimmen, welche er zu diesem Werk zusammenwob? Wie überhaupt geschieht Inspiration?
Bei Perlen im Schatz menschlicher Kreationen, so beim Requiem Faurés, drängt sich mir stets diese Frage auf.
Lieber Leser, schliesse deine Augen und lass es in dich fliessen, einfach so. Faurés Musik entführt dich in dir allesamt bekannte Gefielde. Es ist Trauer darin und Bedauern. Es ist Hoffnung darin und Gewissheit. Es sind Wogen und Wellen, es sind Ein – und Ausflüsse, Farben- und Formenkombinationen wallen, schweben, gleiten, überlagern sich. Es ist Einblick in den Moment, welcher Ewigkeit heisst. (mehr …)
Post von Hannes 4
Die Post von Hannes ist wahrlich geballte Post. So ich richtig erinnere, sugete ich dies schon bei der Post numero 2. Wer die von Hannes ausgesuchten Meldungen genau betrachten will, liest natürlich auch die verlinkten Texte und ist damit inhaltlich fett bedient.
Das Original findest du hier:
Post von Hannes – News#40 – 21.06.2016 | Hannes für Frieden
Danke, Hannes, für deine Arbeit.
thom ram, 22.06.0004 (mehr …)
Abende für Geistiges Heilen nach Horst Krohne
Einladung zum öffentlichen Abend am 17.06.2016 für geistiges Heilen, zu dem jeder willkommen ist
Eine gute Woche alle zusammen!
Unsere öffentlichen Termine in der Manfred Sauer Stiftung, Neurott 20, in Lobbach:
Jeden 3. Freitag im Monat, außer an Feiertagen oder wenn ich diesen Termin nicht wahrnehmen kann, finden unsere öffentlichen Abende zum Thema “Geistiges Heilen nach Horst Krohne” im Seminarhotel der Manfred-Sauer-Stiftung im Neurott – 74931 Lobbach, statt.
Um Voranmeldung wird gebeten.
Nächster Termin: Freitag 17.06.2016 von 19.00 – 22.00 Uhr,
Die weiteren Termine 2016: 22.07. + 16.09. + 21.10. + 18.11. + 09.12
Bernard d’Ascoli / Dominique Cornil / Armen Babakhanian / César Franck / Prélude, Choral et Fugue
Mein Papa hat es gespielt, ich habe es gespielt, ich kenne sie vor- und rückwärts, diese romantische Epik, welche mir ein Stück vertrauter Heimat ist, voller Geheimnis, Verheissung, Schönheit und herrlich erlösend durchbrechender Gewalt. Deine Wiedergabe, Bernard, beglückt mich. Ich habe eben x Interpretationen angehört. Deine ist meine.
Nicht zu viel Sentimentalität, nicht zuviel weiss Gott was Hineininterpretieren auch noch, aber das, was Franck sagt, klar deutlich sagen, geradeheraus, doch differenziert erkannt, und mit loderndem Feuer dort, wo Leidenschaft drin steckt. Toll. Genial. Und wie triffst du die Tasten, du Bruder ohne Augenlicht? Ich ziehe tief meinen Hut.
thom ram, 06.06.0004 (2016) (mehr …)
Deutsche Mitte / Europa quo vadis
Auf der Fahne der Deutschen Mitte steht, soweit ich es erkennen kann:
„Das alte Gefährt auf neue Bahnen lenken. Möge es Tankstelle, Reparaturstelle, bessere Strassen und bessere Chauffeure auffinden und in fruchtbarere Gefilde fahren.“
Ich kann dem etwas abgewinnen. Wer zum vornherein sagt, dass eine neue Partei nichts erreichen könne, möge sich mal der NSDAP erinnern. Nur so zur Erinnerung und als Beispiel. Ich halte Unkenrufe „das System ist von innen nicht zu erneuern“ für – bitte um Verzeihung bei allen Geistern, welche dem bescheidenen Meinigen überlegen und anderer Ansicht sind, um Nachsicht – schlichten Defaitismus.
thom ram, 14.05.0004(2016) (mehr …)
Karmafrei?
Heute soll mal eine Absonderlichkeit der finsteren Kräfte untersucht werden, welche wohl den meisten Menschen unklar ist.
Viele fragen sich, warum denn die Kabale und ihre Jünger solch ungeheure karmische Lasten auf sich laden können, indem sie Menschen in Kriege hetzen, wo diese zu Tausenden und Millionen ermordet werden, indem sie täglich Tausende Menschen verhungern lassen oder indem sie mörderische Rituale mit Unschuldigen durchführen und vieles andere mehr.
Sind sie alle von der Rückwirkung des Schicksals, ihrem Karma, befreit?
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In eigener Sache / Reihenfolge der Kommentare
Lieber Leser, lieber Kommentator,
was ich hier kurz vermeldet habe betreffs Aenderung Kommentarreihenfolge…ich hab grad noch eben eine gute Lösung gefunden, das heisst, diese Zeilen haben keine Bedeutung.
Es ist darum gegangen, dir viele Scrollerei und Seitenaufruferei bei langen Kommentsträngen zu ersparen.
Bitte gähnen und weiterklickern. Sorry für die Unterbrechung der regulären Sendung.
Immer zu Diensten,
😉
Euer thom ram, 20.03.0004
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Lautsprecher und so
Die Kommentare bei
https://bumibahagia.com/2016/02/25/wie-weiter-eine-vision-von-v/
sind beiseitegerutscht und bei Lautsprecherbau gelandet.
Lautsprecherbau, eine feine Sache, eine Männersache (mehr …)
Blog bumibahagia übermorgen im Off? / Bitte um Hilfestellung
Für die schnelle Info kannst du unten das Fettgedruckte lesen.
Ich bekomme vom Anbieter Word Press WP seit zwei Wochen per Mail Post. Die letzte Nachricht lautet so, heute eingetrudelt: (mehr …)
Deutsche Mitte / Grundlagen
Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass ein Land wie die BRD, in welchem ein menschenveraachtendes Lügensystem stabil etabliert ist, über die Mechanismen eben dieses Systems sich aus dem Sumpf ziehen kann. Ich denke aber: (mehr …)
Auf geht’s / Oekodörfer weltweit
Die Ausbeutung der Erde nimmt ein Ende.
Die Ausbeutung der Menschen über das Zins – Schuld – Geld – System bricht zusammen.
Kriegsindustrie wird umfunktioniert in Stätten, da dienende statt zerstörende Maschinen gebaut werden.
Die Krankheiten nehmen ab, da gesunde Lebensweise auf Vormarsch ist.
Die Natur blüht auf, das Wetter beruhigt sich, Flora und Fauna gedeihen.
Luft und Wasser sind rein.
Die Menschen werden ihrer selbst bewusster.
Das Konkurrenzdenken macht dem Wir – Gefühl Platz.
Sich gegenseitig helfen und fördern ist selbstverständlich.
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All dies klingt gut. (mehr …)
Zehn Fragen an die Deutsche Mitte
Die Absichten der Leute der Deutschen Mitte scheinen mir plausibel und menschenfreundlich. Christoph Hörstel und seine Getreuen setzen auf Evolution, auf Erneuerung von innen.
Ich übergebe das Wort direkt an Christoph Hörstel.
thom ram, 24.01.2016
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Herr J.H. schrieb uns zehn mehrfach unterteilte Fragen, die wir für so wichtig halten, dass wir allen Interessenten die Chance geben wollen, sich über Wesen, Politik und Absichten der Deutschen Mitte näher zu informieren. Wir setzen jetzt die Antworten hinter jede Frage, um Lesen und Verständnis zu erleichtern. (mehr …)
Tagesenergien Nr. 83 und 84
Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, mir die neuesten beiden Interviews von Jo Conrad mit Alexander Wagandt anzuschauen – sie sind im Zusammenhang noch deutlicher in ihrer Aussage, daher auch hier als Doppelpack.
Der Teil Meldungen ist hier stark verkürzt, da dazu auf den jeweiligen Netzseiten von beiden Gesprächspartnern die Meldungen all einzeln verlinkt sind.
Wie immer jeweils zuerst das „Gedankenprotokoll“ und dann der Link zum Interview.
Viel Spaß wünscht Luckyhans, 18.01.2016
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MiWis Pranger – Gruppe 2
Wieder mal ein ganz aktueller Pranger, den Michael Winkler vorige Woche geschrieben hat – natürlich muß es nicht so kommen, wie es ihm vorschwebt, aber leider ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, daß ein Großteil seiner Befürchtungen wahr werden könnte.
Deshalb bitte ich alle, aufmerksam zu lesen und selbst sich dazu Gedanken zu machen: wie kann ich einen Beitrag dazu leisten, daß diese Entwicklung für mich und die Meinen nicht allzu heftig ausfallen wird – genug Anregungen dazu sind hier auf bb zu finden – einfach ins Suchfenster oben eingeben „was tun“ …
Luckyhans, 17. Dezember 2015
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Hitler, Putin und das Geldsystem / Der Januar 2016 und die russische Zentralbank
Eine Geschichtsstunde von „nachgerichtet.is“, die sich gewaschen hat. Nix für Leute mit Betonhirnen, welche dummstur am Schulbuchunwissen hängen.
Auch ich habe alles, aber auch alles, anders gelernt, zum Beispiel dass die zaristische Herrschaft für das Volk nur schrecklich, und dass die Revolution ein Akt der Befreiung gewesen sei. Wir haben heute die Gelegenheit, immer klarer hinter die Kulissen zu blicken.
Ich sage: Wer diesen Blick scheut, wird eines Tages verd unsanft geweckt werden. Wer weiss, was Sache war und immer noch ist, kann sich innerlich damit beschäftigen, kann heute sich innerlich stärken, wird nicht in Panik verfallen, sondern wissen, wie sich bei kommenden Brechern zu verhalten.
Dass A.H. für sein Land und seine Leute gute Absichten hegte, dass er mit den Nachbarn in Frieden leben wollte, das allein ist für so manchen Zeitgenossen schlicht unvorstellbar. So du dazugehörst, klicke weiter, du würdest dich bei der Lektüre aufregen, und ich will nicht schuld sein an deinem Herzinfarkt. (mehr …)
Update Paris Teil 2: Ein satanistisch freimaurerisches Mega Ritual
Viele Merkwürdigkeiten werden aufgezeigt. In der Tat seltsam, Vieles.
Nun, für meinen Alltag hat es keine Bedeutung. Mögen SIE alles tun, um mich an der Nase rumzuführen. Ich lebe da, wo ich bin, mein möglichst erfülltes und gutes Leben. Wer auf das Geschehen in Paris starren will, möge es tun, hilfreich scheint es mir nicht, einer Sensationshypnose zu verfallen.
Nebenbei aber feststellen:
Sie ziehen grosses Theater ab. Meinetwegen. Ich werfe einen Seitenblick drauf, um meine Wahrnehmungsmöglichkeiten auch mittels dieses Geschehens zu erweitern.
thom ram, 21.11.2015
Quelle: Update Paris Teil 2: Ein satanistisch freimaurerisches Mega Ritual
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Alexander N. Scrjabin / Yuja Wang
Komponist, Pianistin und Flügel sind Eins. Romantik in vollster Blüte, glühende Leidenschaft, unerfüllte Sehnsucht, die Erfüllung auch, Ruhe eines Waldsees, danke, Alexander, danke Yuja und danke an die genialen Menschen Steinway.
Der D-274, er ist ein Tier. Du kannst es Dämonen entfesseln, betuliche Geschichtchen erzählen oder samtpfotig streicheln lassen. Es kann alles.
Der halbtönnige D-274 hat einen einzigen Konkurrenten, der kann auch alles. (mehr …)
Botschaft für Deutschland von einem russischen Mädchen
Der Titel muss erweitert werden. Er muss heissen: (mehr …)
