bumi bahagia / Glückliche Erde

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Auf geht’s / Oekodörfer weltweit

Die Ausbeutung der Erde nimmt ein Ende.

Die Ausbeutung der Menschen über das Zins – Schuld – Geld – System bricht zusammen.

Kriegsindustrie wird umfunktioniert in Stätten, da dienende statt zerstörende Maschinen gebaut werden.

Die Krankheiten nehmen ab, da gesunde Lebensweise auf Vormarsch ist.

Die Natur blüht auf, das Wetter beruhigt sich, Flora und Fauna gedeihen.

Luft und Wasser sind rein.

Die Menschen werden ihrer selbst bewusster.

Das Konkurrenzdenken macht dem Wir – Gefühl Platz.

Sich gegenseitig helfen und fördern ist selbstverständlich.

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All dies klingt gut.

Es tritt ein in dem Masse und Tempo, als Menschen ihr Leben in den Dienst dieser Ziele stellen.

Ohne Arsch verrühren verändert sich nichts.

Denken jetzt. Sich vernetzen und organisieren jetzt. Wichtige Fähigkeiten erwerben jetzt.

Möge das vorgestellte Buch frohe Anstösse geben.

thom ram, 03.02.3016

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Kosha Anja Joubert / Leila Dregger:

Ökodörfer weltweit

Lokale Lösungen für Globale Probleme

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Leseprobe

Die Bilder lassen sich weit vergrössern

 

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4 Kommentare

  1. Avatar von Ilka Eleana sagt:

    Das ist großartig! Endlich legen wir alle los! :)))

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  2. Avatar von Thom Ram thomram sagt:

    @ Eleana

    Yepp. 🙂

    Ich kann in meiner selbstgewählgten Situation nicht so wirken wie mit gleichgesinnten Europäern. Indonesier haben komplett andere Herkunft. Wenn ich ihnen 15 mal erzählt habe, dass Vollreis sie gesünder hielte, dass er doppelt so teuer sei, dass man von ihm aber nur die halbe Portion zu essen brauche, dann stimmen sie mir zu und essen weiterhin den weissen Bauchfüller.
    Nur so zur Illustraziooon.

    Was ich mache.
    Ich sorge nach bestem Wissen Gewissen (mit auch schauerlichen Fehlinvestitionen), dass die, die ich kenne, die Möglichkeit haben, Matratze und Dach und haha weissen Reis zu haben, dass die Kinder in der Schule das ABC lernen können.

    Die Art der Vernetzung, die ich für unser einer propagiere…selber bring ich das hier nicht hin. Die Kultur ist anders. Die Verständigung ist nicht leicht. Ich tue, was ich kann. Da gibt es Leute, die besitzen Land. Statt Mist drauf zu geben und die segensreichen Bäume zu pflanzen ziehen sie es vor, für einen Scheisslohn für Turisten Sonnenschirme aufzustellen und den Strand rein zu halten. Kinder sind anders. Ihnen leuchtet die einfache Wahrheit ein, sie sind nicht von Gewohnehiten versaut. Die Kinder in meinem Bereich werden wissen, worauf es ankommt.

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  3. Avatar von Gravitant Gravitant sagt:

    Der Aufbau eines fruchtbaren Gartens macht Freude.
    Jedes Dorf kann sich gemeinsam regional versorgen.
    Man kann Hochbeete bauen,Hügelbeete anlegen,
    Bäume und Sträucher pflanzen.
    Auch die Permakultur kann die Welt zum Besseren verändern.
    Essbare Landschaften sind Paradiese auf Erden.
    Dadurch kommen die Menschen in einen Wandel,
    ganz konkret und nicht theoretisch.
    Viele Gärten weltweit können zu einem großen ,,Paradies“ zusammenwachsen.
    Dadurch kann man die destruktive Spirale von Monokulturen,von Gentechnik,
    von Aasfresserei,von Maßlosigkeit und Wegwerfkultur,von Armut und Hunger,Gier,
    umweltzerstörerischer Technik und Machtpolitik durchbrechen.

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  4. Avatar von luckyhans luckyhans sagt:

    @ Gravi:

    Ich hoffe sehr, daß wir noch dazu kommen werden, uns ganz praktisch davon zu überzeugen, daß ein Hektar gesunder Mischwald genauso viel für die Ernährung des Menschen „erzeugt“ wie ein Hektar Ackerland – in Form von Nüssen, Bucheckern, Eicheln, Eßkastanien, Obst, Beeren, Wurzeln, Pilzen, Kräutern usw.
    Und obendrauf bekommen wir noch die anderen segensreichen Wirkungen des Waldes: Lufterneuerung und -reinigung, Wasserproduktion und -speicherung, Ableiten von atmosphärischen elektrischen Spannungen in den Boden, Lebensraum für unzählige Mikroben, Insekten, Kleingetier und Vögel, Erzeugen von für alle Wesen heilsamen Schwingungen usw.
    Und der – bei „Holznutzung“ mit Augenmaß – auch noch einen Beitrag zur Kultur leistet, indem er schönes Holz für Musikinstrumente und dauerhafte Möbel bereitstellt.

    Natürlich setzt das voraus, daß wir auch wieder zum einzigen jahrhundertelang haltbaren (und keine Bleiche erfordernden!) Hanfpapier (https://www.youtube.com/watch?v=EDaX-EWtoT4) zurückkehren und auch Flachs/Leinen (http://flachs.de/), Nesseln und Hanf die im industriellen Anbau hochgradig naturschädigende Baumwolle für unsere Bekleidung weitgehend ersetzen.

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