bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ludwigs heutige Wut

(Ludwig der Träumer) Vorab möchte ich nochmal den kernigen Beitrag von Nandalya / Die Mutbürger kommen, hervorholen. Er verdeutlicht auf wunderbare Weise, was mich an Integration kratzt. Lese hier

Zitat: „Aber es ist Mode unter linksgrünen PolitikerInnen geworden, schlecht über die eigene Heimat zu sprechen.“

Wie denn jetzt? Die TAZ weiß es besser.

Ist schon das Wort „Autobahn“ als nationalistische Vokabel verrufen, so setzt die TAZ  hier noch Heimat als finalen Hexenhammerbegriff obendrauf.

Heimat“, die Erfindung der Nazis, muß also aus dem Sprachgebrauch entfernt werden. Da beklagt  ein aus dem übelsten Abschaum gekneteter Schreibstift die positive Umdeutung des nationalistischen Begriffs „Heimat“! Empört sich, daß sogar die etablierten Parteien eine solche verwerfliche Naziparole in ihr Vokabular übernehmen und positiv umdeuten.

Hat sich doch die Göre-Eckardt erlaubt, ungeheuerliches In ihrer Rede auf dem Länderrat am Samstag herauszuposaunen: „Wir lieben dieses Land. Das ist unsere Heimat. Und diese Heimat spaltet man nicht.

DIE TAZ macht daraus: Heimat spaltet.

Unfaßbar, wie die Wurzeln der Menschen durch solche üblen Schundblätter wie die TAZ (Tages Aktueller Zombie) vergiftet werden. In keinem anderen Land der Erde findet man so eine Nestbeschmutzung. Reicht es nicht, daß sich bereits kaum noch jemand traut, ein Volkslied zu singen oder die Heimat als verteidigungswürdig zu betrachten? Nein, da muß noch einer drauf. Sonst klappt das nie mit der Erziehung des deutschen Volkes zum Gutmenschen. War es doch dreizehn äh tausend Jahre schlecht. Die gilt es auszumerzen. Andere können Deutschland besser.

Weiter so TAZ und du kannst schon mal die nächste Amtssprache lernen.   منزل  (manzil) =  Heimat. Sonst könnte es dir auch passieren, daß in deutsch schreiben bald auch als Nazi-Gut gebrandmarkt wird. Die Genderschlampen üben sich ja auch schon fleißig darin, die bodenständige Sprache in den Sumpf der Schuld zu ziehen.
Wer das Wortgut, das u. A. eine Gemeinschaft zusammenhält, so in den Dreck zieht, begibt sich auf die Stufe eines Massenmörders. Worte haben bisher mehr zerstört als alle Kriege.

War natürlich nur ein Witz von mir. Sei also unbesorgt lieber Schleimstift von der TAZ. Heimat pflegen erfordert Eier zeigen. Einer, der annofurzumal noch etwas von Heimat schwafelte, hatte bereits geschwächelt. Ihm war bereits eines abgekommen. Das Ersatz Ei schafft ihr auch noch ab mit eurem wortreichen Skalpell. Wenn nicht, schaffen das die von euch so geliebten armen Halbmondverirrten, denen endlich eine neue Heimat zugestanden werden muß. Es gibt noch genug zu fic***. Du lieber TAZer wirst das erst kapieren, wenn sie dich kastriert haben und alle Genderschlampen genitalbeschnitten in ihren Puffs hinter der Muschi äh Moshe dahinvegetieren.

Was regste dich noch auf Ludl? Z: Zt. werden auch Familie, Vater und Mutter in die Nazi-Ecke geschoben. Ist ja auch verständlich. Familie können andere ja selbstverständlich besser, deren Ansiedelung in Deutschland wir durch unseren verdammten Begriff von Heimat nur verhindern. Die haben ja schließlich höhere Ziele, als Nazi spielen. Gelle! Schwule, Lesben und alle anderen Geschlechter dazwischen sowieso. Nur so kann verhindert werden, daß sich Geschichte wiederholt.

Liebe TAZ, kannst schon mal Fähnchen drucken, zum Empfang der nächsten Welle Halbmondsüchtiger, für die wir gerne Platz machen und unsere Glocken abhängen.

 

Bild: LdT

Hat hier jemand Satire gesagt? Raus hier.

So liebe TAZ jetzt kriegst du noch ein paar Volksliedele um die Ohren gehauen. Sag mir, wo deine Blumen sind. Wann wirst du sie endlich verstehen? Ich wünsche dir Besinnung auf deine Wurzeln, bevor sie dir ausgerissen werden.


16 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. thom ram sagt:

    „Heimat spaltet“.

    Das alleine schon fordert mir ein Höchstmass an Konzentration ab, nicht gleich aus der Haut zu fahren.

    Wer sowas schreibt, dem gehört der Computer um die Ohren gehauen.

    Jeder Mensch benötigt Heimat, er benötigt sie so elementar wie der Säugling die Geborgenheit in Mutters Armen.

    FAZ kann den Begriff freilich verfälscht ein- und ihn gleichsetzen mit Nationalismus: Wer Heimat hochhält, der sei Nationalist. Der Nationalist findet seine eigene Nation gut, und andere Nationen findet er schlecht. Er begrüsst es, andere Nationen niederzumachen oder und auszubeuten. Die Marionettensaubanden in wosching Ton Disii, in der Siti oflon Don, im vati Kahn und anderen, untergeordneten Orten wie zum Beispiel an der umgeleiteten Schbreh, da schöne Fassaden schwarzen Inhalt kaschieren, die handeln im Sinne von Nationalisten. Sie fördern alles, was Nationen gegeneinander aufbringt, und als Sahnehäubchen sorgen sie im Gegensatz zum gewöhnlichen Nationalisten dafür, dass Nationen auch von innen her Verfäulnis preisgegeben werden.

    Dies alles hat mit Heimat, Liebe und Treue zur Heimat nichts gemein.

    Der Baum ist ein wundervolles Beispiel für Heimat. Die Erde, in welcher er wurzelt, ist seine Heimat. Und er saugt seine Heimat mittels seiner Wurzeln aus. Und er bereichert sie, seine Heimat. Für seinen Stoffwechsel, für sein Gedeihen lässt er sich von der Sonne bestrahlen. 90% dessen, was ein Baum an Energien aufnimmt, stammt direkt von der Sonne. Er nimmt auch etwas von seiner Heimat, dem Boden, doch der Boden gibt ihm gerne, was er braucht, denn er, der Baum, er nährt den Boden, auf dem er steht. Keineswegs nehmen seine Wurzeln nur auf, nein, über seine Wurzeln schenkt er seinem Grunde Nährstoffe, welche Kleinlebewesen und anderen Pflanzen auf demselben Gebiet Nahrung bietet, welche den Grund bereichern.

    Habe ich, staunend, gelernt beim herzgesteuert genialen österreichischen Förster und Holzbau-Fachmann, Himmel und Hölle, mein Gedächtnis, ich suche den entsprechenden Artikel in bb und finde ihn selber nicht.
    Haaarch, doch noch gelungen:
    https://bumibahagia.com/2017/06/08/wald-holz-haus-lebensweisheit-erwin-thoma/
    Erwin Thoma, einer der bemerkenswertesten Zeitgenossen, der mir über den Schirm geflimmert ist.

    Heimat bedeutet Geborgenheit. Rückzugsmöglichkeit. Wohlbefinden. Gerne nehmen, lieber geben. Beidseitig bereichernder Austausch. Freundschaft mit den Nachbarn. Gegenseitig bereichernder Austausch mit den Nachbarn.

    Wahnsinn, dass unser Einer Solcherlei aufschreiben, niederschreiben, sagen und verkünden muss, da die von Schwarzen befehligte Posaunen, die armseligen, wie das grosse Klopapier FAZ eines ist, komplett irreleitende Parole ausgeben.

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  3. palina sagt:

    genau das ist für mich der Grund diese „Qualitätsmedien“ nicht zu lesen.
    Die Fahne finde ich gelungen.

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  4. Wolf sagt:

    Thom,
    Die rote TAZ sollte man nicht mit der konservativen F.A.Z. verwechseln. Ich kann jedoch Deine schweizer Sichtweise verstehen.

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  5. Wolf sagt:

    Die rote TAZ spaltet übrigens schon solange sie herausgeben wird.
    TAZ spaltet.

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  6. thom ram sagt:

    Wolf 16:57

    Da hast du ihn, den wenig detailgenauen Thom Ram. Ich kenne die TAZ aus meiner Berlin Zeit. Sie rang um die Auflage von 50’000, und für mich damals war sie das ehrlichste Blatt.
    Die FAZ habe ich wenig gelesen, stosse im Zuge meiner Blockerei halt immer wieder mal auf sie, jedesmal gehe ich niedergeschmettert wieder raus.

    Ich lasse mein falsch Geschriebenes stehen, sage Dank für deine Berichtigung, nehme den Vorwurf an die FAZ in vorliegendem Falle zurück und leite ihn weiter an die TAZ, die, mindestens in vorliegendem Falle, nicht das ist, was ich damals dachte.

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  7. Wolf sagt:

    Mein Schwager, ein treuer TAZ-Leser und fanatischer Radfahrer, hat einst als Zeichen seiner Treue ein rotes TAZ-Leserfahrrad für die tägliche Fahrt zur Arbeit gekauft. Das Rad war bereits nach einem Winter Schrott.

    Der gute Schwager war damals Leiter einer freien Schule. Ein eigens eingeladener Schreiberling der TAZ verriß jedoch seine Schule völlig in einem katastrophalen Artikel. Die Kinder seien viel besser auf einer systemtreuen staatlichen Schule aufgehoben, verkündete die TAZ hochnäsig. Der Artikel führte zu einer strengen Prüfung durch das Schulamt, woraufhin mein Schwager als Bauernopfer den Hut nahm. Obwohl ich dem damaligen TAZ-Schreiberling keineswegs recht gebe, gönnte ich meinem Schwager diese Lebenserfahrung mit seiner Lieblingszeitung. Am Ende hat er sich dadurch sogar finanziell verbessert.

    Man sieht, die rote TAZ spaltet sogar ihre eigene treue Leserschaft.

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  8. Hawey sagt:

    Ja war mal ein ehrliches Blatt. Wobei die Betonung auf war liegt. Ja alles nur noch Zionisten-hörige Blätter.

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  9. Wolf sagt:

    zu thom ram um 17:08 Uhr

    Bis vor etwa 20 Jahren las ich täglich die F.A.Z. Sie war zu der Zeit das Sprachrohr des damaligen Bündnisses zwischen den Kapitänen der privaten Industrie und den Leitern des Bankwesens. Nach der Wiedervereinigung kam der Raubkapitalismus aus dem westlichen Ausland, gegen den die F.A.Z. sich tapfer zur Wehr setzte. In den neunziger Jahren kam es zu regelrechten Wortgefechten zwischen der F.A.Z. und dem englischen Rothschild-Blatt „The Economist“. Die Argumente der F.A.Z. halfen mir, die Verlogenheit des Propagandablattes „The Economist“ zu erkennen und zu durchschauen. Das rechne ich der F.A.Z. noch heute hoch an.
    Die Zeiten haben sich jedoch geändert.

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  10. Wolf sagt:

    Nachtrag zu Wolf um 18:07 Uhr

    Ich will hier keineswegs Werbung für die F.A.Z. machen. Wer sich jedoch inhaltlich mit wirtschaftlichen Themen beschäftigt, kommt in der BRD nicht um die F.A.Z. umhin.

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  11. thom ram sagt:

    Wolf 18:45

    Quark. Was wahr ist, ist wahr. So die FAZ wirtschaftliche Themen sachlich mitteilt, dann ist dieser Bereich gut. Ich kann das nicht beurteilen.
    Wenn du das beurteilen kannst und betonst, mag das Werbung für die FAZ sein, doch haftet dieser Werbung kein Makel an.

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  12. Wolf sagt:

    zu thom ram um 18:58 Uhr

    Ich weiß nicht, ob die F.A.Z. ihrem Konzept bis heute treu geblieben ist.
    Damals war die Wirtschaft der BRD noch eine gänzlich andere. Der Kapitalismus war wesentlich sozialer. Die Großbanken und Landesbanken der BRD waren damals Hauptanteilseigner der deutschen Großindustrie. Es gab ein Bündnis zwischen den beiden Gruppen. Eine Hand wäscht die andere. Die Banken, als Miteigentümer, bezogen ihre Gewinne vor allem aus der Vergabe von Krediten zu relativ günstigen Konditionen. Sie ließen den Firmen ihre finanziellen Rücklagen und mischten sich nicht in deren tägliches Geschäft ein. Deutsche Aktiengesellschaften waren damals noch nicht verpflichtet, ihre Bilanzen nach außen hin sichtbar zu machen.

    Die angelsächische Bezeichnung „Public Company“ für eine Aktiengesellschaft verrät bereits, daß solche Firmen alle wichtigen Bilanzen veröffentlichen müssen. Dies hat zur Folge, daß man diese Unternehmen bis zum letzten Pfennig auspreßt. Amerikanische Autos sind auch deswegen technisch veraltet, weil die Aktionäre den Firmen nicht genügend Geld für die technische Weiterentwicklung lassen. Der „Aufbau im Osten“ war in den neunziger Jahren das scheinheilige Argument der Angelsachsen für eine Öffnung der deutschen Firmenbilanzen. Man sagte, deutsche Firmen müßten nun im Osten investierten. Bankkredite wären jedoch viel zu teuer. Es wäre wesentlich billiger, neue Aktien auszuschütten, dann bekäme man das nötige Geld sozusagen „kostenlos“ von den neuen Anteilseignern. Als Grundvoraussetzung für die angelsächsische Geldspritze forderte man die Veröffentlichung der deutschen Firmenbilanzen, die damals noch durch das deutschen Aktienrecht geschützt waren.

    Die Angelsachsen bekamen schließlich, was sie forderten. Es war das tragische Ende dessen, was „The Economist“ stets abfällig als „cosy German capitalism“ bezeichnete. Nun wirtschaften die großen „deutschen“ Unternehmen nicht mehr für das gemeinsame Wohl von Unternehmen und Belegschaft, sondern hauptsächlich für die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre.

    Die englische Sprache kennt keine Entsprechung für den schönen, einst geschätzten deutschen Begriff „Mitarbeiter“.

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  13. Wolf sagt:

    Erkänzung zu Wolf um 20:08 Uhr

    Ich hoffe, meine Wortergüsse nerven nicht. Mit dem vorigen Kommentar wollte ich lediglich zum Ausdruck bringen, daß es mich schon sehr wundern würde, wenn der Wirtschaftswandel in der BRD ausgerechnet an der F.A.Z. spurlos vorbeigegangen wäre.

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  14. Wolf sagt:

    In der F.A.Z. erschienen während des Sturmlaufs der neunziger Jahre seitenweise Gastbeiträge von Vertretern der deutschen Wirtschaft, die den englischen Turbokapitalismus anprangerten. Seit dem durch das BRD-Regime erzwungenen Ausverkauf der deutschen Aktiengesellschaften schwingen jedoch andere Leute das Zepter in den großen Unternehmen.

    Ich muß dies hier einfach mal los werden: Auch im Westen fand nach der Wende ein zeitlich verzögerter Ausverkauf statt.

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  15. Wolf sagt:

    Soviel zu Wolfs heutiger Wut.
    Der Begriff F.A.Z. war für mich der Auslöser dazu.

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  16. Wolf sagt:

    Helmut Kohl hat nicht nur den Osten verscherbelt, sondern auch den Westen.
    Sein Zögling Merkel versucht nun, uns den Rest zu geben.

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