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Welche Dinge braucht der Mensch / Teil 2

(Ludwig der Räumer – äh der Träumer) Den Tipfehler lasse ich mal stehen. Er hat was mit dem Thema zu tun. Es ging im ersten Teil um den Hausrat, die tausende Gegenstände (interessantes zweideutiges Wort – was steht dagegen?), die wir uns im Lauf der Zeit durch krummbuckeliges Hamsterraddrehen als Ausgleich für den unsinnigen selbst auferlegten Arbeitsstreß auferlegt haben, und die urplötzlich durch ein Naturereignis vollständig zerstört werden. Hier nachlesen.

Da stehst du nun vor dem durch Brand oder Überschwemmungen  zerstörtem Hab und Gut. Dein Haus ist unbewohnbar. Futsch. Die Hypothek bei der Bank läuft noch dreißig Jahre.  Die fordert gnadenlos die Zinsen ein für nicht mehr Vorhandenes. Die Hausratversicherung und die Gebäudeversicherung würgen auch ab, weil in gefährdetem Gebiet gebaut wurde. Das stand nur im Kleingedruckten. Lest keine Sau. Das ist nicht dem kleinen gutgläubigen Häuslebauer anzulasten, sondern den gierigen Grundstücksspekulanten und den Versicherungen, die tatsächlich nur ihre eigne monetäre Existenz versichern. Kapiert kaum jemand.

Ein kleiner Einwurf: Meinem Opi, oder war es ein Uronkel sagt man nach, daß er durch Grundstücksspekulationen reich wurde. Im Winter 18hundertdazumal als der Rhein vollständig zufror, karrte er Mist auf den Rhein und verkaufte das als Ackerland. Nix anderes machen die heutigen Grundstücksspekulanten. Grundstücke, die aus gutem Grund früher nie bebaut wurden, werden heute als Filetstücke in überschwemmungsgefährdeten Gebieten auf dem Land verhökert.

Hab dieses Drama als Gutachter für Gebäudeschäden des öfteren erlebt. Wenn die Katastrophe goß genug für die Tagesschau ist, fliegt mal ganz schnell unsere Bundeskasperin in das Gebiet ein und verspricht schnelle unbürokratische Hilfe. Das bleibt beim Wahlvieh hängen – die tun was unsere Politiker. Ist so wirkungsvoll, wie eine Tütensuppe nach Somalia schicken wollen um die Hungersnot dort nach sechs Jahren lindern zu wollen. Dann hat sich das Problem von selbst erledigt. Kurz mit diabolisch grinsender Fratze das werbewirksam über den Staatsrundfunk versprochen, genügt um die Geschädigten erstmal einzulullen. Die tut was, die Mutti, wird dem Wahlvieh über das ERSTE in der Tagesschau gezeigt. Da reicht um sie wiederzuwählen. Daß den Geschädigten weder durch schnelle Hilfe vom Staat noch von den Versicherungen geholfen wird, interessiert keine Sau mehr. Im Gegenteil, zum Verlust der häuslichen und materiellen Existenz, sowie den Restschulden bei der Bank werden ihnen auch noch die Entsorgungskosten für den Sperrmüll aufgedrückt. Damit nicht genug. Notunterkünfte und die plötzlichen Schulden für die Familie belasten die Psyche – die Seele so sehr, daß nicht nur der Arbeitsplatz für den Ernährer futsch geht, sondern auch die Familie. Na ja, dafür gibt es ja die soziale Aufhängematte – das Hartz4-Rundumsorglosprogramm. Hatten diese Looser nicht die besten Absichten, ihre Familie halbwegs wohl und glücklich durchs Leben zu bringen? Wie kann es überhaupt dazu kommen, daß ein solches Elend entsteht? Letztendlich weiß ich es auch nicht. Es geschieht einfach – manchmal meine hilflose Antwort. Warum muß auf Pump gekauft und auch noch auf Sumpf im Überschwemmungsgebiet gebaut werden? Sind es nur die Versprechen der Verkäufer, die sich der Werbestrategen bedienen, von solchen, die besonders geschult sind, wie man menschliche Sehnsüchte nach dem verlorenen Paradies befrieden kann?

Die Strategen, die Werbefuzzies, auf die wir hereinfallen, sind doch nicht die „Großkopfigen“, die Illuminaten oder sonstwie nicht Greifbare, sondern dein durchaus liebevoller Nachbar. Diese Großköppe sind viel zu blöd um das freiwillige Sklavenprogramm umzusetzen. Sie bieten nur Ideen an. Die Intelligenz dazu hat nur das kleine Arschloch. Pestizide,  Kriegswaffen, Atombomben, Impfstoffe und …, hat weder ein Papst, König, Merkel oder Soros erfunden. Na, rate mal wer? Ich tippe mal auf den bewußtlosen HAMSTERRADLER.

Die Macht, die Welt zu gestalten – den Untergang fördern oder sie im Sinne des Schöpfers zum Paradies zu formen, liegt im MACHEN. Wer macht hat Macht. Also geht nach meinem philosophischen Kleinhirn alle Macht vom Volk aus. Das Grundgesetz der BRD beschreibt das sinngemäß. Ein besseres Gesetz, das das kleine Arschloch endlich nutzen sollte, kann ich mir nicht wünschen.

Habe des öfteren versucht, das Drama der selbstbestimmten Sklavenhaltung einiger Mitmenschen aufzuknacken, indem ich ihnen anbot, mit mir spaßeshalber in die die Konsumtempel – sie in den finalen Konsumpf mitzunehmen und ihnen bewußt zu zeigen, was dort abläuft und für was sie sich krummbuckeln oder prostituieren. Nur  – weil haben wollen! Für was?

Oft wird dieser – mittlerweile vorliebend auf Pump gekaufte Vorfälligkeitssperrmüll nur kurze Zeit genutzt, bevor er mehr oder weniger pietätvoll im Keller oder Dachboden zwischengelagert wird, bis nix mehr reinpaßt. Meistens wird erst entrümpelt, wenn der Erbfall eintrifft. Es war mir oft unmöglich, Keller oder Dachböden zu begutachten, da sie proppevoll waren. Der wichtigste Helfer der Industrieproduktion, die abermilliardenschwere Abfall- und Entsorgungsindustrie lebt prächtig davon. 2016 lag der offizielle Umsatz bei 70 Mrd. €. Würden alle nicht mehr verwendeten Konsumgüter zeitnah entsorgt, läge der Umsatz nach meiner Schätzung bei dem zwei bis dreifachen. Zum Vergleich: Der Umsatz der Industrieproduktion für den Vorfälligkeitsmüll, den der Hamsterradler must have, lag 2016 bei ca. 650 Mrd. €. D. h., 1/3 der „Kaufkraft“ geht für die kurzzeitige Befriedigung der sog. Konsumenten drauf. Muß man sich das wirklich antun? Sinnlose Verschwendung an Lebenszeit.

Dafür haben wir Keller gebaut. Guckt nur mal da hinein, was sich da ansammelt. Waren Keller früher die Kühlschränke um die Ernte bis zur nächsten durchzubringen, so sind sie heute zur vorläufigen Müllhalde verkommen. Ich hatte vielen Entrümpelungsaktionen beigewohnt, die notwendig waren um ein Haus zu sanieren. Fassungslos stand ich da vor den vielen Gegenständen, die der kleine Bunzel sich anschaffte. Öfter nicht einmal ausgepackt. Würde ein Teil der Haushalts-und Unterhaltungsgegenstände sowie Werkzeuge, die in den Kellern vergammeln sinnvoll weiterbenutzt, könnten wir unseren monetären Einsatz – sprich Krummbuckeln um geschätzte 30 % reduzieren, wobei ich die sinnvolle Weiterentwicklung der technischen Geräte in Bezug auf Wirkungsgrad und Energieeinsparung bereits mit einbezogen habe.

Es hat sicher keinen Sinn, einen 286er mit DOS 3.1  heute noch mit einem Energieverbrauch von 300 Watt/h noch betreiben zu wollen. Mein neuer Schleppi, 6 Jahre alt braucht noch 17 Watt/h. Würde auch keinen Spaß mehr machen. Also fort mit dem. Unsinnige Küchenmaschinen und Elektromesser um gegrillte Hähnchenschenkel abzusägen, haben mich schon immer verwundert. Wer kochen kann, braucht dazu nur zwei Messer. Ein großes und ein kleines. Drei verschieden große Töpfe aus Edelstahl und zwei Bratpfannen, vornehmlich aus Gußeisen. Der chinesische Wok ist eine geniale Ergänzung. Zum Zerkleinern und pürieren ein Handmixer. Drei verschieden große Porzellanschüsseln, Schöpflöffel, Mörser und Reibe. Das wars für die perfekte Küche. Das ausreichende Geschirr für eine gelungene Tafelrunde wird im nächsten Aufastz beäugt. Holz-, Gas- oder Elektroherd sollte nach den örtlichen Gegebenheiten angeschafft werden. Mikrowelle ist no go. Die Backröhre könnte des öfteren wieder in das dörfliche Backhaus ausgelagert werden. Das fördert den Gemeinschaftssinn. Die alten hatten den Teig oder das Spanferkel zum dörflichen Backhaus gebracht. Das war eine wichtige Begegnungsstätte für die Pflege der Dorfgemeinschaft.

Zurück zum Thema … spaßeshalber in die die Konsumtempel…

Habe keinen bisher gefunden, der da mitgehen wollte. Wir kaufen bewußt nur die Dinge, die wir brauchen – was soll das, so die Antwort. Aha. Also machte ich mich selbst auf den Weg in die Globus- Media- und Baumärkte, die auf dem Land hier fast alle Kleinhändler, Bäcker, Metzger, Konsumläden gefressen haben. Wo sind die Menschen, die sich bisher selbständig durch ihren Kleinbetrieb oder als Bauer ernähren konnten?  Ich finde sie inzwischen als Lohnsklaven, mißmutig gehetzt und teils aggressiv und teilnahmslos  in diesen Konsumtempeln. Liebe Nachbarn sogar, die Ihre Souveränität wegen ein paar Kröten dort an der Garderobe abgegeben haben, mit dem Erfolg, daß sie elendig lustlos dahinvegetieren, mit dem Ziel – mit der Rente wird alles besser.

In meinem Dorf gab es eine intakte gesunde Infrastruktur, die alle ernähren konnten, einschließlich den Dorfdeppen, den geschätzten Großeltern, die Kneipen als kulturelles und menschliches Zentrum. Selbst die Kirche konnte man mancherorts im Dorf lassen, wenn dem Pfaffen die gesunde Gemeinde wichtiger war als der Papst oder Martin Luther.

Anlaß zu diesem Beitrag war mein inzwischen nicht mehr bewohnbares Refugio, in dem ich seit fast sieben Jahren lebte. Dem Wohnwagen hat der Zahn der Zeit, sowie die Natur, die alles künstlich Geschaffene letztendlich recycelt, soweit zugesetzt, daß ich mir eine neue Bleibe suchen mußte. Da kommen Gefühle und Erinnerungen im „unbeschwerten“ Leben in der Vorstadtvilla hoch, die ich 2011 aufgegeben habe. Nicht aus monetärer Not. Ich hatte einfach das kleingeistige Leben satt und wollte flüchten. Nur raus hier. Anzeichen einer Depression waren da, die ich nicht pflegen wollte.

Es war in den letzten Wochen ein schwerer innerer Kampf, dem ‚alten‘ Leben nicht wieder nachzugeben. Gereizt hatte es mich schon. Es ist doch angenehmer, wenn die Infrastruktur stimmt – die angeschulte / angesklavte.

Ich hatte ein gemütlich kleines Haus in der Nachbargemeinde ausgemacht. Dreimal zu groß für einen Einzelkämpfer. Das ist es, dachte ich. Dann ratterte es im Kopp. Ludwig, du hast alles weggeschmissen oder verhökert, was nicht in deinen Wohnwagen paßt. Jetzt mußt du alles neu kaufen um ein großes Haus zu beleben. Verteile mal deinen Inhalt aus dem Wohnwagen in so einem Haus. Das sieht leer unbelebt aus. Da gehören richtig viele Möbel, Bilder, Vorhänge und alles was der Konsumtempel anzubieten hat, rein. Sonst lebt es nicht. In fast nackten vier Wänden leben – unvorstellbar.

Also erst mal eine Liste machen, was alles zur Belebung des neuen Hauses eingekauft werden muß. Es waren Horrortage, die ich damit verschwendete. Stundenlang im I-Net gegoogelt was alles notwendig ist. Kaufe ich es bequem dort ein oder gehe ich lieber zum örtlichen Händler?

Hätte lieber einen Verriß über die Flacherde in bb geschrieben. Das wäre meinem Wohlbefinden bekömmlicher gewesen. 😀

Dennoch mußte ich mich in die heiligen Hallen der Konsumpriester begeben. Wie es weiterging, erzähle ich bald in Teil 3. So viel sei jetzt schon verraten. Die alten Verhaltensweisen sind nicht vollständig  mit dem ‚Ausstieg‘ abzulegen. Sie nagen vermutlich bis ans Lebensende. Die Sehnsucht, das „Reingewachsene“ zu erhalten, ist meistens zu groß um Veränderungen zu ermöglichen. Daran scheitern die meisten Aussteiger.


17 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Ach Ludewig, Du schreibst mir aus der kleinen Mariettalucia Seele 🙂

    Es begab sich zu der Zeit, als unsere Eltern meinten, dass der PLatz für eine 5 köpfige Familie zu klein wäre; wir wohnten damals auf knapp 70qm im oberen Stock des Fachwerkhauses unserer Grosseltern.
    Somit wurde gebaut, mit Mini Bausparvertrag und wenig weiteren Rücklagen.
    Es wurde zu gross gebaut, da Onkel und Tante aus dem Ruhrpott ( er hatte Steinstaublunge ) mit einziehen wollten, wegen der gesunden guten Landluft.

    Das Haus hatte Hanglage, musste tief ausgeschachtet werden, dann stand das Fundament und Onkel und Tante meinten „och nööö, wir bleiben dann doch im Ruhrpott wohnen“……und da unsere Eltern nix schriftlich gemacht hatten, sassen sie mit ca. 100 000 DM Schulden mehr da.
    Unsere neue Wohnung war riesig !!!!!
    Viel zu riesig, da unsere kleinen Cocktailmöbel der 50iger Jahre förmlich im 40qm Wohnzimmer verschwanden.
    Auch der Rest der Klamotten wurde aufgesogen.

    Es hallte wenn man sprach und es war kalt, da es keine Lebendigkeit hatte, dieses merkwürdige Haus mit den grossen Fenstern, die uns zu gross vorkamen, waren wir doch die Fenster des Fachwerkhauses gewohnt mit den kleinen Butzenscheiben.

    Mein Schwesterlein wollte gar nimmer dort wohnen, büxte jeden Tag mindestens einmal aus zu Omma.
    Sie spürte diese kalte Athmossphäre mehr als wir, bekam nach einiger Zeit merkwürdige Schlafgewohnheiten und schlafwandelte auch.

    Unser Keller war auch für Vorratshaltung da und für hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
    Keller gab es sonst nicht, es gab nur einen kleinen Anbau hinter der überdachten Veranda, wo die Werkstatt meines Opas war, es ganz angenehm nach Öl und Leder und Holz roch.
    Opa hatte sich angelernt wie man Schuhe machte und besohlte allen die Schuhe wenn nötig.
    Er hatte einen Schraubstock auf dem er die Dinge zurechtfeilte und reparierte, die man benötigte.
    In dieser Werkstatt standen die Koffer und Truhen, also Dinge die man nur selten brauchte…..ansonsten war es hübsch übersichtlich.

    Danke Ludwig für diese Anregung, es zeigt mir dass ich nochmal den Grundriss des geplanten Häusleins überprüfen werde, ob man wirklich so viel braucht…..dabei hatte ich schon klein geplant…..doch jetzt erscheint es mir wieder zu gross. 🙂

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  3. Vollidiot sagt:

    Mein lieber Luggi.
    Ich versuch mal eine Erklärung für dieses skurille Verhalten zu finden.
    Der Winter 46/47 war saukalt.
    Heute tät man sagen (bei der Unwetterzentrale) es war ein Jahrhundertwinter (oder Jahrhundert Winter).
    Wie heute in München, hatten irre viele Leute kein Dach überm Schädel.
    So manche Familie hauste auf einem ungedämmten Dachboden, die Sparren und Ziegel von der Atemluft vereiszapft. Zu fressen gabs auch nix. Hunderttausende verhungerten oder verreckten andersartig.
    Dann kamen freundliche Menschen, als es wärmer wurde, und brachten Trockenmilch und Kornett Bief.
    Und, daß ichs nicht vergesse, Schewing Gumm.
    Die sorgten dann auch dafür, daß besonders debile Menschen, PGs genannt, aber auch nicht alle, ein paar Wochen sich im Knast reorganisieren konnten.
    In der Folgezeit wurden Filme, besser, ein Film gezeigt, einer, weil die Herstellung mehrere Filme dieser Art sehr aufwendig geworden wäre, also einer; der war aber dann auch richtig gut.
    Darin waren zu sehen wie irre Massen von Debilen irre Massen von ärmsten Wichten, die tot waren, also Leichen,
    aufgetürmt hatten, die meisten nackt, völlig ausgetrocknet, mit Präputien.
    Und da wurde klar, daß die Debilen, vor allem, für diese Leichen verantwortlich waren und, was aber noch viel schlimmer war, daß die, die nicht unter Debilsein litten, das alles geduldet, nein, gut befunden hatten.
    Das kam dann klar zur Sprache.
    Dann brachten diese freundlichen Menschen Nylons, Coke, Rocknroll und Antikriegsfilme und Western, auch andere Sachen aus Holliwudd und ganz viele Dollars.
    Und die Kirchen, Gewerkschaften, Zeitungen (also all die, die ihre Lizenz bekamen von den freundlichen Menschen, z.B. Spiegel) begannen die Gesunden und Debilen aufzuklären. Also weniger aufklären im überkommenen Sinn sondern eine klare Richtung aufzuzeigen – so nach dem Motto: da gehts lang.
    Auch die Schulen beteiligten sich und nahezu jede Institution die öffentlich wirkte propagierte diese Richtung.
    Und dann kamen Filme und Zeitungsberichte über die tollsten Dinge, die man bräuchte – verbunden mit Hinweisen, daß das völlig frei von Debilitätsgefahren sei, weil Debilität etwas sehr schmutziges sei und man müsse sich, wenn man debil sei, sehr schämen.
    Auch die, die Debile debil sein ließen müßten sich schämen.
    Hier predigten die christlichen Kichen dann von der Nächstenliebe, solcherart Nächstenliebe, daß man sich immer darum bemühen müsse Debile von ihrer Krankheit zu heilen helfen müsse und dabei sich vorzusehen habe sich nicht anzustecken, denn diese Form der Debilität sei ansteckend und nichts sei schlimmer als daß wieder eine Epidemie lösbräche.
    Dann wurde klar, daß es sich um eine Art Volkskrankheit handelt, man nannte sie Dschörmen Debilliti Sündrom (DDS), und als ebenso klar gesagt wurde, daß sie, da sie nicht auszurotten, ständig zu behandeln sei.
    Als hilfreich in diesem Bemühen wurde allgemein empfohlen sich mit allerlei Dingen auszustatten, so daß dadurch eine Art Dinge-Permanenz entstehen ließ. Also die Fixierung auf Dinge – Dinge statt Debil – könnte man kurz formulieren. Der entgültige Durchbruch in der Behandlung der DDS war erreicht mit der Entstehung der privaten Fernsehprogramme. Seitdem werden zur Kontrast- und Bewußtseinspflege gelegentliche debile Ausfälle evoziert,
    ansonsten genügen Namen wie Bohlen oder Klum, hier als Synonüm für all die anderen sich in den Anstalten Mühenden, als Vademecum gegen DDS.
    Hier also ein kurzer Abriß zum erfolgreichen Kampf gegen das ehemals grassierende DDS, eine gefährliche Krankheit, deren Existenz spätestens 1943 in Tavistock nachgewiesen wurde……………………

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  4. paola sagt:

    Ganz spannendes Thema! Ich merke bei mir immer, wenn ich im Außen Unsicherheit spüre und nicht weiß, wie es weiter geht, dann „klebe“ ich förmlich an meinem Hausrat, an meinen Kleidungsstücken, an meinen Büchern, an jeder bunten Büroklammer. Es gibt mir einfach ein großes Gefühl der Sicherheit – nach dem Motto „das kann ich immer noch mal gebrauchen. Wer weiß, was noch kommt und wie das alles weiter geht…“. Von Zeit zu Zeit kriege ich dann aber doch einen Rappel und miste aus, weil ich einfach keine Luft mehr bekomme. Und das geht dann wirklich bis an die Schmerzgrenze bei mir. Herzrasen, Kopfschmerzen, Tränen – jede Teetasse fordert eine Entscheidung. Kann ich das jetzt loslassen? Wie sieht mein Leben ohne diese Teetasse aus?

    Ich habe mich auch ein wenig mit Feng Shui beschäftigt. Danach wird ja – grob gesagt – die Grundfläche der Wohnung in 9 Rechtecke eingeteilt, die jeweils eine bestimmte Bedeutung haben. Es ist für mich immer wieder faszinierend, wenn man das von dieser Warte aus betrachtet und die Synchronizitäten im Leben dann fest stellt.

    Dennoch – manche Dinge brauchen halt etwas mehr Platz. Ich kann ja nicht alles aus meinem Leben ‚rausschmeißen.

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  5. paola, danke für Deinen Kommentar. Das Kleben am Hausrat scheint tatsächlich eine Art Sicherheit vorzutäuschen. Einmal angeschafft, merkt man jedoch schnell, daß es ein Trugschluß war. Nicht so in früheren Zeiten. Das junge Paar bekam eine Aussteuer mit auf den Weg und schaffte sich noch ein paar Möbel an, so gut es ging. Kleidung wurde nur erneuert, wenn sie nicht mehr zu flicken war. Das war‘s.

    Das änderte sich schlagartig mit der „industriellen Revolution“. Der größte Clou hier war die fatale Umstellung der bedarfsorientierten Produktion zur angebotsorientierten Mithilfe von Maschinen. Es war dazu eine gewaltige Hirnwäsche notwendig. Vorab mußte die Stadt erschaffen werden. Ein künstlich erzeugtes Bürgertum, das den neuen überflüssigen Industrieschrott kokett vorführte. Damit wurden die Sehnsüchte nach überflüssigen materiellen Dingen geschaffen.

    Die Ideologie dazu – den unbedarften Menschen in die Irre der selbstbestimmten Knechtschaft zu leiten, ist jedoch weitaus früher u verorten. Ich habe versucht, das in meinem Märchen darzustellen:

    https://bumibahagia.com/2014/09/23/vom-namenlosen-dorf-mit-namen-wohlfuhlbach-1/

    Unser heutiges Dilemma ist also von langer Hand vorbereitet worden. Sie wirken immer noch. Die Pfaffen und neuerdings deren Handlanger – die Kapitalisten.

    S. hierzu auch Oswald Spengler mit seinem Aufsatz über „Die Maschine“ und das „Geld“.

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-untergang-des-abendlandes-zweiter-band-5329/83

    sowie: http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-untergang-des-abendlandes-zweiter-band-5329/85

    Mit Feng Shui hatte ich bisher wenig am Hut. Lag wohl daran, daß die wenigen Artikel, die ich las, krampfhaft versuchten, die fernöstliche Denkweise uns in Europa einzubleuen. Das muß gnadenlos schiefgehen. Das ist kein Statement gegen Feng Shui. Es hat was, diese Denkweise.

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  6. paola sagt:

    @ Ludwig
    ja, das mit der Sicherheit ist gewiß ein Trugschluß. Merkt man dann spätestens beim nächsten Frühjahrsputz oder Umzug – oder, wie Du oben schreibst, bei Brand oder Zerstörung.

    Wahrscheinlich bin ich doch ein wenig durch meine Eltern geprägt. Sie mußten 1945 in Schlesien bzw. Sudetenland alles, wirklich alles zurück lassen. Und für sie war dann das eigene Haus das höchste Ziel im Leben, inklusive Rosenthal-Porzellan, diversen Bohrmaschinen, fragwürdigen Küchenutensilien usw. Und wer dann noch zwei Fernseher hatte, der hatte es zu der Zeit geschafft! Auch wenn ich mich immer gegen diese Verhaltensweise gewehrt habe, hat es wahrscheinlich doch unbewußt einige Spuren ganz tief in mir hinterlassen. Fällt halt manchmal schwer, aus diesem Muster auszubrechen.

    Das Feng Shui wende ich nicht so dogmatisch an, einfach mit meinem gesunden Menschenverstand. Mir ist vor einiger Zeit ein Buch zugefallen: Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags von Karen Kingston. Das war für mich so der Augenöffner. Seit dem achte ich vorsichtshalber ganz peinlich darauf, daß meine Partnerschafts- und meine Reichtumsecke gerümpelfrei und gepflegt sind. Auch wenn es kein Feng Shui ist, ich fühl mich eindeutig wohler so :-).

    Und… das Märchen vom Wohlfühlbach ist sehr schön. Es berührt.

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  7. Paola…dein WAHREN SEIN wird NICHT „berührt“ davon, ob du diese Teetasse „behälst“ oder nicht 😉

    Das entspringt nur unsrem (von Aussen implizierten) „Mangeldenken“:

    Mir „wird es schlecht(er) gehen“, wenn ich mich von diesem oder jenem „trenne“ .. oder auch, wenn ich mir „dieses oder jenes jetzt kaufe/anschaffe“ *dann* geht es „mir“ garantiert besser.

    Ja klar, kann dann vielleicht ein „kurzes“ FREUDEgefühl in mir entstehen … aber von DAUER ist es garantiert nicht …. und schon „benötigt“ man wieder was NEUES.

    ICH dachte früher auch, dass „Neues anschaffen“ mich glücklich machen kann.

    Dauerte lange, bis ich draufkam, dass dem nicht so ist. 🙂

    Ist halt ein ErkenntnisWEG, den jeder SELBST gehen darf.

    Viele von uns Menschen sind immer noch GEFANGENE innerhalb dieses SPIELS … wird gut in dem Film TrumanShow verdeutlicht.

    Wir schippern lange in unsrem „BOOT“ rum … manchmal „stossen“ wir auch an die WAND … „erkennen“ dann -oftmals leider zu kurz- unsre „Begrenzung/Einengung“ … da plötzlich ein STARKER Wind von der Seite kommt (egal in welcher Form auch immer der sich uns zeigt) , jedenfalls treibt er uns wieder von der BewusstSeins/Erkenntnis-Wand WEG … und schon sind wir wieder im „alten Fahrwasser gefangen“ … und „weiter geht die Fahrt im ALTEN TROTT“ .

    DAS gilt es zu erkennen … und wir werden immer wieder in unsrem Lebensboot „GEGEN diese WAND knallen“ … solange, bis es uns eines Tages tatsächlich so richtig bewusst wird: „WARUM taucht da schon wieder diese WAND auf…begrenzt mich/engt mich ein…wo ich doch dachte, „FREI“ zu sein ?

    Und i-wann sehen/erkennen wir dann -neben dieser geschlossenen WAND- diese Treppe und die Tür und wir entschliessen uns, unser „Gefängnis“ zu verlassen … dem „Produzenten“ dieses „THEATER-Stücks“ Adieu zu sagen und durch diese Tür zu schreiten … in die wirkliche FREIHEIT 🙂

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  8. Vollidiot sagt:

    Paola

    Locker bleiben.
    Wir sind z.B. den irdischen Gesetzen oder der Vererbungsgesetzen oder unserem sicher reichhaltigen, lang aufgebauten Karma unterworfen.
    Darum heißt es ja: Glaube, Liebe, Hoffnung – für diesen weiten und langen Weg in die „Freiheit“.
    Hektik und Eiferei helfen da nicht weiter, sondern Gelassenheit.
    Liebe ist ja klar.
    Hoffnung bezieht sich darauf sein Ich in der erforderlichen Weise auszubilden und
    Glaube darauf selbiges zu schaffen (also nicht der übliche Kirchenglaube).
    Warum also sich unter Druck bringen, wo die Entwicklungszeiträume zu dem genannten Behufe gewaltig sind.
    Wie sagt es die Politik: Gründlichkeit geht vor Eile – hier gilt es (in der Politik ists nur Blödsinn).

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  9. Bettina sagt:

    Lieber @Ludwig,

    ich finde es schade, dass du deinen Wohnwagen verlassen musst.
    Es gibt bestimmt noch einige, so wie ich, die in Gedanken dort bei dir in der blauen Nacht, sich ein Ludwigbräu munden ließen.

    Oft erinnere ich mich daran, was ich selbst schon alles besessen, und wofür ich früher viel Geld ausgegeben habe.
    Z.B. meinte mein einer Sohn vor ein paar Tagen, dass wir uns doch so eine Kohlensäuresprudelmaschine kaufen sollten.
    Ich meinte dann, dass ich eine funktionstüchtige mit Absicht im alten Haus habe stehen lassen. Und wir dem zurückgelassenen nicht nachtrauern müssen und vor allem es doch Blödsinn wäre, die gleiche jetzt neu zu kaufen!
    Neulich kam mein anderer Sohn und wollte mir eine gebrauchte Spülmaschine schenken. Ich hab nur mit dem Kopf geschüttelt „Wofür sollte ich die brauchen?“ „Um Zeit zu sparen, oder dass ich mir, wenn sie vereckt, diese entsorgen und wieder ein Neue kaufen muss?“

    Ich finde es herrlich und es bedeutet Freiheit für mich „Nein Danke“ zu sagen.

    Sollte ich doch was brauchen, was ja echt selten ist, aber manchmal fliegt schon mal ein Teller runter oder irgendwas gibt den Geist auf, dann gehe ich zuerst in unseren Trödelladen. Die macht auch so Haushaltsauflösungen und wenn sie das gewünschte nicht da hat, dann besorgt sie es günstig, na ja, vieles schenkt sie mir auch einfach so. Meistens, wenn sie zu wenig verlangt, dann gebe ich ihr einfach mehr, dann darf sie mich auch gerne beschenken mit alten Büchern, die eh keiner kaufen will.

    Am schlimmsten war mir auch immer die Vorstellung, dass ich mal keinen fahrbaren Untersatz mehr habe. Mein Auto war mir immer das wichtigste, der Prototyp meiner „Freiheit“!
    Seit ich mit mir selbst immer mehr ins reine komme und vor allem im letzten Jahr keine hundert Kilometer mehr damit gefahren bin, wurde mir auch immer klarer, für was für Unnützes ich es oft gebraucht habe und wieviel tausende von Kilometer wir zwei, nur als Taxi für die Faulheit der Kinder unterwegs waren.

    Nun hatte ich das Problem, dass ich im letzten Jahr keinen Strom abgelesen hatte. Durch die jährlichen Stromerhöhungen bei gleichem Verbrauch wird mir nun eine Nachzahlung ins Haus stehen.
    Nur dieser Gedanke daran, hat mich fast in eine Depression getrieben.

    Dann wurde mir klar, was schon wieder passiert und was für eine Macht das Geld immer noch über mich hat. Daraufhin hab ich es einfach losgelassen. „Nein, ich gebe dir keine Macht mehr, du bist für mich nicht mehr wichtig!“

    Gleich am nächsten morgen klingelt es an der Haustüre und ein Pole steht davor und fragt, ob ich ein Auto zu verkaufen hätte.?
    Er meinte eigentlich eine Schrottkarre die grad von den Nachbarsjungen aufgehübscht wird.
    Ich dann ganz spontan: „Ja, das grüne da“!
    Ich sagte ihm dann den Preis, den mir auch der ansässige Autohändler geboten hat und der in keiner Weise überzogen ist, eher unterm Wert.
    Wir wurden einig und eine Stunde später holte er meinen geliebten Untersatz ab.
    Natürlich hätte er bestimmt auch einen höheren Preis gezahlt, aber so hab ich ein gutes Gewissen und er macht in Polen bestimmt ein gutes Geschäft.
    Ich gönne es ihm!
    Ich hatte mir auch vorgenommen an Silvester evetuell den Thomram kennenzulernen, was ja jetzt schwieriger wird ohne Fahrzeug. Aber ich denke, wenn es so sein soll, dann geschieht es auch auf anderem Wege.

    PS: Ganz spontan, zuallererst fiel mir ein, dass bei meiner Schwester im Garten ein superschöner Wohnwagen steht, den sie nie benutzen. Sofort meldete mein früheres Ich: „Da kannst du helfen“, „Biete dich an“!

    „Vielleicht“, sagte dann mein neues „Ich“: Dass dies jetzt dein Weg ist, etwas Neues zu wagen und ich dich damit im Alten zu bleiben, an deinem eigenen Weiterwachsen hindere.

    Alles liebe
    Bettina

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  10. paola sagt:

    @ Renate
    @ Vollidiot
    Das weiß ich doch. Vom Verstand her :-). Wahrscheinlich liest sich das mit der Teetasse „schwerer“ als es gemeint war. Ich wollte eigentlich noch ein Smilie setzen, habe es aber nicht hingekriegt. Auch das muß ich noch lernen…

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  11. thom ram sagt:

    paola 20:05

    Mein Lehrer juckt auf und unterrichtet gerne, LoL.
    Ein Smäili, also der, der lacht, den machst du so:
    Dobbelbunckt / Bindeschtrich / schliessende runde Klammer, drei Zeichen hintereinander.
    Augenzwinkern ebenso, doch statt Tobbelbunkt setztest du den heute so jämmerlich vernachlässigeten Strichpunkt.

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  12. paola sagt:

    🙂 😉

    Ja, geht schon. Ich wollte aber eigentlich einen schöneren smilie machen. So einen gelben, wie Renate ihn hat :-)))

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  13. paola sagt:

    Ok. Jetzt habe auch ich es verstanden ;-). Ist mir gerade etwas peinlich.

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  14. thom ram sagt:

    Paola

    Ich liebe es, wenn Frau etwas peinlich ist. Rote Backen, generell erhöhte Beförderung von wichtigen Körpersäften.
    Stelle also ungeniert eine nächste Frasche.
    Strichpunkt Bindestrich Klammer zu.

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  15. paola sagt:

    Aber gerne doch, thom ram. Wieso funktioniert das in meinem zweiten Kommentar 20:44 nicht? Ich habe eigentlich nichts anderes gemacht. Grübel…

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  16. Danke Bettina für Dein Mitgefühl. Es kommt oft anders als man denkt. Die Geschichte mit meinem Ausstieg ist mit dem Ende des alten Wohnwagens noch lange nicht fertig. Hier ein Foto des Restes des eigenhändig zerlegten Wohnwagens, der auf den Sperrmüll wartet. Eine Knochenarbeit, so ein Refugio zu zerlegen. Eine Entsorgungsfirma damit zu beauftragen, hätte 1.200 € gekostet. So werden nur 64 € Sperrmüllgebühren fällig.

    In Teil 3 erzähle ich, wie es weiterging mit meinem inneren Kampf, um nicht wieder in die alten Muster zu verfallen. Nur so viel sei jetzt schon verraten: Ich liebe den wahren Luxus. Der ist aber nicht im sinnlosen Konsumieren und Geldanhäufung zu verorten. Der Gedanke, ein Haus mit allerlei Hausrat füllen zu müssen, damit einem nicht nur leere Wände anöden, hat mich so erschreckt, daß ich mir wieder einen fast neuen Wohnwagen angeschafft habe um Zeit für neue Lebensformen zu finden. Sogar mit eigenem Bett, das mir die zugelaufene Katze nicht mehr streitig macht. Auch eine eigene Haustür hat Miauh Meeh inzwischen. Ich schlafe inzwischen unten und sie im Etagenbett oben. Sogar Dusche drin. Muß nicht mehr bei jedem Wetter außen duschen – der Rekord lag im Februar 2012 bei minus 18° C. Ach waren das schöne Zeiten, werde ich erzählen, wenn ich alt bin.

    So, jetzt noch einen Ludwig Bräu auf der Waldwiese und den herrlichen Sonnenuntergang genießen.

    Und weil‘s so schön war: Vorher den Flash Mob nochmal anhören. Dann aber Ruhe.

    Noch was. Die blaue Stunde hat zur Zeit eine besondere aufmunternde Energiedichte – besonders morgens.

    https://bumibahagia.com/2017/04/11/die-blaue-stunde/

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