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Die smarten Geldsauger und andere kleine As

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer 05.11.2016)  Mein Smart ist krank oder hat er sogar einen Herzinfarkt? Kurz nach dem Einbiegen auf die Bundesstraße in der Hauptverkehrszeit wollte er nicht mehr und blieb einfach ohne Vorwarnung stehen. Kein Mux mehr, außer daß mir sämtliche Warnleuchten mit hektischem Blinken zu verstehen gaben, daß irgendwas kaputt ist. Warnblinker an und die Huperei hinter mir ging los. Habe dafür ja volles Verständnis, wenn so eine motorisierte Gehhilfe den gesamten Feierabendverkehr lahmlegt. Man will ja schließlich den Feierabend gemütlich mit der Familie verbringen. Die Kochsendung aus dem Maggi Kochstudio und den neuesten Tatort nicht verpassen. Jetzt Schnauze Ludwig, bevor du wieder auf das kleine A einhämmerst.

Nach vergeblichem minutenlangem Versuch, die Kiste auf den Gehweg mit überhöhtem Bordstein zu schieben um die Fahrbahn wieder frei zu machen, erbarmte sich ein eben noch hupender SUV-Fahrer und half mir endlich. Gefühlte fünf Minuten Verkehrsstau brauchte es, bis sich ein netter Mensch dazu herabließ. Wenigstens hatte er etwas zur Entschleunigung beigetragen, die man früher Verkehrsstau nannte.

Abschleppen in die Smart Werkstadt? Lieber nicht. Dort kostet schon die Begrüßung mehr als die die ganze Büchs wert ist. Ist aber auch bei allen anderen markengebundenen Werkstätten so. Also ging’s in eine kleine freie Werkstadt auf dem Dorf, wo der Meister noch sein Handwerk versteht und nicht nur Teiletauscher ist. Er ist einer von der alten Garde, der versucht erstmal alles zu reparieren, bevor er austauscht.

Den zentralen Fehler hatte er bald gefunden. Es lag an der Stromversorgung durch das Steuergerät. Es liefert nur noch 5 statt 9 Volt. Durch das Auslesen der Fehler mit dem Computer war dieser Fehler jedoch nicht zu finden. Der meldete lediglich einen Konflikt mit der Wegfahrsperre, ein defektes ABS Anti Blockier System und kaputte Airbags. Durch die fehlerhafte Spannung, so erklärte er mir, spinnt die gesamte Bordelektronik. Zeigt Fehler an, die keine sind.

Da fragt sich Ludwig der Laie, für was braucht es dann eine so komplizierte Computertechnik, wenn die nicht einmal in der Lage ist, genau die Ursache festzustellen? Hätte mir eine „Fachwerkstatt“ das Fehlerprotokoll gezeigt, hätten die mich sicher gleich überzeugt, daß all die Teile zu erneuern sind. Wenn es dann immer noch nicht geht, wird auch noch das Steuergerät getauscht. Da jubelt deren Kasse. Meine heult dafür um so mehr.

Ich kann fast nicht glauben, daß die Konstrukteure in der heutigen hochtechnisierten Welt solche jämmerlichen Geräte entwickeln aus Schlamperei oder Unvermögen. Ich denke, da steckt hundsgemeiner Vorsatz dahinter um uns „Verbraucher“ ein Leben lang auszunehmen.

Er würde gerne die Steuereinheit reparieren. Eine Stunde Arbeit das. Der Fehler liegt sicher in einem alterungsbedingten kaputten Kondensator, der neu 1 € kostet. Das Gerät ist aber so konstruiert, daß es sich nicht öffnen läßt ohne Totalschaden. Ein neues Steuergerät kostet dagegen 1000 €. Das kann er gerne einbauen aber damit ist es nicht getan. Das Gerät muß dann noch aktiviert werden. Das kann nur die „Fachwerkstatt“, weil die Autohersteller den Aktivierungscode nicht an artfremde Werkstätten hergeben. Kostet nochmal ein paar Hunni. Dann hast du aber auch keine Sicherheit, daß im nächsten Augenblick die Büx wegen einer anderen Fehlermeldung wieder stehen bleibt. Ein Hütchenspiel was die mit uns treiben, meinte der Meister.

Es lohnt sich nicht mehr, so viel Geld in noch in die alte Büchs reinzustecken, so waren wir uns beide einig. Eine Reparatur, die etwa 100 € gekostet hätte, wenn es noch ein reparaturfreundliches Auto wäre. Er war zutiefst betrübt, weil er mir hier nicht zu einem dem Schaden angemessenen Preis weiterhelfen konnte. Ich wollte ihm seine Arbeitszeit bezahlen. Er verweigerte jegliches Geld und entschuldigte sich sogar dafür, weil er hier nicht mehr machen konnte um mein Gefährt wieder fahrtüchtig zu machen. Nicht mal einen Zehner für die Kaffeekasse wollte er annehmen. Eine aussterbende Spezies, die man fast nur noch auf dem Land findet. Der Smart, wegen einem lächerlichen Defekt zum Totalschaden erklärt, fand drei Stunden einen Käufer für drei Kasten Bier und drei Havanna Zigarren. Er braucht nur die noch guten Reifen und ein paar Karosserieteile. Den Rest schmeißt er wohl fort oder entsorgt!!! Ihn, wie man das Neuerdings nennt.

Kann mich noch gut an eine Zeit erinnern, in er es noch Werkstatthandbücher frei zugänglich für jede Art von Reparatur gab. Heute gibt es selbst für die „Fachwerkstätten“ nur noch Austauschanleitungen. Ersatzteile ohnehin nur noch für eine begrenzte Zeit. Das Zerfalldatum ist mit der Konstruktion bereits vorgegeben. So geht Wirtschaft heute.

Reparaturfreundliche Oldtimer wird es ab Baujahr ~ 1990 wegen dem Elektronik- und Computerwahnsinn, der in die neue Modelle eingebaut wird, nicht mehr geben. Das Aus für ein Auto bestimmt damit nicht mehr der Rost, den man sogar noch aufhalten kann, sondern ein Mikrochip, der das Ende bestimmt. Vielleicht auch kein Schaden bei all den neuen Modellen, die alle gleich scheiße aussehen.

Der Wahn geht aber weiter. Mit dem Internet verbundene Autos macht sich der Mensch endgültig zum steuerbaren Sklaven. Selbstfahrende Autos ohne Fahrer sind langsam in Mode. Muß nur noch juristisch geklärt werden, wer im Falle eines Unfalls haftbar gemacht wird. Kriegt das Auto dann verschärfte Tiefgaragenhaft ohne Tageslicht und Auslauf, oder drei Tage zusätzliche Leasinggebühren aufgebrummt, weil es nur einen Rentner über den Haufen gefahren hat, diesen Sozialschmarotzer.

Wir beklagen oft die sog. Wegwerfgesellschaft. Wer ist eigentlich die? Ich bin sie nicht. Meine Freunde auch nicht. alle würden gerne reparieren lassen und Werte erhalten. Wer dann? Ich raffs nimmer. Sind wir gleichzeitig Täter und Opfer? Machen wir unbewußt mit und leiden gleichzeitig darunter?

Ich vertilge jetzt den Verkaufserlös und gucke dann nach einem neuen Gefährt. Es wird sicher ein Oldtimer sein.


20 Kommentare

  1. ja Ludwig, das ist ein Wahnsinn…..hatte zwar keinen smart, aber einen Ford Fiesta, nachdem mein alter Fiesta kurz nach seiner Volljährigkeit von einem dusseligen Menschen angefahren wurde und mir Totalschaden bescherte. Er hatte grad so schön seine Matura bestanden und hätte zwei Jahre noch ein gutes Leben gehabt, kaum Rostflecken, ansonsten sehr stabil gewesen, einmal Auspuff neu, neue Batterie, neue Reifen. Muss dazu sagen, dass ich wenigfahrer bin…..
    Er hat sogar danach noch, mit einfachen Ersatzteilen einer polnischen Werkstatt, dort zwei Jahre verbracht, bis er komplett den Geist aufgab…..

    Der Wagen danach, auch wieder ein Fiesta, ein Model von 1995, viel Schnickischnacki dabei, Sondermodell, ABS und Co……wat hab ich da Geld reinstecken müssen, Schrauberwerkstatt umme Ecke war nicht, da er kein Einlesegerät hatte, also da immer in FORD Werkstatt, Einlesen, sagen dass man zur Reparatur noch überlegen muss, Wagen beim Schrauber reparieren lassen, wieder hin zum Einlesen und Korrektur.
    Damit kann man auch gut Geld verdienen.

    Nun lebe ich ohne Auto, in der Stadt gut möglich.
    Auf dem Land….müsste ich wohl wieder eines haben.

    Ich wünsche mir Auto mit freie Energie und wenig Technik digitaler Natur.

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  2. Rechtobler sagt:

    Mein Beileid – aber so ist es doch heutzutage. Wer wollte denn all die Tausende auf Halde stehenden Neuwagen kaufen, wenn die alten reparabel wären wie der Döschwo, Käfer oder R4 anno dazumal? Habe ich vor Jahren regelmässig schwarze Fingernägel, Schürfungen und kleine Blessuren an den Hände gehabt als Folge der Basteleien am fahrbaren Untersatz, beschränkt sich die Eigenleistung heutzutage auf das Waschen des Stehzeugs (steht ja mehr als dass es fährt). Nicht einmal mehr Birnchen lassen sich selbst austauschen weil zuerst die halbe Front demontiert werden muss.
    Da lobe ich mir meine ‚alte‘ Royal Enfield (Jg. 63): das ist nur das dran was es braucht um über Land tuckern zu können. Nix mit zigtausend Touren Drehzahl und in 7 Sekunden von nix auf hundert. Das Bordwerkzeug ist dabei und wenn’s sein muss wird unterwegs geschraubt. Vielleicht bietet sogar ein Superbike fahrender Genosse seine Hilfe an 😉

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  3. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  4. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  5. luckyhans sagt:

    Man erkennt in solchen Vorgängen und Erscheinungen den wahren Charakter des heutigen Wirtschaftssystems – von uns hier schon ausführlich offengelegt. (https://bumibahagia.com/?s=www&submit=)
    Wenn eigentlich richtige Vorhaben, wie Ressourcenschonung, Umweltschutz, Qualität usw. nur noch Sprechblasen in den Propagandamedien sind und außer der Verdummung und Hirnverkleisterung der Ich-Phone-Zombies keinerlei praktische Bedeutung mehr haben.
    Die kapitalistische Schein-„Ökonomie“ führt sich mal wieder selbst vor – aber alle Autohersteller rasen weiter mit Vollgas in die Sackgasse…

    Lieber Ludwig,
    da die Manager sämtlicher Hierarchie-Stufen aller mir bekannten Autohersteller- und Autozulieferer- und Auto-Entwickler-Firmen ALLE in Leasingfahrzeugen sitzen, die sie fabrikneu unter den Hintern bekommen und wo bei jeglichen „Problemen“ einfach das ganze Auto schnell mal getauscht wird, sind sie Aussichten, daß sich daran etwas ändert leider nicht allzu groß.
    (woher ich das weiß? weil ich selbst mal so einer war…)

    Man merkt es auch daran, daß inzwischen alle paar Jahre die sog. Qualitätssicherungssysteme (Iso 9000 und Nachfolger VDAxxx sowie viele viele andere) ständig überarbeitet und erneuert werden MÜSSEN, eben weil keine Qualität mehr in die Produkte hineinkonstruiert wird.
    Sondern die Produkte – und das betrifft beileibe nicht nur die Autos – werden mit einer vorgesehenen „garantierten Lebensdauer“ bis zum ersten Ausfall gebaut – der terminus technikus heißt „geplante Obsolenz“ – danach beginnt das lustige Abkassieren beim Kunden mit Hilfe von „Reparaturen“, die möglichst teuer sein müssen.

    Denn am Verkauf der Neuwagen verdient ein Autohändler heutzutage kaum noch etwas.
    Warum?
    Weil er mit seinem Markenvertrag auch eine Abnahmeverpflichtung eingeht.
    D.h. er verpflichtet sich, pro Jahr soundsoviel Neuwagen abzunehmen. Das „braucht“ der Autohersteller, damit er jederzeit über steigende Produktionszahlen berichten kann.
    Denn ein Auto gilt (beim Autohersteller) nicht erst als verkauft, wenn es seinen zahlenden Kunden gefunden hat und zugelassen wurde, sondern wenn es vom Autohersteller zum Autohändler geliefert wurde.

    Die Folge: nicht nur bei den Herstellern stehen Hunderttausende Autos auf Halde, sondern auch bei den Händlern in der ganzen Welt.
    Was macht der Händler in seiner Not?
    Wenn ein Auto zu alt wird, um noch als „Neuwagen“ verkauft zu werden, dann wird es für einen Tag angemeldet (die sog. Tageszulassung) und kann dann mit einem hohen Abschlag verkauft werden.
    Daran verdient der Autohändler meist nur noch wenig, aber er hat wieder ein Problem vom Hals…

    Ja, so „funktioniert“ die Automobilindustrie.
    Wer mal die Produktionszahlen fürs Inland mit den Zulassungszahlen vergleicht, der wird diverse Unterschiede finden… das ist aber noch nicht alles.

    Es gibt Autotypen (vor allem die sog. obere Mittelklasse), die werden zu 80 – 90% als Leasingfahrzeuge „verkauft“ – was im Klartext heißt: nur 10 – 20% dieser Autos finden überhaupt einen regulären Käufer – weil sich eigentlich sonst keiner ein solches (teures) Auto leisten kann.
    Läßt sich alles in den Statistiken des Kraftfahrbundesamtes nachlesen… 😉

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  6. Gandalf sagt:

    Es werden bewusst Schwachstellen , egal welches Produkt , egal welcher Hersteller , eingebaut .
    Den Ingenieuren wird direkt an der Uni von den Professoren dieses gelehrt . Die Ingenieure müssen
    bewusst Schwachstellen einbauen , das wird von der Industrie verlangt .

    Gruß Gandalf

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  7. mkarazzipuzz sagt:

    Also,
    ich habe einen ollen 318ner aus 2004. Der hat mich immer schon geärgert, mit diversen Kosten.
    Aber Eines hat mich bislang immer wieder gewundert: BMW liefert erste Hilfe inklusive einer halben Stunde Monteur immer „vor Ort“, egal wie alt der ist.
    Freilich hätte das dem Ludwig hier nicht geholfen.
    Auch bei mir ist schon lange Zeit immer mal ein „Aufflackern“ vieler Störmeldungen zu beobachten, das sich dann aber wieder beruhigt.
    Es scheint an der Lichtmaschine zu liegen und die kann man für 300 Euronen „durchtauschen“.
    Ich bin in der glücklichen Lage, dass mein Schwiegersohn an Autos schraubt und so was auch kann.
    Es ist mit der Elektronik schon ein Crux. Du schaust, wie eine Sau in’s Uhrwerk!
    Lieben Gruß und mein Beileid!
    Martin

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  8. thom ram sagt:

    Ächz.

    Ludowigo hat es auf sich genommen, ein Musterbeispiel zu erleben und hier zu zelebrieren. Geniale Geschichte. Sie zeigt, was „aussteigen aus dem System“ wohl bedeutet.

    Dass Ludwigs wirklich fähiger Mechaniker lupenreinen Charakter und ein gutes Herz hat, half aus der Misere nicht. Entscheidend war: Ludwig ist mit einem Produkt unserer Zeit gefahren, und damit war er, der SEHR konsequente Aussteiger (!), mit einer Zehe immer noch drin im System, und das System hat ihm den Meister gezeigt und in seine im System hängende Zehe gebissen so, dass er sie doch gleich amputieren musste.

    Es scheint wirklich so zu sein, dass wir (ich sage hier bewusst und ausnahmweise „wir“) noch nicht mal mehr einen alten Smart fahren sollten. Meine zwei Bräute solle ich wegstellen und das Rad nehmen. Ich zähle hier nicht auf, welche unserer geliebten Alltagsgeräte auch noch typische Zeitprodukte sind, jeder weiss es.

    Ich rechne damit, dass die Menschen, welche sich von der West“kultur“ haben vereinnahmen lassen (ich gehöre dazu) und sich von ihr nicht konsequent abwenden (ich gehöre dazu), dazu gezwungen werden werden. Wohingehend gezwungen? Ich rechne damit, dass das Geschehen da hin führen wird, dass einfach kein Saft mehr aus der Dose kommt und dass die Päipläins nutzlose Rohre sind. Dann steht meine Certina still, mein HP ist tot, der Kühlschrank auch, und im Hafen schreit einer: „Ein Königreich für ein Segelschiff!“

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  9. Onkel Peter sagt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

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  10. Texmex sagt:

    http://listado.mercadolibre.com.mx/chevrolet-1955#D%5BA:chevrolet-1955%5D

    Probier es mit sowas, das repariert sich fast von selbst😄😄

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  11. Texmex sagt:

    Oder sowas, das wird bei guter Pflege gar nicht repariert, haelt bis zu 35 Jahren
    http://articulo.mercadolibre.com.mx/MLM-566209707-caballo-arabe-con-cuarto-de-milla-bailador-y-rienda-vaquera-_JM#stayOnWeb

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  12. Danke Texmex für den Tip. Kommt leider nicht in die Tüte. Meine Lieblingsfarbe ist nicht dabei.

    Dann schon eher der – die Rennpappe, das DDR-Reparaturwunder.

    oder noch besser, wenn mir meine Bude wieder mal auf den Kopp fällt und ich Urlaub brauche. 😀

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  13. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  14. Die Bildquellen hats in meinem Kommentar eben nicht angezweigt.

    http://www.spinnradgeschichten.de

    Tabi-Wohnmobil © Florian Schoen, Dierdorf

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  15. Texmex sagt:

    @LdT

    Ist sowas noch bekoemmlich? (Copyright Spitz und Stumpf)

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  16. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens thom ram und die Anderen,
    was aussteigen aus dem System heißt, dürfte ziemlich klar sein. Da aber immer jede Menge Hinterlassenschaften aus der Derzeit vorhanden sind, kommen Bastler vermutlich doch zu Strom und damit auch zu Licht.
    Habe gerade eben meinem Schwiegersohn die herrliche Geschichte von Ludwig gezeigt.
    Zur Ehrenrettung von dem komischen Stern sei gesagt, dass das „unheilbare“ Steuergerät nur eine Episode war. Das wurde nachgebessert.
    Auch Ludwig hätte noch eine Chance auf dem Autofriedhof gehabt. Suchen hilft hier.
    Nun ist ja aber zu spät. Er hat aber Ludwigs Trauma ausdrücklich bestätigt. Auch die Kosten für Neuteile.
    Den Smart aber titulierte er als das, was es wohl auch ist: eine absolute Katastrophe!
    Lieben Gruß
    Martin

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  17. mkarazzipuzz sagt:

    Noch einen Nachsatz zum Trabbi.
    Wenn ein Auto nach 60.000 km eine neue Kurbelwelle braucht und nach wenigen tausend Kilometern die Unterbrecher gewechselt werden müssen, ist das für die Meisten unter uns bereits ein Ausschluss-Argument.
    Das Teil (der Trabbi) war eine elende Krücke, der ich keine Träne nachweine.
    Ich kenne diese Gefährt bis ins Detail, also erzählt mir besser nichts.
    Lieben Gruß
    Martin

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  18. […] diesen Beitrag bereits in https://bumibahagia.com/2016/11/06/die-smarten-geldsauger-und-andere-kleine-as/ veröffentlicht. Dort habe ich ein paar Leser mehr als hier. Daher die Auslenkung der Fortsetzung. […]

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  19. Gandalf der blaue! sagt:

    „Geplante Obseleszens“

    Also geplant, wie wirtschaftsfreundlich!
    Ist doch fast überall so.

    Alleine der Drucker……ist ein Thema für sich, kennen wir alle.

    Ich bin ja für die „resourcenbasierte Wirtschaft“

    Leider sind wir alle nicht in der Lage einzeln das System zu verlassen, dann steht man heute ohne Zehen da.
    Völlig abhängig und eingebunden.
    Friß oder stirb.

    Wer das Venus-projekt, oder die Zeitgeistmovement gesehen hat, versteht beim besten Deinformationskriegs-geplapper (ja aber!!) wirklich nicht, egal wie klug der Einzele auch sein mag, wie dumm die Masse gehalten werden kann.
    Das basiert doch auf Mangel und Angst und Neid!

    Ich habe auch schon Korrosion, aber die Steuerelektronik funktioniert noch, Auspuff flattert manchmal, hier und da etwas Lack ab, nicht mehr so spritzig im Anzug, saufe ganz schön, aber dafür bin ich ein „Allesbrenner“ und wennauch schon oft liegengeblieben, irgendwie immer wieder flott geworden 😉

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  20. vintage sagt:

    ich lob mir meine awo….
    meine alte triumph
    meinen ferguson bj. 54
    usw….

    😁

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