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Archiv der Kategorie: LEBENSKUNDE
Kindesversklavung in der Schule / Offener Brief einer Lehrkraft an Schulleiter, Lehrer und Eltern
Ich erbitte weitere Verbreitung dieser Eingabe.
Thom Ram, 30.04.NZ8 (Neues Zeitalter (in Geburtswehen), Jahr acht)
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Schule unter Corona – Offener Brief einer Lehrkraft an SchulleiterInnen, LehrerInnen und Eltern
Ich (Palina, Anm. Thom Ram) wurde von einer Lehrkraft aus einem anderen schönen Bundesland gebeten, einen „offenen Brief an die Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer und vor allem auch an die Eltern von Schülerinnen und Schülern“ zu veröffentlichen.
Sie selbst möchte anonym bleiben, da sie Angst vor Repressalien und evtl. einem beruflichen Disziplinarverfahren hat.
Ich habe mich gerne dazu bereit erklärt, da es auch dieser Lehrerin um den Erhalt von Grundwerten unserer Gesellschaft (des Grundgesetzes) und die Vermeidung von gesundheitsschädlichen, wirtschaftlichen und absurden politischen Maßnahmen geht.
Hört Euch diesen Appell bitte an!! (mehr …)
Innererde / Frohes Leben / Vision
Was Thalus von Athos vom Zusammenleben auf unserer Innererde berichtet, ist grundsätzlich deckungsgleich mit der Vision unseres guten, inzwischen verstorbenen Hans Steinle (Nickname: Ohnweg), dargelegt in seinem Buch Das Wildgans-Prinzip.
Hans Steinle beschrieb detailreich das Zusammenleben ohne Geld, da männiglich täglich vier Stunden Arbeiten verrichtet, denen er herzlich zugeneigt ist, die zu verrichten ihm Freude bereitet. Jeder darf frei an sich nehmen, wessen er benötigt. Jeder gibt seine Produkte ohne Gegenleistung. So in einem zundertrockenem Satz zusammengefasst.
Ob du nun meinst, dass unsere Erde innen ein Feuerklumpen, dass Leben in unserer Erde somit blödes Gefasel sei, oder ob du, so wie ich, dich davon hast überzeugen lassen, dass unsere gute Mutter eine kugelförmige Schale ist, mit Zentralsonne und reichem frohem Leben auf der „Innenfläche“, das spielt null nicht keine Rolle. Nimm das Beschriebene als Vision ohne realen Hintergrund oder nimm es als Realität, denn darum geht es:
Wo wollen wir hin? Ohne Idee wird sich nichts verändern. Ohne Absicht wird alles beim Alten bleiben. Visionen müssen her! Klare Vorstellungen müssen gepflegt werden! Reine Gedanken zu fassen ist Gebot der Stunde.
Ich will da hin, wie es Thalus von den die Innererde Bewohnenden berichtet. Das willst du auch? Packe auch du alle damit verbundenen Vorstellungen in deine persönlichen Visionen, in dein Visionieren, in dein Denken. Denke ohne Wenn und Aber. Fasse deine Gedanken kristallrein. Jeder Gedanke trägt in sich das Potential, sich zu materialisieren. Visionieren wir! Fassen wir die Absicht! Je mehr wir sind und je klarer wir das tun, umso schneller fallen die alten Fesseln ab, umso schneller wandeln wir das Zusammenleben untereinander und den Umgang mit Mutter Natur hin zum Neuen Zeitalter, sprühend auf dem blauen Planeten.
Thom Ram, 29.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Einfach Leben / Selbstversorgung und Minimalismus
Marietta wirft auf „Leuchtturmnetz“ das Thema „Rückbesinnung“ auf. Viele von uns beschäftigt es, wohlbegründet und sinnvollerweise. Rückbesinnung weshalb? Rückbesinnung worauf?
Wie sieht die Bilanz aus? Auf viel verzichten und wenig gewinnen? Auf als unwesentlich Erkanntes verzichten und anderweitig bereichert leben?
Danke, Marietta.
Thom Ram, 27.04.NZ8 (mehr …)
Kaiserreich Deutschland / Gedanken morgens um fünf Uhr
Gedanken morgens um fünf Uhr von bb-Mitstreiter Stephanus.
Ich unterschreibe und ich will, dass solcherlei Gedanken an Macht gewinnen.
Thom Ram, 27.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Vorab möchte ich (Stefanus) eines sagen: (mehr …)
Herr Alex Kuprecht, CH-Ständerat / Des Herrn Wolfgang Gedeons angeblich virusangegriffenes Gehirn
Zuerst der Brief an meinen Landsmann. Unten dann der Anlass dazu.
Guten Tag, Herr Kuprecht.
Ich lese, dass Sie Herrn Wolfgang Gedeon anwerfen, sein Gehirn sei wohl vom Virus angegriffen. (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 42. von 144 – Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten?
Wo Liebe anfängt und aufhört
Eckehardnyk
1
Mit der eigenen Person fängt die Liebe an und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk und Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimme. Die meisten anderen Menschen sind zumindest überrascht, wenn sie sich zum ersten Mal selber hören müssen. Ich empfehle dir, den ersten Eindruck beim Hören der Stimme von dir selbst aufzuschreiben. Dieses Gefühl hast du ziemlich genau auch dir selbst gegenüber, ohne dir dessen bewußt zu sein.
(mehr …)Weiss nicht, was soll ich sagen / Ich sage etwas
Ich und viele Kommentatoren haben es auf bb nun schon x Mal aufgeworfen, nämlich die Wahrheit über Covid19 und den Seich, der von verblendeten oder/und gekauften Wissenschaftlern ausgeschieden wird, von der Mehrzahl europäischer poli Ticker genüsslich übernommen und mit besorgten Hundeaugen in TV übertragen, von den Grossklopapieren nochmal aufgebauscht zu grässlicher Pandemie.
Verirrt sich ein Mensch auf bb, der den offiziellen Seich glaubt, hier dann liest und, interessiert, sich eines Besseren belehren lassen will?
Oft beschleicht mich das Gefühl, dass die Spreu vom Weizen recht definitiv sich bereits getrennt hat. Spreu ist nicht schlecht, ist nicht schlechter denn Weizen. Spreu wandelt sich. Weizen keimt. Keines ist Besser. Verschieden sind Spreu und Weizen schon.
In mir wächst die Überzeugung, dass sich die Wege grundsätzlich trennen, und zwar sind wir jetzt auf der Weggabelung. Wer unbeirrt den gezuckerten Seich, der ihm vorgesetzt wird, weiter saufen will, der wird halt eben in einer Realität landen, da er sich geimpft und gechippt zurechtfinden müssen wird, befriedigt mit billigen Brot und Spielen, noch verrückter im Hamsterrad rennend als wie vor Corona.
Wer längst durchschaut hat das böse Treiben der Hintergrundmächte, sich indes unbeirrt eine blühende, ja sprühend blühende Erde sich denkt, wird genau die als Realität erfahren.
Unmöglich? (mehr …)
„Impeach Bill Gates!“ / Demonstration in California
Einfach normale Leute gehen einfach auf die Strasse und sagen einfach Kluges.
Der gebüldete Europäer lächelt über die eingebildeten dummen fetten Amis. Sind das hier eingebildete dumme fette Amis?
Thom Ram, 22.04.NZ8 (mehr …)
Die wertvollsten Erinnerungen fangen mit Mut an
von Angela, 21.04.2020
Sind wir alle nicht wirklich mutig? Schimpfen auf die dummen Schlafschafe, die „blöden Deutschen“ und stellen uns der herrschenden Mainstream Meinung entgegen , betrachten uns als „Aufgewachte“ und haben den „Mut“, unsere Ansichten im Internet frei und alternativ zu äußern. Wenn auch unter einem Pseudonym und behaglich vom bequemen Sessel aus! (mehr …)
Durchbrechungen des Gruppenzwanges
Für bb Leser grundsätzlich kaum neu, indes kurz und klar dargelegt und dazu geeignet, uns zu stärken. Ja, ich sage „uns“. Ich meine alle die, welche permanent es bereits tun, noch und noch selber forschen, denken und eigenständig argumentieren, indes gelegentlich den Mut verlieren könnten ob der Unbelehrbarkeit der grossen Mehrheit.
Eingesandt von Palina.
Thom Ram, 21.04.NZ8 (mehr …)
Zum Sonntag / Günther Schumann und seine Füchse
Guter Leser! Was wir hier sehen dürfen, was Günther Schumann mit den Füchsen uns vorlebt, das ist ein Vorgeschmack auf das Neue Zeitalter. Es steckt noch in den Geburtswehen. Indes viele viele viele kleine Feuer brennen bereits. Günther Schumann und seine Füchse sind eines davon.
Thom Ram, 18.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Essay / Wie sieht meine Zukunft aus?
Vermutlich alle Menschen, deren Lebenswandel durch die kraftvoll inszenierte Corona-Hysterie beeinflusst ist, stellen sich die Frage, wie es denn weiter gehen werde. Es gibt drei Grundströme von Annahmen: Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies.
Keine dieser drei Annahmen indes vermitteln mir, wo ich mich denn wieder finden werde, ob im Jammertal der NWO, ob im Paradies, ob in einer Mischform.
Auf diese Frage gibt es eine klare Antwort: (mehr …)
Essay / Unsere Zukunft / NWO oder Paradies
Ich lese. Ich lese im wörld wäid Netz und in Kommentarsträngen von x Blogs. Ich sichte eine Polarisation der Meinungen über die zu erwartende Zukunft.
Position A
Wir werden haben (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 40. von 144 – Und die Natur?
Eckehardnyk
1
Allzu leicht wird heute Natur mit „Umwelt“ gleichgesetzt. Für unsere Stellung in der Welt ist der Unterschied jedoch bedeutender, als es zunächst scheinen mag. Die Umwelt ist nichts weiter, als das was unmittelbar in der Umgebung liegt. Ein Tier braucht seine Umwelt zum Überleben, es ist daran angepaßt mit seiner speziellen, genetisch festgelegten Ausrüstung.
Osteralmanach
Eckehardnyk
Karsamstag 11. April
Versperrter Blick auf schöne Osterziele, der Frühling kommt auch ohne Angstgefühle. Bis wir uns einmal sehn ist diese Sicht reifenden Laubs geschlossen. Noch kann dem Leben keiner widerstehn – Bleibt frohgemut und unverdrossen. Das höchste Blut bleibt uns nicht unvergossen.




Ostersonntag 12. April
Wer hatte seine Hand im Spiel, dass unser Blick dem Moos verfiel? Es blieb im Winterzimmer grün. Im Osterwald die Glocken blühn. Es strandete verwelkt die Zeit; du, Mensch, mach dich im Herz bereit, das einfach alles neu beginnt und lieben, was wir taten, kann. Die schlimmen Tage werden enden.

Ich mag dir schöneres nicht senden. Der Mai kam früher als bekannt, und segne unser Haus und Land. Es türmten Wolken sich mit Gift, wer sowas wendet, hat den Stift – genommen, die Rechnung aufgemacht und die beklommen Fragenden angelacht – habt ihr nicht je das Heil gewollt? Es sei, die ihr den Geist gefunden, sollt in die Welt hinaus. – Die Stunden werden gefeiert, wobei sich das Leben der Menschen erneuert. Wer ohne Angst die Zeit verbringt, wird mit des Fischers Schmuck beringt. Es halte treu zum Stamm das Laub. Das Moos wächst über alten Raub. Gelingt in Freiheit dir das Wahre, geht nur dein Totes auf die Bahre. Verklungen ist das alte Leiden, in Frühlingslieder lässt’s euch kleiden. Fisch, der Schlittschuh läuft, ruft an!
Ostermontag 13. April 2020

Es war einmal ein Königssohn, sein Vater schwerkrank von der Kron. Er hatte drei Söhn, befahl ihnen rasch ihm Wasser des Lebens zu bringen. Der erste Sohn sucht in Wald und Gebirg, der zweite in der Fabrik. Doch keines hilft und die Krankheit wird schlimmer. Da schickt der König seinen jüngsten Sohn, der galt als der Dümmste immer. Der setzt sich kurz auf die Stufen vorm Schloss. Ein graues Männlein kommt heimlich herbei und spricht: „Ich höre dich denken, du willst dem König das Leben neu schenken?“ „Ja“, spricht der Jüngling, „doch weiß ich nicht wie“. „Ich schon“, sagt der Alte und erklärt ihm, was zu tun sein werde. Der Andere reist bis ans Ende der Erde. Da liegt ein Zettel im Gras. Dort war nicht viel los und er las: „Kehr zurück über den großen Teich, am Strand findest du Gut, doch hab auf ein Eimerchen acht, es füllt sich mit Wasser des Lebens, das aus dem Atem des Wales sinkt, den du als Boot benutzest. Der Walfisch bringt Reisende auf seinem Rücken ans Ziel, doch rede mit ihm kein Wort. Er kennt jeden Heimatort.“

Der Jüngling macht sich sogleich auf den Weg, er findet den Strand das Gefäß und den Steg und steigt auf den Rücken des Wals. Der streift durch das Meer so schnell wie der Wind, an der Rückenflosse hält sich das Königskind und passt auf sein Eimerchen auf. Die Fontäne des Wals enthält jenen Tau, nachdem ihn der Vater gesendet. Und als dann die Überfahrt endet, schützt er das kostbare Nass im Gefäß und gleitet von dem Wal herab aufs Gesäß. Da spricht ihn das Ungetüm an: Warum nur bin ich dazu verdammt, Leute wie dich herzuführen? Sein geretteter Gast nickt nur freundlich „Bis dann!“ und erreicht das sichere Gelände. Ihn durchzuckt eine Antwort und er ruft: „Du würdest als frei eingestuft, hättest du Menschen gefressen. Statt bis an dein Ende zu schuften, verbirgst du dich schlau in den Gruften und lässt deine Beute dir schmecken!“ Der Wal peitscht wütend die See. Doch was half’s? Der nächste muss ihm verrecken. Die Flut von der tobenden Flosse verrinnt in natürlicher Gosse. Und zum Könige eilt der Knabe geschwind und bringt ihm die heilende Labe, doch des Kindes Mut war die Gabe. Sie teilen das Reich in der Mitte. Graumännlein lacht als der Dritte.

Nach einem slowakischen Märchen, heute neu gefasst von Eckehard Hilf
Heute ist ein guter Tag…
Mit Vergnügen weise ich auf die Stellungnahme zum allgemeinen Riesenklamauk und auf die herzerhebenden Bilder von Chaukeedaar hin.
Thom Ram, 11.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
…für mein brandneues Kiles More „[sic!] of the Bullshit!“ T-Shirt 😀
![Kiles More: [sic!] of the Bullshit!](https://bumibahagia.com/wp-content/uploads/2020/04/sic-1.jpg)
Mich macht grad der folgende Bullshit sic:
- Mainstream-Medien und Regierungen: euren pseudowissenschaftlichen, undurchdachten Panikeinheitsbrei
- „Elite“: eure Scheiss-Weltregierung, eure Scheiss-Bargeldabschaffung, eure Scheiss-Zwangsimpfungen, eure Gates, Kissingers, Soros, eure Schweiss-WHO, und eure Scheiss-Neue-Weltordnung!
- Menschen: Euer naives Unvorbereitetsein, euer gegenseitiges Beäugen, eure Obrigkeitshörigkeit
- Alternative Medien: Euren Glauben an Messiasse wie „Q“, Trump, euren pseudowissenschaftlichen, inkompetenten Relativierungswahn
Was mich freut ist endlich echten Himmel, echte Ruhe, aufgerüttelte Menschen, vorübergehenden Wegfall der Leistungsgesellschaft, Familien-Zeit, Rückbesinnung auf die wesentlichen Dinge. Ich freue mich vor allem so für die Natur!
Endlich wieder echten Himmel:
Die Himbeere freut sich:
Der Salbei freut sich:
Die Aprikose freut sich:
Die Minze freut sich:
Die Erdbeeren freuen sich:
Die Birne freut sich:
Die Feige freut sich:
Die Johannisbeere freut sich:
Die Hühner freuen sich (nicht unsere):
Und die Enten freuen sich auch (zumindest noch eine Zeit lang):
Chaukeedaar selber chillt und…
Ursprünglichen Post anzeigen 18 weitere Wörter
Seelenimprägnierung in 100’000km Höhe / Botschaft für Kinder und Fortgeschrittene / 1
Von Renate angeregt, hole ich diesen Beitrag aus dem dicken Bauch von bb herauf und plaziere ihn gut sichtbar oben hin.
Damals hatten wir noch keine Ahnung davon, was in einem April 08 (2020) alles über die Bühne gehen könnte. Dass hinter dem Schleier von Corona Covid19 Gigantisches geschieht, sollte nach und nach zur Kenntnis genommen werden. Dass gleichzeitig auf feinerstofflichen Ebenen gearbeitet wird, ebenfalls.
Thom Ram, 09.04.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Leser!
Hast du dich schon mal gefragt, was für Seelen es sind, welche in die schrecklichsten der schrecklichen Kerker inkarnieren, nämlich in die oberste Stufe der Kabale?
Jede Seele ist rein. Eine Seele taucht bei der Inkorporation hinein sowohl in die energetischen Felder der Mutter, wie auch in die energetischen Felder, in denen sich die Mutter bewegt. Die energetischen Felder im Bereich der Kabale lassen sich mit Worten nur schemenhaft umschreiben. Stinkend, wabernd, stechend, quälend, erdrückend, umspinnend, fesselnd, mörderisch schrecklich.
Seelen, welche sagen: „Ja. Dort will ich inkarnieren“ sind Helden. Ich bitte, diesen Gedanken aufzunehmen und sorgfältig weiterzuspinnen. (mehr …)
ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – 38. von 144 – Wem folge ich?
Was gibt der Seele Format?
Eckehardnyk
1
Wem folgen wir? Gibt es irgendwen und irgendetwas, das uns zu irgend etwas drängt? Dann gibt es auch unterbewußt eine Angst, die droht: Wenn Du dem Drang nicht nachgibst, wirst du mich zu spüren kriegen. Danach folgt das Ritual, das besagte Hände Waschen oder sonst irgendein absurdes Manöver, und die Angst, der grausame Gott, hat sein Opfer und ist befriedigt. Aber sind wir es dann auch? Welchen Preis bist du, sind wir alle bereit, zu zahlen nur dafür, daß wir keine Angst haben müssen? Welche Lügen sind wir bereit einzusetzen, um uns kurzfristig vor Angst zu retten? Wie viel Geld, Schutzgeld, haben wir, um uns gegen eine Drohung zu sichern?
2
Kommt das alles in deinem Leben nicht vor, dann bist du ein zufriedener Mensch. Was ist aber mit der Meinung deiner Freunde, Nachbarn, Kollegen? Läßt die dich auch so in Ruhe? Was hältst du von Anrufen aus der Schule: „Ihr Kind hat noch nie seine Aufgaben gemacht?“ Wem folgst du, wenn du dann mit deinem Kind sprichst? Der Meinung dieser Lehrerin? Oder hältst du zu dem, was deine Freunde richtig finden? Hast du Auseinandersetzungen mit dem Ehepartner – ich meine nicht Krieg – bevor du handelst? Hast du Angst, „etwas falsch zu machen“? Und was dann? Dann würde dein Ansehen womöglich leiden. Ignorierst du hingegen das alles und machst frech nur das, was du selber, zwar nicht besser, weißt, aber, weil du dir nicht drein reden lassen willst, für das Nächstbeste befindest, könnte Angst vor dem Alleinsein im Untergrund auf dich warten und die Folge davon sein, daß du, in Einsamkeit von der Außenwelt abgeschottet, für dein Kind keine vernünftige Sozialisierung hinbekommst.
3
Wir sehen, die verborgene Angst kann überall hervorbrechen und übertönen, was unser eigenes Gefühl zu uns sagt.
4
Wir sprachen davon, daß Gefühle oder Empfindungen ein Format besitzen. Gehen wir auf das oben Gesagte ruhig nochmals ein. Dir gefällt nicht, was die Lehrerin über dein Kind heute am Telefon geredet hat. Aber wenn sie Recht hätte? Wäre zu dumm! Du warst sicher, dein Kind mache seine Hausaufgaben. Du konntest dich darum nicht kümmern, weil du nachmittags auswärts zu arbeiten hattest und auf deine Frage am Abend, ob alles erledigt sei, bekamst du überzeugend mit Ja beantwortet. Die Aussagen deines Kindes brauchtest du bisher nie in Frage zu stellen. Und nun das? Wie konnte es dir das antun? Du fühlst dich einem Verlust an, was weiß ich? ausgesetzt. Und noch ein Gefühl tritt hinzu und läßt dich unmittelbar laut oder leise ausrufen: „Ich muß mit ihm reden!“ Jetzt aber gehst du erst mal in einen inneren Dialog mit deinem Kind. Du stellst ihm die Frage, ob sein Wort wohl eventuell mit dem Tathergang nicht übereingestimmt habe und was der Grund dafür sein könne, und lässt dir verschiedene Reaktionen durchs Gemüt ziehen.
5
Im inneren Dialog mit deinem Kind folgst du deinem Gefühl, deiner Erfahrung, die du mit dem Wesen deines Kindes gemacht hast. Du wirst vorbereitet sein, im anschließenden realen Gespräch eine weise Verabredung zu treffen.
6
Nachwort: Wenn selbst Spitzenskiläufer sich vor dem Rennen ihre Piste anschauen und mit jedem Tor und jeder Kuppe „ins Gespräch“ kommen, warum nicht auch du und ich bevorwir ein heikles Thema berühren? Es ist wichtig, daß wir unbelastet „ins Rennen“ starten. Keine Schwierigkeit sollte uns überraschen können. Beim Handeln nämlich braucht man sein Gefühl gedankenschnell. Deshalb: kläre alle gefährlichen Stellen, solange du Gelegenheit hast, das Format oder die Qualität deines Auftritts in Ruhe mit dir selbst zu bestimmen.
© eah 22. November 1982 und 8. April 2020
„Der Kelch geht nicht an uns vorüber.“ / Eine konkrete Empfehlung.
Ich unterschreibe den Videotext. Meine Bekräftigung mag als unverbindlicher Wegweiser dienen für Menschen, welche sich während der letzten sieben Jahren weniger mit dem Weltgeschehen beschäftigt haben als wie ich es tat.
Wenn ich das Geschehen per Verstand aufnehme und die Teile zusammenfüge, sehe ich den Videotext bestätigt.
Befrage ich in Ruhe meine Intuition, werden meine Schlüsse bestätigt.
Da mein Gesichtsfeld indes naturgegeben eng beschränkt ist, formuliere ich es, zurückhaltend, so:
Ich meine: (mehr …)
Parallelwelten / Von den Höllen / Vom lichten Leben
Catherines Blick auf das Böse und auf das unsägliche Leid in Konfrontation mit dem Interwiev zu dem strahlenden 15 jährigen gelähmten Tim…..wahrlich bietet es mir Stoff zum Sinnieren.
Ich sage: Das Eine wie das Andere gehört zwingend dazu, so ich mich entfalten will und so ich will, dass die Erdenschöpfung in frischem Glanz aufblühe. Das kalte Grauen ins Auge fassen, das sprühende Leben schaffen. (mehr …)
Essay / Positiv / Negativ / Mitte
Wer sich äussert, setzt sich Kritik aus. Jede Kritik enthält Samen, denen Erkenntnis entspriessen kann.
Seit sieben Jahren schallen mir Stimmen entgegen, die sagen: (mehr …)
Der Monat der Wahrheit / Fallen oder schreiten
Weißer Adler,
Hopi-Indianer, nordamerikanischer Stamm, verkündete am 16. März 2020:
„Dieser Moment, den die Menschheit durchläuft, kann nun als ein Portal und ein Loch gesehen werden.
Die Entscheidung, in das Loch zu fallen oder durch das Portal zu gehen, liegt bei Ihnen. (mehr …)
Zeit, sich zu erneuern

von Angela, 02.04.2020
Der Frühling ist eine wundervolle Jahreszeit, jegliches Leben strebt nach Erneuerung. So auch der Mensch, denn auch er ist ein Teil der Natur .
Die Blumen erwachen aus ihrem Winterschlaf und neuer Saft schießt in die Bäume. Überall grünt und sprießt es. Der Sonneneinfluss gibt den Bäumen die Kraft, die letzten vorjährigen Blätter abzuwerfen und neue Knospen anzusetzen. Etwas Neues, Frisches ist am Entstehen, das Alte wird abgeworfen. Ist das nicht ein wunderbares Symbol für die körperliche und geistige Erneuerung, die auch im Menschen stattfindet, wenn ihr keine Hindernisse in den Weg gelegt werden? (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 36. von 144 Von Kopf bis Fuß
Bin ich verkrampft, wenn ich meine Zehen in der Erde versenke?
Natürlich nur dann, wenn ich an nichts anderes mehr denke.
Eckehardnyk
1
Das Wesentliche am „Vor Anker Gehen“ liegt im Austausch. Um im Bild zu bleiben: Das Schiff vor Anker entläßt Menschen und Waren und nimmt neue auf. Dazu braucht es die Verankerung mit der Umgebung. Wenn du dich durchsetzen willst, gehe innerlich vor Anker, weil du mehr hergibst als sonst und auch mehr bekommen wirst. Dieser Austausch bereitet, bildlich gesprochen, einem „Kapitän auf der Brücke“ Lampenfieber, bevor das Manöver losgeht. Das bedeutet für dich, bevor du einen Befehl, eine Anordnung oder diesen Zwitter, den man heute mit „bitte“ einzukleiden beliebt, oder sonst eine wichtige Willensäußerung an die Welt nach draußen gibst, vergewisser dich deiner inneren und äußeren Zuständigkeit. Dann erklinge in dir: „Ich bin vom Kopf bis Fuß auf (Liebe oder was sonst jetzt zu tun ist) eingestellt.“ So kannst du den Song der Marlene Dietrich jederzeit in dir wirken lassen, falls du dich nur unsicher oder nicht so recht zuständig fühlst.
(mehr …)Tod, wo ist dein Stachel ?
von Angela, 31.03.2020
Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die altbekannte Welt zerbricht, Sicherheit gibt es nirgendwo und manch einer denkt jetzt tiefer über den Sinn seines Lebens nach. Deshalb will ich hier eine buddhistische Anschauung schildern, die vielleicht eine andere Sicht auf den Tod ermöglicht. (mehr …)
Steigt aus / Wirkt mit / Schliesst euch zusammen / Klärt auf, was das Zeug hält
Mein Landsmann Ivo Sasek, der seit 40 Jahren selbstlos, mutig und unglaublich ausdauernd beispielhaft für Recht und Ordnung kämpft, ausgelacht, blossgestellt, angegriffen, schikaniert, er spricht aus feurigem Herzen und klarem Geist, zeigt kristallklar, worauf es heute ankommt.
»Beteiligt euch endlich an der nötigen Aufklärungsarbeit! Sammelt euch mit euresgleichen! Lasst euer Fachwissen in den Aufklärungskampf mit einfließen und lasst uns hier an der hybriden Kampffront nicht weiter allein … denn wir haben bislang EUREN Kampf gekämpft! Wenn wir alle jetzt nicht unsere Wohlfühlzone verlassen, wird sie uns durch die hybriden Kriegstreiber genommen werden.«
Hören, und zwar bis zu Ende hören!
Guter Leser!
Verfasse einen höflich gefassten Begleitbrief und schicke dieses Video an
deinen Politiker
deinen Juristen
deinen Journalisten
deinen Mediziner
deinen Lehrbeauftragten
deinen Gemeindevorsteher
deinen Wissenschaftler
deinen Onkel im Ruhestand.
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Eingereicht von Tabburett.
Thom Ram, 31.03.NZ8
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Runterladen! Solches wird innert Tagen vom Netz genommen.
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▬▬▬▬ QUELLEN / LINKS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Whistleblower-Ärzte Dr. med. Wolfgang Wodarg – Internist, Lungenfacharzt und langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes in Deutschland https://www.youtube.com/watch?v=va-3z…
ab Min 14:07 «…es entsteht so ein riesiger Schaden, dass ich mich freuen würde, wenn pfiffige Rechtsanwälte endlich damit Stopp machen, wenn sie die zur Rechenschaft ziehen. Die Menschen sind geschädigt. Durch fahrlässiges Verhalten. Und das ist eine Sache die kann man privat nicht tolerieren, die darf man aber auch im öffentlichen Leben nicht tolerieren. Ich fordere einen Untersuchungsausschuss der eingerichtet wird im Parlament. … Das was hier passiert ist, ist unverantwortlich. Die Politiker sind vielleicht blöd, was solche… Ich bin ja selber einer, deshalb kann ich das sagen. Die meisten Politiker verstehen da nichts von, die sind abhängig von ihren Instituten. Aber wenn die Institute sich wie Hofschranzen verhalten…Wenn sie dem nachplappern, was der „Herr“ hören will… Wenn sie nicht kritisch bleiben, wenn sie nicht mal Fragen stellen, sondern dem Mainstream hinterher laufen – dann steht der Kaiser nachher nackt da und das muss dann auch deutlich werden….» ———————————————————————————————————– Dr. med. Bodo Schiffmann – Ärztlicher Leiter eines überregionalen Zentrums für Schwindelerkrankungen in Süddeutschland https://www.youtube.com/watch?v=i-4WV…
ab Min 9:50 «… Die kritischen Stimmen nehmen zu… Wenn sie zu den Politikern gehören, wenn sie zu demokratischen Parteien gehören, beenden sie das Chaos. Nehmen sie ihre Aufgabe als Opposition ernst. Es ist ihre Aufgabe die Gegenseite zu beleuchten und nicht das mitzureden, was die Regierung sagt. Das ist Demokratie. Sie müssen die Gegenposition übernehmen! …» ———————————————————————————————————– Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi – Mediziner und Facharzt für Mikrobiologie, ehemaliger Professor an der Gutenberg-Universität Mainz und 22 Jahre lang Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. https://www.youtube.com/watch?v=JBB9b…
ab Min 9:00 «…Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und wenn die Gesellschaft diese akzeptiert und durchführt, gleicht dieses einem kollektiven Selbstmord.» ———————————————————————————————————– Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz – Immunologe und Toxikologe https://www.youtube.com/watch?v=7wfb-…
ab Min. 9:38 „… Warum sich so wenig andere Wissenschaftler, wie z. B. Herr Dr. Wodarg oder auch ich jetzt öffentlich äußern, kann ich auch nur vermuten. Natürlich ist es z.Zt. Mainstream, die Apokalypse zu predigen. Junge Wissenschaftler tun gut daran, sich in dieser Situation nicht zu äußern, weil sie damit ihre Karriere gefährden. Das ist unser Wissenschaftssystem und auch das System in der Medizin, welches sehr hierarchisch ist und wo man sehr vorsichtig sein sollte, eine andere Meinung zu äußern. Viele Wissenschaftler in den Universitäten bangen möglicherweise auch um Forschungsmittel, wenn sie jetzt nicht das Lied singen was ganz laut draußen gesungen wird. …“ Dr. med. Claus Köhnlein – Internist https://www.youtube.com/watch?v=TVHZ1… ▬▬▬▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Klagemauer TV – Die anderen Nachrichten … frei – unabhängig – unzensiert … ↪ was die Medien nicht verschweigen sollten … ↪ wenig Gehörtes vom Volk, für das Volk … ↪ tägliche News ab 19:45 Uhr auf https://www.kla.tv/ … und ein wenig später auch hier auf YouTube.
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Einkehr und Neuausrichtung / Eine Anregung
Die Versuchung besteht, wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren auf den Covid Virus, was mit seiner Hilfe heute an Freiheitsentzug über die Bühne geht, was mit seiner Hilfe heute heruntergefahren wird.
Sodann besteht höchst berechtigter Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie es nach Abflauen des verrückten Pandemietheaters weitergehen soll.
Basis für vernünftiges Denken und Handeln ist der Zustand meiner Persönlichkeit. (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 35. von 144 – Vom Ankern
Wo sind die Zehen, wenn du was erreichen willst?
Eckehardnyk
1
Spürst du Aufregung, wenn du etwas durchsetzen, ins Ziel bringen, erreichen willst? – Wir werden uns auf den nächsten Seiten damit beschäftigen, was da zu tun, wenn du dich dabei aufregst. In den zurückliegenden Etappen haben wir etwas darüber erfahren, was wir sind und was wir durch Dazulernen werden können. Im Folgenden wird erörtert, wie wir etwas machen, damit es „ankommt“. Deshalb schon die erste Frage: Wo sind jetzt gerade deine Zehen? Berühren sie den Boden? Oder schweben sie frei an den Füßen? Oder sind sie etwa etwas nach oben gestreckt? – Warum das so wichtig sein soll, hör ich dich fragen.
2
Freilich kannst du’s halten wie du willst und die nächsten Seiten überspringen. Solltest du aber wissen wollen, wie du einer Sache und deiner selbst mächtig wirst, dann sollte dich die Frage nach deiner Fußstellung interessieren. Natürlich spielt der ganze Körper dabei mit, wenn du dich für etwas engagierst. Wir werden auf das Rollenspiel der anderen Leibespartien später noch zu sprechen kommen.
3
Die Zehen sind zunächst zu betrachten, weil sie unser „Anker“ sind. Hätten wir Krallen und müßten sie beim Klettern einsetzen, wüßten wir, was wir von den Zehen haben. Aber sie führen im Schuhwerk ein domestiziertes und meist vergessenes Leben. Deshalb wollen wir ihnen den Vortritt lassen und die Energie betrachten, die sie uns schenken. Machen wir ein Experiment zusammen:
4
Erstens: Auf festem Boden stehen und sich nach vorn neigen, sodaß wir gerade noch stehen bleiben. Dann neigen wir uns zurück in die Senkrechte. Zweitens: spreizen wir die Zehen bewusst nach oben und neigen uns noch einmal nach vorn. Ist da ein Unterschied zu vorher? Kann es sein, dass wir die Neigung früher zurücknehmen mussten, um nicht umzufallen? Das gleiche Experiment machen wir nach hinten und zur Seite. Am besten natürlich barfuß, aber worauf es ankommt, spüren wir auch in Schuhen an den Füßen: Beim ersten Versuch, haben wir unwillkürlich die Zehen in den Boden gedrückt, als wollten wir uns fest krallen. Beim zweiten Versuch haben wir uns absichtlich oder „künstlich“ diese natürliche Reaktion versagt und konnten wohl einen Verlust im Stand-Halten bemerken.
5
Diesen Versuch wiederhole nun in einem Moment, wenn du eine Anweisung oder einen Befehl gibst oder eine Bitte aussprichst, beispielsweise in einem Gedränge, wo du Durchlaß brauchst. Sprich einmal ohne und bei der nächsten Gelegenheit mit „versenkten“ Zehen. Du wirst beim „Versenken“ der Zehen in dir eine Art von Aufmunterung spüren, lauter, deutlicher, präziser zu sprechen. Es ist klar, daß sich dieses Vorgehen besonders gut eignet, wo immer du eine Rede halten oder vor einer Prüfungskommission sitzen musst. Hmm, prüft dich dein Kind nicht Tag und Nacht?
6
Diesen Vorgang wollen wir uns als „Ankern“ merken. Von deinem „vor Anker liegenden Schiff“ kannst du die „Insel“ versorgen, von der wir auf der vorigen Etappe gesprochen haben. Diese „Insel“ muß nicht nur dein Kind sein; jeder, der mit dir in Beziehung tritt, wird von dir besser, sachlicher, energischer behandelt, wenn du dich mit dem Grund verbindest, dich verankerst, sich „erdest“. Das bedeutet auch für dich selbst besseren Empfang, weil auch deine „Antenne“ leistungsfähiger wird.
7
Bislang gilt die Meinung, Ellenbogen, auch im übertragenen Sinne, wären dazu gut, um sich durchzusetzen. Manchmal spricht man auch vom „Über Leichen Gehen“. Wenn du weder Tote hinterlassen noch anders brutal vorgehen willst, musst du dann auf die Durchsetzung deiner Interessen oder was du für richtig hältst verzichten? – Wir werden es erfahren.
© 1982/83 und 2020
In die Zukunft schauen
von Angela, 26.03.2020
Es war einmal ein weiser, alter Mönch, von dem erzählt wurde, er könne in die Zukunft sehen.
Er wohnte in einem kleinen Kloster auf einem abgelegenen Berg. (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 34. von 144 – Nun lernt mal schön!
Urvertrauen
Eckehardnyk
1
Am Ende sagt jemand so einen Satz und läßt uns mit unserem Programm allein. So könntest auch du zu deinem Kind sagen: Nun spiel mal schön! Oder: Nun schlaf mal schön! Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben: Nun siegt mal schön! Es war der erste Bundespräsident Theodor Heuß. Wie auch immer: Wer solche Sätze sagt, ist sich einer Sache völlig sicher: Die so Angesprochenen können mit der ihnen zugewiesenen Aufgabe allein fertig werden. Was heißt das in unserer Sprache, die wir hier gemeinsam entwickeln wollen?
2
Die Sicherheit, mit der man solch einen „Befehl“ geben darf, fällt nicht vom Himmel, obwohl sie sich wie ein Geschenk des Himmels anfühlt. Diese Sicherheit muß erworben, erlernt und geübt worden sein, wenn sie denn je für die Praxis relevant werden soll. Und es gibt diese Sicherheit. Aber wie gelangst du zu ihr? Darüber werden wir auf den folgenden Etappen mehr heraus bringen. Zunächst einmal möchte ich noch mit dir verweilen um zu erkennen, was im Kind angelegt sein muß, damit es einer solchen Aufforderung ohne Mühe folgen kann.
3
Wie bekannt befindet sich das Kind nach seiner Geburt isoliert, zum ersten Mal von der Mutter getrennt auf der Welt. Es begrüßt dieses Getrenntsein, dieses erste Alleinsein mit seinem winzigen Geschrei, das keineswegs einem Freudentaumel entspringen muss. Wirst du als Mutter zu ihm sagen: Nun leb mal schön! Gewiß nicht, aber du wirst es auf deine Arme oder deinen Bauch betten und ihm so viel von seiner vorgeburtlichen Geborgenheit anbieten, wie nur irgend möglich, um es zu beruhigen. Es wird gut sein, wenn es deine Stimme schon als Sound von innen her, durch das Fruchtwasser vermittelt, vernommen hat. Möge es sie bald wieder erkennen, nun von außen, durch die Luft übertragen, etwas trockener an sein Gehör dringend. Der erste Gedanke wird in ihm aufleuchten: Das tönt vertraut! Und Ruhe wird einkehren.
4
In dieser ersten Umarmung, Liebkosung, Beruhigung deines Säuglings hast du unwillkürlich das gebildet, was wir auf Blatt 32. von 144 als einen Ozean der Liebe kennen bezeichnet haben und was Andere Urvertrauen nennen. In dieser ersten Phase besteht die „Insel“ deines Kindes nur aus ihm selbst, und das schöne blaue Meer um es herum – bist Du! Aus dir erhält es seine Nahrung, seine Wärme, seine Nähe, sein inneres Licht und wird antworten mit Engelslächeln und mit Lauten, die eine himmlische Zufriedenheit ausdrücken.
5
In dieser Idylle darfst du deinem Neugeborenen zuflüstern: Nun trink mal schön! Und es wird genau das tun, weil es das braucht. Es wird aber auch Babys geben, die nicht trinken, sondern unablässig schreien. Weil mit ihrer „Insel“ was nicht in Ordnung ist, sie unter Wasser steht, der „Ozean“ sich quasi über sie gestülpt hat. Oder sie treibt wie losgerissen auf dem Meer. Zu viel, zu wenig Liebe? Keins von beidem, aber Liebe an einem Ort, wo sie nichts bewirkt. Manchen Müttern fällt es schwer so etwas zuzugeben, aber irgendwann lassen sie es jemanden Vertrautes wissen: Im Verstand liebe ich mein Kind, aber im Gefühl kommt nichts davon an.
6
Wo immer ein Gefühl „verschwindet“, gibt es einen „Gefühlsfresser“, wie in dem Filmtitel: „Angst essen Seele…“ [Rainer W. Fassbinder, München 1974]. Jawohl, Angst frißt Gefühle auf! Wenn irgendwo im Unterbewusstsein eine Angst despotisch behauptet, du könntest dem nicht gewachsen sein, dein Kind groß werden zu lassen, wird deine Milch „bitter“, ja deine ganze Zuwendung wird „nicht ankommen“. Es ist, als wäre deinem Säugling die „Insel“ davon geschwommen oder gar gesunken. Deshalb trachten wir danach, das „Ankern“ zu lernen.
©️🦄 1982/83 und 2020
Sadhguru zur aktuellen Situation
Ganz neu : von Angela , 24.03.2020
Sadhguru leitet mit einer Meditation ein, er spricht über die aktuelle Situation bezüglich des Coronavirus, und er beantwortet Fragen vom #BeatTheVirus. Originalvideo auf Englisch: https://youtu.be/nipKKfhlqa0
Angela
Zeitenwende / Die Astrologen Dr. Christof Niederwieser und Antonia Langsdorf im Gespräch
Hochinteressant!
Ab Minute 15:00 richtet sich der Blick auf die dem Corona-Geschehen innewohnenden, bedeutenden Chancen. Endlich sind die Verrücktheiten des gewohnten Alltages, den einzelnen Menschen und die Erde betreffend, gestoppt. (mehr …)
Das Leben feiern / Die Wohnzimmerrevolution
Millionen sitzen zu Hause, müssen sich völlig neu orientieren, erst mal wieder Tritt und neue Absichten fassen, haben vielleicht mehr „Freizeit“ als ihnen lieb ist. Christina von Dreien lockt mit einer schönen, klugen Anregung! (mehr …)
Der Sturm ist da / Liveticker
Der Sturm ist da. Ja. Er fegt in leisest möglicher Form über die Lande, die meisten Menschen sind in Sicherheit. Ich spare Druckerschwärze. Klicke schlicht Traugott Ickeroth an. Du erfährst wahrlich knackige Details der Erdengeschehnisse der letzten paar Tage,
angefangen damit, dass Trump die FED zwingt, für jeden US Bürger 1000 Dollars locker zu machen, einfach so, ja, Helikoptergeld, ja, für die gewöhnlichen Bürger, nicht für liebe Banken
(du hast richtig gelesen. Und Mrkl und der Affenzoo an der umgeleiteten Spree unterdessen lassen hungernde Deutsche verrecken seit Jahren, seit ehedem, dieser Vergleich muss sein.)
über eine Liste von ganz wichtigen Leuten wie zum Beispiel mein Jahrgänger und Kinderfresser Prinz Charles, (mehr …)
Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin
Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.
Thom Ram, 19.03.NZ8 (mehr …)
01.04. – 10.04. / Zehn Tage Dunkelheit
Zehn Tage Dunkelheit. Klingt biblisch. Ich rechne damit. Nein, keine Absenz unsere treuen Sonne, auch keine Verfinsterung wegen Vulkanstaub. Die Ankündigung dürfte die Kommunikationsmittel betreffen. Zehn Tage kein Telefon, kein Radio, kein TV, kein Internet.
Man rechnet damit in der Zeit vom ersten bis zum zehnten April.
Sollte es nicht eintreffen… (mehr …)
…und noch eine Zusammenfassung des aktuellen Geschehens
Gabrieles Auffächerung der heute rasanten und einen grossen Teil der Menschheit direkt betreffenden Ereignisse deckt sich mit dem Bilde, welches ich mir auf Grund täglich umfangreicher Lektüre selber mache.
Alle sich mit Besonnenheit äussernden reich Informierten betonen das, war wir auf bb seit Jahren immer und immer memorierten: (mehr …)
Kräuterhexe sagt etwas zur aktuellen Lage
Summa cum Laude, Frau Kräuterhexe. Setzen Sie sich, bitte.
Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Hallo an alle,
ich denke wir haben nun alle verstanden, daß es gar nicht um den Virus geht, weil es den gar nicht gibt! Pfeif auf den Virus! (mehr …)
Catherine Thurner / CoVi, der Türöffner / Historisches Geschehen
Der CoVi Hype wurde von der Kabale losgetreten und wird von der Kabale weiter gepusht mit der Absicht, der verängstigten Menschheit ein noch ausbeuterischeres Geldsystem auzudrücken, die Menschheit mittels Zwangsimpfungen zusätzlich zu vergiften, und sie mit weiteren Massnahmen komplett, aber wirklich komplett zu versklaven, um damit ihr Ziel, die globale Neue Weltordnung NWO endlich endgültig zu erreichen.
Putin, Trump und Xi arbeiten zusammen. Seit Jahren haben sie Vorbereitungen für die heutige Situation getroffen. (Hübscher Hinweis dazu: In Asterix und Obelix war schon 2017 die Rede von Coronavirus.) (mehr …)
ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…
…aus Liebe
Eckehardnyk
1
Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?
2
Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.
3
Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.
4
Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?
5
Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.
6
Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]
7
Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.
[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]
…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.
Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.
Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.
Der Grund dürfte einleuchten.
Thom Ram, im sagenhaften April NZ8
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Beitrag gelöscht
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CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra
In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)
Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt
Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.
Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.
Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)
Alle Italiener zuhause / BRD Promis sind von der Krone befallen / Was geht hier ab?
Ganz Italien soll zuhause bleiben.
„Deutschland“ wird abgeriegelt – A- bis C- Promis der BRD-Schauspielertruppe bekommen Corona
Was das ist? Ich nehme an, es ist, wie beschrieben. Und was lese ich daraus? (mehr …)
Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus
von Angela, 10.03.2020
Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles
Eine Fabel aus Indien
In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)
Eltern, Kind und Kinderstube – 31. von 144 – Welche Grenze hat der Mensch?
Eckehardnyk
Unbegrenztes Lernen
1
Du kannst und darfst alles wissen, an alles glauben und auf alles hoffen; nur eines wirst du damit nicht: Weiterkommen im Sinne von dazu Lernen! Denn was ist Lernen? Es ist eben das Absehen von etwas, das man schon weiß. Wenn dein Kind schon wüßte, wie man schreibt, müßte es das nicht lernen. Wenn Soldaten und Feldherr schon den Sieg errungen hätten, dann bräuchten sie daran nicht zu glauben. Wenn du schon im Himmel wärest, dann müßtest du nicht darauf hoffen, einstens dorthin zu gelangen. (mehr …)