Worum geht’s?
Aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes sollen neue Gesetze erlassen werden. (mehr …)
Wir sind die Schöpfer
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dessen Name nicht preisgegeben wird, der seine Fragen im Auftrage von 3Sat stellte, der klare Schlussfolgerungen zog. Die von den 3Sat Chorsängerknaben herausgeschnittenen Minuten dürften die Interessanteren gewesen sein. Die Anmoderation ist exemplarisch dafür, wie eine Anmoderation nicht sein darf, nämlich das Urteil über den Interviewten vorwegnehmend; Die unterlegte Musik macht auch Nichtdeutschsprechendem klar, welch Gefahr von Nikolai Nehrling ausgeht. (mehr …)
Phantasievoll überhöhte Rechnung? Da kann man halt nichts machen.
Oder doch? (mehr …)
Das von Jo Conrad vorgelesene Bekenntnis eines ranghohen Chinesen ist Lüge oder ist Wahrheit. Wenn Lüge, dann, ja dann allerdings auf allerraffinierteste Art erdacht. Wenn Wahrheit, dann gute Nacht.
Der Offizier sagt, nicht nur Wuhan, der ganze Bezirk sei ein Leichenfeld.
Er sagt, landesweit sei den Ärzten befohlen worden, Grippe als Corona-Virus-Befall zu diagnostizieren. Warum? Um von der wahren Gefahr abzulenken.
Er sagt, der in 10 (Fake) Tagen gebaute Spital sei kein Spital sondern Endstation der Kranken, welche geistig verwirrt sind und deren gesamter Körper eine einzige Schmerzenshölle sei. Man weiss nicht, wohin mit den Leichen. In dem „Spital“ werden sie verbrannt.
Die Chinesische Führung sei abgetaucht, nur Doubles agierten öffentlich.
Es gebe kein Mittel gegen die Krankheit. Die Sterberate betrage 100%. (mehr …)
Berlin. Für mich bis 1993 eine Sage, ein ebenso schwerer wie auch hoffnungsgeschwängerter Traum. 93 war ich erstmals dort, im September, lief den Marathon. Offener Himmel, weeite Strassen, schöne Gebäude, ich saugte Berlin auf wie ein trockener Schwamm; jeder einzelne Pflasterstein, jede MG-gelöcherte Mauer, jeder alte Baum erzählte mir Berlins Geschichte. Riesenmilchkaffee und sämtliche Zeitungen für fünf Mark. Leute mit hellen Augen. Ich war nicht nur nicht enttäuscht, Berlin wurde ein Teil meiner Selbst, lebte dann 2000 bis 2010 dort, fand Freunde, wurde täglich von der Stadt beschenkt.
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Blick auf das kommende Kaiserreich (mehr …)
Der Fokus unserer Bürgerbewegung und das neuste von 5G
Liebe ELIANT-Freunde, wir stehen mit unserem Anliegen, vor den Folgen der Frühdigitalisierung zu warnen, schon lange nicht mehr allein. Dennoch bleibt es beim Warnen und Reden.
ELIANT will für 2020 nochmals mit aller Kraft und eurer aller Hilfe dafür sorgen, dass die Verantwortlichen sehen: es sind nicht nur die Fachleute, die warnen – es gibt eine breite Bürgerbewegung, die sich für ein gesundes Aufwachsen in der digitalen Medienwelt einsetzt. (mehr …)
Jeder auch nur Halbschlaue weiss es: Die Rotoren verhacken Vögel, in Lee wird Wohnqualität zur Wohn-quäl-ität, und was heute an Akkus gebaut wird, ist technischer Kindergarten, zudem Raubbau an Edelerden bedingend, wobei es der Stromspeicherung unausweichlich bedarf, da es plöterweise nicht immer dann windet, wenn der Verbrauch Spitzen erreicht. Als Tüpfelchen aufs i stehen jede Menge von den Dingern rum und haben noch nicht mal ein Kabel zum E-Werk, ihre Besitzer werden aber für nicht abgelieferten Strom bezahlt – von wem wohl.
Kurz, die Idee, grosse Anteile des deutschen Strombedarfes mit Windkraft aufzubringen, ist Ausgeburt entweder kleiner oder/und korrupter Hirnis.
Und hollaho,
heute bin ich auf ein Weiteres gestossen. (mehr …)
von Angela 14.02.2020
Eine Schlagzeile jagt die andere…. :
Mehr als 500 Infektionen außerhalb Chinas….
Antibiotika-Lieferengpass wegen Coronavirus erwartet – so abhängig ist Deutschland von China ……
(mehr …)
(Ludwig der Träumer) Mit Entsetzen hat mich jüngst der Leid äh Leitartikel hier: des Herrn Thom Ram beflügelt, der allen Ernstes die deutsche Sprache rehkuldieren oder so will. Ich kann nur davor warnen. Die Ethnologie hat längst bewiesen, daß der Austausch des r R mit dem l L der genetischen Veränderung voranging. Die Schlitzäugigkeit ist da noch das Harmloseste. Die dadurch bedingte Verformung des Sprach- und Kauapparates änderte auch das Freßverhalten auf dramatische Weise. Kein noch so harmlos daherkommendes Ungeziefer ist bei denen vor dem Kochtopf sicher. Auch Schlangen, Affen und Hunde wissen um ihr bevorstehendes Schicksal. How dare you!
Wir sollten daher viel besser die gute alte deutsche Sprache an die Gepflogenheiten der Goldstücke anpassen. Diese geringfügige Anpassungen durch den demographischen Wandel sind sicher nicht aufzuhalten, damit sich unsere Neubürger künftig hier richtig intekrazzieren können. Die osmanischen Krach- und Zischlaute sind zwar auch nicht das Wahre. Sie verformen zwar nicht den Kauapparat, aber dafür um so mehr die Hirnwindungen halbmondförmig. Das merkt aber eh kaum noch einer in Deutschland und deren noch verdaubaren geistige Fraß, der uns vorgesetzt wird. Was braucht der deutsche Michl äh Mensch mehr?
Nochn Gutnachtliedle:
Komm gieß mein Glas noch einmal ein. Bald sind die alten Zeiten vorbei.
Um deutschsprechende Menschen in frohere Zukunft zu führen, habe ich es übernommen, mich der deutschen Sprache gründlich anzunehmen und neue Ausspracheregelungen, verbunden mit einschneidenden Veränderungen in der Rechtschreibung zu schaffen.
Des Deutschen Schärfe und Überexaktheit schadet ein ganzes Leben lang jedem Einzelnen. Ich habe der deutschen Sprache Schärfe konsequent aufgeweicht und die Exaktheit etwas gemildert. Das wirkt sich aus auf des Deutschen Wesen. Die Ergebnisse meiner Studien habe ich bereits in probehalber durchgeführte Kurse einfliessen lassen. Die Veränderungen im Verhalten und im Lebensgefühl der Kursteilnehmer sind unbeschreiblich! Aus Gequälten und Verkniffenen wurden heiter frei sich Bewegende! Täglich erhalte ich Zuschriften von Kursteilnehmern, welche mir darin ihre unsägliche Dankbarkeit ausdrücken. (mehr …)
Dass Schwarzbrot nicht in die Auslage gehört, ist jedem modern sozialisierten Menschen klar. Indes muss man schon das Ganze im Auge behalten: Auch Weissbrot auszustellen ist rassistisch. Konsequent durchgedacht muss es heissen: Wer in der Auslage für Brot wirbt, ist Rassist.
Der Anlass für diese Feststellung steht bei Conservo.
Thom Ram, 13.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Selbstmord per Strang im Badezimmer? Ein Prinz müsste die Möglichkeit haben, sich sicherer umzubringen.
Ok, wenn Selbstmord, warum? Nun, im Windsorhaus hätte ich nicht aufwachsen wollen. Von Kinderfressern umgeben.
Oder er wurde in Sicherheit gebracht, ab, weg von der Bühne, in irgend einen Not-Wohlstand.
Oder er wusste zuviel (auf jeden Fall!) (mehr …)
Ich räume ein. Mir neu. Hatte ich nicht gewusst. Du?
Thom Ram, 12.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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ZWEITER TEXT, eingegeben von: Waffenstudent
Abschrift von Dietrich Janßen, Emden, eMail: BunkerEmd@aol.com Ministerialblatt Speer 47
Bezahlung der Kriegsgefangenenarbeit in der Bauwirtschaft RdErl. d. G.I.W.u.E. v. 12.7.1943 – W 16 Bau 1690/43
Nachstehender Erl. des GB.-Bau wird hiermit zur Kenntnis und Beachtung bekanntgegeben. Der im RABI. Nr, 13 1 S. 270 veröffentlichte Erl. des GBA, vom 24. März 1943 UM Nr. 19071 ist am 1, Juni 1943 in Kraft getreten. Der RdErl. des RfPr. Nr. 13/42 v. 2. März 1943 ist im RVkBl. A 1942 Nr. 9 S. 60 veröffentlicht.
An die Mittelbehörden des Wasserwesens (Wasserstraßen- und Wasserwirtschaftsverwaltung) und deren nachgeordnete Behörden und Dienststellen Mbl Speer 47
Anlage RdErl. da GB.-Bau v, 8, 6, 1943 – 5002-102 XII ADer GBA. hat bezüglich der Kriegsgefangenenarbeit in der Bauwirtschaft mit Erl. v. 24, März 1943 Il b 13 Nr. 19071/43 RAM v. 5. Mai 1943 Nr. 12/13 1 S. 270 mit Wirkung v. 1.7.1943 eine neue Regelung getroffen.
Bisher hatte der Unternehmer je Kriegsgefangenen Arbeitsstunde an das Mannschaftsstammlager einen festen Betrag zuzüglich 10 % Pauschalsteuer abzuführen. Die Abgeltung der Arbeit geschah also auf Grund der Anwesenheit der Kriegsgefangenen an der Arbeitsstelle. Die Minderleistung mußte zwischen dem Bauherrn und dem Unternehmer gemäß RdErl. des RfPr. Nr. 13/42 vom 2. März 1942 festgestellt und abgerechnet werden. Der Kriegsgefangene war nicht unmittelbar am Ertrag seiner Arbeit beteiligt und entbehrte daher eines Anreizes zur Leistungssteigerung. Nach der Neuregelung wird das Entgelt des Kriegsgefangenen durch die Leistung bestimmt, und – zwar in gleicher Weise bei der Arbeit im Zeitlohn wie im Leistungslohn. Es wird auf der Grundlage des zuständigen Tariflohnes für deutsche Arbeiter (Baustellenlöhne) berechnet, wobei Zuschläge für Mehr-, Sonn-, Nacht- und Feiertagsarbeit nicht zugerechnet werden, wohl jedoch sonstige Erschwerniszuschläge. Das Entgelt wird dem Kriegsgefangenen vom Bauunternehmer unmittelbar ausgezahlt, der sich hierzu den nötigen Vorrat von Lagergeld beschaffen muß. Im einzelnen Fall trifft der Erl. folgende Regelung:
1. Auch Kriegsgefangene sollen grundsätzlich im Leistungslohn beschäftigt werden. Ihr Anteil an demselben wird ebenso wie für die freien deutschen Arbeiter berechnet, wobei die tariflichen Bauleistungswerte die Grundlage für die Ermittlung des Leistungslohnes darstellen. Die Bewertungszahlen (s. meinen Erl. 5002/90 XII vom 17. April 1943) dürfen nicht zu hoch sein, weil dies eine ungerechtfertigte Benachteiligung der deutschen Arbeiter zur Folge hätte. Sie dürfen aber auch nicht zu niedrig eingesetzt werden, da sie sonst den deutschen Arbeitern unzulässige Überverdienste bringen und damit gegen die Grundsätze der Reichstarifordnung über den Leistungslohn und gegen den Lohnstop verstoßen würden.
2. Wenn Kriegsgefangene im Zeitlohn arbeiten, so soll ihre Leistung ebenfalls nach den im Leistungslohn ermittelten Bewertungszahlen ermittelt werden, jedoch nicht höher als 1. Damit können sie im günstigen Falle den tariflichen Stundenlohn erhalten. Fehlt es an Bewertungszahlen, so ist die Leistung des Kriegsgefangenen mit 70 % der Leistung des deutschen Arbeiters zu bewerten, jedoch kann der Kommandant des Mannschaftsstammlagers im Bedarfsfall auch eine andere Bewertung festsetzen.
3. Die Kriegsgefangenen sind in die entsprechende Berufsgruppe der Reichstarifordnung für das Baugewerbe einzustufen; die in den Schaubildern für die Einstufung aufgestellten Voraussetzungen müssen in jedem Falle erfüllt werden. Über die Einstufung wie auch in sonstigen arbeitsrechtlichen Fragen der Durchführung des Leistungslohnes entscheidet im Streitfall der Reichstreuhänder der Arbeit.
4. Von dem errechneten Bruttoverdienst behält der Unternehmer 10 % für die Entrichtung der Pauschalsteuer ein, setzt dann die Kosten für Unterkunft und Verpflegung ab und zahlt die Hälfte des verbleibenden Restes an das Mannschaftsstammlager, die andere Hälfte, in Lagergeld, an den Kriegsgefangenen aus.
5. Die Berechnung des Entgeltes für sowjetische Kriegsgefangene geschieht grundsätzlich auf die gleiche Art wie für alle anderen Kriegsgefangenen. Sowjetische Kriegsgefangene erhalten jedoch je Arbeitstag höchstens 0,40 RM ausgezahlt, während der übrige Rest an das Mannschaftsstammlager zu überweisen ist.
6. Dem Kriegsgefangenen wird ein arbeitstägliches Mindestentgelt gewährt, soweit nicht ein schuldhaftes Verhalten (bewußte Arbeitsbeschränkung, Arbeitsunwilligkeit) die Ursache eines Minderverdienstes ist. Es erhalten je Arbeitstag mindestens ausgezahlt:
sowjetische Kriegsgefangene 0,20 RM
polnische Kriegsgefangene 0,50 RM
alle sonstigen K.-Gefangenen 0,70 RM.
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Achtung. Hier wird beleuchtet, wie der damalige Deutsche Ausländer als Sklaven gehalten hat.
Thom Ram, 12.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Wichtige richtige Fragen zu stellen führen zu wichtigen und richtigen Antworten. Dem Hinweis unserer Kommentatorin Palina folgend, habe ich bei Dr. Aaron Brückner reingeschaut, und ich rege an, dass du, guter Leser, Gleiches tust, hier: (mehr …)
Liebe Gruppierungen wie zu Beispiel Freimaurer, Teile des Tiefen Staates eben, sie teilen zugewandten Orten schön öffentlich mit, was anzustreben ist, indem sie Fotos verändern, allen bekannte Codes verwendend. (mehr …)
Selten, falsch, noch nie habe ich etwas gelesen, was mit meiner intuitiv gesteuerten Weltsicht so eindeutig übereinstimmt. Alles Geschehen ist sinnreich. Was soll ich weiter dazu sagen? Was ich meine, wurde gesagt, im folgenden Text. Sagenhaft, aus meiner Sicht, Nägel auf die Köpfe getroffen, was Sananda sagt.
Eingereicht von Hilke.
Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Wunderschön dröselt Hans-Joachim Müller auf, wie sich die Regierungsparteien Mafiagruppen bei der Wahl von Herrn Kemmerich, bei ihrer sofortigen Forderung nach seinem Rücktritt, bei ihrem Schrei nach Neuwahlen nackt zeigt, nackt, eben nicht als das Volk vertretende Regierende, sondern als mafiös kriminell volksverrätschisch eigennützig Machtbesessene.
Thom Ram, 10.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Ich beziehe mich auf den Artikel „Im Netzwerk der Klimaleugner“ im Infosperber. Auf Infosperbers Fahne leuchtet: Plattform für verschiedene Ansichten. Infosperber bleibt diesem Grundsatz treu in einem Masse, dass sich heute mein Magen wieder mal dreht. Der Autor des Artikels heisst Tobias. Ich habe ihm eine Mitteilung zukommen lassen.
Thom Ram, 09.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr 8)
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Lieber Tobias,
ich erlaube mir das „du“, da ich alter Mann bin.
Ich habe deinen Artikel „Im Netzwerk der Klimawandel-Leugner“ gelesen.
Ich zweifele nicht daran, dass du in guter Absicht schreibst, Tobias.
Frage. Was heisst „leugnen“? Hast du dir die Frage gestellt? Mir scheint, nein. „Leugnen“, das heisst, etwas wider besseren Wissens zu behaupten.
Frage. Meinst du, dass die, welche du öffentlich (unkorrekt) als „Klimaleugner“ bezeichnest, dies tun? Meinst du, die sagen etwas, von dessen Gegenteil sie (heimlich) überzeugt sind? Meinst du im Ernst, die meinen, dass Zunahme von CO2 bewirke, dass sich die Erdenluft erwärme?
Bitte überlege in Ruhe.
Danke.
Lieber junger Landesgenosse. Ich beschäftige mich seit sieben Jahren täglich zwischen sechs und 16 Stunden mit dem Weltgeschehen, tue alles, um das Geschehen hinter den Kulissen zu erkennen. Unter den Menschen, welche anzweifeln oder bestreiten, dass Zunahme von CO2 Lufterwärmung bewirke, ist mir noch kein einziger unter die Lupe gekommen, der behauptet hätte, das Klima wandele sich nicht. Kein einziger. Selbstverständlich wandelt sich das Klima. Tobias, hallo! Bedenke, was du als Titel gesetzt hast. Du wolltest ausdrücken, dass dumme oder und korrupte Menschen den Einfluss von CO2 bestreiten. Richtig? Tatsächlich aber besagt der von dir gesetzte Titel, dass diese von dir an den Pranger Gestellten jegliche Wandel des Klimas bestreiten – was nicht der Fall ist.
Bitte bedenke das in Ruhe.
Danke.
Tobias, durch welche Schulen nur bist du gegangen? Du bist wehrhaft, kraftvoll, das ist verd gut, wir brauchen Männer mit Eiern, wahrlich. Doch – bei allem Respekt, junger Tüchtiger du – wie kann es nur kommen, dass du gleich eingangs einen nun mal wirklich kompletten Unsinn von dir gibst? „Um Massnahmen gegen den Klimawandel zu untergraben…..“ Tobias, hallo, bitte nutze dein gutes Hirni, deine Eloquenz beweist mir, dass du über ein sehr gut ausgebildetes Hirni verfügst. Ich rege an, Tobias:
Lies Abhandlungen von wirklichen Fachleuten. Ja. Mensch beeinflusst das Klima. Er tut es mittels Verödung riesiger Ländereien. Er tut es mittels Emissionen. Ja. Er tut es mittels Ausbringung von Chemtrails.
Uff. Chemtrail. Verschwörungstheorie. Schau zum Himmel. Wenn sie Streifen machen, schön dicht, dann geh in Flightradar24 und schau, welche Passagierflugzeuge das sind. Tue es, Tobias. Du wirst sie nicht finden. Es sind keine Passagierflugzeuge. Es sind Militärmaschinen ohne Ziviltransponder, von der BRD aus gestartet. Frage in Bern nach. Ich habe es getan. Sie werden dir wischiwaschi schwiizerisch höflich nichtssagenden Seich antworten.
Frage. Was sollte die, welche du sprachlich unkorrekt als „Klimaleugner“ bezeichnest denn bewegen, gutes Tun für Mutter Erde zu torpedieren? Kennst du einen „Klimaleugner“, der von seiner Tätigkeit in irgend einer Weise profitierte? Oder sind „Klimaleugner“ etwa Satanisten, welche wollen, dass Kreatur, inklusive Menschheit untergehe? Schau dir „Klimaleugner“ an, einen um den anderen. Welche Art von Menschen findest du?
Tue das.
Danke.
Lieber Tobias (ich schreibe „lieb“ nicht, weil ich schwul bin, ich bin nicht schwul, ich schreibe es, weil ich Menschen liebe), ich führe weiter nichts aus, hier. Deinen auf falschen Annahmen beruhenden Artikel zu zerpflücken wäre eine halbe Tokter-Arbeit, die erbringe ich nicht.
Ich sehe in dir einen jungen Mann, feurig, das ist das Gute. Ich sehe in dir einen jungen Mann, der dem Mainstream, dem ultraraffiniert agierenden, voll aufgesessen ist. Willst du von denen, welche dich als nützlichen Idioten betrachten (so ist es!) als Werkzeug missbrauchen lassen?
Bitte überlege es in Ruhe.
Danke.
Du bist Wahrheitssucher. Überprüfe deine Quellen. Ich rege an. Es wäre gut für dich, gut für alle.
Danke
Ich grüsse dich, Tobias.
Thom Ram
. Thomas Ramdas Voegeli http://bumibahagia.com .
Keines der Bildchen kann bb Leser überraschen oder in ihm neue Fragen aufwerfen. Indes könnten sie vom Einen oder Anderen verwendet werden, als nette Illustration bei diesem oder jenem Schreiben.
Eingesandt per Mail vom stillen Mitstreiter Hanjo.
Thom Ram, 09.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Ich zitiere den Text zum Video.
“One apple a day keeps the doctor away”. Doch stimmt diese Weisheit auch, wenn besagter Apfel ein Produkt konventionellen Anbaus ist? (mehr …)
Wie ist das mit Eiterbeulen? Sie wachsen und schmerzen und wachsen und schmerzen, und noch jede Eiterbeule ist geplatzt, jede. So fühlt sich mir sehr Vieles des Geschehens in Deutschland an. Ich weiss, wir haben die BRD, ich schreibe indes bewusst „Deutschland“, ich meine damit den gesunden Kern. Er ist schier ummantelt von wabbernder Eiterbeule. (mehr …)
(Ludwig der Träumer) Heute gibt’s nur ein Gutnachtliedle um mich zu beruhigen. Ansonsten müßte ich den Intelligenznotstand in meinem Umfeld – ja sogar in ganz Deutschland ausrufen.
Die Krone – Corona mahnt mich, jeden Kontakt mit Meinesgleichen zu vermeiden.
Die Krone – wo die auch immer zu verorten sein mag weiß sicher, daß der Kontakt mit Meinesgleichen – den Angstbefreiten für sie tödlich sein könnte.
Interessant ist auch, daß nach den Unruhen in Honkong, die nach China überschwappten und gefährlich für deren Elite werden könnte, rein zufällig ein äußerer Feind auftaucht.
Das Mühlenfest in drei Monaten muß deswegen abgesagt werden.!!? CO2 ist schlimmer als Senfgas. Eine Warnung soeben von „besorgten“ Freunden draufgesetzt. Das kommende Sturmtief könnte meine Wohnwagen zerschlagen. Wir sind bald alle tot, wenn wir nicht umkehren zur Natur, so die linksgrün verirrten Freunde, die mich in den letzten Tagen besuchten.
Wer schürt hier die Angst vor dem Leben, das schon immer lebensgefährlich war? Ich hatte in den letzten Tagen keine Minute Ruhe. Sie kamen in meine Bude und fürchteten den Weltuntergang.
Mir bleibt nur noch in seelischer Quarantäne zu gehen, bis der Spuk vorbei ist.
Lasß nun ruhig los das Ruder
Dein Schiff kennt den Kurs allein
Du bist sicher, Schlafes Bruder
Wird ein guter Lotse sein.
Lass nun Zirkel, Log und Lot
Getrost aus deinen müden Händen,
Aller Kummer, alle Not,
Alle Schmerzen enden.
Es ist tröstlich, einzusehen,
Dass nach der bemessenen Frist
Abschiednehmen und Vergehen
Auch ein Teil des Lebens ist.
Und der Wind wird weiter wehen,
Und es dreht der Kreis des Lebens,
Und das Gras wird neu entstehen,
Und nichts ist vergebens.
Es kommt nicht der grimme Schnitter,
Es kommt nicht ein Feind,
Es kommt, scheint sein Kelch auch bitter,
Ein Freund, der’s gut mit uns meint.
Heimkehren in den guten Hafen
Über spiegelglattes Meer,
Nicht mehr kämpfen, ruhig schlafen,
Nun ist Frieden ringsumher.
Und das Dunkel weicht dem Licht,
Mag es noch so finster scheinen.
Nein, hadern dürfen wir nicht –
Doch wir dürfen weinen.
(Reinhard Mey)
Weil ja 99,99 Prozent derer, welche sich als Flüchtling bezeichnen und „Asyl, Asyl“ sagen, zwar ein teures Händi, indes keinen Pass bei sich tragen, von Frankreich her ausgehungert und zu Fuss, nämlich Papa, Mama, Oma, Kinder, Onkel und Tante,, mit elendiglichem Nichts in den Rucksäcklein und am Ende ihrer Kräfte die rettende BRD zu erreichen suchen, wird dort nun, an der Grenze zwischen la Grande Nation und dem Kaiserreich Deutschland, hart! durchgegriffen. (mehr …)
Dem Bösen ins Auge schauen. Das Gute denken und tun. Das ist es, was kluger Wahrheitssucher und Streiter für das Neue Zeitalter tut. Ich meine, Daniele Ganser tut es in vorbildlicher Art.
Eugen Drewermann mit Rainer Rothfuss und Willy Wimmer waren die vorherigen Preisträger. Zu Recht wird Daniele Ganser in diesen Kreis gereiht.
Sehr gut.
Thom Ram, 08.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht) (mehr …)
Ein Hoch auf Rudy Giuliani. (mehr …)
von Angela, 07.02.2020
Die Jahre vergehen, wir werden älter und kommen dem Tod immer näher. Sollten wir uns da nicht einmal nach dem Sinn unseres Tuns, dem Sinn des Universums, dem Sinn der Existenz der Menschheit und nicht zuletzt unseres eigenen, ganz persönlichen Seins fragen? Eine Wiedergeburt nützt nicht viel, wenn man danach immer noch nicht weiß, wer man ist.
Es gibt etwas, was vor allem anderen entscheidend ist, nämlich unsere Essenz jenseits des persönlichen und vergänglichen Selbstgefühls zu finden, etwas, was tief in uns versteckt ist. (mehr …)
Ich habe x der Wunder volle Interpretationen gehört. Was Andras Schiff mit der Cappella Andrea Barca hier hingelegt hat, mein Gott, es ist das Paradies. (mehr …)
Ich zitiere aus Russia Today:
„In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beanspruchten verschiedene Länder ihr Recht auf Teile der Antarktis, darunter das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Australien, Neuseeland, Argentinien, Chile und Japan. Der Antarktis-Vertrag, der 1959 unterzeichnet wurde und 1961 in Kraft trat, beendete alle Streitigkeiten über den Kontinent, indem er die Antarktis zum wissenschaftlichen Reservat erklärte und alle militärischen Aktivitäten auf dem Kontinent verbot. Gemäß dem Vertrag gehört die Antarktis keinem Staat.“
Selbstverständlich kann die Antarktis weder einem bestehenden Staat, noch irgend einem Kartell, noch irgend einem Menschen „gehören“. Das gilt für einen jedes einzelne Sandkorn auf der Erde. (mehr …)
Das Übliche in schärfster Form. Nicht systemkonforme Stimme soll mundtot gemacht werden. In Estland führen die Kabalemarionetten den Auftrag aus, mal auszuloten, wie weit man gehen kann, ohne dass der Bumerang zurückfliegt. Nach Lektüre des Artikels meine ich, dass sich estländische Journalistik, auch der von Russland gestützte „Sputnik“ nicht selber befreien kann. Ich meine, zur Befreiung bedürfte es stahlharten Druckes. Wer könnte den Druck ausüben? Westliche werden es nicht tun. Moskau? Ich rechne mit überraschender Pferd-Läufer-Dame-Kombination. (mehr …)
Trumps gelegentlich scheinbar wirre Personalpolitik verständlich gemacht. Sehr einfach und einleuchtend.
Thom Ram, 06.02.NZ8 (mehr …)
Im in der Szene allgemeinen Getöse von „unmöglich“ spreche ich kaum noch von meiner in hintersten Ecke bewahrten Vorstellung, dass Systeme von innen heraus umgestaltet werden können, sprich, dass das volksfeindliche Verwaltungskonstrukt BRD, zynisch mit „Demokratie“ ettiketiert, unter Einhaltung des bestehenden Regelwerkes ausgehölt und in Richtung wahrer Demokratie entwickelt werden kann. (mehr …)
Bossi ist gut aufgelegt. Er hat gesagt, dass in Amerika ein guter Anwalt Gutes tut, und dass in Deutschland eine Partei einen prima Trick gemacht hat, damit ein guter und nicht ein schlechter Mann Präsident wird, und heute hat er etwas Lustiges erlebt. (mehr …)
Auf Grund der unzähligen Artikel, die ich der Tage lese, den speziellen, in Wuhan „ausgebrochenen“ „Virus“*** betreffend, ziehe ich Schlüsse. (mehr …)
Es sieht heute für einige der Oberkorrupten zappenduster aus. Es kommt so, wie es viele vorausgesehen haben. Der geworfene Bumerang findet den Weg zurück und schlägt zu. Gut so. Die Rede ist von den Lügen, auf welche gestützt Trump des Amtes hätte enthoben werden sollte. Auch um schöne Beträge geht es. Zehn Millionen. Fünf Milliarden.
Ich will, dass auf Rudy Juliani angesetzte Häscher stets ins Leere, besser noch, dass sie selber in gestellte Fallen tappen. Es muss ein Ende damit haben, dass man sich Aufrechter durch schlichtes Ausknipsen entledigt.
Ein Hoch auf Rudy Juliani.
Einen Sonderpreis für den ausgezeichneten Simultanübersetzer.
Thom Ram, 05.02.NZ8
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Hand aufs Herz, guter Leser. Wärest du imstande, die verwickelte Situation im Nahen Osten aus dem Stehgreif umfassend darzulegen? Ich wäre überfordert.
Autor Dr. Rigolf Hennig hat es für uns getan. Er listet die Schachfiguren auf und erläutert die Spannungsfelder, welche aus feuchten wie auch aus gesunden Träumen erwachsen. (mehr …)
Ich zitiere.
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Aufgrund eines behaupteten Klimanotstandes sollen neue Gesetze erlassen werden. (mehr …)
Frau Friedrich sah ihren Bräutigam ertrinken. Ausserkörperliches widerfuhr ihr dabei. (mehr …)
Hans-Joachim trennt scharf. Einerseits wird Deutschland rehabilitiert werden. Anderseits darf man die Deutschen nicht wählen lassen. Erstes, weil Putin, Trump und Johnson Deutschland gewogen sind, Zweites weil zu viele Deutsche zu blöde sind, zu wenig Deutsche sich selbständig informieren und eigenständig denken.
Dieser Mann liebt Deutschland innig. Als er vom desaströsen deutschen Bildungssystem spricht, kommt es ihm über die Lippen, dass neu 300 Genderismus-Dozenten angestellt worden sind. Und da kann er nur ganz knapp verhindern, dass er in Tränen ausbricht, über die elendiglichen Zustände in Deutschland in Tränen ausbricht. In Quantenphysik ist Deutschland 80 Jahre hintennach. Aber 300 Professoren für den Genderwahnsinn werden eingestellt. Ich sage: Grüner Seich pur, gepisst von denen an der umgeleiteten Spree und ihrem Gefolge. Hans -Joachim erlaubt sich solche Worte nicht. Er ist weise.
Auch Hans-Joachim weiss über Q genauer Bescheid. Vereinfacht sage ich: Q ist eine der mächtigen, vielleicht gar die mächtigste Antipode zum Vatikan, der weltweit die Geheimdienste steuert. Du erinnerst, wer (was) Q ist? Eine unsichtbare Macht hinter einer sichtbaren Macht. So viel hier. Im Video mehr. Hier noch genauer.
Ein grossartiger Mann, der Hans-Joachim, einer von denen, für dessen Existenz ich besonders dankbar bin.
Thom Ram, 04.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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von Eckehardnyk
Wer oder was heilt alle Wunden?
Viele Jahre ist dein Leben bestimmt durch dein Kind.
Warum ist dann Aufmerksamkeit so wichtig? Denk dir Folgendes: Du hast ein Gefühl von Beklemmung in der Herzgegend. Der Atem geht schwer, dir wird etwas schwindlig, Flimmern, schwarz vor Augen, Panik. Jemand in deiner Nähe ruft den Notarzt. Bis der Arzt kommt, ist alles vorbei und er kann nichts mehr feststellen, außer daß es dir peinlich ist, daß du ihn hast kommen lassen. Das oder Ähnliches passiert aber ständig und in jedem Alter. Kinder haben plötzlich ein Bauchweh. Spricht man davon, zum Arzt zu fahren oder ist man auf dem Weg dorthin oder kurz vor der Untersuchung, ist alles schon vorbei.
Aufmerksamkeit, nicht Zeit, heilt alle Wunden! Es scheint, als habe nur Zeit vergehen müssen, bis das körperliche Symptom wieder verschwunden ist. Aber mit der Zeit allein werden wir nicht immer diesen Erfolg haben. Zeit ist abstrakt und vor allem relativ; aber sie hat allen anderen nicht materiellen Phänomenen etwas voraus: Zeit läßt sich messen. Dadurch ist sie ein Baustein für die Naturwissenschaft und ihre Beweiskultur geworden. Bedenke, wie unterschiedlich lang fünf Minuten sein können, wenn du auf jemanden wartest, den du lieb hast, oder wenn du vor einer Reise Koffer packst! Gehen wir aber in Wildnisse, Wüsten, Einsamkeiten, so merken wir die Zeit dort nicht. Aber wir, unsere Denkweisen, Gefühlslagen und Willensregungen drücken sich für andere und besonders für unsere Kinder in der Zeit aus. In diesen Zuständen spüren wir nämlich unsere Anwesenheit. Und das ist es, was wir wahrnehmen und was unser Kind wahrnimmt.
Schon durch Wahrnehmen oder Diagnostizieren kann ein Arzt Heilungen bewirken.[1] Er läßt sich schildern, was vorgefallen ist und beobachtet aufgrund der Erzählung. Er wird aufmerksam und lenkt und vergrößert unsere Wahrnehmungskraft. Es kann sein, daß die Heilung durch eine verbesserte Aufbereitung der von seinen Patienten aneinandergereihten Fakten erfolgt und es dafür ein zusammenfassendes Medikament oder ein sonstiges Heilmittel gibt. Dadurch wird unsere Immunabwehr konzentriert auf die Anwendung des Mittels (oder der entscheidenden Aussage des Arztes), und das kann in vielen Fällen schon die Heilung in Gang bringen. Die gezielte Hervorhebung der medizinisch relevanten Merkmale entlastet den Patienten von seiner „Todesangst“.
In unserem Beispiel zu Anfang zeigte sich, daß wir selbst diese Leistung bewirken und uns scheinbar entlastend „heilen“ können. In Wahrheit haben Aufmerksamkeitskräfte jedoch Erfolg gehabt, dadurch daß sie umfassend konzentriert, vollständig gebündelt auf mehr Leben gerichtet wurden. In Panik dagegen greift Aufmerksamkeit nur einen Teilaspekt heraus, und dieser wird ins Riesenhafte vergrößert, bis Angst entsteht. Durch die Besprechung mit dem Arzt, dem „Fachmann“, (oder nach Einwirkung der „Droge Arzt“) reduziert sich das Problem auf den „Punkt“ seiner Entstehung, der, einmal erkannt, auch behandelt und geheilt werden kann. Unser Bewußtsein kann wieder aufmerksam und gezielter eingreifen.[2]
©️🦄 1998 und 2020
[1] Mit der weitgehend unerforschten „Pharmakologie der Droge Arzt“ hat sich Michael Balint in seinem Buch:“The Doctor, his Patient and the Illness“ (London 1964) deutsch “Der Arzt, sein Patient und die Krankheit“ (7. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta, 1988) sehr lesenswert auseinandergesetzt. Schon die Einbandtexte zeigen, dass es bei Ärzten genau um das hier Besprochene geht. Leider wird dank der staatlich reglementierten Gesundheits“verwaltung“ die Umsetzung in die Praxis ebenso behindert wie die Kultur der hier geschilderten Elterneinstellung durch die staatlich gelenkten Kinderverwahranstalten, welche angeblich die „Vereinbarung von Beruf und Arbeit“ bahnen.
[2] Diese hier publizierte Urschrift von „Abenteuer Erziehung“ von 1998/99 mutet gerade in diesem Kapitelchen gegenüber der auf http://www.eahilf.de vorgestellten verlegten Ausgabe etwas „wild“ an (Seite 70-72). Behauptungen erschienen dann dort relativiert oder erklärlicher dargestellt. Doch die Urschrift verdient es in dieser Form zur Kenntnis genommen zu werden, da in ihrem Entstehen ein spontaner Strom von Erkenntnis entstand, der sich insgesamt für den erfahrenen Leser genauso segensreich auswirkt, wie die „gepflegtere“ Ausgabe des tredition-Verlages von 2013.
Es hat mich beeindruckt. Ich gehe davon aus, dass die Bilder wirklich in diesen Tagen und wirklich in Wuhan aufgenommen worden sind. Die tote Zwanzigmillionenstadt. Draussen niemand da. Schnellstrassen, Quartierstrassen, niemand da. Grosse Häuserblocks, tot. Die zwanzig Millionen hinter verschlossenen Fenstern und Türen. Oder evakuiert? Zwanzig Millionen?? Einfach mal das ankucken.
Zwanzig Millionen Menschen in die hauseigenen Gefängnisse gezwungen. Wie fühlt sich das an? Haben sie Wasser und Strom? Vermutlich ja. Die Verkehrsampeln funzen, ohne dass da Verkehr zu regeln wäre. Indes…auch mit Wasser und Strom in den eigenen vier Wänden…es wird ungemütlich, auch mit asiatischer Gelassenheit und chinesischer Disziplin, und der Reisvorrat ist auch mal zu Ende. Sollte dies schiere Ausgehverbot länger als einige Tage dauern, dann dürften die Szenen in den Wohnungen …. wie soll ich sagen …. sanft ausgedrückt…. eindrücklich sein.
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Oh welche Wohltat! Welche Wohltat, dem Gespräch zweier klarer Geister zu lauschen, klarer Geister, welche ausgestattet sind mit sagenhaft viel Wissen, deren Hirntätigkeit durch freies Herz geläutert und bereichert ist. (mehr …)
„Das Spiel ist aus / Ein Neustart wird stattfinden“ so zitiert Fulford einen seiner Informanten.
Ich rege an, Fulfords Nachrichten (und ähnlich Phantastisches) so zu handhaben als wie ich es tue. Fast von A bis Z tüte ich sie ein als „Könnte ja sein, dass es so ist. Gewiss ist es nicht.“
Mit dieser Betrachtungsweise lese ich fantastische Texte, welche vorgeben, die heutige Realität zu beschreiben mit demselben Genuss als wie ich Star Treck und andere SF Geschichten aufnehme. Über das Eine und Andere denke ich dann nach, und hochinteressant ist es, eben dies zu beobachten: Was ist hängengeblieben? Was ist der Grund, warum es dich beschäftigt? Wo ist da ein Realitätsbezug? Bezug zu Realität im Aussen, oder vielleicht „nur“ zu Realität in meinem Inneren?
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Guter Leser, heute kommt die volle Kanne. Ich greife den Mittelteil von Fulfords Text heraus: (mehr …)
bb-Leser Kunterbunt war drei Tage in einem Montessori-Kinderhaus zu Besuch, um – wie er schreibt – das Prinzip kennenzulernen.
Höchste Zeit ist es, dass ich auf bb mal wieder etwas einfach nur Aufbauendes einstelle. Kunterbunts Rapport leuchtet in diesem Sinne. Danke, Kunterbunt. (mehr …)
Bin heute privat beschäftigt in extremis. Doch dies will ich vermitteln. Scheint mir klug gedacht zu sein.
Thom Ram, 02.02.08
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Reiner Niessen ist in diesem Leben begnadet damit, Heilmethoden zu schaffen. Er fing an mit Kleinem, und er kam, forschend und seiner Intuition folgend bis dahin, sogenannt Unheilbare gesunden zu lassen. Der Patient wird nicht „rundumversorgt“. (mehr …)