bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT

Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin

Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.

Thom Ram, 19.03.NZ8 (mehr …)

Google und Youtube seien zensurfrei,

so lese ich an mehreren Orten. Kann Ente sein, lanciert irgendwo und dann 101 mal abgeschrieben und unter 101 anderen Adressen als Neuigkeit gepriesen, so auch hier. Ich kann es nicht ausschliessen, habe nämlich keinen Info-Draht zu Google und DuRöhrchefs.

Bah. Sehr sehr schnell werden wir mehr wissen. Stelle Nichtstromlinienförmiges, nicht politisch Korrektes ein, etwas, was eben noch aktuell als“Hassrede“ oder als „Rassismus“ bezeichnet wurde, bitteschön, ja, von gansgans Wichtigen, von poli Tickern und von you Risten. (mehr …)

Potenz in Reinform gefällig? / Und ein wunderhübsches Vergleichen

Zweimal aus Russland. Komponist. Pianistin.

In der Art erlebe ich die Grundströmung heute. Harmonisch. Saumässig kraftvoll. Gefackelt wird nicht.

Ram, im März NZ8

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….und, von Kunterbunt eingesandt, wie Rachmaninov, selber Spitzenpianist, das Werk spielte. Bis zum Schlusse hören! Saumässig spannend, die beiden Interpretationen zu vergleichen! Also ich krieg mich hier gar nicht mehr ein.  Sooo viel Musik in vier Minuten….

Dr.med.Andres Bircher / Die Grippe mit dem schönen Namen

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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Krone 19 sei Dank / Meereswasser in Venedig

Kaum hält Mensch die Füsse ruhig, wird Gewässer sauber. Danke, Krone 19. (mehr …)

…und noch eine Zusammenfassung des aktuellen Geschehens

Gabrieles Auffächerung der heute rasanten und einen grossen Teil der Menschheit direkt betreffenden Ereignisse deckt sich mit dem Bilde, welches ich mir auf Grund täglich umfangreicher Lektüre selber mache.

Alle sich mit Besonnenheit äussernden reich Informierten betonen das, war wir auf bb seit Jahren immer und immer memorierten: (mehr …)

Ein völlig neuer Planet

Dichter Nebel

Epidemie benannt

lanciert vom Bösen

dem Guten dienend

masslose Verfügungen (mehr …)

Kräuterhexe sagt etwas zur aktuellen Lage

Summa cum Laude, Frau Kräuterhexe. Setzen Sie sich, bitte.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hallo an alle,

ich denke wir haben nun alle verstanden, daß es gar nicht um den Virus geht, weil es den gar nicht gibt! Pfeif auf den Virus! (mehr …)

2-Takt Meeresgiganten / Psssst…..nur für Motorenbegeisterte

🙂 🙂 🙂

Steht die halbe Welt heute Kopf, und der Thom Ram hängt auf bb eine Dok raus, welche angesichts der Lage so überflüssig ist als wie ein Kropf, besonders auch noch dessentwegen, als die von den Giganten angetriebenen Riesenschiffe der Tage dümpeln statt fahren?

Ja. Tut er, tut er, sogar mit Hochgenuss.

🙂 🙂 🙂 (mehr …)

Was geht zurzeit ab? / Das Äquinoktium 2020

Was entfällt da dem Munde des Generalleutnands???

Einminütiger Apéro

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Christa bietet uns in „Sternenlichter“ eine mir einleuchtende, generalstabsmässige Übersicht, unterlegt mit saumässig interessanten astrologischen Daten. Sie weitet den Horizont vom Tagesgeschehen aus, auf Monate und Jahre. Das scheint mir wichtig. Töricht wäre es, zu erwarten, dass zack, alles auf einen Schlag in beste neue Ordnung gebracht werden könnte. Schritt für Schritt, wohl bedacht, ist vonnöten, und parallel zum Aufräumen werden neue Strukturen aufgebaut, ebenfalls exakt geplant, Schicht um Schicht.

Thom Ram, 17.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Das Äquinoktium 2020

Wir befinden uns jetzt definitiv an der Zeitenwende. Jene Gestalten, die bisher das Geschehen bestimmten, müssen nun gehen, und die Wahrscheinlichkeit ist inzwischen hoch, daß wir über- gangsweise eine Militärregierung der Alliierten bekommen. Die neuen Führungskräfte werden wir frühestens in einigen Monaten sehen.

Was wir Jahre, oder auch Jahrzehnte herbei gewünscht haben, wird bald Realität annehmen, zumindest die ersten sichtbaren Schritte dorthin. So zäh wie die Entwicklung sich früher hinzog, umso schneller dürfte sie jetzt an Fahrt aufnehmen – wie wenn man an einem Staudamm die Schleusen öffnet. Es hat so lange gedauert, weil die Vorbereitungen geheim und mit äußerster Sorgfalt getroffen werden mußten. Doch nun, da die Kabale weitgehend entmachtet ist, haben sich die Gefahren verringert.

Nur ein Dorf bietet noch Widerstand… eine Stadt, doch man könnte Berlin als umgekehrtes ‚gallisches Dorf‘ bezeichnen, die letzte Hochburg der Kabale, die hartnäckig keine Einsicht zeigt, sondern allen vor Augen führt, daß auf der Rückseite ihres Demokratie-Aushängeschilds ‚Sozia- lismus‘ geschrieben steht. Die Franzosen mögen mir diesen Vergleich verzeihen.

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Schule geschlossen / Fernunterricht auf Balinesisch

Auch hier werden die Schulen geschlossen, ab heute oder ab morgen.

Agus, unser Drittklässler, der hat vom Lehrer Aufgaben bekommen, täglich zu lösen, etwa zwanzig Seiten, pro Tag eine Seite, gesamt, oben schön angekündigt, gesamthaft 9 Stunden zwecks Bearbeitung beanspruchend. (mehr …)

Deutschland schliesse die Grenzen / Mein Senf dazu

Wenn die an der umgeleiteten Spree Grenzschliessung und Kontrollen verfügen, so muss ich das nicht in bb rapportieren, denn das wird von jedem Käseblatt auf die Frontseite gehievt.

Ich will indes meinen Senf draufstreichen. (mehr …)

Die Katzen-Spinne / Afrika

Ich veröffentliche mit dem freundschaftlichen Einverständnis des Autors

Einar Schlereth

Es gibt noch mehr seiner Feder entflossene Kostbarkeiten; eine davon ist hier zu lesen.

Thom Ram, 16.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Die Katzen-Spinne (mehr …)

Catherine Thurner / CoVi, der Türöffner / Historisches Geschehen

Der CoVi Hype wurde von der Kabale losgetreten und wird von der Kabale weiter gepusht mit der Absicht, der verängstigten Menschheit ein noch ausbeuterischeres Geldsystem auzudrücken, die Menschheit mittels Zwangsimpfungen zusätzlich zu vergiften, und sie mit weiteren Massnahmen komplett, aber wirklich komplett zu versklaven, um damit ihr Ziel, die globale Neue Weltordnung NWO endlich endgültig zu erreichen.

Putin, Trump und Xi arbeiten zusammen. Seit Jahren haben sie Vorbereitungen für die heutige Situation getroffen. (Hübscher Hinweis dazu: In Asterix und Obelix war schon 2017 die Rede von Coronavirus.) (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 32. von 144 – Das Hindernis…

…aus Liebe

Eckehardnyk

1

Für jeden, der sich mit Begrenzungen beschäftigt, ist an sich klar, daß Liebe keine Hindernisse hat, es sei denn, die der Moral. Liebe ist ein Zustand von unbegrenzter Weite, von „ozeanischen Gefühlen“, von absolutem Einssein mit jemand anderem. Doch ist es nicht auch so, daß Liebe Hindernisse setzen kann?

2

Beobachte mal eine Katze auf einem Balkon: Sie schaut von der Brüstung in die Tiefe, sie schnuppert die herrliche Weite aber sie springt dort nicht hinunter. Die Unendlichkeit bildet eine Grenze. Wo sollte sie ankommen? Diese Ungewißheit läßt das Tier instinktiv für den Erhalt seines Lebens das Richtige tun und in den Begrenzungen seiner Möglichkeiten bleiben.

3

Auch Kinder und Säuglinge meiden das Unendliche und erforschen lieber das, was vor ihnen liegt. Überhaupt ist das über die Begrenzung des Bekannten hinaus Wollen immer an das Vorhandensein von Übersichtlichkeit gebunden. Es besteht ein Drang, Übersicht zu vergrößern. Mit der Übersicht wachsen auch Mut, Geschicklichkeit und Macht. Pure Unendlichkeit erlangen zu wollen ist jedoch kein Forschertrieb, sondern Wahnsinn.

4

Fragtest du dich schon, warum manche Kinder selbstvergessen in ihrer Welt versinken und stundenlang spielen können, andere dagegen ständig am Rockzipfel ihrer Mutter hängen und sich nicht zu beschäftigen vermögen? Das kann beim selben Kind auch tageweise unterschiedlich sein. Woran liegt das? Ich werde darauf nicht aus anderen Büchern antworten, sondern die uns hierher begleitenden Ergebnisse weiter ausbauen: Das mit sich selbst beschäftigte, friedliche Kind ist umgeben von einem Ozean aus Liebe. Wo sollte es daraus hin wollen, warum sollte es seine sichere Insel [sein übersichtliches Sein in und um seinen Leib] verlassen?

5

Wenn es dann zu dir kommt, um dir etwas zu zeigen, orientiert es sich am Band seiner Beziehung zu dir. Du tauchst in seiner Erinnerung auf, wie ein Schiff am Horizont. Es sagt symbolisch: Da ist die Mama, und sofort ist es bei dir. Nur dieses Zurückkehren in die Verbindung zum angehörigen Menschen läßt dein Kind ohne Angst auf seinem Plätzchen in seiner Welt etwas weiter entfernt verweilen.

6

Die „Grenzen“, die eigentlich nur Hindernisse sind, die den Rockzipfelanhängern gesetzt wurden, waren Ängste und Vorurteile der Eltern, die sie „aus Sorge“ auf ihre Kinder übertragen haben. Die spüren diese Sorge, wissen aber nicht, wofür sie gut sein sollte, aber erfahren sie in ihrem Innern als ständigen Alarm vor ihrem Forschungsdrang. Ihnen fehlt dann das Dasein als [und auf der] „Insel“, das eine traumhafte Fähigkeit entwickeln hilft, nämlich zu wachsen und Verbindungen in sich selbst und zur übrigen Welt herzustellen. Aus manch solcher Insel ist ein Kontinent, vielleicht sogar ein neuer Planet, ein neuer Stern geworden, wer weiß das schon so genau? Jede Insel ist wie jeder Stern umgeben von Unendlichkeiten. Innerhalb dieser zu gedeihen vermag ein „kleiner Prinz“ nur, wenn aus welcher Unendlichkeit auch immer Licht und Wärme, Nahrung und Nähe, also Zuwendung kommt.[1]

7

Kommt sie nicht, so entsteht statt gekonnten Alleinseins Einsamkeit. Deshalb bau deinem Kind Hindernisse, die es demnächst wieder überwinden kann. Lass es das können, und [er]finde neue „Grenzen“, [also Hindernisse zur nächsten Wachstumsstufe]. Aus Fingerspielen des Säuglings, den du deshalb auf dem Rücken liegen lassen mögest, werden Klimmzüge am Geländer des Laufställchens; werden erste allein gekonnte Schwebebewegungen auf seinen eigenen Füßchen; werden erste Wortversuche: alles begleitet von deiner Freude, Nähe, Zuwendung. Im Kind wird ein Gefühl entstehen, daß davon genügend da ist. Dann beschränkt es sich auf das Erforschbare und Mögliche. Das läßt du zu ihm vom Ozean deiner Liebe her auf seine Insel kommen.


[1] In der Printausgabe von 2013 ist dieses Kapitel delikater gefasst. Einfügen möchte ich hier daraus nur, dass das Wörtchen Zuwendung  wie folgt ersetzt wurde: „…und neuerdings auch das Bewusstsein von Freiheit kommt. (‚Neuerdings‘ sage ich hier deshalb, weil es in dem ursprünglichen Manuskript [also im hier zugrunde gelegten Text] fehlt… Wir sind uns sicher einig, dass ein Kind Zuwendung braucht und sie auch in der Regel bekommt. Was es aber auch braucht, ist Freiheit..die wächst vom ersten Atemzug an mit den [zunächst körperlichen] Fähigkeiten des Kindes [bis sie nach der Pubertät im Denkvermögen angekommen ist. – Das hier eckig Eingeklammerte setzte ich heute dazu.]

…und noch zwei kristallklare Analysen, den Corona-Wahn und Dahinterstehendes beleuchtend.

Heute ist mir mitgeteilt worden, dass Indonesier, welche öffentlich darlegen, dass Corona in Tat und Wahrheit nicht gefährlicher als eine gewöhnliche Grippe sei, gefangengenommen und ins Gefängnis geworfen worden sind. Als weisser Gast in Indonesien geniesst man keinerlei besonderen Schutz, im Gegenteil, verhält sich ein Ausländer nicht so, als wie es von gewissen Machthabern erwartet wird, geht es ihm gründlich an den Kragen.

Ich lösche auf bb sämtliche Corona-Beiträge.

Der Grund dürfte einleuchten.

Thom Ram, im sagenhaften April NZ8

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Beitrag gelöscht

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Haiku / Los, kreieren wir :-)

Da männiglich (und, allenfalls übriggebliebene Emanzen rebücksichtigend, auch frauiglich) eh demnächst eine längere Weile in den vier Wänden wird hocken müssen, lasset uns darauf besinnen, wie königlich selber wir uns unterhalten können. (mehr …)

Sonntagsgedanken – Durcheinander

Zeit spiegelndes Gedicht von Guido.

Thom Ram, 15.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Hätten genauso gut auch Montags- oder Dienstagsgedanken sein können, wenn es der Kalender so gewollt hätte… 🙂 (mehr …)

CoVi / Schlaglichtlein auf die Schweiz / Mein Mantra

In der Annahme, dass es dir, guter Leser, so ergeht wie mir, dass auch du nämlich wissen möchtest, wie sich das Leben in anderen Ecken der Erde nun gestaltet, da einschneidende Sondermassnahmen verfügt werden, teile ich dir hier mit, was mir ein vertrauter Mensch in der Schweiz an Eindrücken rübergereicht hat. (mehr …)

Zum Sonntag Mozarts „Prager“ / Mehr weiblich / Mehr männlich

Beide Wiedergaben wunderschön, und es erheitert mich: Wie verschieden man Meisterwerk spielen kann, und die Kernbotschaften bleiben erhalten, kommen indes in verschiedenen Gewändern daher! Beide Wiedergaben in meinen Ohren sagenhaft gelungen. Und nochmal…so verschieden. Isdette nüschd interessant?

Schönen Sonntag!

Ram (mehr …)

Der Tage / U-Boot auf Schleichfahrt

Seit sieben Jahren täglich richtete ich den bb-Scheinwerfer auf kleine und grosse Weltereignisse, welche mir wichtig schienen und welche mich beschäftigten. Die Motivation hiefür war einfach immer lebendig.

Gestern und heute kommen mir die Ereignisse vor als wie ein U-Boot auf Schleichfahrt. Oh, an Aktionismus mangelt es nicht, meine Güte, man könnte meinen, sämtliche Behörden seien voll durchgeknallt, springen auf die lächerliche Corona-Geschichte auf und treffen Massnahmen, welche Millionen Normalos in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschränken und zur Folge haben/haben werden, dass statt Rindsfilet ein Stück trockenes Brot auf dem Tische prangt. Für Not von Millionen ist gesorgt.

Wie war das mit dem U-Boot auf Schleichfahrt? (mehr …)

Die Welt ist in Frieden / Ich bin Frieden

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Die gegen den bösen Corona Virus getroffenen Massnahmen bilden die Voraussetzung für Räumungsarbeiten. (mehr …)

Trump wolle die Lohnsteuer auf null senken / …und mehr Brisantes

Trump wolle die Lohnsteuer bis Ende dieses Jahres auf null senken, „um die durch die Wirtschaftskrise verursachten Schmerzen zu mildern“.

Schmerzen zu mildern?

Die US schleudern Gelder raus, sind unrettbar verschuldet, und Trump will die Einnahmequelle „Lohsteuer“ auf null senken?

Was geht da vor? (mehr …)

Corona / Sinnvoll massgebende Beurteilung

Sinnvoll massgebende Beurteilung? Korrekt hätte ich schreiben müssen: „Mit meiner Überzeugung übereinstimmende Beurteilung“.

Wer Gechanneltes ablehnt, klicke weiter. Tschühüss, auf Wiedersehen! 🙂 (mehr …)

Corona / „Wir produzieren eine scheinbare Epidemie“

Dr. Claus Köhnlein bringt es in diesem einen Satze scharf auf den Punkt. Er urteilt mit Augenmass. Er weist auf den in 40% der Fälle irreführenden Corona-Test hin. (mehr …)

„Die Aliierten besetzen jetzt das Deutsche Reich“

Hä? Ist Deutschland nicht bereits besetzt? Und was bitte? Das Deutsche Reich? (mehr …)

Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus

von Angela, 10.03.2020

Ich wollte die Welt ändern, es änderte sich nichts. Ich änderte mich selbst, da änderte sich die Welt. Aristoteles

Eine Fabel aus Indien

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. (mehr …)

Michael Jackson / Das Lied von der Erde

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Er wusste zuviel und liess in kleinen halbprivaten Kreisen zu häufig etwas davon fallen.  Er wurde IHNEN zur Gefahr, auf keinen Fall durfte es geschehen, dass er von seinem Wissen in die Öffentlichkeit trug. (mehr …)

EU paar Lamentarier aussen vor / Corona=Grippe? / Es scheint, es gehe richtig los

Es scheint, es gehe richtig los. Trump klagt amerikanische Grossklopapiere zivilrechtlich ein.  Zur gleichen Zeit vermelden deutsche Grossklopapiere, Symptome bei Grippe und bei der sehr neuen „viral verursachten“ Corona-„Epidemie“ seien identisch. Huch. Wie bitte? (mehr …)

„Ich erwarte ein wunderschönes Jahr, die Zukunft ist schon da.“

08.03.NZ8  (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Raunen / Horchen / Q

Horche, wem Ohren gegeben.

Es geht um ein Raunen. (mehr …)

Corona / Wenn ich wollte, dann müsste ich…

Wenn ich von meinem briefmarkenkleinen Gesichtsfeld auf die Menschheit extrapolieren wollte, dann müsste ich sagen, alle seien komplett verrückt geworden.

Der Papa von Agus, der arbeitet beim benachbarten Kempinski als Security. Heute muss er zwei Stunden früher als gewohnt zum Dienst. Warum? Sie haben Training.

Logo. Brandschutz. Selbstverteidigung. Und so.

Quark. (mehr …)

Zur Wochenente / Armes Gottchen

Eingereicht vom Petrus, äh von Petra.

Rhom Tam, 06.03.NZ8 (Neues Aeitzalter, Jahr achtung, äh acht) (mehr …)

Corona „Virus“ / Gar aus

Ich halte fest, was sich mir aus in gefühlt unzähligen Beiträgen als Bild darbietet.

Eine Krankheit, verursacht durch Corona-Virus, existiert nicht. (mehr …)

Deutsches Kaiserreich / Beispiel Gesundheitswesen

Viele hören heute „Deutsch“ nicht gerne, „Kaiser“ noch weniger, „Reich“ haftet „Oberpfui“ an, und das Verpönteste dürfte die Kombination „Deutsches Kaiserreich“ sein.

Warum? (mehr …)

HJM / Das heilige deutsche Reich

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So improvisiert die Technik, so brisant die Inhalte.

Thom Ram, 05.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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In diesem Gerichtssaal gelten nicht die Regeln von Wikipedia, sondern deutsches Recht

Mit Genugtuung ist zu beobachten, wie der Schutzwall „Anonymität“ derer, welche in Wikipedia feige aus dem Hinterhalt schiessen, erste Risse bekommt. Den Initianten Fiedler und Pohlmann gebührt Dank, Respekt und Unterstützung.
Thom Ram, 05.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

Avatar von conservoConservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Der Prozess gegen die Filmemacher Markus Fiedler und Dirk Pohlmann wegen der De-Anonymisierung des Wikipedia-Denunzianten Feliks-Egerer-Grünewald ist beendet

Bereits vor einiger Zeit hatte ich darauf aufmerksam gemacht, dass einer der übelsten Denunzianten der deutschen Wikipedia mit dem Decknamen Feliks vom Filmemacherduo Markus Fiedler und Dirk Pohlmann („Neues aus Wikihausen“) enttarnt worden ist. Sein Klarname ist Jörg Matthias Claudius Grünewald, vormals Jörg Egerer. Der Mann zog vor Gericht. Er machte geltend, dass er jetzt schrecklich bedroht sei, weil nun jedermann wisse, wer Feliks ist.

Das zur Entscheidung angerufene Landgericht Hamburg schwankte zunächst hin und her. Es erließ eine einstweilige Anordnung gegen die Filmautoren, die es nach mündlicher Verhandlung jedoch weitgehend wieder aufhob. Da nun Feliks-Egerer-Grünewald auf einer Entscheidung im sog. Hauptsacheverfahren bestand, kam die Sache wieder zum Aufruf. Es erging nach mündlicher Verhandlung ein Urteil, das den geltend gemachten

Ursprünglichen Post anzeigen 846 weitere Wörter

20.02.2020 / bb / Plauderplauder

Heute unter der Morgendusche erst ist es mir ins Bewusstsein gekrochen.

Ausgerechnet am

20.02.2020

gab es einen neuen bb-Tages-Rekord.

Dank der Zugkraft von (mehr …)

Holz / Mondholz / Holzhaus / Erwin Thoma / Warnung vor Begeisterungsvirus

…weiss nicht, wo ich anfangen soll. Ich muss! diesen weiteren Vortrag unseres sagenhaften österreichischen Zeitgenossen Erwin Thoma bringen. Da plappert einer nicht theoretisch oder sonstwie unbedarft daher. Da steht ein Mann, begeistert, begeisternd.

Wie das?

Er kennt sich aus. Was er weiss, hat er sich erarbeitet. Er führt ein Forschungslabor. Er führt eine Firma mit 400 Mitarbeitern. Er hat von Tropen bis in eiseskalten Gebieten 1000 Häuser gebaut. Aus Holz. Aus Holz. Häuser, welche hunderte von Jahren alt werden werden. Brandschutz? Diese Häuser sind brandsicherer als alle Betonbauten. Ich habe nicht übertrieben. Lies und höre Erwin Thoma’s Ausführungen. Da kommen keine leeren Behauptungen. Alles ist hieb- und stichfest. Detail: Beim TÜV (oder so), als die behördlich Angestellten das Holz auf Entflammungsfähigkeit testeten, gingen denen die Gasflaschen aus, weil das Holz ums Verrecken nicht brennen wollte. Steht alles in bb. Erwin Thoma oben rechts eingeben.

Sodann die Wohnqualität….ach, quatsch, ich höre auf. Klicke an, du wirst bis zum Ende hören. Garantie, es sei denn, in deinem Beton-Spanplatten-Haus sollte Feuer ausbrechen, was Gott verhüte.

Am Rande. Holzhaus im Hinblick auf 5G. Ich schätze, 5G hat keine Chance, einzudringen.

Was bin ich dankbar, dass es Menschen wie Erwin Thoma gibt.

Thom Ram, 04.03.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Text zum Video:

„Ein Baum ist eine unerschöpfliche Quelle wunderbarer Erkenntnisse.“ Yehudi Menuhin

„Habe Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, und euren Vorfahren war er heilig.“ Alexander von Humboldt

Kooperation, maßvolles Wachstum, Netzwerken und ökologisches Handeln – diese und noch mehr Überlebensstrategien der Bäume für uns zu nutzen, kommen wir nicht umhin, wenn wir die Klima-Extreme stoppen und die Zerstörung der Natur rückgängig machen wollen.
Erwin Thoma ist überzeugt: „Wir sollten unsere verloren gegangene Bindung zum Leben neu entdecken. Wir können von der Natur lernen, wie man Krisen übersteht. Nur Kooperation führt zum Ziel. Die wirklich Erfolgreichen im System Wald sind die, die am besten zusammenarbeiten. Sobald der Baum seine Existenz gesichert hat, verändert er sein Sozialverhalten total, er stellt nämlich den Wettbewerb ein und verwendet seine Energie zugunsten des Gesamtsystems.“

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Sadhguru / Miss deinem Intellekt nicht so viel Bedeutung bei

Mit Bedacht habe ich in der Überschrift „Gedanke“ mit „Intellekt“ ersetzt. Wird der geneigte Hörer damit einverstanden sein?

Mir ist es jedesmal Wohltat, Sadhgurus Ausführungen zu folgen, stets fühle ich mich nicht nur bestätigt, sondern auch auf lichte Art bereichert. (mehr …)

OKITALK / Dr. Johannes Moerschner und Prof. Franz Hörmann im Gespräch

Neue Gesellschafts-Lebensweisen: Theorie und Umsetzung

Wie kann jeder Mensch zum Wandel beitragen – und wo führt er uns hin?

Dr. Johannes Moerschner („Lebensforscher“) und Prof. Franz Hörmann (Informationsgeld; Wirtschafts- und Finanzexperte) sind am 09.03.2020 ab 20:00 Uhr auf OKiTALK miteinander im Gespräch. Diese Sendung knüpft inhaltlich u.a. an einem Gespräch an, das Johannes Moerschner am 14.11.2019 auf OKiTALK mit Klaus Glatzel führte. (mehr …)

Essay / Pandemien / Cui bono, lieber Corona-„Virus“?

Ich hänge mich hier weit hinaus. Jeden Leser mahne ich, selbständig kritisch zu denken. (mehr …)

Viruslüge, Impflüge / Indes: Wo hockt das wahrhaft Verhängnisvolle?

Runterladen. Solch konzentrierte Information wird schnell gelöscht werden.

Detail: Wuhan, die isolierte Chinesische Stadt, da der „Corona-„Virus““ „ausgebrochen“ ist, sei flächendeckend mit 5G bestückt.

Es geht um sehr viel mehr.

Ing. Helmut Pilhar schlägt den Bogen von den grassierenden medizinischen Weltlügen hin zu der dahinter verborgenen wirklichen Gefahr. 5G? Nein. 5G ist Werkzeug, kann aber auf die tiefer lauernde Gefahr hinweisen. (mehr …)

Zum Sonntag II / Dachdeckerskunst

Ich steige immer mal auf unsere Dächer, weil sie da und dortens leck sind. Dadurch ist in mir vital geweckt das Interesse an der Kunst, ein Dach wasserdicht, und zwar auf länger denne sieben Monate, zu decken.

Ich attestiere dem von mir nicht so besonders geliebten Fernsehsender, hier eine gute und interessante Dok veröffentlicht zu haben, moniere allerdings, dass des Kommentators Einwürfe gegenüber den kristallklaren Ansagen der Dachdecker, äh, mir etwas, äh, gelegentlich unwissend-kindlich-klebrich vorkömmen. Bitte um Verzeihung. Nochmal.

Eine gute Sendung, dies. Applaus von meiner Seite, weil sehr gut Handwerksleut gezeigt werden und zu Worte kommen. (mehr …)

Zum Sonntag / Robert Schumann / Hélène Grimaud / NDR Symphonieorchester / Thomas Hengelbrock

Kein einziger langweiliger Ton! (mehr …)

Prophezeiungen / Vorhersagen

Bedenkenswertes, was Vorhersagen und Prophezeiungen betrifft.
Thom Ram, 29.02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)
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Von Lothar Schalkowski

Seit den Anfängen der Zivilisation versucht der Mensch, die Zukunft vorherzusagen. So hatten Herrscher in fast allen Kulturen persönliche Astrologen, Wahrsager und Propheten. Auch heute noch lassen sich Mächtige, aber auch gewöhnliche Bürger, gerne die Zukunft vorhersagen.

Was versteht man eigentlich unter einer Prophezeiung und was ist eine Vorhersage? (mehr …)

Sandmännchen / Warum war Bossi so glücklich?

Also ich bin immer beim Bossi. Ich bin auch bei ihm, wenn ich an anderen Orten den vielen lieben Menschen mein Sändchen streue, damit sie tief und fest und gut schlafen können.

Heute war ich so unterwegs, und natürlich war ich auch bei meinem Bossi, und dann staunte ich, denn Bossi war zufrieden, und dann aber war er plötzlich ganz besonders fröhlich, sein Herz machte einen Gump*. (mehr …)

Eltern, Kind und Kindestube: 30. von 144 – Hoffen- Glauben – Wissen

Eltern und Lehrer sollten beim Umgang mit Kindern etwas an der Gardeobe abgeben: Ihre persönliche Voreingenommenheit

Eckehardnyk

Nun wirst du sagen: Hingabe, das ist doch was mit Gefühl, was hat das mit Denken zu tun? Richtig, Hingabe ist eine Gefühlseinstellung, die dein Denken vor Ablenkung schützt. Diesen Schutz hast du an all den Stellen, wo du „in Ruhe gelassen“ sein, wo du „ganz bei der Sache“ bleiben willst. Im Denken erreichst du Unbegrenztheit immer dann, wenn sich Gedanken frei, also ohne Ablenkung, ohne leibliche oder geistige Voreingenommenheit einstellen können. Die Stille dazu kann in der Tat durch Zudringlichkeiten körperlichen Ursprungs gestört werden.

Zu den Ruhestörern rechnen außer Lärm, grellem Licht und Gestank: Alkohol- und Drogeneinfluß, Müdigkeit, Übelkeit, Kitzeln, Jucken, Schwitzen, Schmerzen, Kälte, Hitze, Hunger und Durst. Nachhaltiger beeinträchtigt wird unser Denkvermögen durch Angreifer aus dem eigenen Lager. Die wundervolle Fähigkeit, Zusammenhänge[1] herzustellen, Hypothesen oder Theorien bis zum Entstehen-Lassen der Welt zu bilden, Detektivarbeit zur Rekonstruktion eines Tathergangs zu leisten: Diese einmalige Potenz des Menschen kann durch Denkvorgänge unterwandert werden, die sich früher einmal abgespielt haben und sich nun wie ein Virus auf einer Festplatte benehmen. Die neu zusammengestellten Daten kommen in einem durch die alte Version gestörten Zustand an die Oberfläche.

Das Schlimme daran ist, daß man die Eindringlinge für „Freunde“ oder als „zur Familie gehörig“ betrachtet und zwar deshalb, weil sie in vielen Fällen etwas gebracht haben (Alte Hasen Falle), was jeder Mensch zunächst dringender braucht als die Brillanz einer neuen Theorie: Nämlich Trost, Bestätigung und das Gefühl, nicht sinnlos zu leben. Sie sind Bauanleitungen für Denken, das seiner selbst noch nicht sicher ist und das seine Wichtigkeit und Richtigkeit aus fremden Quellen speisen lassen muß (aus Quellen, die ihm womöglich seine eigene Nichtigkeit vorkauen). Du wirst dich wundern, wenn du gleich die Namen dieser Helferlein liest: Hoffnung, Glaube und Wissen!

Dein „Hort der Hoffnung“, deine „Schätze des Glaubens“, dein „profundes Wissen“ sollen für die Katz gewesen sein? Nein – Ja. Nein, weil du soviel wissen, glauben, hoffen darfst, wie du willst und brauchst. Es sind deine Entscheidungen und hiermit prägst du deine Persönlichkeit und charakterisierst deine Bedeutung.

Doch um hier und jetzt über irgend etwas Wahrheit und Gewißheit zu erlangen, benötigst du dein eigenes Denken und einen freien, quasi experimentellen Umgang damit. Denn ist deine Denke vorgeprägt durch eine Hoffnung, der Tatbestand sollte so oder anders sein, dann besteht für deinen Gedankenakt wenig Aussicht auf inhaltliche Neuigkeit. Das gleiche Bild ergibt sich bei allen Glaubensinhalten. Und nicht einmal das Wissen schützt uns gegen Voreingenommenheit. Im Gegenteil: Wissen beeinträchtigt in fataler Weise die Objektivität. Denke im Sinne eines Kommissars, der einen Mordfall aufzuklären hat: ist jeder verdächtig und alle Spuren müssen gesichert werden.

Wissen, Glaube und Hoffnung bleiben im Vollzug einer denkerischen Analyse und Würdigung der Falten wie voreingenommene Angehörige hübsch draußen. Nur Vergessen, Absehen von dem, was du glaubst, hoffst und weißt, läßt dich vorurteilsfrei denken.

Allerdings, von Inhalten gelöst, ist Hoffen ist eines der stärksten Aggregate, das wir haben, um ein Ziel zu erreichen. Glauben an sich selbst (auch durch göttlich zugesagten Beistand) ist die Energie, die dieses Aggregat antreibt. Beim Wissen hingegen muß man immer bedenken, wie umfassend nab informiert ist. Nur eine einzige Quelle reicht meistens nicht zu einem gerechten Urteil aus! (und in jedem Fall muss eine Quelle vertrauenswürdig sein.)

©️🦄 1998 und 2020


[1] Wer einen neuen Zusammenhang sucht und sich nur auf altes Wissen verlässt, gleicht einem, der ein Geldstück unter eine Laterne sucht, weil dort Licht ist, und nicht dort, wohin es wahrscheinlich liegen könnte.

Migel Farage / Ich kann es nicht lassen,

ich stelle seine Rede nochmal ein. Er spricht wie ich und jeder Europäer, welcher das Ding in Brüssel durchschaut hat, indes glühender Europäer ist. Zudem eloquenter denn eloquent. Sprach- und Witzkultur vom Feinsten.

Mittlerweile ist es ja vollbracht, (mehr …)

Putin zu Erdogan

Das ist reine Spinnerei.

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„Mein lieber Amtsbruder, gesegnet seist du und gesegnet sei dein türkisches Volk.

Lass Syrien in Frieden. Du verstehst, was ich meine? (mehr …)