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Zum Sonntag II / Dachdeckerskunst

Ich steige immer mal auf unsere Dächer, weil sie da und dortens leck sind. Dadurch ist in mir vital geweckt das Interesse an der Kunst, ein Dach wasserdicht, und zwar auf länger denne sieben Monate, zu decken.

Ich attestiere dem von mir nicht so besonders geliebten Fernsehsender, hier eine gute und interessante Dok veröffentlicht zu haben, moniere allerdings, dass des Kommentators Einwürfe gegenüber den kristallklaren Ansagen der Dachdecker, äh, mir etwas, äh, gelegentlich unwissend-kindlich-klebrich vorkömmen. Bitte um Verzeihung. Nochmal.

Eine gute Sendung, dies. Applaus von meiner Seite, weil sehr gut Handwerksleut gezeigt werden und zu Worte kommen.

Thom Ram, 29:02.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)


10 Kommentare

  1. Bernardo sagt:

    Lieber Thom
    Herzlichen Dank für diese Reportage.
    Ich liebe das alte Handwerk und es macht extrem Spass,
    den Meistern über die Schultern sehen zu können.
    Die alte Technik, das Wasser in die Dachmitte zu „zwingen“ ist so etwas von genial.
    Die Schieferdächer werde ich nun natürlich anders beäugen.

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  2. Kunterbunt sagt:

    Auch ich liebe das alte Handwerk und freue mich, wenn es gewürdigt wird.

    Mir gefallen Schiefer-, Schindel- und Schilfdächer, aber auch schöne Ziegeldächer.

    „Das Handwerk ist alt, allerdings nicht so alt wie der Schiefer“ – lustig 🙂

    Wir hatten in der Schule noch Schiefertafeln, Kreiden und echte Schwämme.

    „Unsere Nachbarn haben keine Schieferdächer“: Stimmt das überhaupt?

    https://www.google.com/search?q=Schieferd%C3%A4cher+im+Wallis&tbm=isch&source=univ&client=firefox-b-d&sa=X&ved=2ahUKEwiuspXQlvfnAhVHyKYKHdf6B0kQsAR6BAgKEAE&biw=1093&bih=502
    http://www.bernerheimatschutz.ch/index.php?id=1268

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  3. Drusius sagt:

    Ob die Dachdeckerkunst gegen das hilft: (https://www.youtube.com/watch?v=tLOn2yvyWnM)
    Agenda 2063 – Herausleitung von 45 Billionen Dollar aus den entwickelten Länder zur Deindustrialisierung Europas.

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  4. Wolf sagt:

    Die Heimatreportagen der Landesrundfunkanstalten der BRD sind oft von hoher Qualität, egal ob sie nun vom Südwestrundfunk, vom Norddeutschen Rundfunk oder etwa vom Bayerischen Rundfunk kommen. Dort nimmt man den staatlichen Kulturauftrag durchaus ernst, wenn es um die Förderung der regionalen Heimatverbundenheit (sprich: um die Förderung innerdeutscher Kleinstaaterei und somit um die Spaltung der Nation) geht. Bis heute wartet man vergeblich darauf, daß die ARD solche Reportagen, wie die hier gezeigte, bundesweit aussendet, um den Deutschen den Reichtum ihrer Traditionen näher zu bringen. Erst die moderne Technik hat es möglich gemacht, daß man beispielsweise die tollen Heimatsendungen des NDR auch in Bayern empfangen kann. Die ARD sträubt sich weiterhin dagegen.

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  5. Thom Ram sagt:

    Wolf 17:50

    Ja, das ist ein zu beachtender Punkt. Keineswegs jeder, der bei den MSM mitmacht, ist nachlässig / erpresst / gekauft. Auch dort sind tüchtige Leute am Werk.
    Die vorliegende Sendung ist sehr gut, inhaltsreich, ansprechend gestaltet.
    Dass sie gesamtdeutsch spaltend wirken könnte, da nur regional ausgestrahlt, glaube ich nicht. Handwerkskunst wird, so meine ich, international neidlos bewundert von Menschen, welche selber auch mal einen Hammer schwingen.
    Doch du sagst es: Sie sollte gesamtdeutsch gesendet werden. Warum? Du sagst es: Auf dass man sich fröhlich angeregt auf gutes Tun besinne, dabei sogar noch eine Menge lernt.

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  6. Wolf sagt:

    Thom Ram 01/03/2020 UM 18:17Thom Ram 18:17

    „Dass sie (die vorliegende Sendung) gesamtdeutsch spaltend wirken könnte, da nur regional ausgestrahlt, glaube ich nicht“.

    Nein, so habe ich das auch nicht gemeint. (Aus der Perspektive eines Schweizers ist dies vielleicht nicht offensichtlich.) Solche und vielerlei andere regionale Sendungen könnten die Deutschen als gemeinsames Volk/Nation (Arbeitsgemeinschaft) einander näher bringen, wenn die ARD (Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten Deutschlands) sich tatsächlich darum kümmern würde. Doch das findet nicht statt. Offensichtlich fürchtet man sich davor. Ich meine, dies war von den Gründern der BRD (Besatzungsmächten) während der Spaltung des Landes auch gar nicht vorgesehen und wird bis heute behindert. In der Behördensprache der BRD existiert der Begriff „Land“ nur auf regionaler Ebene.

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  7. Thom Ram sagt:

    Wolf 19:17

    Verstehe. Danke.

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  8. Wolf sagt:

    Ein regionaler Beitrag vom Norddeutschen Rundfunk:
    So entsteht aus Schilfrohr ein Reetdach

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  9. Wolf sagt:

    Dachdeckerkunst aus Nordfriesland

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  10. Wolf sagt:

    [Wolf 20:05 und 20:40]

    Der erste Film, den ich eingestellt habe, zeigt das Handwerk der Reeddachdecker.
    Der zweite Film zeigt die Menschen, die dieses Handwerk noch ausüben.

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