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Werde dir deiner Macht bewusst / Jeder hat einen individuellen Weg dahin

Interview der beispielhaft befragenden Peggy mit unserer sagenhaft antwortenden Christina von Dreien.

Thom Ram, 19.03.NZ8


53 Kommentare

  1. palina sagt:

    ne also tut mir leid.

    Konnte mit deren Aussagen noch nie was anfangen.

    Lebenserfahrung ist das was zählt.

    Und noch einige andere Dinge, die man sich auf Grund seines Alters „erarbeitet“ hat.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    niedliches Mädchen
    krazzi

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  3. palina sagt:

    @krazzi
    kommt da noch was?
    Von deiner Aussage meinte ich.

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  4. Mujo sagt:

    @Palina

    Es geht um bewusstseins Themen, für ihr alter ist sie schon erstaunlich weit. Lebenserfahrung ist gut, aber eine reine Verstandes ebene.
    Das woraus du die Kraft für all die Erfahrungen schöpfst kommen aus dem bewusstsein.
    Da liegt auch die Quelle für veränderungen.

    Ich tat mich am Anfang auch schwer mit ihr. Gedanken wie ist ja noch ein junges Ding und was weis die vom Leben schon in den Paar Jahren die sie da ist. Wenn man aber diese Vorurteile ab gibt merkt sehr schnell in ihren Aussagen das da eine große Tiefe und Weisheit drin ist.

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  5. palina sagt:

    @Mujo
    wir sind in vielem mit unserer Meinung gleich.
    Aber da steige ich aus.
    Geht gar nicht.
    Spiritualität an der Oberfläche, da ist bei mir schluss.
    Halte das für höchst „gefährlich.“

    Bewusstsein und Bewusstseins-Seele kannst du bei Rudolf Steiner nachlesen.
    Will das auch hier nicht vertiefen.
    Das erfordert schon mehr Kenntnisse.

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  6. Kunterbunt sagt:

    Hier mal ein Link über die Bewusstseinsseele, die palina und Vollidiot immer wieder erwähnen.

    Es gehe jetzt darum, die Bewusstseinsseele zu entwicklen…? Worum geht es denn da?
    Erfasse ich etwas nicht sinnlich, physisch und metaphysisch, über das reine Denken hinaus, ganzheitlich, bleibt es mir unverständlich, nicht integrierbar. Nicht integrierbar bedeutet nicht verkörperbar, nicht lebbar.

    Verbinde ich mich mit dem Wort „Seelenbewusstsein“, passiert etwas in mir, dieser Begriff kommt bei mir an und ich bei ihm. Seelenbewusstsein findet in mir Resonanz, füllt mich aus. Die Energie lebt und pulsiert, ist licht, dehnt sich aus.

    Verbinde ich mich mit dem Wort „Bewusstseinsseele“, bleibt der Begriff aussen vor, er bleibt abgekoppelt von mir, es gibt keine Verbindung dazu. Der Begriff „Bewusstseinsseele“ ist für mich statisch, ‚hellgrau‘, dumpf, irgendwie abweisend (nicht ich weise diese Begrifflichkeit ab, sondern sie mich). Suche ich eine Stelle in mir, ist es etwas Formloses, Unfassbares, Abstraktes im Kopf, als einziger Ort im Körper. Ich finde sie nur ausserhalb von mir und mit Anstrengung formlos, abstrakt, irgendwie energielos (dösend?) im Kopf.

    „Seelenbewusstsein“ stellt sich meinem Wesen als helle, sehr weite Energie dar, demgegenüber
    „Bewusstseinsseele“ leer, ohne Inhalt, ein leeres, abstraktes Gefäss.

    „Seelenbewusstsein“ ist / wirkt voll und lebendig,
    „Bewusstseinsseele“ leer und statisch –
    auch nach mehrmaligem, tiefem Hineinspüren und darüber reflektieren.

    https://anthrowiki.at/Bewusstseinsseele gibt darüber Auskunft:

    Die Bewusstseinsseele (eng. consciousness soul) ist ein umgewandelter Teil des Astralleibs. Während der Erdentwicklung trat sie hervor, als sich während der hyperboräischen Zeit nach der Abtrennung der Sonne die Erde bis zum Wasserzustand und der Ätherleib des Menschen zugleich bis zum Lichtäther verdichtete (Lit.:GA 13, S. 225). Anreger der Bewusstseinsseele sind die Jupiterwesen (Lit.: GA 98, S. 198, GA 102, S. 59f). Die Bewusstseinsseele bildet sich dadurch weiter aus, dass das Ich unbewusst umgestaltend am physischen Leib arbeitet und sich diese Tätigkeit in den Astralleib zurückspiegelt. Diese unbewusste Arbeit des Ich hat am Ende der atlantischen Zeit begonnen und strebt in unserer gegenwärtigen Kulturepoche einem Höhepunkt zu. Als selbstständiges Wesensglied wird die Bewusstseinsseele mit dem 35. Lebensjahr geboren. Durch entsprechende geistige Schulung wird die Bewusstseinsseele zur Imaginationsseele umgewandelt (Lit.: GA 145, S. 176f). Damit wird bereits anfänglich das Geistselbst ausgestaltet.
    Von den 12 Karmakräften, den Nidanas, die den Menschen immer wieder in das physische Dasein hineinführen, haften die ersten vier an der Bewusstseinsseele (Lit.: GA 93a, S. 121):
    1. avidya = Unwissenheit
    2. sanskara = die organisierenden Tendenzen (entspricht dem vierten der Skandhas)
    3. vijnana = Bewußtsein (gleich dem fünften der Skandhas)
    4. nama rupa = Namen und Form (rupa entspricht dem ersten der Skandhas)

    Rudolf Steiner charakterisierte die Bewusstseinsseele so:

    Durch das Denken wird der Mensch über das Eigenleben hinausgeführt. Er erwirbt sich etwas, das über seine Seele hinausreicht. Es ist für ihn eine selbstverständliche Überzeugung, daß die Denkgesetze in Übereinstimmung mit der Weltordnung sind. Er betrachtet sich deshalb als ein Einheimischer in der Welt, weil diese Übereinstimmung besteht. Diese Übereinstimmung ist eine der gewichtigen Tatsachen, durch die der Mensch seine eigene Wesenheit kennenlernt. In seiner Seele sucht der Mensch nach Wahrheit; und durch diese Wahrheit spricht sich nicht allein die Seele, sondern sprechen sich die Dinge der Welt aus. Was durch das Denken als Wahrheit erkannt wird, hat eine selbständige Bedeutung, die sich auf die Dinge der Welt bezieht, nicht bloß auf die eigene Seele. Mit meinem Entzücken über den Sternenhimmel lebe ich in mir; die Gedanken, die ich mir über die Bahnen der Himmelskörper bilde, haben für das Denken jedes anderen dieselbe Bedeutung wie für das meinige. Es wäre sinnlos, von meinem Entzücken zu sprechen, wenn ich selbst nicht vorhanden wäre; aber es ist nicht in derselben Weise sinnlos, von meinen Gedanken auch ohne Beziehung auf mich zu sprechen. Denn die Wahrheit, die ich heute denke, war auch gestern wahr und wird morgen wahr sein, obschon ich mich nur heute mit ihr beschäftige. Macht eine Erkenntnis mir Freude, so ist diese Freude so lange von Bedeutung, als sie in mir lebt; die Wahrheit der Erkenntnis hat ihre Bedeutung ganz unabhängig von dieser Freude. In dem Ergreifen der Wahrheit verbindet sich die Seele mit etwas, das seinen Wert in sich selbst trägt. Und dieser Wert verschwindet nicht mit der Seelenempfindung, ebenso wenig wie er mit dieser entstanden ist. Was wirklich Wahrheit ist, das entsteht nicht und vergeht nicht: das hat eine Bedeutung, die nicht vernichtet werden kann. – Dem widerspricht es nicht, daß einzelne menschliche «Wahrheiten» nur einen vorübergehenden Wert haben, weil sie in einer gewissen Zeit als teilweise oder ganze Irrtümer erkannt werden. Denn der Mensch muß sich sagen, daß die Wahrheit doch in sich selbst besteht, wenn auch seine Gedanken nur vergängliche Erscheinungsformen der ewigen Wahrheiten sind. Auch wer – wie Lessing – sagt, er begnüge sich mit dem ewigen Streben nach Wahrheit, da die volle, reine Wahrheit doch nur für einen Gott da sein könne, der leugnet nicht den Ewigkeitswert der Wahrheit, sondern er bestätigt ihn gerade durch solchen Ausspruch. Denn nur was eine ewige Bedeutung in sich selbst hat, kann ein ewiges Streben nach sich hervorrufen. Wäre die Wahrheit nicht in sich selbständig, erhielte sie ihren Wert und ihre Bedeutung durch die menschliche Seelenempfindung, dann könnte sie nicht ein einiges Ziel für alle Menschen sein. Indem man nach ihr streben will, gesteht man ihr ihre selbständige Wesenheit zu.
    Und wie mit dem Wahren, so ist es mit dem wahrhaft Guten. Das Sittlich-Gute ist unabhängig von Neigungen und Leidenschaften, insofern es sich nicht von ihnen gebieten läßt, sondern ihnen gebietet. Gefallen und Mißfallen, Begehren und Verabscheuen gehören der eigenen Seele des Menschen an; die Pflicht steht über Gefallen und Mißfallen. So hoch kann dem Menschen die Pflicht stehen, daß er für sie das Leben opfert. Und der Mensch steht um so höher, je mehr er seine Neigungen, sein Gefallen und Mißfallen dahin veredelt hat, daß sie ohne Zwang, ohne Unterwerfung durch sich selbst der erkannten Pflicht folgen. Das Sittlich-Gute hat ebenso wie die Wahrheit seinen Ewigkeitswert in sich und erhält ihn nicht durch die Empfindungsseele.
    Indem der Mensch das selbständige Wahre und Gute in seinem Innern aufleben läßt, erhebt er sich über die bloße Empfindungsseele. Der ewige Geist scheint in diese herein. Ein Licht geht in ihr auf, das unvergänglich ist. Sofern die Seele in diesem Lichte lebt, ist sie eines Ewigen teilhaftig. Sie verbindet mit ihm ihr eigenes Dasein. Was die Seele als Wahres und Gutes in sich trägt, ist unsterblich in ihr. – Das, was in der Seele als Ewiges aufleuchtet, sei hier Bewußtseinsseele genannt. – Von Bewußtsein kann man auch bei den niedrigeren Seelenregungen sprechen. Die alltäglichste Empfindung ist Gegenstand des Bewußtseins. Insofern kommt auch dem Tiere Bewußtsein zu. Der Kern des menschlichen Bewußtseins, also die Seele in der Seele, ist hier mit Bewußtseinsseele gemeint. Die Bewußtseinsseele wird hier noch als ein besonderes Glied der Seele von der Verstandesseele unterschieden. Diese letztere ist noch in die Empfindungen, in die Triebe, Affekte und so weiter verstrickt. Jeder Mensch weiß, wie ihm zunächst das als wahr gilt, was er in seinen Empfindungen und so weiter vorzieht. Erst diejenige Wahrheit aber ist die bleibende, die sich losgelöst hat von allem Beigeschmack solcher Sympathien und Antipathien der Empfindungen und so weiter. Die Wahrheit ist wahr, auch wenn sich alle persönliehen Gefühle gegen sie auflehnen. Derjenige Teil der Seele, in dem diese Wahrheit lebt, soll Bewußtseinsseele genannt werden.“ (Lit.: GA 9, S. 44f)
    „Das «Ich» als Bezeichnung für ein Wesen hat nur dann einen Sinn, wenn dieses Wesen sich diese Bezeichnung selbst beilegt. Niemals kann von außen an eines Menschen Ohr der Name «Ich» als seine Bezeichnung dringen; nur das Wesen selbst kann ihn auf sich anwenden. «Ich bin ein Ich nur für mich; für jeden andern bin ich ein Du; und jeder andere ist für mich ein Du.» Diese Tatsache ist der äußere Ausdruck einer tief bedeutsamen Wahrheit. Das eigentliche Wesen des «Ich» ist von allem Äußeren unabhängig; deshalb kann ihm sein Name auch von keinem Äußeren zugerufen werden. Jene religiösen Bekenntnisse, welche mit Bewußtsein ihren Zusammenhang mit der übersinnlichen Anschauung aufrechterhalten haben, nennen daher die Bezeichnung «Ich» den «unaussprechlichen Namen Gottes». Denn gerade auf das Angedeutete wird gewiesen, wenn dieser Ausdruck gebraucht wird. Kein Äußeres hat Zugang zu jenem Teile der menschlichen Seele, der hiermit ins Auge gefaßt ist. Hier ist das «verborgene Heiligtum» der Seele. Nur ein Wesen kann da Einlaß gewinnen, mit dem die Seele gleicher Art ist. «Der Gott, der im Menschen wohnt, spricht, wenn die Seele sich als Ich erkennt.» Wie die Empfindungsseele und die Verstandesseele in der äußeren Welt leben, so taucht ein drittes Glied der Seele in das Göttliche ein, wenn diese zur Wahrnehmung ihrer eigenen Wesenheit gelangt.
    Leicht kann demgegenüber das Mißverständnis entstehen, als ob solche Anschauungen das Ich mit Gott für Eins erklärten. Aber sie sagen durchaus nicht, daß das Ich Gott sei, sondern nur, daß es mit dem Göttlichen von einerlei Art und Wesenheit ist. Behauptet denn jemand, der Tropfen Wasser, der dem Meere entnommen ist, sei das Meer, wenn er sagt: der Tropfen sei derselben Wesenheit oder Substanz wie das Meer? Will man durchaus einen Vergleich gebrauchen, so kann man sagen: wie der Tropfen sich zu dem Meere verhält, so verhält sich das «Ich» zum Göttlichen. Der Mensch kann in sich ein Göttliches finden, weil sein ureigenstes Wesen dem Göttlichen entnommen ist. So also erlangt der Mensch durch dieses sein drittes Seelenglied, ein inneres Wissen von sich selbst, wie er durch den Astralleib ein Wissen von der Außenwelt erhält. Deshalb kann die Geheimwissenschaft dieses dritte Seelenglied auch die Bewußtseinsseele nennen. Und in ihrem Sinne besteht das Seelische aus drei Gliedern: der Empfindungsseele, Verstandesseele und Bewußtseinsseele, wie das Leibliche aus drei Gliedern besteht, dem physischen Leib, dem Ätherleib und dem Astralleib…
    In der Bewußtseinsseele enthüllt sich erst die wirkliche Natur des «Ich». Denn während sich die Seele in Empfindung und Verstand an anderes verliert, ergreift sie als Bewußtseinsseele ihre eigene Wesenheit. Daher kann dieses «Ich» durch die Bewußtseinsseele auch nicht anders als durch eine gewisse innere Tätigkeit wahrgenommen werden. Die Vorstellungen von äußeren Gegenständen werden gebildet, so wie diese Gegenstände kommen und gehen; und diese Vorstellungen arbeiten im Verstande weiter durch ihre eigene Kraft. Soll aber das «Ich» sich selbst wahrnehmen, so kann es nicht bloß sich hingeben; es muß durch innere Tätigkeit seine Wesenheit aus den eigenen Tiefen erst heraufholen, um ein Bewußtsein davon zu haben. Mit der Wahrnehmung des «Ich» – mit der Selbstbesinnung – beginnt eine innere Tätigkeit des «Ich». Durch diese Tätigkeit hat die Wahrnehmung des Ich in der Bewußtseinsseele für den Menschen eine ganz andere Bedeutung als die Beobachtung alles dessen, was durch die drei Leibesglieder und durch die beiden andern Glieder der Seele an ihn herandringt. Die Kraft, welche in der Bewußtseinsseele das Ich offenbar macht, ist ja dieselbe wie diejenige, welche sich in aller übrigen Welt kundgibt. Nur tritt sie in dem Leibe und in den niederen Seelengliedern nicht unmittelbar hervor, sondern offenbart sich stufenweise in ihren Wirkungen. Die unterste Offenbarung ist diejenige durch den physischen Leib; dann geht es stufenweise hinauf bis zu dem, was die Verstandesseele erfüllt. Man könnte sagen, mit dem Hinansteigen über jede Stufe fällt einer der Schleier, mit denen das Verborgene umhüllt ist. In dem, was die Bewußtseinsseele erfüllt, tritt dieses Verborgene hüllenlos in den innersten Seelentempel. Doch zeigt es sich da eben nur wie ein Tropfen aus dem Meere der alles durchdringenden Geistigkeit. Aber der Mensch muß diese Geistigkeit hier zunächst ergreifen. Er muß sie in sich selbst erkennen; dann kann er sie auch in ihren Offenbarungen finden.“ (Lit.: GA 13, S. 66ff)
    „In der Verstandesseele geht uns das Ich auf, der eigentliche Mittelpunkt unseres Seelenlebens.
    In der weiteren Entwickelung des Ich, wo wir uns so recht als innerliche, im Mittelpunkt sich behauptende Menschen fühlen, formen wir unsere Vorstellungen und Gedanken zu großen Ideen, mit denen wir die Natur begreifen, oder zu Pflichtideen oder moralischen Ideen. Bei allem, mit dem wir uns so in Beziehung setzen, sprechen wir von der Bewußtseinsseele. Es sind nicht Scheidewände zwischen den einzelnen Seelengliedern, aber es ist notwendig, daß diese drei Glieder unterschieden werden, weil ein jedes auf eine andere Art zur Außenwelt in Beziehung steht.
    Wenn Sie zunächst die Bewußtseinsseele nehmen, so ist das für uns Menschen vorerst das höchste Seelenglied, aber zugleich das Seelenglied, das in gewisser Weise sich am meisten von der ganzen übrigen Welt abgesondert hat. Es ist das selbständigste Seelenglied.
    Wenn der Mensch sich in die Bewußtseinsseele versenkt, kann er in seinem Seelenleben am meisten einsam sein, sich absperren gegen die äußere Welt. Es ist das Seelenglied, welches seiner Natur nach am meisten Grenzen aufgerichtet hat gegenüber der Umwelt, so daß es am stärksten dazu veranlagt ist, in Irrtum und Fehler zu verfallen. Es ist am meisten aus dem Universum losgelöst. Aber dieses Seelenglied kann doch nur in beschränktem Maße in Irrtum verfallen. Das ist das Wichtigste in dem, was wir Bewußtseinsseele nennen. Sie äußert sich vor allem als logisches Denken, als Begriffszergliederung, geht auch als rechnerisches Denken vor, als alles das, was der Mensch in gewisser Beziehung als eine ihm eigene Fähigkeit hat, und was sich nicht bei den Tieren findet.“ (Lit.: GA 127, S. 42ff)

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  7. Kunterbunt sagt:

    Korrektur zu 7:09
    e-n-t-w-i-c-k-e-l-n

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  8. buddhi2014h sagt:

    Meditation am Sonntag 5. April um 4:45 morgens zur endgültigen Auslöschung des Corona-Virus

    (Bitte möglichst oft teilen und weitersagen!)

    Christina von Dreien:
    Christina erbittet die Teilnahme jedes Einzelnen an weltweiter gleichzeitiger Meditation am 5. April um 4:45 morgens zur endgültigen Auslöschung des Corona-Virus (mitsamt der dahinter stehenden Manipulation seit 700 Jahren)! – Es sind 1 Million Meditierende gleichzeitig nötig, um diesen Effekt erreichen zu können.

    Wenn du dich an dieser weltweiten Meditation beteiligen möchtest, bitte Termin im Kalender eintragen (und den Wecker rechtzeitig stellen):
    5. April um 4:45 früh (mitteleurop. Sommerzeit), Dauer 20 Minuten.

    Meditationsanleitung für 5. April um 4:45: (bitte gleich kopieren und am Handy oder PC speichern, oder noch besser in papierform ausdrucken auf das Nachtkästchen zu legen, um sie dann griffbereit zu haben):

    ***************************
    Anleitung:
    1. Verwende deine eigene Technik, um dich in einen entspannten Bewusstseinszustand zu bringen.

    2. Bringe deine Absicht zum Ausdruck, diese Meditation als ein Werkzeug zu verwenden, um den Planeten in die optimale Zeitlinie zu bringen und als ein Werkzeug, um das Coronavirus vollständig zu entfernen.

    3. Stelle dir eine Säule aus strahlend weißem Licht vor, die von der kosmischen Zentralsonne ausgeht und dann zu den Zentralsonnen aller Galaxien in diesem Universum verteilt wird.
    Stelle dir dann vor, wie dieses Licht durch die Galaktische Zentralsonne eintritt, dann durch unsere Galaxie geht, dann in unser Sonnensystem eintritt und durch alle Lichtwesen innerhalb unseres Sonnensystems und dann durch alle Wesen auf dem Planeten Erde und auch durch deinen Körper zum Mittelpunkt der Erde geht.

    4. Stelle dir vor, wie dieses Licht alle auf der Erde verbliebenen Coronaviren umwandelt, alle infizierten Gebiete auf dem Planeten desinfiziert, alle Patienten heilt, alle mit dieser Epidemie verbundenen Ängste beseitigt und die Stabilität wiederherstellt.

    5. Stelle dir vor, wie sich der Verlauf der Ereignisse auf dem Planeten Erde in die möglichst positive Zeitlinie verschiebt, weg von allen Epidemien, weg von allen Kriegen, weg von aller Weltherrschaft. Stelle dir vor, wie weißes, rosafarbenes, blaues und goldenes Licht alle Benachteiligungen heilt, alle Armut auslöscht und der ganzen Menschheit Überfluss bringt.

    Stelle dir vor, dass ein neuer großer kosmischer Zyklus des beginnenden Wassermannzeitalters beginnt, der allen Wesen auf der Erde reines Licht, Liebe und Glückseligkeit bringt.

    *************************
    Die empfohlene Zeit für unsere Meditation beträgt 20 Minuten.

    Wissenschaftliche Studien haben die positiven Auswirkungen von Massenmeditationen und -aktivierungen auf die menschliche Gesellschaft bestätigt, so dass jeder von euch, der sich an dieser Aktivierung beteiligt, tatsächlich dazu beitragen kann, uns das goldene Wassermannzeitalter näher zu bringen. Danke!

    (Bitte teilen und wietersagen, um die nötige Anzahl von 1 Million Teilnehmern motivieren zu können – es geht um uns alle, wir sitzen gemeinsam im Boot Erde!)

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  9. Ich schließe mich Palinas Auffassung an. Ich kann damit absolut nichts
    anfangen.

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  10. Hilke sagt:

    Massenmeditationen sind etwas für die massen. Wenn DAS Inhalt von dem Vid ist, brauch ich mir das gar nicht erst angucken.
    „es sind 1 Million Meditierende gleichzeitig nötig, um diesen Effekt erreichen zu können“ – so ein Schwachsinn.
    Wenn du gegenwärtig bist, BIST du selbst eine Lichtsäule!

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  11. Mujo sagt:

    Ich möchte es nicht an eine Zahl festmachen, wenn es nur 999.999 sind funktioniert es dann nicht ?

    Tatsache ist aber wenn sich eine große Gruppe Zeitgleich auf das Heilsein/werden einläßt, kann es auch großes Bewirken.

    Natürlich dabei auch jeder für sich selbst. Das schliesst es ja nicht aus und ist auch unabhängig von der angesagten Zeitqualität.

    Es vielleicht etwas unglücklich Formuliert, halte aber solche Aktionen Grundsätzlich für Wichtig. Also nicht gleich Verurteilen nicht jeder ist so weit wie einige hier schon sind.

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  12. Hilke sagt:

    Mujo,
    „Also nicht gleich Verurteilen nicht jeder ist so weit wie einige hier schon sind.“

    Es ist mir wichtig, ganz klar zu sagen, daß Massenmedis das eigene, INDIVIDUELLE (!) Bewußt-Sein ins Massenbewußtsein rein(ggfls. RUNTER-)ziehen!

    Das hat mit Ur-Teilen nichts zu tun! Sondern mit gesundem Hinterfragen, wem ich mein Bewußt-Sein hinlenke!
    Ein jeder tut, was ein jeder tun muß, das tut er/sie sowieso und tat er/sie auch schon immer. Wer meint, daß er den Massen ein bisschen was leuchten muß was sie selbst nicht dazu in der lage wären zu tun, der hat eines nicht verstanden:
    Jeder selbst ist seine eigene Lichtsäule und wer das nicht begreift, von dem will ich ganz bestimmt nichts „heimgeleuchtet“, nichts übergestülpt bekommen.

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  13. Guido sagt:

    Ich habe mich ja auch der vedischen Lebensweise verschrieben, habe aber schon an paar der letzten Meditationen teilgenommen.

    Mache auch diesmal mit, egal ob 10 oder eine Million Teilnehmer und egal, ob so eine Massenveranstaltung wirkt oder auch nicht.

    Mir geht es darum, dass gemeinsame Aktionen trotz aller Unterschiede durchgeführt werden. Dabei muss ja niemand auf seinen individuellen Weg verzichten, niemand muss deswegen seine Individualität aufgeben. Jeder kann das rein bringen was ihm wichtig ist. Jeder kann sich vor unerwünschten Einflüssen schützen.

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  14. Guido sagt:

    Korrektur: wedischen

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  15. Thom Ram sagt:

    Hilke 20:14

    Eso ein.
    Damals versetzten wir auch mal einen Planeten in eine andere Umlaufbahn. Wir taten es, nicht du tutetest es oder ich tutete es in grösserer Gemeinschaft.
    Ich meine, dass sich ein Gedanke, gedacht von zwei Menschen in Übereinkunft, nicht nur verdoppelt, sondern potenziert. So sich auch nur 10 zusammentun, so ergibt sich eine gewaltige Kraft. Sind es hundert oder tausend, dann, mein Gottchen, dann geht die Post ab.
    Eso aus.

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  16. Mujo sagt:

    @Hilke

    Jeder ist das was er glaubt. Wenn man glaubt das ist so, dann ist es so für die oder denjenigen.

    Ich gehe da mit Guido komform, ich kann (muß) in einer Meditation ganz bei mir sein die Gruppe ist aber dennoch eine wirkverstärkung.

    Dies ist auch meine Erfahrung bei der Systemischen Arbeit, große Gruppen können große Themen in Bewegung bringen.

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  17. Hilke sagt:

    Wie gesagt, ihr macht was ihr machen wollt und müßt, es ist okay. Ich hielt es für wichtig darauf hinzuweisen, daß man sich einen saftigen download reinziehen kann dabei und genau dann kommt zum Greifen, was du, Mujo sagst: „Nicht jeder ist soweit…“, daß er/sie sich davon reinhalten kann. Sich das im Hinterstübchen zu nehmen, das ist schon mal gut, um sich sauber zu fokussieren. Und sollte mir das nicht gelingen, lass ich’s.
    Also nix für ungut, Thom, du hast mir damit schon etwas zu denken gegeben, neutral formuliert, danke, das erwäge ich nochmal im Stillen!

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  18. Wolf sagt:

    Christina von Dreien. Ist dies der bürgerliche Name dieser jungen Dame? (Der Name scheint mir eine Anspielung auf die Heilige Dreifaltigkeit der Christen zu sein.) Das, was Christina in dem Video schildert, deckt sich weitgehend mit der theoretisch höchsten Entwicklungsstufe (E9) im Stufenmodell der Ich-Entwicklung nach Jane Loevinger Weissman (Psychologin). Diese Stufe wird derzeit nur von wenigen Menschen erreicht.

    1. Entwicklungsstufe (Präsoziales Stadium)
    Das Kind nimmt die Außenwelt noch nicht als solche war. Es richtet sich ausschließlich auf die Befriedigung seiner körperlichen Bedürfnisse.

    2. Entwicklungsstufe (Impulsives Stadium)
    In diesem Stadium hat das Kind bereits ein wachsendes Bewußtsein von sich selbst als eigenständiges Wesen. Es ist vor allem mit seinen körperlichen Impulsen beschäftigt. Seine Wahrnehmung und Orientierung richtet sich ausschließlich auf den Moment.

    3. Entwicklungsstufe (Stadium des Selbstschutzes)
    Das Kind ist sich seiner Impulse genügend bewußt, um eine gewisse Kontrolle darüber auszuüben zu können. Die Liebe des Kleinkindes zum Ritual ist wahrscheinlich Teil der frühen Bemühungen um Selbstkontrolle. Das Moralverständnis ist egozentrisch und auf die Sicherung des eignen Vorteils ausgerichtet.

    4. Entwicklungsstufe (Konformistisches Stadium)
    Zum Zeitpunkt der Einschulung erreichen die meisten Kinder die konformistische Entwicklungsstufe. Das Kind strebt danach, einer Gruppe anzugehören und von dieser anerkannt zu werden, welche Gruppe das auch immer sein mag (gleichaltrige Jungens bzw. Mädchen usw.). Das Denken erfolgt in Stereotypen. Man unterwirft sich den Regeln der Gruppe.

    5. Entwicklungsstufe (Stadium des Bewußtseins seiner selbst, “Self-Awareness“)
    Auf dieser Ebene geht der Mensch über die einfältigen Regeln und Ermahnungen des Konformisten hinaus und entdeckt, daß es zulässige Eventualitäten und Ausnahmen gibt. Obwohl er im Grunde immer noch ein Konformist ist, ist sich die Person auf dieser Ebene bewußt, daß er oder sie nicht immer den erklärten Standards der Gruppe entspricht. Es gibt eine größere emotionale und kognitive Bandbreite. Es gibt ein größeres Bewußtsein dafür, daß das Selbst von der Gruppe getrennt ist, was manchmal zu einer charakteristischen gefühlten Einsamkeit führt. Das bedeutet jedoch nicht, daß Personen auf dieser Ebene weniger angepaßt sind als die auf der konformistischen Ebene.

    6. Entwicklungsstufe (Stadium der Gewissenhaftigkeit)
    Auf der Stufe der Gewissenhaftigkeit lebt der Mensch nach seinen eigenen Idealen und Standards, anstatt nur die Zustimmung der Gruppe zu suchen. Bis zu diesem Stadium hat die Person ein reichhaltiges, differenziertes Innenleben erworben, mit einem weit gefächerten Vokabular, um Emotionen auszudrücken. Die Elemente eines reifen Gewissens sind vorhanden.

    7. Entwicklungsstufe (Individualistisches Stadium)
    Die Weiterentwicklung vom Stadium der Gewissenhaftigkeit hin zum Individualisten setzt voraus, daß man eine tolerante Sichtweise sich selbst und anderen gegenüber einnimmt. Auf dieser Ebene beginnt man, ein Bewußtsein für die vielfältige Komplexität individueller Lebenssituationen zu entwickeln. Moralismus weicht einem breiteren Bewußtsein. Der Individualist scheut emotionelle Abhängigkeiten.

    8. Entwicklungsstufe (Stadium der Autonomie)
    Die autonome Persönlichkeit hat sich von den inneren Zwängen des Individualisten losgelöst. Er kann individuelle Gegensätze überbrücken und kennt auch die Grenzen der inneren Autonomie. Emotionelle Wechselwirkungen sind für ihn ein natürlicher Teil des Lebens.

    9. Entwicklungsstufe (Stadium der Integration)
    Die theoretisch höchste Entwicklungsstufe, die der Integration, ist bei Stichproben aus der Allgemeinbevölkerung nur selten zu beobachten. In diesem Stadium nimmt der Mensch eine umfassende Sichtweise des Lebens als Ganzes ein. Er lernt das Unvermeidliche zu akzeptieren und das Unerreichbare loszulassen. Er ist geprägt von Weisheit und einer breiten Empathie gegenüber sich selbst und anderen Wesen.

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  19. Hilke sagt:

    Ich halte es mit „Tonglen“, daran habe ich mich wieder erinnert, man nennt es auch „Atisha’s heart meditation“. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Uhrzeit ungebunden 🙂 Das UNi-versum kennt keine Zeit.

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  20. Thom Ram sagt:

    Wolf, ich antworte, mein (unzuverlässiges) Gedächtnis bemühend. Christina hat Schwester und Mama. Die Dreie fühlen sich eins. Also Christina von Dreien, ausführlicher natürlich: Christina, eine von den Dreien, haha.

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  21. Wolf sagt:

    Ich denke schon, daß das was Christina von Dreien sehr konzentriert ausstraht, aus ihr selbst kommt. Sie hatte sicherlich eine liebevoll behütete Kindheit, eine gute Erziehung und eine intime Begegnung mit einem Pferd.

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  22. Wolf sagt:

    @Thom Ram

    Doch wer hat dieser jungen Dame den christlich konformen Namen „Christina“ gegeben?

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  23. Thom Ram sagt:

    Wolf 00:16

    Wer, gewöhnlich, denkt sich den Namen eines Neugeborenen aus?
    Wieso sollte ihr Name nicht mit Christus, der weiser Verkünder war, in Verbindung gebracht werden sollen wollen werden dürfen?

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  24. buddhi2014h sagt:

    Coronavirus als Chance: Befreie Dich von der Angst – Christina von Dreien

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  25. Wolf sagt:

    Thom Ram 00:33

    „Wieso sollte ihr Name nicht mit Christus, der weiser Verkünder war, in Verbindung gebracht werden sollen wollen werden dürfen?“

    Weil die Aussagen, die ich in dem Video von ihr gehört habe, nicht mit der jüdisch-christlichen Doktrin (Speziesismus = die moralische Diskriminierung von Geschöpfen ausschließlich aufgrund ihrer Artzugehörigkeit) übereinstimmen. (Sie erzählte unter anderem von einem „aufgewachten“ Pferd. Da ist wohl eher der Mensch aufgewacht, als er dem Pferd tief in die Augen sah und eine Verwandtschaft der Seelen erblickte.) Vielleicht hat ihr eine Patentante (eine christlich erzogene Oma?) den christlichen Namen gegeben.

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  26. Thom Ram sagt:

    Wolf 00:56

    „““(Speziesismus = die moralische Diskriminierung von Geschöpfen ausschließlich aufgrund ihrer Artzugehörigkeit)“““
    Bitte um Nachsicht, doch, lieber Wolf, mit solchem Seich mochte ich mich nie beschäftigen.
    Und dass du bei der Christina von Dreien auf Grund ihres Namens zurückgreifst auf solchen Seich, das erstaunt mich. Was soll das, Wolf? Gopferdami, horche doch einfach ihrer Rede. Nimm, was du brauchen kannst und lass, wofür du keine Verwendung hast, liegen.
    Werd grad ein bisschen heiss. Dieses um die Ecken herum denken und denne etwas vermuten und denne etwas daraus schliessen meinen zu können, nun, ist meine Sache nicht.

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  27. Wolf sagt:

    Thom Ram 01:18

    Ich habe ihr schon gut zugehört. Die junge Dame sprach von einem „aufgewachten Pferd“ (von einem Pferd also, daß sich sozusagen auf einer „höheren“ Bewußtseinsebene befindet als die meisten Menschen). Erzähle dies mal einem gläubigen Christen!

    Ich würde das, was Christina von Dreien als „aufgewaches Pferd“ bezeichnete, übrigens anders definieren. Tiere lassen sich eben nicht so perfekt dressieren (verblenden) wie der Mensch, wenn es um die einfachen Wahrheiten des Lebens geht. Daß Tiere im Allgemeinen nicht über die Intelligenz des Menschen verfügen, ist mir durchaus bewußt. Eben aufgrund dieser Tatsache kann man sie nicht so perfekt abrichten wie den Menschen.

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  28. palina sagt:

    @Wolf
    Christina von Dreien ist ein Pseudonym. Den bürgerlichen Nachnamen teilt sie mit ihrer Mutter Bernadette Meier.
    Kannst aber selbst im Netz recherchieren. Da gibt es genug zu lesen.
    Mir fehlt die Zeit im Moment dafür.

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  29. Wolf sagt:

    palina 02:04

    Danke für den Hinweis! Meine Vermutung trifft also zu.

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  30. palina sagt:

    @Wolf
    bestimmt gibt es was bei Lügen-Wiki. Aber Vorsicht bei denen.
    Auch Vorsicht bei Psiram!!!!!!!!!!!

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  31. buddhi2014h sagt:

    @Hilke – hast du schon was vom Maharishi-Effekt gehört? „Massenmeditation“ kann man ersetzen mit Gruppenmeditation – wenn dir das besser behagt.
    Und Christine nimmt das nicht so streng mit der Uhrzeit: Einfach am Sonntag 5. April um 4:45 morgens Lokalzeit – also egal ob du in der Schweiz oder Australien bist.

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  32. Mujo sagt:

    Lieber Wolf, deine Recherchen in allen Ehren nur dieses auseinander nehmen und ständige Analysieren läßt ein zu sehr auf der Verstandes ebene verweilen. Dabei bleibt das wesentliche auf der Strecke, die Wahrnehmung dessen was Vermittelt werden soll.
    Das ist in diesen Fall viel Wertvoller als mit welchen Titel sie sich schmückt.

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  33. Leider wenig z. Zt. von mir. Bin voll eingespannt um Ruhe im Karton zu schaffen. Es wird alles durch die Mühle gedreht. Meine Mitmenschen hier haben teilweise Todesängste. Nur die Ruhe in mir selbst kann etwas verändern um meine Mitmenschen mitzunehmen zum schöpferischen Plan, dessen Gedanke das Paradies auf Erden verwirklicht.

    Daher lasse ich jetzt eine Mühlenfreundin im Geiste sprechen:

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  34. Kunterbunt sagt:

    Wolf
    20/03/2020 um 22:28 – Entwicklungsstadien

    Neben anderen Modellen, deren es unterschiedliche gibt, gefällt mir das von dir dargestellte sehr gut.

    Es ist kompatibel mit dem Konzept, dass sich der Radius immer mehr ausdehnt – von der eigenen Nabelschau bis hin zum kosmischen Gewahrsein und schliesslich der Verschmelzung mit Allem-was-IST und Allem-was-nicht-IST.

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  35. Wolf sagt:

    Mujo 02:38

    Wenn man einen Künstlernamen wählt, der impliziert, daß man die Heilige Dreifaltigkeit verkörpert, dann ist dies schon starker Tobak – wesentlich stärker als der Künstlername des verschmitzten Herrn, der sich ganz unbescheiden „Sadhguru“ (Sanskrit: „der wahre Guru“) nennt.

    Was die beiden Künstler von sich geben, ist ja nicht schlecht. Christina sagt z.B. wahrheitsgemäß, daß man gar keine Seminare braucht, um sein eigenes Potential zu erschließen. Wer mehr darüber wissen möchte, der kaufe sich Eintrittskarten für Christinas nächstes Seminar.

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  36. palina sagt:

    @Einar Schlereth
    freut mich, dass du hier als Kommentator zu lesen bist.
    Deine Seite ist sehr gut.
    Verfolge das schon viele Jahre.
    Danke für deine unermüdliche Arbeit.

    Als du mal berichtet hast, dass deine Seite Schwierigkeiten hatte, hab ich Thom angeschrieben.
    Der hatte sich sofort bereit erklärt, dass du auf seiner Seite veröffentlichen kannst.
    Hatte sich zum Glück aber doch für dich wieder zum Guten gewendet.
    Und deine Seite lief weiter.

    Wünsche mir das viele, die hier kommentieren, mal auf deine Seite gehen.
    Hier der Link.

    https://einarschlereth.blogspot.com/

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  37. Mujo sagt:

    @Wolf

    Das haben Künstler so ansich das sie auch von ihre Kunst Leben wollen. Spricht nichts dagegen wer es möchte.

    Ich hab’s nicht so mit den Kirchlichen Aussagen, hab den schon vor langer Zeit den Rücken gekehrt weil ich schon etwa zur selben Zeit wie Christina meinen eigenen Weg hatte. Nur gab es damals wenig info’s geschweige denn Unterstützung für das was ich für Wichtig hielt. Das gegenteil war oft der Fall, man ist Aussenseiter und eckt überall an oder passt sich mit Selbstverleugnung den gegebenheiten an. Da ist es gerade eine Freude in einer Zeit zu Leben wenn man solche Menschen sieht die sich Frei Entfalten können.

    Jeder trägt den Namen der für ihn selber Stimmig ist, und das ist das Wichtigste überhaupt. Und das einzigste wenn es mich so brennend interessiert wäre diesen Menschen selber zu fragen was der Grund seines Namenswahl ist. Alles andere ist schönes Hirnakrobatik, macht mir auch gelegentlich Freude ist aber nicht das wesentliche was zählt.

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  38. Hilke sagt:

    buddhi2014h
    21/03/2020 um 02:36,
    das Wort kannte ich nicht, habs gegockelt, der Effekt ist bekannt.
    Ob man es nun Gruppen- od. Massenmedi nennt, es bleibt sich eines gleich: du klinkst dich ins Kollektiv ein. Es ist auch nix urteilendes dran, es ist nach einem kosmischen Prinzip, welches von dem morphischen od. sonstwie benannten Gesetzen handelt.
    Wenn du nun z.B. einfach leuchtest wie du bist und wie du gemacht u. gemeint wurdest in deiner Einzigartigkeit, dann „treffen“ sich alle unsere Lichter sowieso in oberen Bereichen, das ist Gesetz(t). Und dies ist gemeint mit dem ganzen Hype um ein „Miteinander“ etwas zu bewirken, nur daß auf diese Weise keine Manipulation stattfinden kann und man sich bewußt ist darüber, daß das Göttliche Feld so wirkt, wie es gerade zum höchsten Wohle ist, unabhängig davon, was ich mir ausdenken kann, unabhängig davon, was ich meine was gut für das größere Feld sei.
    Die Tatsache, daß Ch.v.Dr. erwähnt, daß es mind. 1Million sein müßten, negiert, daß ein Mensch der zum Großteil in der bedingungslosen Liebe schwingt, bis zu 900.000 Seelen zu harmonisieren in der Lage ist , nur dadurch, daß er es ist, und weiters wird dabei übersehen, daß „wir“ nicht 8 Milliarden sind auf Erden, sondern etwas die Hälfte und die andere Hälfte besteht aus nicht-seelen-bewußten, teils Robos etc..
    Daß Ch.v.D. „nicht so streng ist“ ist gut für sie 😉 .
    Ich klinke mich immer wieder aus dem Kollektivbewußtsein AUS, statt ein.
    Das ist meine Sicht.

    Gefällt 1 Person

  39. Wolf sagt:

    Mujo 03:49

    Ich glaube nicht, daß Christina ihren Künstlernamen selbst gewählt hat. Stattdessen vermute ich, daß die Namenswahl eine strategische Entscheidung der Eltern war, als sie das Potential ihrer Tochter erkannten. Der gewöhnliche Nachname „Meier“ (Bedeutung: Amtsschulze, Bauernvogt) gibt schließlich nicht viel her. Christina macht auf mich einen bescheidenen Eindruck.

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  40. palina sagt:

    @Ldt
    kann mit der Catherine nix anfangen.
    Aber wer`s mag.

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  41. Wolf sagt:

    Kunterbunt 03:19

    Die Werke der Entwicklungspsychologin Jane Loevinger Weissman liegen nicht in deutscher Sprache vor. Der Text meines Kommentars ist eine eigene schnelle Übersetzung und Zusammenfassung einer Schrift, die ich einst aus dem Internet bezogen habe und deren Quelle ich gerade nicht finden kann.

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  42. Kunterbunt sagt:

    Danke, Wolf. Habe den Namen „nachgeschlagen“. Wenn schnelle Übersetzung, dann chapeau!

    Hier ein etwas anderer Aspekt, von div. Kommentierenden bei Gelegenheit erwähnt und dir bestimmt bekannt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie – gerade wieder hochaktuell.

    Gefällt 1 Person

  43. palina sagt:

    kann nur empfehlen die Bücher von Gustav Le Bon „Psychologie der Massen“ und Edward Bernays „Propaganda“ zu lesen.

    Nur ein Beispiel von vielen.
    Um das Rauchen gesellschaftsfähig auch unter Frauen zu verbreiten, hatte Bernays die Idee (er war u.a. Lobbyist der Tabakindusrtie) dass Frauen bei einer öffentlichen Parade mit Zigaretten auftreten. Bernays erfreute ich über Regierungsaufträge.
    Hat gefunzzt.

    Wie wurde der Sicherheitsgurt gesellschaftsfähig?
    Wurde vorher in Filmen verbreitet.

    Fazit: Propaganda wird immer über die Medien verbreitet.

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  44. Kunterbunt sagt:

    Mujo und Wolf

    Wollte mich gar nicht zu Christina äussern. Deshalb nur soviel: Die Zwillingsschwester von Christina, Elena, ist als Säugling wieder in die geistige Welt zurückgekehrt. Beide Mädchen waren Winzlinge. Christina hat knapp überlebt und wurde bis 5-jährig mit Sonde ernährt. Christina und Elena haben / fühlen / pflegen die Verbindung immer noch zueinander. Anscheinend hat sich auch die Mutter früher schon zusammen mit der Seele von Christina inkarniert. Als Erinnerung an Elena nennt sich Christina aus dieser Konstellation heraus eben so wie sie’s gewählt hat. Ihre Mutter musste eine Zeitlang ziemlich „schmal durch“ (auf Hochdeutsch?), sie hat Christina und deren Bruder ab einem gewissen Alter allein ernährt, gehegt und gepflegt (um das Wort „erzogen“ zu umgehen). Wir – @ Wolf – hatten uns vor- oder vor-vor-letztes Jahr bereits über Christina ausgetauscht.
    Christina hatte bereits im Brutkasten einen Bewusstseinsradius, der das Übliche übersteigt und sie weiss es noch detailgenau. Ich denke, sie hat verschiedene Kanäle offen: Hellfühlen, Hellsehen, Hellwissen u.a. Aber heute mischt sie diesen Mix mit Recherchiertem. Ich denke auch, dass sie von der Mutter gepusht, mindestens gefördert wurde/wird. Es fällt mir nicht leicht, die richtigen Worte zu finden, z.B. wenn ich schreibe, dass mir ihre Ausstrahlung – im Gegensatz zu vielen, die gerade das Gegenteil behaupten – nicht sooo gefällt. Damit möchte ich jedoch weder was Negatives, noch was Positives geschrieben haben. Ich meine es als neutrale, spekulationsfreie Aussage, ohne da was Polarisierendes oder Verurteilendes mit bestimmtem, besonders mysteriösem Hintergrund hinein gepackt zu haben. LG

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  45. Kunterbunt sagt:

    palina
    21/03/2020 um 04:59 – Verbreitung von Modeströmungen und dergleichen

    Ja, denke ich auch, manchmal (vielleicht öfter als wir uns dessen gewahr sind) sogar subliminal, d.h. dem Auge oder Ohr unterschwellig zugetragen.

    Gefällt 1 Person

  46. Thom Ram sagt:

    LdT 02:38

    Freut mich zu hören, dass Catherine eine der Mühlenfreundinnen ist.
    Frage.
    Was ängstigt die Leute? Der Virus? Existenzangst? Beides zusammen?

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  47. Wolf sagt:

    Kunterbunt 21/03/2020 UM 05:11

    Danke für Deinen sehr aufschlußreichen Kommentar. Ich kann mich leider nicht daran erinnern, uns schon einmal über Christina ausgetauscht zu haben. Daß Elena mit Christina in Verbindung bleibt und daß Christina dies fühlt, kann ich gut nachvollziehen. Wenn Christina sich nun dazu hinreißen läßt, ihre Aussagen mit Recherchiertem zu vermischen, dann liegt das womöglich auch an ihrem Publikum oder an ihren Gastgebern, die sicher ständig Neues und immer mehr und mehr von ihr erfahren bzw. bestätigt haben wollen. Ich wünsche Christina, daß sie sich von den Fragenden nicht zu sehr irritieren läßt.

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  48. Thom Ram 16:20

    Einen wichtigen Mitspieler hier hat es besonders erwischt. Er hat Todesangst vor dem Virus – sich vollständig eingeigelt und fast noch mehr Angst vor dem Ruin. Meine Warnung, daß er damit genau das heraufbeschwört, läßt er nicht gelten.
    Andere halten sich brav an die Vorschriften der Regierung und hoffen auf den Rettungsschirm. :LoL:

    Eben hatte ich ein Gespräch mit Achim, unseren Kioskbetreiber – einer der Vernünftigsten hier. Es war die Frage zu klären ob der Kiosk als Gastronomie gesehen wird, die sofort zu schließen ist, oder nur eine Futterausgabestelle. Wir haben uns auf Futterausgabe geeinigt. Der Kiosk wird also wie gewohnt geöffnet.

    Die Landesregierung setzt per Verordnung weitere Maßnahmen in Kraft. Ab dem 21. März 2020 gilt zusätzlich:
    1. Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
    2. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.

    Wir sind gespannt, was die Vollstrecker dazu sagen. Letztes Wochenende war die Bude rappelvoll. Keiner der Gäste zeigte Ängste.

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  49. palina sagt:

    @LdT
    gute Entscheidung mir dem Kiosk.

    Gestern beim Bäcker.
    riesengroßes Plakat mit Anweisungen.
    lange Schlange mit 1,5 m Abstand.
    Durften immer nur 3 Leute rein.
    Ich mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ gegrüßt.
    Einer grüßte zurück.
    Standen alle ängstlich da.

    Durch den ganzen Medien-Zirkus sehen viele jetzt in dem Anderen nur noch einen „gefährlichen Mitmenschen.“

    Dann noch die Warnung die Enkel nicht zu den Großeltern zu lassen.
    Kindergärten und Schulen geschlossen.
    Ja wo sollen, denn die Eltern ihre Kinder sonst lassen.
    Natürlich bei den Großeltern. Sofern vorhanden.

    Gefällt 1 Person

  50. Wolf sagt:

    @LdT

    Hier in den Niederlanden herrscht ein ähnliches Szenario. Kinos, Theater, Museen und „Freudenhäuser“ bleiben vorläufig bis zum 6. April geschlossen. Dann soll neu entschieden werden. Gaststätten sind ebenfalls von der Schließung betroffen, Futterausgabe zum Mitnehmen ist jedoch erlaubt. Letzten Sonntag standen die Leute bei den Coffeeshops Schlange, um noch einen letzten Vorrat an Haschisch zu ergattern. Die Straßen sind „ausgestorben“. Abends begegnet man fast nur noch Leuten, die mit ihrem Hund Gassi gehen. Busse und Straßenbahnen sind leer. Viele Läden hantieren verkürzte Öffnungszeiten, um Personalkosten einzusparen. Vor den Supermärkten stehen große Schilder mit dem Hinweis, daß man 1,5 Meter Abstand halten soll. Bei der größten Supermarktkette im Land sitzen die Kassiererinnen nun hinter einer Kunststoffverglasung. Auf dem Markt wurden gestern Mundkäppchen zum Wucherpreis von 6 Euro pro Stück feilgeboten.
    Leute, die in Krankenhäusern arbeiten, werden von den Medien als Helden verehrt. Gegenüber unserem Krankenhaus hängt ein großes Banner mit der Aufschrift: „Wir danken Euch!“ Letzten Sonntag wurden die Leute im ganzen Land über die Fernsehsender dazu aufgefordert, um Punkt 20.00 Uhr ihre Fenster zu öffnen und für „die tapferen Menschen, die sich in den Krankenhäusern ihr uns einsetzen“, einen schallenden Applaus zu klatschen. Die Leute haben brav um acht Uhr geklatscht.

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  51. Mujo sagt:

    Diese Situation ist für mich auch eine große Prüfung.

    Angst hatte ich von Anfang an keine, waren mir die zusammenhänge seit vielen Jahren bewusst da es eins meiner Steckenpferde ist alles was die Gesundheit und Gesund erhaltung interessiert und auch vieles davon umsetzt. Auch das Ur-Vertrauen dies alles selber in die Hand zu haben ist eine feste Instanz.
    Das was mich prüft ist die Stink Wut in mir wie wir von Dilettanten in der Bewegungsfreiheit Eingeschränkt werden und so viele Menschen da ohne murren mitmachen. Nur ganz wenige aus der Mediziner Elite traut sich da Kritik zu äussern. Fast alle halten da Stil weil sie mit Profiteure oder einfach zu Dämmlich sind die wirklichen zusammenhänge zu sehen was es auf sich hat.
    Der Unnötige Wirtschaftliche Schaden den viele erleiden, die ängste die man überall Begegnet sind ein weiteres.
    Bis auf ganz wenige Länder machen fast alle mit.

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  52. Thom Ram sagt:

    Mujo 19:24

    Ja. Klar. Geht mir doch genau so. Geht mir so, weil ich noch nicht gänzlich da bin, wo ich hin will. Ich will, dass ich ein jedes Geschehen ohne emotionale Aufwallung betrachten kann, und sei es noch so schlimm. Kann ich noch nicht. Wenn scharfe Hunde auf gefesselten, entzahnten und entkrallten Bären losgelassen werden, da jagt das auch heut in mir einen Tornado des Leides und der Empörung aus. Hilft aber dem Bären nicht. Das ist es, was ich mir seit Jahren sage. Es hilft dem Bären nicht, und mich selber macht es krank.

    Mujo, dir sage ich das Folgende nicht, möglicherweise Mitlesendem schon.

    So ich auch nur kleinste Möglichkeit habe, dem gefolterten Bären zu helfen, so ist es meine heilige Pflicht, in Aktion zu gehen. Es ist meine selbstverständliche heilige Pflicht. Wie anders sollte es sein. Mitleiden ist für die Katz, wahr, wahr, wahr. In Aktion treten, das kann etwas verändern. Muss nicht unbedingt die Veranstalter mittels Schnellfeuerwaffe umlegen. Kann ja erst mal die Hunde unschädlich machen, dann eine sehr gut vorbereitete Konferenz, unter Polizeischutz, durchführen mit dem Thema: Was nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Ob es „Menschen“ erreicht, welche meinen, ein Tier sei leidensunfähig, weiss ich nicht. Das Motto ist: Ich will, dass Leid Verursachenden verunmöglicht wird, ihrem Handwerk weiterhin nachzugehen. Mögen sie an sicherem Ort Kleider nähen oder Stühle flicken.

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