bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: AUTOREN

Nicht 500’000 Dummsklaven und 10’000 Herrschende, sondern…

Valeriy Pyakin in Hochform. 20 minütiges Hochkonzentrat.

Der Plan

und die entscheidende Rolle Russlands für unsere kurz-, mittel- und langfristige Zukunft:

500’000 vampiristisch an sonnigen Gestaden Lebende.

Massenhaft teereichende und Fabrikarbeit erledigende Roboter.

1’000’000 „Restmenschen“, welche die durch die (heute stattfindende) katastrophale Behandlung der guten Erdenscholle wieder in Ordnung bringen, mit von Hand geschwungener Hacke, stets am Rande des Verreckens, darum gepeitscht vom Ueberlebenstrieb fleissig wie die Bienen, welche nach Massgabe fortschreitender Entwickelung der Fähigkeiten der Roboter nach und nach reduziert werden.

Erst ma aber müssen 6 Milliarden verschwinden, diese Rechnung kann ein Jeder selbst anstellen, ja. Haben wir ja. Die übliche Liste: (mehr …)

Die NWO / Das NZ / Holger Strohm:“Packt es endlich an.“

Die NWO, die Neue Weltordnung, ist das, was die Blutsäufer wollen, nämlich 500’000 Menschen statt 7 Milliarden, eine Mischrasse, gescheit genug zum arbeiten, zu dumm, sich zu wehren, nämlich eine Weltregierung, ein Weltmilitär, eine Weltreligion, ein Weltgeld, eine Weltjustiz, eine Weltpolizei, ein perfekt gesteuerter Einheitsbrei. Und eine verschwindend kleine Minderheit von Herrschenden.

Des Menschen Bewusstsein, Denken und Fühlen soll abgeschnitten werden von Herz und Seele. Intuition soll verkümmern. Brot und Spiele sollen die Sklaven schlechtrecht bei Laune halten, drakonische Strafen sie vor verantwortungsbewusstem Handeln abhalten.

Das NZ, das Neue Zeitalter ist das, woran ich und du und wir arbeiten, auf dass es keime und erblühe. Ich will Farben, Düfte, Musik, will sprühendes Leben, phantasievoll und kreativ, will, dass wir uns unser erfreuen, gegenseitig, untereinander, dass wir jeden Tag die Fülle und Schönheit von Mutter Erde und ihrer herrlichen Natur in vollen Zügen geniessen.

Damit die bereits weit gediehene NWO in sich zusammensinkt bedarf es einer kritischen Masse an Menschen, welche wieder selbständig beobachten, selbständig denken und verantwortungsbewusst handeln. Der erste Schritt dazu ist es, die herrschenden Systeme zu durchschauen.

Erster Anlass dazu kann eine jede der Weltlügen sein. Entdecke, dass die Titanic willentlich zerstört wurde, dass die Eisberggeschichte eine Lüge ist. Lies „Mein Kampf“ und blicke damit hinter die Maske, die man dem Autor seit 80 Jahren vor das Gesicht presst. Forsche über 9/11 und erkenne die Groteske der offiziellen Darstellung.

Hast du eine der Lügen aufgedeckt, wirst du Schritt für Schritt auf weitere Bausteine der NWO stossen: Das Medienwesen. Die Juristik. Das Krankheitswesen. Die verbogenen Religionen. Das Treiben der Politiker. Das Geldsystem. Die gezielte Verblödung der Jugend.

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Scheinbar gewinnt die NWO, das NZ ist nicht zu verwirklichen.

Scheinbar.

Es ist nichts als logisch: (mehr …)

Venezuela 2019

Allüberall Dasselbe. Ist da ein Volk von selbstbewussten Menschen mit einer Regierung, welche für und nicht gegen das Wohl der Bevölkerung wirkt, schreiten SIE ein, lassen SIE destabilisieren durch innervölkische gegenseitige Aufhetzerei (in der BRD wuunderschön zu beobachten), lassen SIE das Volk mittels sogenannter Sanktionen abschnüren, im Idealfalle verrecken,  oder lassen SIE, wenn IHNEN gar nichts mehr einfällt, IHREN Militärarm, die US, Bomben schmeissen, von lieben angelsächsischen Partnern sowie von Vasallen wie la belle France oder von  Untervasallen wie der pundesteutschen Scheinperublik beklatscht und begeistert unterstützt, mittels gendergerechter Sold Aten und ausrangierten Jets feurig in die Kämpfe schickend, unter Oberbefehlshaberin, einer Kriegsstrategin, angeblich namens Uschilischatzi von der Lügen.
Ich höre, dass die Venezuelanische Bevölkerung an dramatischer Unterversorgung leide. Interessant. Nicht etwa wenden sich die Menschen von ihren Regierenden ab, nicht also geschieht der erwünschte Effekt, Berichten zufolge geschieht das Gegenteil: Die Menschen wissen, dass sie mit der Maduro-Mannschaft Rechtschaffene im Regierungsgebäude haben und stehen zu ihnen.

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Jede Krise ist eine Chance

von Angela, 06.04.2019

Fast jeder Mensch gerät eines Tages in eine Krise. Seine Welt bricht zusammen, vielleicht verliert er  einen geliebten Menschen, bekommt eine schwere, lebensbedrohende Krankheit oder gerät in eine Angststörung.
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Stadt Bruxelles / 5G – Verweigerung

Sollte es ernst gemeint sein, sollte es durchgehalten werden, dann für mich Ostern und Weihnachten gebündelt.

Brüssel! Die Stadt, da Zehntausende daran arbeiten, Europa zu versauen, hochbezahlt, teils null nichts Wissende, teils recht viel Wissende, man könnte sagen, Brüssel, die Herberge der Diener der Diener der Spieler der Praediktoren. Ausgerechnet in Brüssel scheint es also massgebende Menschen zu geben, welche sagen: 5G? Stopp. Nein. Damit bin ich nicht einverstanden. Nicht mit mir. Nicht mit uns.“

Für mich die gute Botschaft des Tages. In Brüssel solle also 5G auf keinen Fall eingeführt werden. Nochmal. Bitteschön! In Brüssel, da Diener der Diener der Diener der Welt“elite“ hocken und ein Einziges tun: Europa versauen.

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Nachtrag, 06.04.07

Lesermeinungen haben mich grübeln lassen. Meine Hallelujarufe bleiben mir im Halse stecken.

Brüssel soll 5G-frei bleiben, weil dort eine Ansammlung von Marionetten der Diener der Spieler der Praediktoren hockt. Immerhin Zehntausende sind es, welche die Pläne der Welt“elite“ täglich vorantreibt, falsch informiert,  missleitet, verführt, bestochen, erpresst, oder alles zusammen.

Dieses edle Gewächs soll natürlich gesund bleiben.

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https://takebackyourpower.net/brussels-first-major-city-to-halt-5g-due-to-health-effects/

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Leser, ich wünsche dir segensreichen Tag.

Thom Ram, 05.04.07

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Der Kreislauf des Geldes

von Angela, 05.04.2019

Vor nicht allzu langer Zeit trug sich in einer Stadt Folgendes zu: Die
Zeiten waren schlecht und beinahe jeder lebte auf Kredit.
Spontan buchte ein Reisender ein Zimmer für eine ganze Woche und
hinterlegte 100 Euro als Kaution. (mehr …)

Gedanken lesende Smartföhns? / Was hat 5G damit zu tun?

Ich gebe zu, dass mir der Gedanke neu ist.

Dass das smarte Phone per Aug‘ und Ohr alles registriert und an die Biests weiterleitet, was du ihm vor das Auge führst und was du grad blabberst, dürfte einem Jeden bekannt sein. Dass es dies auch tut, wenn ich es auf „off“ geschaltet habe…davon gehe ich aus.

Dass es aber auch meine Gedanken lesen könne, ja, eben diese Vorstellung ist mir neu, und auf Anhieb leuchtet sie mir ein. Sollte mich freuen, sollte es eine Ente sein. Doch ist mein Hirni eine irdische Einrichtung, funktioniert nach heiliger Füsik, sendet permanent aus, Elektromagnetismus nenne man es, sage ich Nichtwissenschaftler mal, ja, und warum sollte mein neu gekaufter Smartföhn nicht meine Gedanken empfangen können? (mehr …)

Praediktoren / Spieler / Helfer

Praediktoren, Spieler, Helfer – von den weiter unten Anzusiedelnden ist hier die Rede nicht.

Es gilt weltweit allgemein

die seit Jahrtausenden gepflegte Praxis: Ein Jeder darf so viel wissen, dass er die ihm zugedachte Rolle sauber spielt. Mehr Wissen der einzelnen Helfer, Chefmarionetten, Kleinmarionetten und Kleinstmarionettchen würde Sand ins Getriebe drücken, würde den wunderbar geölten Betrieb der Machtpyramide über kurz oder lang zum Erliegen bringen.

Genau da sind wir dran. Mehr wissen bedeutet, die Geisteskäfige der Menschen zu sprengen. Befreite Geister lassen sich nicht mehr führen und verführen.

Für alte Hasen nichts Neues, doch klar aufgedröselt, anhand des Beispieles „Helfer Brzezinski“.

Thom Ram, 04.04.07 (mehr …)

Meine – deine Pantoffeln

(Ludwig der Träumer) Deutsche Sprach schwere Sprak. Sagen Gaul und zeigen Pferd. Dabei de Gaul war Franzsauce mit ohne Pferd, ich lerne bei deudsch, Sauce sein hollanddaysi für Spargel. Daysi andere Sprak für Gänseblümchen auch deudsch. Hab gelernt: Gaul von Franz mit Spargel und Sauce  sein Blümchen von Gänse. Gänse nicht blümchen – die gänsen, so wie Vögel vögeln und Menschen menscheln. Holland nix Baden wo Spargel wächst. Sauce nix von Käsekopp. Schwerrr schweeehr so die Sprak. Nicht wunder, daß niemand nix verstehen.

Aus dem Brief eines Ehemannes an sein Weib: „Teure Riwke, sei so gut und schick mir deine Pantoffeln! Natürlich meine ich meine und nicht deine Pantoffeln. Aber wenn du liest ‚meine Pantoffeln‘, dann meinst du, ich möchte deine Pantoffeln. Wenn ich aber schreibe: Schick mir deine Pantoffeln, dann liest du ‚deine Pantoffeln‘ und verstehst richtig, dass ich meine: ‚meine Pantoffeln‘ und schickst mir meine Pantoffeln. Schick mir also deine Pantoffeln!“
(aus Tachles Jüdische Anekdoten & Witze176 Seiten, 14,5 x 22 cm, gebunden, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 978374625052)

Liebe Gemeinde, das ist mir gerade so in den Sinn gekommen, als ich das köstliche Buch wiederentdeckt habe.  Weltmeister in der Komik und  Humor sind für mich die Juden. Nicht verbissen können sie ihre eigene Scheiße aufs Korn nehmen, ebenso ihre eigene Religion. Also immer locker bleiben und humorvoll die Welt betrachten. Ein Konzept des Überlebens im hysterischen Wahnsinn derzeit? Alles andere zieht nur energetisch runter.

Ein Meister des Humors ist Ephraim Kishon. Er wird allgemein als Satiriker gehandelt. Das greift zu kurz, weil Satire besser vermarktet wird als Humor. Wer es mag, kann sich sieben Stunden jüdischen Humor reinziehen mit diesem Video. Es lohnt sich.

Kishon haut alles in die Tonne, was die Kultur der stabilen Entwicklung der Menschwerdung entgegensteht. Sein Humor ist der Schlüssel, aus diesem Dilemma auszubrechen.

„Der Humor hinter dieser jüdischen Satire ist einfach einmalig. Wer versteht das von euch, egal hinter welcher Religion ihr euch auch immer  krampfhaft versteckt“. Das sagte heute mein Freund Norris, der Rabbi aus Äthiopien.

Lerne zu denken, um zu tun, was du kannst / Oleg Lohnes bei Michael Friedrich Vogt

 

Für mich ein Interview, welches von Höhepunkt zu Höhepunkt juckt. Sagenhaft.

Michael Friedrich Vogt ist einer der Deutschen in meinem Sichtfeld, welche wohltuenderweise schneller denken als sie sprechen. Ich werde bei ihm manche Male ein bisschen ungeduldig, staune aber ein jedes Mal, was er, nachgedacht habend, an Essenziellem äussert, sei es weiterführende Frage, sei es Ergänzung, sei es Zusammenfassung. Er ist für mich auf dem Gebiet der Menschenkunde top-Fragesteller, top- Weiterführender, top- Zusammenfassender.

Und nun gar der befragte Oleg Lohnes…meine Herren (Damen inbegriffen)… (mehr …)

KB / Nicht erreichbar

Du kennst, nehme ich an, Killerbee. Er schrieb scharf, prangerte an in gleissendem Licht.

Sein Blog ist mir heute nicht mehr erreichbar. Ich habe seine Beiträge die letzten Tage und Wochen allesamt gelesen. Ich stellte keine Wendung fest, kein Hinweis bot sich mir, dass er schwuppdich, von heute auf morgen, seinen Blog schliessen zu wollen gedacht hätte.

Aus meiner Sicht erkannte er Missstände in teutschen Landen messerscharf, ich schätzte seine krallig griffigen  Darstellungen des Geschehens hoch;  er ferviel dabei, und das versuchte ich gelegentlich mit meinen Senfkommentaren zu lindern, der Gerallvemeinerungen. Ueber „die“ Christen, über „die“ Deutschen, über „die“ Politiker herzufallen ist immer beladen mit Ungerechtigkeit. Warum das so ist, dürfte auf der Hand liegen. Nicht jeder Christ ist schlechter Mensch, nicht jeder Deutsche ist der Gesinnung von Edelen wie Masse / Fischender/ Jungcker / Rotl / Mrkl / Gaukelnder und deren Entourage und deren Gefolgeherrenunddamenschaften. Auch ist nicht jeder Deutsche ein Dummschlafschaf.

Nun…sein Blog scheint der Senzur zum Ofper fegallen su zein. Wenn nicht, umso besser. Wenn ja, dann denke ich mir die Biene kräftig, gesund und auf freiem Fusse. Hätte den gerne mal persönlich kennenlernen wollen.

Hauptgrund, wessentwegen ich das schreibe:

SIE stehen mit dem Rücken zur Wand, und das ist der Grund, weshalb sie wie die Verrückten löschen lassen. Heisst: Auch Blöglein bb kann jederzeit verschwinden, denn auch hier kann man ja nachlesen, wer von unser Einer als besonders edel in Gedanke, Wort und Tat eingeschätzt wird, also Masse / Fischende……

Heisst: 

Sehen wir uns vor. Wo stehen wir, wenn elektronische Kommunikeeschen verunmöglicht wird. Gaanz kleiner Hinweis.

Adressen auf Papier notieren.

Thom Ram, 02.04.07

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Telepathie- Kommunikation ohne Worte

von Angela, 02.04.2019

Unter Telepathie versteht man die Wahrnehmung oder das Aussenden von Gedanken oder Gefühlen ohne Vermittlung der physischen Sinne.

Wir nehmen unsere Welt nicht nur durch die fünf  Sinne wahr, sondern empfangen auch auf nonverbaler, intuitiver Ebene ständig Informationen und senden solche auch aus.

Jeder Mensch ist ein telepathischer Bestandteil einer größeren Gemeinschaft. So besitzen jeder Ort, jede Stadt und jede Gruppe bestimmte Gedankenmuster und diese Gedanken sind äußerst real. Sie äußern sich in Schwingungen und senden telepathische Botschaften aus. Auch in jedem Blog oder Forum, wird immer der vorherrschende Gedanke telepathisch von allen Mitgliedern verstärkt. (mehr …)

Die Welt urteilt nach dem Scheine : J.W. von Goethe

von Angela, 31.03.2019
Der Axtdieb
Ein Mann fand eines Tages seine Axt nicht mehr. Er suchte und suchte, aber sie blieb verschwunden. Er wurde ärgerlich und verdächtigte den Sohn seines Nachbarn, die Axt gestohlen zu haben. Er beobachtete den Sohn seines Nachbarn ganz genau. Und tatsächlich: Der Gang des Jungen war der Gang eines Axtdiebs. Die Worte, die er sprach, waren die Worte eines Axtdiebs. Sein ganzes Wesen und sein Verhalten waren die eines Axtdiebs.

(mehr …)

Mensch vs. Person / Ordnende Worte

Dank an Autor Steven Black in Information Space.

Thom Ram, 31.03.07

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WIDERLEGUNG DER MENSCH VS PERSON THEORIE

Da ich in den zurückliegenden Wochen Beiträge über die Freeman of the Land, OPPT und die WeRe Bank geschrieben habe, ist es nur folgerichtig, wenn ich diesmal deren Strohmann-Konto-Theorie und “Mensch vs Person“ Konstrukt untersuche. Damit sollte dann dieser Themenbereich relativ abgeschlossen sein. Dieser Artikel basiert auf zwei verschiedenen Ebenen, die zusammengefasst werden. Eine nüchterne, eher trockene Faktensortierung und Aufschlüsselung, sowie eine Bewusstseinsperpektive oder spirituelle Betrachtung der Zusammenhänge.

Zugrundeliegende Argumentationsbasis

Bei der “Strohmann-Konto-Theorie“ wird unterstellt, dass bei der Registrierung jeder menschlichen Geburt eine Unternehmensversion des Menschen erschafft würde. Mit jeder Geburtsurkunde würde ein so genanntes „Strohmann Konto“ (Cestui Que Vie Trust) eingerichtet, wodurch es auf alles, was ein Mensch in seinem Leben erarbeiten oder erschaffen wird, eine Anleihe geben würde. Jede Geburtsurkunde würde quasi in eine Schuldverschreibung umgewandelt. Behauptet wird ebenfalls, dass mit weiteren erzeugten Urkunden, wie z.B. Heiratsurkunde, weitere Unternehmensversionen erschaffen würden. Diese Form von Anleihe würde dann an die jeweilige Zentralbank eines Staates verkauft werden. (mehr …)

Essay / Alles ist perfekt / Ich bin perfekt / Und ich kann es ändern

Soll das eine abverreckte Glosse sein, Zynismus pur oder was?

Ich? Perfekt? Du mein Schreck, welch Wahn.

Alles sei perfekt? Ab in die Klappse, der Mann hat nicht alle. (mehr …)

Wer herrscht hier eigentlich?

(LH) Die meisten Mitmenschen lassen sich vom Schauspiel auf der Bühne einfangen, das in mehreren Akten täglich für die Massen daueraufgeführt wird.
Von Politiker-Darstellern, von Film- und Fernseh-Schauspielern, von Manager- und Profi-Sportler-Darstellern, von immer weniger werdenden Musiker- und Theater-Schauspielern.
Wobei viele von den Schauspielern sich nicht mal dessen bewußt sind, daß sie nur eine Rolle spielen…
Wie auch die meisten im Publikum nicht begreifen, daß sie nur Zuschauer sind und ihr Leben von anderen bestimmt, d.h. gelebt, wird…
Luckyhans, 23./30. März 2019
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Jeder anständige Schauspieler hat ein Pseudonym, einen Künstlernamen, unter dem er öffentlich auftritt.
Der wahre Name ist dem Publikum oft nicht bekannt, sonst würde an vielen Stellen zu leicht aufscheinen, wer da welche Rolle spielt und wer uns da was zu sagen hat.

Und natürlich auch, wer seine Rolle in Maßen selbst gestalten darf, und wer nur die vor­gegebenen Sprechblasen abzusondern hat.
Mit ein klein wenig Aufmerksamkeit und genauem Zuhören kann jeder Zuschauer ganz leicht erkennen, was ihm da vorgespielt wird.
Und wer da Allgemeinplätzchen backt, aber auch diejenigen erkennen, welche für die anderen die Vorgaben bekanntgeben.
Die sie freilich auch nicht selbst erdacht haben…

Immer wenn jemand, eine Berufsgruppe oder ein Einzelner, besonders gut bezahlt wird, dann kann man davon ausgehen, daß er eine besondere Rolle spielt.
Und daß er vielleicht deshalb so gut bezahlt wird, weil er seine Rolle erkennen kann, aber nicht „auffliegen“ lassen soll.

Zum Beispiel Profi-Fußballer: „Wir sind ja hier in der Unterhaltungsbranche“, wie es Thomas Müller mal in einer Pressekonferenz rotzfrech vernehmen ließ – „wir“: d.h. sowohl die Profi-Fußballer wie auch die Journalisten.
(„Unterhaltung“ = unten halten, d.h. die Menschen an ihrer erniedrigten Stelle festhal­ten, durch vorwiegend passiven Geisteskonsum, der zu Degeneration führt)
Ob der Thomas wohl deshalb so sang- und klanglos – trotz seiner 100 Länderspiele – aus der Nationalmannschaft ausgemustert wurde, weil er eine Wahrheit mal ausgesprochen hat, die so nicht unbedingt erwünscht ist?

Oder ein Top-Manager, der nichts weiter zu tun hat, als den Willen und die Beschlüsse anderer in die tägliche Arbeit des jeweiligen Unternehmens um- und durchzusetzen.
Freilich gehört auch dazu etwas eigene Geistesleistung, aber schöpferisch tätig sind diese Leute nicht. Vor allem aber müssen sie gewissenlos sein, womit sie sich ihre hohe Bezahlung auch „verdienen“, oder besser erdienen

Auch die Profi-Spitzen-Fußballer sind um ihre Millionen nicht zu beneiden, denn durch die hohe körperliche Belastung altert ihr Körper mehr als doppelt so schnell wie der normaler Zeitgenossen, d.h. mit 30 haben sie nach 12 Profijahren einen physischen Leib wie andere mit 42 oder mehr.
Und so weiter…
Wer erinnert sich nicht an den Spruch: „Wenn du über 40 bist, und du wachst morgens auf, und es tut nichts weh – dann bist du gestorben“?

Es gibt also nichts umsonst, und es ist nichts zufällig in dieser Gesellenschaft.

Wenn wir also die wahren Herrscher suchen, dann dürfen wir uns nicht allzu lange mit den Schauspielern auf der Bühne aufhalten, sondern müssen hinter die Kulissen schauen.

Dort finden wir die Macht-Mechanismen der heutigen Zeit, und wer diese in Bewegung setzt.

Da haben wir auf der untersten Ebene, direkt über den beherrschten Volksmassen, die Parteien mit ihrer verlogenen „Demokratie“.
Sie sind das Haupt-Vehikel der Machtübermittlung an die Menschen, sie sind der Über­tragungsmechanismus der geistigen Herrschaft an das Volk.
Ein solcher Mechanismus wird von oben angetriggert (gelenkt) und muß sich selbst bewegen, d.h. finanziert wird er direkt von den Massen – weniger per Mitgliedsbeitrag (es sind ja kaum noch Mitglieder da, welche diese sog. Volksparteien freiwillig selbst beschenken, denn zu bestimmen hat ein solches Parteimitglied rein gar nichts), sondern vor allem per Parteispenden von Großunternehmen, d.h. aus deren Gewinn, den dessen Mitarbeiter erarbeitet haben (“Wer zahlt, schafft an“), und per anonymisierter Steuergelder (Parteienfinanzierung), also auch wieder vom Geld der Menschen.

Wie es überhaupt ein Kennzeichen der heutigen Gesellschaft ist, daß die Massen ihre eigene Unterdrückung und Ausbeutung komplett selbst bezahlen.
Meist natürlich indirekt, aber wer bezahlt denn letztendlich jene Werbung, mit der vor­geblich das Privat-Fernsehen und die anderen Manipulationsmedien finanziert werden?
Die bezahlt doch der Kunde, der die beworbenen Waren kauft, oder?
Denn Werbungskosten sind ein ganz normaler Kostenbestandteil, der in den Preis der Produkte eingeht.

Womit wir schon bei jenen wären, welche die einfachen Partei-Politiker-Darsteller lenken: es sind die Massen-(Manipulations-)Medien.
Sie bewerten die Tätigkeit der Darsteller, bis hoch zur Parteiführung, und sind in der Lage, per Kampagnen deren „Linie“ zu bestimmen.
Bestes Beispiel jüngst: „AKK“, die es gewagt hatte, sich an ihre christlichen Wurzeln zu erinnern und dementsprechend Stellung zur Migrationswaffe zu beziehen – sie wird von den Medien nun systematisch demontiert.
Und entweder sie rudert blitzschnell zurück und fügt sich in die Vorgaben ein, oder sie wird durch den „Black-Rock“-Vertreter in Europa, den schmierigen Typen Merz ersetzt werden.
So läuft das.

Ja, es ist derselbe Friedrich Merz, der mal mit einem Bierdeckel die Steuererklärung der „kleinen Leute“ hierzulande revolutionieren wollte – heute repräsentiert er einen der größten Hedge-Fonds (wir erinnern uns – das sind die „Heuschrecken“, die nichts übriglassen als tote Landschaften) der Welt.
So ändern sich die Leute, so passen sie sich an die „Erfordernisse“ und (wessen?) Vorgaben an…

Wer hat nun diese Medien-Vorgaben, nach denen sich alle richten müssen, diese Meme, erarbeitet?
Richtig, das sind die Denk-Panzer, die „think tanks“.
Und diese bekommen ihrerseits die Vorgaben ziemlich schamlos und ganz offen von den „Geldigen“ dieser Welt: im Auftrag für die jeweilige Ausarbeitung wird meist sehr konkret bereits festgelegt, wie das Ergebnis auszusehen hat.

Und finanziert werden sie entweder über das jeweilige „Staatssäckel“, also wieder vom Geld der kleinen Leute, oder direkt von Finanz-Spekulanten wie George Soros, die ihren Reichtum auch nur durch das Betrugssystem der heutigen Finanzwelt „machen“ konnten – stets auf Kosten der vielen, per Umverteilung von „fleißig“ nach „geldreich“.

Welche der Staat oder heute das Verwaltungs-Unternehmen „STAAT“ durchführt…

Da wir gerade beim „STAAT“ sind: was die materielle Seite der Unterdrückung der Massen angeht (oder präziser: derjenigen, die sich nicht einordnen wollen), so sind die­se Macht-Mechanismen für jeden offen sichtbar – Polizei, Armee, Justiz, Geheimdienste, oder nur mühsam verborgen und inzwischen aufgedeckt: gedungene Schlägerbanden wie die sog. Antifa, geheime Einsatzkommandos vom Typ „Gladio“ usw. – das alles ge­hört zur weitgehend offen zur Schau getragenen Peitsche des Unterdrückungsappara­tes – das kann jeder sehen und darüber kann sich jeder informieren, ist doch jeder Einzelne von uns wieder derjenige, der diesen ganzen Aufwand bezahlen muß.

Einschließlich der diese Gewaltorgane ständig mit neuer Waffentechnik versorgenden wehrtechnischen Industrie, zusammen oft auch Militär-Industrie-Komplex genannt – hier höre man bitte nochmal genau die Abschiedsrede des VSA-Präsidenten Eisenhower an.

Diese sichtbaren Repressionsorgane dienen jedoch offen dem wahren Souverän, und das ist NICHT „das Volk“, sondern das sind diejenigen, welche den Reichtum steuern, die Herren des Geldes, die internationale Finanzoligarchie, die wenigen Steuerleute der Finanzströme.

Haben wir nun die wahren Herrscher dieser Welt endlich am Wickel?
Sind es sie Geldigen, die ganz wenigen Superreichen und ihre Familien?
Oder sind es diejenigen, welche das Geld jener Superreichen verwalten und somit real in ihrem Besitz und Verfügung haben?

Denn wenn der brave Bürger sein Geld „zur Bank trägt“ (überweisen läßt), dann über­läßt er ja auch das Eigentum und den Besitz an „seinem“ Geld ebenjener Bank – er hat dann nur noch eine Forderung an die Bank, kein „eigenes Geld“ mehr…

Wir landen also bei denjenigen, welche das große Geld dieser Welt bewegen, den Verwaltern der riesigen Familienvermögen, ebenjenen Rothschilds und Rockefellers, Warburgs und Schiffs, Li und Oppermann, und den anderen bekannten Namen der ca. 300 Familien-Clans, welche den tatsächlichen Zugriff auf alles haben, was auf dieser Welt einen Wert hat.
Haben wir sie endlich, die wahrhaft Mächtigen dieser Welt?
Oder gehören diese auch nur zum Macht-Mechanismus?

Gemach, liebe Leser, da ist eine kleine Denkpause angesagt.

Was würdest du tun, wenn du dich in absoluter Sicherheit wiegen wolltest?
Würdest du dich mit Massen von Bewachern und Beschützern, mit High-tech-Anlagen und bester Technik umgeben, auf daß niemand, der nicht hundertfach geprüft ist, den Zutritt zu dir hat?
Wo doch jeder einzelne Bewacher und jedes einzelne technische System selbst wieder ein Risiko darstellt?

Oder würdest du – deinen Geltungsdrang bezähmend – lieber dafür sorgen, daß du ganz still und „normal“ an irgendeiner allgemein gut abgesicherten, landschaftlich und klimatisch angenehmen Stelle dein Domizil hast, wo niemand auch nur im entferntesten ahnt, daß du zu den Mächtigsten dieser Welt gehörst?

Aber das sind wieder typisch menschliche Überlegungen. Jedoch:

Was wenn die wahren Herren dieser Welt gar keine Menschen sind?
Sie könnten sich ja ganz woanders „ansiedeln“…

Zum Beispiel auf dem Mond, den nie ein Mensch betreten wird dürfen, egal was uns medial seit 5 Jahrzehnten vorgesungen wird?
Oder ganz woanders auf der Wabenerde… einfach außerhalb des „für Menschen zu­lässigen Bereiches“ unserer Wabe?

Oder:
Was wenn dieser Planet eine Schöpfung ist, aber nur „zu wissenschaftlichen Zwecken“, um das Verhalten vernunftbegabter, aber hinreichend primitiver Wesen zu studieren?

Zum Beispiel die existentiellen Fragen:
wie tief kann ein solches, ursprünglich denkendes Wesen sinken?
Wie weit kann es degenerieren und seine Vernunft verlieren?
Was bleibt unter Druck von seinen „intelligenten“ Eigenschaften?
Wie genau geht der Verlust der seelischen Komponenten vor sich?
Wie schnell „entwickelt“ es sich vollständig zum Tier zurück?

Interessante Fragen, nicht wahr?
Würdest du, wenn du ein Schöpfer wärest, nicht auch gern mal ein solches „Rattenlabor“ erschaffen und untersuchen, wie Vernunft und Verstand sich entwickeln – vorwärts wie rückwärts?

Einfach nur, um für künftige Schöpfungen zu wissen, welche Einflußfaktoren in welchen „Zeit-Räumen“ welche Wirkungen auf die „Intelligenz“ hervorrufen?

Welche „Naturkatastrophen“ sind erforderlich, bis auch der letzte Rest von Kultur sich in „Materialismus“ auflöst?
Wie widerstandsfähig ist „das Gute im Menschen“?

Oder:
Welche Proportionen muß „das Schlechte“ im Vergleich zum „Guten“ haben, damit es das Gute vor der selbstzufriedenen Degeneration bewahren kann, indem es selbiges immer schön „in Bewegung hält“?

Seien wir nicht ungerecht: ein solches Versuchslabor hätte eine gewaltige Bedeutung für das Schöpfer-Kollektiv, bevor es die nächste Gestaltungsaufgabe angeht…
😉

Oh ja, es gibt auch noch andere Varianten der Auslegung, was hier auf diesem schönen Planeten tatsächlich vor sich geht, keine Frage.
Und manche sind angenehmer in der Vorstellung und andere nicht so schön.
Ob wir es jemals erfahren werden, sei mal dahingestellt, denn für mich sehe ich einen Ausweg.

Was auch immer hier abläuft, jeder Einzelne ist ein einmaliges Geschöpf und kann sich so „entwickeln“ und sein jetziges Leben so gestalten, wie er es für richtig und wichtig erkannt hat, zu jedem „Zeit-Punkt“.

Egal was hoch über dir gespielt wird: nimm dein Leben in deine Hände, faß dir ein Herz und tu Sinnvolles, Gutes.

Sei ein Mensch, der diese Bezeichnung auch verdient, indem du dich tagtäglich dementsprechend verhältst, egal was ringsherum passiert.

Zeig’s allen… 😉

Valeriy Pyakin / Wie erlangt Deutschland seine Souveränität / Und sehr viel mehr

Was hier aufgeworfen wird, deutet auf Weltgeschichte, ist brandheiss und ist…umstritten. Ich fasse die beiden (engst miteinander verbundenen) Themen mit spitzen Fingern an, empfehle dir, guter Leser, erst mal die Rede des Valeriy dir anzuhören. Danach wage ich es, etwas dazu zu senfen. Ich vage es. Das Thema ist weltumfassend und allbedeutend. Unmöglich kann ich besonders Gescheites dazu sagen.

Die Beiden Themen? (mehr …)

Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht / Person – Mensch

Leute, hier geht es ans Eingemachte. Nicht umsonst ist der Artikel sehr lange. Das Vertragsrecht zu verstehen, bemühe ich mich seit Jahren – vergeblich. Warum? Es liegt ihm eine mir völlig fremde Denkweise zu Grunde. Dir, guter Leser, dürfte es auch so gehen.
Und wir müssen deren Regeln kennenlernen!  Kennen wir sie im Grundzuge nicht, tappen wir in Falle um Falle um Falle.
Thom Ram, 30.03.07
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Erschienen in Journalist – Publizist – Autor.

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Glaube nichts und prüfe selbst! Wir, die RRRedaktion beginnen mit einer exklusiven Interviewserie über die Einschätzung Deutschlands in der Welt!

Ein Diplomat einer UN nahen Organisation klärt uns auf!

Teil 1. Alles in dieser Welt ist im Vertragsrecht, auch in unserem Justizapparat: Wir müssen uns das mal auf der Zunge zergehen lassen, Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte sind alle in einer Organisation, und zwar in der IBA, International Bar Association. Wo bleibt hier die Rechtsfindung? (mehr …)

Na(h)to(d)-Wahrheiten

(LH) Es gibt so wenig positive Nachrichten? Könnte es daran liegen, daß es uns nicht gelingt, im „negativen“ das „positive“ zu erahnen?
„Nichts Schlechtes ohne Gutes“, sagt ein russisches Sprichwort, es hat jede „schlimme“ Nachricht auch eine Rückseite, die wir nicht vernachlässigen dürfen.
Versuchen wir also, anhand eines Beispiels unsere Sinne zu schärfen – weiter kann dann jeder selbst überlegen…
Luckyhans, 25./29. März 2019
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(mehr …)

Wer hat nun recht? Zwei Zen-Geschichten

von Angela, 29.03.2019

Zwei Mönche stritten über einen Lehrtext. Jeder der Beiden bestand darauf, dass er Recht habe, und bezeichnete die Meinung des Anderen als falsch. Bis einer der Beiden sagte: „Ich frage den Meister, er soll darüber entscheiden“.

Somit ging er zum Meister, der gerade von einem dritten Mönch den Kopf rasiert bekam. Er fragte den Ehrwürdigen Meister: „Ich hatte eben Streit mit meinem Bruder.“ Er zitierte die zugrunde liegende Textstelle und teilte seine Interpretation mit. „Mein Bruder dagegen behauptet, ich sei im Irrtum.“ und trug auch die Meinung seines Bruders vor. Dann fragte er den Meister: „Meister, wer von uns Beiden hat denn nun Recht?“ (mehr …)

Israel habe Nord- und Südcarolina annektiert

Die gewissen Leute in Israel verzichten angeblich auf die Golanhöhen, sprechen sie Syrien zu, womit eine gute Ordnung in eine Unordnung gewandelt wurde. Sehr schlecht.

Nun, diese gewissen Leute in Israel hätten im gleichen Zuge ein Auge auf den US Bundesstaat Carolina geworfen und Herrn Trump gar dringlich, ja ultimativ gebeten, Israel diese schönen Landstriche zu schenken. Herr Trump habe auf auf sture Geizigkeit geschaltet und habe die milde Gabe verweigert.

Eben erreicht mich die Meldung, wonach Israel kurzen Prozess gemacht habe und in Carolina einmarschiert sei, das Unternehmen habe unter dem Decknamen  שלום ברקים„Blitzfrieden“ stattgefunden. (mehr …)

Dreißigster Einwurf des Ziegelbrenners

In früheren Zeiten regelmäßig – jetzt nur noch sporadisch kommen die „Einwürfe“ vom Ziegelbrenner, einem Menschen, dem das Buch in seiner schönsten weil gedruckten Form am Herzen liegt. Und weil es mir ähnlich geht, nachfolgend diese Übernahme aus seinem Rundbrief.
Luckyhans, 28. März 2019
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Liebe Freundinnen und Freunde des gedruckten Buches,

zunächst ein Hinweis in eigener Sache: am 26. März ist der 50. Todestag von B. Traven / Ret Marut, nach dessen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“ (1917-1921) auch mein Buchvertrieb benannt ist. Entsprechend findet sich Literatur von & zu Traven auf meiner Homepage: www.ziegelbrenner.com/produkt-kategorie/buecher/ret-marut-b-traven/.

Jenseits verklärender Sozialromantik schrieb Traven in seinen ab den 1920er Jahren publizierten Büchern nicht zuletzt von der durch das Kapital bedrohten einfachen, harten, zugleich weitgehend autonomen Lebensweise der indigenen Bevölkerung in Chiapas/ Mexiko. Zu lesen war von einem Leben, in dem es noch möglich war, sich Zeit zu nehmen. Zeit für ein Leben, das Momente der Muße bot.
Eine Muße, die man sich – dies vor allem – nicht kaufen brauchte.

Auf der Rückfahrt von einer Antiquariatsmesse komme ich an einer Plakatwand vorbei, „Mal tun und lassen was ich will“ ist zu lesen. Beworben wird eine Karibik-Kreuzfahrt. Ab 2595 Euro pro Person ist man dabei, bei Belegung einer 2er Kabine (für Einzelreisende, und auch sonst, wird es schnell deutlich teurer). Ja, tun und lassen, was man will, muss man sich leisten können. Immerhin, mit einem Buch wird eine kleine Auszeit schon mal deutlich günstiger.
Aber wer will schon noch ein Buch?

Kommt ja häufiger vor: Das Telefon klingelt, am anderen Ende der Leitung ein Bücherproblem. Das Bücherproblem hat die Bücher geerbt und ein Problem damit oder das Bücherproblem will umziehen und die Bücher sind das Problem dabei oder… Das Problem sind immer die Bücher“, schreibt eine Kollegin so zutreffend in ihrem Blog. Und beschreibt dann, wie verzweifelt Antiquare – immer noch eine ziemlich männerdominierte Branche, im Unterschied zu Neubuchläden – kontaktiert werden. Ja, wer Bücher hat, hat, in dieser Lesart, keinen Schatz, sondern ein Entsorgungsproblem. Entsorgungsproblem – ja, so sagte es mir einst wörtlich ein Kollege.

Selbst die Bibliotheken wollen sie nicht mehr, die Bücher. Ernsthaft schlägt der Chef der Bibliothek der angesehenen Züricher Eidgenössisch-Technischen Hochschule eine bücherlose Bibliothek vor. Ja, am Eingang dürfe noch ein Regal stehen, für den Aha-Effekt. Attrappen würden da reichen. „Weil die Leute ein Bild der Bibliothek haben… Wenn sie in einer Bibliothek keine Bücher sehen, dann denken sie, sie seien am falschen Ort“. Mag ja sein, dass solches Denken dem vielbeklagten Platz- und Geldmangel der Einrichtungen geschuldet ist, dennoch kommt es der Selbstaufgabe gleich. Vergessen wir nicht, dass an den Bibliotheken das Lesen noch unabhängig von den Profitinteressen großer Konzerne möglich ist, das man dort (wie in guten Buchläden) jenseits von „Wer dies kauft…“-Algorithmen noch auf Unerwartetes, Unbekanntes stoßen kann, das Bibliotheken auch ein öffentlicher Raum sind, ein Ort von Begegnung und Austausch. Orte eben, an denen Gesellschaftlichkeit, Sozialität, Kultur – nicht zuletzt Buchkultur – sichtbar sind.

All dies wird kurzerhand für obsolet erklärt. Doch eine Ahnung ist da, dass etwas fehlt. Die Haptik, der Geruch. Keine Nische im Kapitalismus, die lange unbesetzt bliebe, und so bringen Online-Händler (ausgerechnet) in großer Auswahl Duftkerzen mit Buchgeruch unter die buchsozialisierte Menschheit. Ein verfrühter Aprilscherz? Keineswegs. Bei Amazon kann man sich entscheiden – soll es nach alten Büchern, einem Buch-Café oder der ehrwürdigen Oxford Library riechen? Fehlt nur noch, dass man nach einzelnen Titeln gefragt wird. Der passende Duft zum an der Nordseeküste spielenden Krimi, der in Printform nicht mehr aufgelegt wird, etwa. Heimeliger Bücherduft, um das Lesen des e-books angenehmer zu machen. Wie riecht eigentlich die Anarchie?

Immerhin, e-books brauchen keine Plastikfolie. Aber brauchen Bücher eine Folierung? Doch wohl kaum, diese Unsitte hat auch erst in jüngeren Jahrzehnten um sich gegriffen. Nun verzichten immer mehr Verlage auf das Einschweißen, und sie machen aus einer eigentlichen Selbstverständlichkeit noch ein großes Bohei. Nach kleineren Verlagen wol­len auch Die Werkstatt, Hanser, C. H. Beck und andere weitgehend auf Plastik verzichten, teils (C. H. Beck) auch klimaneutral werden.
Nun ja, Anares – dessen Resteverwalter Der Ziegelbrenner ist – war schon vor 10 Jahren klimaneutral, als erster Buchversand über­haupt. Ohne großes Tamtam. Im Gegensatz zu den Verlagen heute war für Anares aller­dings klar, dass die Klimafrage nicht von grundlegenderen Auseinandersetzungen um Kapital & Klasse zu trennen ist, wenn sie denn nicht nur ein einlullender Werbegag sein soll.

Einmal im Jahr brummt das Buchgeschäft ja noch mal ordentlich, doch nun dauert es wieder eine Weile bis zum nächsten Weihnachtsfest. Wobei ja im März oder August nicht weniger Zeit oder Geld zum Lesen da ist. Die Fixierung auf das Weihnachtsgeschäft kommt so einer Ohrfeige gleich für jene Menschen, denen es an Büchern liegt. Bereits 1928 erinnerte der mit Franz Kafka und Max Brod befreundete Publizist Willy Haas – in noch nicht gegenderter Schreibweise – daran, dass Buchhandel und Verlage sich auch die übrigen 11 Monate um die Leseinteressierten zu kümmern hätten: „Der typische Buchkäufer… ist kein Bücherverschenker, sondern ein Bücherleser“. Die Reduktion auf den Weihnachts-Hype trägt dazu bei, der Buchkultur als einer gelebten Alltagskultur das Grab zu schaufeln.

Vor einem Jahr machte ein Alarmruf die Runde, der Buchmarkt habe massiv LeserInnen verloren. Vor allem jüngere Altersgruppen beträfe dies, und zwar unabhängig vom Bildungsstand. Dies zeige sich nur deshalb in den Umsätzen noch nicht so krass, weil immer weniger Menschen zugleich immer mehr Bücher kaufen, es also in einem kleinen Bereich eine „steigende Kaufintensität“ gab. Im Laufe von 2018 seien nun aber der Marktforschung zufolge immerhin 500.000 BuchkäuferInnen „aktiviert“ worden, immerhin, nachdem sich in den Jahren zuvor rund 6 Millionen vormalige KäuferInnen von Medium Buch abgewendet hatten. Euphemistisch spricht der Chef der Frankfurter Buchmesse von einer „Sättigung des Buchmarktes“. Gut, die Buchbranche ist Krisenstimmungen gewohnt, erst waren es die großen Buchhandelsketten, dann Amazon, dann das e-book, und nun also noch eine Buch-Totalverweigerung.

Aber ist das wirklich so? Sicher, die Mediennutzung hat sich differenziert. Das Buch teilt sich die Zeit, die für die tägliche Mediennutzung zur Verfügung steht, mit dem Posten, Chatten, Liken, Bloggen, Streamen der verschiedenen Kanäle. Einerseits. Ja, die Ressource Zeit ist endlich. Die absolute, zur Verfügung stehende Zeit, hat ein Limit. Wie wir sie nutzen, ist aber immer auch eine Frage der Prioritäten. Insofern machen wir es uns zu einfach mit dem Verweis auf die neuen Medien.

Vielleicht haben viele LeserInnen einfach auch zu viel vom immer Gleichen gesehen. Wenn ich inmitten der vermeintlich trendigen, effektheischenden Buchumschläge auf den Bestseller- und Aktionstischen der Buchläden mal ein schlichtes Cover entdecke – wie sie etwa der Berliner Verbrecher Verlag so vortrefflich zu gestalten weiß – schlägt mein Herz gleich höher. Die trauen sich was, denke ich, die machen keinen Augenkrebs mit grellbunten Farben, nein, die machen mich einfach neugierig. So soll es sein. Und dann: die Klappentexte! Für wie dumm hält man die Menschen eigentlich, dass man derart reißerisch-plattitüdenhaft daherkommen muss? Das sind keine Verkaufsargumente, da blitzen mir nur Austauschbarkeit, Langeweile und Einfallslosigkeit entgegen.
“Macht die Bücher billiger“ rief Tucholsky einst, als den Menschen oft noch das Geld fürs tägliche Brot fehlte (derlei existentielle Notstände nehmen, angesichts zunehmender Schere zwischen Arm und Reich, auch in den mitteleuropäischen Wohlstandsinseln längst wieder zu). „Macht die Klappentexte besser“, möchte ich heute ausrufen.

Apropos „Macht die Bücher billiger“: ja, immer wieder ist zu hören, Bücher seien zu teuer. Und ja, für viele sind sie das auch, in einer Zeit, da die rot-grüne Hartz IV-Agenda einher­geht mit Verboten noch prekärster Existenzsicherungen wie dem „Containern“.
Doch gerade von „denselben, die ohne Murren 18 Euro für zwei Gläser Wein ausgeben“, wie Buchgestalter Rainer Groothuis zutreffend anmerkt, ist die Buchpreis-Klage besonders oft zu hören. Bücher sind auf dem besten Weg, die ersten wertlosen Güter im Kapita­lismus zu werden (oder genauer: Güter, die einen Wert haben, der gegen Null tendiert).

Derweil ist eine widersprüchliche Entwicklung zu beobachten: während Bücher angeblich niemanden interessieren, nimmt die Festivalisierung rund ums Buch zu. Regionale Buchmessen entstehen, so in Lübeck, Kassel, Osnabrück. Die „klassischen“ Buchmessen in Leipzig und Frankfurt verzeichnen BesucherInnen-Rekorde. Ist es schick, sich auf Buch-Events blicken zu lassen, während Buchregale daheim dem Feng-Shui unzuträglich sind?

Wir werden sehen, wohin die Reise geht. Demnächst mehr zum Thema in den Einwürfen.

Es grüßt

Der Ziegelbrenner


Gerald Grüneklee
, Alter Dorfweg 15, 
Bremen 28259
, Deutschland, 


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J.S.B. Matthäuspassion / Ueberirdisch

Ich habe viele tief bewegende, entrückende Wiedergaben gehört, schon manche befreiende Träne vergossen ob des innewohnenden Trostes und ob der frohen Zuversicht.

Hier also einfach eine Wiedergabe mehr? Nein. Diese Wiedergabe  lässt mir keinen noch so kleinen Wunsch offen, sie ist überirdisch.

 

. (mehr …)

Ich hab da so ein Bauchgefühl………

Wenn ihr´s nicht fühlen könnt, ihr werdet´s nicht erjagen. J.W. von Goethe

von Angela , 28. 03. 2019

Wie oft sprechen wir von einem Bauchgefühl, was uns warnt, oder ermuntert. Dieses Wissen um die Macht der Gefühle und ihre Entstehung ist im westlichen Denken noch gar nicht so alt. Bevor die Quantenphysik uns neue Erkentnisse brachte,  war es gang und gäbe, dem Verstand bei all seinen Handlungen den Vorrang zu geben, auch wenn die Gefühle dagegen sprachen. (mehr …)

Stacheln im Fuss / Eigentlich mehr als nur Plauderplauder

Eka, mein bester Freund auf der männlichen Seite hier, hat selten mal einen freien Tag. Heute sagte mir eine innere Stimme, er sei zuhause. Schön, ich fuhr hin und ja, die Tür stand offen, und nicht nur Eka war da, auch sein Bruder und seine Eltern. Was ich solch „übernatürliche“ Fügungen liebe!

Frohes Wiedersehen. Austausch unserer Tagesereignisse und wahrlich bemerkenswerten Nachtträume, und irgendwann landeten wir beim Gesundheitszustand von Ekas Mama.

Ich fasse es kurz: (mehr …)

Was geht hier eigentlich vor?

(LH) Wenn ich wissen will, was tatsächlich um mich herum vor sich geht, dann darf ich nicht auf die Worte hören, die gesprochen werden, denn es wird in der jetzigen Zeit unendlich viel gelogen. Sondern ich muß auf die Taten schauen, auf das, was getan wird und vor allem darauf, welche Ergebnisse daraus hervorgehen, unabhängig von den sie begleitenden Worten. Dann wird vieles, was vorher wirr und scheinbar durcheinander erschien, zu einem recht klaren Bild…
Luckyhans, 22./27. März 2019
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So manche Worte kann ich nicht mehr hören. Sie sind mir über, vor allem, weil sie in einem Zusammenhang gebraucht werden, der ihrem Sinn total widerspricht.
Und damit ist nicht die „übliche“ Neusprech-Begriffsverdrehung gemeint.

Sondern es sind jene tatsächlichen Wirkungen gemeint, die aus den bewirkten Ursachen hervorgehen, aber angeblich „so gar nicht beabsichtigt“ waren.
Wenn sie dennoch entstanden sind, als Folgerungen aus den vorherigen Taten, dann darf ich wohl davon ausgehen, daß diese Folgen – ungeachtet der „schönen“ (oder unschönen) Begleitworte dazu – genau so und nicht anders beabsichtigt waren.

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Grabrede für die Grünen Partei*Innen

(Ludwig der Träumer) Seit Jahren schreibe ich Grabreden. Als Vorbereitung der Reden sind intensive Gespräche mit den Hinterbliebenen unumgänglich um nicht in dumpfbackenes oder verlogenes Geschwafel zu verfallen, wie wir es von den Pfaffen oder Politikschranzen kennen. Um Zeitgenossen, die ihre Betroffenheit und Trauer besonders zur Schau stellen wollen, mache ich im Allgemeinen einen großen Bogen. In jedem Fall sind meine Reden trotz mancher kleiner anekdotischen Ironie aus dem Leben des Verstorbenen diesem Ereignis entsprechend nichtverletzend und würdevoll. Wo es geht, wird sogar etwas Humor eingebaut. Damit brachte ich so manchen Hinterbliebenen und die Trauergemeinde sogar kurz zum Lachen. (mehr …)

CO2 / Klimagesinnungsterror / Geld aus der Luft / Volk in Bewegung

Es gibt alsoda grad ein paar Weltlügen, ältere und neuere, darunter durchaus mehr und weniger Bedeutsame; Ausgebrachte Aerosole seien Wasserdampf. Impfen sei gesund. Trump und Putin seien böse. Kim auch. Merkeli sei gut und mache sehr Vieles sehr gut. Letzteres sagte mir gestern, nach dem dritten Schnaps, ein junger russischer Gast, fügte bei er, dass die heutige russische Regierung „the worst of all times“ sei. Aha. Ich umging dann das Thema, und er war froh, denn er macht nämlich Weltreise, weil „er dem verfluchten Mist in Russland“ entfliehen wolle.

Stopp, jetzt bin ich runtergefallen auf Mikroskopisches. Also wieder rauf, auf Weltbedeutendes: (mehr …)

Schlaglicht / Billy Six / Die liebe Bundesregierung

Es staunt der Laie und der Fachmann wundert sich.

Es staunt der Laie (den die wahre Geschichte wunderlicherweise erreichen sollte). Der Fachmann sagt: „Liegt auf der Linie.“

Auf BRD-Boden werden alte Menschen zutodegefangengehalten, nein, keine Messerstecher, ja, Beste des Volkes.

Da ist es doch immerhin ein bisschen unauffälliger, Dasselbe 4000km entfernt zu praktizieren, warum nicht in Venezuela? (mehr …)

Schlaglicht / Leipziger Buchmesse / Kopp-Verlag

Eine gute, eine schöne Nachricht. Sie erreichte mich per Mail.

Thom Ram, 26.03.07 (mehr …)

Vom Atomwaffenlager in den Gerichtssaal / Ziviler Ungehorsam gegen Atomwaffen vor Gericht

Es ist eben nicht so, wie in der Szene oft behauptet, dass „Deutsche eben alle schlafen“, und dass „aufgewachte Deutsche keine Ideen, keinen Mumm, keine Tatkraft hätten“.

Vielmehr ist es so, dass guter Menschen Streben keine grosse Plattformen haben, dass man davon entsprechend wenig hört.

Auch ist es nicht so, dass jeder DACH Jurist mit dem System, mit Hochfinanz, mit Kabaleknechten, mit Deep State-Krakenarmen verklüngelt ist……siehe Artikel.

Initiatoren und Referenten tun das, was heute angesagt ist: Austausch, Schulterschluss, Strategien entwickeln, handeln. Beispielhaft.

Thom Ram, 25.03.07 (mehr …)

Das Menschentier

(LH) Der nachfolgende Beitrag ist vorwiegend hypothetisch, daher bitte sehr genau lesen und bei eventuellen Äußerungen beachten:
Hypothese = (grch. „Unterlage“) Unterstellung, Voraussetzung; in der Logik angenom­mener, nur auf Wahrscheinlichkeit beruhender Satz, durch welchen etwas zunächst nicht Erweisliches erklärt werden soll; in der Naturwissenschaft unzureichend bewiese­ner Erklärungsgrund für Naturerscheinungen; daher hypothetisch = ungewiß, auf bloßer Voraussetzung beruhend…
(Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens, Bd. 1, Leipzig, 1888)

Luckyhans, 19./23. März 2019
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Es gibt das wunderschöne Bild vom Gottesfunken, das beinhaltet, daß der Schöpfer unserer grobstofflichen Welt, um entgegen der Natur-Vorgabe („erschaffe etwas und laß es los“) doch in den Genuß des direkten Erlebens seiner Schöpfung zu kommen, einen Teil seines Wesens in eine riesige Anzahl winziger Gottesfunken aufgespalten hat, de­nen er die Fähigkeit zur Seelenbildung mitgab und die still im Herzen eines jeden Lebe­wesens glimmen.

(mehr …)

Der Gast

Allzeit willkommen, so kennt er mich
besonders beliebt morgens um zwei
Er klingelt hartnäckig aus seiner Not
Reißt mich aus meinen Träumen im Bett
Die letzte Pulle leer und er nicht müde
Nachschub beim Freund er sich gedünkt
Zum Dank er will sie fein teilen mit mir
Komm lieber Gast nimm die Pulle mit
Geh laß mich schlafen bis zum Nimmerlein

Um viere der nächste klingelt vor der Tür
Da hab ich was für dich eine frische Forelle
selbstgefangen möchte ich mit dir teilen
Alleine Frühstücken ist doch so langweilig
Wenn du schon wach bist kannst mir helfen
Meine Karre springt mal wieder nicht an
Ein bißchen anschieben dir sei gedankt
Laß die doch deine Forelle anschieben
kommt mir in den Sinn doch halt ich inne
Er so lieb mir Geschenke macht ich machs

Wieder im Bett kein Auge mehr zugemacht
das Handy scheppert um sechs so gräßlich
Diesen Ton eingestellt für besondere Gäste
Die sich wohlerzogen anmelden zum Besuch
Die Schwiegermutter will mir neues berichten
Heute mittag um vier sie steht vor der Tür
Bei der Nachbarin der alten Schlampe
War der Gasableser länger im Haus als bei ihr

Um acht müde auf dem Weg ins Büro ne Mail
Alter Kumpel komme heute abend bei dir vorbei
Schön der bringt meine geliehene Kohle zurück
Wortgewandt erzählt mir er eine Geschichte
Warum die Kohle noch nicht bei ihm vorhanden
Säuft meinen letzten Ludwig Bräu und jammert
Daß er nur noch ein wenig Kohle von mir braucht
Um an die Kohle zu kommen die er mir schuldet

Fische und Gäste stinken nach zwei Tagen
Das chinesisches Sprichwort mir dazu eingefallen
Die Chinesen wohl besonderes Leiden gewöhnt
Mir diese Gäste beim Anmelden bereits zuwider
Was war in mir daß ich sie nicht früh verbannte
Nehmen mich aus wie ne tote Weihnachtsgans
Lasse es zu und leide Fehlen mir wahre Freunde
Hab ich Mitleid das mir zum Verhängnis wird

Wo ist mein Souverän diese Gäste zu verbannen
Ist es die Angst vor der Einsamkeit die Entsetzliche
Gutmüdigkeit oder halt noch die andere Backe hin
Schule und Kirche ist es so denkt Ludwig heut
Leiden wird gelernt den Profit draus andere ziehen
Schlauere meine Knete ziehen Nur mit Kopfes Hirn
Das ewige Leben ihnen gewiß durch nein Dulden
Wann wach ich auf und verbanne diese Gäste

(LdT)

 

 

Nicht nur lächerlich?

(LH) Ja, so geht es manchmal – was für den einen noch lustig ist, darüber kann der andere schon nicht mehr lachen. Höchstens ein grimmiges Lächeln kommt noch, aber das war’s dann auch schon… Nachfolgend einige Beispiele für solche Fälle, wo die einen „Spaß haben“, während den anderen das Lachen schon vergeht.
Luckyhans, 18./23.3.2019
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1. Wie auch immer: Knast?

Ja, so kommt sich mancher russische Journalist und Blogger inzwischen vor – hat doch die Staatsduma nach einigem Hin und Her nun das Gesetz zum Schutz des Anse­hens verabschiedet, das drastische Strafen für allzu kritische Beiträge über die Regie­rungspolitik und zur Tätigkeit der Abgeordneten vorsieht, wodurch harsche Kritiker leicht kriminalisiert werden können.

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Klimastreiks / Fehlgeleitete, instrumentalisierte Schüler

Ja. So wird es gemacht. Kinder werden falsch informiert und die Begeisterungsfähigkeit der Kinder wird missbraucht. Und dies in DACH-Ländern, da 99,999% der Haushalte Internetanschluss haben, da sich Papa Mama Söhnchen Töchterchen ins Bilde setzen könnten, was auf der Welt wirklich abgeht.

Und die Lehrer? Anlässlich meiner Stellvertretungen an Aargauer Schulen von 2000 bis 2016 erlebte ich es hautnah. Gute Lehrerkollegen, fähig und engagiert, alle Achtung! …. und glaubten, für mich unglaublicherweie, offizielles 9/11, sahen am Himmel keine künstlich erzeugten Wolken, fanden impfen und Fluoridzahnpaste prima, Wladi schlecht und Büsche gut. Um über Weltthemen auf Augenhöhe zu sprechen, wandte ich mich jeweils an den Hauswart. Die Meisten waren im Bilde.

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Jan Walter stellt die FFF Aktion ins helle Licht der Wahrheit.

Thom Ram, 23.03.07

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Klimastreiks – Demonstrationszwang an Volksschulen!
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Quelle: Legitim.ch

Autor: Jan Walter
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Dass sich Schüler/innen politisch engagieren, ist definitiv legitim; auch wenn sie sich irren. Bei den Klimastreiks wurde der Irrtum perfide eingefädelt, indem der wesentliche Unterschied zwischen Umweltschutz und Klimapolitik bewusst verwässert wurde. Während der Umweltschutz ein wichtiges Thema ist und der Planet in vielen Bereichen tatsächlich die Belastbarkeitsgrenze erlangt hat, ist die menschengemachten CO2-Emissionen für die Natur unbedenklich. Im Gegenteil – ohne die wichtige Verbindung von Kohlenstoff und Sauerstoff, würde die Natur kollabieren. (mehr …)

Was weiß ich? 2

(LH) Wir hatten in Teil 1 überlegt, wie und warum die offizielle Geschichtsschreibung nach jedem Machtwechsel oder Krieg beginnt, die vorherige „Historie“ mehr oder weniger intensiv umzuschreiben – vielmals bereits in den vergangenen 100 Jahren in „Deutschland“. Nachfolgend soll es nun um mögliche Informationsquellen für eine wahre Geschichte gehen.
Luckyhans, 17./22. März 2019
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Teil 1 endete so: „Was bleibt mir also, um direkte, eigene und einigermaßen verläßliche Erkenntnisse über Vergangenes zu erlangen?

Da stehen mir – in absteigender Reihenfolge, was die Zuverlässigkeit der Informationen angeht – folgende Möglichkeiten offen:

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Befragung von Strassenpassanten in Schweden: „Würden Sie einen Flüchtling aufnehmen?“ Ueberraschung, Ueberraschung!

Im Leuchtturmnetz gefunden, in unzensuriert.de erschienen.

Jeder sagte: Ja, ich würde.

Kam dann ein Flüchtling beim Interview dazu, um Unterkunft bittend, besann sich Befragter flugs eines Anderen.

Zwei Möglichkeiten. (mehr …)

Volk in Bewegung / Papier hat zwei Vorteile gegenüber…

…elektronisch Gespeichertem.

Es hat zwei Schwächen auch, das Papier. Es kann verbrannt werden. x Bibliotheken erfuhren das am eigenen Leibe.Versteckt werden kann es auch. Vati Kahn.

Hingegen kann Papier nicht mittels Mausklick inn Off befördert, noch kann der Text drauf so ohne weiteres überschrieben werden.

Ich halte bb Werbefrei. Doch auf bb darf soll Gutes empfohlen werden. Heute gebe es Leute, die könnten schon nicht mehr mal zwischen Werbung und Empfehlung unterscheiden. Ich empfehle, die Volksstimme zu  Ah bon! Nieren! Etwas Grebiffsstutzig? Zu abonnieren.

Ich auf Bali schmorender Kuhschweizer hab Abo. Und staune bei jedem neuen Blatt über Breite und Tiefe und fühle guten innewohnenden Geist. Aufklärung, ja, ist halt heute nicht so lustig. Doch sind einer jeder Ausgabe 1000 Argumentationsbereicherungen inne. Und „wie weiter“ wird auch gepflegt.

Themen der Ausgabe 1, 2019: (mehr …)

Die Erscheinung des Logos / Wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Eingereicht von Freund im Geiste Peter mit dem Rat an mich: Langsam und mehrere Male lesen.

Den Rat hätte ich auch ohne mein Interesse im Text befolgt…ich musste 1001 formatbedingte Schreibfehler ausbügeln.

Ich bin fasziniert, denn ich denke oft über das Denken nach, kann es nicht fassen. Mein gewöhnliches Tagesdenken als eine Art bewegungslose „Runterfälle“ aus dem Reich des lebendigen, unendendlichen Denkens zu betrachten…leuchtet mir ein. Denke ich nun, dass es mir einleuchtet, oder leuchtet es mir ein ohne Gedanken, ohne gar zu denken?

🙂

Thom Ram, 21.03.07

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Die Erscheinung des Logos – oder: wie kommt die Weisheit der Welt in unser Denken?

Verfasser: Mir noch nicht bekannt. Der Text wurde mir per Mail zugeschickt, ohne Autorangabe.

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,,Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Marc Aurel (121-180) (mehr …)

Was weiß ich?

(LH) Diese Überschrift kann man unterschiedlich auffassen – zum einen mittig betont ganz seriös, im Sinne „ob ich wohl weiß, daß ich nichts weiß?“
Aber auch endbetont einfach als Redewendung, wenn mir jemand eine Frage stellt, die ich selbst nun wirklich nicht beantworten können kann…
Luckyhans, 16./20. März 2019
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Auf jeden Fall ist die Frage nach dem Wissen scheinbar eine der ältesten, wenn schon der angeblich antike „große Meister der Philosophie“ mit der so häufig zitierten Sentenz allen Deppen das Leben leichter macht, indem er sich als noch dümmer denn diese darstellt.
Aber wir wollen heute der Sache mal ernsthaft auf dem Grund gehen.
Dabei beschränken wir uns auf die grobstoffliche Seite des Wissens, denn die feinstoff­lich-seelischen Prozesse scheinen erst ab einem gewissen Alter ergründbar: kleine Kinder werden in den heute üblichen Anschauungen dazu leider nicht ernst genommen.

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Die abgrundtiefe Verlogenheit der schweizerischen Neutralität

Selbstverständlich ist der Inhalt vorliegenden Artikels von a bis z frei erfunden. In der Schweiz fahren die Züge pünktlich, alles ist sauber, alles funktioniert. Ergo ist alles in schöner Ordnung.

Achtung. Anschnallen vor Lektürebeginn ist ratsam.

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Thom Ram, 20.03.07 (mehr …)

Vorsicht, Satire?

(LH) Auf keinen Fall darf man Satiren ernst nehmen.
Auch wenn sie ganz sicher fast immer einen wahren Kern enthalten.
Es sei denn sie sind völlig aus der Luft gegriffen, oder sie dienen propagandistischen Zwecken – dann fehlt jeglicher Kern.
Und kernlos sind sie erst recht nicht annehmbar.
Wie der nachfolgende Beitrag einzuordnen ist, darf jeder selbst überlegen…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Anmerkungen von mir. 15.3.2019
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Die Amis verziehen das Gesicht, aber trinken Kwas und lernen russisch

11. März 2019

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Fridays for Future / Greta Thunberg

Ich empfehle vor allem Video eins und Video vier.

Wahrlich wahrlich interessant, die schwedische Fämili Thunberg: (mehr …)

Ein weiser alter Meister

von Angela 19.03.2019 

 

Meister Bokuden hatte seine drei Söhne zur Ausbildung zu einem Schwertmeister geschickt und wollte nun aufgrund ihres Könnens entscheiden, wem der drei nun ein Schwert überlassen werden könne.

Bokuden schickte seine Söhne aus dem Raum und legte für diese unsichtbar ein kleines Kissen auf die Vorhangstange des Eingangs, sodass, wenn der Vorhang beim Betreten des Raumes berührt wurde, das Kissen leicht herunterfiel. (mehr …)

Bundesrätin Sommaruga sagt es ins Mikrofon: „Versprühen von Partikeln in die Atmosphäre.“

Von vier Seiten wurde sie mir zugetragen, diese „Sensation“. Danke!

Frau Sommaruga hat anlässlich der Umweltschutzkonferenz nicht nur ins Mikrofon gesagt, dass  „Partikel zwecks Geoingeneering in die Atmosphäre versprüht werden“, vielmehr noch habe die Schweiz den Vorstoss gemacht, dass Geoingeneering und was damit verbunden ist an der Konferenz thematisiert werden solle. Ohne Erfolg zwar, doch ist Frau Sommaruga zuversichtlich, sagt, Manches brauche eben mehrere Anläufe.

Bitteschön: (mehr …)

Christina von Dreien / Die Vision des Guten

„Christina – Die Vision des Guten“ ist der Titel von Band zwei der dreiteiligen Christina – Buchreihe, geschrieben von Christinas Mutter, Bernadette von Dreien, herausgegeben vom Govinda-Verlag.

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Zitate aus dem Buch:

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„Die Vision des Guten wird das Zukunftsgesetz eines jeden Landes sein.

Ein kleiner Lichtfaden wird sich zu einem himmlischen Licht entwickeln.“

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„Es ist nicht so, dass sich das Licht und das Unlicht gegenseitig aufschaukeln.

Bedingungslose Liebe hat eine sehr hohe Frequenz, und das Unlicht kann diese Frequenz nicht aushalten.

Wir können die Reife entwickeln, etwas zu lieben, das uns nicht liebt.

Dadurch geben wir dem Unlicht die Gelegenheit, sich zu transformieren.

Nur dann, wenn wir dem Unlicht ebenfalls mit dunklen Gedanken begegnen, schaukeln wir es auf.“

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„In unserem innersten Wesenskern sind wir alle gleich.

Niemand ist weiter als der andere, und keine Lebensaufgabe ist wichtiger als eine andere.

Wir sind alle göttliche Wesen, die hier eine Erfahrung als Mensch machen, und nicht Menschen, die zu göttlichen Wesen werden.“ (mehr …)

Die Erneuerbaren / Die Elektromobilität / Die wahre Zukunft

 

Die Erneuerbaren und die Elektromobilität sind die Zukunft, oder…?

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Ein Beitrag von Mkarazziputz.

Danke dir, Krazzi! Thom Ram, 18.03.07

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Teil I   

Die „Green Energy“

2030 werden die Braunkohlekraftwerke abgeschaltet, basta! Oder doch nicht? Der Strom kommt aus der Steckdose. Oder doch nicht? Die Erneuerbaren Energien – was für ein Wort bitte? Wie kann ich den Strom, den ich verbrauchte, erneuern? –  sollen es richten. Die Akkus werden bei Tag oder wenn der Wind weht aufgeladen und liefern uns Strom, wenn es dunkel wird oder der Wind schläft. Oder doch nicht? (mehr …)

Sandmännchen / Die Mama und ihr vermisstes Kind

Lieber Leser. Soeben habe ich Bossi über die Schulter geschaut und gesehen, dass er etwas in den Papierkorb geschoben hat. Dabei hat er gemurmelt: Ach was. Was will ich meine innere Aufwühlung auf bb breitschlagen. Das Ereignis ist weltweit alltäglich.

Weil Bossi sich nun mit einem Spaziergang beruhigen gegangen ist, bin ich so mutig und frech, das, was Bossi geschrieben hat, doch hier zu zeigen. Er hat nämlich geschrieben: (mehr …)

Tu deinem Leib etwas Gutes……..

von Angela, 17. 03. 2019 

Tu Deinem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Teresa von Avila

Luft , Wasser und Nahrung sind für unsen Körper  lebenswichtig, sie erhalten ihn funktionsfähig. Man kann sie als die Wurzeln des Körpers bezeichnen. Wenn die Wurzeln abgeschnitten werden, stirbt der Baum. Ein weniger schwerwiegender Eingriff wird den Baum nicht gerade absterben lassen, aber sein Wachstum beeinträchtigen und stören.

Die Funktionsfähigkeit unseres Körpers wird sehr häufig durch negative Gedanken, Gefühle und Ängste beeinträchtigt.  Oft jedoch sind für einen geschwächten Körper auch physische Ursachen verantwortlich . Dazu gehören in erster Linie schlechte Luft, schlechtes Wasser und eine schlechte Ernährung. (mehr …)

5G / Warum die Bäume weg müssen

Die fünfte Generation, die Funktechnik 5G, sie benötigt Sendeantennen alle 200 Meter.

Stehen dort Bäume dumm rum, so absorbieren sie 70% des Gesendeten.

So habe ich es verstanden.

Darum müssen Bäume in Dörfern und Städten endlich verschwinden. Endlich fini mit dem mühsamen Laub rechen.

Wenn ein Baum so blöde ist, sich nicht fällen zu lassen, so wird er von den 5G Strahlungen erledigt. Auch gut.

Was soll’s. Dort wo 5G installiert ist, erkranken und verblöden Mensch und Tier eh. Da braucht es auch keine Bäume, wozu sollten die denn gut sein.

Wer sich, in welcher Form auch immer, an Technik und Verbreitung von 5G mit allem Drum und Dran beteiligt, macht sich zum Verbrecher.

Dasselbe gilt für einen Jeden, der 5G benutzt.

Thom Ram, 17.03.07 (mehr …)