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Ich hab da so ein Bauchgefühl………

Wenn ihr´s nicht fühlen könnt, ihr werdet´s nicht erjagen. J.W. von Goethe

von Angela , 28. 03. 2019

Wie oft sprechen wir von einem Bauchgefühl, was uns warnt, oder ermuntert. Dieses Wissen um die Macht der Gefühle und ihre Entstehung ist im westlichen Denken noch gar nicht so alt. Bevor die Quantenphysik uns neue Erkentnisse brachte,  war es gang und gäbe, dem Verstand bei all seinen Handlungen den Vorrang zu geben, auch wenn die Gefühle dagegen sprachen.

Inzwischen wissen wir, dass schon die einfache Beobachtung eines Vorgangs  eine Wirkung auf diesen Vorgang hat und das Ergebnis verändert.  Inzwischen kann man noch weiter gehen. Larry Dossey hat z.B. in seinem Buch „Heilende Worte“ auch eine Fernwirkung unserer Gedanken ud Gefühle  nachgewiesen. So kann die Medizin heute feststellen, dass Eigenblut unter dem Mikroskop auf jeden der Gedanken und Gefühle des entsprechenden Menschen reagiert, obwohl dieser meterweise vom Mikroskop entfernt ist. Demnach ist Entfernung an sich  irrelevant.

Ein Gedanke ist ein elektrischer Prozess im Gehirn und er ist messbar. Jeder fließende Strom erzeugt auch immer eine chemische Reaktion. Diese Reaktion im Körper nennen wir Gefühle. Der elektrochemische Vorgang geschieht so blitzschnell, dass wir uns des zugrundeliegenden Gedankens oft gar nicht bewusst sind. Innerhalb von Nanosekunden kann sich die gesamte Körperchemie verändern. Das ist sehr gut zu beobachten, wenn wir uns in einer akuten Gefahr befinden und darauf reagieren.

Gefühle sind also einerseits die Reaktion  auf alle Wahrnehmungen, auch die unbewussten. Das Gefühl ist eine Zusammenfassung dessen, was gerade stattfindet und  von uns “ FÜR WAHR“ genommen wird. Es wird auch als Intuition bezeichnet.

Andererseits können wir Gefühle auch selbst  in uns erzeugen, wenn wir an etwas Bestimmtes denken. Da „rattert“ es in unserem Gehirn, wir liegen vielleicht wohlgeborgen in unserem Bett, um uns herum ist es still, aber im Kopf ist es das keineswegs. Allerlei potenzielle Gefahren steigen in unseren Gedanken auf, der Blutdruck steigt, wir fangen an zu schwitzen und an Schlaf ist nicht mehr zu denken….

Wir entwickeln eigentlich immer Gefühle, welche die Reaktion unseres Körpers auf  unsere Gedanken darstellen, auch wenn uns das häufig gar nicht bewusst ist. Diese Gefühle sind  ausschlaggebend für unser Verhalten.  Deshalb wird auch gesagt: „Gefühle sind Wissen in Verbindung mit Energie“.

Es gibt also zwei Arten von Gefühl: 1. Eine tiefe Wahrnehmung dessen, was um uns herum vorgeht , was unser inneres Wesen daraus ableitet, man nennt es  auch INTUITION  oder 2.  ein Gefühl, welches die chemische Reaktion unserer bewussten und unbewussten Gedanken bildet.

Die Intuition entsteht durch unmittelbare Anschauung, nicht durch Denken. Falls ein Gefühl auftaucht, nachdem man sich Gedanken über etwas gemacht hat, handelt es sich um die Reaktion des Körpers auf diese Gedanken. Das kann, wie gesagt, blitzschnell vor sich gehen und muss sich nicht als absolut richtig für unser Handeln erweisen.

Deshalb ist es wichtig, beide Arten von Gefühlen voneinander unterscheiden zu lernen. Das, was man der Intuition manchmal zurechnet, ist vielleicht nur eine konditionierte Anschauungsweise des Verstandes und unterliegt demzufolge ab und zu auch dem Irrtum.

Intuition – unsere eigene innere Stimme, –  ist absolut zuverlässig und ein idealer Ratgeber in allen Lebenslagen. Falls uns bei einer Entscheidung ein mulmiges Gefühl überkommt, obwohl der Verstand mit den besten Argumenten dafür spricht, dann ist es immer besser, seinem Gefühl zu folgen und den Verstand außen vor zu lassen.

Ich habe mir schon lange angewöhnt, bei Entscheidungen mein Inneres zu fragen: Wie fühlt es sich an? Wenn es sich in irgendeiner Weise schlecht oder indifferent anfühlt, lasse ich es lieber.

Es geht eigentlich im Leben nur darum, sich den Dingen zuzuwenden, bei  und mit denen man sich gut fühlt. Daraus entstehen die richtigen Entscheidungen für uns selbst.

A n g e l a


17 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. Mujo sagt:

    @Angela

    „Es geht eigentlich im Leben nur darum, sich den Dingen zuzuwenden, bei und mit denen man sich gut fühlt. Daraus entstehen die richtigen Entscheidungen für uns selbst.“

    Sehe das ebenso. Das ist wie ein Roter Faden der sich durchs Leben zieht. Bei solchen Entscheidungen ist das gelingen besonders groß.

    Da du das Thema mit den Blut Untersuchungen von Larry Dossey einbringst, kann es nur aus eigenen Erfahrungen Belegen. Bei Systemischen Aufstellungen habe ich eine Zeitlang mit hilfe meines Freundes und Mikrobiologen vor und nach der Aufstellung einen Bluttropfen unter das Elektonen Mikroskop genommen. Aufstellungsthema waren Parasiten im Körper die eine Menge Einfluss auf unser Verhalten haben. Wenn man Speziel welche zum Anliegen machte, und das Thema gelöst wurde. Waren sie hinterher nicht mehr Vorhanden. Es war der Sichtbare Beweis auch für rein Verstandes Menschen das diese Arbeit die ja rein auf der Geistigen ebene passiert tatsächlich Funktioniert. Inzwischen lebt er in der Schweiz und macht selber diese Arbeit nur noch mit den Mikroskop. Selbst eingefleischte Schulmediziner sind nur noch am Staunen und erkennen es an.
    Es ist diese Art von Umdenken und zulassen was wir benötigen damit die Welt nachhaltig besser wird.

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  3. Thom Ram sagt:

    Angela

    Anlässlich dieses deines Artikels habe ich eine Frage, zwecks Klarheit in der Kommunikation.
    Was ist Gefühl? Hast du beschrieben.
    Was ist Emotion? Das frage ich dich.

    Wir gehen von verschiedenen Definitionen aus.

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  4. Angela sagt:

    @ ThomRam

    In diesem Artikel benutze ich den OBERBEGRIFF „Gefühle“, Emotionen eingeschlossen.

    Meist handelt es sich, wie Du sicher auch meinst, um Emotionen. Es ist etwas verzwickt…

    Gefühle werden gemeinhin auf einer anderen, viel tieferen Ebene , – der SEINS-Ebene – angesiedelt als Emotionen. Gefühle sind z.B. : Liebe, Freude, Frieden, Dankbarkeit. Emotionen wiederum sind die Reaktion des Körpers auf Gedanken.

    Allerdings bin ich nach dieser Definition auch nicht so sicher, wo eigentlich die Intuition hingehört…. Wohl eher zu den Gefühlen, oder was meinst Du?

    Lg von A n g e l a

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  5. Angela sagt:

    @ Mujo

    Dein Erlebnis finde ich fasziniernd, so langsam muss auch die Wissenschaft umdenken. Es dauert nur so schrecklich lange, bis dieses Wissen ganz an die „Basis“ ( Ärzte z.B. ) gelangt.

    Lg A n g e l a

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  6. Thom Ram sagt:

    Angela 22:52

    Wenn ich einer die Freiheit suchenden Biene das Fenster öffne, sie ihre Freiheit erlangt, fühle ich etwas: Freiheit.
    Wenn ich der Biene zuschaue, wie sie Freiheit erlangen will, ich bin aber gefesselt am Boden liegend, dann entwickele ich Emotion: Mitleid mit Biene (haha und vielleicht auch mit mir).

    Ich bewege mich bei diesen Aeusserungen auf dem Grat zwischen Wissen und Törichtkeit.

    Intuition? Die meine ich einordnen zu können gültig: Sie ist Eingabe von höherem Wissen und Wollen in mein Tagesbewusstsein. Ich fahre Töff. Sehr schnell. Kommt inneres Bild: Nach der nächsten Kurve ist Wild. Ich bremse verd runter, und wahr, nach der Kurve war ein Rudel auf der Strasse. Erlebt leibiglich. Das ist Intuition. Eingabe von höhrerem Wissen, von meinem höheren Wissen und Wollen gesteuert.

    Ja. Mir scheint, wir sehen es ähnlich, das auch für mich immer noch nicht in letzter Klarheit Erkennbare. Würd ma sagn. Gefühl ist vom Menschentier unabhängig, wird nicht vom Menschentier verursacht noch gesteuert. Emotion hingegen schon. Fauchende Katze ist emotionsgesteuert genau so wie Dreinschlagender an tief ahh. Genüsslich fickender Kater ist emotionsgesteuert genau so wie Puff besuchender notleidend abladend Müssender Mann.

    Vielleicht so?
    Gefühle haben wir auch auf „höheren“ Ebenen / Dimensionen / Bewusstseinszuständen?
    Emotionen sind menschenkörpergebunden -bedingt?

    Aber den Hinweis möcht ich schon geben dir, der ist mir sowas von klar: Intuition (in) da kömmet was rin. Herein nämlich in mein Tagesbewusstsein, oder verdeckt in mein Tagesverhalten. Wenn ich Töff fahre und fast alle Ampeln auf grün stehen (nö, hier gibt es keine grünen Wellen, wenn du eksackt 55 oder so fährst), dann ist das einer freundlichen Intuition geschuldet, welche mich dazu leitet, den Gaszwirbel so zu betätigen, 50 oder aber eben 70 oder 90 zu fahren, auf dass ich nicht bei 28 Grad schwitzend vor Rotampel warten muss.

    Und da verfalle ich gleich wieder in etwas selbstgefälliges Plaudern. Wie ist es möglich (bin ich etwa besonders guuut, ruft mein Eego gleich!), dass ich wirklich sehr häufig Wahrscheinlichkeitsrechnung gründlichst zuwider auf grüne Ampeln stosse? Muss doch höhere Eingabe sein. Ich weiss nämlich die Schaltzeiten der Ampels nicht, nicht in meinem Hirni. Aber da ist eine Instanz, die kennt sie und lässt mich so fahren, so ich denn offen bin, dass ich auf grün treffe.

    Rede immer von diesen Töfffahrten mit grünen Ampeln…doch hoff ich wohl, dass geneigter Leser es als denkbar einfachstes Exempel nehmen möge dafür, was innere Einstellung, was klares Denken zu bewirken vermag.

    Wir alle mal waren sehr mächtig. Liessen uns dazu verführen, in die Niederungen tiefer Unbewusstsein uns zu begeben. Schluss. Expedition beendet. Rauf geht es. Ampeln stehen auf grün, wenn ich komme. Selbstverständlichkeit.

    Gefällt 2 Personen

  7. Guido sagt:

    Tom hat die Frage aufgeworfen, wie denn die Begriffe Gefühle und Emotionen genau definiert werden und insbesondere, was die Beiden unterscheidet. Nun ich schliesse mich der Ansicht Angelas an, dass es etwas verzwickt ist. Nicht, dass es unmöglich wäre, sich da auf Definitionen zu einigen, sondern weil sie im allgemeinen Sprachgebrauch nicht einheitlich verwendet werden und es so ständig zu Missverständnissen kommt.

    Darauf möchte ich nun nicht weiter eingehen, obwohl es natürlich wichtig ist, sondern einen etwas anderen Aspekt reinbringen.

    Andererseits können wir Gefühle auch selbst in uns erzeugen, wenn wir an etwas Bestimmtes denken.

    Angestossen im 2009 durch eine Durchsage der Hathoren habe ich mich mit dem Gefühl der Dankbarkeit beschäftigt. Denn ein zentraler Aspekt dieser Übung war das Aussenden von Wertschätzung und Dankbarkeit.

    Das Holon des Aufstiegs
    https://tomkenyon.com/das-holon-des-aufstiegs

    Angefangen habe ich damit, dass ich an etwas gedacht habe, das meine Wertschätzung und Dankbarkeit verdient hatte und ich so mich in diesen Gefühlszustand versetzt habe.

    Nun ist das einfach, wenn es gerade gut läuft, schwieriger wenn man tief in Problemen steckt. Natürlich findet sich auch in schwierigen Lagen immer ein Grund für Dankbarkeit.

    Anfangs war ich eben überzeugt, dass ich einen Grund brauche. Ohne Grund dankbar zu sein, war für mich unvorstellbar.

    Nun mit der Zeit habe ich gelernt, dass Gefühle Signaturen haben und wenn man sich diesen bewusst ist, kann man das entsprechende Gefühl jederzeit abrufen. Das tönt jetzt natürlich sehr roboterhaft, ist aber nicht so gemeint.

    Es braucht auch etwas Übung.

    Ich möchte es am Beispiel eines Glas Wassers verbildlichen, damit das Weitere verständlich wird.

    Wenn ein Glas mit Wasser gefüllt ist, dann bleibt kein Platz für weiteres Wasser übrig. Möchte man neues Wasser hinein giessen, muss zuerst das Glas geleert werden. So ist es auch mit positiven bzw. negativen Gefühlen (den Begriff „Emotionen“ lasse ich mal weg), die sich schlecht miteinander vertragen.

    Wenn ich mich also mit positiven Gefühlen fülle, finden Negative keinen Platz.

    Wie weiter vorne erwähnt, Gefühle haben Signaturen (Schwingungen) und können bewusst und ohne weiteren Grund abgerufen werden.

    Befinde ich mich bereits in einer positiven Stimmung ist es relativ einfach, ein Gefühl wie Freude oder Dankbarkeit zu bewahren. Bin ich hingegen nicht so gut drauf, wird es schwieriger. Zwar kann ich das gewünschte Gefühl abrufen, aber es zu bewahren ist herausfordernd. Denn es herrscht ein ständiger Druck der bereits vorhandenen negativen Schwingungen und sobald man unkonzentriert wird, Flutsch, werden die Positiven von den Negativen wieder verdrängt. Es braucht eine gewisse Übung, um in positiven Gefühlen zu bleiben, wenn man die Präsenz der Negativen nach wie vor „um sich“ spürt. Denn auch die Negativen dürfen da sein, nur habe ich mich für Positive entschieden.

    Keine Ahnung, ob das rübergekommen ist, was ich sagen wollte.

    Heute kann ich z.B. das Gefühl der Dankbarkeit jederzeit haben, ohne dafür überhaupt an einen Grund denken zu müssen. Einfach so…

    Gefällt 3 Personen

  8. Hugin sagt:

    Intuition ist kein Gefühl (bzw. Emotion). Sie ist eine Ahnung, also eine Art Eingebung, nur nicht so deutlich wie Inspiration. Wenn man aber diese Ahnungen wahrnimmt, dann wird man die richtige Wahl treffen und z.B. eine Gefahr nach der Kurve erahnen, wie Tom Ram richtig bemerkt hat.

    Gefühle (oder Emotionen) dagegen sind Kommunikationen vom Selbst an sich selbst und zeigen an, was man gerade tut (denkt, plant oder tatsächlich tut) und ob dieses Tun für einen selbst förderlich ist. Gefühl oder Emotion sind meiner Meinung nach das Gleiche (E motion = innere Bewegung).

    Wenn ihr´s nicht fühlen könnt, ihr werdet´s nicht erjagen. J.W. von Goethe
    Meine Interpretation ist, dass Goethe vom Fühlen bei der Erfüllung von Absichten sprach. Das Beabsichtigte muss nicht nur in der Imagination gesehen werden, sondern es muss auch so deutlich wie möglich gefühlt werden, körperlich, wenn man’s „erjagen“ will.

    Gefällt 3 Personen

  9. Angela sagt:

    @ Guido

    Zitat: “ … Keine Ahnung, ob das rübergekommen ist, was ich sagen wollte.“

    Doch, Du hast es sehr gut erklärt. Durch solche, wie die von Dir geschilderten Übungen kommt man dann immer ganz schnell wieder zu den gewünschten Gefühlen zurück.

    Negative Gefühle sind eigentlich völlig unnatürlich und destruktiv und gerade das Gefühl der Dankbarkeit , von dem Du sprichst, „überschreibt“ sie und führt einen wieder zum Positiven zurück. Und es gibt so viel, wofür man dankbar sein kann….

    Lg A n g e l a

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  10. Angela sagt:

    @ Hugin

    Zitat: „… Intuition ist kein Gefühl (bzw. Emotion). Sie ist eine Ahnung, also eine Art Eingebung, …

    Ja, vollkommen einverstanden. So sehe ich es auch. Aber die Intuition drückt sich meist durch ein Gefühl aus. Z.B. habe ich das Gefühl, dass ich nicht in dieses oder jenes Flugzeug/ Schiff einsteigen sollte…. ( und es stürzt ab oder versinkt) Oder ich fühle, dass mir ein Vorhaben nicht gut tun wird. Da geht die Intuition den Weg über die Gefühle.

    Lg A n g e l a

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  11. wahrheitssucher777 sagt:

    Hmmm, nimmt man noch den heilenden Geist / Eingebung dazu, dann sind alles zusammen Empfindungen, eine gewisse Hellsichtigkeit / Vorahnung.

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  12. Mujo sagt:

    @ Guido & Angela

    Sehr gut erklärt und leicht verständlich. Negative Gefühle sind tatsächlich unatürlich. Das Leben kennt kein Nein oder negativität, es ist immer bejahend. Wir Schöpfen und er wird wahr. Ständig, bewusst oder unbewusst. Das Ergebnis wird dann bewertet wenn wir aus den bewusstsein sind.
    Wenn wir weisse Handeln, nehmen wir es an und ändern es wenn es nicht stimmig ist, Wertfrei.

    @Angela

    „Dein Erlebnis finde ich fasziniernd, so langsam muss auch die Wissenschaft umdenken. Es dauert nur so schrecklich lange, bis dieses Wissen ganz an die „Basis“ ( Ärzte z.B. ) gelangt.“

    Ich bin mir sicher viele Wissen es schon längst, sie haben nur nicht den Mut es zu verändern. Zu groß sind die Wirtschaftsinteressen oder Abhängigkeit davon. Es passiert nur in ganz kleinen trippelschritten bei einzelnen Ärzten die es nicht mehr Verantworten können so weiter zu machen wie bisher. Aber immerhin, es bewegt sich und das muß man Wertschätzen.

    @Thom

    Thom und die Grünen Ampeln könnte ein eigenes Thema werden 😉

    Es gibt ja diese Menschen mit Inselbegabung (Savant-Syndrom) die Hochkommplexe Aufgaben in Bruchteil von Sekunden lösen können. Mathe oder wie im Film „Rain Man“ im Casino genau weiß wo die Kugel fällt. Ich denke alle Menschen haben diese Fähigkeit. Über die Intuition oder bewusstsein können wir es Abrufen und Materialisieren das dann alle Ampeln auf Grün sind wenn ich fahre. Bleibt dann nur noch die Schaf Herde hinter der Kurve wo ich vorher vom Gas gehe und Bremse. Da fehlt für mein Verstand noch das Erklärungsmodel, ist aber nicht so Wichtig. Entscheidend ist das es gelingt.

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  13. Klaus sagt:

    Hallo,

    gibt ein Buch von einem Zen-Praktizierenden alter Schule: Garma C. Chang: Die Praxis des Zen, eines der vielleicht besten Bücher über dieses Thema auf Deutsch. Da im Anhang beschreibt er, das auf den höheren Erleuchtungsstufen sich auch die gesamte Biochemie/Organfunktionen verändern. Jeder Gedanke, abhängig von der wirklichen Absicht haben schon Einfluß auf unseren Körper.Nix mit Karma in 25 Inkarnationen usw., das mag es auch geben, aber gibt eben auch eine direkte Wirkung: trink eine Woche nur Wasser und dann eine Woche jeden Tag einen Liter Wodka, denke das fühlt sich sehr unterschiedlich an.

    Gruß
    Klaus

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  14. jpr65 sagt:

    Man hat schon Blutproben geteilt und den einen Teil um die halbe Welt geflogen und die Reaktions-Verzögerungen der entfernteren Probe gemessen, mit Atomuhren.

    Um festzustellen, daß beide Proben so gleichzeitig reagieren, daß da keine Verzögerung messbar war.

    Die Rückrechnung ergab, daß die Informationsverbindung deutlich schneller als das Licht ist.

    Da das den gängigen Physikmodellen widerspricht, hat man das nicht an die große Glocke gehängt.

    Denn das ist der zweifelsfreie Nachweis, das es schnelleres gibt als das Licht.

    z.B. Gravitationswellen sind schneller als Licht.

    und Magnetwellen sind wiederum schneller als Gravitation.

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  15. jpr65 sagt:

    Es ist wichtig, seine Gefühle zu erkennen und einordnen zu können.

    Emotionen (niedrig schwingend), die aus der Angst stammen (Wut, Ärger, Arroganz, …)

    Bauchgefühle – Als Herz-Ersatz

    Herzgefühle – die gibt es erst, wenn das Herz wieder mit eurem Tagesbewusstsein verbunden ist.

    Die Herzverbindung kann jederzeit wieder abreißen, wenn man die eigene Schwingung wieder nach unten gerissen wird.

    Und die Kommunikation mit dem Herzen (und damit mit dem Höheren Selbst) kann auf vielerlei Arten manipuliert und beeinflusst werden.

    Das Herz spricht eine sehr leise und gefühlvolle Sprache, so könnte man sagen. Wenn wir selbst „rumbrüllen“ oder anderen das erlauben, dann werden wir den Kontakt zum Herzen wieder verlieren.

    Dann muss man zunächst seine Energie wieder aufbauen. Und solange keine weittragenden Entscheidungen treffen, wenn möglich.

    Ich erlebe das ständig. Und merke es immer besser, wenn da etwas nicht stimmig ist.

    Wichtig ist, dass man erkennt, wenn die Verbindung gestört ist. Das war das Spiel der Dunklen, diese Verbindung unmöglich zu machen.
    Dazu haben sie allen so lange eingeredet, daß man nur seinem Verstand trauen kann, bis die Professoren an den Unis es zum allgemeinen Wissen erklärten.

    Das gipfelt in der Partnerwahl per Computer-Programm. Damit haben sie in den 70er Jahren angefangen. Schön karikiert im Film „Harry und Maude“.

    Und jetzt ist das ein großer Business-Zweig.

    Im Mittelalter war das noch ganz anders. Oder wie hätte ein Dom-Baumeister einen großen Dom planen und bauen sollen? Mit dem Abakus?

    Nein, der hat einfach über seine Innere Verbindung „gewusst“, wie das geht.

    Also, die Anbindung ans Herz ging letztendlich erst mit der sog. Aufklärung, nach dem Mittelalter verloren. Und in Deutschland erst in der Nazi-Zeit und nach dem zweiten Weltkrieg…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung

    Tja, eine Aufklärung war das nicht. Eher ein Abstieg in dunkle Zeiten…

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  16. jpr65 sagt:

    Der Film heißt: Harold und Maude… https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_und_Maude

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  17. jpr65 sagt:

    Mujo
    29/03/2019 um 05:00

    Jeder Mensch ist eine Art „Bio-Computer“. Jede unserer Billionen Zellen eine Art Microchip. Zu was wir wohl fähig sind, wenn wir unsere Fähigkeiten voll ausnutzen?

    Denn jede Zelle hat eine Anbindung an die höheren Dimensionen durch ihre DNA.

    Wenn wir uns nicht mehr selbst einschränken, dann sind wir zu ALLEM fähig.

    Da wird das Freistil-Schwimmen langweilig, wenn der erste übers Wasser läuft … 😉

    Lassen wir uns also von uns selbst überraschen!

    Gefällt 1 Person

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