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Die Erneuerbaren / Die Elektromobilität / Die wahre Zukunft

 

Die Erneuerbaren und die Elektromobilität sind die Zukunft, oder…?

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Ein Beitrag von Mkarazziputz.

Danke dir, Krazzi! Thom Ram, 18.03.07

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Teil I   

Die „Green Energy“

2030 werden die Braunkohlekraftwerke abgeschaltet, basta! Oder doch nicht? Der Strom kommt aus der Steckdose. Oder doch nicht? Die Erneuerbaren Energien – was für ein Wort bitte? Wie kann ich den Strom, den ich verbrauchte, erneuern? –  sollen es richten. Die Akkus werden bei Tag oder wenn der Wind weht aufgeladen und liefern uns Strom, wenn es dunkel wird oder der Wind schläft. Oder doch nicht?

Nun ja, ich selbst setze Solarzellen schon im Test ein und ich setze sie auch künftig (mehr) ein. Nur das mit der Beleuchtung der Zellen funktioniert in Nordeuropas Breitengraden eher dürftig.

Ich habe schon mal an einem sonnigen Tag im Frühling eine Beleuchtung von 115.000 Lux gemessen, wenn ich das Messinstrument auf die Sonne ausrichte! Wenn nicht, gehen schnell 20% verloren. Dennoch liefern Solarelemente unter dieser Bedingung eine ganze Menge Energie. Allerdings nicht viel mehr als etwa 60% ihrer Nennleistung (100W-Zelle→ca. 60W real). An einem richtig trüben Tag zeigt das Instrument gerade mal 600…2.000Lux an. Die Stromausbeute ist entsprechend gering. Genauer gesagt, man kann sie vergessen.

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Zweites Thema (Speicherung):

Wohin mit dem Strom, wenn es mal brummt? In das Netz! Ja, das funktioniert tatsächlich. Da gemäß der Regularien die Netzwerkbetreiber auf Gedeih und Verderb verpflichtet sind, deinen Strom zu einem Festpreis abzunehmen, hast du einen wunderbaren Akku. Kostet aber Investitionsgeld und extra-Wartung. Und der Netzwerkbetreiber muss darauf achten, dass genügend Reserve für mindestens 50% des Tages zur Verfügung steht. Das geht aber nur mit konventionellen Kraftwerken, wie Gas/Kohle/Atom.

Eigene Akkus? Oh je!

Selbst wenn die lange halten würden, was sie oft nicht tun, sind sie erstens sehr teuer und zweitens ist ihre Speicherkapazität dürftig. Ich habe mir zwei 280Ah -Akkus in Reihe geschaltet. Das sind dann 24V/280 Ah. Ich rechne das mal in 230Volt um und lande bei etwas mehr, als 28 Ah.

Für die Nichtelektriker : Ich kann mit diesem Akku einen Transverter (der macht aus 24Volt Gleichstrom 230V Wechselstrom), betreiben und kann einen Kühlschrank damit etwa1…2 Tage betreiben.

Interessant ist die nach dem Hersteller zulässige Entladegeschwindigkeit. Sie darf eigentlich, wenn z.B. C (oder H)100 nach der Kapazität angegeben wird, nur in wenigstens 100h entladen werden. Also die 280 Ah stehen, wenn man die Kapazität der Batterie wirklich nutzen will, für 100h mit maximal 2,8 Ampere bei 24 Volt (0,28A bei 240V) zur Verfügung.

Tatsächlich aber darf eine Batterie nicht vollständig entladen werden. Ich gehe hier mal von ca. 80% aus um die Batterien nicht zu beschädigen. Was bedeutet das? 2,8A x 24V sind in etwa 67 Watt über 100h. Also theoretisch 6,7 kWh. Das ist also die Leistung, die man aus den durchaus großen Batterievolumen bei Abwesenheit von Sonne entnehmen kann. Das ist gerade mal ein normaler Fernseher oder ein Computer über diese Zeit.

Blei-Batterien haben eben ihre Limits. Lithium-Ionen-Batterien sind aber auch nicht wirklich besser. Sie können schneller aufgeladen/entladen werden, müssen aber teuer bezahlt werden… Und darum ist diese Speicherung exorbitant teurer. Im nachfolgenden Beispiel kosten 2,4 kWh (das ist eine lächerliche Speicherkapazität) satte 1300,-€

Dazu links:
https://greenakku.de/Batterien/Lithium-Batterien/PYLONTECH-LiFePO4-Speicher-48V-2-4https://akkutron.at/2018/06/11/technische-angaben-kolumne-teil-5/

Bei einem Normalverbraucher fallen im Haushalt pro Tag übrigens zwischen 10…30 kWh an.

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Teil II
Die Elektro-Mobilität.

Ist es machbar, dem komplexen Verbrennungsmotor ein simplen Elektromotor entgegen zu stellen und damit energiearm und umweltfreundlich durch die Gegend zu kutschen? Beginnen wir mal mit dem Wirkungsgrad eines modernen Benzin- oder Dieselmotors. Ich gehe nach Schulwissen und Wikipedia von etwa 35-40% für die Antriebsleistung aus. Das ist viel! Sehr viel!
Ein Kraftwerk mit dem gleichen Wirkungsgrad hat schon ganz dicke Backen! Kraft-Wärme-Kopplung (BKKW) bringt zwar ein deutliches Plus. Aber wer braucht bei Sonnenschein noch Wärme?

Das gilt auch für den durchaus interessanten Stirling-Motor. Wärme lässt sich nun mal genau so gut oder schlecht speichern, wie Elektroenergie. Wer also den Strom eines Kraftwerkes in Akkus speichert, lebt aus der Steckdose schon mal mit dem Faktor 0,4 (ich bin da großzügig). Dazu kommen die Verlußte bei der Beladung einer Batterie, egal welcher Art. Nehmen wir mal 10% an. Dazu kommt der Wirkungsgrad von Drehstrom-oder Gleichstrom-Motoren. Solange die nur in ihrer Nenn-Drehzahl bleiben, sind sie nahe 95%, aber da muss ja mal beschleunigt werden (Faktor 10 für die Stromaufnahme oder mehr). Ich schätze also noch mal 10-20% Verlußte in Form von Wärme. Da wären dann nur noch 15-30% der im Kraftwerk verfeuerten Energie übrig.

Wo soll hier der Sinn sein? Wir befinden uns ganz locker unterhalb des Wirkungsgrades moderner autarker Benzin- oder Dieselmotoren.

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Jetzt kommen wir zur technischen Umsetzung, also dem bislang führenden wirklichen vollständigen Elektroauto der Welt, dem Tesla.
Was macht ihn aus? 375 Volt, eingepackt in über 8500 gekühlten Einzel-Litiumzellen im Unterboden! 520 kW Max-Leistung (das sind stolze 1.386,666 A bei Vollast und den angegebenen 375V !!!!!) Öhhm, ich lach da mal. Die will ich erst mal fließen sehen!
Selbst bei 4 Fahrmotoren sind das rund 347 Ampere pro Motor. Da bekommt das Wort Heizen einen wirklichen Sinn. Und mal ganz ehrlich: ich kenne keine sinnvolle Zahl, bei der Lithiumzellen in ihrer maximalen Entladegeschwindigkeit über lange Zeit brauchbar bleiben. Ein 100kWh-Akku kostet deutlich über 10.000,00 €. Das ist aber im Moment nur ein Ziel, keine Realität! Derzeit sind sie deutlich teurer.

Ich habe hier mal einen link auf das Modell 3. https://www.tesla.com/de_DE/model3

Auffallend sind die wenigen technischen Details. Wie gesagt, ein Elektromotor läuft bei konstanter Last recht sparsam, bei Lastwechseln nicht. Das ist aber die Realität im Individualverkehr. Nur mal so zur Info. Der größte derzeit denkbare Akku für PKW hat eine Kapazität von 100 kWh. Laut Tesla werden pro 100km etwa 20kWh verbraucht (so kommt man auf 500km Reichweite).

Wer sich in der niederen Mathematik auskennt, also die 4 Grundrechenarten beherrscht, braucht nicht lange überlegen. Bei der vorgeschlagenen Fahrweise kannst du von den eingebauten 500kW  sage und schreibe 20kW für genau 5 Stunden abrufen (20kWh/100km). Die Kasseler Berge entlang der A7 werden dem Gefährt schon zeigen, wo der Hammer hängt. Und der Hochvoltakku im Untergrund ist eine tickende Zeitbombe. Bei Beschädigung oder ausfallender Kühlung kann man das Gerät nur noch unkontrolliert abbrennen lassen. Selbst die Feuerwehr kann daran nichts ändern. Wenn das die Versicherung erst mal weiß!

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Mir ist übrigens klar, dass ich kein Autobauer-Wissen habe und einfach nur ein Elektro/ElektronikIngenieur bin mit gutem Schulwissen und etwas Erfahrung. Jeder kann mich gern berichtigen. Allerdings sollte der Berichtiger wenigstens wissen, dass R= U/I und ein kW (Kilo Watt) als Erinnerung von einer Warft mitgenommen werden kann, hier aber nicht gemeint ist.

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Das war jetzt mal nur ein kurzer Abriss. Über die Verfügbarkeit von Litium mag sich jeder selbst informieren und seine Gedanken machen. Es heißt aber nicht umsonst Metall seltener Erden.

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Seit einigen Jahren taucht übrigens ein neuer Begriff auf. „Quantino“ soll es richten. Allerdings bislang ohne sichtbare technische Realisierung. Die Flowzell. Oder auch die Nano-Flowzell. Bei diesem Verfahren wird alle 300km aufgeladener Elektrolyt getankt und alle 3000km die Anode der eingebauten Batterie getauscht. Das hätte schon was, steht jedoch derzeit nur auf buntem Papier. Für Interessierte hier ein link: https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/nanoflowcell-quantino-fe-im-fahrberichtelektroauto-nachtanken/

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Eine kleine Konklusion:

Meiner Meinung nach ist die Elektromobilität mit autonomen Energiequellen (Akkus) völlig blödsinnig, also nicht machbar und extrem teuer und umweltschädlich obendrein. Über einen Batterietausch alle 300km vom Unterboden her hat sich noch niemand geäußert, ist aber wohl anspruchsvoll und braucht Infrastruktur. Wenn es überhaupt eine gute Möglichkeit gäbe, den Individualverkehr zu „Elektrisieren“, so wäre es eventuell die Induktion (Transrapid in klein), aber auch da hätte ich Bauchschmerzen. Eine S-Bahn funktioniert bereits und die „Elektrische“, also die Tram auch. Sie haben Vorfahrt und sind wirtschaftlich sowie umwelttechnisch positiv. Allerdings ist deren Wirkungsgrad auch nur so gut, wie der von Kraftwerken minus der Transportverlußte, bei schlechter Auslastung der Verkehrsmittel aber noch viel schlechter. Die fahren ja dann teilweise fast leer rum. Abruf-Kabinen-Bahnen? Grübel, grübel und studier….

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Lieben Gruß vom Krazzi

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22 Kommentare

  1. eckehardnyk sagt:

    Was ist denn an Teslas Forschung wirklich dran? Und könnte sein Auto nicht nachgebaut werden? – Wenn die Grünen und Greenpeacigen wären was sie vorgeben zu sein, würden sie alles dransetzen, das rauszufinden, zu publizieren und auf der Welt durchzusetzen.

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  2. mkarazzipuzz sagt:

    @ eckehardnyk
    18/03/2019 um 12:28
    Tesla forscht schon und baut auch. Es gibt ja Kisten die herum fahren. Mein Schwiegersohn ist Automensch und hat eine Testfahrt absolviert. Begeisternd ist die Beschleunigung nach seinen Worten schon, aber er mag mir dennoch bezüglich der Akkus nicht widersprechen…
    Und klar, in der Zwischenzeit kommt aus Audi und BMW, die Japaner und Koreaner aus den Startlöchern.
    Sie Alle haben die gleiche Limitierung: Ihre Batterie. Deswegen sind die Fernöstler eher Freunde des Hybrid-Antriebes. Und das sind keine Boliden, wohl eher sogar langweilige Schleicher, deren Akkus noch weniger Entfaltung bringen.
    Ich sehe die Elektromobilität als einen Hype an, der nicht durchgehalten wird. Deutschland wird dabei das letzte Stückchen zugrunde gehen, so wie es die NWO und das grüne Gesindel auch planen.Ich werde ja 2030 nur mit einem guten Alter erreichen. Wenn ich dann noch bei Verstande bin, kann ich die abgeschalteten Kraftwerke sehen, oder auch nicht. Gespannt wäre ich.
    krazzi

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  3. Vollidiot sagt:

    Krazzi

    Die GRÜNEN (Ausführende der NWO-Ideologie) und der folgende Ökofaschismus zeigt doch einiges:
    Waldsterben – Es gibt keinen Wald mehr.
    Ozonloch – es gibt nur noch Ozon, Sauerstoff ist sich weg.
    CO2 – hat den Restsauerstoff beseitigt.
    Klimawandel – nirgends mehr Eis, nur noch beim Italiener.
    Eisbären – alle tot.
    Chemtrails – gibt es nicht, es gibt nur „Geoinscheniering“.
    Atomkraft – ist schädlich, wenn man unreinen Geistes sie verwendet.

    Kriege zum Schutz der Menschenrechte – Ausbeutung von Millionen und Töten von Millionen
    Windräder – Vogelsterben ist Kollateralschaden.
    „Bioenergie“ – perverse Monokulturen
    Strahlungen, Funk etc. – Bienensterben
    Verschwörungstheoretiker – Menschenfeinde, Rassisten , Nazis
    Sexualerziehung für Kinder – Seelenschändung.
    Gender – Veredelung des Perversen.

    Lichtenberg vor rund 200 Jahren:
    „Was jedermann für ausgemacht hält verdient am meisten hinterfragt zu werden.“

    Damals gabs noch keine Grünen.
    Aber offenbar genügend andere lügende und manipulierende Drecksäcke.

    Gefällt 5 Personen

  4. Thom Ram sagt:

    Parallel zu den „Elektrischen“ erinnere ich an die „Wässerischen“, also die Motoren, welche (angeblich?) mit Wasser betrieben werden:

    https://bumibahagia.com/2018/08/02/mit-einem-liter-wasser-500km-weit/

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  5. Mujo sagt:

    Sehe die einzige Elektromobilität die Sinn macht bei Fahrräder. Kosten Nutzenfaktor hebt sich die Wagschale.

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  6. chaukeedaar sagt:

    @eckehardnyk: Tesla hat zumindest in den Anfangsjahren die eigen entwickelten Patente immer freigegeben und die herkömmlichen Hersteller aufgefordert, mitzuziehen. Elon Musk würde in allen Bereichen ganz anders handeln, wenn es ihm zentral um den wirtschaftlichen Erfolg ginge. Er versucht wenigstens etwas, im Gegensatz zu den meisten Dummschwätzern, die träge auf einen Messias warten, der alle Weltprobleme löst.

    @Krazzi: Dein Arikel ist in vielen Punkten korrekt, aber eine Herleitung ist unfair, finde ich: Wer sich einen Akku für den Heimgebrauch anschafft, macht das SICHER nicht, um konventionellen Strom aus Kraftwerken zu speichern, sondern eben gerade, um entweder den eigenen Solarstrom auszupendeln, oder aber als entsprechender Speicher für Windenergie-Strom usw. Hier mit einem Wirkungsgrad von 0.4 zu rechnen ist somit unlauter.

    @all: Schlechtredner gibt es genug auf der Welt, Bessermacher sind heute gefragt

    Gefällt 1 Person

  7. Thom Ram sagt:

    Volli 20:13

    Vor 200 Jahren habe es noch keine „Grüne“ gegeben, aber anscheinend genügend andere Drecksäcke.

    Das mit der Etikettenfarbe hat es in sich: Ueberfülle an Langeweile. Grüne rote gelbe schwarze. Gähn. Alles Dasselbe. Warum will eigentlich keiner wenigstens ma blau sein? Wegen dem Ankenhohl? Oder vigolett? Wegen drohender Schbiritualidät? Aber auch das: Gähn.

    Ueberboten wird es lediglich von links und rechts. Bei links und rechts verschlägt es mir das Gähnen ob der Einfalt, diese guten nützlichen Bezeichnungen missbräuchlich anzuwenden. Erst recht, wenn etwas als links oder rechts bezeichnet wird von Menschen, denen ich ansonsten gesunde Denkfähigkeit attestiere. Wer wollte heute solche Etikette noch verwenden, da links heute rechts ist und umbekehrt. Erst recht, wenn dann mal klar ist, dass links heute rechts ist, in Wahrheit aber eben links, also Doppelfehler zwecks Komblettferwirung.

    Gefällt 2 Personen

  8. wahrheitssucher777 sagt:

    Strom wird nicht verbraucht, sondern befördert und Flugzeuge fliegen hauptsächlich durch eine Spannung, die z.Bsp. in zig Metern Höhe bei mehreren hunderten Volt liegt, der Kerosin würde quasi nur zum Starten benötigt werden, so las ich vor ein paar Nächten. Zur Jahrhundertwende sollten 80% aller Autos elektrische gewesen sein, was dran ist weiß ich nicht. Ich weiß aber, das ich zwei Nachtspeicheröfen habe, die mit äußester Vorsicht zu genießen sind und bereits erzeugten Strom wieder in Bewegung und Wärme, als Auto umzuwandeln, dazu die ganzen Abgase, die bei der Produktion für diesen Industriezweig anfallen, na ja, halt wieder eine Lüge mehr.

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  9. Thom Ram sagt:

    777 21:05

    Schön, dass du mit Vorsicht zu geniessende zwei Nachtspeicheröfen hast. Welcher Genuss? Welche Vorsichtsmassnahmen?
    Dass dieselben bereits erzeugten Strom wieder in Bewegung und Wärme (also zusätzliche Wärme, muss ich annehmen?) umwandeln, ist toll, ich nehme an, fliegende Kisten und gut zu verkaufende bereits warm gefüllte Bettflaschen?, dass dabei die ganzen Abgase der zugehörigen Industrie nicht gut seien, jaja, einPferdstanden, und welche Lüge meinst du?

    Es wäre nett, wolltest du dich ein klein bisschen verständlicher ausdrücken. Danke sehr.

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  10. Thom Ram sagt:

    Volli 20:13

    ***Chemtrails – gibt es nicht, es gibt nur „Geoinscheniering“.***

    So gesagt trifft haarscharf daneben, irisierend.

    Die Absicht ist die Propaganda:

    „Liebe Menschen. Es drohen Kliemakadastroven. Wir machen da oben am Himmel Geoinscheniering, wir machen einfach Wolken, libbe Menschen, wir mache Wolche, das is Wasserdamf, und weil es dann Wolchen hatt, dann kann die heute fil zu heise Sonne nicht mehr machen, dass es zu heis wirt hier. Du mus wisse, wir hatte scho Osonloch. Da had es angefange. Und jetz is die Sonne heisser gwordet, gelle. Weil wir also Wolche mache, werden die Eisbären nicht sterben, das ist doch gut, gele, und deine Kinder werden lä be chöne. Wenn wir diese Wolche nicht mache, dann werden deine Kinder sterbe, und das ist Gans truurig, sie werde sterbe, weil es su heis is, un weil es su heis is das Eis schmilst und die Nort Seh bis nach Frankfort kömme.“

    Ich nehme zur Stunde ernsthaft an, dass sie meinen, ihr Ding auf diese Weise durchziehen zu können: Per heiliggesprochenen Trails nicht „nur“ Wetter zu beeinflussen (ich meine, das hier vor Ort briefmarkenklein beobachten zu können: Ohne Trails: Traditionelles Wetter. Mit Trails: Gestörtes Wetter), sondern in der Hauptsache Scholle und atmende und nicht atmende (gibt es das?) Kreatur zu vergiften.

    Kranke Fantasie? Für mich einleuchtend. Bislang in meinem Leben hat sich noch immer bewahrheitet das, was ich an Wichtigem intuitiv als Wahrheit gesehen hatte. Täuschen liess ich mich in irdischem Kleinkram, eng 3D gebunden. Teil meiner Erfahrungen in dieser bewusstseinsgedämpfter Inkarniererei hier.

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  11. Pieter sagt:

    Thom Ram
    18/03/2019 UM 22:05
    Leicht off topic Thom. Habe heute meine 3 Cloudbuster / Chembuster im Garten inspiziert, wasser raus aus den Rohren, und siehe da, wiederum waren in 2 Bustern jeweils 2 große Bergkristalle geborsten. Du kennst Dich aus mit Kristallen und kannst also nachvollziehen welch immense Schwingungsenergie nötig ist um Kristalle in der Mitte brechen zu lassen. Soviel zu Geoingeneering.

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    Liebe Mitdiskutanten,
    ich danke Euch für das doch große Interesse.
    Ich möchte aufgrund vorhandener Irritationen etwas klar rücken. Mir ging es hier nicht allein um einen stolzen Boliden, sondern um die gesamten „Erneuerbaren Energien“ und die Hysterie, mit der sie gepuscht werden. Ohne Sinn und Verstand.
    Das erfolgt zu großen Teilen mit untauglichen Mitteln und ist absolut unnötig.
    Mir will der Sinn einer Stromerzeugung nicht einleuchten, die ausgerechnet und nur am Tage größere Mengen an Strom liefert, oder aber bei Flaute nicht liefern kann. Zur Überbrückung in den Fehlzeiten müssen konventionelle Kraftwerke herhalten, oder der Strom um die halbe Welt gekarrt werden.
    Wir sind derzeit nicht in der Lage, die Spitzen in der Erzeugung von Solar und Windstrom zu speichern. So viele unwirtschaftliche Pumpspeicher können wir gar nicht bauen. Die Wasserstofferzeugung mittels Strom ist ein völlig unwirtschaftlich. Natürlich kann ich mit einem Liter Wasser ein ganze Ecke fahren, aber nicht mit dem Wasser selbst.
    Da muss ich erst Wasserstoff+Sauerstoff (also Knallgas) beispielsweise mit Solarstrom erzeugen, um es dann wieder zu verbrennen. Mit schrecklicher Energiebilanz.
    Alles ist möglich, aber zu welchem Preis?
    Solange die Speicherfrage nicht geklärt ist, ist Elektro-Mobilität ganz nett, aber im großen Rahmen nicht machbar. Lithium wird es allein mangels Masse nicht richten können und die Batterien sind hochgefährlich.
    Brennt so ein Ding, hilft dir keine Feuerwehr. Es gibt Berichte dazu.

    Also ich will zu Bedenken geben und habe dennoch Solarzellen angeschafft.

    Lieben Gruß
    krazzi

    Gefällt 3 Personen

  13. mkarazzipuzz sagt:

    @ Vollidiot
    18/03/2019 um 20:13
    Du ahnst gar nicht, wie weit ich bei dir bin.
    krazzi

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  14. Mujo sagt:

    Elektromobilität einmal anders und Unterhaltsam.

    Wie man aus einen Alten Töff einen Sauberen E-Bike macht.
    Die 8 min. ganz anschauen es lohnt sich.
    Da freut sich das Bastell Herz 😉

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  15. Mujo sagt:

    Sorry falscher Beitrag !!

    Jetzt müsste es stimmen.

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  16. Mujo sagt:

    Keine Ahnung warum ein anderer Beitrag erscheint.

    Der Richtige Beitrag dazu mit Titel wäre: „DIY E-Bike/Motorcycle (How to build)“ von Rolf Venz.

    Bin gerade dabei mein Fahrrad umzurüsten auf E-Bike um meine Reichweite zu erhöhen. Und dann ist mein Bastell Herz auf deine Tube beim Stöbern zwecks Erfahrung Sammeln darauf gestossen.

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  17. MaryPoppins sagt:

    Hatte gerade einen ausführlichen kommentar fast fertig…. Falsche taste…. Gelöscht.
    Kurz: das ganze ding is völlig schizophren! Erst alle zuverlässigen energie produzenten abschalten. Ok, kann man machen… Muss man ni.
    Wenn aber als nächstes der verbrennungsmotor weg muss u man als alternative dann mit E-mobilität anfängt….. Ich weiß nicht. Da fehlts mir an gehirnwendungen… Kann ich einfach ni nachvollziehen, was das für n sinn ham könnte. (hi hi liebe grüße an KB! Klar weiß ich was für böse absichten dahinterstehen) ich mein so ganz naiv u rein vom logischen…. Erst produzieren wir keinen strom mehr u dann sollen wir plötzlich alle mit strom fahren?!
    Das ist so dermaßen dumm!
    Aber alle nicken lächelnd u finden’s toll.
    Hätte noch viele ergänzungen… Bin aber im grunde voll bei dir, was wirkungsgrad u das vorhandensein von resourcen angeht.

    Gefällt 1 Person

  18. mkarazzipuzz sagt:

    @ Mujo
    21/03/2019 um 04:55

    Geil,
    was ist besser als ein tausend Watt Motor? Natürlich zwei Tausend Watt Motoren. Und was wäre noch besser???
    aber auch das Video: https://www.youtube.com/watch?v=hXlYvQlRehs bringt ja nichts Besseres.
    Erst einmal finde ich E-Fahrräder richtig gut. Der elektrische Rückenwind bringt auch unsportliche Alte zum Sonnensegeln ,-).
    Das ist ein machbares Ziel.
    Wer aber beginnt, die Wattzahl für die Geschwindigkeit hoch zu schrauben, ist schon am Ende.
    Wir sind dann wieder beim Akku.
    Also bitte nicht solch blödsinnige Kommentare.

    krazzi

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  19. mkarazzipuzz sagt:

    @ MaryPoppins
    21/03/2019 um 15:51
    Dein Beitrag ist schwer zu lesen, aber das was ich ich verstanden habe stimmt schon.
    Es wäre auch ganz neu, wenn die sogenannten Grünen mal was auf die Reihe bringen, was mit Sinn und Verstand begriffen werden könnte.

    Die sind doch nur „Eco-Faschisten“! Wobei sich real völkische Faschisten dabei fast beleidigt fühlen sollten. Sie hätten diesen geistigen Müll niemals verdient.

    Lieben Gruß
    krazzi

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  20. jpr65 sagt:

    https://www.heise.de/tr/artikel/Post-aus-Japan-Der-Radnabenmotor-kommt-nun-wirklich-4330909.html

    Mit dem Radnabenmotor wird das Monopol der Autohersteller, was die Motorisierung betrifft, endlich gebrochen werden. Und damit auch die Macht des Ölkartells.

    Die Motoren sind noch etwas schwer, aber funktionieren schon sehr gut.

    Damit wird jedes Rad im Auto/Fahrzeug einzeln lenkbar. Mit Lenkwinkeln bis zu 360 Grad und mehr.

    Allerdings will der Hersteller dann damit selbst ein Monopol aufbauen. Was aber nicht gelingen wird. Denn im Gegensatz zu Festplatten-Antrieben lässt sich so ein Radnaben-Motor gut nachbauen und selbst weiterentwickeln. Motorbauer auf der Welt gibts ja genug.

    Wenn dazu dann noch eine Stromversorgung aus Freier Energie kommt, woran die Russen ja arbeiten, dann wird es interessant. Und viele neue arbeitslose Tankstellen-Kassierer geben.

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  21. Mujo sagt:

    @mkarazzipuzz

    Ich sagte ja Unterhaltsam. Bis 1000 Watt sind für ein E-Bike völlig Ausreichend, wenn man in den Bergen mit Steigungen gut mithalten möchte. Oder so wie ich der gern in Unwegsamen Gelände sprich Wald und Kies Untergrund fährt. Größere Distanzen so das ich gleich mit den Rad dort hinfahre als erst mit den Auto ist auch so mein hinter Gedanke. Die fertig Instalierten E-Bikes finde ich einfach Schweine Teuer und dann für meine Zwecke oft zu Leistungsschwach. Denn mal schnell zum Shoppen fahren brauche ich kein E-Bike.
    Generell geht der Trend zu E-Bikes sehr Stark. Einige aus meinen Bekanntenkreis wollen sogar deswegen kein Auto mehr sofern sie es nicht Beruflich benötigen.

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  22. jpr65 sagt:

    Mujo
    21/03/2019 um 18:36

    Und wenn die Ebikes erst mir freier Energie laufen, dann können sie unbegrenzt weit fahren. Bis der Fahrer ermüdet oder die Reifen zu sehr abgenutzt sind. Auch das wird dem Öl-Kartell zu schaffen machen.

    Dann macht auch der High-Way für Radfahrer quer durchs Ruhrgebiet Sinn. Da wird gerade eine weitere Verkehrsinfrastruktur aufgebaut…

    Gefällt 1 Person

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