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Jede Krise ist eine Chance

von Angela, 06.04.2019

Fast jeder Mensch gerät eines Tages in eine Krise. Seine Welt bricht zusammen, vielleicht verliert er  einen geliebten Menschen, bekommt eine schwere, lebensbedrohende Krankheit oder gerät in eine Angststörung.

Solche Lebenskrisen geschehen nie ohne einen äußeren Anlass. Eine Zeitlang sind wir darin gefangen, doch eines Tages treten wir aus der Krise heraus und sind erleichtert.  Wir können ein wenig gereifter, klüger  oder vorsichtiger sein, doch im Grunde unseres Wesens haben wir uns nicht wesentlich verändert und das wird auch von anderen nicht so empfunden. Diese Krisen sind etwas, was wir überwinden wollen und auch müssen.

Etwas anders verhält es sich bei einer spirituellen Krise, die wir eigentlich mehr als „Wandlung“ bezeichnen sollten. Der Betroffene spürt instinktiv, dass größere Kräfte in ihm wirken und nach außen drängen. Die spirituelle Krise  ist auch eine seelische Krise im eigentlichen Sinne, doch  im Gegensatz zu einer „normalen“ , von außen kommenden Krise verändert sich danach der Mensch in radikaler Weise.  Man kann sie vielleicht als „Sinn-Krise “ bezeichnen.

In einer Sinn-Krise  kommen wir in Berührung mit spirituellen Dimensionen , die wir bisher nur erahnt, oder darüber gelesen haben. Dadurch bricht unser bisheriges Weltbild zusammen, alles, was vorher sicher erschien, ist jetzt nicht mehr sicher und dieses Erleben kann eine erschreckende Wirkung auf uns ausüben.

Wie äußert sich nun eine spirituelle Krise? Anfangs verspüren wir ein Unbehagen, dass etwas in unserem Leben nicht mit unserem Weltbild übereinstimmt. Wenn wir erkennen, dass es darauf ankommt, dass wir unser verändertes Ego für unser großes Selbst aufgeben müssen, werden wir oft verwirrt. Es ist unser Wunsch, sich an etwas „festzuhalten“, seien es Religionen oder liebgewonnene spirituelle Lehren.

Dieser Wendepunkt ist der schwerste und schmerzhafteste Prozess, er verlangt von uns, einen Teil der eigenen Identität loszulassen .Meist wissen wir zu dem Zeitpunkt noch nicht, was letztendlich an die leere Stelle treten wird, wir steuern auf etwas völlig Unbekanntes zu. Das kann sehr beängstigend sein.

Spirituelle Krisen müssen nicht immer dramatisch verlaufen, sie können auch sehr sanft auftreten in einer allmählichen Veränderung der Lebensanschauung. Doch es ist ebenso gut möglich, dass sie sich in seltsamen Erfahrungen äußern, die wir nicht einordnen können.

Auf der Suche nach dem Sinn unseres Lebens kommen wir in Berührung mit vielen spirituellen Praktiken und Lehren und manche Menschen, besonders hier im Westen suchen dabei extreme Erfahrungen, wecken ihre Kundalini, ihre Chakren, machen komplizierte Atem-Techniken oder meditieren stundenlang. Auf ungewöhnliche Erlebnisse sind sie oft nicht vorbereitet und geraten durch verstörende Ereignisse in spirituelle Krisen.

Dann tritt schnell die Angst auf, dass sie möglicherweise auf dem Weg in den Irrsinn sind  oder in eine psychische Krankheit abrutschen. Von der Medizin oder der herkömmlichen Psychologie ist kaum Hilfe zu erwarten, sie behandelt die Symptome, beruhigt den Betroffenen meist mit Medikamenten und unterdrückt damit im Grunde die seelische Wandlung. Deshalb legt man in den asiatischen Religionen so großen Wert auf einen Guru , Lehrer oder Meister, der einem durch diesen Prozess, den man auch „die dunkle Nacht der Seele“ nennt, helfen kann.

Eine spirituelle Krise ist immer ein Geburtsprozess und kann ebenso wie die Geburt eines Kindes problematisch verlaufen. Wir sollten auf einem intensiven spirituellen Weg unbedingt damit rechnen, dass neuartige Eindrücke in unser bisheriges Leben treten, die erst einmal schwer zu verstehen sind.

Das kann sich  in Form von physischen und psychischen  Störungen , wie ekstatischen Zuständen, vegetativen Symptomen, Halluzinationen, Ängsten, Depressionen  oder auch Kopf, –  Rücken –  und Gliederschmerzen auswirken.

Ich habe selbst einmal vor vielen Jahren ein merkwürdiges Erlebnis nach einem intensiven spirituellen Seminar mit einer Praktik zur Erweckung der Kundalini gehabt. Nachdem ich wieder zuhause war, rutschte ich ganz plötzlich – zum Glück nur kurz, weil damals ziemlich unvorbereitet – in eine andere Dimension und „erlebte“ andere Menschen, die miteinander sprachen.

Durch die Bewältigung einer spirituellen Krise können wir unsere alte Identität loslassen und ein neues Selbstwertgefühl erringen. Die Ereignisse im seelischen Bereich geschehen niemals ohne einen besonderen Sinn. Etwas im eigenen Inneren drängt nach Erweiterung und Verwirklichung. Wir können das nicht verhindern, es ist fast immer unausweichlich, denn wir haben diesen Wunsch nach Veränderung und Entfaltung irgendwann durch unser SEIN ausgesandt. Solch ein, meist unbewusster Ruf- verhallt niemals ungehört und es gibt auch immer Hilfe auf unserem Weg, wir müssen nur offen dafür sein.

Eine spirituelle Wandlung erkennen wir daran, dass wir im Anschluss an unsere Krise Möglichkeiten und Fähigkeiten entwickelt haben, das Erkannte auch umzusetzen. Dem Ende einer spirituellen Krise folgt eine nie erlebte Klarheit und eine neue Sicherheit im ganzen Wesen und im Umgang mit anderen Menschen.

So ist eine spirituelle Wandlung oft schwierig für den Betroffenen , aber im höheren Sinne ist sie wundervoll. Wenn alles harmonisch verläuft, kein Widerstand aufgebaut wird, besteht das Ergebnis aus Heilung auf seelischer Ebene  und einer Rückanbindung an das Göttliche Ganze.

A n g e l a

 


15 Kommentare

  1. jpr65 sagt:

    Liebe Angela, liebe Freunde hier.

    Wieviele Bustickets in die nächste Krise müsst ihr noch kaufen, bis ihr erkennt, daß ihr selbst es seid, der diese Tickets aussucht?

    Denn am Schalter nebenan gibts die Fahrkarten in das glückliche Leben und in goldene Zeiten.

    Doch ihr seht euch gar nicht um, ob es auch noch andere Schalter gibt. Sagt euch ja auch keiner, und die Medien und viele andere, die sich für erleuchtet halten sowie Kirche, Schule, Staat und Gesellschaft, Kino, Fernsehserien, Bücher, die handeln oft von Krisen.

    Goldene Zeiten sind ja auch soo langweilig! Kein Streit, nur harmonisches Zusammenleben in großer Liebe. Was soll daran toll sein?

    Guckt doch bei dem nächsten Kauf eurer nächsten Fahrkarte mal, ob es nicht auch Tickets direkt ins Paradies gibt.

    Aber da gibt es Gewichtsbeschränkungen, weil die Brücke ins Paradies keine dunklen Lasten verträgt, wie Angst, Selbstzweifel, Schuld, Arroganz, Neid, Herrschsucht und was es da sonst noch so alles gibt.

    Die müsst ihr vorher loswerden und das kann sehr schmerzhaft sein.

    Dabei kann euch eine Fahrt in die Krise helfen. Ist aber keine Bedingung.

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  2. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Mujo sagt:

    @Angela

    „So ist eine spirituelle Wandlung oft schwierig für den Betroffenen , aber im höheren Sinne ist sie wundervoll.“

    Na ja, am Anfang wenn man es gerade Endeckt ist es nicht leicht. Wird aber immer leichter je länger man dabei ist. Darum ist oft nicht so zutreffend.
    Wobei nicht der eigene Wandlungs Prozess uns seltsamerweise schwierigkeiten macht, sondern die Gedanken wie wirkt unser Umfeld auf unsere Wandlung. Werd ich noch angenommen, halten die mich für ein Spinner.
    Es braucht immer so einige Zeit bis man so gefestigt ist das dieser Weg der einzig Richtige ist und man sich nicht mehr darum kümmert was andere Denken oder Sagen.
    Krisen beinhalten ja immer Wandlungsprozesse, weil dieser zustand ja unangenehm ist möchte man ihn so schnell wie möglich ändern.
    Darum sind Krisen immer eine Chance zum besseren. Bis man eines Tages soweit ist und erkennt das es keine Krisen gibt weil es ein Konstrukt des Ego ist. Sondern nur ein neues Spiel beginnt mit alten und neuen Spielregeln.

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  4. Angela sagt:

    @ Jpr.

    Zitat: „…. Denn am Schalter nebenan gibts die Fahrkarten in das glückliche Leben und in goldene Zeiten…“

    Du erinnerst mich in Deiner Begeisterung für GOLDENE ZEITEN ein bisschen an mich selber so um 1990 herum, und an meine damalige Zuversicht, was den globalen Aufstieg der Menschheit betrifft.

    Vor allem P`taah, ( Jani King) den ich nach wie vor sehr schätze, sprach in seinen Seminaren und Büchern immer von einem ( baldigen) globalen Aufstieg, was irgendwie etwas mit dem Photonenring zu tun haben sollte.

    Im Sommer 2012 war ich schon nicht mehr davon überzeugt. So viele Propheten des Aufstiegs kamen inzwischen und gingen, ohne dass irgend etwas passierte. ( Broers, Rassadin und all die gechannelten „Botschaften“. )

    Wenn die Zeiten FÜR DICH „golden“ geworden sind, ist das wunderbar, aber schau Dich doch mal um…

    Etliche Menschen sind bewusster geworden, das ist wahr. Ich halte das eher für den Sog einiger Aufgewachter, die andere damit „anstecken“ , denn wir sind alle miteinander verbunden. Aber die Masse der Menschen ?

    In meinen Artikeln schreibe ich nicht FÜR mich- oder ÜBER mich , sondern versuche Themen aus der spirituellen Psychologie , welche bei vielen Menschen auftreten können, herauszufinden und meine Gedanken dazu mitzuteilen.

    Um „ein Ticket direkt ins Paradies“ zu lösen, muss ich meiner Ansicht nach erst einmal die Hemmschuhe, die Du nennst : „… wie Angst, Selbstzweifel, Schuld, Arroganz, Neid, Herrschsucht und was es da sonst noch so alles gibt…“

    durchschauen und in mir selbst auflösen.

    Ich glaube an keinen GLOBALEN Aufstieg.

    JEDER , der um die spirituellen Zusammenhänge weiß und sie anwendet, kann seinen EIGENEN Aufstieg , d. h. seine Transformation zu einem bewussteren Menschen vollziehen. Und dann kann FÜR IHN auch das Leben „golden“ werden, er strahlt es aus und andere Menschen werden sich davon angezogen fühlen und ihm vielleicht nacheifern. Das ist kein Ereignis, sondern ein Prozess.

    Lg A n g e l a

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  5. Angela sagt:

    @ Mujo

    Zitat: … Na ja, am Anfang wenn man es gerade Endeckt ist es nicht leicht. Wird aber immer leichter, je länger man dabei ist. Darum ist oft nicht so zutreffend….“

    Der Anfang kann (oft) aber ganz schön hart sein und wenn es sich um eine wirkliche Wandlung handelt wird er auch eine Weile andauern und auch die Angst vor Ablehnung und Unverständnis der Mitmenschen beinhalten, wie Du schon schreibst.

    Aus meinem Text:

    „Dieser Wendepunkt ist der schwerste und schmerzhafteste Prozess, er verlangt von uns, einen Teil der eigenen Identität loszulassen .Meist wissen wir zu dem Zeitpunkt noch nicht, was letztendlich an die leere Stelle treten wird, wir steuern auf etwas völlig Unbekanntes zu. Das kann sehr beängstigend sein…“

    Deinen Sätzen „…. Bis man eines Tages soweit ist und erkennt das es keine Krisen gibt weil es ein Konstrukt des Ego ist. Sondern nur ein neues Spiel beginnt mit alten und neuen Spielregeln….“
    kann ich nur beipflichten. Wer soweit ist, das zu erkennen, hat sich schon oft „gewandelt“.

    Lg A n g e l a

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  6. Mujo sagt:

    @ Jpr65

    „Guckt doch bei dem nächsten Kauf eurer nächsten Fahrkarte mal, ob es nicht auch Tickets direkt ins Paradies gibt.“

    Die gibt es sehr wohl, die Nachfrage ist aber nicht so hoch weil es kaum einer Glauben kann. Oder anders gesagt der Sprung ist zu groß. Es sind viele kleine Prozesse nötig bis der Glaube groß genug ist das Ticket fürs Paradies zu Lösen ist.

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  7. arnomakari sagt:

    Hallo Angela
    du schreibst viel über Angst , wie ich schon sagte Angst ist ein schlechter Ratgeber , ich habe keine Angst , warum auch weil ich weiß das es nichts nützt ,ich lebe in jetzt und geniesse das jetzt so gut wie möglich , ich habe ein sehr bewegtes leben bis jetzt geführt , auch manchmall sehr Spontan mich für etwas entschieden , wenn ich das lage überlegt hätte , hätte ich vieles nich getan , aber ich bereiue nichts , denn nur so ist das leben noch lebenswert , lerne so als ob du ewig lebst , aber lebe so als ob du mübermorgen stirbst , denn man weiß nicht genau wenn die Kerze abgebrannt ist , ich hoffe nur das ich einen Tag bevor ich sterbe bescheid weiß ? ich sage jetzt schon keiner soll mir eine Träne nachweinen , sondern das Lied singen so ein schöner Tag für den Arno ….

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  8. Angela sagt:

    @ arnomakari

    Zitat „… du schreibst viel über Angst , wie ich schon sagte Angst ist ein schlechter Ratgeber , ich habe keine Angst , warum auch weil ich weiß das es nichts nützt …“

    Ich finde, dass Du genau die richtige Haltung hast, In Liebe leben, (der Polarität von Angst ), loslassen können und gegenwärtig sein.

    Aber schau Dich mal um, wie viele Menschen schon so vermögen zu leben. Im Grunde leben die meisten aus der Angst heraus , deren Urgrund immer die Todesangst ist, und vielleicht ist es sinnvoll, darauf hinzuweisen.

    LgA n g e l a

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  9. Security Scout sagt:

    Zitat: Jede Krise ist eine Chance

    Das setzt voraus, daß jemand eine Krise ERKENNT. Die große Masse aber bekommt (noch) nichts mit.

    Hier eine der sehr wenigen klaren Aussagen, WOHER die Probleme im UR-SPRUNG kommen:
    https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2019/04/06/holger-strohm-die-herrenrasse-und-ihre-sklaven/

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  10. Angela sagt:

    @ Sec. Scout

    SOLCHE Krisen stammen immer aus der menschlichen GIER und aufwachen kann man nur, indem man in seinem EIGENEN INNEREN die Wurzel
    dessen erkennt. Dort liegt der „UrSprung“ .

    Lg A n g e l a

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  11. Angela sagt:

    Sec. Scout

    Noch eine Geschichte zu meinem vorigen Kommentar:

    Was das Glück zerstört

    Ein chinesischer Weiser stand mit seinem Lieblingsschüler an einem Spielplatz.
    Der Jüngere fragte: »Wie kommt es, dass alle Menschen glücklich sein wollen und es doch oft nicht werden?«
    Der Weise zeigte auf die Kinder und vermeinte, dass diese doch glücklich seien.
    Der Schüler stellte fest: »Das sind glückliche Kinder, die im Spiel sind. Wie ist es aber um das Glück der Erwachsenen bestellt?«

    »Genauso wie um das Glück der Kinder«, entgegnete der Meister und holte aus der Tasche seines Gewandes eine Handvoll Kupfermünzen und warf diese unter die Kinder.
    Plötzlich verstummte das fröhliche Lachen. Das Spielen war beendet und die Kinder stürzten sich auf die Münzen. Mit großem Geschrei und Gezeter rauften sie sich um das Geld.

    Der Ältere fragte: »Was nun hat das Glück der Kinder zerstört?« »Der Streit«, erwiderte der Schüler.
    »Was hat den Streit erzeugt?« Der Gefragte meinte: »Wohl die Gier.«
    Mit einem Schmunzeln sprach der Weise: »So hast du die Antwort auf deine Frage selbst gefunden.«

    Nach einer chinesischen Geschichte
    © Aus dem Buch von Gisela Rieger: „Geschichten, die dein Herz berühren“ Mit freundlicher Genehmigung der Autorin

    Lg A n g e l a

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  12. arnomakari sagt:

    Liebe Angela
    Als kleines Kind wusste ich schon das leben und Sterben zusammgehört , ich war schon in eine andere Demension ch war auch im Mond auch in die Hohle Erde , in der Hohlen Erde war ich an ein Tor gekommen , da wurde mir gesagt wenn ich weiter gehe , wird mein Astralkörper nicht mehr in meinen Körper reinkönnen , da bin ich wieder zurückgegangen , denn ich wollte meine Frau und Tochter wiedersehen ,
    Weil ich viel Träume und auch Asrtralreiesen mache weiß ich das es ein leben gibt wenn der Mensch seinen Körper verlässt , denn es gibt viele Planeten die Bewohnt sind , auch wenn es da anders aussieht als auf der Erde , aber der Mensch ist Unsterblich darum habe ich keine angst , weil ich auch nicht an Irdischen Güter hänge , alles was man hat ist nur Geliehen , darum geniesse ich das jetzige leben so gut wie möglich —
    Da bleibt nur noch eine frage offen warum sind dei Menschen so Geld und Macht Gierig , denn ins Jenseits kann man nur Wissen und Liebe mitnehmen .

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  13. Mujo sagt:

    @ arnomakari

    „Da bleibt nur noch eine frage offen warum sind dei Menschen so Geld und Macht Gierig , denn ins Jenseits kann man nur Wissen und Liebe mitnehmen .“

    Ganz einfach, es ist die Angst. Angst vor Verlust (Materiel als auch Menschen), Angst nicht geliebt zu werden, Angst keine anerkennung zu haben, Angst vor Krankheit, Angst vorm allein sein. Die Liste ist individuell und kann unendlich erweitert werden.

    Angstfrei ist Liebe. Wer Angstfrei ist, ist auch nicht manipulierbar. Aber es gibt ja Menschen die haben sogar davor Angst.

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  14. Security Scout sagt:

    Zitat: Angela
    07/04/2019 um 15:08
    @ Sec. Scout
    SOLCHE Krisen stammen immer aus der menschlichen GIER

    Woher kommt die Gier?
    Gerade DAS ist die die Aufgabe von Ahriman (Satan) der materielle Verführer und Luzifer, der geistige Verführer,
    Diese sind PRÜFER des Menschen. Wer auf dem Goldenen Mittelweg bleibt, geradeaus geht, DER (und nur der)
    hat damit die MACHT über Ahriman und Luzifer.

    Dies hat bereits Salomon erkannt, als er mit Ahriman im Fluß gekämpft hat und dieser gezwungen wurden den Salomo
    zu segnen(???)

    Hier ein HOCH(!!)-interessanter Artikel dazu!!!
    https://journal.fi/store/article/view/41606/10696

    Dies hängt auch mit der Kabbala zusammen, google nach Sephiroth, Jachin, Boaz.
    Dieses Wissen gibt es bei sehr vielen Völkern unter unterschiedlichem Namen.
    Beispielsweise in Ägypten das Ägyptische Totenbuch, Sufis bei den Muslimen.

    Zur Klarstellung:
    Es geht NICHT um Gut und Böse.
    Man kann darum nicht sagen, das Ahriman und Luzifer böse sind. Es sind zwei Seiten von einer Münze.
    Keine Seite ist gut oder schlecht.Menschen haben ihre Aufgabe, WESEN haben ihre Aufgabe.
    Juden, Christen, Muslime haben ihrer Aufgabe
    Das gerade Juden ANGST haben, ist berechtigt. Sie wurden über Jahrhunderte verfolgt und sehen heute wie sich
    alles wiederholt. Die Juden wissen, das ein sehr großer Teil der Muslime sie haßt und je mehr Muslime nach Europa
    kommen, desto bedrohlicher sehen sie ihre Lage.

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  15. jpr65 sagt:

    arnomakari
    08/04/2019 um 02:53

    Schön, daß hier mal jemand aus eigener Erfahrung von den höheren Dimensionen berichet und von der hohlen Erde.

    Ich bin ja auch in den höheren Dimensionen unterwegs. Allerdings nicht mit Astral-Reisen. Sondern erkenne die „Höherdimensionalen Impulse“ direkt in meinem täglichen Leben.

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