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Archiv der Kategorie: Kleine Feuer
Wutrede eines deutschen Polizisten / Ein Mensch
Für wahnsinnsgestresst blitzeiligen Leser: Minute 33:30 hören.
Da weist der Mann auf Entscheidendes hin. Was er da sagt, greift verd tief. Ich lade ein, sein Wort sorgfältig zu bedenken.
Autenthisch. Zudem mit Empathie.
Ich denke, er spricht für geschätzt 80% deutscher Polizisten.
21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken II
Der Kommentar Ludwig des Träumers haut mich um, wie soll ich es ausdrücken, es ist einfach nur saugut, jedenfalls habe ich eben eine halbe Kleenexpackung verbraucht.
Und? Wozu die Aufregung? (mehr …)
21.Juni 19:19 MEZ / Freude, schöner Götterfunken I
Wer an Magie glaubt, glaubt damit an die schöpferische Kraft der Gedanken.
Wer die schöpferische Kraft der Gedanken erkannt hat, für den ist Magie entschlüsselt.
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In diesem Sinne rege ich dich, guter Leser, an, in dich zu gehen und dich zu fragen: Ist die Idee gut?
Wenn ja, dann ist klar, was zu tun ist.
🙂
thom ram, 16.06.05 NZ, Neues Zeitalter,
da Menschen freudig singen, da sie froh sind und wissen, dass Freude Freude kreiert. (mehr …)
Die kleinen Feuer / Der Tante Emma-Laden der Vergangenheit und der Zukunft
Sie sind weitgehend verschwunden, die Tante Emma Läden. Sie sind verschwunden, weil es Minderheiten gelungen ist, Läden aufzuziehen, welche dahingehend wirken, dass der Produzent, der echte Arbeit leistet, damit die gesunde Tomate zum Genusse angeboten werden kann, so wenig für diese Tomate bekommt, dass er sie dem Meistbietenden verkaufen muss. Der Meistbietende ist der, welcher über eine Verkaufskette verfügt, so, dass er die Spanne zwischen Einkauf und Verkauf geringer halten kann, als dass es die Tante Emma tun kann, welche für ihren Laden gehörigen Zins zahlt.
Ich habe einen der Gründe genannt. Es gibt mehr davon.
Doch, einen nenne ich noch, einen der weiteren Gründe, einen, den ich nicht ganz durchschaue: (mehr …)
Sind wir auf dem Wahlzettel, haben wir praktisch gewonnen / Christoph Hörstel / KW23
Wie immer konzentriert und klar der Rapport von den Brandherden der Menschheit und von den Schritten der Deutschen Mitte. Christoph Hörstel wieder feurig und kraftvoll, das freut mich sehr.
Ich setze auf die DM, die Deutsche Mitte.
thom ram, 13.06.05, Beginn des Neuen Zeitalters,
welches von Feuern wie die DM eingeläutet wird. (mehr …)
Der gute Deutsche / „Äh, wie bitte?“
Im Sinne von Bereicherung und im Sinne von Vernetzung. Schau doch mal, guter Leser, bei diesem „Äh, wie bitte?“ – Typen vorbei.

thom ram, 11.06.05, Beginn des NZ, des Neuen Zeitalters, da bereits einige Menschen sich ihrer wahren Fähigkeiten, ihrer Kreativität, ihres Witzes entsinnen. Platt gesagt: Sich ihrer selbst erinnern.
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https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/prolog/
https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/impressum/
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Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch
Jeder kennt Dr. Masaru Emoto, ein Mann, der die Bezeichnung „Forscher“ verdient.
Ich sage den Unterschied zwischen einem Scheinforscher und einem echten Forscher.
Scheinforscher: Ich will recht haben.
Forscher: Das Phaenomen, das Experiment hat immer recht.
So einfach ist das.
Wenn des Scheinforschers Experiment und Beobachtung nicht mit seiner Theorie übereinstimmt, biegt er die „Forschungsergebnisse“ so lange zurecht, bis sie in seine Theorie gequängt werden können.
Wenn des echten Forschers Experiment und Beobachtung nicht mit seinem bisherigen Weltbild übereinstimmt, so äussert er genau das: „Leute, da ist etwas anders, als wie ich bislang gemeint habe, dass es sei“. Und beflügelt wird er dem ihm neuen Phaenomen nachgehen.
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Leben und Wirken des hoch ehrenwerten Dr. Masaru Emoto sind leicht nachzuforschen. Seine vielleicht berühmtesten Experimente sind die 1000 Bilder von von Wasser gebildeten Kristallen. Unser Auge sieht auf einen Blick und unser Gemüthe reagiert bewegt, wie Wasser, welches von guter Quelle stammt, herrliche Farben und Strukturen bildet, indes müde verschmutztes Gewässer vielleicht gerade noch knapp ein Gebilde mit sechs Armen zuwege bringt, ein unansehnliches Gebilde.
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Und nun komme ich zum Versuch. (mehr …)
Die kleinen Feuer / Wallis, Schweiz / Alternativwährung „Farinet“
Grad eben drauf gestossen bin ich worden. Die Walliser hatten schon immer einen eigenen Grind (Kopf, für nicht Deutsch Sprechende). Urner übrigens auch. Gottseidank. Ich lebte 52 Jahre in einem Kanton der extrem sich dem System Angepassthabenden, im von Napoleon I damals Zürich und Bern kaiserlichpervers abgeknabberten Kanton Aargau.
Also da gibt es Walliser, die haben erkannt, dass mit den Normalwährungen, also auch mit dem Schweizerfranken, etwas nicht so rund läuft. Nicht so rund ist schnell erklärt. Wenn du bei deiner Schwiizer Bank 1000 Franken Kredit aufnimmst, so hat deine CS oder UBS von dem Geld, welches sie dir „gibt“, lediglich einige Prozent durch Sach – oder Arbeitswerte gedeckt. Sie gibt dir also höchstens 100 richtige Franken, mindestens 900 „Franken“, die sie dir gibt, sind nichts, ich habe gesagt nichts, als die Zahl 900 im Komputer. Mindestens 90% hat sie dir weniger denn Luft gegeben – und sich damit um wenigstens 900 Franken bereichert.
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Ganz egal, wie weit sich der Farinet durchsetzen wird – er ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wer sich mit ihm befasst, denkt über die Nase des Schlafschafes hinaus, und damit ist zuallermindest wieder ein wertvoller Same gestreut.
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Frage mich grad, ob ich hier eine zinsfreie Währung lancieren sollte. Nur so im kleinen Kreise. 10 Menschen. Dann 100. Dann tausend. Mehr wäre kaum möglich, ich bin hier Gast und ein kleiner Fingerzeig genügt, und ich stehe im Hemd auf dem Flugihafi.
Fällt mir noch zu. Meines Wissens ist muslimischen Banken Kreditvergabe unter Einforderung von Zins streng verboten. Darum ist der Islam natürlich so schlecht.
Ram, 10.06.05, Neues Zeitalter, da erst nur gedecktes Geld zinsrfrei ausgegeben wird, um dann nach und nach überflüssig zu werden. (mehr …)
Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose
A) Drei Schlaglichter.
a) Antifa
Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.
Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.
Was heisst das? (mehr …)
Kleine Feuer / Unbeugsame gallische Dörfer in DACH
Gefunden in Schall und Rauch.
Freund Freeman zeigt auf Dörfer, deren Bewohner sich nicht langweilen und beklagen und beschweren, sondern welche sich ihrer Arbeitshosen erinnern, sich besprechen, sich absprechen und tun, was getan werden muss, dass aus stinklangweiligen, abstossenden Hausagglomerationen wieder Dörfer werden, da gemeinsam geschafft und gelacht wird.
Wenn das nicht die Bezeichnung „kleine Feuer“ verdient, dann weiss ich auch nix mehr. Ich empfehle jedem Menschen, allen voran mir selber, er möge sich an solchen Taten orientieren. Es belebt, es inspiriert, es macht froh.
Soll mir keiner kommen, das sei gleichbedeutend mit „schlafen“ und „Kopf in den Sand stecken“. Nö. Das Uebel, angefangen von Amalgam in der Schnörre über Kindesfolter bis zum Schuldgeldsystem will schön im Auge gehalten werden. Aber nur im Auge, nicht im Bauch; und sollte es Emotionen hervorrufen, so ist es hohes Gebot, diese Emotionen abzustreifen.
Jeder, der will, findet für sein Wollen Verbündete. Nicht denken: „Ums Verrecken müssen Velowege her.“ Sondern die Fahrradwege vor dem geistigen Auge selber bauen. Du findest deine Fahrradfreunde. Du findest deinen Verbündeten im bestehenden Gemeinderat. Unweigerlich. Und es geht um viel mehr, denn nur um Fahrradwege. Ich nehme es nur als anregendes Beispiel.
Schön!
thom ram, 31.05.05, NZ, Neues Zeitalter,
da sich Menschen gerne auf dem Dorfplatz treffen, bei Gespräch, Lachen, Film, Wein, Vortrag, Tanz. (mehr …)
Lehrer / Schulmeister / Pauker / Ich breche eine Lanze
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Der Schulmeister betrachtet Kind als Gefäss, dem er mittels Trichter Wissen reindrücken muss.
Der Pauker sagt dem Kind, dass es unfähig sei, und dass es nun das, was es eh nie lernen könne, nun lernen müsse.
Der Lehrer lehrt nicht. Er öffnet Felder, in denen Kinder sich entfalten können. (mehr …)
Ganser / Alles kommt von innen
Das Gespräch dieser beiden Männer ist dermassen inspirierend, da senfe ich nix zu, ausser: Ich mag es sowas von sehr, wenn einer spricht wie Ganser, nämlich einfach, auch für mich Nichtprofessor verständlich, jedoch gerammelt gehaltvoll. Sein Interviewer auch weiss vom Leben viel. Toll.
thom ram, 23.05.05 NZ, Neues Zeitalter. Menschen nehmen wahr, was ist. (mehr …)
Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil II
In Teil I habe ich sinngemäss gesagt, dass Menschen durch die Ehe gefesselt sind so, dass sie sich in ihrer Entwicklung auf die Dauer mehr behindern denn fördern. Glückliche Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ich habe damit nichts gegen Familie gesagt. Ich habe vom Bund der Ehe gesprochen.
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Gegen etwas sein ist zwar legitim doch billig, wenn kein Vorschlag für Besserung folgt. Hier sage ich, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann.
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Dem Zusammenleben muss die Freiheit zugrunde liegen. Menschen müssen wissen: Ich darf jederzeit gehen, die Gemeinschaft verlassen. Das ist einer der Kernpunkte kreativen Zusammenlebens. (mehr …)
Mutmacher der Woche KW 20/17
Es mehren sich die kleinen Ereignisse, die von den Lücken-Mädchen weitgehend unbeachtet bleiben oder mit gehässigen Kommentaren versehen werden, die aber ein wenig Bewegung „in die richtige Richtung“ anzeigen.
Wir wollen diese kleinen Schritte nicht unbeachtet lassen, auch wenn sie scheinbar keine große Wirkung haben: für diejenigen, welche es direkt betrifft, sind es oft Meilensteine…
Wir werden auch in erster Linie auf der grobstofflich-materiellen Ebene bleiben – das Feinstoffliche mag jeder selbst erfühlen, und das Geistige ebenso.
Luckyhans, 20. Mai 2017
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Diese Woche war reich an positiven Ereignissen, wir werden einige nur antippen – wer mag, kann sich gern näher damit befassen.
Peter Fitzeck / „Deutsche“ „Gerichtsbarkeit“ / Erlebnisbericht
Vorliegender Erlebnisbericht ist bei mir im Stapel des noch zu Bearbeitenden liegen geblieben.
Aktuell steht für mich die Frage, wie es kommen kann, dass in der BRD in Politik, Wirtschaft, Medien und Juristik Menschenverachtendes in dermassen geballten Ladungen über die Bühne ging und geht, erneut brennend im Zentrum meines Interesses. Voraussichtlich werde ich dazu etwas sagen. Im Titel wird das Wort „Jude“ auftauchen.
Nun passt das, was hier anlässlich der Anhörung von Zeugen bezüglich „Königreich Deutschland“ und „Peter Fitzeck“ geschah, millimetergenau in das überarbeitete Bild, welches sich mir bezüglich der ganzen Missstände bietet. Darum hänge ich dieses wahrer Juristik spottende Schmierentheater zeitlich verzögert doch noch raus.
thom ram, 20.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen alten Gerümpel erst mal noch ausräumt. (mehr …)
Kleine Feuer / Die Extremgärtnerin aus Graben-Neudorf / Auch du?
Was fällt mir dazu ein? Ach ja. Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.
Mein Dank geht an den guten Geist dieser Frau.
Du hast Zeit übrig?
In so vielen Schulen sind Lehrer, welche offen sind für analoge Ideen. Oder du wendest dich in deinem Kiez an Familien mit Kindern :
Du bist begnadeter Schrauber? Biete einen Kurs an: Mopedvergaser. Mopedbremsen. Mopedgetriebe.
Joggen, aber richtig.
Krafttraining, aber richtig.
Gekonnt fotografieren.
Die Sprache der Hunde.
Vogelgesänge.
Körpersprache.
Judo. Yoga. Karate.
Zaubertricks.
Spontantheater.
Wasserräder.
Windräder.
Ballons.
Flugzeuge. (mehr …)
Der Sohn eines israelischen Generals sagt die Wahrheit / Israel, Juden, Palästinenser, Zionismus
Es leben in der fraglichen Region 6,5Mio. Juden und 5,5Mio. Palästinenser. Sie haben gleiche und ähnliche Kulturen. Juden und Palästinenser können (ich habe gesagt können, denn es geschah und geschieht) friedlich zusammenleben.
Auch in Israel läuft es so: Zionistisch gesteuerte Obrigkeiten beschliessen, dass Palästinenser benachteiligt, gedemütigt, ausgehungert, verletzt, gefoltert, ausgerottet werden. Auch in Israel hat es immer noch genügend Erfüllungsgehilfen der zionisischen Obrigkeiten, so dass der Genozid an Palästinensern fröhlich Urständ feiert.
Wie lange noch?
Ich gebe diesem Treiben nur noch eine kurze Zeitspanne. Es wird so kommen, wie der Referent es sagt.
Ha. Da steht wieder mal ein richtiger Mann.
Gefunden bei TAKI.
thom ram, 19.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen sich durch die Andersartigkeit des Nachbarn freudig inspirieren lassen. (mehr …)
S+G, Stimme und Gegenstimme / Kostprobe / Jugoslawienkrieg
S+G bringt Themenkreise in konzentrierte Form, meines Erachtens sorgfältig erarbeitet, in der hier hineinkopierten Ausgabe brisante Hintergründe des Jugoslawienkrieges. Ich empfehle dir, S+G mal anzuschauen.
Du kannst S+G bestellen in Internet unabhängiger Form, oder in jeweils per Mail zugeschicktem pdf.
Der einführende Text zu den unten stehenden Artikeln: (mehr …)
Christoph Hörstel / KW18
Frankreich: Egal, wer gewählt wird, es wird sich nichts bessern, denn keiner der beiden Kandidaten geht an das Weltweite Grundübel „Banken“kreiertes“, verzinsliches Schuldgeld“.
Bundeswehr: (mehr …)
Stopp Airbase Ramstein
Einige werden wieder sagen: „Es nützt nichts. Es ändert nichts, wenn Millionen auf die Strasse gehen.“
Das trifft nicht zu. Die Millionen auf der Strasse schaffen gewaltige energetische Felder. Die werden zu gegebener Zeit machtvoll helfen, die bestehenden Systeme hinwegzufegen.
thom ram, 05.05.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen ihre Gedanken bewusst bündeln. (mehr …)
Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung – Rundbrief Mai
Auch hier können wir traditionsgemäß auf eine großartige Einführung verzichten – wir legen euch diese Idee von einer möglichen alternativen Lebensweise mit diesem Rundbrief erneut ans Herz.
Luckyhans, 04. Mai 2017
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Seid gegrüßt liebe Rundbrief-Leser,
häufig sind wir uns unserer schöpferischen Fähigkeiten nicht bewusst oder stellen sie „unter den Scheffel“, jedoch haucht genau diese unsere Kraft den Dingen Leben ein: Mit unserer Absicht beseelen wir eine von uns durchgeführte Tat oder ein von uns hergestelltes Produkt.
Deswegen ist es auch so wichtig, dass wir unsere Gedankenkraft zum höchsten Wohle aller einsetzen.
Auch dieser Newsletter lebt durch uns – seine Leser – durch unsere Schöpfungen, die wir mit anderen teilen!
Hiermit bist du noch einmal von Herzen eingeladen, dein Licht für alle leuchten zu lassen:
Hast du schon ein Ahnenbäumchen gepflanzt – wie geht es ihm? Womöglich schreibst du schon am Ahnenbuch – das ist extrem interessant, magst du davon berichten? Hast du informierte Samen gepflanzt – erzähle uns doch bitte von deinen Erlebnissen! Verfasst du gern Gedichte oder Lieder – wir würden sie gern lesen und hören!
Wie verändert sich dein Leben, seitdem du die Anastasia-Bücher gelesen hast? Bitte folge deinem Impuls und bereichere uns mit deinen Schöpfungen! Wir freuen uns auf deine Beiträge!
(Yella)
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In diesem Rundbrief findest du:
– Termine
– Verbesserung des Anastasia-Index
– Austausch zum Thema: „Kann man vom Verkauf der Überschüssen auf seinem Familienlandsitz leben“
– „Leute machen Kleider“, Bericht von Yella vom Familienlandsitz „Eibenheim“
– „Eine blühende Zukunft in unserem schönen Dorf“ – eine Vision
– Zitat aus Band 6, „Frohe Botschaft“
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Termine:
3.05.2017 – 14.05.2017 Inspirations-Tage am Quellenwald
20.05.2017 Kennenlerntag: Siedlungsidee „Lebensreich“
21.05.2017 Besuchertag Lebensgarten Erdweg
03.06.2017 – 05.06.2017 Kennenlernen Lebensgarten Erdweg
10.06.2017 – 11.06.2017 Inspirationstage am Quellenwald
07.09.2017 – 10.09.2017 Anastasia-Festival
Weitere Termine von Anastasia-Leser für Anastasia-Leser sind auf www.wir-erschaffen-band9.de zu finden.
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Verbesserung des Anastasia-Index
Die bescheidene Startauflage des Anastasia-Index neigt sich wohl im Lauf des Jahres seinem Ende zu:
Laut Rückfrage beim Verlag ist an eine Folgeauflage gedacht. Dabei können wohl auch kleinere Korrekturen aufgenommen werden.
Dafür hat Konstantin eine Webseite erstellt, über die Verbesserungsvorschläge eingegeben werden können. Diese werden dann gesammelt an den Verlag weiter gereicht. Konstantin bittet jene, die Verbesserungsvorschläge für den Index haben, diese nun hier einzugeben:
www.waldgartendorf.de/anastasia-index.html
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Gedankenaustausch
Kann man von den Erträgen auf seinem Land leben?
Anfrage von F.
Ich persönlich fände ja mal einen Artikel genial, der sich damit auseinandersetzt, ob man wirklich nur vom Familienlandsitz leben kann und vom Verkauf der Überschüsse. Und da reichen vielleicht auch nur Fragen, die das eigene Denken anregen, etwas, was ja die Basis dessen ist, aus dem alles entsteht… wenn es selbst gedacht oder durchdacht wird. Oft begegnet mir die romantische und manchmal auch sehr idealisierte Vorstellung vom Leben auf dem Landsitz ohne einfach mal bestimmte praktische Erfahrungen zu sammeln und etwas pragmatischer und realistisch an das Projekt heranzugehen.
Was meinst Du? Was sind deine Ideen?
Mag jemand was dazu schreiben?
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Leute machen Kleider
Hallo ihr Lieben, mein Name ist Yella, zusammen mit meinem Mann Christoph gestalte ich seit 2009 meinen Familienlandsitz in Ungarn. Davor lebte ich ein ganz „normales“ Leben als Stadtmaus im viel zitierten Hamsterrad. Auf unserem Familienlandsitz haben wir endlich Zeit zum Nachdenken, wobei die Bedeutung vieler Dinge oftmals in ein anderes Licht gerückt wird. Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema „Kleidung“ mit euch teilen:
Wie so vielen Menschen ist es auch mir wichtig, Kleidung zu tragen, die mir gefällt und in der ich mich wohlfühle. Da ich mich häufig in der aktuellen Mode nicht wiedergefunden habe, habe ich „damals“ relativ viel Zeit dafür aufgewendet, das Richtige für mich zu finden. Dabei hatte ich schon immer den Traum, mir meine Kleider selbst nähen zu können, allerdings bin ich nie mit einer Nähmaschine in Berührung gekommen und in meinem Kopf gab es das Bild, dass man das Nähen „gelernt“ haben muss, sonst kann man es eh nicht.
Ich kann mich erinnern, dass ich beim Lesen von Anastasias Beschreibung eines passenden Kleides für eine Frau beim Kennenlernen eines Mannes gedacht habe, dass das genau eines nach meinem Geschmack wäre. Aber wo soll man sowas finden?! Ist ja schließlich gerade nicht in Mode…
Als ich meinen Familienlandsitz bezog, rückte das Thema Mode erstmal in den Hintergrund – es gab so viel anderes zu lernen und zu entdecken, unsere Kleidung musste hier in erster Linie praktisch sein und dreckig werden können. Mein Traum vom Nähen war allerdings die ganze Zeit lebendig, vor allem, da ich hier die Muße hatte, darüber nachzudenken, was mir wirklich gut tut.
Ich habe über die Bedeutung des Rockes für die Frau in der wedischen Kultur gelesen, muss jedoch sagen, dass ich einen langen Rock auf dem Landsitz recht unpraktisch finde: Beim Arbeiten im Garten breitet sich eine störende Stoffblume um einen herum aus , sobald man in die Hocke geht, steht der Hund auf dem Saum, beim Weiterlaufen steht man dann ohne Rock da und beim Spazieren durch eine natürliche Blumenwiese zerren die anhänglichen Vertreter der Flora am Stoff oder man verwickelt sich in Ästen, außerdem wird der weitschwingende Rock schnell zum unfreiwilligen Krabbeltiertaxi, ganz zu schweigen von Bienen oder Wespen, die sich unter den Stoff verirren und sich den Weg freistechen müssen.
Schon früher, aber auf dem Familienlandsitz erst recht, träumte ich von bequemen, leichten Stoffhosen, die genau auf meine Größe zugeschnitten sind, ich sammelte schon lange Bilder und auch Schnittmuster von Modellen, die mir gefallen, eigens dafür gekaufter Stoff lag schon mehr als ein Jahr bereit und meine Schwiegermutter schenkte mir eine Nähmaschine, die ich lange schüchtern beäugte. Letztes Jahr nahm mich dann meine Nachbarin an die Hand und sprang mit mir über die letzte Hürde und mitten hinein in die konkrete Umsetzung: Meine erste Traumhose nahm konkrete Gestalt an! Ich war extrem glücklich und absolut fasziniert! Seitdem nähe ich „wie verrückt“ und durfte dabei viel lernen. Nicht nur über das Nähen an sich, ich wurde auch feinfühliger, was die Energien angeht, welche in die Gestaltung meiner Kleidungsstücke mit einfließt. Mittlerweile achte ich darauf, dass ich mich nur noch mit guten Gedanken und lichter Absicht an die Nähmaschine setze.
Auch was den Stoff angeht bin ich sensibler geworden: Am liebsten verwende ich Materialien, die ich von meiner Familie bekommen habe, beispielsweise aussortierte Hemden meines Vaters oder Laken von meiner Oma. Diese Stoffe, von mir verarbeitet, ergeben für mich das perfekte Kleidungsstück: etwas, dass mir wirklich gefällt, passt, in dem meine schöpferische Absicht und die Energie meiner Ahnen steckt! Ich wertschätze meine selbst genähten Kleider viel mehr, sie werden gehegt und gepflegt und sind mir fast zu heilig zum Anziehen. Ich fühle mich jedes Mal ‚besonders‘ in ihnen, fasziniert davon, dass ich selbst Schöpferin eines Alltagsgegenstandes bin. Das mag etwas albern klingen, aber genau so ist es: besonders wir Deutschen haben bisher gelernt, dass wir für alles einen Schein haben müssen, um etwas zu können. Ich hatte keinen „Nähschein“ und die Erfahrung, etwas „trotzdem“ zu können hat für mich auch nach acht Jahren „learning by doing“ noch immer etwas Faszinierendes, jede dieser Erfahrungen bringen uns ein Stück mehr in unsere Souveränität als göttliche Schöpfer.
In diesem Sinne wünsche ich dir einen schöpferischen Mai!
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Eine blühende Zukunft !
Eine Vision von Cornelia und Andreas vom Familienlandsitz: „Familien-Lebensgarten am Quellenwald“
„Wir sehen das Dorf erblühen. Nach und nach finden immer mehr Menschen, die im Einklang mit der Natur blühende Paradiesgärten erschaffen, am Quellenwald ihr neues Zuhause.
Es wird ein Fest gefeiert. Alle tragen dazu bei. Es gibt einen bunten Markt mit alten Handwerken, Produkten aus den Gärten und liebevoll hergestellten Dingen. An dem schmackhaften Essen freuen sich alle Dorfbewohner. Sie lachen, tanzen und singen miteinander.
Die Dorfbewohner sind inspiriert. Sie spüren, dass auch sie Schöpfer einer neuen Zeit sind und das Leben im Dorf wieder lebenswert ist. So beginnen auch sie. Sie reißen ihre Betonflächen auf, säen Blumen und verwandeln öde Rasenflächen in blühende Wiesen. Unnötige Gebäude werden zurückgebaut.
Ehemalige Landwirte haben wieder eine sinnerfüllte Aufgabe. Mit ihren Maschinen und ihrem großen Wissen helfen sie den Menschen bei der Gestaltung der Hektare. Aus Rapsfeldern werden Blumenweiden, Streuobstwiesen und blühende Familien-Lebensgärten. Schreiner, Schmiede, Schneider und viele andere Handwerker sorgen dafür, dass wieder alles, was zum Leben benötigt wird, vor Ort vorhanden ist.
Alte und junge Frauen sitzen abends zusammen und spinnen Wolle, stricken Strümpfe, Jacken und Pullover aus der Wolle von den Tieren der Landbewohner. Viele junge Familien, die hier ihren Heimatort gefunden haben, verwandeln die Felder um den Ort herum in Lebensoasen für Mensch, Tier und Pflanzen. Sie pflanzen Büume, legen Gemüsegärten und Teiche an, bauen kleine Häuser mit den natürlichen Materialien aus der Umgebung. Auch alleinstehende und ältere Menschen fühlen sich im Dorf sehr wohl und haben ihre Aufgabe.
Es ist genügend für alle da. Die Menschen beliefern die Region mit köstlichem Gemüse und Obst aus ihren Gärten. Viele Menschen kommen von weit her, um dieses nun wieder autarke Dorf zu erleben. Auch die einzigartigen selbsthergestellten Produkte sind ein Magnet für Gäste.
In der alten Dorfkirche finden Konzerte statt. Die, in der Natur eingebettete, Freilichtbühne wird für die verschiedensten Veranstaltungen gerne genutzt. Einmal in der Woche ist auf dem Dorfplatz ein Markt, zu dem Menschen aus der ganzen Region strömen.
Menschen aller Altersgruppen sind glücklich, eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Sie sind glücklich, die Erde aufblühen zu sehen und Teil einer lebendigen Dorfgemeinschaft zu sein. Und sie sind glücklich, dass ihre Kinder, Enkel und Urenkel wieder eine lebenswerte Zukunft haben.“
Diese Vision ist 2014 entstanden und wir verabeiten darin die Erfahrungen, die wir mit dem Aufbau unseres Familien-Lebensgartens in unserem Dorf machen.
www.quellenwald.de
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Frohe Botschaft
aus Anastasia – Das Wissen der Ahnen, Seite 246
„In vielen Religionen zu allen Zeiten wurde über Gott gesprochen, aber in keiner wurde etwas von dem Offensichtlichen erzählt, und zwar davon, dass der Mensch, wenn er bewusst mit der Natur kommuniziert, er mit dem Göttlichen Gedanken kommuniziert. Den Raum verstehen – heißt Gott verstehen. Und sogar allein nur der Gedanke, der Traum vom Familienlandsitz, wo alles in Harmonie mit einem ist, ist in seinem Kern Gott näher als die vielen und ausgeklügelten religiösen Rituale der Menschen. Die Geheimnisse des Alls werden sich dem Menschen öffnen. Fähigkeiten wird der Mensch plötzlich in sich entdecken, die heute noch nicht einmal in den kühnsten Vorstellungen existieren. Und der Mensch wird in Wirklichkeit zu Gott, der Mensch, der beginnt, eine göttliche Welt um sich herum zu schaffen.“
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www.Familienlandsitz-Siedlung.de
Kontakt@Familienlandsitz-Siedlung.de
KDG Keltisch Druidische Gemeinschaft / Die leisen Veränderungen
Ich möchte den Rundbrief verbreiten. Ihn meinerseits zu besenfen scheint mir überflüssig.
Von Herzen,
thom ram, 04.05.05, NZ, da Kelte weiss dass er Kelte ist, da jeder seine Wurzeln kennt und ehrt.
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Liebe Freunde, (mehr …)
KDG-Rundbrief April 2017
Regelmäßig kommen hier auf bb Gruppen und Richtungen zu Wort, die sich auf den Weg in eine andere Zukunft gemacht haben, vom Anastasia-Netzwerk Familienlandsitz-Siedlung bis zur Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft. Dies soll darauf hinweisen, daß unterschiedliche, aber ganz praktische Schritte schon heute gegangen werden können – Anregung sich damit bekanntzumachen.
Luckyhans, 27. April 2017
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Liebe Freunde,
es ist schon erstaunlich, wie sehr sich ein Mensch innerhalb weniger Tage scheinbar um 180 Grad drehen kann. Es scheint, als ob Donald Trump mittlerweile in dasselbe Horn bläst wie alle seine Vorgänger, nur emotionaler und unberechenbarer. Manch einer glaubt, er sei erpresst worden und knicke deshalb ein. Es wird viel spekuliert und das Rätselraten über die Wende wird wahrscheinlich so schnell nicht abbrechen.
Brutus / Unsere Aufgabe
Der Brutus hat sich wieder mal bei mir gemeldet und etwas mitgeschickt, was mir gefällt.
Danke, Brutus!
thom ram, 25.04.5 NZ, Neues Zeitalter, da der Mensch seine Aufgabe kennt.
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Lichte Gedanken – Teil Eins
Autor: Brutus (mehr …)
Das Ueberschreiten des Rubikon / Was eigentlich läuft in Frankreich?
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Als Julius Caesar zur Erhaltung seiner Macht mit seinem Heer gegen Rom zog, bildete der Rubikon eine symbolische Grenze. Den Rubikon zu überschreiten bedeutete: Alles auf eine Karte setzen.
Mit grossem Vergnügen weise ich auf „Rubikon“ klickmich hin, mit dem herrlich doppelsinnigen Untertitel „Das Magazin für die kritische Masse“. Er wird gespiesen von einem guten Dutzend hochkarätiger Autoren. klickmich.
Noch heute steht der Ausdruck „den Rubikon überschreiten“ dafür, sich unwiderruflich auf eine riskante Handlung einzulassen. (Wikipedia)
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Ja, mit Risiko ist es behaftet, zu sagen und zu schreiben, was Wahrheit ist, welche zwangsläufig die Verbrechen gewissen Obrig – und Obrigstkeiten aus dem Sumpf von Täuschung und Lüge ans Licht zieht.
Und du wirst sehen, lieber Leser: (mehr …)
Stopp Airbase Ramstein / Aktions- und Planungskonferenz / Juni 2017
Jeder deutsche Mann pilgert einmal pro Jahr nach Air Base Ramstein und zeigt dort einen Tag lang seinen Willen.
Dann sind bei Air Base Ramstein permanent 60’000 Männer präsent.
Das wäre nett.
Aus dem Netten wird eine Macht: (mehr …)
Zum Sonntag / Erziehung / Hydrostatik
Wir hatten hier vor Monaten teils hitzige Diskussionen über Erziehung. Wir waren uns einig, dass Kinder keineswegs „gezogen“ (Erziehung) werden müssen. Gezogene oder gestossene Kinder, die werden dann eben etwas Rechtes. Oder Linkes. (mehr …)
Tagebuch eines Deutschen / Korrekturen der korrekten Geschichte
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Mein Interesse an 33-45 ist so lebendig wie in meinem vergangenen Leben. Ich weiss Vieles, und immer noch sind da weisse Flecken.
So wie es die Sieger geschrieben und dem Deutschen und der Welt es nun seit 75 Jahren eingetrichtert haben, war es nicht. Weder wollte der Deutsche noch die deutsche Führung den Krieg. Grossmachphantasien gab es keine. Der HC in der offizielle Darstellung ist eine Lüge. Gräuel an Zivilisten verübten Deutsche keine, es mag Ausnahmen gegeben haben, doch kann ich es mir nicht vorstellen.
Deutschland blühte 33-39 auf.
Es ist wie mit den GKP (grossen Klopapieren). Nimm das Gegenteil des Mitgeteilten an, und du kommst der Wahrheit nahe.
Und es gibt weisse Flecken in meinem Puzzle. Beispiele: (mehr …)
Imad Karim / Ordensschwester Hatune Dogan / Islamisierung und Flüchtlingspolitik
Frau Hatune Dogan, selber türkischer Flüchtling, heute Helferin an vorderster Front für wirkliche Flüchtlinge in Deutschland, unterscheidet: Muslime, welche die Islam-Schriften wörtlich nehmen und Muslime, welche die unzähligen menschenverachtenden Abschnitte darin ablehnen. Frau Hatune Dogan unterscheidet zwischen Flüchtling und vampiristischem Immigrant.
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Sie weiss, wovon sie spricht, nicht nur so wie ich, als Schreibtischtäter. (mehr …)
Die DM Deutsche Mitte gibt es nicht
Die Deutsche Mitte gibt es nicht, könnte man meinen, wenn man die Nase in GKP (grosse Klopapiere) steckt. Tägliche Posaunenchöre, wer wen in der AfD wieder angepisst habe und ob eine der Quallen Schulz nun etwas linker als rechts oder mittiger denn links sei und all der Ablenkungsblablablaleerlauf. Und die Deutsche Mitte? Sie wird totgeschwiegen. Warum, das liegt auf der Hand: (mehr …)
Kleine Feuer / Menschen
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Obwohl wir das schonmal hatten in bb…also angesichts und angehörs dieser Menschen quillt die Träne. Blödstaunzuschauertum. Betroffenheit, freudige. Kinder dirigieren, winken, tanzen und horchen mit Däumchen im Mund. Charaktergesichter blühen auf. (mehr …)
Kleine Feuer / Tauschkreis.it / Heilende Bäume
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Nicht so vielen Lesern dürfte es möglich sein, an dem Anlass teilzunehmen. Ich hänge die Werbung für die Exkursion raus um daran zu erinnern, dass du, empathischer Mensch guter Gesinnung, der du konstruktiv denkst und handelst, nicht alleine bist. Allüberall wirken Menschen im gleichen Sinne wie du es tust.
Die grossen Klopapiere berichten von diesen Taten nichts. Sie verbreiten lediglich die infamen Lügen des offiziellen Westens. Auch daran möchte ich erinnern. Wenn du Klopapier kaufst, dann das Aufgerollte, nicht das am Kiosk ausgehängte.
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Wie schön! Menschen wollen Bäumen begegnen, sie ehren, in Zwiesprache gehen. Anleitung dazu mag helfen, doch kannst du es auch alleine tun. Gibt es für dich innert nützlicher Frist erreichbare Bäume? Tue es. Deinen Baum freut es. Es tut dir gut.
Eines der Millionen kleinen Feuer.
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Schönen Sonntag dir, lieber Leser.
thom ram, 09.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da die Schöpfung dem Menschen heilig ist. (mehr …)
Die kleinen Feuer / Gerald Hüter / Der Wandel hat bereits begonnen
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Dank an wirsindeins.org, wo der Artikel ursprünglich erschienen ist —> klick.
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Es ist eben genau so, wie Professor Gerald Hüther es sagt. Die kleinen Feuer, das Neue, das gute Neue, es kommt leise. Es posaunt nicht. Es wird erfühlt, gedacht und in die Tat umgesetzt. Einfach so. Wunderbares hat Gerald zu berichten 🙂
thom ram, 07.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen von Herzen gesteuert denken und handeln.
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Liebe Freunde, liebe Interessierte, liebe Beobachter, (mehr …)
Untersberg / Friedensweg / Tönen
Wäre ich näher, ich wäre dabei.
thom ram, 06.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Frieden selbstverständlich gepflegt wird.
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Auftaktveranstaltung des Friedenswegs am 08.04.2017 um 15 Uhr mit einem gemeinsamen Tönen am Untersberg.

Zum Sonntag / Es bsunders feins Müsigli
Haydns Sachen mochte ich nicht. Seine Stücke für eine Flötenuhr schon, ich spielte sie unzählige Male.
Hier sind drei davon, auf wunderwunderschöner Orgel in einem akustisch tollen Raum herrlich musikantisch gespielt, ich konnte es nicht besser, und haha, das will was heissen.
Man sagt, dass Haydn einen Freund zu Besuch hatte, und dass dieser Freund beschriebene Notenblätter im Papierkorb gesehen und gefragt habe, was das sei. Haydn habe eine abschätzige Antwort gegeben im Sinne von: „Nichts wert, Abfall.“ Der Gast habe diesen Abfall genommen und damit für uns gerettet: Die Stücke für eine Flötenuhr.
Lieber Leser, mache dir und den deinen ein schönes Wochenende 🙂
thom ram, der ausrangschiirte Orgelist, 25.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen viel singen und lachen. (mehr …)
Kleine Feuer / Familienlandsitz Rodnoje
Kommunikation auf Ebene der Gefühle.
Lehrmeisterin Natur.
Zwiesprache mit der Natur.
Heimat Natur.
Der Staat schuldet uns nichts.
Jeder Staat beginnt beim einzelnen Bürger.
Der Mensch kann alles Wichtige selbst erledigen. Man darf ihn dabei bloss nicht stören.
Wenn du anfängst, die Erde zu rühmen, entfaltet der Boden seine Fruchtbarkeit.
Die Erde ist ein lebendes Wesen.
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thom ram, 13.03.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen im Stile des gezeigten Videos denken und handeln. (mehr …)
bumi bahagia / Glückliche Erde / Allein voran / Gemeinsam voran / Die kleinen Feuer
Ich wage mich an ein Gigathema. Ich biete Bruchstücklein. Ich rege an, dass du den Faden aufnimmst, selber Fäden spinnst, damit wir weben können.
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Immer häufiger höre ich den Ruf, und in mir drin höre ich ihn auch:
Ich will Gemeinschaft, ich suche Zusammenschlüsse, wir müssen uns zusammentun, um die herrschenden Systeme in sich zusammenfallen zu lassen und erd- und menschenfreundliches Leben zu schaffen.
Wahrlich, das trifft zu. Und wahrlich, Angebote, da man einfach einsteigen kann, muss man suchen, und darum ….. wahrlich, meine eigene Kreativität ist gefragt. (mehr …)
Kinderspielzeug / Die Flaschenkanone
Ich fasse den Negativteil kurz, hier ist nicht das Publikum, welches darüber aufgeklärt werden müsste.
In vielen Häusern mit Kindern sind viele, viele viele, wahnsinnig viele Spielzeuge. Habe ich Gelegenheit, die Kinder längere Zeit zu beobachten, sehe ich, dass sich viele der bespielzeugten Kinder langweilen und kaum mit dem vielen Zeugs spielen. Und besonders fällt mir oft auf, dass diese Kinder kaum Ideen entwickeln, was sie tun, machen, erfinden, ausprobieren könnten.
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Bitte richtig verstehen. Etwas Spielzeug ist toll. Zum Beispiel es Leiterwägeli (für des wahren Deutsch nicht Kundige: Besteht aus Holz, hat vier Räder mit Deichsel zum ziehen). Das Leiterwägeli war für unsere und unserer Nachbarn Kinder Quelle für 1000 lustige Einfälle und Anlass vieler heiterer Begebenheiten.
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Ich komme zu den Kindern hier, die täglich um mich sind. Agus ist sieben, neulich erzählte ich hier von seiner Segnung.
Also schier täglich laust mich der Affe, mit was sie wieder bei mir ankommen. Immer neue Ideen und Kreationen.
Hahaha, grad gestern wollte ich durch die Tür, aus dem Haus, und was steht vor meinen Füssen? Die offene, also „geladene“ Mausefalle.
Agus hatte sie als Scherz aufgestellt, „um mich zu fangen“. Was haben wir gelacht zusammen.
Jetzt aber endlich zum Kern, nämlich zum Neusten, womit er hergekommen ist.
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Die Flaschenkanone. (mehr …)
9.-28. Mai / Für und in den Frieden pilgern / Friedensweg
Unzählige Friedensbewegungen gibt es, weltweit.
Vom 9.-28. Mai 2017 (0005 NZ) vereinen sie sich zu Strömen, zu Fuss, zu Ross, per Fahrrad, per Motorrad, per Auto, per Flugzeug, per Ballon, per Boot, per Schiff.
Klar und knackig zeigt uns Erich vom Friedensweg Orgateam, interviewt vom unermüdlichen Jo Conrad, was wann warum wie gedacht ist.
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Unken werden kommen und sagen, dass sich die in den Palästen den Bauch halten vor lachen über die kraftlosen Versuche, die herrschenden Systeme und die galoppierende Indoktriniertheit der Menschheit abzuschütteln.
Gähn.
Werden sie nicht.
Nichts fürchten sie so sehr wie freie Menschen, welche selbständig zu denken wieder beginnen, und… (mehr …)
KDG-Rundbrief Februar 2017
Wie schon mehrfach praktiziert, folgt hier der Rundbrief der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft, zur Information. Es wird bewußt auf jegliche Kommentare verzichtet – jeder mag sich selbst positionieren, wie er es fühlt.
Luckyhans, 21.02.2017
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Liebe Freunde,
bald geht es wieder los.
Pflanzenzeit!
Bitte unterstützt niemanden, der konventionelles Saatgut, Hybridsaat oder Saatgut von Monsanto & Co. verkauft.
Für 2017 haben wir die Liste genfreier Saatgut-BIO-Händler überarbeitet und neu geprüft. Möglicherweise kommt noch der eine oder andere Händler/Gärtner durch eure Rückmeldungen dazu.
Sklaverei / Befreiung / Brutus
Ich habe eine Zuschrift erhalten, welche ich hier weiterreichen möchte. Einer, der äusserlich Sklave, innerlich aber frei war, hat eine Hauptfessel gesprengt. Brutus mit Namen, hat er sich vom „Sicherheit bietenden“ Ausbeuter abgewendet und damit dem Sklavensystem eine Energiequelle zugedreht.
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Ich rege Autor Brutus an, gelegentlich zu berichten, wie er für Dach und Brot sorgt 🙂
Danke, Brutus, du Mörder Caesars du Ausdörrer der Sklaverei! 🙂
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thom ram, 06.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da jeder unentgeltlich freiwillig und freudig das verrichtet, was allen dient. Alle haben damit, was sie brauchen und schätzen.
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Der Weg im Heute
Ganz unten war er. Keine Chance auf irgendwas. Zeitarbeit bis zur „Rente“ war angesagt. Ein Schaf, das zur üblichen Schlachtbank geführt wird.
Nein!
Das sagte er zu „seinem Chef“, einem der üblichen Sklavenhändler der heutigen Zeit. Egal welch tolle Logos und elegante Websites für Zeitarbeitsfirmen gestaltet werden. Sklavenhändler bleibt Sklavenhändler. Heute nicht anders als vor 5000 Jahren.
Der Händler war entsetzt und versuchte den Sklaven zurück ins mentale Gatter zu bekommen, versuchte, die üblichen Prägungen zu aktivieren:
Schlechtes Gewissen einreden, an die „Moral“ appellieren, Hoffnungen auf eine Zukunft als Obersklave zu wecken…
Nein!
Sagte der Sklave. Denn er war sich voll bewusst, das er nie ein Sklave gewesen war, sondern schon immer mit der Erde verbunden. Völlig frei in seinen Entscheidungen, solange sie der Gemeinschaft anderer Wesen nicht schaden würden. In diesem Bewusstsein hat er den Sklavenhändler verlassen. Damit ging er ins Licht, gewann Stärke.
Der Händler blieb im Schatten, verlor eine weitere, ihn ernährende Wurzel. Und seine Kraft schwand…
Wenn noch mehr mentale Sklaven ihre energetischen Ketten abstreifen, werden die Sklavenhändler irgendwann verhungern.
Das geht alles ganz still und ohne Krieg, Blut und Kampf. Denn Blut und Opfer fordern nur die Anbeter eines ganz bestimmten Dämonen. Skeptiker (Nickname eines Kommentators. Anm. thom ram) weiß, wen ich meine…
Denn wir sind Menschen, lichtvolle Wesen, die nur viel vergessen haben.
In Liebe zu Euch, der Brutus
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Kleines Feuer / Das Steinnest
Stammleser wissen es. Ich nenne Ideen, Gedanken und Projekte, welche wegbereitend für eine gute, glückliche Erde sind, „Kleines Feuer“.
All überall flammen sie auf, und früher oder später werden sie zusammengeführt bis hin zu einem erdumspannenden warmen Licht, voller Farben, geprägt von Lebensfreude und von „nehmen ist gut!“ und „geben ist besser!“
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Der Sohn einer bb-Besucherin lebt offensichtlich so, wie es Luft und Wasser und Feuer und Erde lieben. So autark wie möglich, die Scholle eigenhändig beackernd, Bienen und Schafen ein glückliches Leben ermöglichend, zudem so eingerichtet, dass Erholungssuchende eine wohlige Aufenthaltsstätte vorfinden.
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Schau selbst, lieber Leser!
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thom ram, 24.01.0005 NZ Neues Zeitalter, da Menschen so gut duften, dass keine Seife benötigt wird.
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