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Tagebuch eines Deutschen / Korrekturen der korrekten Geschichte

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Mein Interesse an 33-45 ist so lebendig wie in meinem vergangenen Leben. Ich weiss  Vieles, und immer noch sind da weisse Flecken.

So wie es die Sieger geschrieben und dem Deutschen und der Welt es nun seit 75 Jahren eingetrichtert haben, war es nicht. Weder wollte der Deutsche noch die deutsche Führung den Krieg. Grossmachphantasien gab es keine. Der HC in der offizielle Darstellung ist eine Lüge. Gräuel an Zivilisten verübten Deutsche keine, es mag Ausnahmen gegeben haben, doch kann ich es mir nicht vorstellen.

Deutschland blühte 33-39 auf.

Es ist wie mit den GKP (grossen Klopapieren). Nimm das Gegenteil des Mitgeteilten an, und du kommst der Wahrheit nahe.

Und es gibt weisse Flecken in meinem Puzzle. Beispiele: Was war mit Canaris und co. wirklich. Was war mit der Prinzenstrasse. Was war mit der SS und Oppositionellen.

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Unbedingt braucht die offizielle, grundverlogene Geschichtsschreibung ein Korrektiv. Dies durch ein Meer von kleinen Zeitzeugnissen zu bilden halte ich für eine ausgezeichnete Idee. Ich unterstütze sie.

So lade ich dich, lieber Leser, dazu ein, den Blog „Tagebuch eines Deutschen“ zu besuchen.

thom ram, 18.04.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Geschichte wahrheitsgemäss weitergeben.

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ZEITDOKUMENTE – Teil 2: Blick ins Foto-Album eines Soldaten der SS-Divison „Das Reich“

Veröffentlicht: 18. April 2017

Vorwort:

Eine alte Weisheit lautet: „Alles was Du benötigst für die Erfahrungen, die Du in diesem Leben machen sollst, wird den Weg zu Dir finden.“

Genauso ist es! Da mein Projekt zum Sammeln und Veröffentlichen von Zeitdokumenten unserer Vorfahren bisher – mit einer Ausnahme –  keine Unterstützung erhielt, fand eines dieser Vermächtnisse unseres Volkes über einen anderen Weg zu mir.

Letzte Woche traf ich mich mit meinem Vater. Er brachte etwas zu diesem Treffen mit, von dem er dachte, ich würde mich dafür interessieren. Und diese Vermutung war richtig! Es handelt sich um den Bildband eines Bekannten, den dieser wiederum von seinem inzwischen verstorbenen Vater geschenkt bekam.

Bei diesem Buch handelt es sich nicht um ein in Massenproduktion gefertiges Produkt aus der Lügen-Schmiede der Besatzer. Der Autor trug privat mit viel Herzblut und Zeitaufwand alle Bilder, die er und seine Kameraden während des Krieges gemacht haben zusammen und mit schuf mit Hilfe von Leuten, die sich beim Erstellen / Produzieren von Büchern auskennen, diesen Bildband.

Natürlich habe ich das Angebot meines Vaters dieses Buch für eine Woche auszuleihen angenommen.

Es zeigt die Geschichte der SS-Divison „Das Reich“ u. a. auch anhand einiger Bilder aus dem Alltag der Soldaten – von den Vorkriegsjahren über die Entstehung als „SS-Verfügungsdivision“ 1939 bis zum Ende 1945 in Österreich.

Bei diesem Projekt sind es gerade die Fotos von privaten Momenten oder die Zeilen aus Briefen und Tagebüchern, die tief in Herz und Seele blicken lassen, welche ich besonders hervorheben möchte. Sie zeigen uns unserer Vorfahren wie sie wirklich waren, was damals geschah, was ihre Gefühle waren und ihre Gedanken. Das ist der wahre Schatz der Vergangenheit. Keine lügenversiffte Propaganda, die tagtäglich in den vom Feind kontrollierten Medien ausgestrahlt wird.

Die folgende Auswahl an Fotos aus diesem Bildband zeigt eine Seite der Waffen-SS, die uns die Besatzer bis zum heutigen Tage  vorenthalten haben – aus gutem Grund.

Ihr werdet einige Momentaufnahmen zu sehen bekommen, die in dieser Form nicht in der Öffentlichkeit zu finden sind.

Bevor ich beginne – noch eine ein paar Beispiele des Bildmaterials, das man uns bisher als „Beweis“ für die „Greueltaten“ der Deutschen präsentierte. Wenn man einen manipulierten BRD-Skalven nach der Waffen-SS oder der Wehrmacht fragt, dann kommen diesem spontan die Lügen-Bilder in den Kopf, die ihm durch das „Reeducation“-Programm des Feindes dort eingepflanzt wurden:

Fälschung-01.jpg

Original-01

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Fälschung-02

Original-02.jpg

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Weiterlesen

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103 Kommentare

  1. Nix peinlich, liebe Bettina.

    Gefällt mir

  2. Bettina sagt:

    Thom, lieber Thom, das war jetzt echt doof von mir.
    Diese Zeichen benutze ich ja sonst nicht, wahrscheinlich war es das. Jetzt haben wir einmal zuviel, könntest du das bitte reparieren? Ich hab den Text jetzt nicht mehr.
    Danke lg

    Gefällt mir

  3. Bettina

    Ich lasse hängen, was rausgehängt ist. Zu detektivieren, welche Version die ist, welche von dir eigentlich gemeint ist, bin ich grad nicht motiviert. Das ist nicht gehässig. Isseinfachso. Null Problem. Leser werden weiterzuscrollen wissen.

    🙂

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