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Kleine Feuer / Menschen

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Obwohl wir das schonmal hatten in bb…also angesichts und angehörs dieser Menschen quillt die Träne. Blödstaunzuschauertum. Betroffenheit, freudige. Kinder dirigieren, winken, tanzen und horchen mit Däumchen im Mund. Charaktergesichter blühen auf. 

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Danke! Eigenes wagen!

thom ram wünscht dir am 10.04.0005 des NZ, Neuen Zeitalters, da Menschen die Welt nicht mit Auspuff sondern mit Musik beglücken, eine gute schöne Woche.

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9 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  2. haluise sagt:

    ICH SEH EINE MENGE LÄCHELN UND VERSUNKENHEIT …
    ICH ERINNERE MICH AN DIE MILITÄTKAPELLE IN DER CENTRALSTATION (usa) ÜBRIGENS MIT DIESER MUSIK.

    AN BEIDEN ORTEN ROLLTEN MEINE TRÄNEN DER RÜHRUNG.

    BIN LUISE

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  3. palina sagt:

    einfach nur herrlich.
    Fast 30 Mill. Klicks.

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  4. mariettalucia sagt:

    So schön und immer wieder berührt bin, vor allem von der Freude der Kinder, doch auch die Großen waren freudig dabei.

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  5. rechtobler sagt:

    Immer wieder wunderschön anzuhören/-schauen. Danke 🙂

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  6. gabrielbali sagt:

    Zitat: „…..da Menschen die Welt nicht mit Auspuff sondern mit Musik beglücken“.
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    Haha, und was, wenn es Menschen geben sollte, die auch gerne mit dem kraftvollen Geraeusch eines Auspuffs beglueckt werden wollen (ich kenne gar viele von ihnen, vor allem junge Leute hier in Indonesien!)? Sind diese Leutchen dann “Idioten” oder Menschen zweiter oder gar dritter Klasse?

    Ich weiss, dann kommt gleich das Argument, ein lauter Auspuff belaestige andere Menschen, was ja, zumindest teilweise, durchaus zutreffen mag. Aber belaestigt nicht auch jeder Reisende, der ein Flugzeug besteigt und der sich tausende Kilometer z. B. von Europa nach Bali fliegen laesst, andere Menschen (und ganz gewiss sogar hunderte Millionen Bewohner in all den betroffenen Laendern!)?

    Eine gewaltige Belaestigung in der Tat, mit der wir es hier zu tun haben, eine Vergiftung sogar, mit dem Dreck, den die Verbrennung von vielen Tonnen Kerosin in den Flugzeug-Triebwerken ergibt! Ja, tonnenweise giftige Rueckstaende, die mit absoluter Gewissheit die Atmosphaere verschmutzen und die in Folge in winzig kleinen Partikeln auf die Einwohner zahlreicher Laender herabsinken, wie zum Beispiel auf die Menschen in der Tuerkei, im Irak, Iran, Pakistan, Indien etc. etc., abhaengig von der jeweiligen Flugroute, die wir reisen.

    Das ist dann jedoch keine „zumindest teilweise“ Belaestigung einiger weniger Menschen, wie bei lauten Auspuffgeraeuschen eines Motorrades. Wir haben es da mit einer perfiden, schleichenden Vergiftung von Millionen Menschen zu tun! Menschen, die gar keine Wahl haben, all den, ueber sie ausgebrachten Giftstoffen zu entkommen, die wir als Reisende – gesamt gesehen Tag und Nacht – ueber ihren Koepfen produzieren und lautlos und mehr oder weniger auch geruchlos auf all diese Menschen herabregnen lassen.

    Es spricht absolut nichts gegen Musik, ich liebe Musik! Und ich kenne sogar ziemlich viele – und da vor allem junge – Leute, die lassen sich neben der Musik, die sie lieben, auch von „coolen“ Auspuffgeraeuschen begluecken. Fuer sie ist dies durchaus vereinbar.

    Es soll sogar Glueckliche geben, die sich gerne gleich drei Freuden hingeben – Musik, Auspuff und Puff (ohne das “Aus”). Ob diese „Rundum-Geniesser“ eventuell sogar so manchem grimmigen Staenkerer einen grossen Schritt voraus sind, zumindest was gelebte Toleranz und damit auch die Faehigkeit anbelangt, das Leben in J E D E R Hinsicht voll zu geniessen?

    Das, nur mal als Frage (ganz leise, um den Musikgenuss der hier Lesenden nicht zu stoeren), in den Raum gestellt… 😉
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  7. Renate Schönig sagt:

    thom ram wünscht dir am 10.04.0005 des NZ, „Neuen Zeitalters, da Menschen die Welt nicht mit Auspuff sondern mit Musik beglücken, eine gute schöne Woche.“
    —————————————–

    LoL Ram …. da lass nur mal DEINEN Auspuff nicht so laut aufheulen, wenn´de mit deiner Maschine wieder unterwegs bist 😉 😉

    Aber ich denk, dass es MIR auch „nicht SO doll gefallen würde“, wenn ich obiger Musik lauschen wollte und dieser GENUSS dann von lauten/dröhnendem Auspuffgeknatter „gestört werden würde“ …

    wogegen ich „anderorts“ sicher nüscht gegen den „satten Sound“ einer Maschine einzuwenden habe….ganz im Gegenteil: Gefällt mir sogar 😉

    gabrielbali
    11/04/2017 UM 09:55
    „Ob diese „Rundum-Geniesser“ eventuell sogar so manchem grimmigen Staenkerer einen grossen Schritt voraus sind, zumindest was gelebte Toleranz und damit auch die Faehigkeit anbelangt, das Leben in J E D E R Hinsicht voll zu geniessen?“

    Sollte nicht „Gelebte Toleranz“ auf BEIDEN Seiten stattfinden?

    Für manche biker bedeutet auch LÄRM = MACHT

    Krach „empfinden“ manche als Droge und „geniessen“ diese auch rücksichtsLOS. (Zumindest hat´s mir mal so ein begeisterter Harley-Davidson-„Fat boy“- Eigentümer beschrieben)

    Für IHN war´s z.B. ein HOCHGENUSS, nächtens auf Stadtautobahnen kurzfristig „Stoff zu geben“ …. (war ihm dabei auch „vollkommen wurscht“, wieviele Menschen da aus dem Schlaf gerissen wurden…)

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  8. Auspuff

    Dazu sage ich gerne etwas, Unwichtiges, keiner braucht solch Senferei zu lesen. Ich kann stundenlang quatschen über meine Lieblingsbraut, die Inazuma. Mir ist das Tempo ziemlich egal, Geschwindigkeit hat mich nie berauscht. Was mich berauscht, ist Kraftentfaltung, welche sich in Beschleunigung äussert. Und da spielen die Geräusche der Maschine mit, aber wie. Ich gebe damit zu, dass mich eine geräuschlose Maschine weniger begeistern könnte, wäre der Durchzug noch so kraftvoll – weich. Und das ist eben das Ding mit der Inazuma. Die ist in den unteren Touren leiser als die heute herrlich leisen Scooter. Die Geräusche und den Gesamtklang zu beschreiben, habe ich ja versucht, im grossen Inazuma Test hier. Einfach von 2000 bis 11000 Touren kirre irre mich begeisternd. Ehrlich, ich bin nun 32’000km mit der Braut gefahren, und ich habe jeden Meter genossen. Schwierig die Klänge zu beschreiben. Erkläre einem, wie Salz schmeckt, der nie Salz genossen hat.

    Mir ist zwar leicht verständlich, dass Männer mit vielleicht beklagenswert kurz geratenem Anhängsel ihre gefühlte Unvollkommenheit mittels Auspuffgeknalle ewig vergeblich zu kompensieren versuchen, doch billige ich es in bewohnter Gegend nicht. Wenn einer älter als 25 ist, mit einer Harley der Umgebung zeigt, wie toll er chlöpft, könnte ich ihn watschen. Fahre ich morgens um pfümpfe durch Denpasar, dann mit 50, 60, im höchsten Gang, damit zwar hörbar, doch leiser als alle Modelle es können, die ich kenne. Und auswärts, da lasse ich saumässig gerne auch mal aufjubeln, das geile Maschinchen. Und beim Ueberholen steigert der Zeiger über 7000 oft die Ueberlebenschancen, das weiss jeder.

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  9. […] Kleine Feuer / Menschen […]

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