bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2022

Sewastopol 1828 – das Geschäft mit der Seuche

(Ludwig der Träumer) „Die Sonne schien, da sie keine Wahl hatte, auf nichts Neues. – Murphy“ (Samuel Beckett)

Im Juni 1830 hielten es die Bewohner der ärmsten Viertel der Stadt nicht mehr aus und rebellierten, und die Garnison stellte sich auf die Seite der Aufständischen. Die Menge zerriß den Gouverneur, seine Beamten und Ärzte in Stücke.

Ein Auszug aus dem Buch „Sewastopol Harvest“  (S.N. Sergeev-Tsensky (1875 – 1958):

… 1828 gab es in Sewastopol keine Pest, aber es gab eine Quarantäne. Zur Vorbeugung.

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alles muss raus…

Dnob007, 24.05.2022

Dnob007 , 18.08.2022

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Fortsetzung „Brehms Tieleben“ vom 24.05.22

Beitrag von dnob gelöscht.

Grausame Mißstände aufzeichnen: Ja.

Zu diesem Zwecke Plakativgeschrei den Leser anspringen lassen: Nein.

Admin Thom Ram

Der große Wandel / Die besondere Rolle Russlands

Ein Mammut-Artikel, erschienen im National-Journal, breit gefächert, tief schürfend, für Mainstream-Geschliffenen von A bis Z Botschaften von einer anderen Welt, anderseits Sicht erweiternd auch für gründlich Informierten.

Danke, Ihr unermüdlichen Autoren!

TRV, 18.08.10

Gegen diese Menschenperversionen zur Menschenvernichtung kämpft Putin an
Russland – Bewahrer von Byzanz, Bewahrer des authentischen Europa
„Der Westen hat das Menschentöten kultiviert“, so ein Presse-Insider
Die Globalisten schämen sich nicht, Reibach mit dem Tod zu machen
Der EU/BRD-Zusammenbruch macht Russland zum strahlenden Weltsieger
… und gerade formiert sich das größte Militärbündnis der Welt gegen den Westen
Abbas stellt Scholz im Kanzleramt bloß – überall entrücktes Holocaust-Geschrei
Das Plandemie-Todesprogramm stürzt ab
Trumps Amerika und der BRD-Wutherbst

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Oliver Janich wurde verhaftet,

und wird, in Schandhellen, nach der BRiD abgeschoben, dies auf Grund des Begehrens einer BRiD Institution.

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Botschaft an alle Personen, welche „impfen“

Der Vater eines von der „Impfung“ schwer herzgeschädigten Kindes ruft die Apothekerin an.

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Behördliche Schikane umgehen

Wer weiß, wie das System funktioniert, kann dessen Übergriffen mittels Einsatz der vom System selbst aufgestellten Regeln ausweichen. Exaktheit dabei ist Pflicht, Höflichkeit selbstverständliche Kür.

Ich danke MaxWebmax für die Zusendung. TRV, 17.08.10

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Eheschließungen nur noch über Leasingverträge!

(Ludwig der Träumer) Ein Aufschrei der Standesbeamten ging gestern durch die Hallen in denen bisher die Knebelverträge äähhh Hochzeiten geschlossen wurden. Sie fürchten in die bedeutungslose Registratur für abgelaufene Hundesteuerformulare abgeschoben zu werden. Besonders enttäuscht sind die Standesbeamten über das neue Geschäftsfeld das ihnen jetzt verlorengeht – EHE für alle. Alles Leasing oder was?

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A.S.Mutter / H.v.Karajan / L.v.Beethoven / Sternstunde

…und von Musikern genial kommentiert. Für mich mal wieder 32 Minuten als wie 32 Sekunden.

Thom Ram, 16.08.10

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Totale Kontrolle mittels QR-Code / Offener Brief an den schweizerischen Bundesrat

Politdarsteller heute entlarven sich mit zunehmender Schnelligkeit. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, daß eine Mehrheit der Bevölkerung brennende Lunten zwar vielleicht sieht, sogar die Folgen der zu erwartenden Schüsse ahnt, doch ruhig bleibt, allenfalls montags „spazieren“ geht.

Der Bundesrat will auf 01.10.22 die obligate Registrierung mittels QR Code für Geldtransaktionen einführen. Also ich schicke Omi 50 Kröten, kann das aber nur tun, wenn ich mich habe codieren lassen. Das hat einen Rattenschwanz. Ein jeder Schweizer, der normal, der also nicht als Höhlenbewohner lebt, der schon nur für Einsichtnahme in sein Bankkonto notgedrungen einen QR Code erworben hat, er wird zum gläsernen Menschen und gerät in die komplette Abhängigkeit von Trusts. Banales Beispiel: Regierung öffentlich kritisieren? Bankkonto gesperrt. Ich übertreibe? Nein. Erstens findet Solches heute täglich abertausendfach schon statt. Jeden Tag lese ich davon, daß Menschen, welche eine Wahrheit zu laut äußern, zack, das Bankkonto gesperrt wird. Zweitens…bitte lies den Offenen Brief von Peter König 🙂

Wer allerdings immer noch meint, Jurisprudenz handele nach Gesetz, Pharma wolle Gesundheit fördern, Bank sehe sich im Dienste der Menschen, Politiker, sie alle alle würden ringen um das Wohl der Schutzbefohlenen, wer das meint, nun, dem gönne ich seine Seelenruhe. Hat einen Haken, die Sache: Das Erwachen wird brutal sein.

Herzensgruß in die Runde.

TRV, 16.08.10

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Die BRiD ist eine Firma / Die BRiD untersteht den SHAEF-Gesetzen

Schon einmal stellte ich die Klarstellungen des Dr.Matthes Haug auf bb aus. Täglich müßten sie von allen Dächern gepfiffen werden. Sie gelten allerdings für schätzungsweise 180 der heute zirka 200 sogenannten Staaten, suuberi Schwiiz inbegriffen. Auch die Schweiz rangiert unter „Firma“, und auch Bundesbern ist Theaterbühne für das nichtsahnende Pubelikum. Wieweit sich die maskierten und hinter Scheiben sitzenden Politdarsteller ihrer Rolle bewusst sind, interessieren am Rande würde es mich schon. Die Mehrzahl macht im Wesentlichen das, was geld-und machtfördernd ist. TRV, 15.08.10

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bb-Freunde! / Etwas Wundervolles ist geschehen!

Neun von Euch, zusammen mit mir waren wir denn 10, wir wollten und durften Gutes tun. In der „Traumwelt“, für die operierte Ira im Spital.

Da leise beginnen sich Grenzen zwischen Seinsebenen aufzulösen. So schön ist die Geschichte!

Man sollte die Vorgeschichte kennen, doch solltest du in Eile und von Neugierde getrieben sein, dann bitte scrolle einfach hinunter, ja?

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Westpresse / Presswesten

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https://t.me/russlandsdeutsche/9910

🇷🇺 Präsident Putin, 2008

Präsident Putin spricht auf dieser Presse-Konferenz über westliche Vorwürfe und über deren erfolgreich propagierende Presse.

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Werde reich / Die TAZ gibt Rat / Ich prangere an

Ich hiemit mache einen kurzen Taucher in einen der 1000 ausgelegten Fallen und in einen der stinkenden Sümpfe.

Wer Dollar auf sein konnt oh sich überweisen läßt, gewonnen durch Betrachten von ein paar Statistiken, gewonnen mittels ein bisschen Tasten tippeln, er ist was? Er ist – wahlweise – Dieb oder Vampir. Synonym, bloß verschieden eingefärbt. Dieb, maskiert, er stiehlt Bares. Vampir, unmaskiert, er beißt und stiehlt Lebensenergie.

Propaganda für Diebstahl/Vampirismus macht die TAZ. Nochmal, zum Mitlesen. Es ist Propaganda für – wahlweise – Diebstahl oder Vampirismus. Oder und.

https://www3.btc-make-you-rich.net/

Sind da ein paar wenige Kommentare, doch ist die Kommentarfunze gesperrt. Leut schreiben, begeistert (im wahren Sinne des Wortes, in diesem Falle, ihnen wohl nicht bewusst schwarz begeistert) davon, daß sie innert kürzester Frist um vierstellige Beträge pekuniär reicher geworden seien. Ich habe keinen Grund zur Annahme, ihre Berichte seien unwahr.

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„Heute geht es um alles.“

„Lumpen sind am Werk.“

TRV,14.08.10

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Jährlich 8 Millionen Kinder / Das absolute Böse

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Dieser Mann und seine Kinder wurden an Leib und Leben bedroht. Wahrer Mann und Mensch. Wahre Männer, wahre Frauen, wahre Menschen, sie heute leben gefährlich. Heute? Seit Jahrtausenden ist es auf Erden so. Doch nicht mehr lange.

TRV, 14.08.10

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Worte eines Mannes, der noch Arzt und nicht

Sklave von Big Pharma ist.

Thom Ram, 13.08.10

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Hilferuf x

Wer hilft? Wollte ich auflisten die Hilfestellungen hier der vergangenen Jahre, finanziert von Spendern und finanziert von mir, ich müßte x A4 Seiten beschreiben. Das erspare ich Dir, guter Leser.

Ira, Gebärmutterkrebs, vor zwei Jahren schon operiert, seit einem Jahr hat sie sich, Rat einer Heilerin folgend, gesund ernährt, hat Zuversicht gepflegt, ihr Zustand hat sich nach und nach verbessert. Seit heute Mittag ist sie heimgesucht von Todesschmerz im Unterleib, ist im Spital, etwas Anderes als Operation fällt mir auch nicht ein. 33 Millionen die OP, 2400 Euro, und immer kommt noch was dazu.

Ich bin verschuldet, kann aus eigener Tasche nichts beitragen, ich selber mußte der Tage bei Freunden Kredit aufnehmen, da meine Aufenthaltsbewilligung im ersten Anlauf abgeschmettert worden war – bezahlt allerdings hatte ich. Kriminell, ja. Der zweite Anlauf ist erfolgreich, ich werde nicht des Landes verwiesen, bekomme mein Visum, doch 3000 Kröten mußte ich für das zweite Verfahren aufnehmen.

Wer hilft?

Ich habe Ira soeben zugesagt. OP: Ja. Und wenn ich Seich saufen müßte, um die 2400 zu ergattern, ich würde Seich saufen oder als Mädel mich prostituieren.

Soeben Telefon aus dem Spital. Deposit 10 Millionen. Ich schicke 10 Millionen, das sind etwa 700€. Notwändig für den Lebensunterhalt für den laufenden Monat für mich und Schutzbefohlene.

Das Telefonieren mit Ira ist als wie im Krieg. Die Frau dreht durch vor Schmerzen.

Die danach anstehenden 1800…keine Ahnung. Woher nehmen und nicht stehlen.

Wer hilft, bitte?

Das „Gesundheitswesen“: Gnadenlos brutal. Keine Anzahlung > keine Behandelung. Danach: Wenn Restbetrag nicht bezahlt wird, wird Patient nicht entlassen, und die Tagesgelder summieren sich auf.

Wer hilft, bitte?

Ram, 12.08.10

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Staaten / Firmen in Insolvenz

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Die große Täuschung. Wichtig zu wissen! 4 Minuten. TRV, 12.08.10

https://tanneneck.blogspot.com/2022/08/genau-zuhoren.html

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138. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERESTUBE – Sünde – ein Vergehen?

​(in der Printausgabe von Abenteuer Erziehung 2013, Seite 358-362: Was kostet Sünde und wie viel ihre Überwindung?)

Eckehardnyk, Donnerstag 11. August NZ 10,

im Jahr 23 nach der totalen Sonnenfinsternis in Mitteleuropa

1.

Denken wir uns folgenden Vorfall: Ein Kind wird zum Einkaufen geschickt. Das sieht seine Nachbarin und bittet: „Bestell doch bitte für mich einen Kasten Tafelwasser. Man soll ihn mir schicken; hier hast du das Geld, damit gleich bezahlt ist, falls ich nicht da bin, sie sollen den Kasten vor die Haustür stellen.“ Das Kind nimmt das Geld, kauft ein, „vergißt“ aber den Auftrag der Nachbarin und gibt deren Geld für sich selber aus. Die Lieferung bleibt folglich aus. Am nächsten Tag frägt die Nachbarin das Kind, ob es die Bestellung besorgt habe. Es bekommt einen Schrecken und sagt eifrig: „Ja, ja“. Am darauf folgenden Tag ist immer noch keine Lieferung angekommen und die Nachbarin ruft beim Marktleiter an, wo denn ihr Wasser bleibe. Der Mann weiß von nichts; aber sie ist im Bilde und stellt das Kind zur Rede. Unter der Wucht ihrer Aufmerksamkeit gesteht es, wie die Sache wirklich gewesen ist. Die Regelung der Angelegenheit soll uns hier nicht weiter beschäftigen. Sondern: War das und was ist Sünde?

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Der Sündenfall von 1848

Warum auch wieder die letzten Wahlen rechtswidrig waren

Im Laufe meiner ‚Recherchen‘ habe ich mir die Angewohnheit angeeignet, bei für mich interessanten ‚Fällen‘ auch ein wenig in den Kommentaren (sofern vorhanden) zu schmöckern. Manchmal finden sich dort ganz interessante Aspekte, so auch im vorleigenden Fall.

Mir ist schon länger einmal die Aussage, dass es mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates anno 1848 nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein soll, ‚begegnet‘. Und genau das wird von Prof. Dr. David Dürr, einem Basler Jursiten und Proffessor für Privatrecht und Rechtstheorie an der Uni Zürich, in einem Beitrag vom 06.11.2015 in der Basler Zeitung, behandelt. Ich denke, dieses Wissen, dass die im Sonderbundskrieg unterlegenen Kantone in der Abstimmung um die Wandlung des Staatenbundes in einen Bundesstaat „Schweiz. Eidgenossenschaft“ einfach ‚vergewaltigt‘ worden sind, müsste schweizweit verbreitet werden. Ich erlaube mir, den ganzen Artikel hier einzustellen.

„Die Ausrufung des schweizerischen Bundesstaats im Jahr 1848 war ein unrechtmässiger Staatsstreich. Unse­r politisches System hat keine gültige Grundlage. Wenn uns die soeben gewähl­ten Parlamentarier in den nächsten vier Jahren wieder mit neuen Behinderungen und Lasten belegen, so haben sie zwar die Macht dazu, nicht jedoch das Recht.

Vom Staatenbund zum Bundesstaat

Die Verfassung von 1848 erschien damals als das Staatsmodell des nouveau régime. Das an­cien régime glaubte man überwunden, der konstitutionelle Nationalstaat sollte die Lösung sein. Also sollte auch die Schweiz in einen einzigen Bundesstaat gepackt werden.

Das war der Sündenfall. Denn bis dahin hatten sich die Schweizer (ausser bei Napoleon) stets er­folgreich gegen die Vereinnahmung durch eine höhere Einheit gewehrt. Das bescherte ihnen zwar interne Streitigkeiten, bewahrte sie aber vor unwürdigem Untertanentum. Doch 1848 lancierte man dann die „Road to Serfdom“ (F.A. von Hayek). Das lässt sich heute unschwer aus der immer weiter wuchernden Umverteilungs-, Besteuerungs-, Regulierungs- und Überwachungswut Bun­desberns ablesen.

Die Rechtslage

Und bezeichnenderweise ging es auch rechtlich nicht mit rechten Dingen zu. Denn vor 1848 war die Schweiz noch gar kein Staat, sondern ein vertraglicher Bund von 22 eigenständigen Kleinstaaten. Soll nun daraus ein Gesamtstaat ent­stehen, so geht das nur, wenn sie alle zustimmen. Es gilt Einstimmigkeit.

Das ist nicht nur ein altes völkerrechtliches Prinzip, sondern auch eine natürliche Selbst­ver­ständlichkeit: Geht man von eigenständigen Subjekten aus, seien es Staa­ten oder ein­zelne Menschen, so ist es jeweils an jedem einzelnen von ihnen, ir­gendwelche Allianzen zu verein­baren. Das gilt für lockere Kooperationen genauso wie für Einbindun­gen in einen umfassen­den Gesellschaftsvertrag. Jean-Jacques Rousseau, der prominen­teste Artikulierer dieser natürlichen Gesetzmässigkeit, legte in seinem „Contrat social“ (1762, 1. Buch, Kapitel V) denn auch Wert darauf, dass der gesellschaftliche Urvertrag allemal der Einstimmigkeit be­darf. Er mag zwar für spätere Entscheidungen Mehrheitsbe­schlüsse vorsehen. Doch das Mehrheitsprinzip als solches bedarf der Einstimmigkeit.

Und eben dies stand den „Liberalen“ des 19. Jahr­hunderts bei ihren Bun­desstaatsvisionen im Weg. Es hinderte sie daran, ihren Gesamtstaatsplan auch denen aufzuzwingen, die ihn nicht wollten. Sie hätten sich ja auch mit sich selbst begnügen können, das heisst mit den 16 oder 17 Kantonen, die eben dies wollten. Doch wie meistens, wenn nach einer höheren Ein­heit gerufen wird, geht damit der Drang einher, möglichst Viele oder gar Alle in dieser gleichen Einheit aufgehen zu lassen – Ein-heit eben.

Ein Ring, sie zu knechten

Und gross ist die Versuchung, diese Einheit notfalls auch zwangsweise herbeizufüh­ren, sie auch denen aufzuzwingen, die sie nicht wollen. Das war schon beim Herr der Ringe von J.R.R. Tol­kien so: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu bin­den.“

Doch in zivilisierten Verhältnissen ist nicht Zwang, sondern Überzeugungs­arbeit angesagt, langwieriges Verhandeln, notfalls inhaltliche Konzessionen. So war es schon beim Erlass der amerikanischen Verfassung von 1787 gewesen, aber auch ein Jahr­hundert später bei der Gründung des deutschen Kaiserreichs von 1871, um zwei andere Übergänge vom Staaten­bund zum Bundesstaat zu nennen: Ein anstrengender Verfassungskonvent und publizistische Schwerarbeit der amerikanischen „Federalists“ bezie­hungsweise beharrliche Ver­handlungs­runden Bismarcks waren notwendig, auf dass letzt­endlich dann sämtliche Bundesmitglieder Ja sagten zum neuen Einheitsstaat.

Ganz anders die schweizerischen Bundesstaatler. Sie hielten es mit dem Herrn der Ringe, un­terwarfen die konservativen Sonderbundskantone mit militärischer Gewalt und zwangen ihnen eine Abstimmung über die neue Bundesstaatsverfassung auf – nach dem Mehrheits­prinzip! Zugestimmt haben dann natürlich die Siegerkantone, die (zusammen mit dem Überläufer Luzern) auf eine Mehrheit von 16 ½ kamen gegenüber der ab­lehnenden Minder­heit von 5 ½ Verliererkantonen. Das war kein ausgehandelter Konsens, kein natürlicher Contrat social, keine völkerrechtlich legitime Grundlage – das war schlicht ein Staats­streich.

Gras darüber gewachsen?

Nun könnte man einwenden, das sei doch alles schon sehr lange her. Und alle vier Jahre ha­ben doch alle Kantone – inzwischen und nach heutiger Zähl­weise deren 26 – an den Bun­deswahlen und Bundesabstimmungen teilgenom­men und damit den Bundesstaat zumindest implizit abgesegnet. Vergleichbar mit irgendei­nem Club von 26 Mitgliedern, bei dessen Gründung man zwar 6 Mitglieder gegen ihren Wil­len zum Beitritt gezwungen hatte, die sich dann aber arrangiert und mit der Zeit sogar aktiv am Club­leben teilgenommen haben. Wenn diese Minderheitler sich nach vielen Jahren nun plötzlich wieder auf die zweifelhaften Grün­dungsumstände berufen und deshalb ihre Club­pflichten ab­schütteln wollen, so wäre dies doch rechtsmissbräuchlich.

Wer so argumentiert, übersieht zweierlei: Zum einen steht es denen, die andere durch Machtmiss­brauch zum Beitritt gezwungen haben, schlecht an, ihren Opfern Rechtsmiss­brauch vorzuwerfen. Das wäre – um ein anderes Beispiel zu nehmen – wie wenn der austra­lische Staat den Eingeborenenstämmen Rechtsmissbrauch vorwerfen würde, wenn sich diese heute gegen die Enteignung ihrer Jagd- und Fischereigebiete vor 150 Jahren weh­ren. Zu Recht hat der australische High Court bereits 1992 solche Rechtsmiss­brauchsein­wände staatlicher Stellen zurückgewiesen und Indigenenstämmen Recht gegeben bei ihrem Kampf gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen. Warum sollen die indi­genen Schweizer nicht ebenso das Recht haben, sich heute noch gegen die im 19. Jahrhun­dert errichteten Zwangsstrukturen zu wehren?

Und vor allem zum zweiten: Neben den Kantonen gibt es ja noch andere und letztlich viel wichtigere Mitglieder des Bundesstaates, nämlich die einzelnen Leute. Im Ingress der Bun­desverfas­sung steht denn auch „Das Schweizervolk und die Kantone … geben sich folgende Verfas­sung“. Auch von „Demokratie“, also von Volksherrschaft, ist dort die Rede. Der Bundes­staat be­hauptet somit nicht nur, von den Kantonen getragen zu sein, sondern auch vom Volk. Und hier sieht es mit der Legitimation noch viel schlimmer aus als dort. Hier ist man noch viel weiter entfernt vom natürli­chen Contrat social.

Geerbte Zwangsmitgliedschaft ?

Denn die Leute, die 1848 der ersten Bundesverfassung zugestimmt haben, waren (a) nur eine kleine Minderheit von 6% der damaligen Landesbevölkerung und sind (b) heute alle tot. Also ist die ohnehin schon viel zu dünne Anfangslegitimation inzwischen auch noch wegge­storben. Oder hat sich die Untertanenpflicht etwa vererbt? Vielleicht der Blutsverwandt­schaft oder der Wohnadresse nach? Nein, es hat sich ganz einfach die Staatsmacht von ihrer (angeblichen) Legi­timati­onsbasis abgelöst, im Sinn des Wortes: verabsolutiert. Die Monarchen des ancien régime waren wenigstens so ehr­lich, ihren Absolutismus zu deklarieren.

Spätere Totalrevisionen der Bundesverfassung vermochten das Manko von 1848 auch nicht zu beheben: Die Zustim­menden von 1874 (heute ebenfalls alle tot) brachten es auf ganze 12,4%, diejenigen von 1999 (grösstenteils noch am Leben) auf 13%. Woher bloss nehmen sie die Legitimation, den anderen 87% Vor­schriften zu machen?

Das liege halt – so heisst es dann – an der geringen Stimmbeteiligung. Wenn so viele von ihren demokratischen Mitwir­kungs­rechten nicht Gebrauch machen, dann haben sie auch kein Recht zu meckern. Eine bemerkenswerte Logik: Weil der Gesellschaftsvertrag von so wenigen unterschrieben wird, gilt er auch für jene, die ihn nicht unterschreiben. Das ist der Zopf Münchhausens, an dem sich dieser aus dem Sumpf zu ziehen behauptet – aus dem Sumpf von 1848.“

Quelle: https://www.staatsoper.ch/baz-06112015-der-sndenfall-von-1848

Rechtobler, 11. August 10NZR (alt 2022) 

Der Überfall des FBI auf Trumps Anwesen auf Mar a Lago

ist interessant.

Erstens hat Meenstriim damit einen Knochen, der die MSM-Gläubigen nun nach Lag a Maro starren und alles Andere vergessen läßt.

Zweitens. Nicht mal das unterbelichtete FBI ist so blöde, zu meinen, Trump würde ihn belastendes Material in seinem aktuell ureigensten Gehütt bunkern. Ich greif‘ mir ann Kopp. Das FBI könnte meinen, Trump bewahre Mahnungen für unbezahlte Zahnarztrechnung unter seinem Kopfkissen auf? Und doch tut das FBI es. Überfällt Trumps Liegenschaft. Denk-Abbaraht sollte angeschalded werden.

Drittens, und da wird es wirklich interessant: Trump weiß, was die Schweinenasenbehörde FBI plant und durchführt. Nun…Donald Johannes Trump war am Tage der Hausdurchsuchung nicht zuhause. Bah, er hätte auch zuhause sein und, in einer Ecke stehend, zuschauen können. Dette ersparte er sich. Hätte ich mir auch erspart an seiner Stelle. Langweilig. Man muß sich das mal vorstellen. Hinter Trump stehen die US Streitkräfte. Das FBI ist dagegen ein feuchter Furz.

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Wie eigentlich ist die Test- „Impf“- und Zwangsmaßnahmenlage in Russland?

Putin, der exquisit böse Diktator, er habe sich hingestellt und regelmäßige Durch“impfung“ befohlen. Sowas schwirrt herum, auch von Wahrheitssuchern kolportiert.

Thomas Röper, deutscher Journalist, in St.Petersburg wohnend, russisch sprechend und über ein Netz von Informanten vor Ort verfügend, er vermittelt uns ein „russisches Kronenbild“, welches mein Herz erfreut. Danke, russische Regierung, danke, Thomas Röper für den Bericht, danke, Mütterchen und mächtiger Bär Russland.

„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“ Ja und nein. Das Deutsche Wesen, es ist ein wahrlich wunderbares Wesen, ja. Doch die Absolutheit der These verwerfe ich. Da gibt es noch ganz andere „Wesen, an denen die Welt genesen“ kann. Es gibt da die Weisheit von Ureinwohnern, von Indianern, Aborigines, Tibetanern, von sicherlich noch viel mehr! Afrika: Man greife zum Buch von Patrice Sommé, der von den Katholen verschleppt wurde, dessen Papa Stammesweiser war.

Und da wären, heute top aktuell, Mütterchen Russland und mächtiger Bär Russland. Sie tragen zur Genesung bei mit Macht.

Thom Ram, 10.08.10

Schöne Symmetrie. Die perfekte Symmetrie 01.8.10, die habe ich verpasst, plöt 🙂

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Nur Teile des Ganzen…..

Angela, 10.08.2022

Die Blinden und der Elefant

Ein König, der die Grenzen objektiver Sinneswahrnehmungen demonstrieren wollte, befahl den Blinden seines Reiches, sich am Hof zu versammeln. Dann ließ er ihnen einen Elefanten vorführen. Sie mussten ihn ertasten und danach erklären, wie er beschaffen sei.

,,Er gleicht einer Säule“, sagte der, der das Bein umfasste. ,,Hört meine Entscheidung, dieses Geschöpf ist wie ein altes Stück Leder“, erwiderte der Nächste. ,,Er hat die Form eines dicken Seils“, sprach der, der den Rüssel hielt, und jeder schilderte ihn so, wie er ihn ,,erfasste“. Doch keiner war in der Lage, den Elefanten als Ganzes zu erkennen.

Die verschiedenen Meinungen führten letztendlich zum Streit, da jeder für sich den Anspruch erhob, dass seine Realität die richtige sei. Und obwohl jeder teilweise recht hatte, irrten sich alle.

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Die Geschichte von den Blinden und dem Elefanten ist ein beeindruckendes Beispiel von der Wirkungsweise unterschiedlicher Blickwinkel.

Selbst wenn sich die Blinden des Reiches über die äußere Struktur bzw. Beschaffenheit des Elefanten geeinigt hätten, dann hätten sie ihn dennoch nicht als ganzes Wesen erkannt. Sie können nur Teile des Ganzen erkennen und beispielsweise keine Aussagen über die ,,Innenwelt“ des Elefanten machen, geschweige denn irgendwelche Aussagen über seine weitere Bestimmung in der Evolution treffen.

Wir alle haben nur verschiedene Blickwinkel auf das GANZE und sind noch dazu beschränkt durch unsere geistige Konditionierung. Doch wie überzeugt ist jeder von der Richtigkeit SEINER Ansicht, wie überzeugt….. !

Klar sieht, wer von Ferne sieht . (Laotse)

Doch der Tropfen weiß nichts von der Welle. Und die Welle weiß nichts vom Meer. (Rumi)

Angela

Begegnung mit einem der aggressiven Russen

Ich meine, diese Geschichte dürfte exemplarischer Natur sein, dürfte „den“ Rußen treffend beschreiben.

Ich saß soeben mit Eka, meinem Bestfreund hier, auf wie immer ergötzlicher Plauderstunde zusammen.

Eka hatte sich vor einigen Tagen die untere rechte Wade verbrannt, heftig, am Auspuff seines Mopeds.

Jeder hier macht diese Erfahrung. Einmal. Danach ist man sensibilisiert. Er ist 29, damit diesbezüglich ein ausgesprochener Spätzünder, haha.

Er behandelte die Wunde mit Aloe Vera. Doch das schlug nicht an, die Wunde schwälte, schmerzhafte Entzündung gedieh.

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Ärztin der Volksmiliz Lugansk / „Das sind alles Floristen!“

Welche Wohltat, der Rede dieser Frau zu lauschen. Mitten im Krieg, zwischen Bombeneinschlägen, immer wieder an Leib und Leben bedroht, ist es für sie fraglos: Ich diene, ich stelle mein Können in den Dienst Verwundeter.

Ein großer Mensch offenen Herzens. Solche Wesen weben das Neue Zeitalter. Laß uns mithalten, pflegen wir unsere innere Ruhe und unsere göttliche Stärke. Das Tun im Außen ergibt sich von selber.

Thom Ram, 08.08.10

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Das Portal des Löwen durchschreiten…

…ich hätte so formuliert: Bin ich Frosch oder Löwe?

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Historische Rede in Berlin / Ernst Wolff

Brandrede vom 01.08.10( 2022). Äusserst beherzt und mutig. Solche Männer brauchen wir. Ich ziehe tief meinen Hut.

TRV, 07.08.10

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Wir bestehen zu 99,999999999% aus Zwischenraum

Was also sehe ich, wenn ich Dich sehe? Nicht Materie sehe ich. Ich sehe Information.

Aha. Also nur 0,000000001% Fleischblut „sehe“ ich, sondern 99,999999999% Information. Kapiert.

Weil du aber schön Weib bist, welches ist „sehe“, so küsse ich dich nun. Ich erlebe das materiell sinnlich, nicht bloß zu 0,000000001% real. Und doch habe ich „real“ nur 0,00000001% dessen geküßt, von dem ich meine, es seiest Du, realiter Du.

Ich meine, Lehrstunden sind für uns Menschen angesagt, also für die, welche im Neuen Zeitalter mit dabei sein wollen.

Zum Video, sechs gewaschene Minuten, wahrlich:

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Bali macht sich hübsch

Der Staat unterstützt

Kleinstgewerbe, ermöglicht Vergrößerung des Stocks, Ausbesserung und Verschönerung des Lädelchens

Schulen, erhöht die Lehrersaläre, stellt Marodes wieder her, sponsort Lehrmittel

Schüler, sponsort die teuren Kleider, Bücher und Zeugnisse

Kranke, übernimmt 90% der Arztkosten bei schweren Krankheiten

Pflanzt allenortes Bäume

Eröffnet kleine und auch größere Parks mit Spielen für Kinder

und vieles Anderes mehr.

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Pfeiffendeckel.

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Ein Russe in Deutschland: „Das ist NICHT das demokratische Land, in dem ich leben wollte!“

Verfasst im Jahre 6 (2018). Heute noch aktueller als damals. TRV, 06.08.10

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Wenn es zu einem Bürgerkrieg kommt, der mir unausweichlich erscheint, dann werden wir froh und dankbar sein, wenn die Russen uns unterstützen!

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/15/ein-russe-in-deutschland-das-ist-nicht-das-demokratische-land-in-dem-ich-leben-wollte/

Aahhh, der Beitrag ist gesperrt worden. Wen wunderts. Schön, daß er mir von einem klugen „Speicherer“ zugeschickt worden ist, und gerne zeige ich ihn hier.

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UNCUT-NEWS

Dir ist „uncutnews.ch“ wohl ein Begriff. Falls nicht…..Sehr tüchtige und mutige Leut sind es, welche UNCUT-NEWS schaffen. Ich wollte einfach mal druff hinweisen 🙂

Mit Herzensgruß an alle Menschen guten Willens. TRV, 06.08.10

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„Ich habe es satt“

Einmal darf/muß es auch so gesagt werden. TRV, 06.08.10

Prof. Dr. Knut Löschke,

Mitglied des Hochschulrates der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und des IT-Beratungsunternehmens Softline AG):

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Wer ist die letzte Generation?

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Wer sich das Weltgeschehen mit einem noch gesunden Menschenverstand ansieht, kann nur mit Kopfschütteln reagieren.

Ist alles nur Panikmache?

Wird Angstenergie vermehrt verbreitet, auf die unsere Peiniger als Lebensenergie angewiesen sind, weil ihnen die Aufklärung selbst als Angst in die Glieder gefahren ist?

Wie kann man sich aus den chaotischen Zuständen heraushalten und Schaden an sich selbst vermeiden?

Eine positive Betrachtung negativer Ereignisse von Lothar Schalkowski.

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Essay / Der Vampir / Der Liebende

Das Thema lautet eigentlich: Wie konnte es nur zu den schrecklichen Missständen auf Erden kommen?

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Warum wir hier sind

Weise, erhebende, stärkende, Inspiration weckende Worte von Joseph Murphy. Sieben Minuten Audio, synchron mit Text. Meine herzliche Empfehlung, 🙂 Gönne Dir den guten Dienst an Dir, klicke an 🙂

Thom Ram, 05.08.10

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Vom alliierten Widerstand gegen den Widerstand gegen das Hitlerregime

Hänschen meint logischerweise, die Führungskräfte hinter den Alliierten in WKII hätten die aliierten Geheimdienste fleißig mit dem Widerstand Deutscher gegen das Hitlerregime zusammenarbeiten lassen.

Das taten sie auch, die Geheimdienste der Alliierten, allerdings nicht, um den Widerstand zu stärken und um das Regime zu stürzen, sondern um den Widerstand zu sabotieren.

Die Führungskräfte hinter den angelsächsischen Diensten und hinter der Armee der Alliierten, sie wollten nicht Hitler und Göring eliminieren. Hitler, Göring, die ganze NSDAP war denen egal. Siehe Zitate unten. Sie wollten Deutschland zerstören lassen, so wie sie es in WK I angestrebt hatten, so wie sie es jetzt, aktuell, der Tage, Monate und Jahre tun.

Für Eilige: Ganz runterscrollen. Eine Oppositionsregierung war das Letzte, was die Führungskräfte hinter den Alliierten wollten. Sie hätten ja in Verhandelung gehen müssen, um das Gesicht zu wahren.

Thom Ram, 04.08.10

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Prof.Dr. David Dürr / Migrosgenossenschaft, Coopgenossenschaft und Eidgenossenschaft

Was unterscheidet die Eidgenossenschaft von der Coop- und Migrosgenossenschaft? Auffallen dürfte, daß ich als Coop- und Migrosgenossenschaftsmitglied jederzeit aus der Genossenschaft austreten kann. Wollte ich als Schweizer aus der Eidgenossenschaft austreten…wie wollte ich das bewerkstelligen? Es Briefli a Bundesrat, darin darlegend, daß ich mich in diesem Leben nie als Genossenschaftsmitglied angemeldet habe und deshalb nicht Mitglied der Genossenschaft sein kann?

Lesenswerter Artikel, aufrüttelnd.

Thom Ram, 03.08.10

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137. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Unbegrenzt ist nicht gleich unendlich

Eckehardnyk, Dienstag 2. August NZ 10

Grenze oder Hindernis?

1.

Hindernisse, heißt es, seien dazu da, um überwunden zu werden. Jeder Rekrut kann so einen Rüffel irgendwann bekommen, und mittlerweile ist der Spruch so bekannt, daß er keinen Anspruch mehr hat, als originell zu gelten. In der Natur kommen Hindernisse überall vorüber, aber nicht jedes wird von allen überwunden. Hirsche scheitern beim Sprung über einen tiefen Graben oder beim Durchschwimmen eines krokodilbewohnten Flusses. Ströme versiegen im Glutofen einer Wüste oder aber Lawinen setzen sich über ganze Wälder von Hindernissen hinweg. Die Aufgabe von natürlichen Hindernissen ist keineswegs, Hindernis zu sein. Wer durch sie geschützt wird oder durch ihre Überwindung zugrunde geht, liegt außerhalb ihrer Zuständigkeit.

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Angemessene Behandlung

von Medienvertretern. 🙂 TRV 02.08.10

https://rumble.com/v1eceid-donald-trump-hlt-die-medien-in-den-schranken..html?mref=6zof&mc=dgip3&utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=TranslatedPress&ep=2

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Friedenszug nach Moskau

Genial. Genau Solches brauchen wir heute, und dies dringlich. Christoph Hörstel, in Hochform, er organisiert einen Eisenbahnzug, belegt mit Friedenskämpfern aus allen Herren Ländern Europas, ohne Fahnengeschwenke, ohne Parolengeschrei, Zeichen setzen wollend: Hallo. Wir gewöhnlichen Europäer, wir respektieren, schätzen, ehren euch, Russen, und wir sind uns im Klaren darüber, daß Eure Intervention in der Ukraine unumgänglich notwändig ist, um ……. um was? ich sage es so: Um einen der letzt durchschlagenden Erfolg derer zu verhindern, welche die Menschheit schon weitgehend versklavt haben, welche die Menschheit als Dienstvieh betrachtet.

Ich bin erst bei Minute 30. Bis dahin unterschreibe ich ein jedes Wort von Christoph Hörstel mit Herzensblut.

Sergey, danke für das Interview. Christoph, danke für Dein mutiges Wirken.

Thom Ram, traditionell gefeiert als Geburtstag der Eidgenossenschaft, nämlich 1.August im Jahre 10 der Neuen Zeitrechnung.

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Wer loslässt, hat zwei Hände frei

von Angela, 31.07.2022

So viele Menschen halten am Gewohnten fest, ihre Ansichten sind seit frühester Jugend von Eltern und Umwelt geprägt, und so teilen sie alles, was ihnen begegnet, in Gut und Böse, Sinnvoll und Sinnlos, Falsch und Richtig ein.  „ RICHTIG“ denken natürlich nur sie selbst.

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Prof. Jochen Kirchhoff / Dumme Wissenschaft

Ich gebe Gernotina das Wort. TRV.31.07.10

„Wer Lust auf einen großen Denker hat – Physiker Professor Kirchhoff, ein Wegweiser in der Wissenschaft für das Bewusstsein der Zukunft!
Es ist ein Vergnügen, den beiden zuzuhören, wie sie die zeitgenössische Wissenschaft zerpflücken!

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Zum Sonntag / Besinnliche Wassertropfen

Der Titel ist falsch gewählt. Die Wassertropfen waren nicht besinnlich, denn – Frage – kann sich Wassertropfen besinnen? Mich zu besinnen bewegten sie mich, nämlich ich störte mich ihrer. Ich war Kind, in Schöftland, wollte schlafen, mein Zimmer war im zweiten Stock, und darunter war der Wasserhahn im Garten.

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Gas für Deutschland von Polen…gegen 850Milliarden

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Von KEWIL

Bevor unser Nachbar Polen für uns Gas sparen und frieren will, möchte man erst einmal von Deutschland unverschämt die Begleichung der geforderten Reparationen für den Zweiten Weltkrieg, momentan schlappe 850 Milliarden Euro mit Luft nach oben. Wir haben am Freitag bereits berichtet, dass in der hochheiligen EU kein einziges Mitgliedsland für Germoney frieren will, dieses wichtige Detail aber übersehen.

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Fünf Monate Special Military Operation / Eine Zusammenfassung

Sakers Zusammenfassung ist lang, sie ist inhaltlich dicht, daher hat sie keine Längen. Ich lese sie als wie einen spannenden Roman.

Ich bin neugierig auf mögliche Einsprüche, Ergänzungen oder und Berichtigungen von Dir, lieber Leser.

Dank an Saker für die große Arbeit.

Thom Ram, 30.07.10

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Haie / Unsere Freunde? / Unsere Bein-Abbeisser?

Ich hatte der Jahre die Gelegenheit, Haie zu beobachten. Nusa Dua, Bali. Sandstrand. Bucht. Und bei Flut, da waren gelegentlich Haie, länge bei 1,5 Metern.

Die Frage, die sich mir stellte…hmm, eigentlich hätte ich schwimmen wollen. Was passiert, wenn ich hier ins Wasser mich begebe, mitten in den Schwarm. Gut und gerne waren da deren Zwanzig und mehr.

Ich ging nicht schwimmen. Zwar ist mir bewusst, daß mir nichts Böses angetan worden wäre, hätte ich denn Vertrauen in die „Nichtbeißlust“ der eleganten Wesen gehabt, reines Vertrauen, doch dies Vertrauen brachte ich nicht auf. Ich ging schwimmen nicht.

Nun stelle ich vor eine Frau, welche definitiv weiter in ihrer Lebensweisheit ist als ich es bin. Sie taucht und lässt sich umschwimmen von Haien der 3 Meter Längeklasse; schätze, solch Hai könnte einen Arm der Frau mit Zack durchbeißen. Dann wär‘ da Blut und alle würden verrückt vor Fressgier, die Haie. Letzteres, so meine ich, trifft zu, denn auch Haie sind Menschen, sorry, denn auch Haie sind Haie.

Also was macht diese Frau.

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Happiger Denkbrief

Fahrverbot ab September. Russisches Militär (nicht nur) in Deutschland… Peter Denk hat das Wort.

Thom Ram, 28.07.10

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Wenn heute nicht 1000 Euro fließen,

verliert ein guter Mann, Bauer, sein Land. Ira’s Papa in Lampung, Sumatra, ich kenne ihn persönlich, er hat ein Leben lang den Familienbesitz von 3,5ha bebaut, mit Fleiß, mit Liebe, ohne Kunstdünger und ohne Pestizide, Bio also. Die Erträge schwankten, es waren große Ernten, zu Hungerlohn bezahlt, es waren auch Missernten wegen Regen und Überschwemmungen, ein Leben lang, doch reichte es stets zum Überleben.

Nachtrag, 29.07.10

Fünf Spender haben sich eingefunden, wir haben die notwändigen 1000€ zusammen 🙂 🙂 🙂

Ich habe angekündigt, eine Foto unseres guten Aya (Papa) hier einzustellen. Nun, die Foto ist schneller gekommen als ich hätte denken können, heute morgen, allerdings so:

Aya liegt im Koma.

Gestern zwischen 18 und 19 Uhr hatte Ira Telefonkontakt mit ihm, teilte ihm mit, daß wir das Geld für die Urkunde beisammen haben. Er, nach Wochen unsäglicher Spannung, er konnte es nicht fassen, er sagte, seine Brust platze vor Freude, doch sei es ihm unwirklich, es sei ihm, als ob er fliegen würde.

Um 20 Uhr dann wurde er ohnmächtig. Man lieferte ihn ins Krankenhaus ein. Alle Körperfunktionen seien prima. Doch noch jetzt, nach 15 Stunden, hier ist Freitag 11 Uhr, ist er immer noch im Koma.

Mir fällt kein Kommentar ein. Thom Ram, 29.07.10

Ohohoh, gute Nachricht, soeben gekommen. Aya ist erwacht. Wollte soooofort weg vom Spital, ist unterwegs zu seinem geliebten Land 🙂 🙂 🙂

Warum Leut immer gleich inn Spittel stecken. Gut gemeint und ahnungslos.

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Ich habe es bereits schon mal beschrieben auf bb. Kommt der Staat zusammen mit Geldgebern, und sie machen alles platt, errichten ein Gigavergnügungszentrum. Wahr.

Die „Besitzer“ sind nicht „Besitzer“. Warum. Niemand jemals, seit Generationen! hätte jemals gedacht, daß das Land, seit Generationen gehegt und gepflegt, jemals mirnichtsdirnichts von Einflußreichen besetzt werden könnte.

Um das Land zu behalten, braucht der Papa einen „Besitzschein“. Ein Notar ist im Bilde. Er kann diesen Schein im Handumdrehen ausstellen. Wenn dieser Besitzschein bis morgen Freitag nicht vorliegt, dann ist die Familie ruiniert.

Der Schein kostet 15 Millionen Rupiah, das sind 1000 Euro.

Ich selber bin blank, kann nicht helfen.

Wenn Du einspringen kannst und willst, bitte sende Mail, besser bitte rufe mich an.

kristall@gmx.ch / +62 813 3999 1813

Love.

Ram, 28.07.10

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Nachtrag

Als wir noch nicht wussten, daß das Besitztum mittels einfach zu erwerbender Urkunde gerettet werden könnte, flog Ira an den Ort des Geschehens, um das Unglück abzuwenden. Zusammen mit zwei befreundeten, ohne Entgelt sich kundig machenden Juristen dann kamen sie auf diese einzige und einfache, wenn auch für die Familie unerschwingliche Lösung. Wer hat Flug und Aufenthalt bezahlt? Einmal raten.

Ob ein Volksaufstand etwas ändern würde? Wäre hätte Fahrradkette. Noch ist die allgemeine Verzweifelung zu gering.

Kredit aufnehmen? Die Banken erheben Zinsen zwischen 2 und 8 Prozent, pro Monat, ich habe gesagt pro Monat, also Jahreszins zwischen 24 und 96%. Lustig ist das Zigeunerleheben.

Einige Bauern, so höre ich, haben das getan, haben ihr Haus verpfändet. Und? Sie rasen ins Verderben, werden die Kredite nicht bedienen können, und was dann die Bank macht, das ist uns bekannt. Sie werden das Land haben, doch kein Haus.

Warum komme ich im allerletzten Moment mit meinem Ruf? Weil ich mittlerweile Bitt-Hemmung habe, und weil ich erst seit einer Stunde weiß, daß morgen deadline ist. Übermorgen machen sie das Land platt.

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Nach-Nachtrag…Das Werk ist vollbracht. Dank den Spendern! Auch Dank den Herzen, welche mitgefiebert haben!

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„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“

Jetzt haue ich einen hinein.

„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“ ist Papperlapapp, ist hergezerrte Selbstbeweihräucherung, zeugt von Ignoranz der besonderen Art.

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