bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: NWO

Rußlands Tanz auf der Säbelspitze – 3

Wir wollen – in Fortsetzung der vorigen drei Teile dieser Analyse nun nochmal kurz die Beziehungen Rußlands zur EU und zur Nato streifen, bevor wir dann (endlich!) zum Ausblick kommen.
Luckyhans, 31. Mai 2016
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4. Rußland und der Westen

Die Beziehungen zwischen Rußland und der Nato waren ab 1991 nach der Auflösung des Warschauer Paktes sehr „schwammig“: die Frage, warum sich nicht auch die Nato einfach auflöst, wo doch der Gegner, wegen dem man (angeblich) diese Organisation gegründet hatte, nun plötzlich verschwunden war, beschäftigte Anfang der 90er Jahre auch im Westen viele nüchtern denkende Menschen.

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Die Kanzler-Akte russisch – Канцлер-Акт по-русски

Worte sind sehr geeignet, Klarheit zu schaffen und Bewegung zu erzeugen – wer die richtigen Worte im richtigen Moment findet, kann sehr viel erreichen.
Genauso werden Worte und Begriffe auch schon seit Urzeiten benutzt, um Nebel zu verbreiten, Zusammenhänge zu verdecken und klares Denken zu behindern.
So ist es immer wieder interessant zu erfahren, wie Menschen aus anderen Völkern bestimmte historische Zusammenhänge betrachten und interpretieren, und welche Worte dabei wie gebraucht werden.

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Indonesien und die Immigranten

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Zurzeit geht hier die Meldung durch die Medien:

27 Bule (Bule = Ausländer) sind des Landes verwiesen worden. Grund: Sie haben es versäumt, vorschriftsgemäss ein Visum zu besorgen oder und es jährlich zu verlängern.

Ein Bule ist des Landes verwiesen worden. Grund: Er wurde an der Bar in besoffenem Zustand destruktiv tätlich.

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Ich sage: (mehr …)

Mark Lombardi / Künstler auf den Spuren der Mächtigen

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Mark Lombardi, Kunstmaler in New York, forschte persönlich nach, fand Verbindungen zwischen Namen und Institutionen und stellte sie als berückend schöne Kunstwerke dar. Seine Werke wurden von US Geheimdienstlern untersucht. Eines schönen Tages wurde er tot in seinem Atelier aufgefunden.

Glück sei seiner Seele beschieden.

thom ram, 31.05.0004(2016)

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Schweiz / EU-Beitritt durch die Hintertür

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Ich schicke voraus: So Vieles schätze ich an meinem Vaterland hoch. Gerade dessentwegen zeige ich oft auf Vorgänge, die nach meinem Verständnis destruktiv sind, in Politik, im Geldwesen oder Industrien betreffend, denn schweizerische Tugenden mögen nicht im Netz der Brüsseler Machenschaften ersticken, sondern sich positiv weiter entwickeln.

Im vorliegenden Artikel, „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“ entnommen, geht es um Verhandlungen des Bundesrates mit der EU, welche interessanterweise  hinter verschlossenen Türen stattfinden.

Jeder Schweizer Stimmbürger muss Kenntnis davon haben, was heimlich eingefädelt wird. Es macht mir den Anschein, dass die Exekutive, der Bundesrat, seine Kompetenzen über die Köpfe der Stimmbürger  und über die Köpfe der beiden Parlamente hinweg meilenweit überschreitet.

Worum geht es?  (mehr …)

Rußlands Tanz auf der Säbelspitze – 2

Wir wollen – in Fortsetzung unserer ersten beiden Teile – noch einige wenig bekannte Aspekte der internationalen Lage um Rußland erörtern: zum Nahen Osten und zur „deutschen Karte“.
Luckyhans, 29. Mai 2016
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3. Rußlands Wirken nach außen – die „deutsche Karte“ und Nahost

Die Geschichte um den sog. Zweiten Weltkrieg wird in Rußland durchaus aufgearbeitet, wobei nicht nur Väterchen Stalin und die damalige Armeeführung langsam positiver dargestellt werden. So wurde in einem ausführlichen Artikel die Frage aufgeworfen, wie es denn im Sommer 1941 zu dem schnellen Vorrücken der Wehrmacht kommen konnte, wo doch die Rote Armee sowohl zahlenmäßig als auch an technischer Ausstattung bei einigen Historikern so deutlich überlegen gewesen sei.
Wobei man offen die Angriffsabsicht Stalins natürlich (noch?) nicht bestätigen will…

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Verwüstung der Erde / Was soll das mit mir zu tun haben

Das I Phone, stellvertretend für alles, was das kleine konsum-idiotisierte Arschloch (also ich und du) zum Raubbau beiträgt.

thom ram, 29.05.0006 (2016) (mehr …)

Rußlands Tanz auf der Säbelspitze

Wir wollen nun – in Fortsetzung unseres ersten Teils der Analyse – ein einigermaßen wirklichkeitsnahes Bild der Lage in und um Rußland herausarbeiten, dazu nur öffentlich zugängliche Quellen benutzend – und unser Hirn. 😉
Luckyhans, 28. Mai 2016
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2. Die aktuelle Lage in und nahe um Rußland

Die innere Lage in Rußland ist zwar nicht so desolat, wie es hier im Westen gern kolportiert wird, aber bei weitem auch nicht so rosig wie es die Kreml-Propaganda darstellt, die sich voll in den Medien-Krieg eingeklinkt hat.
Das betrifft sowohl die wirtschaftliche wie auch die politische Lage.

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Tanz auf der Säbelspitze

Der Propaganda-Krieg zwischen Rußland und „dem Westen“ ist in vollem Gange, von beiden Seiten wird massiv auf die Öffentlichkeit Einfluß genommen.
Dabei sind die Propaganda-Arsenale des „hybriden“ Krieges sehr unterschiedlich ausgestattet: während „der Westen“ in Rußland mit Hilfe der international vernetzten russischen Oligarchen über eine deutliche Mehrheit bei den Massenmedien verfügt, hat Rußland nur wenige eigene Presse-Organe, die sich im Westen dem dortigen weitgehend gleichgeschalteten Pseudo-Informationsstrom entgegenstellen, allen voran RT, das in russisch, englisch, deutsch, spanisch, arabisch und französisch im Weltnetz zu finden ist, wobei sich das Angebot auf den verschiedensprachigen Seiten deutlich voneinander unterscheidet. Aber das kann jeder, der diese Sprachen beherrscht, selbst nachprüfen.

Heute wollen wir beginnen, ausschließlich anhand öffentlich zugänglicher Quellen die tatsächliche Lage an den Fronten dieses bereits seit längerem „hybrid“ laufenden „Dritten Weltkrieges“, der sich manchem als die anstehende „nächste“ Etappe des inzwischen über 100jährigen Krieges zur Vernichtung der europäischen Kultur darstellt, näher zu betrachten.

Dabei werden wir sowohl die aktuelle wirtschaftliche Situation in den jeweiligen Zentren wie auch die militärischen Vorbereitungen ansehen und sachlich bewerten. Und schließlich auf der Basis dieser Analyse eine Prognose für zu erwartende Ereignisse wagen.
Damit diese Analyse nicht zu einem Buch ausartet, ist es notwendig, sich auf bestimmte Grundlagen zu konzentrieren – dadurch mag die eine oder andere „Feinheit“ als nicht genug beachtet oder vereinfacht dargestellt erscheinen, dies ist aber nicht zu vermeiden.

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Wasserprivatisierung 1 / Bolivianer bestimmen über ihr Wasser

Bolivien war auf dem besten Wege zur kompletten Privatisierung des Wassers: Leitungswasser war schon privatisiert, Bach und Fluss durfte man kein Wasser entnehmen, und es stand im Plan, das Sammeln von Regenwasser nur gegen Gebühr zu gestatten.

Bitte reinziehen, das Ganze. Und getrost extrapolieren: (mehr …)

Italien: Per Gesetz ein Migrant pro Familie / Die grosse Völkerwanderung

Italiener reagieren schneller als Deutschsprachige. Wenn ich dieses schnell eingeworfene Gesetz in Italien betrachte, sehe ich Italiener auf den Barrikaden. Italien! Das Land mit dem wunderbaren Klima. Mit der offenen, klaren, singenden Sprache. Ich sehe Feuer und Flammen. (mehr …)

Post von Hannes 3 / Untergang der Kabale

Kein Artikel, schon mehr ein kleines Buch, Lektüre für Tage, welche Hannes für den Frieden für uns zusammengetragen und kommentiert hat.

Ich stelle das Werk von Hannes zwar zwecks Verbreitung hier ein, doch empfehle ich, auf die Seite von Hannes zu gehen, damit du restlos alles komplett vorfindest —>hier.

Dank an Hannes. Du hast grosse Arbeit geleistet.

Die Themen: 

Untergang der Kabale – Enthüllung der Paedophilenkreise

Untergang der Kabale – Kollaps des Mindcontrolling

Untergang der Kabale – Geheimdienste

Untergang der Kabale – Medienzirkus

Untergang der Kabale – Politikzerfall

Untergang der Kabale – Imperium USA

Untergang der Kabale – Geopolitisches Schach

Untergang der Kabale – Finanzkrieg

Offenlegung der „Geheimen Weltraumprogramme“ (SSP)

Wissenschaftlicher Wandel

Gesundheitlicher Wandel

BewusstSEIN

Channelings (mehr …)

Schweiz / 20 kg Plutonium / Zielort: Die US

Zuerst das Gute: Die Tatsache, dass „es“ die Aargauer Zeitung publik macht, verdient Zustimmung und Lob.

Worum geht „es“? Schnell ist es erzählt: Im Januar 2016 wurden, offenbar unter strengster Geheimhaltung, 20kg Plutonium (Kernwaffen-herstellungstauglich) ausser Landes geschafft, mit Adresse US.

Der Bundesrat wusste von nichts.

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Mir graut. Warum es mir graut, füge ich als meine Meinung zu den Vorgängen in den Zeitungstext ein.  (mehr …)

Stopp Ramstein / Informationen

Spielt es eine Rolle, ob an den Kundgebungen 1000 oder 1’000’000 Menschen teilnehmen?

Eine Million auf den Strassen? Drahtzieher und grosse und kleine Vollstreckerknechte lassen die Korken knallen und lachen über die Bittstellerei.

Ja. Trifft zu.

Doch bitteschön genauer hinschauen!

Wenn sich sehr viele Menschen hinter eine Idee stellen, so erwächst daraus eine unsichtbare Kraft. Nicht nur stecken sich Teilnehmer und Zuschauer gegenseitig an und begeistern sich zusätzlich und fassen zusätzlichen Mut und zusätzliche Entschlossenheit, vielmehr ist die neu geschaffene Kraft zwar unsichtbar, jedoch real. Sie beinhaltet Informationen: Todbringendes wird eliminiert. Ramstein wird auf friedlichem Wege umfunktioniert. Die Informationen ziehen ein in das Denken eines jeden Menschen, der nicht komplett verschlossen ist, und komplett verschlossen sind nur Wenige.

thom ram, 24.05.0004(veraltete Zeitrechung 2016)

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde,

knapp drei Wochen vorher, mitten in der Hochphase der Vorbereitung wollen wir mit diesem Schreiben versuchen, Euch mit  aktuellen Informationen zu versorgen. (mehr …)

Globale Erwärmung / Dichtung und Wahrheit

Vor etwa 10 Jahren brachte Blöd auf der Frontseite eine Erde mit Thermometer im Mund, schwitzend krank. Drama! Wir müssen etwas gegen die globale Erwärmung tun! Ich, unbefleckt und ahnungslos, frohlockte: Oh, wenn nun schon Blöd endlich gemerkt hat, was die Stunde geschlagen hat, dann ist Besserung möglich.

Wenig später führte mir ein Freund einen Vortrag des Herrn Gore vor. Ich war tief beeindruckt und besorgt. Die Temperaturkurve unserer Erde zeigte, Drama verheissend, exponential zunehmend nach oben. Dass wir etwas tun, dass wir unsere CO2 Fürze eindämmen müssen, lag mir auf der Hand.

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Ja, das war gestern.

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Wer nicht mit am Tisch sitzt, befindet sich auf der Speisekarte

Träfer Titel.

Ich mache auf den e.V. LobbyControl aufmerksam.

Dank an Petra für den Hinweis. Grossen Dank richte ich an alle Initiativen und Tatkräftigen.

thom ram, 24.05.0004(2016)

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LobbyControl e.V. – Newsletter-Extra vom 20. Mai 2016

Sitzen Sie mit am Tisch der Lobbyisten?

Liebe Freundinnen und Freunde,
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Digitalisierung und Veröffentlichung erbeuteter deutscher Akten

Es gehe um 28’000 erbeutete deutsche Akten aus der Zeit des zweiten Weltkrieges, welche seither in russischen Archiven gelagert waren. Sie werden digitalisiert und frei verfügbar gemacht, so die Rede. 217 davon seien bereits freigeschaltet.

Da stellen sich meine Lauscher. Unbesehen, wie wichtig oder weniger wichtig diese Akten sind – es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Die Wahrheiten über unsere Vergangenheit müssen auf den Tisch. Der Mensch muss über seine wahre Herkunft Bescheid wissen, damit er fest verwurzelt im Leben stehen kann. Basiert sein Leben auf verlogener Vergangenheit, schwankt er bei jedem Windhauch. Ist er gut verwurzelt, so steht er fest und kann sein Leben erspriesslich gestalten.

Mein Dank geht an die, welche die Freigabe beschlossen haben.

Mein Dank geht an die, welche die Digitalisierung besorgen.

Die einfache Frage: „Wie lautet die URL?“, die habe ich an einen Leiter des Projektes, Dr. Matthias Uhl, abgeschickt. Ich werde berichten.  (mehr …)

Heil sein

Gesund sein – wer will das nicht. Die meisten meinen, daß „gesund sein“ die Abwesenheit von Krankheiten bedeutet: ich bin nicht krank, also bin ich gesund. Und wenn ich krank werde, wird mir der gute Onkel (oder Frau) Doktor helfen.
Wirklich?
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Ein Psychotherapeut als Heilpraktiker, der sich der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen (Krebs, Pubertät usw.) widmet, hat den Mut, mal einiges an Fakten über das deutsche Gesundheitswesen klar zu sagen – und auch ein paar Hinweise zu geben, was man selbst für sich und seine Gesundheit tun kann.
Lehrreich, hilfreich, nachdenklich machend…

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Vorgeschmack auf die „Freihandels“verträge TTIP / TISA / CETA

Der Bericht von Kolumbien bestätigt die einfache Wahrheit. Die sogenannten transatlantischen Freihandelsverträge öffnen den ausländischen Firmen Tor und Tür für jede Klage, auch für jede noch so an den Haaren herbeigezogene Klage. Nun, klagen könnten sie heute schon. Der Unterschied? Sehr einfach. Wenn wir TTIP und Konsorten installiert haben, dann sind die Landesgerichte nicht mehr zuständig, sondern internationale Gerichte, welche von denen installiert sind, welche die Verträge lanciert haben. Diese Gerichte sind Feigenblätter. Sie werden in jedem Fall gegen die Interessen des Landes und für die Interessen der Firma entscheiden.

Jeder Magistrat und Industrielle und Banker im gesamten Europa, welcher Anstalten macht, sich an den die Abkommen betreffenden Verhandlungen teilzunehmen, sollte daran gehindert werden. Körperlich daran gehindert werden.

Man weiss zwar null Details. Aber die Hauptsache weiss man. Und weil die Hauptsache für kein Land in Frage kommt, gibt es nichts zu verhandeln, nichts. Ich gehe so weit, Leute, welche sich an den Verhandlungstisch setzen, des Landesverrates zu bezichtigen.

Grosser Dank an Marianne Grimmelstein und alle ihre Mitwirkenden.

thom ram, 21.05.0004 (2016) (mehr …)

Die Kinder von Beslan – Дети Беслана

„Jeder sei seines Lebens einziger Steuermann“ – „alles was uns widerfährt, sei von uns selbst in dieses Leben eingeladen worden“ – „wenn ich friedlich bin, dann kann mir nichts Kriegerisches passieren“ – und so ähnlich: die Eso-Experten dieser Welt werden nicht müde, uns immer wieder diese „Wahrheit“ vorzugaukeln, die alle Verbrecher und Gauner so fein von jeder Verantwortung für ihr Handeln reinwäscht, und die jeden selbst für alle Grausamkeiten, die ihm widerfahren, „schuldig“ spricht…

Wer sich solcherart äußert, der möge sich bitte 8 Minuten Zeit nehmen und einen kurzen Film ansehen, der „Die Kinder von Beslan“ heißt.

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Finanz-Zunami rollt an

Es betrifft jeden von uns – das was da zusammengebraut wird. Der Finanzexperte Ernst Wolff beschreibt die aktuelle Lage und was sich abzeichnet, und das kann das Leben eines jeden von uns grundlegend verändern.
Also bitte lesen und überlegen – Ignorierversuche waren noch nie erfolgreich.

Luckyhans, 20. Mai 2016
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Der Finanz-Tsunami nimmt seinen Lauf

Ernst Wolff

Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht so ernst ist wie zunächst angenommen. Sie irren. Die gegenwärtige Lage ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende und birgt erhebliche Gefahren in sich.

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Politisch korrekte Sprachlichkeiten / Wenn es um Kuchen CETA geht

Team Bürgerdialog BMWi habe sich, so wird mir gemeldet, an den Herrn Minister Gabriel gewendet.

Der den Herrn Minister Gabriel stellvertretende Absender des Antwortschreibens ist bei der Meldung, die mich erreicht hat,  nicht namentlich genannt.

Ich stelle die zwei Briefe ein und nehme mir heraus, dies und das, kursiv dargestellt, einzuwerfen, herablassend ignoranter Oberlehrer, der ich – so etliche Zeitgenossen –  bin.

thom ram, 20.05.0004

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Es geht um eines der Transatlantik – Abkommen, in diesem Falle um CETA. (mehr …)

Paul Craig Roberts zu „Russland sei eine existenzielle Bedrohung der USA“

Paul Craig Roberts stellt, einmal mehr, verdrehte Tatsachen richtig hin, und er weist auf Wahrheiten hinter Lügen.

Ist er ein Rufer in der Wüste?

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Ein Brief an Regisseur Steven Spielberg

Ich danke Kurzer für das Veröffentlichen des Briefes von Roger Dommergue Polacco de Menasce an Regisseur Spielberg in „Der Trutzgauer Bote“ – hier.

Lügen zerstieben, Wahrheiten treten ans Licht.

thom ram, 18.05.0004 (2016)

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Ein Beitrag von Kurzer


Ein Brief an den Regisseur Steven Spielberg von Dr. Roger Dommergue Polacco de Menasce, einem französischen Juden

Sehr geehrter Herr Spielberg,

Ich wünschte, Ihre Ehrlichkeit wäre annähernd so ausgeprägt, wie Ihr sehr großes Talent. Ich sah Sie im französischen Fernsehen. Sie erklärten dort, daß Sie eine Shoa-Propaganda an deutschen Schulen befürworten würden. Sie erwähnten, daß [Schüler] durch Zeugen endgültig von der Realität der Shoa (Vergasung von 6 Millionen in Gaskammern) überzeugt werden können. (mehr …)

Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA

Waren vor 60 Jahren in grosse Schweizer Zeitung immerhin noch Berichte von einzelnen körperlich lebend autenthischen Auslandkorrespondenten zu lesen, welche vor Ort wandelten und suchten und forschten und fragten und die Antworten in des Schweizers Stube trugen, sind heute (vorläufig mal, scheinbar!) endgültig zentral gesteuerte Schein-Informations-Fabriken wie AP / Reuters / DPA  Born der Einheitslügen Wahrheit.

Forscher Dude sagt mehr. (mehr …)

email für dich?

Den nachfolgenden Text veröffentlichen wir mit einigem Bauchgrimmen – weil wir ihn weder als richtig bestätigen noch als falsch enlarven können. Er wurde uns per email zugespielt, wie aus den unterschiedlichen Formatierungen zu ersehen, über mehrere Zwischenstationen, so daß wir nichtmal sagen können, ob der Ersteller / ursprüngliche Absender oder einer der Weiterleiter / Kommentatoren seriös ist, und welche Hintergrund er hat.
D.h. nochmal ganz klar:
wir haben an dieser email nichts selbst erarbeitet, sondern nur offensichtliche Schreibfehler redigiert, daher können wir auch keinerlei Verantwortung für den Inhalt und die Links übernehmen – wir bitten um Verständnis.

Da jedoch der Gegenstand – so er auch nur einen kleinen Anteil von Wahrheit enthalten sollte – für uns alle recht folgenreich sein kann, soll er unseren Lesern nicht vorenthalten werden.

Wir bitten inständig alle, wenn es euch betrifft, euch selbst zu den aufgeführten Sachen kundig zu machen und NICHTS einfach zu glauben – und auf keinen Fall dem blind zu folgen – Eigenverantwortung ist gefragt, bei jedem.

Sollte jemand dazu konkrete Hinweise selbst erlebt oder geprüft haben, so bitten wir, diese mit Quellenangabe uns mitzuteilen – entweder hier als Kom für alle oder vertraulich per email an den Chef (Startseite rechte Spalte ziemlich weit unten).
Danke.

Luckyhans, 14. Mai 2016
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Ende 2017 laufen die Bodenrechte in der BRD aus !

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Frei rumlaufende Aufklärer, alles Säue in Engelsgestalt

In letzter Zeit bin ich zunehmend mit Hinweisen eingedeckt worden, wonach von den Absendern jeweils namentlich benannte Wahrheitsforscher und – verkünder „Teile des Weltjudentums“, „Verräter“, „U-Boote“, „Rattenfänger von Hameln“, „Scheinheilige“ und „Desinformanten“ seien. Vor allem aber eben „Juden-oink-oink“. (mehr …)

Air Base Ramstein gehört per sofort umgewandelt

Ich bin zurzeit mit Anderem intensiv beschäftigt. Dass die Air Base per heute aufgelöst und in einen Ort menschenfreundlich kreativen Gestalten umgewandelt werden muss, ist jedoch von hoher Wichtigkeit, und so verbreite ich mit Ueberzeugung die aktuelle Detailinfo.

thom ram, 12.05.0004

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Vorbereitung der Proteste gegen die US-Air Base Ramstein stoßen auf breite Unterstützung

Am 07.05. fand die letzte Planungskonferenz der Kampagne Stopp Ramstein zur Vorbereitung der vielfältigen Aktionen (10.-12.06.2016) gegen den Drohnenkrieg, der von der US-Militärbasis Ramstein ausgeht, statt.

Die ca. 80 Teilnehmer_innen konnten eine ausgesprochen positive Bilanz der Vorbereitung ziehen: (mehr …)

Ich im Jahre 0004 (A.D.2016)

Dank an Autor Wolfgang Hahl. Sein Brief ist sehr lang und keineswegs zu lang.

Viel Information, viel Wissen, viel Anregung, und im Grundzug aufbauend, hilfreich!

Ich finde boss ein Haar in der Suppe. Wolfgang Hahl streift das Thema HIV. Es gibt keinen HI-Virus, das scheint Wolgang Hahl entgangen zu sein.

thom ram, 11.05.0004 (2016) (mehr …)

Steven Black / Widerlegung der Mensch vs Person Theorie

 

Ein Kommentar von mir erübrigt sich. Steven Blacks Text spricht für sich.

Vielen Dank, Steven.

Das Original steht hier:

https://stevenblack.wordpress.com/2016/04/18/widerlegung-der-mensch-vs-person-theorie/

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WIDERLEGUNG DER MENSCH VS PERSON THEORIE

maske

geschrieben von Steven Black:

Da ich in den zurückliegenden Wochen Beiträge über die Freeman of the Land, OPPT und die WeRe Bank geschrieben habe, ist es nur folgerichtig, wenn ich diesmal deren Strohmann-Konto-Theorie und “Mensch vs Person“ Konstrukt untersuche. Damit sollte dann dieser Themenbereich relativ abgeschlossen sein. Dieser Artikel basiert auf zwei verschiedenen Ebenen, die zusammengefasst werden. Eine nüchterne, eher trockene Faktensortierung und Aufschlüsselung, sowie eine Bewusstseinsperpektive oder spirituelle Betrachtung der Zusammenhänge.

Zugrundeliegende Argumentationsbasis

Bei der “Strohmann-Konto-Theorie“ wird unterstellt, dass bei der Registrierung jeder menschlichen Geburt eine Unternehmensversion des Menschen erschafft würde. Mit jeder Geburtsurkunde würde ein so genanntes „Strohmann Konto“ (Cestui Que Vie Trust) eingerichtet, wodurch es auf alles, was ein Mensch in seinem Leben erarbeiten oder erschaffen wird, eine Anleihe geben würde. Jede Geburtsurkunde würde quasi in eine Schuldverschreibung umgewandelt. Behauptet wird ebenfalls, dass mit weiteren erzeugten Urkunden, wie z.B. Heiratsurkunde, weitere Unternehmensversionen erschaffen würden. Diese Form von Anleihe würde dann an die jeweilige Zentralbank eines Staates verkauft werden.

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Greenpeace / CDU / TTIP / Enthüllungstheater

Es ist ein Spiel von Narren für Narren.
Die ersten Narren sind Narren, weil ihr einziges Vergnügen ist, die zweiten Narren an der Nase rumzuführen, dumm zu halten, auszusaugen, leiden und morden zu lassen.
Die zweiten Narren sind Narren, weil sie nicht merken und ums Verrecken nicht merken wollen, dass sie sich selber zu jämmerlichen Opfern machen, wo sie eigentlich machtvolle Wesen sind.
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Greenpeace?

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Die flammende Rede eines nationalistischen Fanatikers?

Ich habe Teile der Rede abgeschrieben und geringfügig verändert.

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Einwanderer, nicht Einheimische müssen sich anpassen.

Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. (mehr …)

Augstein – Sarrazin / Immigration, Islam

Ich beschränke mich darauf, das, was Herr Augstein ausscheidet, an einem einzigen Knotenpünktchen zu nehmen und aufzuhängen.

Thilo Sarrazin sagte, dass die meisten Immigranten sich schlecht integrieren, dass Deutsche damit über kurz oder Lang grosse Probleme haben werden.

Herr Augsteins Replik lief darauf hinaus, dass viele viele Länder Einwanderungsländer gewesen seien, unter Anderen auch Amerika.

Per Subtext teilte Herr Augstein dem Hörer dadurch mit, (mehr …)

Angst dient der Menschenviehhaltung / Ich bin frei

Bekenntnisse eines Zeitgenossen.

Dank an Hans Kolpak.

thom ram, 04.05.0004 / 2016

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These zur Gewalt —>hier

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Historisch gesehen resultierten die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Skaverei nicht aus Ungehorsam, sondern aus Gehorsam.
Howard Zinn (mehr …)

Nicht nur Gutes vom Tage

Ehrlich gesagt, es fällt zunehmend schwer, in den täglichen Meldungen viel Gutes zu entdecken, will man nicht hemmungslos die Augen verschließen vor den Realien der Gegenwart.
Da es aber sehr wichtig ist, der verlogenen Hauptströmung mit ihren „nur schlechten Neuigkeiten“ (die dann angeblich gute Neuigkeiten sind – „only bad news are good news“) etwas entgegenzusetzen,  wollen wir wenigstens versuchen, ein ausgewogenes Bild zu zeichnen zu den Ereignissen, die nicht schon anderweitig hier aktuell angesprochen sind.
Luckyhans, 3. Mai 2016
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Beginnen wir hier im Lande und blicken kurz auf die Manipulationen mit der sog. Arbeitslosen-Statistikder ganze Artikel ist hier.

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Immerhin scho es chliis bitzeli meh als Wattebäuschen gegen die Schweizerische „National“bank / Die tolle Rolle der NZZ zum Thema

Mir Schlafschaf war klar, dass die CH Nationalbank ein Instrument des Volkes sei.

War klar.

Mir war klar, dass Journalisten der NZZ nach bestem Gewissen recherchieren und berichten.

War klar.

Einfach mal die Berichterstattung lesen und danach beim wohl angeregten Nachdenken stets guhut durchatmen.

Heile Schweiz, jodoholiduuu.

thom ram, 02.04l0004 (Für villicht es bitzeli zruggblibeni 2016)

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http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/05/Harringer_GV_SNB_2016.jpg 

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Eine neue Phase in der Geschichte der Nationalbank beginnt. Dies zeigt die Generalversammlung vom vergangenen Freitag. Es gab ausserordentlich viele Wortmeldungen und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Anträge. Bankratspräsident Jean Studer wehrte sich mit unkonventionellen Massnahmen gegen den direkt-demokratischen Ansturm.

Die Nationalbank hat ein institutionelles Problem, das sich in schwierigem wirtschaftlichen Umfeld zunehmend manifestiert. Sie verfolgt ein gesamtwirtschaftliches Ziel im Interesse der Allgemeinheit (und vor allem der Banken!), ist aber wie eine private Aktiengesellschaft im Besitz der Aktionäre organisiert. Deren Rechte sind allerdings durch das Bundesgesetz über die Nationalbank (NBG) – gewissermassen ihre Statuten – stark eingeschränkt. Die Geldpolitik zum Beispiel wird vom dreiköpfigen Direktorium autonom gestaltet und kann weder von Parlament, Bundesrat, Bankrat oder Aktionären beeinflusst werden. Aber auch das Direktorium unterliegt dem Nationalbankgesetz, und dazu wiederum kann die Generalversammlung Änderungen vorschlagen, die dann vom Bundesrat zur Beratung an die Eidg. Räte weitergeleitet werden müssen.

Diese Möglichkeit – etwas einfacher als der Weg über eine Volksinitiative – hat nun die Phantasie einer Westschweizer Aktionärsgruppe «Assemblée des Actionnaires Actifs Positifs» ( http://aaapositifs.ch/coherence-et-transparence/ )  (AAA+) angeregt, die im Vorfeld zehn Anträge ( http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2016/04/Antraege-GV-SNB-2016.pdf )  einreichte. Sie fordert unter anderem eine Unterscheidung zwischen dem gesetzlichen Zahlungsmittel der Nationalbank – dem «Schweizer Franken» – und dem Geld, das die privaten Banken über die Kreditgeldschöpfung selber herstellen. Ein anderer Antrag wollte allen Bürgerinnen und Bürgern ein Konto bei der Nationalbank und damit die Bezahlung mit elektronischem, gesetzlichem Zahlungsmittel ermöglichen. Wer heute elektronisch bezahlen will, ist gezwungen, ein Konto bei einer privaten Bank zu führen und ihr damit Kredit zu gewähren.

Neun der zehn Anträge wurden gar nicht erst traktandiert. Der Bankrat habe festgestellt, erklärte Bankratspräsident Jean Studer, «dass das Hauptanliegen … auf keinen Punkt des Gesetzes, Art. 36 a bis e zutrifft.» (In der Videoaufzeichnung bei 2:48 nachzuverfolgen). Absatz f ( https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20021117/index.html#a36 )  erwähnte Studer wohl absichtlich nicht: «Sie [die Generalversammlung] kann dem Bundesrat zu Handen der Bundesversammlung die Änderung dieses Gesetzes oder die Auflösung der Nationalbank beantragen.» Genau dies, nämlich eine Änderung des Nationalbankgesetzes, bezweckten die Anträge. Schon vorher überging Studer einen Antrag aus denselben Kreisen auf offene Abstimmung durch Handerheben oder geheime Abstimmung, den beiden einzigen Möglichkeiten, die das Gesetz zulässt.

Das Argument, die elektronische Abstimmung sei nicht geheim, wollte er mit der Begründung nicht gelten lassen, die Organe der Nationalbank hätten keinen Zugriff auf die Daten. Der einzige traktandierte Antrag auf Einsichtsrecht in das Aktienregister, die Teilnehmerliste, das Protokoll der Generalversammlungen sowie die Voten der öffentlich-rechtlichen Aktionäre wurde mit grosser Mehrheit abgelehnt.

Die Beispiele zeigen, dass das Unbehagen an der Basis gegenüber der Geldpolitik steigt und nach Möglichkeiten sucht, von der Geldpolitik wahrgenommen zu werden. Dazu bietet die Generalversammlung zwar die rechtlichen Möglichkeiten, aber sie stammen noch aus einer Zeit, als die Geldpolitik an den Bürgern der Basis vorbeiging. Zudem sind die Aktionäre der SNB im besten Fall Figuranten. Die Kantone halten mit knapp 55 Prozent des Aktienkapitals die absolute Mehrheit; 18,4 Prozent liegen bei den Kantonalbanken und 26,2 Prozent bei Privaten. Selbst wenn diese geschlossen auftreten, können sie nichts bewirken. Vorstösse aus ihren Reihen sind daher bestenfalls ein Massstab für die Zufriedenheit der Basis mit der Geldpolitik.

Die Westschweizer Wirtschaftszeitschrift «Bilan» hält denn auch eine private, an der Börse kotierte Zentralbank für einen Anachronismus und schlägt die Transformation der Nationalbank in eine Staatsbank im Schoss des Bundes vor. So schnell wird das aber nicht gehen, und die Nationalbank wird sich auf echte Debatten einstellen müssen. AAA+ will ihre nicht behandelten Anträge für die nächste GV wieder traktandieren lassen. Und die SNB wird sie wohl nicht mehr mit der Begründung verhindern können, sie beträfen nicht die Organisation der Nationalbank oder ihre Beziehung zu den Aktionären.

Last but not least, war auch die Vollgeld-Initiative ( http://www.vollgeld-initiative.ch )  sehr präsent an der Generalversammlung der SNB. Sowohl Bankratspräsident Jean Studer als auch Direktionspräsident Thomas Jordan warnten an verschiedener Stelle vor dem Anliegen, das den privaten Banken die Lizenz zur Geldschöpfung entziehen und allein der Nationlbank zuschlagen will. Dass die Vollgeld-Initiative Finanzblasen verhindern könne, stellte Thomas Jordan in Abrede, «denn diese beruhen in erster Linie auf Fehleinschätzungen von Investoren.» Finanzblasen aber können nur entstehen, wenn die Banken das dafür nötige Geld aus dem Nichts erst schaffen und kollektive Fehleinschätzungen profitabel machen. Neues Geld entsteht im Vollgeld-System durch schuldfreie Zuteilung an Bund, Kantone und Bürger, idealerweise nach Massgabe des Wachstums – mehr Wertschöpfung, mehr Geld. Damit würde gemäss Jordan «einer Verpolitisierung der Geldpolitik Vorschub» geleistet.

Nur: Sollte nicht die Zuordnung des Geldschöpfungsprivilegs, ob an die privaten Banken oder an eine staatliche Körperschaft, per se demokratisch legitimiert sein und damit auf einem politischen Entscheid basieren? Die gegenwärtige Praxis, die von den Banken aus dem Nichts geschöpften Giroguthaben als Zahlungsmittel zu verwenden, beruht jedenfalls nicht auf geschriebenem Gesetz. Im Gegenteil: 1894 entschied der Souverän, den Banken die Herausgabe eigenen Notengeldes zu verbieten. Warum sollte dies auch nicht für die bargeldlosen Zahlungsmittel gelten, die in den letzten Jahrzehnten dank der Elektronik den allergrössten Teil der Transaktionen ausmachen? Ohne explizite Regelung wird das private Giralgeld der Banken wie gesetzliches Zahlungsmittel behandelt, ohne es aber zu sein.
Reinhold Harringer, der Sprecher der Vollgeld-Initiative, dem im Vorfeld zehn Minuten Redezeit zugestanden wurden, verhielt sich äusserst kulant, verzichtete in seinem Statement  ( http://www.vollgeld-initiative.ch/fa/img/Kampagne_deutsch/SNB_GV_2016_V5.pdf ) auf eine Replik auf die dünnen Argumente der Nationalbank-Spitze, sondern erklärte den Aktionären bloss die Vorteile der Vollgeld-Initiative, die der Nationalbank unter anderem wesentlich bessere Instrumente zur Steuerung der Geldmenge gibt (ganzes Statement hier als pdf). Die Initianten haben sich damit die Gesprächsbereitschaft der Nationalbank gesichert. Ob sie auch etwas fruchtet, wird sich weisen.

Die NZZ, ganz auf der Seite der Nationalbank ( http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/drohende-ueberforderung-der-schweizerischen-nationalbank-geldpolitik-ist-kein-wunschkonzert-ld.17178 ) , sieht im «sonderbaren Verlauf der diesjährigen SNB-Generalversammlung mindestens in zweierlei Hinsicht bedenkliche Entwicklungen. Erstens äussern sich darin Anspruchshaltungen, die die Geldpolitik überfordern, und zweitens zeigt sich viel fundamentales Unverständnis.»

Es trifft zwar zu, dass einige Voten nicht ganz lupenreine Forderungen stellten – zum Beispiel nach Investitionen in demokratisch legitimierte Grossprojekte. Aber von fundamentalem Unverständnis zu sprechen, wirft eher ein Licht auf das spezielle Verständnis von Geldpolitik der NZZ. Sie findet es offenbar in Ordnung, dass die Banken aus dem Nichts eigenes Geld schöpfen, das weder gesetzliches Zahlungsmittel ist, noch den Bürgern die Möglichkeit bietet, sich wirksam gegen Bankenpleiten zu schützen. Wenn sich der Diskussionsstil nicht ändert, wird die Abstimmung um die Vollgeld-Initiative zu einem Kampf zwischen Lautsprechern. Gut möglich, dass mit Flüstern unter solchen Bedingungen mehr zu erreichen ist.

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Was bedeutet eigentlich TTIP?

Michael Winkler, oft scharf träf zu Recht böse, flockt TTIP in einem kitzekleinen Beispiel her.

Danke, Michael, für deine wie so oft exemplarisch knappe Darstellung.

äh. Möcht doch darauf hinweisen, dass Michael Bier als lustig tralala satyrisch Beispiel nimmt. Es geht auch um so Kleinigkeiten wie gentechnisch versaute Pflanzen, krankmachende Impfungen. Nur so zum Weiterdenken.

thom ram, 02.05.0004 (wer im Alten hängen bleiben will 2016) (mehr …)

Der Rattenfänger von Hameln 2016 / Ein Beispiel

Das Video richtet sich an ein definiertes Zielpublikum von Menschen, welche

erkannt haben, dass es Ausserirdische gibt, mehr noch,

welche erkannt haben, dass unser Kosmos auf mannigfaltigste Weise belebt ist,

welche als gegeben annehmen, dass schwarze Kräfte seit Jahrzehntausenden auf der Erde wirken

und welche die herrschenden Missstände auflösen und die die Erde glücklichen Zeiten zuführen wollen.

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Wie wunderbar die Ansagen im Video zum Erreichen dieses Zieles passen! Zusammengefasst: (mehr …)

Der Flug von Rudolf Hess 1941 nach England / Augenöffner

Und wieder einmal zieht sich etwas in mir zusammen. Der Grund. In meinem bescheiden kleinen Umfeld, da hatte ich gerade eben wieder mal den Anlauf unternommen, einen mir sehr nahe stehenden Menschen auf die Strasse hinzuweisen, welche beschildert ist mit: Wie lief die Geschichte in Wirklichkeit ab.

Aussichtslos. Was vor 60 Jahren im Geschichtsunterricht gehört worden war, das ist immer noch das, was zählt. Klar habe Churchill Dresden unnötigerweise zerbombt. Dass dies eines der einzigen wenigen Köderchen ist, welches die Geschichtsschreiber allenfalls es bitzeli Englandsadel – kritischen Geistern übriggelassen haben, bleibt unerkannt.
Und ja, vielleicht sei das mit den Juden nicht ganz genau so gewesen, wie man s in TV und Film sehe, aber das sei von geringem Interesse, denn im Grunde seien es halt doch eben die Deutschen, welche Verursacher der 80 Millionen Toten des 2.WKs gewesen seien.

Warum nur wollen Menschen nicht ran?
Für mich als vor 15 Jahren noch tief Träumender wäre alleine schon der Hess – Flug, wahrheitsgetreu wie hier beschrieben, der zündende Funke gewesen, der Gräuelgeschichte auf den Grund gehen zu wollen. (mehr …)

Rußlands Presse

Wir hatten früher hier schon mehrfach auf die Problematik hingewiesen, daß sich lange Jahre der Großteil der russischen Massenmedien praktisch in ausländischer Hand befand oder aus dem Ausland finanziert wurde/wird und demzufolge eine nicht unbedingt nützliche Rolle bei der Massenbeeinflussung des russischen Volkes spielt – das hat der russische Gesetzgeber nicht so einfach hingenommen.
Mit der Ergänzung zum
Pressegesetz der RF vom 14.10.2014, wirksam zum 1.1.2015, waren ausländische Beteiligungen an russischen Massenmedien auf 20% Anteil beschränkt worden – ausgenommen natürlich die offiziellen Vertretungen internationaler Massenmedien in Rußland. In der vergangenen Woche kam eine weitere Ergänzung des Pressegesetzes zur Wirkung.
Luckyhans, 29. April 2016

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08. Juni 2016 / Auf, nach Ramstein

Ramstein ist nur eine der Eiterbeulen auf dem Territorium der BRD. Sie alleine wäre schlimm genug, um sich in Grund und Boden zu schämen, dass sie im eigenen Land schwillt. Vergleichbar mit der BIZ in Basel. Täglich gehörten dort 10’000 Demonstranten auf die Matte. Ramstein hat einen Vorteil. Das von dort ausgehende Verbrechen ist kindergartenleicht zu verstehen. Im Gegensatz dazu sind die Gigaverbrechen, welche in der BIZ organisiert werden, vom Basler Tram aus betrachtet schwer nachzuvollziehen. Von Ramstein aus werden die Drohnen in Europa und Nahost gesteuert. Jeder Bäcker, Taxifahrer, Steuerverwalter, Jurist, Arzt, Lehrer, Stubenreiniger, Polizist, Hühnerfarmer, Pfarrer möge sich doch bitte gut überlegen, ob er seine Dienste (auf eigene Kosten = sehr hartes Brot) an Mensch und Einrichtung der Kriegsmaschine Ramstein doch besser einstellen wolle. (mehr …)

Rudolf Hess / Selbstmord oder Mord

Im Artikel wird die Mutmassung geäussert, Rudolf Hess sei während des Krieges tief in England eingeflogen, um „die Regierung Churchill zu stürzen“. Bitte um Verzeihung, aber sowas Schwaches kommt mir selten auf den Schirm. Eine Regierung stürzt man, indem Massen den Palast stürmen (gestern) oder indem die Regierung unterwandert, geschwächt und verleumdet wird (neuere Zeit).

Gemäss meiner Informationen hatte Rudolf Hess umfangreiche, und zwar sehr grosszügige Friedensangebote in der Tasche, dies zu einem Zeitpunkt, da die deutschen Truppen im Vormarsch waren, nicht auf Rückzug. Die deutsche Führung schätzte die massgebenden Köpfe in England falsch ein, hielten sie für friedenswillig, erkannten nicht, dass eben diese Köpfe den Niedergang nicht etwa des Nazi Regimes, sondern Deutschlands wollten. (mehr …)

Pendant zu TTIP / Ein Beispiel der zu erwartenden Folgen

Die Pinocciopresse gut sehr gut daran, TTIP / CETA schön unter dem Deckel zu halten. Wüssten die Leute, was TTIP / CETA für Folgen haben werden, würden die Sesselwärmer in Bruxelles, Berlin, Paris und London, welche diese Verträge prima finden, schleunigst entfernt und sinnvoller Tätigkeit zugeführt.

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Beispiel Kolumbien.

Ein Artikel von Kristin von Appen in

http://www.compact-online.de/thema/aktuell/

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Ein Szenario dessen, was die EU bei Abschluss von TTIP und CETA erwartet, bietet derzeit der südamerikanische Staat Kolumbien.

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_von Kristin von Appen

Kolumbien schloss mit den USA und Kanada bereits ein derartiges Freihandelsabkommen und findet sich jetzt vor einem texanischen Gericht wieder. Am 19. Februar reichten ein amerikanischer und ein kanadischer Konzern, Tobie Mining Energy und Cosigo Resources, dort Klage ein. Wie bei TTIP, erlaubt ihnen das Abkommen, Staaten vor Privatgerichten zu verklagen, wenn deren Umwelt- und Arbeitnehmerschutz ihrem Profit im Wege stehen.

Streitobjekt ist der Nationalpark Yaigojé Apaporis, nahe der brasilianischen Grenze. Dieser Regenwald enthält nicht nur großen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen, sondern beheimatet sieben indigene Völker. Auf deren Initiative war das Gebiet 2009 zum Nationalpark erklärt worden. Leider besitzen die beiden Firmen in diesem Gebiet Bergbau-Lizenzen zum Abbau von Gold. Gegen ersten Widerstand klagten sie eingangs vor kolumbianischen Gerichten. Obwohl sie durch alle Instanzen gingen, wurde ihr Anliegen abgeschmettert. Im vergangenen Jahr erklärte das Verfassungsgericht, dass der Schutz des Nationalparks gegenüber dem Goldabbau Priorität besäße.

Aber da es ja den Feihandelsvertrag gibt, muss das nationale Verfassungsgericht keineswegs das letzte Wort haben: „Nun wollen die Goldfirmen die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes über das Privatgericht in Texas aushebeln – ohne Möglichkeit auf Berufung.

Weiter

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Link zur Petition:

https://www.regenwald.org/aktion/1049/nationalpark-erhalten-goldmine-stoppen

Ewig können wir darüber diskutieren, ob eine Petition sinnvoll sei oder nicht. Sie ist einerseits so gut wie Kniefall vor der Geldelite, und die lässt die Korken knallen…einerseits, ja. Und doch. Ich meine, jedesmal, wenn wir gedanklich Verbrechen in der Versenkung verschwinden lassen und eine glückliche Erde visualisieren, dann ist das eine Stärkung guter Strömung. Zu esotherisch? Mir nicht.

thom ram, 28.04.0004 (vormals 2016)

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Helft an den Fronten

Ganz im Sinne der „glücklichen Welt“ (bumi bahagia) wollen wir unseren Blick weiter auf die Ereignisse richten, welche noch zu „berichtigen“ sind, d.h. bei denen wir noch Handlungsbedarf in Sinne der Visualisierung einer besseren Zukunft haben.
Luckyhans, 26. April 2016
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1. Ukraine
Hier finden wir einen hochkomplizierten Prozeß vor: auf der einen Seite den scheinbaren Rückzug der VSA hinter die Minsker Vereinbarungen (für mich nur ein Abwälzen der Probleme auf die EU), auf der anderen Seite die ständige Verschärfung der Lage an der Donbass-Front, mit Austausch der Regierungstruppen gegen Freischärler der „Asow“, „Ajdar“ und „Rechter Sektor“-Bataillone und Vorbereitung der Evakuierung der Kinder aus bestimmten Ortschaften.

(mehr …)

Tanke, liebi Novartis Schwiiz, für jedes versauti Chind

Vorausgesetzt, dass die Meldung zutrifft, welche ich lese hier,

dann würde ich doch sagen:

Wie so stolz bin ich als Schweizer, Novartis als eine der Galafirmen meines Papalandes zu wissen. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Knappe 1000 Euro.

So ich Doktor wäre, dann dürfte könnte ich in meinen Geldsäckel knappe 1000 Euro regnen lassen, von der lieben Firma No Vartis Schweiz, denn die brauche Kinder, eh Kindermaterial, eh Versuchsobjekte, um festzustellen, was ihr neues Impfestöffli für Wirkungen zeitigt, wenn man das in einen Kinderkörper hineinjagt.

Also es Kindli anwerben, Impfstoff reinjagen, danach beliebigen Bericht erstatten, und 1000 Kröteli sind mein. (Meeein Schaaahaatz. Herr der Ringe) (mehr …)

TTIP / Geheime Verhandlungen sehr sinnvoll

Michael Winkler meint dazu:

Oh, unser aller Merkel hat sich über die Geheimhaltung bei den TTIP-Verhandlungen geäußert: (mehr …)

42 Bäume in Hamburg Blankensee auf dem Altar der Bedürftnisse der flücht Linge

Bitterböser Artikel, betreffs einer Sache, welche mehr als bitterböse ist. Alles ist böse daran. Deutsche sind mit schikanösen Vorschriften gegeisselt, wenn sie etwas tun wollen, was niemandem schaden würde. Flücht Lingen werden schöne Gebiete geschenkt – das Gleiche lese ich von Berlin. Der deutsche Bürger wird nicht gefragt, die Sesselwärmer an der Spree finden, man müsse human sein – mit den flücht Lingen.
Die Immigranten selber? Gemischt wie sämtliche Gemüse in einem Topf. Nach den mir zugänglichen Berichten von echten Flüchtlingen bis zu hardcore Kriminellen, welche nur drauf warten, die Kala zu kriegen und zu ballern und in die Häuser einzudringen, letzteres nicht nur in Häuser. Gute Menschen einfachen und gebildeten Standes, welche sich wahrlich integrieren wollen bis zu Primitivlingen, welchen es normal vorkommt, im Aldi den Wagen vollzupacken und die Kassierin anzuspucken.

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Das Bitterböseste ist unser aller Ignoranz. (mehr …)

Putin-Phobie – Путинфобия

Da hier nun schon einige „Analysen“ zu Putin und Rußland immer wieder auf Interesse stoßen, soll auch ein etwas anders gearteter Beitrag zum russischen Präsidenten hier Platz finden – der Hinweis auf eine ausgeprägte Putinphobie.
Meine Kommentare dazu folgen später.
© für die Übersetzung aus dem Russischen: Luckyhans, 24. April 2016
русский оригинал см. ниже

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Neuerscheinung: das Buch von Giulietto Ciesa „Putinphobie“ – antirussische Hysterie als letzte Waffe des Gegners

Donnerstag, 21 Аpril 2016

Dieser Tage erscheint das Buch des bekannten italienischen Politikers und Journalisten Giulietto Ciesa „Putinphobie“. Zuerst erscheint es in russischer Sprache, und in den nächsten Wochen in italienischer, französischer und englischer Sprache. Es wird erwartet, daß es ein bemerkenswertes Ereignis in der Welt der Dokumentationen, Publizistik und Literatur wird.

(mehr …)

Buchvernichtung in Beerdenien

Wie schon mehrfach, so auch diesmal wird ein „Einwurf“ des Ziegelbrenners übernommen – auch weil hier mit einem wichtigen kulturkritischen „Argument“ gegen den Naso-ismus aufgeräumt wird: in einem Monat Beerdenien werden mehr Bücher vernichtet als in den berüchtigten „Zwölf Jahren“ – was die Nasos nicht entlasten soll, sondern den Blick für „unser“ HEUTE schärfen… 😉
Und auch für die anderen Geh-danken – vielen Dank, Gerald.

Luckyhans, 24. April 2016
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Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil IV

Geschätzte lesende Menschen,
in loser Folge präsentiere ich meine „Einwürfe“ mit Literatur- und Veranstaltungshinweisen, Betrachtungen zur Medienkultur und zu verschiedenen aktuellen Themen der Zeit. Der letzte Einwurf ist nun schon einige Zeit her – wer etwas häufiger mitbekommen möchte, was Der Ziegelbrenner so für kommentierenswert hält sei auf die Facebook-Seite http://www.facebook.com/ziegelbrenner verwiesen. Wobei durchaus diskussionswert ist, wie sinnvoll es ist, sich dort zu präsentieren – dies sollte allerdings im Kontext einer umfassenderen Technologiekritik geschehen, die hier nicht geleistet werden kann, sicher aber mal an geeigneter Stelle von mir nachgeholt wird.

(mehr …)

Bericht von einem, der von Ramstein aus bedroht wird

Gefunden in the Vineyard of the Saker.

Es ist ein kitzekleiner Unterschied, ob ich höre, dass per Drohne getötet werde, oder ob meine Nächsten und ich selber die Zielscheibe dieser von Missgeburten eingesetzten Waffe bin.

Die Vordenker der NWO wollen es: Horror unter den Menschen, am besten permanent.

Die hirnlosen Ignoranten führen es aus. (mehr …)