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Digitalisierung und Veröffentlichung erbeuteter deutscher Akten

Es gehe um 28’000 erbeutete deutsche Akten aus der Zeit des zweiten Weltkrieges, welche seither in russischen Archiven gelagert waren. Sie werden digitalisiert und frei verfügbar gemacht, so die Rede. 217 davon seien bereits freigeschaltet.

Da stellen sich meine Lauscher. Unbesehen, wie wichtig oder weniger wichtig diese Akten sind – es ist auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Die Wahrheiten über unsere Vergangenheit müssen auf den Tisch. Der Mensch muss über seine wahre Herkunft Bescheid wissen, damit er fest verwurzelt im Leben stehen kann. Basiert sein Leben auf verlogener Vergangenheit, schwankt er bei jedem Windhauch. Ist er gut verwurzelt, so steht er fest und kann sein Leben erspriesslich gestalten.

Mein Dank geht an die, welche die Freigabe beschlossen haben.

Mein Dank geht an die, welche die Digitalisierung besorgen.

Die einfache Frage: „Wie lautet die URL?“, die habe ich an einen Leiter des Projektes, Dr. Matthias Uhl, abgeschickt. Ich werde berichten. 

thom ram, 23.05.0004 (2016)

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Quelle: http://www.germandocsinrussia.org/de/nodes/1-russisch-deutsches-projekt-zur-digitalisierung-deutscher-dokumente-in-den-archiven-der-russischen-foderation

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Im Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte – RGASPI, Staatliches Militärarchiv der Russischen Föderation – RGVA) sowie im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation – CAMO Auf Initiative der Administration des Präsidenten der Russischen Föderation wurde 2011 ein wissenschaftliches Projekt zur Digitalisierung der in Russland aufbewahrten deutschen Dokumente begonnen. An dem Vorhaben sind die Föderale Archivagentur der Russischen Föderation, das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft sowie das Deutsche Historische Institut in Moskau beteiligt. Das Projekt wird unter der Leitung eines Koordinierungsrates umgesetzt, an dessen Spitze der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation Sergej J. Naryschkin steht.

Digitalisierte Dokumentensammlungen

Deutsche Beuteakten zum Zweiten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (CAMO)

Im Rahmen der online-Veröffentlichung von deutschen Beuteakten aus dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der russischen Föderation wurden 217 Akten aus dem Bestand der Heeresgruppe Mitte (Findbuch 12454) freigeschaltet. Es handelt sich um folgende Aktennummern: 283, 350, 351, 355, 358, 363, 366, 367, 437, 442, 443, 447, 448, 449, 450, 451, 452, 453, 457, 468, 470, 477, 478, 479, 481, 482, 483, 484, 485, 489, 490, 497, 502, 503, 505, 506, 508, 509, 511, 512, 513, 514, 515, 516, 517, 518, 519, 520, 521, 522, 523, 524, 529, 531, 532, 533, 536, 537, 539, 540, 541, 544, 546, 550, 551, 552, 554, 556, 557, 558, 559, 560, 561, 562, 563, 564, 566, 567, 568, 569, 570, 571, 572, 573, 574, 575, 576, 577, 579, 590, 592, 593, 595, 597, 598, 599, 600, 603, 620, 621, 622, 623, 624, 625, 627, 628, 629, 630, 631, 636, 637, 638, 639, 640, 641, 642, 643, 644, 646, 647, 648, 649, 650, 651, 652, 653, 655, 656, 657, 658, 659, 661, 662, 663, 664, 665, 666, 667, 668, 669, 670, 671, 672, 673, 674, 675, 677, 679, 680, 681, 682, 683, 684, 685, 686, 687, 688, 689, 690, 691, 692, 694, 695, 696, 697, 698, 699, 702, 703, 704, 705, 706, 707, 708, 709, 710, 711, 712, 713, 715, 716, 717, 718, 719, 720, 721, 722, 723, 724, 725, 726, 727, 728, 729, 730, 731, 732, 733, 734, 736, 737, 738, 739, 740, 741, 743, 746, 747, 749, 755, 763, 765, 768, 774, 845, 848, 852

In den 1960er Jahren wurden die deutschen Trophäenbestände der sowjetischen Streitkräfte beim Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Sowjetunion (CAMO) zentral erfasst und gelagert. Gegenwärtig umfassen die bekannten Bestände 50 Findbücher, in denen ca. 28 000 Akten mit rund 2-2,5 Millionen Blatt zusammengefasst sind. Gegenwärtig digitalisieren das Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation, die Russische Historische Gesellschaft und das DHI Moskau diesen, den wohl letzten der Weltkriegsforschung bislang nicht zugänglichen, Bestand schrittweise und stellen die entsprechenden Digitalisate Online der Forschung und Öffentlichkeit ohne Beschränkungen und kostenfrei zur Verfügung. Das Projekt soll bis 2018 abgeschlossen werden.

Innerhalb des Zentralarchivs des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation erfolgte auf Grund von Neuzugängen aus anderen Archiven – wie beispielweise dem Zentralarchiv der Seestreitkräfte – mehrmals die Neuordnung der deutschen Beuteakten sowie deren Umgruppierung in andere Findbücher. Aus diesem Grund erklären sich die entsprechenden Lücken in der Aktennummerierung. Teile der deutschen Dokumente erbeutete die Rote Armee noch auf dem Gefechtsfeld bzw. als die Wehrmacht versuchte, die entsprechenden Unterlagen zu verbrennen. Darauf deuten die entsprechenden Brandspuren bei einzelnen Akten hin.

Die vorliegenden russischen Findbücher wurden nach Einzelprüfung der Akten ins Deutsche übersetzt. Hierbei erfolgte in zahlreichen Fällen auch eine Annotation zum Akteninhalt. Die Archivordnung ist nicht verändert worden, die entsprechende Signatur des CAMO kann zur Zitierung der Dokumente genutzt werden.

Weiterlesen—–>hier

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57 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Jesuit sagt:

    Man sollte sich lieber fragen, warum diese deutschen Akten überhaupt in russischen Archiven sind. Es ist unsere Geschichte und unsere Angelegenheit. Wir hätten ein Recht darauf gehabt, unsere eigenen Akten zu behalten und zu studieren und die NS-Zeit selber zu beurteilen. Nein, uns mußte man einfach alles wegnehmen und heute wird diese russische Räuberbande angehimmelt, wenn sie uns brockenweise unser Eigentum anschauenn läßt. So scheint es, als wurde uns im großen Maße etwas verborgen, welche der Rehabilitation der Anständigkeit unserer Großeltern hätte dienen können.

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  3. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten.
    Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
    Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

    Bertolt Brecht
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Brecht

    Gruß Skeptiker

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  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  5. Vollidiot sagt:

    Jesuit

    Da liegst Du richtig.
    Gut gefilzt wird dann veröffentlicht was denen frommt.
    Alle Sieger haben Mordsdreck am Stecken.
    Politisch ist es jetzt ganz gut ein paar Bröckli von dem Raubgut ans Licht zu bringen.

    Warum sollte man seinen Besiegern groß Vertrauen schenken.
    Zuerst himmelten die Engländer den Adi an, machten eins auf Piesment (nebenher bauten sie schon Langstreckenbomber), um dann Stunk zu machen (ließen den Beck-Polen und Franzosen fürnehm den Vortritt).

    Und so geht es weiter – denn wer weiß schon ob nach dem Eurasier Putin dereinst ein Atlantiker X die Zügel hält.
    Und Jesuiten sind mehr mit den Eurasiern verbandelt (hoffe jetzert, daß’d net beleidichd bisd).

    Was man sagen muß, daß die Westverbrecher in der Richtung garnix tun – weil sie nochne Menge mehr Dreck am Stecken haben?

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  6. thomram sagt:

    Jesui und Volli

    Unkt mal weiter.

    Ich halte die Digitalisierung und Veröffentlichnung für richtig und gut. Fände es nicht statt, was wolltet ihr sagen? Ihr würdet sagen: Sie müssen veröffentlichen. Tun sie es, ist es auch Scheise. Also was jetzt.

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  7. Vollidiot sagt:

    Thom

    Natürlich ist das „gut“.
    Da bin ich volli bei Dir.
    Nur – das Bessre ist Feind des Guten.
    Wenn unsere Freunde und vereinten Befreier das herausgeben würden, was ihnen nicht gehört, dann wäre das, z.B., etwas Besseres.
    Aber Freundschaft hört beim Geld auf – da sie ja dann zahlen müßten – Versailles wäre eine Nackerte (schwäbische Wurst) dagegen.
    Warum sollten Unanständige plötzlich anständig werden.
    Die Russen sind da noch die am wenigsten Unanständigen.
    Ihre Mordlust schlummert eher.
    Die andern Drei müssen sich mehr oder weniger oft, oder gar unentwegt, am fröhlichen Morden und Brandschatzen befriedigen.

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  8. Jesuit sagt:

    Und da wird permanent herumbeschuldigt wir hätten da noch dies Verbrechen begangen und noch jenes und der ganze Kunstraub und noch US Blödianfilme dazu. Aber wer hat uns denn im gigantischen Stil beraubt und uns praktisch unsere ganze erarbeitete Existenz unter dem Arsch weggezogen? Der erste und der zweite Weltkrieg war ein Raubzug wie es einen solchen wohl noch nicht gab. Immer schön begleitet von Unmengen erfundener Verbrechen die wir angeblich begangen hätten, damit sie sich eine Rechtfertigung dieser beispiellosen Raubzüge gegen uns zurechtlegen können. Es trifft ja nur die teuflischen Deutschen, welche unbedingt in die Steinzeit zurück gebombt werden müssen, weil sie doch nur immer Krieg und Verderben über die Menschheit bringen. Dieser Streifzug wurde rücksichtlos gegen uns geführt und da soll uns jetzt einer abgehen, wenn nach 70 Jahren Betrug, wir in Dokumente schauen dürfen, welche uns gehören und schon lange sich wieder in unseren Archiven hätten befinden müssen?
    Nene, wer weiter kleines schuldiges deutsches Arschloch spielen möchte, der kann sich ja damit zufrieden geben. Ich jedoch bin nicht der Meinung wir sollten den Russen dankbar einen vorwinseln, sondern stattdessen konkrete Forderungen stellen.

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  9. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Beim Versuch das Buch von Gerard Menuhin zu verbreiten, kriege ich teilweise echten Tadel, ich soll mir doch das Buch in den Zwölffingerdarm schieben usw.

    Aber Deutscher Volksgenosse ist eben ein knüppelharter Typ.

    Den Link erspare ich Euch.

    P.S. Aber zu 95 % wird das Buch als Bereicherung angesehen, was ja wohl gar nicht schlecht ist.

    =>Ich glaube nur 5% haben Adolf Hitler damals nicht gewählt, warum sollte das jetzt anders sein?
    (Aber was für ein blöder Vergleich)

    Gruß Skeptiker

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  10. thomram sagt:

    Skepti

    Im Namen der guten Sache danke ich dir für das Verbreiten.
    Tipp.
    Sich an Leuten wie DV aufzugeilen bringt wenig Lustgewinn.

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  11. thomram sagt:

    Volli 18:03

    Akzeptiert. Strafarbeit auf die Hälfte reduziert.

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  12. Vollidiot sagt:

    Skepti

    DV issn richtig linker Typ (also von links, net rechts).

    Thom

    Strafarbeit?
    Ich erlasse sie Dir – wegen DEM Gesichtsverluscht, so als Boss halt.

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  13. thomram sagt:

    Jesuit

    Soll jemandem einer abgehen? Hat einer das postuliert?

    Wie beginnt ein Bergsturz? Richtig. Ein kleines Rutschen, ein paar Steine rollen, es rutscht mehr und Brocken spielen mit, wollen runter, bis dahin, dass Riesenmassen zu Tale tosen.

    Du nimmst die (unbedeutende) erste Veröffentlichung als Verhöhnung. Darfst du.
    Ich nehme sie als Zeichen der Zeit und vergleiche sie mit dem Beginn des Bergsturzes. Oder mit der ersten Schwalbe, welche zwar keinen Frühling macht, welche aber notwendigerweise eintreffen muss, bevor grössere Verbände einsegeln.

    Es möge jemandem einer abgehen? Wer denkt denn sowas?

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  14. ALTRUIST sagt:

    Viel wichtiger sind doch die russischen Archive .Was ist in den 30 iger und 40 iger Jahren gelaufen auf den britischen , VSA und russischen Kanälen ?
    Das sind für mich die enscheidenden Fragen .
    Sind Stalin und Hitler miteinander ausgespielt worden ?
    Wollte Stalin wirklich durchmachieren bis zum Atlantik , wie erzählt wird ?
    Seht der Zeitpunkt des Angriff Hitlers auf die SU im Zusammenhang der VSA Wirtschaftskrise ?
    Welche Rolle spielte Hanfstengel , der mit Roosvelt zusammen auf Gymnasium war ?
    Wo ist dokumentiert , das es auch einen Plan mit Polen und Hitler gab gemeinsm in die SU einzufallen
    Hier gibt es noch so viel Ungereimtheiten und offene Fragen , worauf die Menschheit ein Recht hat .
    Videos von Reden eines Messias sind Quellen , aber keine gesicherten Dokumente.
    Das eine ist Propaganda , das andere gesicherte Daten .
    Was dazu in den Archiven ist , gehört aus russischen britischen und amerikanischen Archiven an die Öffentlichkeit .

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  15. Vollidiot sagt:

    ALTRUIST

    Auffallend ist die große Zahl von zwielichtigen Leuten die am Start waren und z.T. dann unbescholten in den VSA lebten.
    Leibbrand, Putzi H.,Haushofer, Adis Morell, Grazia Patrizia Schacht, SS-Schröder, Bormann, Canaris und dann noch andere Verräter in Hülle und Fülle.

    Stalin sollte Sensenmann sein und hat brav Mengen von Russen gehimmelt.
    Deutsche auch – wie die andern auch – vor allem nach dem Krieg (Siehe auch die Verbrecher und Völkermörder Eisenhauer und Churchill).

    Die Quellenlage ist hierzu nicht üppig, aber doch so, daß es starke Indizien gibt.
    Aus den Archiven der Briten wird nix kommen, weil man nicht verlangen kann daß sich jemand selbst belastet (Rechtsgrundsatz).
    Darum Indizien sammeln, es kommen ständig welche dazu, weil es Einzelnen in der Seele drückt.
    Bei Stalin ists ja recht platt. Bei den Amis schon recht gut zu sehen – nur die Briten als Hauptgauner müssen sich schützen.
    Na ja, Rom ist ein Grab und unsere Zionistengeldmafia machts mit Lautstärke.
    Und alle sechs (net die Siegernation Frankreich vergesse) veranstalten eine Kakofonie, die verwirren und verblöden soll.

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  16. thomram sagt:

    Vollidiot

    Konzentriert träfer ist kaum zu schaffen.

    Und betrüben tut mich: In sone Blocks wie hier tauschen Leuts ihr Wissen und ihre Interpretationen aus. Diese Leuts wollen was zum Guten verändern, und im Zuge dessen müssen sie sich auch mit den Uebelkeiten der vergangenen Heit beschäftigen. Das ist aber nicht le point, der Punkt, tetik. Der Punkt ist…sind wir genug, um den Kurs des Schiffes entscheidend zu ändern?
    Zurzeit sind 3000 und mehr Zugriffe auf Artikel in bb. Wer sagt was? Sattelfeste Stammschreiber und ein paar tüchtige Neue.
    Wo ist das Feuer? Oder liegt das Feuer bei denen, welche lesen, verdauen und sich ohne Worte jedoch kraftvoll neu orientieren?

    Ich Oberlehrer und Oberpfaff und Rechthaber habe gelegentlich auch meine mich anfechtenden Zweifel.

    Nuun. Heute habe ich die Strasse von der sie in Besitz nehmen wollenden Natur befreit. Macht jeder dort, wo er wohnt. Sozialarbeit, würde man das im idiotisierten Europa wohl nennen. Hier hängt auch jeder eine Funzel raus, damit die Strasse belichtet ist. Es braucht dann nicht ein Haus mit Verwaltern, welche die Strassenbeleuchtung und alles was drumrum hängt, bewerten und berechnen und verrechnen.

    Aber es ist so geil, die Verwaltungen. Grossraum. Chromstahl. 17 Rechner für eine kleine Gemeinde. 104578 Ordner. Alles wichtig, natürlich. 8 Angestellte für 2000 in Körper inkarnierte Seelen, Zweck: Schön aufschreiben, was reinkommt und rausgeht, und Rechnung erstellen für Müllapfuur.

    Na ja, abgeschweift kurz. Kann sich jeder Chef erlauben, da die Untergebenen ihm zu lauschen unn nix su sajn habn.

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  17. Jesuit sagt:

    Frankreich war unser Vorgänger und wurde in ähnlicher Weise ausgeschaltet wie wir. Seit dem Sieg über Napoleon und der damit verbundenen Besetzung Frankreichs, ist die Grande Nation nur noch ein Vasall gewesen. Die Kriege gegen uns wurde in Verlängerung des britischen Arms geführt. Das Frankreich, wenn auch als unwichtige, Siegernation geführt wird, ist reine Fassade und zu vergleichen mit der Fassade die die BRD nach dem Krieg darstellte. So wie Frankreich der Fuß des Empires auf europäischem Boden war, ist es nach dem Krieg die BRD. Frankreich ist bereits lange herunter gewirtschaftet.
    Russland ist vor dem 2.Weltkrieg Hoffnung gemacht worden und es bekam dadurch die Rolle des Hauptaggressors gegen Hitler. Hitlers Rolle war diese Provokation in der Form anzunehmen, welche Deutschlands Wehrmacht tief in das russische Land hereinführte um sie dort zu verbrennen. Das gleiche Spiel wie mit Napoleon zuvor. Das liegt ganz offen auf der Hand, aber jeder wehrt sich dies zu erkennen. Deswegen wird Frankreichs Bedeutung immerzu in das ganz falsche Licht gerückt und jeder glaubt der Blitzkrieg gegen Frankreich war echt. Es ist ein großer Plan durchgeführt worden, eine Inszenierung in der lediglich der Vernichtungskampf zwischen der deutschen und der russischen Armee echt und gewollt war. Eine gestellte Schachpartie, in der die deutsche Wehrmacht vor immer neue Züge des vorbereiteten Feldes gestellt wurde, welche für sie allerdings bitterer Ernst war. Deswegen blieb Spanien auch neutral, um den Briten und Amerikanern jederzeit über Gibraltar die Einfahrt zum Mittelmeer zu sichern und ihre Nadelstiche zu verteilen. Da Spanien ebenfalls faschistisch war, wurde hierrüber eine falsche Partnerschaft zu Deutschland entwickelt, die eine Besetzung Spaniens, welche schon allein wegen Gibraltar fast überlebenswichtig war, ausgeschlossen.Deswegen wurde Hitler auch das faschistische Italien an die Seite gestellt, welches eines der Zünglein an der Waage war und der Wehrmacht Probleme bereiten sollte sich aufzusplittern und um in Italien immer ein Tor zum Einfallen in die deutsche Flanke zu haben. Deswegen wurde Japan an die Seite Deutschland gestellt, um durch Nichterfüllung seiner Bündnisvorgaben, der deutschen Wehrmacht eine Überraschung und Vernichtung wichtiger Verbände in Stalingrad zu bescheren. Sie traf dort auf starke russische Verbände, welche eigentlich durch Japan gebunden werden sollten. Alles greift ineinander und beinhaltet so viele unglückliche Vorraussetzungen für Deutschland, sodaß es schon wieder naiv ist hier an Zufälle zu glauben.
    Der Verrat lag also weniger in der Unwilligkeit der deutschen Befehlshaber, als vielmehr in den für die Wehrmacht aufgestellten Fallen, welche auf die Zersplitterung ihrer Kräfte abzielte. Der Betrug lag in der Erfüllung der Eckpunkte des Planes gegen Deutschland und somit in der Person des Oberbefehlshabers der deutschen Wehrmacht.

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  18. Vollidiot sagt:

    Thom

    Gedacht ist bewirkt.
    Riechhirn aktivieren, dann wie ein Hund schnüffeln.
    Nach und nach riechst Du die fernste Fähe, äh Fährte, dann erkennen und denken und ins Lot rücken.
    Steter Leser höhlt das Hirn, macht Platz, Müll raus.
    Und wieder eine Seele gerettet.
    „Das was du dem Geringsten getan hast, das hast du mir getan.“
    Es gibt sone und sone Arme.
    Harz4 und Alt68er – wo ist der Unterschied?

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  19. thomram sagt:

    Erst mal @ Jesuit
    Der erste Teil deines Komments leuchtet mir ein.

    Der Schluss macht es mir schwierig. Verstehe ich dich richtig? Du sagst implizit, dass AH (war Oberbefehlshaber der Wehrmacht) der Verräter war?
    Jusijusi, tu giptst mir su denken.

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  20. thomram sagt:

    Volli

    Hund und Katz machen alles richtig.

    Wir haben die Möglichkeit, dank unserer Freiheit nämelich, es weniger oder mehr richtig zu machen. So ein Schwabbelding das. Ich bewundere uns, dass wir in dieses Theater eingestiegen sind. Und ich wundere mich nicht. Vorgeburtlich im Nirgendwo des Irgendwo im höllischen Paradies oder wo, dort sag ich leicht: „Her damit, die Aufgab‘ will ich, ha, die schaff ich.“
    Und dann hier, im Fleische gebunden, da zwickt der Schuh‘, da beisst der Floh, da brennt es lichterloh, und was, aus dem Jeneseits betrachtet licht und leicht erschien, das machtet hier verdammte Pien.

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  21. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Man gut das es Juden mit Verstand gibt.

    Freispruch für Hitler aus Israel!

    Der populäre israelische Historiker und Schriftsteller Dr. Uri Milstein kommt in seinem exklusiv für die DMZ verfassten Aufsatz zu dem Schluss: „Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“

    =>
    Stalins willige Helfer

    Von Uri Milstein

    Nachdem ich sämtliche militärische Schachzüge Adolf Hitlers – besonders aberjene vom August/September 1939 – genau analysiert habe, bin ich zu folgender Schlußfolgerung gelangt, die ich in meinem Buch „The Collapse and Its Lessons“ (1993; dt. Der Zusammenbruch und was wir daraus lernen können) veröffentlicht habe, in dem ich Parallelen zwischen dem Jom-Kippur-Krieg 1973 und dem Überschreiten der Maas durch die Wehrmacht 1940 zog: Der deutsche Reichskanzler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht -, daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs, sobald diese sich den Sand des Pazifismus, den ihnen die bolschewistische Propaganda in die Augen streute, herausgewischt hatten, gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee der UdSSR gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.
    Hitler schätzte, daß er noch Jahre der Aufrüstung und der inneren Festigung bedurfte, bevor er einen großen europaweiten Krieg würde riskieren können, und daß er, falls er nun doch einen Krieg riskierte, alles aufs Spiel setzen würde, was seine Politik geschaffen hatte: nämlich in nur sieben Jahren erfolgreichen strategischen Vabanquespiels ein besiegtes Land zu einer Großmacht zu machen. Hitler war sich am 1. September 1939 sicher, daß sein Einmarsch in Polen nicht zu einem Krieg führen würde – denn ihm stand die friedliche Vereinigung mit dem Sudetenland noch lebhaft vor Augen, bei dem kein einziger Schuß gefallen war – und daß Polen seine Vorschläge annehmen werde, ohne in den Krieg zu ziehen. Hitler dachte deshalb so, weil Polen schwächer war als die Tschechoslowakei und weil Stalin ihm öffentlich im Ribbentrop-Molotow-Pakt eine Nichtangriffsgarantie gegeben hatte und durch das geheime Zusatzprotokoll das künftige Aussehen Osteuropas bereits klar umrissen war. In jedem dieser Punkte sollte Hitler falsch liegen.

    Achse Berlin-Moskau

    Für Stalin lag die strategische Bedeutung des Paktes darin, daß er eine Achse Berlin-Moskau schuf, die es dem Reich zunächst gestattete, Westeuropa zu besetzen, die aber danach die Eliminierung des deutschen Bundesgenossen und als dritten Schritt die Unterwerfung der ganzen Welt unter den Bolschewismus gestatten würde. (44)

    Selbst damals war klar, daß es sich um einen Pakt zwischen gewöhnlichen Sterblichen handelte, die bereit waren, ihn jederzeit zu brechen und den Gegner zu vernichten, noch bevor die Tinte auf dem Papier getrocknet sein würde. Vielleicht ließ Stalin den Vertrag in dem Kalkül von Molotow unterschreiben, daß das Dritte Reich seine Streitkraft nicht rascher erweitern würde, als es dies seit 1933 getan hatte; dann nämlich wäre Hitlers Armee Mitte der 1940er Jahre nicht in der Lage gewesen, einer einmarschierenden Roten Armee nennenswerten Widerstand entgegenzusetzen.

    Seit den Tagen Zar Peters des Großen verkörperte Deutschland für die Russen den Gipfel des Fortschritts und das zu erstrebende Ideal. Aus diesem Grunde war Stalin gerade zu diesem Zeitpunkt an einem Krieg zwischen den kapitalistischen Westmächten gelegen, denen es nach seiner Meinung bestimmt war, sich früher oder später in die Gemeinschaft der kommunistischen Staaten einzugliedern. Aus diesen Gründen lag es für mich bereits zu einem Zeitpunkt, als ich noch nichts von Viktor Suworow und seinem Werk gehört hatte, nahe, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen. Hätte Stalin Polen zum gleichen Zeitpunkt angegriffen, als die Wehrmacht dort einmarschierte, oder einen Tag später, wie Hitler von ihm forderte, dann hätten Frankreich und Großbritannien es nicht gewagt, dem deutsch-sowjetischen Militärbündnis den Krieg zu erklären. Das geht aus Hitlers Appell vom 3. September 1939 an die Sowjetunion hervor, wie vereinbart in Polen einzumarschieren, – demselben Tag, an dem Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, ganz wie Stalin es vorhergesagt hatte. Stalin war an dieser Kriegserklärung an Deutschland von Seiten der westlichen Demokratien sehr gelegen, denn dies würde eine künftige Bedrohung der UdSSR beseitigen und alle im Krieg befindlichen Nationen schwächen; dies sollte ein erster Schritt hin zu einer kommenden Invasion durch die Sowjettruppen sein.

    Aufdeckung von Stalins Masterplan

    Der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Viktor Suworow, der 1978 dem bröckelnden sowjetischen Totalitarismus (45) – jedes System bröckelt früher oder später – den Rücken kehrte und zum liberalen Westen überlief, hat sich mit Leib und Seele der Aufdeckung von Stalins Musterplan verschrieben: Der Sowjetführer strebte für den bolschewistischen Totalitarismus die Weltherrschaft an und wollte sich hierzu des deutschen militärischen Potentials bedienen, welches in der jüngeren Zeit – wenigstens aber seit den Militärreformen General Gerhard von Scharnhorsts in den Befreiungskriegen – ohnegleichen da stand. Stalins Ränke sahen vor, daß die überlegene deutsche Streitmacht unter dem „bösartigen und unbeherrschbaren Kriegshund“, um Suworows Worte zu benutzen, losbricht: unter Adolf Hitler.

    Seit den 1990er Jahren ist zwischen Historikern ein „Weltkrieg“ um die Frage nach dem Hauptschuldigen entbrannt. Heute deutet alles auf einen Hauptschuldigen am Zweiten Weltkrieg – und auch an der Katastrophe, die das jüdische Volk getroffen hat -, und das ist nicht der „Kriegshund“ Adolf Hitler, sondern auch derjenige, der diesen auf seine Nachbarn losgelassen hat: Josef Stalin. Suworows 2008 in den USA erschienenes Buch „The Chief Culprit“ (dt. Der Hauptschuldige) soll die These untermauern, die er erstmals 20 Jahre zuvor in einem Zeitschriftenaufsatz und in seinem Buch „Der Eisbrecher“ veröffentlicht hat.

    Suworows These ist dabei so simpel und elegant, daß es erstaunlich ist, daß er sie Mitte der 1980er Jahre als erster systematisch ausbaute. Man sollte betonen, daß „The Chief Culprit“ (2008) keineswegs bloß einen Neuaufguß des Klassikers „Der Eisbrecher“ (1989) darstellt. In sein neues Buch hat Suworow in meisterhafter Manier die aktuellsten internationalen Publikationen eingearbeitet, während sein Erstlingswerk zu dieser Thematik fast ausschließlich auf offen zugängliche Literatur der Sowjetära zurückgegriffen hatte. Hier erfahren so wichtige Geschehnisse wie der Mord an Leo Trotzki, der spanische Bürgerkrieg, der Angriff auf Japan im August 1945 – die Suworow bisher noch nicht in seine Überlegungen einbezogen hatte – eine kristallklare und detaillierte Betrachtung.

    ================
    Bitte alles lesen.
    http://www.weltkrieg.cc/articles/read-freispruch-fur-hitler-aus-israel_103.html

    =>
    „Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: Die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte – die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“
    Balzac, Honore de, Zit. in: Ulrich Stern, Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg, S. 9.

    Gruß Skeptiker

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  22. Thilo sagt:

    “ … Und ich wundere mich nicht. Vorgeburtlich im Nirgendwo des Irgendwo im höllischen Paradies oder wo, dort sag ich leicht: „Her damit, die Aufgab‘ will ich, ha, die schaff ich.“
    Und dann hier, im Fleische gebunden, da zwickt der Schuh‘, da beisst der Floh, da brennt es lichterloh, und was, aus dem Jeneseits betrachtet licht und leicht erschien, das machtet hier verdammte Pien.“

    Das hast du schön auf den Punkt gebracht. Ich frage mich auch immer wieder, welche Sau mich da geritten hat, dass ich hierzu „Ja“ sagt habe? Aber mal ehrlich, ich kann mich ja (aktuell) an nichts vor meiner Geburt erinnern und dass ich diesem Wahnsinn hier freiwillig zugestimmt oder vielleicht sogar danach gerufen haben soll… Das soll mir erstmal einer beweisen! So, mies kann das Bier in der Vorewigkeit garnet gewesen sein, dass ich mir das hier gewünscht haben sollte. Aber egal, nu‘ simmer halt mal hier und müssen uns irgendwie einen Weg durch die Schweiße bahnen.

    Und zum Thema ‚(geheime) Akten‘ … Nicht vergessen, Papier ist geduldig.

    PS. @Jesuit: Ab einem gewissen Punkt tut sich selbst der aufgeschlossenste Verstand schwer, sich in den Verwirrungen der Lügen und Gegensätze zurecht zu finden. Ich glaube, ab einem gewissen Punkt ist es eine Herzensangelegenheit. Und ich persönlich glaube Ihm, welchen du und so viele Andere so oft verteufeln, mehr, als den Aussagen deren die mich seit meiner Geburt immer wieder belogen haben. Aber wie gesagt, ist am Ende halt ’ne Herzenssache.

    Gruß Thilo

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  23. luckyhans sagt:

    @ Skepti:
    Abgesehen davon, daß man alle (nicht nur isr-sche) Quellen sehr aufmerksam ansehen und selbst gegenprüfen sollte: so einfach wie es sich Suworow macht, wird es wohl nicht gewesen sein – zumal es genug Zitate (auch von Dir, Skepti, des öfteren gepostet) von der nebligen Insel gibt, die anderes nahelegen.
    Auf jeden Fall ist Politik zu jedem Zeitpunkt immer eine komplexe Gemegelage der Interessen, ein vielschichtiges und bis heute immer noch (oder immer mehr?) schmutziges „Geschäft“, und da mit einfachen Lösungen aufzuwarten zeigt m.E. nur ideologische Verbohrtheit und Einseitigkeit.

    Es wird noch sehr lange dauern, bis unsere Enkel die volle historische Wahrheit erfahren werden, denke ich.
    Deshalb ist jeder Schritt in die richtige Richtung zu begrüßen (aber nicht zu bejubeln).

    @ Jesuit:
    Denkt noch jemand daran, daß auch China stets als „Siegermacht“ galt und gilt? Könnte noch ganz interessant werden… 😉

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  24. Skeptiker sagt:

    @luckyhans

    Um die Wahrheit zu sagen, ich habe erst im Jahr 2007 ein Internetanschluss.

    Vorher hatte ich zwar immer meine Zweifel, bezogen auf die „Deutsche Geschichte“ aber ich hatte eben keine Vergleichsmöglichkeiten.

    Der erste Augen-Öffner war diese Rede!

    Benjamin Freedman: Ein Insider wart Amerika

    Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen. Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte.

    Hier geht es los.
    http://lichtinsdunkel.blogspot.de/2008/10/benjamin-freedman-ein-insider-wart.html

    =>
    Weil die Geschichte kam mir so bekannt, aber aus einer ganz anderen Sicht, wie es uns den Besiegten ins Hirn gewürgt wurde.

    ==============================
    Hier noch eine gute Quelle, weil Wikipedia unterliegt bezogen der Deutschen Geschichte, eher einer Zensur von ganz oben, was man zu lesen hat und was nicht.

    =>
    Das ist hier nicht so

    Hitler, Adolf

    Adolf Hitler (Lebensrune.png 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; Todesrune.png offiziell 30. April 1945 in Berlin) war ein deutscher Künstler, Soldat und Politiker. Ab 1921 war er Parteivorsitzender der NSDAP, ab 1933 Reichskanzler des Deutschen Reiches und ab 1934 bis zu seinem Tod auch Führer des Deutschen Reiches.[1]

    http://de.metapedia.org/wiki/Adolf_Hitler

    Gruß Skeptiker

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  25. ALTRUIST sagt:

    Noch eine Bemerkung .

    Es gibt die Firma Deagel . Sie führt Prognosen und Staatistken über Waffenbedarfe / Waffenbestände weltweit und ūber Bevölkerungsstrukturen .

    Nun gab es eine Übersicht , das die Bevölkerung sich unter anderen in Europa bis zum Jahre 2025 um 137 Millionen minimiert !
    Da es viele Nachfragen gab , nahm Deagel diese Seite wieder vom Netz .
    Jetzt ist sie wieder erschienen mit Erklärungen , das sich dieser Schwund erklärt aus dem Zusammenbruch eines Wirtschafts und Sozialsystems . Wie gesagt Deagel benutzt nur Daten , die sie von den betroffenen Ländern erhält und fasst sie nur zusammen .
    http://www.deagel.com

    Eine andere Sache , Archive hin Archive her , das gleiche gilt mit der Aufarbeitung des noch währenden Weltkrieges .
    Noch max . eine Generation und dann gibt es niemand mehr der eine Geschichte der deutschen Völker aufarbeiten will und kann . Pro Frau kommen 0.8 Kinder auf die Welt , Tendenz sinkend .

    Veränderungen sind nur möglich über die Souverenität der deutschen Völker und die führt nicht über das Deutsche Reich und die Weimarer Republik .
    Beide Staaten sind Staatssimulationen .

    Der letzte Staat der deutschen Völker war das deutsche Kaiserreich und der Kaiser hatte noch eine Notverordnung hinterlassen am 15.05.1918 für alle Fälle .

    Über Verweserwahlen und Siegelrechte kann die Souverenität wieder hergestellt werden unter RuStaG 20.07.1913 .

    Wir können noch über alles mögliche diskutieren und uns streiten , wir haben dafür aber eigentlich keine Zeit mehr .
    Das dringenste Problem ist die schnelle Wiederherstellung der Souverenität auf machbaren Weg die und Sensibilisierung der Öffentlichkeit dafūr .

    Uwe Knietzsch ist am 24.05.2016 ab 19.00 Uhr auf Sendung .

    http://www.kaiserrundfunk.com

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  26. Jesuit sagt:

    „PS. @Jesuit: Ab einem gewissen Punkt tut sich selbst der aufgeschlossenste Verstand schwer, sich in den Verwirrungen der Lügen und Gegensätze zurecht zu finden. Ich glaube, ab einem gewissen Punkt ist es eine Herzensangelegenheit. Und ich persönlich glaube Ihm, welchen du und so viele Andere so oft verteufeln, mehr, als den Aussagen deren die mich seit meiner Geburt immer wieder belogen haben. Aber wie gesagt, ist am Ende halt ’ne Herzenssache.“

    Am Ende zählt der Glaube und das darf ja auch so sein. Auch ich habe eine Zeit lang versucht in ihm das Gute zu sehen, jedoch sprechen die Gesamtzusammenhänge deutlich dagegen. Das Verteufeln, was ja auch ganz gut trifft, denn er verschrieb sich dem Satan, ist jedoch nicht die gleiche Art wie bei der umerzogenen Masse. Denn diese Masse geht nicht davon aus, das Hitler aufgrund seiner Verbundenheit zur Kirche verteufelt werden muß, sondern aufgrund seiner unchristlichen angeblichen Taten.
    Halten wir uns doch lieber daran, was er tatsächlich getan hat und ziehen daraus unsere Schlüsse. Aus seiner allgemeinen Verteufelung heraus(wir tun den Teufeln übrigens unrecht wenn wir ihn mit Satan gleichsetzen), welche zumeist auf Lügen aufbaut, dann lediglich den Umkehrschluß zu ziehen das er ja gut sein müsse weil diese Lügen auffliegen, ist ja nur die halbe Wahrheit. Denn es ändert ja nichts daran, daß er genauso eingesetzt wurde wie die anderen wesentlichen faschistischen Diktaturen in Europa dieser Zeit. Nur das diese offen die Zeichen des Faschismus trugen und der NS nur verdeckt. Hitler war lediglich der Führer der faschistischen Antithese gegen den Kommunismus in Europa. Auch wenn die vorrübergehende Synthese vorerst die Demokratie war, so wurde durch den Faschismus jedoch bereits die ersten offenen Vorbereitungen auf die NWO in ihrer entgültigen Form getroffen. Somit war Hitler also ein aktiver Mitwirker an der NWO und nicht etwa ihr Gegner.

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  27. thomram sagt:

    @ Jesuit

    Folge ich meiner Logik, und denke ich das konsequent zu Ende, was du, das Wirken Hitlers betreffend, sagst, so komme ich zum Schluss:
    Auch ich bin Mitwirker an der NWO, wenn ich im Garten eine Blume pflanze.

    Deiner These wohnt eine Logik inne, aber um der folgen zu können, muss man sein Denken sehr hoch schwingen. Die Mehrzahl der Zeitgenossen werden aus deinen Worten falsche Schlüsse ziehen*. Bitte denke bei deiner Ausführung auch daran, wer sie hört.

    *Falscher Schluss: AH war Mitwirker an der NWO —> er hatte üble Absichten.
    Dabei gilt jedoch: Seine Absichten waren lauter.

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  28. Vollidiot sagt:

    Der Milstein (Uri, net Nathan) macht alles so glatt, daß es stinkt.
    Ja vernebeln, was die ewigen Befreier, Hand in Hand mit den Zionisten und dem sackrichen Rom.
    Der böse Stalin wars, net der Nazi Hitler.
    Ja mei – des is an Historiker – leck doch mi ……..
    Schon 1906 tat Nordau den kommenden Weltkrieg kund.
    Da waren Josip und der Adi noch in der Warteschleife.
    Der Westen wars – die Briten hätten alles verhindern können – ham se net – wozu auch, ihr Interesse wird immer verfolgt.
    So ein Seich – der Stalin wars net -> Raund Täbel und diese Kreise.
    Die hohen Herren J+A wurden beauftragt ihre Wegstrecke zu gehen.
    Daß sie sich gewehrt haben darf man unterstellen – daß der Auftrag durchgeführt wurde steht außer Zweifel.
    Ziel: Deutsche löst euch von eurem Volksgeist, meintswechen durch Dezimierung, Russen umbringen und gründlich verkommen lassen, damit die seelischen Ressourcen sich auflösen.
    Wer noch nix vom Auftrag Mitteleuropas gehört hat, der dut des eh net verstande, baschda.
    Hinter Stalin stand als Wächter der Bleiche.
    Und wer begleitete Hitler zur Ernennung (net gewählt!) – ein Zionist, ein Romulus und ein Logist.
    Suworow konstruiert das Meiste richtig (Stalins Vernichtungsabsicht gegen die Russen aber net) und der Milstein issn Flachwi….. , da chömmet der Reflux.

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  29. Vollidiot sagt:

    Thom

    „Auch ich bin Mitwirker an der NWO, wenn ich im Garten eine Blume pflanze. “

    Fragt sich nur an welcher NWO
    .
    Und der Adi, hatte der lautere Absichten?
    Kann man vermuten, konsequent lauter wäre er gewesen, wenn er sich 39 eine Kugel gegeben hätte.
    So aber sank er halb und zog es ihn halb dorthin wo es unter Ehrenburg und in den Rheinwiesen im Etappenziel endete. Dann kam der Lügenbombast mittels und über ihm. Damit man als nächstes Etappenziel die Überlebenden charakterlich und moralisch weichkocht (Beispiele unter weiteren Beauftragten gibt es in Legion, Gutti, Mutti, Joschka, Gauck, Weber, Lambsdorff, Atlantikbrückler, Ötzde………………).

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  30. Skeptiker sagt:

    Nordamerikanische Union

    Gebiet einer potentiellen North American Union
    Die Nordamerikanische Union (engl. North American Union, abgekürzt NAU) ist eine theoretische wirtschaftliche, in manchen Überlegungen auch politische, Union bestehend aus Kanada, den Vereinigten Staaten und Mexiko.
    Obwohl das Konzept der Union in den letzten Jahrzehnten wiederholt von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert und erwogen wurde, sind keine konkreten Pläne zu ihrer Umsetzung bekannt.[1]

    Aber gibt es ja gar nicht!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nordamerikanische_Union

    Komisch, wovon spricht Adolf Hitler?
    Veröffentlicht am 30.04.2012
    Das deutsche Verhältnis zur nordamerikanischen Union.

    Gruß Skeptiker

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  31. Jesuit sagt:

    Wenn man an etwas glaubt, dann sind die Absichten immer lauter. Das ist ja gerade der Trick bei der Sache, denn ansonsten würde ja kaum einer für den Satan arbeiten.
    Kaum einer würde denken er arbeitet für das Böse, weil das Böse sich stehts für das Gute ausgibt.
    Hitler sah sich selber lediglich als Werkzeug und füllte diese Rolle konsequent aus. Wenn man Hitler betrachtet oder im zuhört, dann ist er immer nur der Ausführende. Wer hat ihn denn geführt?
    Würden die Menschen sich immer wieder in faschistische Diktaturen führen lassen, wenn ihnen dadurch nicht auch viele Annehmlichkeiten beschert werden und sie sich (in Masse) nicht gerecht behandelt fühlen würden? Es gehört zum Faschismus, daß sich alle Betroffenen gut damit fühlen sollen und es für lautere Absichten halten. Alle denken, auch die meisten Funktionäre, dieser Faschismus ist dazu da, um die Nation zu retten und zu beschützen, vor dem Bösen was um uns herum ist.
    Heutzutage wird dies übertragen auf die ganze Menschheit und der Faschismus soll uns alle retten vor dem Bösen was um uns herum ist. Auf die Idee dem Bösen gerade dadurch zu dienen und das man somit selber das Böse darstellt, kommt kaum einer in seinem Glauben daran lautere Absichten zu verfolgen.

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  32. Vollidiot sagt:

    Skepti

    Union der sozialistischen nordamerikanischen Republiken (UdSNR).
    Da hat sich der Adi versprochen (aus dem Nähkäschtli plaudret).

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  33. thomram sagt:

    Lautere Absicht.
    Was ist lautere Absicht.

    Unter lautere Absicht fallen:

    Ich will dem andern tun, was ich wünsche, dass er mir tue.
    Ich suche mich in den Anderen hineinzudenken und hineinzufühlen.
    Ich respektiere, dass der Andere anders denkt und fühlt und handelt, als es mir gegeben ist. Es gibt eine Grenze. Wenn er mir Steine in den Garten wirft, setze ich mich zur Wehr.

    Und mit den Steinen, die in den Garten geworfen werden, sind wir bei AH und dem deutschen Reich, welches den Krieg insofern begonnen hat, als es als erste Macht die Panzer rollen liess, weil nämlich in Polen Deutsche massakriert worden waren und weil nämlich die russische Armee drei Wochen nach dem Datum des Ueberfalls Deutschlands auf Russland losmarschiert wäre. Brauch ich hier ja keinem zu erklären.

    Volli

    AH hätte sich 39 konsequenterweise selber verballern müssen, sagst du. Nun ja. Jeder darf den Schwanz zwischen die Beine klemmen und abhauen, den lieben Gott stört das nicht.
    Wenn ich die Wahl zwischen einem mutigen und feigen Hund habe, dann nehme ich den mutigen Hund.
    Wenn ich die Wahl der Gesellschaft habe: Ein feiger oder ein mutiger Mensch, ich wähle den Mutigen.

    Was ich wähle, ist ja scheisegal, doch zolle ich dem Feigen wenig gute Gesinnung.
    Und: Werden wichtige und gute Entwicklungen von Feiglingen angestossen?

    Beispiel

    Stopp Ramstein.
    Heute sagte mir einer aus dem deutschen Sprachraum, den Kopf wiegend, also er glaube nicht, dass da Hunderttausende oder Millionen aufkreuzen werden. In meinen Ohren hörte ich den Unterton: Ist eh aussichts – und damit zwecklos.
    Also einfach nichts machen und Daumen drehen oder den Schwanz einklemmen und abhauen.

    Schöne neue Welt, wer soll dich schaffen.

    AH hätte gescheiter dies oder das gemacht. Wenn die Aktien gestiegen sind, sagt auch jeder, er hätte kaufen sollen. Hätte sollte würde. Was mich das nervt.

    Jeder tut das, was er tut, im jeweiligen Jetzt. Jeder hat die Wahl, er trifft sie, und danach ist das Getane irreversibel. Hätte würde sollte, ich werde wütend.

    Möge jeder hier jetzt das Klügste tun.

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  34. ALTRUIST sagt:

    Was wäre geschehen , wenn sich hätte AH zum Verweser durch den Souverän wählen lassen , mit Rechtsstand vom 28.10.1918 , 0.00 Uhr ?
    Er hätte einen Staat (!) errichten können in den Grenzen zum 28.10.1918 .
    So folgte nach der Weimarer Republik eine weitere Staatssimulation in einem verdeckt fremd besetztem Land .

    Was anderes war nicht vorgesehen !

    Sachargumente nehme ich gern entgegen .

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  35. Vollidiot sagt:

    Thom

    Mutig?
    Kapitän Lindemann ließ die Bismarck seltsamerweise vom Heimathafen wegfahren (Ruder war zwar hinüber, aber nicht völligig unlenkbar).
    Er hatte tausende Leute an Bord.
    War das nun mutig?
    Bei der herrschenden Übermacht.
    Held für sich und auch Held für alle anderen?
    Qua Kapitänsmacht?
    Jawoll, der Deutsche geht mit wehenden Fahnen im Angesicht von zigfacher Übermacht mit einem Hurra auf den Meeresgrund.
    Die andere Richtung wäre nicht ganz so hoffnungslos gewesen.
    Wohlgemerkt – es geht mir hier um die Richtung.

    AH hätte auch sagen können, es ging ihm ja wie den Japanern vor Pörl Haber, in die Enge getrieben, ich habe eine Wahl, ich habe nicht nicht nur Soldaten zu befehligen, sondern im Hinterstübchen sitzen noch Frauen und Kinder, welche sich nur bedingt zum Helden im Felde eignen. Das hat nix mit Feigheit oder Mut zu tun, beim 2. Hinschauen aber schon.
    Leopold III. v. Belgien war im Kessel von Brüssel, von den Engländern mißbraucht und im Stich gelassen.
    Er hatte auch Soldaten zu befehligen.
    War er jetzt mutig oder feige als er sich den „Nazideutschen“ ergab?
    Es gab von seiten der Deutschen ein Ultimatum.
    Den Engländern mußte er alle fahrbaren Untersätze abgebn, damit sie abhauen konnten.

    Ich würde sagen: er war klug.
    Die Engländer in erster Linie hinterhältig und in der Folge feige.
    Die Deutschen konsequent aber weniger mutig.

    AH hatte mit Pilsudski einen Nichtangriffspakt, er achtete jenen.
    Dann wurde von den Briten Beck installiert und die Polen träumten vom baldigen Einmarsch in Berlin.
    Und, da alles seinen Lauf nahm, war AH so mutig und hat das Ding durchgezogen, bis 45 und er dann in Rente ging. Und bis heute bestimmt er das Schicksal hier und ich vermute auch noch um etliches länger.
    Du kennst die Geschichte von der Maus im Kuhfladen?
    Stell Dir vor die Kuh und die Katze haben sich vorher abgesprochen.

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  36. Andy sagt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  37. Jesuit sagt:

    „Ich will dem andern tun, was ich wünsche, dass er mir tue.
    Ich suche mich in den Anderen hineinzudenken und hineinzufühlen.
    Ich respektiere, dass der Andere anders denkt und fühlt und handelt, als es mir gegeben ist“

    Das beschreibt Toleranz und ist genau das was Hitler, auch nach eigener Aussage, eben nicht war. Sowie der NS absolut nicht tolerant war. Bei allem Idealismus sollte man mal nicht vergessen was im Lande selber vorging unter dem NS. Es war kein bisschen toleranz vorhanden, wenn es z.B. um politische Gegener ging. Da wurden sogar alte Kameraden ermordet ohne jede vorherige Duldung auch nur ihrer Verteidigung mit dem Wort, weil ihnen unterstellt wurde sie wollen revoltieren. Wer solche Freunde hat(wie Röhm einen in Hitler hatte), der braucht keine Feinde mehr.

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  38. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Also um die Wahrheit zu sagen, Deine Ansichten lassen mich eher an diesen netten Menschen erinnern.

    Aber bevor ich zu viele Videos von Adolf Hitler hier reinstelle, gehe ich lieber an die frische Luft.

    =>Mann muss ich auch mal an die frische Luft lassen.

    Gruß Skeptiker

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  39. thomram sagt:

    Jesuit

    Die SA – Morde (Mord an Röhm und den Seinen) habe ich gelesen, zu einer Zeit, da ich null Ahnung hatte. Werde dem nachgehen.
    Zurzeit meine ich, dass im NS Deutschland potenziell einflussreiche, kreativ-kritische Menschen hohen Bildungsstandes kaltgestellt wurden dann, wenn sie das Regime kritisierten. Aber auch hier: Ich weiss verd wenig Genaues.

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  40. thomram sagt:

    Skeeptiiii

    Du hast es vielleicht bemerkt, ich habe dich wieder freigeschaltet, weil du argumentativ geschrieben und Kommentatoren nicht mehr als Person bewertet hast.

    Junge, begreeiffee, bitte: Themenbezogene Argumente sind gefragt. Deine eingestellte Foto vom Kopp im Sand äh Klo ist so ziemlich personbewertend – oder nicht? Junge, lass das, oder ich stell dich wieder in die Ecke.

    So. Geh kalt duschen, und dann melde dich wieder, im sauberen Hemdchen, mrsch mrsch.

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  41. Skeptiker sagt:

    @thomram

    Entschuldigung, ich bin ein Narr.

    Klar ist mir das aufgefallen, ich bin ja freigeschaltet, aber bei der Argumentation von Jesuit, spielt meine Libido merkwürdige Streiche mit mir.

    Deswegen habe ich „mein Ding“ ja schon an die frische Luft gebracht, aber ok, ich gehe jetzt Duschen, besser ist das.

    =>Warum krieg ich mein Ding nicht unter Kontrolle?

    Gruß Skeptiker

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  42. thomram sagt:

    So isses brav, Junge.
    Aber mach mir unter der Dusche nicht das, was du nicht machen darfst, gelle, sonst sag ichs dem Herrn Pfarrer.
    Und eh gehen wir danach zur Messe. Kriegst danach auch ein schönes Eis, wenn du in der Messe schön still gehalten hast und auch fleissig gebetet.

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  43. Jesuit sagt:

    Ich habe wenigstens eine Argumentation.

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  44. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Ich aber auch!

    Wenn der Erlöser zweimal kommt

    Adolf Hitler und Jesus Christus – Zwei Erlösungsgestalten

    Historisch versteht man unter „Aufklärung“ vor allem politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Europa. Man sprach und spricht in verschiedenen Bereichen der Geschichtsschreibung von einem Zeitalter der Aufklärung. Es wird uns gesagt, Dank der Aufklärung komme es nicht mehr auf die Lehrsätze der Religionen an, sondern es ginge vielmehr um die Verwirklichung der religiösen Lehren im Leben. Statt sich also zu streiten und zu bekriegen im Namen der Religion, solle jeder Gläubige nach den Maximen seiner Religion Gutes tun, denn Gutes zu tun, sei der Inhalt jeder der drei Religionen monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam.

    In Wirklichkeit war diese sogenannte Aufklärung nur der letzte Akt des Weltdramas, in dem den Führungsjuden sozusagen das Zepter der Macht über die Völker „feierlich“ überreicht wurde.

    Alles, was das Jüdische Gesetz (genannt Religion) von den Seinen an Taten (für uns sind es Todsünden) gegenüber Nichtjuden fordert, galt fortan als unantastbare „Religionsfreiheit“. Kritik daran wurde als Aberglaube verdammt, der im Zeitalter der Aufklärung nichts mehr zu suchen hätte.

    Doch dann erschien auf der Weltbühne ein junger Mann namens Adolf Hitler, der nicht nur ein Geistestitan war, sondern Fähigkeiten auf allen Gebieten unseres Daseins besaß, die man geflissentlich mit dem unzureichenden Begriff „Universalgenie“ zu erklären versucht. Ob sich Adolf Hitler aber aufklärerisch hätte so entfalten können, wie es ihm letztlich gelang, wenn er nicht Dietrich Eckart kennengelernt hätte, bleibt unbeantwortet.

    Dietrich Eckart, der katholische Sohn eines evangelischen Notars, war ebenso wissbegierig wie intellektuell überragend. Er arbeitete als Journalist, Literatur- und Theaterkritiker und schuf die „arisch-christliche“ Nachdichtung von Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, die im Februar 1914 ihre Premiere erlebte. 1915 zog Eckart nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam und als Verfasser hochintellektueller Aufklärungsschriften über das Judentum hervortrat. Er gründete 1915 den Hoheneichen-Verlag.

    Am 27. Mai 1919 beantragte Eckart seine Aufnahme in den Deutschen Schutz- und Trutzbund, der im Oktober desselben Jahres im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund aufging. Er kam im Herbst 1919 mit Adolf Hitler zusammen und prägte als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff „Drittes Reich“, womit vor allem eine Verbindung von christlichem Millenarismus [1] und politischem Ziel gemeint war. Der Kampfruf der NSDAP-Aktivisten lautete: „Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhasst.“ Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters.

    Dietrich Eckart gilt als Hitlers Mentor. Die beiden tauschten sich tiefenphilosophisch in nächtelangen Gesprächen immer wieder aus, woraus Adolf Hitler den geistigen Treibstoff tankte, der seine spätere Politik hin zu einer weltgeistigen Neuausrichtung antrieb.

    Der 21 Jahre ältere Eckart übernahm eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis und argumentierte, Hitler sei der kommende Retter des deutschen Volkes [2], nur er habe die dafür notwendigen charismatischen Fähigkeiten. Im Dezember 1921 bezeichnete Eckart seinen „Schüler“ erstmals als „Führer“. Eckart vertrat wie Hitler eine gnostisch-dualistische Weltsicht, [3] in der dem Judentum die Rolle des ewigen Gegenspielers Deutschlands zukam.

    Aus den philosophischen Gesprächen zwischen Eckart und Hitler blieben uns Niederschriften von Eckart erhalten, die 1924 unter dem Titel „Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir“ erstmals veröffentlich und nunmehr authentisch nachgedruckt von Concept Veritas angeboten wird (s. unten).

    Diese tiefgründigen Gedanken legen leicht verständlich offen, dass die Menschheit den Welt-Ungeist, die sogenannte jüdische Religion, überwinden müsse, um eine Art Erlösung zu finden. Diese Überwindung müsse auf geistigem Wege erfolgen, über das wahre Christentum. Eckart wörtlich: „Um’s Regieren reißen wir uns nicht. Aber Deutschtum wollen wir, wahres Christentum wollen wir, Ordnung und Zucht wollen wir, und wollen es so gefestigt, dass auch unsere Kinder und Kindskinder nichts daran ändern könnten.“

    Also das geht hier noch weiter.

    https://germanenherz.wordpress.com/2015/11/20/wenn-der-erloeser-zweimal-kommt/

    =====================

    In der Grundsatzdebatte ist die Rede ja auch Revolutionär.

    Was ist mehr Wert als Gold? Adolf Hitler meint: Es ist die Intelligenz oder die Kreativität des Volkes?

    =>Aber offenkundig sind Jesuiten ja auf einem Auge blind, oder sind ein Opfer der Umerziehung geworden.

    P.S. Gerard Menuhin ist bestimmt nicht blind, der sieht wohl auf zwei Augen noch gut.

    Gruß Skeptiker

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  45. luckyhans sagt:

    @ Jesu:
    „Das beschreibt Toleranz“ – wohl kaum.
    Toleranz von „tolerare“ dürfte etwas anderes beschreiben: http://www.albertmartin.de/latein/?q=tolerare
    Was Thomram geschrieben hat, ist eher Respekt vor dem anderen Wesen und Ehrfurcht vor dem Leben.
    „Wenn die Worte falsch sind, …“ 😉

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  46. ALTRUIST sagt:

    Jesuit ,

    Das ist richtig .
    Ziel und Verpflichtung eines jeden Kommentators sollte es sein sich auf der Sachebene zu bewegen .
    Bekanntlich steht sie über die emotionale Ebene .
    Die emotionale Ebene verrät viel über den Kommentator .
    Er gibt unbewusst Angriffsflächen frei .
    Aber das kann und ist nicht Ziel eines Aufklärungsblogs , da man davon ausgehen sollte , das ein Ziel alle eint nur die Wege und der Erkenntnisstand sind eben unterschiedlich und deswegen tauscht man sich aus .
    Selbst wenn es unverrückbare Standpunkte gibt, kann man und muss man das akzeptieren und nicht verbal irgend jemand auf seinen Standpunkt versuchen gleich zu schalten .

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  47. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker

    Kann es sein , das Liebe einfach blind macht ?

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  48. Skeptiker sagt:

    @ALTRUIST oder Jesuit

    Nun ja, Deine Form der Aufklärung sehe ich eher so.

    =======
    Ich sehe unsere Deutsche Geschichte als ein Betrug

    Warum?

    Das Haavara Abkommen – Teil 1
    UBasser – 5. Februar 2012

    Hier noch ein interessanter 4 Teiler, das Original vom Nexus bord gibt es nicht mehr, aber einige Bilder sind noch zu sehen.

    Das habe ich einfach mal so reinkopiert, wegen Adolf Eichmann!

    ===================
    Das durch einen Film berühmt gewordene jüdische Auswanderungsschiff „Exodus“. Die „Exodus“ brachte europäische Juden nach Palästina, das Foto schoss Hans Chaim Pinn 1938!

    Das Haavara Abkommen blieb mit Einschränkungen bis zum 3. 9. 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

    Die SS förderte das Haavaraabkommen.

    Die Kontakte mit den Zionisten ließen sich für die SS so gut an, dass man sich 1936 im „Judenreferat“ des Sicherheitshauptamtes eine betont pro-zionistische Haltung gab.

    In der SS-Zeitschrift „Das Schwarze Korps“ konnte man plötzlich Sätze lesen wie diese:

    „Die Zeit dürfte nicht mehr allzu fern sein, dass Palästina seine seit über einem Jahrtausend verlorenen Söhne wieder aufnehmen kann. Unsere Wünsche, mit staatlichem Wohlwollen, begleiten sie.“

    Adolf Eichmann hatte beste zionistische Kontakte

    Anfang 1937 stießen Herbert Hagen und Adolf Eichmann sogar bis in die Kommandozentrale der Zionisten in Palästina vor. Aus dem Führungsstab der „Haganah“, der jüdischen Selbstschutzorganisation in Palästina, traf in Berlin der Offizier Feisel Polkes ein und wurde von Eichmann am 26.Februar 1937 im Berliner Weinrestaurant „Traube“ eingeladen. Ihm gehe es darum, sagte Polkes zu Eichmann, die jüdische Einwanderung nach Palästina zu verstärken. Aus diesem Grund wolle er mit der SS kooperieren. Im September 1937 trafen sich Eichmann und Hagen noch einmal mit Polkes in Kairo. Heydrich war von Eichmanns Berichten so beeindruckt, dass er ihm gleich nach der deutschen Wiedervereinigung mit Österreich die Leitung der dortigen jüdischen Auswanderung übertrug. Die Auswanderung, die bisher noch freiwillig war, wurde nun unter Druck der SS zwangsbeschleunigt.

    Mit den Mitteln der Erpressung brachte Eichmann die jüdische Auswanderung aus der Ostmark in Gang und schuf ein Modell, das ein Jahr später auch in Berlin und Prag eingeführt wurde. Die reicheren Juden wurden gezwungen, die Auswanderung der ärmeren über das Haavara-Abkommen mitzufinanzieren.

    Schon im Spätherbst 1938 hatte Eichmann 45.000 Juden aus der Ostmark zur Auswanderung veranlaßt, bis zum Kriegsausbruch hatten 150.000 Juden die Donaugaue verlassen. Auch die Auswanderung aus Deutschland stieg 1938 wieder an. 40.000 Juden verließen das Land ihrer Väter, doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.

    Doch während der Organisationsapparat der SS auf Hochtouren zu laufen begann und jüdische Auswanderer im Schnellverfahren abzufertigen versucht, schloßen immer mehr Länder ihre Grenzen für die Juden.
    Visa-Anträge in die USA und nach Südafrika werden immer schleppender bearbeitet. Überall entstand die Furcht vor einer Invasion mittelloser, verarmter Juden, die der öffentlichen Hand zur Last fallen würden.
    =========

    Das Haavara Abkommen – Teil 1
    Verfasst von UBasser – 5. Februar 2012
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

    =================================
    Ich glaube Adolf Eichmann, wurde von den Juden so gefürchtet, weil die wohl Angst hatten, das Adolf Eichmann mal ein Buch schreiben könnte, wie das damals wirklich war.

    =>
    Hier noch ein interessanter 4 Teiler, das Original vom Nexus bord gibt es nicht mehr, aber einige Bilder sin noch zu sehen.

    Das habe ich einfach mal so reinkopiert, wegen Adolf Eichmann!

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    Das durch einen Film berühmt gewordene jüdische Auswanderungsschiff „Exodus“. Die „Exodus“ brachte europäische Juden nach Palästina, das Foto schoss Hans Chaim Pinn 1938!

    Das Haavara Abkommen blieb mit Einschränkungen bis zum 3. 9. 1939 (Kriegseintritt Englands) in Kraft.

    Die SS förderte das Haavaraabkommen.
    Die Kontakte mit den Zionisten ließen sich für die SS so gut an, dass man sich 1936 im „Judenreferat“ des Sicherheitshauptamtes eine betont pro-zionistische Haltung gab.

    In der SS-Zeitschrift „Das Schwarze Korps“ konnte man plötzlich Sätze lesen wie diese:

    „Die Zeit dürfte nicht mehr allzu fern sein, dass Palästina seine seit über einem Jahrtausend verlorenen Söhne wieder aufnehmen kann. Unsere Wünsche, mit staatlichem Wohlwollen, begleiten sie.“

    Adolf Eichmann hatte beste zionistische Kontakte

    Anfang 1937 stießen Herbert Hagen und Adolf Eichmann sogar bis in die Kommandozentrale der Zionisten in Palästina vor. Aus dem Führungsstab der „Haganah“, der jüdischen Selbstschutzorganisation in Palästina, traf in Berlin der Offizier Feisel Polkes ein und wurde von Eichmann am 26.Februar 1937 im Berliner Weinrestaurant „Traube“ eingeladen. Ihm gehe es darum, sagte Polkes zu Eichmann, die jüdische Einwanderung nach Palästina zu verstärken. Aus diesem Grund wolle er mit der SS kooperieren. Im September 1937 trafen sich Eichmann und Hagen noch einmal mit Polkes in Kairo. Heydrich war von Eichmanns Berichten so beeindruckt, dass er ihm gleich nach der deutschen Wiedervereinigung mit Österreich die Leitung der dortigen jüdischen Auswanderung übertrug. Die Auswanderung, die bisher noch freiwillig war, wurde nun unter Druck der SS zwangsbeschleunigt.

    Mit den Mitteln der Erpressung brachte Eichmann die jüdische Auswanderung aus der Ostmark in Gang und schuf ein Modell, das ein Jahr später auch in Berlin und Prag eingeführt wurde. Die reicheren Juden wurden gezwungen, die Auswanderung der ärmeren über das Haavara-Abkommen mitzufinanzieren.

    Schon im Spätherbst 1938 hatte Eichmann 45.000 Juden aus der Ostmark zur Auswanderung veranlaßt, bis zum Kriegsausbruch hatten 150.000 Juden die Donaugaue verlassen. Auch die Auswanderung aus Deutschland stieg 1938 wieder an. 40.000 Juden verließen das Land ihrer Väter, doppelt so viele wie ein Jahr zuvor.

    Doch während der Organisationsapparat der SS auf Hochtouren zu laufen begann und jüdische Auswanderer im Schnellverfahren abzufertigen versucht, schloßen immer mehr Länder ihre Grenzen für die Juden.
    Visa-Anträge in die USA und nach Südafrika werden immer schleppender bearbeitet. Überall entstand die Furcht vor einer Invasion mittelloser, verarmter Juden, die der öffentlichen Hand zur Last fallen würden.
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    Das Haavara Abkommen – Teil 1
    Verfasst von UBasser – 5. Februar 2012
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/02/05/das-haavara-abkommen-teil-1/

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    Ich glaube Adolf Eichmann, wurde von den Juden so gefürchtet, weil die wohl Angst hatten, das Adolf Eichmann mal ein Buch schreiben könnte, wie das damals wirklich war.

    Von eine Vernichtung der Juden war ja nie die Rede, nur von einer Auswanderung.

    =>Aber wie die Geschichte heute aussieht, sehen wir ja jeden Tag.

    Gruß Skeptiker

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  49. Jesuit sagt:

    Gibt es denn einen Unterschied zwischen strengen Katholiken und Jesuiten, wenn es um die Stellung der Kirche und des Papstes geht? Wenn ein Katholik die Kircheninteressen in die Politik trägt, dann sind seine Ziele von der Kirche bestimmt und nicht von der Politik. Unter den starken Beeinflussern Hitlers wimmelt es von Katholiken mit Logenbezug, die wohl eher den Jesuiten zuordbar sind. Auch Eckart erfüllt diese Vorgaben und er war evtl. etwas mehr als er vorgab. Der Antisemitismus ist auf diese Einflüsse zurückzuführen und Hitler erhielt wohl durch die Jesuiten eine Grundausbildung, welche ihm die Zusammenhänge des Judentums mit dem Weltgeschehen nahe brachten.
    Es wurde alles zu einem Kampf von enormer Tragweite hochstilisiert und keiner kam drauf das beide Seiten von der selben Energie gespeist wurden.

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  50. Skeptiker sagt:

    @Jesuit

    Deine Fragen kann ja nur „er“ Dir beantworten.

    Grundrechtsdebatte: Er soll ein sehr hohen IQ gehabt haben.

    Sein Vater war Historiker, aber kam nach den 2 Weltkrieg nicht mehr nach hause.

    Sprich: Sein Vater ist wohl im Kriege gefallen.

    Horst Mahler vertritt mittlerweile die Auffassung, wenn die damalige RAF gewusst hätte, das „Sie“ so naiv waren und an die Massenvernichtung der Juden geglaubt haben, würden die heute ganz anders denken.

    Tendenziell waren das nur nützliche Idioten um die erste Form eines Überwachungsdates zu erzwingen.

    Aber im Vergleich der primitiven Antifa, war die RAF ja zumindest noch halbwegs intelligent.

    Gruß Skeptiker

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  51. ALTRUIST sagt:

    Skeptiker ,

    Ich habe mich dazu geäußert , das nach dem Putsch des Kaisers im Oktober 1918 es nur noch Staatssimulationen bis heute gegeben hat und das diese Simulationen offen oder verdeckt fremdverwaltet waren .
    Sollte man nicht darüber mal nachdenken ?
    Deine Kommentare danach kann ich mir nicht erklären .
    Dann habe ich Dir noch eine Hilfestellung gegeben , mit der Liebe , welche blind macht .
    Hast Du ein Problem mit dem Abstrahieren , welche Rolle das Deutsche Reich in der
    Ausrichtung einer NWO spielen sollte und soll ?

    + Sie waren verliebt in Ihren Führer + nur dafür , das die deutschen Völker vom Erdball getilgt werden , haben sie 7 fette Jahre im Wohlstand genossen ?
    AH war kein Messias , er war Bestandteil der Matrix .
    Dann immer wieder High Jump und die deutschen Untergrundverbände , die am Sūdpol immer noch existieren sollen mit Ihren Flugscheiben . Hier wird nur ein Mythos am Leben erhalten , um uns abzulenken vor der Wirklichkeit und ihren Aufgaben . Eine ganze Industrie macht ihr Geld mit diesem Mythos , wofūr gesicherte Daten einfach fehlen .

    Leider sind Deine Beiträge für mich nicht interessant ,weil ich sie kenne und sie Bestandteil meiner Erkenntnis sind .

    VG

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  52. Topper bernd sagt:

    nach demPutsch des Kaisers. Soso. Und VT am Südpol ohne Belege. Protipp: Quark getreten, wird breit, nicht stark. Meiner einer hat in den ersten gesichteten Akten, (Erbeutete komintern Befehle) Hinweise darauf gefunden, dass die Kristnallnacht eine Falschflagge, angezettelt von Kommunisten war. Was die verdienstvolle arbeit von Ingrid Weckert (einfach mal die Suchmschine bemühen) bestätigt.

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  53. […] Wir sollten uns wohl darauf einstellen, daß ungeachtet der teilweisen (!) Öffnung bestimmter russischer Archive mit gestohlenen deutschen Dokumenten („Kriegsbeute“?) eine wirklich ehrliche Aufarbeitung der […]

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  54. ALTRUIST sagt:

    Dr. Rix : Im Reich des Boesen bei Putin un den Russen kann man ueber diese Fragen offen diskutieren , anders als bei uns .

    Die Lüge des deutschen „Überfalls“ auf die Soviet-Union (Dr. Rix)

    Auch der 2.Weltkrieg war ein Wirtschaftskrieg der Hochfinanz aus den USA und England

    Das zionistische Finanzkapital (Bänker, etc.) aus den USA und Grossbritannien haben zuerst die „Revolution“ gegen das russische Volk und den russischen Zaren inszeniert, um anschliessend Russland gegen Deutschland und Europa zu mobilisieren.

    Heute wird von den gleichen Kräften besonders aus den USA versucht, einen Krieg gegen Russland zu provozieren.

    Deshalb ist es wichtig zu verstehen, daß es eine kleine Clique von Profiteuren der Finanzmafia (Banken & Industrie), zusammen mit Politik und Medien ist, die wieder einmal versuchen ganze Völker gegen einander zu treiben.

    Quelle:

    BJO-Frühjahrsseminar „Deutschland und (die) Ostpreußen im 20. Jahrhundert“ vom 20. bis 22. Februar 2015 im Ostheim/Bad Pyrmont:

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  55. ALTRUIST sagt:

    Moderne Kriegsführung – Wie Deutschland und Russland vernichtet werden sollen

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  56. Bettina sagt:

    Ich bin ja auch seit Monaten dabei, diese Akten zu lesen! (Bin erst bei Akte 46 oder so)

    Für mich war es bisher sehr aufschlussreich und hat mich in der Zeit für ganz viele Dingen die vielleicht nebenher wichtig gewesen wären einfach ausgenockt!

    Manchen Stimmen, die hier schon geschrieben haben und den Führer in ihrem Geschriebenen nicht so gut darstellten, denen muss ich widersprechen, einfach, weil es dazu absolut keine Grundlage gibt.

    Irgendwann hatte er keine Übersicht mehr, es waren einfach zuviele involviert. Schauen wir nur nach von Papen und das ganze Gesocks!
    Er wurde veraten von seinen Gernerälen, weil sie ihn nie als ihresgleichen akzeotiert hatten.
    Wir hatten ja gestern oder vorgestern diesen Jahrestag, des Angriffes auf Russland.
    Mir geht immer noch die Galle hoch, wenn ich nur an die Rede von diesem (Stasi) Gysi denke!
    Dazu, und zu seinseinverstanden war, weil er es nicht gut fand, diese Menschen zu belügen, aber, wenn es dem Sieg dienen würde, man es halt tun müsste.

    Wir müssen uns auch vor Augen halten, dass ganz viele von dieser Zeit profitiert haben, alle, nur wir Deutschen nicht!

    Hier die ofizielle Seite vom Bundesarchiv:
    #Die Form der Onlineversion ermöglicht es, die laufenden Ergänzungen und Korrekturen des Gedenkbuches, die sich häufig aus den umfangreichen Rückmeldungen und Anfragen zum Gedenkbuch ergeben, zeitnah zu veröffentlichen. Zugleich ermöglicht sie relativ einfach die Partizipation und Mitwirkung engagierter Regionalforscher, Historiker und Angehöriger an der Weiterentwicklung der Inhalte. Das Ausmaß dieser Änderungen wird beispielsweise an der Anzahl der dokumentierten Personen deutlich: Enthielt die Druckfassung von 2006 noch 149.625 Namen jüdischer Opfer, so umfasst die aktuelle Präsentation bereits mehr als 170.000 Namen.#
    https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/intro.html.de

    Da gibt es doch dann keine Fragen mehr!?

    Wo dieser Herr Gysi, heute noch total überholte Zahlen hernimmt?

    Lf Bettina

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  57. Bettina sagt:

    Sorry, wenn es etwas durcheinander ist, aber mir hat sich immer wieder der Rechner aufgehängt und es war schier unmöglich, die Rechtschreibung/Satzstellung zu korrigieren.

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