bumi bahagia / Glückliche Erde

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Pendant zu TTIP / Ein Beispiel der zu erwartenden Folgen

Die Pinocciopresse gut sehr gut daran, TTIP / CETA schön unter dem Deckel zu halten. Wüssten die Leute, was TTIP / CETA für Folgen haben werden, würden die Sesselwärmer in Bruxelles, Berlin, Paris und London, welche diese Verträge prima finden, schleunigst entfernt und sinnvoller Tätigkeit zugeführt.

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Beispiel Kolumbien.

Ein Artikel von Kristin von Appen in

http://www.compact-online.de/thema/aktuell/

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Ein Szenario dessen, was die EU bei Abschluss von TTIP und CETA erwartet, bietet derzeit der südamerikanische Staat Kolumbien.

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_von Kristin von Appen

Kolumbien schloss mit den USA und Kanada bereits ein derartiges Freihandelsabkommen und findet sich jetzt vor einem texanischen Gericht wieder. Am 19. Februar reichten ein amerikanischer und ein kanadischer Konzern, Tobie Mining Energy und Cosigo Resources, dort Klage ein. Wie bei TTIP, erlaubt ihnen das Abkommen, Staaten vor Privatgerichten zu verklagen, wenn deren Umwelt- und Arbeitnehmerschutz ihrem Profit im Wege stehen.

Streitobjekt ist der Nationalpark Yaigojé Apaporis, nahe der brasilianischen Grenze. Dieser Regenwald enthält nicht nur großen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen, sondern beheimatet sieben indigene Völker. Auf deren Initiative war das Gebiet 2009 zum Nationalpark erklärt worden. Leider besitzen die beiden Firmen in diesem Gebiet Bergbau-Lizenzen zum Abbau von Gold. Gegen ersten Widerstand klagten sie eingangs vor kolumbianischen Gerichten. Obwohl sie durch alle Instanzen gingen, wurde ihr Anliegen abgeschmettert. Im vergangenen Jahr erklärte das Verfassungsgericht, dass der Schutz des Nationalparks gegenüber dem Goldabbau Priorität besäße.

Aber da es ja den Feihandelsvertrag gibt, muss das nationale Verfassungsgericht keineswegs das letzte Wort haben: „Nun wollen die Goldfirmen die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes über das Privatgericht in Texas aushebeln – ohne Möglichkeit auf Berufung.

Weiter

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Link zur Petition:

https://www.regenwald.org/aktion/1049/nationalpark-erhalten-goldmine-stoppen

Ewig können wir darüber diskutieren, ob eine Petition sinnvoll sei oder nicht. Sie ist einerseits so gut wie Kniefall vor der Geldelite, und die lässt die Korken knallen…einerseits, ja. Und doch. Ich meine, jedesmal, wenn wir gedanklich Verbrechen in der Versenkung verschwinden lassen und eine glückliche Erde visualisieren, dann ist das eine Stärkung guter Strömung. Zu esotherisch? Mir nicht.

thom ram, 28.04.0004 (vormals 2016)

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10 Kommentare

  1. Vollidiot sagt:

    Er, der German, wählt hier die Speichelzutzler der VSA-Präsidentenspucke weil er das en Vogue findet.
    Ja – englisch spoken, Amikultur spiese, Amiklamotten, Börger schmatzen, – einfach Amikram is saukuhl.
    Laßt doch diese Leute Amis, ganze Amis werden, halb sind sie es.
    Unsere Politiker schaffen das schon.
    Gepriesen sei was zum Aufwachen führt.
    Ob TTIP das schafft beim Bunzel?

    Gefällt 1 Person

  2. Gravitant sagt:

    Die Erde und die Menschen brauchen kein Konzernschutzabkommen.
    Regionale Produkte und Lebensmittel ohne Chemie,Hormone,Gentechnik sind gesünder.
    Importieren sollte man nur Güter oder Lebensmittel,
    die man regional nicht herstellen kann.
    Aber die Chemie schafft Arbeitsplätze mit Zusätzen,Wachstumshormonen,
    leckeren Chlor-Hühnchen u.v.m.
    Dadurch werden unnötige Krankheiten,Fettleibigkeit erreicht.
    Das schafft viele Arbeitsplätze .

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  3. thomram sagt:

    Skepti

    „schafft Arbeitsplätze“
    ja jenau.

    Volker Pispers: Der Löwe, sattgefressen, sagt „Whooow, war dette juut und ahlt sich auf dem guten dicken Baumast. Und pennt genüsslich verdauend.
    Nur satt Mensch denkt: Und wie beschaffe ich mir die Gazelle morgen? Rennt mit vollem Bauch durch den Busch, um Vorratsgazelle zu erlegen. Erlegt sie und kann sie nicht fressen. Muss daher einen Kühlschrank kaufen, zwecks Aufbewahrung. Und der Strom kostet. Muss Gazellen jagen, um sie zu verkoofen, um den Stroom zu bezahlen. Und dabei wird er stressübersäuert, muss zum doktor, muss noch mehr Gazellen jagen, um sie zu verkoofen, um den Tokter zu bezaahlen. Und und.

    Und wir schaffen es. Bumi bahagia. Das arbeiten, was uns Spass macht. Genug, um satt zu sein. Und lachen und tanzen.

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  4. Gravitant sagt:

    Die Lehrer haben einen angesprochen,
    die nicht bloße Fachidioten waren,
    wo man ’ne Zusammenschau hatte,
    wo Horizonte auftauchten.
    Da hatte man Freude,
    das war nicht nur der Stoff,
    den man schluckt und wieder ausspucken muß.
    . Pastor (1920)

    Dieser ständige Druck,etwas nicht gemacht zu haben…daß man entdeckt wird.
    Ich hatte permanent ein schlechtes Gewissen.
    . Beamter (1929)

    Ich mußte mich im Profil zeigen,
    und der Lehrer fragte:-Was für eine Rasse?-
    -Jude! riefen sie alle.
    -Nein-,sagte der Lehrer,)typisch dinarisch-.

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  5. thomram sagt:

    Gravi

    Du – oder der, welcher sich im Profil zeigen musste, sei getröstet. Sollte mein Profil betrachtet werden, so wäre ich quadratdinarisch.

    Hab erst gockeln müssen, was dinarisch denn sei. Aha. Lange Nase. Und damit, wissen alle, in Hose gut versteckt, langer Schwanz. Stimmt nicht. Habe westeuropäisch durchschnittliche Centimeter anzubieten. Naseschwanztheorie, welche doch alle wissen, damit widerlegt.

    Und was besagt dinarisch ausser „lange Nase“? Nichtjude, der Jude ist? Jude, der Nichtjude ist?

    Vor allem:
    Welchen Bogen hast du geschlagen, um von TTIP auf lange Nase zu kömmen?

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  6. Skeptiker sagt:

    @Dude

    Das klingt ja grausam.

    =>
    Allan Taylor – Beat Hotel
    (https://www.youtube.com/watch?v=VCHDLQ8JSao)

    Gruß Skeptiker

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  7. Gravitant sagt:

    @thomram
    Ich musste mich nicht im Profil zeigen,war ein Anderer.
    Keine Ahnung.welchen Bogen ich da gespannt habe.
    Sind wohl nur Spinnereien vom Hirn.
    Was dachte wohl Tesla,der tatsächlich beobachtete,
    wie ein Objekt vom Labortisch abhob,
    aber nicht wirklich wusste warum.
    Chemie und Magnetik sollten zusammengebracht werden.
    Das sollten Forscher ausprobieren,

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  8. Dude sagt:

    @skep

    Geiler Track – aber so gar nciht zum Topic und meiner Stimmung – rebel for life – passend. 😉

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  9. Gravitant sagt:

    Nikola Tesla erzeugte in seinem Labor masselose Objekte –
    das,was ihr Antischwerkraft nennen würdet.
    Er wusste,wie man Strom drahtlos übertragenen kann
    (übrigens durch den Erdboden,nicht durch die Luft),
    und es frustrierte ihn,
    das er das nicht besser nachweisen konnte.
    Es gab einerseits nicht die Technologie dafür,
    aber darüber hinaus war die Energie auf der Bewusstseinsebene
    noch nicht für ihn bereit.
    Tesla konnte die Grenze,
    nämlich die Überzeugungen anderer,
    nicht überwinden.
    Übrigens ist er wieder auf der Erde,
    ebenso wie Albert Einstein,
    und ihr werdet sie erkennen,
    wenn ihr seht,was sie vorhaben.
    Rechnet mit kalter Fusion.
    Ist von Kryon Band 11.

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