bumi bahagia / Glückliche Erde

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Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Untersuchungsausschuss / Er schreitet zur Tat

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Schadenersatzklagen gegen fahrlässig oder bewusst falsch informierende Wissenschaftler, Medienschaffende und in erster Linie Politiker. Schadenersatzklagen gegen alle Arten von Kader, welche Sorgfaltsflicht vernachlässigt und das Gebot der Verhältnismässigkeit des verfügten Lockdowns missachtet haben.

Schadenersatzklagen wird es hageln von grossen Firmen bis hinunter zu Familien, deren ein Mitglied mittels therapeutisch exakt verkehrter künstlicher Beatmung hinüberbefördert wurde. Das wird schon nur in der BRD in die Billionen gehen.

Weil die BRD Politik, BRD Justiz, BRD Medien, BRD Grossfinanz, BRD Grossindustrie zu grossem Teil eng verwoben sind, haben Klagen in der BRD keine Chance. Was tun? (mehr …)

Herr Professor Norbert Frei / Teutsche You stiz

Es muss Klarheit geschaffen werden.

Stimmen von Menschen, welche auf dem Kopfe Stehendes auf die Füsse stellen, müssen die Menschen erreichen.

Die abermilliardenschwere, hundertjährige Deutschenhetze, ausgeführt von, ich sage mal, vorsichtig vage, von westlichen Vollstreckern der lieben Welt-Kabale, sie muss in das Licht der Wahrheit gestellt und erkannt werden als das, was sie ist: Ein Netzwerk von Lügen, geschaffen zu dem Zwecke, dieses tüchtige Volk, erlesen freundlich ausgedrückt, niederzuhalten. WK I  und WK II wurden inszeniert raffiniert doch grundsätzlich simpel: Wie schon während 13’000 Jahren zuvor wurde den Völkern Lügen über angebliche Feinde erzählt, wurde das zu vernichtende Volk dämonisiert.

Dabei vermerke ich, dass auch AH diesen Fehler beging. Er dämonisierte den Bolschewismus und das Judentum. Der Hörer schaltete damit auf: Jeder Russe und jeder Jude ist schlecht, was so, pauschal, nie der Fall war, nicht der Fall ist und nie der Fall sein wird. Tragisch, weil folgenschwer. Warum? Damit diffamierte er unbeabsichtigt, doch wirksam jeden Russen und jeden Juden, damit  machte er friedfertige Russen und redliche Juden zu Feinden Deutschlands.

Immer und immer muss klar differenziert werden: Wer ist wer? Es gab und gibt narzistisch vampiristisch destruktive Russen und Juden. Es gibt sie überall auf der Welt, in Bulgarien, China, Indonesien, in allen 200 Ländern, sogar haha au i de suubere Schwiiz, deet bsonders guet taarnet (getarnt). War jeder russische Bauer oder Geschäftsmann Bolschewist? War jeder jüdische Musiker oder Stahlmagnat Talmudist*? Nein.

So gilt es auch heute. Weder ist Erdogan „der Türke“, noch ist das Makkaroni „der Franzose“, weder gilt „der Muslim“ ist Handabhacker, noch ist „der Immigrant“ Blutsauger. Und dass Meneterkel und Leut hart nicht „der Deutsche“ und „der Schweizer“ sind, das hoffe ich immerhin.

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Der offene Brief an den Herrn Professor Frei deutet hin auf eine der schwärenden Eiterbeulen, auf die Justiz, hier auf die Justiz in der BRD. Wer Parallelen zu sehen vermeint mit der Justiz in anderen westlichen Ländern, da Aeusserung der eigenen Sichtweise erlaubt, ja gesetzlich geschützt sei, der ist Verschwörungstheoretiker. Soweit klar?

Begonnenen Zynismus weitergeführt:

Ausnahme: Schweiz. Dort erkennt you Ristin die Hierarchie und urteilt entsprechend. Zu oberst stehen die grundlegenden Menschenrechte. Ein jedes (ein jedes) Gesetz ist denen untergeordnet. (Pssst, gaanz leise! Dies war in Richtung meiner geliebten ABB Stadt Baden, da eine You Rist in waltet, welche) Ups. Tinte ausgegangen.

Fall Heutschi. Klapse wegen Veröffentlichung von das Volk irreleitenden Unterlassungssünden in Abrechnungen – im suubere Bundeshuus Bäärn . Andere Fälle mir bekannt, welche jedoch, den Ball flach halten wollend, nicht genannt sein wollen. 

Zynismus aus. Äh, war das zynisch? Ja, der erste Teil. 

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Und nun zu der aktuellen you Stitz Deutschlands der BRD.

Thom Ram, 10.08.06

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Quelle: heurein.

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Blinder Haß auf Ursula Haverbeck

Norbert Frei, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena, brachte im Jahr 2000 mit vier seiner Kollegen die „Kommandanturbefehle“ heraus. Hätte der für die politische Korrektheit lebende und bezahlte Mann gewußt, daß er damit die Büchse der Pandora öffnete, er hätte es nie und nimmer getan. Die mutige 90-jährige Greisin Ursula Haverbeck prüfte nämlich die Befehle und kam zu dem Schluß, daß Auschwitz ein Arbeitslager und kein Vernichtungslager war. Für diese ihre gewaltfreie Meinung muß sie nun jahrelang ins Gefängnis. Und Frei? Was meint er dazu? Seine Kolumne im Besatzer-Lizenzblatt Nr. 1, der Süddeutschen Zeitung, vom 22. Juli 2018, mit der Überschrift Hitlerliebe – Politik, gibt Antwort.

Schon der Beginn der Kolumne beginnt mit einer bekannten Lüge: ein Foto, das Ursula Haverbeck bei ihrem Verfahren im Amtsgericht Tiergarten zeigt, ist unterschrieben mit: „Holocaustleugnerin Haverbeck.“ Wahrheitsgemäß müßte es heißen: „Holocaustbestreiterin Haverbeck“. Nur wer der deutschen Sprache nicht mächtig oder aber bösartig ist, setzt „bestreiten“ mit „leugnen“ gleich. Beide Wörter haben aber einen völlig anderen Sinn, in vorliegendem Falle: nur wer an den Holocaust glaubtund dennoch sagt, er habe nicht stattgefunden, der „leugnet“, wer hingegen, so wie Ursula Haverbeck, überzeugt ist, noch dazu mit fundierten Argumenten, den Holocaust habe es nicht gegeben, der bestreitet ihn. Das ist ehrlich und der Menschenwürde gerecht. Einen solchen Menschen als Lügner zu bezeichnen ist unehrenhaft, diffamierend, beleidigend, verlogen.

Und schon mit dem ersten Satz der Kolumne legt Norbert Frei Zeugnis von seiner Moral ab, er schreibt: „Weil der ‚Führer‘ es nicht wollte, habe der Judenmord nie stattgefunden, sagt Ursula Haverbeck. Die fast 90-Jährige sitzt deshalb zu Recht im Gefängnis.“ Nur wegen ihrer eigenen und absolut gewaltfreien Meinung sitzt Ursula Haverbeck, nach Meinung Norbert Frei’s, „zu Recht“ im Gefängnis. Bekanntlich haben wir nach Art. 5 GG zwar die Meinungsfreiheit, die aber vom Besatzerregime BRD sofort mit dem Sondergesetz § 130 StGB wieder aufgehoben wird. Ist Norbert Frei überhaupt klar, daß er und seinesgleichen heute genau das als rechtmäßig propagieren, was sie dem längst vergangenen Nationalsozialismus als ein Verbrechen vorwerfen, nämlich Menschen einsperren, nur weil diese eine Meinung haben, die dem Regime nicht gefällt?

Der Kolumnist Frei scheint kein Freund zu sein von eigenem Denken, von Beständigkeit, Treue und Geradlinigkeit, von Tugenden, die Ursula Haverbeck auch in unpopulären Zeiten lebt, sondern ein Anhänger der unbedingten politischen Korrektheit; deshalb höhnt er die ehrenhafte Frau als eine „der von klein auf indoktrinierten Kinder des ‚Dritten Reiches‘ “ und redet der gedankenlosen, billigen Anpassung das Wort:

Zum Glück setzte bei den meisten aus dieser Generation, die als ‚Flakhelfer‘ oder ‚Blitzmädel‘ eben noch geglaubt hatten, ihr Leben opfern zu müssen für ‚Führer, Volk und Vaterland‘, schon im Frühjahr 1945 ein Umdenken ein. Die nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner erleichterten das: Kaugummi und Swing, Lucky Strikes und Demokratie – wo Reeducation derart attraktiv daherkam, fiel es gerade den jungen Deutschen in der Regel nicht schwer, sich aus dem braunen Bann zu lösen. Ursula Wetzel allerdings hielt weiter zum ‚Führer‘.“

Norbert Frei hat anscheinend vergessen, daß auch er ein „von klein auf indoktriniertes Kind“ ist. Allerdings, mit Kaugummi und Luky Strikes brauchte der 1955 Geborene freilich nicht mehr billig geködert zu werden, seine Indoktrination besorgten vermutlich geschichtsklitternde Schullehrer, vor allem die der „Frankfurter Schule“. Auch scheint es ihm ein Rätsel zu sein, warum die für ihn „nach Freiheit und Lässigkeit duftenden Angebote vor allem der Amerikaner“ für rechtschaffene Menschen eher nach dem Verwesungsgeruch der Dekadenz riechen.

Seine nachfolgende Klage: „Die Zahl der Menschen, die in Auschwitz insgesamt zu Tode gebracht wurden, beläuft sich auf etwa 1,1 Millionen. Das alles kann heute jeder wissen, der es wissen will (…)“ – stellt die Frage nach seiner Redlichkeit. Denn er weiß sehr wohl, verschweigt es aber, daß diese „offenkundige“ Opferzahl erst seit 1990 gilt; vordem war nämlich eine „offenkundige“ Opferzahl von 4 Millionen in Stein gemeißelt, und wer sie bezweifelte, wurde als „Holocaustleugner“ bestraft. Freilich, bestraft zu werden hätte Norbert Frei nicht passieren können, der Mann pflichtet immer nur dem bei, was das BRD-System beliebig vorgibt, gestern 4 Millionen, heute 1,1 Millionen. Und morgen? „Das kann heute jeder wissen, der es wissen will“, wichtig ist nur, sich zur gegebenen Zeit bei der entsprechender Behörde oder dem Staatsanwaltschaft zu erkundigen, welche Zahl gerade als offenkundig gilt. Und selbst dann ist man vor Strafe nicht sicher, weil jeder Richter willkürlich die Holocaust-Religion auslegt und danach urteilt; eine Rechtssicherheit gibt es nicht mehr. Norbert Frei verschweigt auch geflissentlich, daß die offizielle Seite eine Reduzierung der Auschwitz-Opferzahl nur auf massiven Druck der Revisionisten vornahm; diesmal um 3 Millionen, was aber noch nicht das letzte Wort sein kann. Von sich aus hat die offizielle Seite bekanntlich nicht das geringste Interesse, der Wahrheit näherzukommen, sondern vielmehr wehrt sie sich vehement dagegen.

Die Passage der Kolumne, wo Norbert Frei auch den 1999 verstorbenen Ehemann der Ursula Haverbeck in unanständiger Weise (das „ominöse Paar“) mit hineinzog, übergehen wir. Es genügt die Feststellung, daß Anstand und gutes Benehmen sich selten zu jenen Personen verirren, die vom System auf politisch Andersdenkende losgelassen werden.

Daß es Menschen gibt, die, wie Ursula Haverbeck, selbständig denken und es wagen, ihre nicht-konforme Meinung auch zu sagen, muß einem Menschen wie Frei, der als Uni-Professor sein Brot nur mit Wiederkäuen der offiziösen Phrasen verdienen kann (andernfalls hätte er schon längst seinen Hut nehmen müssen), unverständlich sein; unheimlich wird es ihm bei dem Gedanken, daß Ursula Haverbeck Ihre Gedankenfreiheit so hoch einschätzt, daß sie sogar bereit ist, dafür ins Gefängnis zu gehen. Ihr furchtloses Eintreten für ihre Überzeugung nennt er „Unverfrorenheit“ und läßt ihn „beinahe sprachlos zurück“. Daß diese außergewöhnliche Dame aber die von ihm, Norbert Frei, herausgegebene Edition der „Kommandanturbefehle“ genau gegenteilig bewertet, als er mit seiner Herausgabe beabsichtigt hatte, macht ihn offenbar wütend:

Ein Redakteur des ARD-Magazins ‚Panorama‘ hatte mir berichtet, die alte Dame ergötze sich an einer Edition, die ich im Jahr 2000 mit vier Kollegen herausgegeben hatte, an den ‚Standort- und Kommandanturbefehlen der Konzentrationslagers Auschwitz 1940 – 1945‘. Dazu muß man wissen, daß es sich bei dem Buch um eine Sammlung hektographierter Anweisungen handelt, die den täglichen Dienstbetrieb in Auschwitz regelten und einen relativ großen Verteiler hatten. Es sind also gerade keine hochgeheimen Anordnungen für den Judenmord. Doch angesichts des Wenigen, was aus dem Lagerkomplex überhaupt an Schriftgut erhalten blieb, sind die Dokumente von besonderem Wert – auch, weil sie wohl Hinweise auf den Einsatz von Zyklon B enthalten und mahnende Worte an die SS-Leute zur Vorsicht im Umgang mit dem Gift.“

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Weiterlesen.

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Thom Ram, 10.08.06

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* Gemäss heiligem Buch Talmud ist es erlesen gottgefällig, wenn Jude Goym, also Nichtjuden, hintergeht, beraubt, ermordet. Nach Talmud ist Goymmädchchen ab 3 Jahren plus einem Tag „frei zum Gebrauche“. Letzteres zur Illustration.

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Masern oder nicht Masernvirus, das ist hier die Frage…..

Zwei Tatsachen freuen mich sehr.

Erstens, dass die Masern – Virus – Geschichte gebremst wird.
Zweitens, dass in der BRD nicht nur, wie in der Szene gerne behauptet, korrumpierte Richter agieren. Die Verantwortlichen am Oberlandsgericht Stuttgart sowie diejenigen des Bundesgerichtshofes legen sich mit ihrem ehrlichen Urteil indirekt immerhin mit der weltweit zweitgrössten Wirtschaftsmacht an, mit big Pharma.

Bravo und Hut ab.

Thom Ram, 14.01. im Jahre 06 des beginnenden neuen Zeitalters, da immer klarer zu erkennen wurde, wer lügt, wer unbewusst auf Lüge mitfährt, wer Wahrheit sucht und spricht.

Leuchtturm Netz

viruses-1359272_640 eine schöne Virusaufnahme( keine Masern ) von etwas, was es vielleicht gar nicht gibt…..Fundstück bei pixabay

Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen.

Auch das schöne Bild einiger dargestellter Viren lässt mich mittlerweile zweifeln ob sie wirklich so ausschauen und existieren….ich denke mir, da hat sich jemand ganz viel Mühe gemacht, etwas darstellen zu wollen, damit die Öffentlichkeit ein Bild hat, mit dem sie etwas anfangen kann. Ich finde sie sehen wirklich niedlich aus, die kleinen Kerlchen, warum sollte man sie bekämpfen mit Mitteln, die weitaus schädlicher sind als das Virus selbst.

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Suuberi Schwiiz / Der das Gut bewachende Rottweiler / Fehlanzeige

Ort des Geschehens: Schweiz.

Die Geschichte ist wahr.

Ein Hotel- und Restaurantbesitzer war als Berufsmann froh und glücklich, erfolgreich noch dazu. Das zog liebe Leute an. Mehrere Male begab es sich, dass die lieben Leute des Nachts von hinten unbemerkt und unter Anwendung roher Gewalt sich Eingang verschafften und im Restaurant abgesperrte Schubladen des Personales aufbrachen und die Hauptkasse beim Versuch, sie aufzubrechen, ruinierten. Gewöhnlich nennt man solch liebe Leute „Diebe“.

Verständlicherweise erweckte das im hart arbeitenden Besitzer zunehmend unangenehme Emotionen, und er beschloss, Abhilfe zu schaffen.

Er hatte mehrere Berufe gelernt, und aus seiner vormaligen Tätigkeit als Security-Man hatte er zwei Freunde, nämlich zwei Rottweiler. Sie gehorchten aufs Wort, ein Männchen und ein Weibchen. Der Besitzer beabsichtigte nun schlicht, das Männchen jeweils in den Räumlichkeiten des Restaurants übernachten zu lassen, zum dem Zwecke, dass lieben Leuten, welche des Nachts einzudringen gedenken sollten, wenig freundlicher Empfang zuteil werde.

Ein Freund des Besitzers klärte Letzteren auf. „Um Himmels Willen, tue bloss das nicht. Du machst dich strafbar damit.“

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Es fallen mir dazu so schöne Geschichten ein, da einer dem anderen den Knüppel überziehen will, das angepeilte Opfer sich wehrt, dem Knüppelzieher dank Karate oder so ein paar Knochen ungerade macht und….bei der folgenden gerichtlichen Verarschung Rechtssprechung mit verdammt saftiger Strafe bedacht wird.

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Es fallen mir darüberhinaus so schöne Geschichten ein, da auch rechtmässig eingesetzte Ordnungshüter warten müssen, bis sie erschossen worden sind, bis sie über das Recht verfügen, dem Angreifer ein Wattebäuschchen anzuwerfen.

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Und dazu fällt mir des Weiteren ein, dass solche Geschichten auch in den Hauptstrommedien erzählt werden, dass sie also einem verd breiten Pubelikumm bekannt sein müssen, und dass das verd breite Pub li kum dazu schweigt. Einfach schweigt.

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Sesselwärmer, welche solche Gesetze erlassen, benötigen der geistigen Aufklärung, vermittelt durch täglich hundert Menschen vor ihrer Haustüre. Ausführende „Juristen“ gehören täglich konstruktiv belästigt mit 5 mal angesprochen werden, mit 50 Briefen und mit 500 Mails. Täglich, habe ich gesagt.

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Wie komplett verdreht ist unsere Welt. Das Beispiel zeigt es. Oder etwa nicht? Phantasterisiere ich etwa nur?

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Indoktrinierte werden nun sagen: Jajaja, schlimmschlimm, aber der Besitzer hätte ja eine elektronische Ueberwachungsanlage einbauen können. Solchen Indoktrinierten würde ich den Hals umdrehen, hätte ich nicht eine fest eingebaute Sicherung eingebaut, Solches zu unterlassen. Scheingescheitesgutmenschengeschwätz. Ein Gastgewerbler hat in der Schweiz genug Ausgaben durch die rigorosen Gesetze, denen er Rechnung tragen muss, damit er die Bewilligung für seinen Betrieb hat. Locker zu sagen: “ Isch doch eifach. Mach e Überwachigsaalaag, du Tübi“

Was? Wie? Er wollte es tun. Die einfachste, effektivste und recht sichere Methode. Ein Hund, der zwischen Freund und Feind zu unterscheiden vermag und mutig ist und scharfe Zähne hat, ist die richtige Wahl.

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Epilog.

Die beiden Hunde waren ein Männchen und ein Weibchen. Das Weibchen starb eines natürlichen Todes mit 8 Jahren. Ab Stunde verweigerte der Rüde jede Nahrungsaufnahme und ging freiwillig auch hinüber.

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thom ram, 07.02.0005 NZ Neues Zeitalter, da nicht nur Normalos, sondern auch Menschen in einflussreicher Position über gesunden Menschenverstand verfügen.

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Gewusst? / Zwölf juristische „Vermutungen“ / The British Accreditation Registy BAR

Was ist eine „Rechtsvermutung“? Einem Juristen wird es klar sein. Da wird ein Recht vermutet? Juristensprache, das,
doch so Einiges von dem, was da zu lesen ist,  meine ich klar zu verstehen, und was ich zu verstehen meine, das hat sich aber holla gewaschen.
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Die Mitglieder der BAR leisten einen …….. ach wozu formuliere ich selber, im Artikel steht es klipp und klar geschrieben. Ich pflücke heraus und setze voran:
„Die BAR ist (…) eine private Verbindung oder Gilde für Anwälte und Richter. Die BAR beherrscht heimlich und für den Laien unsichtbar, das Rechtssystem der Welt. Die Bar ist der Kern des auch bei uns in Deutschland angewendeten Rechtssystems. Über die quasi Zwangsmitgliedschaft in nationalen Anwaltskammern und Verbände sind praktisch alle Anwälte automatisch auch Mitglieder der BAR. Selbst die Bundesanwaltskammer ist direkt mit der IBA (International BAR Assosiation) verbunden. Das Spinnennetz der Advocati hat die ganze Welt im Griff.
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Interesse geweckt?
Die Offenlegung dieser famosen Institution BAR ist für mich ein Meilenstein auf den Erkundungspfaden hinter den Kulissen. Ich rege an, dies Ding genau zu lesen und weiteren Menschen zur Kenntnis zu geben.
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Danke an „Deutschland – Pranger“ und Gerhard Breunig.
thom ram, 01.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da alle Vereinigungen ihr Tun offenlegen.
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Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR
 eingetragen am Nov 26, 2016 von Gerhard Breunig in Andere Sichtweisen
Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR

Die alten Preußen wussten schon, wer die größten Spitzbuben in ganzen Land sind. Deshalb verfügte Friedrich Wilhelm I am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder folgendes:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unsere Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen und sich vor ihnen hüten kann.“

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist. Es ist auch überhaupt nicht wichtig, all diese Methoden der perfiden Unterwerfung zu kennen. Was wir jedoch wissen und kennen sollten, sind die 12 Schlüsselvermutungen der BAR. Denn damit knechten und unterdrücken sie uns. Wer diese Rechtsvermutungen kennt und diese rechtzeitig aus dem Weg räumt, hat gute Chancen, sich aus den „Mühlen der Justiz“ befreien zu können.

Haben Sie irgendwann schon einmal etwas von der British Accreditation Registy kurz BAR gehört?

Wenn Sie kein Anwalt sind, vermutlich eher nicht. Die BAR ist nämlich eine private Verbindung oder Gilde für Anwälte und Richter. Die BAR beherrscht heimlich und für den Laien unsichtbar, das Rechtssystem der Welt. Die Bar ist der Kern des auch bei uns in Deutschland angewendeten Rechtssystems. Über die quasi Zwangsmitgliedschaft in nationalen Anwaltskammern und Verbände sind praktisch alle Anwälte automatisch auch Mitglieder der BAR. Selbst die Bundesanwaltskammer ist direkt mit der IBA (International BAR Assosiation) verbunden. Das Spinnennetz der Advocati hat die ganze Welt im Griff.

Wer heute die richterliche Jurisdiktion eines Gerichtssaales betritt, der unterwirft sich ohne es zu wissen, den 12 Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde. Frank O`Collins (www.one-haven.org), Forscher auf dem Gebiet des Kanonischen Rechts, hat diese Vermutungen des Rechts aufgedeckt und dabei geholfen, sie den Menschen zugänglich zu machen. Zunächst müssen wir erkennen, dass unsere so genannten Gerichte ohne Ausnahme von der privaten Gilde British Accreditation Registry (BAR) betrieben werden. Staatsgerichte gibt es bekanntermaßen in der BRD seit vielen Jahren nicht mehr. Im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) stand einstmals unter §15 „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“. Heute lesen wir dort „weggefallen“.

In ihrer Konstruktion erlaubt es die IBA, die aus der britischen, von Rothschild gegründeten BAR hervorging, den internationalen Bänkern die Herrschaft und Kontrolle über das weltweite Recht auszuüben. Das Gewohnheitsrecht (common law) der Menschen musste trickreich durch das Seehandels- und Vertragsrecht ersetzt werden, weil es die Menschen durch viele verfahrenstechnische Schutzmechanismen vor dem angestrebten Recht der Banken schützte. Sowohl das Seehandelsrecht als auch das Vertragsrecht basieren auf Römischem Recht und haben das Kanonische Recht der Kirche als Grundlage. Ein römisches Gericht arbeitet nicht nach irgendwelchen Rechtsgrundsätzen sondern mit Vermutungen des Rechts.

„Fiktion(Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. Die Fiktion kann im Gegensatz zur Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden.‘ (Def. ‚Fiktion‘ S. 146)“ Köblers Juristisches Wörterbuch

Wenn demnach die Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde präsentiert und nicht von uns zurückgewiesen werden, erlangen diese den Status von Tatsachen und werden zur rechtlichen Wahrheit. Insgesamt gibt es mindestens 12 Schlüsselvermutungen der BAR. Diese werden automatisch durch Nichtwiderlegung wahr und sorgen so dafür, dass man uns unbedarfte Rechtsstaatsgläubige im Rechtssystem wesentlich leichter verwursten kann. Sie werden schnell feststellen, dass es sich immer um das genaue Gegenteil von dem Handelt, was wir selbst vermuten. Möglicherweise liegt es genau daran, dass wir vor Gericht fast immer den Kürzeren ziehen. Es geht dort nämlich nicht um Recht sondern ausschließlich um die Rechtsvermutungen der BAR.

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung

Sie bedeutet, dass jede Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist. Die BAR vermutet das genaue Gegenteil. Diese vermutet nämlich, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der privaten BAR-Gilde ist. Besteht man nicht ganz deutlich und klar darauf, dass das Verfahren als Angelegenheit öffentlich aufgezeichnet werden soll, verbleibt die Sache vor privaten BAR Gerichten immer im privaten Bereich der BAR Gilde. Damit unterwirft man sich, ohne es zu wissen deren privater Jurisdiktion.

2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung

Alle Mitglieder der privaten BAR Gilde haben einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen. Indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Büro schwören, werden sie zu öffentlichen Agenten der Regierung und handeln als „public officials“. Dies widerspricht ihren privaten, höherrangigen Eiden, die sie ihrer Gilde geschworen haben. So lange man nicht offen mittels Anfechtung oder Zurückweisung widerspricht, besteht der Anspruch, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen obwohl sie genau das Gegenteil tun.

3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids

Diese besagt, dass alle Mitglieder der privaten BAR-Gilde in der Hoheitsbefugnis als „öffentlicher Bediensteter (public officials) handeln. Sie sind an den feierlichen öffentlichen Eid gebunden und gelten deshalb als ehrenvoll, unvoreingenommen und fair. Dies diktiert dieser öffentliche Eid. Wird diese Annahme nicht offen angefochten, bleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren bestehen. Bei Anfechtung der Vermutung müssen sich solche Individuen für befangen erklären, da sie naheliegender Weise nicht unter öffentlichem Eid stehen sondern private Ziele der BAR verfolgen.

4. Die Vermutung der Immunität

Dies bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit sind. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung dieses Eides besteht jedoch die Rechtsvermutung, dass diese Mitglieder der privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind.

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Hier geht es zum originalen Artikel mit den weiteren 8 famosen „Vermutungen“.

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Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von Al Whitney copyround 2014 Zustimmung zur Weiterverbreitung unter Hinweis auf das Original und Anerkenntnis der AntiCorruption Society

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Frau Ursula Haverbeck / Stand der Dinge / ARD: Ausser Keulen nix

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Lieber Leser,
vermutlich nimmst auch du Anteil daran, wie es Frau Haverbeck geht.
Auch das „Gericht“ von Oeynhausen habe sie soeben, am 11.10.0004 (2016), verurteilt, diesmal zu 11 Monaten.

Die Internetseite von ARD sagt über Inhalte nichts.
Ich habe gesagt: Nichts. (mehr …)

Pendant zu TTIP / Ein Beispiel der zu erwartenden Folgen

Die Pinocciopresse gut sehr gut daran, TTIP / CETA schön unter dem Deckel zu halten. Wüssten die Leute, was TTIP / CETA für Folgen haben werden, würden die Sesselwärmer in Bruxelles, Berlin, Paris und London, welche diese Verträge prima finden, schleunigst entfernt und sinnvoller Tätigkeit zugeführt.

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Beispiel Kolumbien.

Ein Artikel von Kristin von Appen in

http://www.compact-online.de/thema/aktuell/

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Ein Szenario dessen, was die EU bei Abschluss von TTIP und CETA erwartet, bietet derzeit der südamerikanische Staat Kolumbien.

Fördern Sie ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge und unterstützen Sie das Nachrichtenmagazin COMPACT mit einem Abonnement der monatlichen Heftausgabe!

_von Kristin von Appen

Kolumbien schloss mit den USA und Kanada bereits ein derartiges Freihandelsabkommen und findet sich jetzt vor einem texanischen Gericht wieder. Am 19. Februar reichten ein amerikanischer und ein kanadischer Konzern, Tobie Mining Energy und Cosigo Resources, dort Klage ein. Wie bei TTIP, erlaubt ihnen das Abkommen, Staaten vor Privatgerichten zu verklagen, wenn deren Umwelt- und Arbeitnehmerschutz ihrem Profit im Wege stehen.

Streitobjekt ist der Nationalpark Yaigojé Apaporis, nahe der brasilianischen Grenze. Dieser Regenwald enthält nicht nur großen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen, sondern beheimatet sieben indigene Völker. Auf deren Initiative war das Gebiet 2009 zum Nationalpark erklärt worden. Leider besitzen die beiden Firmen in diesem Gebiet Bergbau-Lizenzen zum Abbau von Gold. Gegen ersten Widerstand klagten sie eingangs vor kolumbianischen Gerichten. Obwohl sie durch alle Instanzen gingen, wurde ihr Anliegen abgeschmettert. Im vergangenen Jahr erklärte das Verfassungsgericht, dass der Schutz des Nationalparks gegenüber dem Goldabbau Priorität besäße.

Aber da es ja den Feihandelsvertrag gibt, muss das nationale Verfassungsgericht keineswegs das letzte Wort haben: „Nun wollen die Goldfirmen die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes über das Privatgericht in Texas aushebeln – ohne Möglichkeit auf Berufung.

Weiter

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Link zur Petition:

https://www.regenwald.org/aktion/1049/nationalpark-erhalten-goldmine-stoppen

Ewig können wir darüber diskutieren, ob eine Petition sinnvoll sei oder nicht. Sie ist einerseits so gut wie Kniefall vor der Geldelite, und die lässt die Korken knallen…einerseits, ja. Und doch. Ich meine, jedesmal, wenn wir gedanklich Verbrechen in der Versenkung verschwinden lassen und eine glückliche Erde visualisieren, dann ist das eine Stärkung guter Strömung. Zu esotherisch? Mir nicht.

thom ram, 28.04.0004 (vormals 2016)

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Frau Ursula Haverbeck wurde zu 10 Monaten Haft verurteilt / Brief an den Richter, Herrn Björn Jönsson

Frau Ursula Haverbeck ist eine alte deutsche Frau, welche wachen Geistes und hoch vital etwas macht, was in der BRD und anderen sogenannten Rechtsstaaten Busse, Haft oder und Zwangspsychiatrisierung zur Folge hat: Sie hat in der Geschichte Deutschlands geforscht und ist zu anderen Ergebnissen gekommen, als in den Schulbüchern, in den grossen Medien und in den täglichen TV Filmen zu sehen ist.

Sie macht das, was mit der Etikette „holocaustleugnen“ versehen wird. Sprachfalle. Leugnen kann man nur etwas, was stattgefunden hat.

Lügen / Holocaust / Deutschland / Frau Ursula Haverbeck

Helden / Ursula Haverbeck / Wo sind 6 Millionen Juden vergast worden, Herr Generalbundesanwalt?

Frau Ursula Haverbecks Website:

http://ursula-haverbeck.info

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Ich habe eine Mail an den Richter, Herrn Björn Jönsson, geschrieben. Es war mir nicht möglich, seine persönliche Mailadresse ausfindig zu machen. Ich schicke den Text an die Verwaltung des Amtsgerichtes mit der Bitte, die Mail an Herrn Jönsson weiterzuleiten.

Ich hoffe, dass ein Leser cleverer ist und die Adresse des Herrn Jönsson findet und als Kommentar weiterreicht.

Ich hoffe, dass 1000 Leser meinem Beispiel folgen. Meine Vorlage darf, wörtlich übernommen (meine persönlichen Teile rausnehmen!) oder verändert, frei verwendet werden.

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Hier beginnt der Brief: (mehr …)

Offener Brief an die Zürcher Justiz / Fall Mansour

D‘ Schwiiz isch suber. Für die grossen Brüder: Die Schweiz ist sauber. 
thom ram, 25.08.2015

Sei herzlich Willkommen beim Dude

blogbild

Guten Tag Frau K., (Angestellte Rechnungswesen Zürcher Gerichte)

in Ihrer Funktion als Rechnungsstellerin für (zuweilen fragwürdige) Leistungen und Entscheide des Verwaltungsgerichtes Zürich -welches ja wie Sie sicherlich informiert sind eine eingetragene Firma ist (hier der Link zum Eintrag) sandten Sie mir kürzlich eine Rechnung von 1718.- sowie eine weitere Rechnung von über 1200.- um von mir für den Entscheid, dass mein langjähriger Ehemann -der Mensch, mit dem ich seit Jahren mein Leben verbrachte, bis er 2009 rechtswidrig durch Richterwillkür aus prophilaktischem Selbstschutz desselbigen ohne Vorkommnisse INHAFTIERT wurde und folgend 3 1/2Jahre (sic!) trotz meiner täglicher Bemühungen auf allen Ebenen auch inhaftiert blieb – oder kurz ausgedrückt:

3 1/2Jahre unschuldig in Haft war da niemand mehr die Verantwortung für diesen Menschenrechtsskandal übernehmen wollte-, zu fordern.
Obwohl es aufgrund des Unrechtes welches man durch die sogenannte „Justiz“ in das Leben meines Mannes und mir brachte eher angezeigt wäre, dass die Justiz UNS bezahlt anstatt…

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