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Frau Ursula Haverbeck / Stand der Dinge / ARD: Ausser Keulen nix

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Lieber Leser,
vermutlich nimmst auch du Anteil daran, wie es Frau Haverbeck geht.
Auch das „Gericht“ von Oeynhausen habe sie soeben, am 11.10.0004 (2016), verurteilt, diesmal zu 11 Monaten.

Die Internetseite von ARD sagt über Inhalte nichts.
Ich habe gesagt: Nichts.

http://daserste.ndr.de/panorama/Haverbeck-Dritte-Haftstrafe-,haverbeck144.html

ARD sagt über Inhalte nichts, ARD macht etwas Anderes. ARD nimmt die Keulen und reiht sie so aneinander, dass der Leser zur Kenntnis zu nehmen hat: Aha, Frau Haverbeck gehört zu den ganz Dummen und ganz Schlechten.
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Die Keulen heissen:
Rechtsextrem / Nationalsozialistischer Massenmord / Lüge / Antisemitismus / Aberkennung des Lebensrechtes von Juden / Ueberzeugungstäter / Volksverhetzung / Notorischer Lügner / Neonazi /
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Ich schicke Frau Ursula Haverbeck Heiterkeit, Klugheit und Mut, Eigenschaften also, über welche sie in hohem Masse verfügt, von welchen sie jedoch noch tonnenweise braucht.
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Die seit 1945 durchgeführte Indoktrinierung und Umerziehung des deutschen Volkes ist ein voller Erfolg. Deutsche machen die wenigen Deutschen fertig, welche noch eigenständig forschen, selbständig denken und die Verantwortung auf sich nehmen, ihre Sicht zu äussern.
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Es ist schön, dass sich 80 Menschen eingefunden haben, um Frau Haverbeck zu stützen. Es gibt mir zu denken, dass es nicht 8000 waren.
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Wer sich über den sogenannten Holocaust kundig machen will, findet umfassende Information hier:
https://bumibahagia.com/category/welt-vergangenheit/holocaust/
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thom ram, 13.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer lieber in der Kasperliwelt der Pinocciomedien weiterträumen will 2016)
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51 Kommentare

  1. mkarazzipuzz sagt:

    Hallo,
    leider war mir der Termin nicht bekannt. Ich wäre gewiß drt gewesen. Schade.
    Nun Habe ich mir die Webseite von Frau Ursula Haverbeck in die Lesezeichen-Leiste ganz oben gelegt. Noch mal passiert mir das nicht.
    Für Alle, die künftig Solidarität mit dieser honorigen Dame bei Gericht zeigen wollen, hier die Webseite.
    Im Register rechts stehen die Termine für 2016. Ich denke, sie gibt nicht auf und wünsche ihr noch viele Jahre, obgleich ich weiß, dass der Mensch nur eine bestimmte Zeit hat.
    Ihr gebühren nach meiner Auffassung jedenfalls noch Viele!
    Beim nächsten Termin bin ich dabei, liebe Frau Haverbeck.
    Hier der link zu ihrer Webseite für die Lesezeichen:
    http://ursula-haverbeck.info/

    Lieben Gruß
    Martin

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  2. Piet sagt:

    Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Frau Haverbeck ist bekannt und wird immer bekannter, neulich hat mich sogar ein Freund in Irland nach ihr erkundigt. Ich hoffe inständig, dass sie dem deutschen Volk so lange wie möglich erhalten bleibt. Und bitte auch nicht Horst Mahler vergessen, der im Knast dahin siecht.

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  3. mkarazzipuzz sagt:

    Ja Piet,
    der §130 ist ein unwürdiges Geschreibsel, der mir die letzte Hoffnung genommen hat, in diesem Landstrich (ein Staat ist es ja nicht) in der Verwaltung der besetzten Gebiete auch nur einen Funken Recht zu finden.
    Die Machthaber von heute reden immer vom 3. Reich und das es scheußlich gewesen war, wenn sich die damaligen Beamten hinter das damalige Recht verkrochen und die Diener des Systems auf ihren Befehl berufen hätten.
    Mir zaubert Dererlei nur ein müdes Lächeln ins Gesicht und die Wut über diese Unverschämtheit in den Bauch.
    Wenn ich nicht selbst erlebt hätte, wie unverschämt die „Polizei“ hierzulande lügt und nicht am eigenen Leibe erfahren hätte, wie „Gerichtsvollzieher“ ohne gültige Dokumente den Delinquenten ohne jede Scham per Taschenpfändung im Gerichtsgebäude berauben, wäre ich geneigt, meine eigenen Worte zu bezweifeln.
    Frau Haverbeck aber und Horst Mahler haben mit ihrer EXISTENZ viel mehr eingesetzt.
    Meine Bewunderung dafür.
    Lieben Gruß
    Martin

    Gefällt 1 Person

  4. Hawey sagt:

    Hat dies auf hawey99.wordpress.com rebloggt.

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  5. Heidelore Terlep sagt:

    Frau Ursula Haverbeck, eine ueberaus mutige Frau,
    ihr gebuehrt meine Hochachtung.

    http://ursula-haverbeck.info/

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  6. Richard d. Ä. sagt:

    Der russische Geopolitiker Alexander Dugin formulierte es so (Alexander Dugin: Konflikte der Zukunft. Die Rückkehr der Geopolitik. Bonus-Verlag, 24236 Selent, 2015, Seite 237):

    „… Deutschland ist heute ein großer, politisch-intellektueller Gulag oder eine Art Konzentrationslager. Aber diesmal sind die Amerikaner die Lageraufseher. Die deutsche politische Klasse spielt die Rolle der Kapos, der privilegierten Lagerpolizei. Man kann dies so akzeptieren oder dagegen rebellieren. Derzeit dürfte es für eine echte Rebellion noch zu früh sein. Aber sie kommt mit Sicherheit. …“

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  7. Hier kommt keine Rebellion mehr. Die sind alle schon klinisch und moralisch tot.

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  8. Skeptiker sagt:

    @Alle

    Zitat aus Artikel gelöscht. Ueberflüssig und irreleitend.
    Ram

    Lady Michèle Renouf in früherer Zeit.

    =========================
    Lady Michèle Renouf – ‘Professor Robert Faurisson’

    Veröffentlicht am 20.07.2016

    Gruß Skeptiker

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  9. Richard d. Ä. sagt:

    Hier noch ein weiteres eindrucksvolles Interview mit Michèle Renouf aus 2012:

    Gefällt 2 Personen

  10. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  11. mkarazzipuzz sagt:

    @Skeptiker
    wieso sprichst du von „notorische Holocaust-Leugnerin“ ohne Anführungszeichen?
    oder der „Rechtsextremistin Michèle Renouf“ ebenfalls. Soll das heißen, dass du die für genau das hälst? Was für eine Schande über dich!
    Du sprichst noch dazu von „Neonazis“ die auf dem Flur Lärm machten. Bist du noch ganz bei Sinnen?
    Ich bin entsetzt!
    Lieben Gruß
    Martin

    Mkarazzi

    Ich habe die überflüssigen und irreführenden Teile in Skeptikers Kommentar gelöscht.
    Ich muss seine Kommentare korrigieren wie Schüleraufsätze, will ich nicht immer wieder Unnötiges und nicht lustig Lustiges.

    Ram

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  12. mkarazzipuzz sagt:

    @teutoburgswaelder
    ich hoffe immer noch inständig, dass du Unrecht hat.
    Ich befürchte allerdings sehr wohl. dass deine Einschätzung richtig ist.
    Mein Auswanderungswillen steht. Irgendwann werde ich es tun, wenn dieses Deutsche Volk nicht endlich aufsteht!
    Ich bin wirklich nicht mehr glücklich hier…
    Lieben Gruß
    Martin

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  13. Hans Kolpak sagt:

    Bewertung des Kampfes der ARD
    http://www.dzig.de/ARD-Panorama-Warum-wurde-Ursula-Haverbeck-interviewt

    „Wenn man ihre Lügen also nicht thematisiert, dann kann man sie auch nicht bekämpfen.“ schreibt Robert Bongen. Totschweigen und ignorieren ist aber wirksamer! Wer „gegen“ etwas ist, lenkt Aufmerksamkeit auf eine Sache. Und eine schlechte Presse ist besser als gar keine Presse. Das dürfte auch beim Norddeutschen Rundfunk bekannt sein. Was also will man bezwecken?

    Mit Schwarzweiß-Denken bleibt es kompliziert. Deshalb versuche ich durch Bunt-Denken auf TGSNT.de , die Dimensionen deutscher Geschichte seit 1914 zu erfassen. Zum Kontext gehören die Jahre vor 1933 und die Jahre nach 1945 bis zur Gegenwart.

    Gefällt 3 Personen

  14. Skeptiker sagt:

    @Alle

    Zitat aus Artikel gelöscht. Ueberflüssig und irreleitend.
    Ram

    @thom ram

    Ach, das ist ja mal eine ganz neue Betrachtungsweise, also Du bist der Meinung, wenn ich es aus der Original Quelle rauskopiere und auf Deiner Seite hier reinstelle, ist das irreführend?

    Zumindest bin ich überrascht, aber wie gesagt das steht hier ja nun mal so, warum Ursula Haverbeck hier in der BRD GmbH § Kotze KG, so unter Beschuss steht.

    Quelle.
    http://daserste.ndr.de/panorama/Haverbeck-Dritte-Haftstrafe-,haverbeck144.html

    Nun ja, ich kann nur hoffen, das ich missverstanden worden wurde.

    Aber komisch ist das für mich schon.

    Gruß Skeptiker

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  15. thom ram sagt:

    Skeptiker.

    Lies den Kommentar von Mkarazzipuzz.

    Dann verstehst du.

    ich habe dir schon x mal gesagt: Wenn du zitierst, dann kennzeichne als Zitat. Sage, wo das, was du zitierst, steht.
    Wenn du es nicht kennzeichnest, meint der Leser, der Text stamme von dir.

    Wenn du solch Scheise einfach so als für den Leser eindeutig von dir stammenden Text raushängst wie oben gehabt, meint jeder, du hältst Frau Haverbeck für das, was die Richter posaunen.

    Zitate kennzeichnen. Hast du das begriffen? Kennzeichnen!!

    Gefällt 1 Person

  16. viktor sagt:

    Bewundernde, warme, herzliche, hochachtungsvolle Gedanken für die grossartige Frau Haverbeck die derart geschunden wird. Sie steht wie ein Fels in der Brandung ich bin voller Dankbarkeit aber auch Scham denn mindestens 8 000 000 hätten hinter dieser Frau stehen sollen – dann könnte sich etwas ändern in diesem „Landstrich“!

    Gefällt 3 Personen

  17. Skeptiker sagt:

    @thom ram

    Ich war der Meinung, wenn ich schon die obige Quelle meine, das es wohl aus der obigen Quelle raus genommen wurde.

    Aber ich gebe Dir recht, im Kommentar- verlauf wird das immer undeutlicher was ich damit gemeint habe.

    Uns so gesehen führt es eben zu solchen Missverständnissen.

    Ich muss mich eben einfach deutlicher Artikulieren.

    Gruß Skeptiker

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  18. Beim NDR ist zu lesen:

    ‚Für die Richterin ist klar: Haverbeck will mir ihrer Leugnung der Verbrechen Hass in der Gesellschaft erzeugen. „Haverbeck identifiziert sich seit Jahrzehnten mit der nationalsozialistischen Ideologie und Antisemitismus“, so die Richterin. Kern sei die „Aberkennung des Lebensrechts der Juden“.‘

    Aus Sicht der Richterin mag das mit dem Hass und der NS-Ideologie und dem Antisemitismus (sie meint damit wohl Hass auf Juden) ja noch selbstevident sein von daher, dass Haverbeck die Existenz des Holocaust fraglos ausdrücklich bestreitet, denn anders könne sie dahin ja gar nicht kommen.

    Wo und wann nun aber je Frau Haverbeck den Juden das Lebensrecht aberkannt habe, was ja der Kern ihres bösen Wirkens sei, ist zumindest mir nicht bekannt. Es gibt vermutlich keine einzige Aussage von ihr in diese Richtung.

    Die Richterin setzt also – vermutlich – eine reine eigene Vermutung als den Kern von Frau Haverbecks verurteilungswürdigem Tun: und schon das mit dem Hass, den Frau Haverbeck erzeugen wolle, ist eine reine Behauptung.

    Es fällt wohl etwas schwer, eine 87-Jährige wegen eines Meinungsverbrechens zu Gefängnis zu verurteilen, also muss man schon voll draufhalten in der Begründung; glücklicherweise, wenigstens, braucht es soherum keinerlei Beweise.

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  19. Es ist für die arme BRD-Justiz – man soll ja an verdienter Stelle auch mal Mitleiden üben – in der Tat nicht unpeinlich, es mit Horst Mahler und Ursula Haverbeck mit 80 plus zu tun zu haben.

    Einerseits erscheint das wie gerufen: Nur noch ganz halsstarrige Alte stellen sich hin und bestreiten die offizielle Geschichte rund um den Holocaust. Also nur der letzte Abhub.

    Andererseits ist die Sache tückisch.

    Man hat die beiden weder als altersdement erklärt, noch als sonst irgendwie wahnsinnig. Sondern als bewusst vorsätzlich unablässig böse, so böse, dass der eine schon lange sitzt, die andere wohl bald auch in die Demokratierettungsanstalt muss.

    Denn: Wieso tun die sich das an? – Diese Frage wird so manchen umtreiben.

    Und: Muss man diese alten Leute, von denen Frau Haverbeck nie zur Gewalt aufgerufen hat, Horst Mahler wenigstens nicht in diesem Zusammenhang, tatsächlich noch Gefängnis antun, die Gesellschaft so vor derlei gefährlichen Menschen schützen: zumal indem man junge „polizeibekannte Intensivtäter mit nordafrikanischem Migrationshintergrund“ jederzeit laufen lässt?

    Das Wort, das da um die Ecke biegt: Grausamkeit.

    Ich weiß nicht, wie Frau Richter sich fühlt, wenn sie eine Frau wie Haverbeck wegen eines Meinungsdeliktes zu Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Hofft sie etwa innerlich, dass die Berufungsinstanz das Urteil aufheben werde, sie nicht schuld an mangelnder Systemtreue, alles richtig gemacht, und jene muss am Ende doch nicht einfahren?

    Vielleicht findet Frau Richter das auch tatsächlich völlig in Ordnung so, hält Frau Haverbeck für schlimmer als all die Gewalttäter, zumal junge mit Mihigru, die man immerzu laufen lässt?

    Mahler wurde härter verurteilt als die meisten Totschläger.

    Das nagt.

    Denn jeder, der auch nur ein Mindestmaß an Gerechtigkeitsempfinden hat, und glaubte er auch noch an 60 Millionen vergaste Juden, wird ein solches Urteil, nur wegen Meinung, nicht rechtfertigen können.

    Da sind bislang auch alle verstummt, die fest an den Holocaust glauben, wenn ich diesen Vergleich zog.

    Arme Richterin.

    Lasset uns für sie beten.

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  20. Es ist doch wunderbar, wenn man weiß, eindeutig weiß, unter Androhung von Haft bis zum Tode, was man nicht zu sagen hat.

    So entsteht ein gesundes Rechtsempfinden.

    Man weiß zwar nicht genau, wo die Grenze liegt, aber schon, wann sie unzweifelhaft überschritten.

    Das ist moderne Volkspädagogik.

    Äh, Volk?

    Nein: Die ist für alle.

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  21. Skeptiker sagt:

    @Magnus Göller

    Ich glaube die Frau ist fast 88 Jahre alt.

    Ursula Meta Hedwig Haverbeck-Wetzel (Lebensrune.png 8. November 1928 in Winterscheid/Hessen) ist eine bekannte deutsche Patriotin und Revisionistin aus Vlotho. Ihr Ehemann war Prof. Dr. Werner Georg Haverbeck, einst Mitglied der Reichsleitung der NSDAP, Gründer und Leiter des Reichsbundes Volkstum und Heimat, Pfarrer und Publizist.

    Ursula Haverbeck-Wetzel lebte als Heimatvertriebene aus Ostpreußen vier Jahre in Schweden, studierte danach Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1999 übernahm sie zahlreiche seiner Funktionen, so auch die des Vorsitzenden der mit ihm 1963 gegründete Heimvolkshochschule Collegium Humanum in Vlotho. Haverbeck-Wetzel ist Gründerin des Vereins Gedächtnisstätte e. V., der „den Toten, Geschundenen und Geplagten unseres Volkes ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln errichten“[1] will. Dieses Ziel wurde 2014 mit der Gedächtnisstätte Guthmannshausen erreicht.

    Ursula Haverbeck war von 1983 bis 1989 Präsidentin des Weltbundes zum Schutze des Lebens, Sektion BRD, und offenbarte in diesem Amt ihre ablehnende Haltung gegenüber dem westlichen System in der Bundesrepublik Deutschland.

    Bereits vor der Wende 1989 pflegte sie Verbindungen zu politisch nationalistischen Gruppen und Parteien wie der NPD, mit dem Ziel einer großen nationalen Sammlungsbewegung in Deutschland. Diese Ausrichtung verstärkte sich in den Folgejahren. Auf diesem Wege lernte sie wahrscheinlich um das Jahr 2000 den ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler kennen. So wurde sie als stellvertretende Leiterin im Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten (VRBHV) aktiv, der am 9. November 2003 in Vlotho gegründet wurde. Vorsitzender war der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub. Daneben wirkten fast alle bekannten Revisionisten, darunter Ernst Zündel (Kanada), Robert Faurisson (Frankreich), Germar Rudolf, Jürgen Graf, Gerd Honsik, Wilhelm Stäglich, Fredrick Toben (Australien), Andres Studer, Hans-Dietrich Sander, Manfred Roeder, Frank Rennicke und Anneliese Remer an der Gründung mit.

    Hier alles.
    http://de.metapedia.org/wiki/Haverbeck-Wetzel,_Ursula

    Wie gesagt, die Zahl 8 steht für Heil und die andere 8 steht für Hitler.
    Das ist ja auch der Grund, warum die Zahl 88, oder 18 so verpönt wurde.

    Weil die 1 steht für Adolf und sie steht eben für den 8 Buchstaben, sprich das H, wer kann damit gemeint sein?

    Nun ja zumindest kann es sich jetzt selber denken.

    Gruß Skeptiker

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  22. Richard d. Ä. sagt:

    @ Magnus Göller AM 14/10/2016 UM 00:11

    „Denn jeder, der auch nur ein Mindestmaß an Gerechtigkeitsempfinden hat, und glaubte er auch noch an 60 Millionen vergaste Juden, wird ein solches Urteil, nur wegen Meinung, nicht rechtfertigen können.“

    Weiß jemand etwas über das Maß der Bestrafung bei Leugnung der 30 (-60) Mio Toten im Zusammenhang mit dem bolschewistischen Umsturz und seiner Folgen (wie Bürgerkrieg, Hungersnot in der Ukraine, Gulag) in Rußland?

    Hinsichtlich der genannten Zahl vgl.:
    Kevin B. MacDonald: Kulkturumsturz. Aufsätze über die Kultur des Abendlandes, jüdischen Einfluß und Antisemitismus. Kapitel 2: Stalins willige Vollstrecker: Juden als feindliche Elite in der UdSSR. Verlag libergraphix, 01609 Gröditz, 2012;
    Alexander Solschenizyn: „Zweihundert Jahre zusammen“. Die Juden in der Sowjetunion. F.A. Herbig-Verlagsbuchhandlung GmbH, München, 2003;
    David Duke: The Secret Behind Communism. Free Speech Press, Mendeville, LA, 2013.

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  23. Irene sagt:

    Es ist für mich unfassbar, was dieser mutigen Frau Frau Haverbeck in ihrem eigenen Vaterland passiert.

    Ein Bürger dieses Landes schein inzwischen keinerlei Wert mehr zu haben.

    Und um uns ganz kirre zu machen, holt man Millionen von Fremden in dieses Land, deren Identität zum großen Teil bis heute nicht geklärt ist.
    Vielleicht werden sie bewusst hereingeholt, damit sie den hiesigen Bürger auslöschen und dann sang- und klanglos verschwinden. Weiß ja keiner, wer’s war.

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  24. Frau Haverbeck ist bei Verstand.

    Das haben ja mittelbar auch alle Gerichte anerkannt.

    Sie ist aber eine alte Frau, die Böses redet.

    So Böses, dass man das nicht einmal eine 87-Jährige, ansonsten unbescholten, reden lassen darf.

    Denn ließe man sie, dann könnten Jüngere kommen, zuerst die in den Siebzigern, dann immer weiter nach unten, sich darauf berufend, dass keiner wegen seines Alters diskriminiert werden dürfe.

    Man muss also wiederum ein Exempel statuieren.

    Es ist recht wirksam, wenn man zeigt, dass man auch alte Männer und Frauen gnadenlos wegsperrt.

    So zeigt man überdeutlich, wo der Hammer hängt.

    Ja, überdeutlich.

    Man hätte daher lieber jüngere, am besten gewaltsame deutsche Böse, wenigstens so gewaltsam wie die gepäppelte Antifa und mancher Kulturbereicherer jeden Tag.

    Vielleicht will man die aber gar nicht mal so sehr, gerade, denn dann, medial hochgezogen, könnten sich ja jüngere Deutsche für die Sache interessieren.

    Also doch lieber sehr alte Menschen fertigmachen.

    Im Sinne der ewigen Sühne und der wehrhaften freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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  25. Es ist unsäglich zwerch und graus und eine einzige Schande.

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  26. Die Leute, die das mit Mahler und Haverbeck machen, laden damit ein Verhängnis auf sich selbst.

    Man muss nicht viel Geschichte studiert und Shakespeare gelesen haben, um das für so gut als zwangsläufig zu halten. Es ist die Hybris, der Frevel, aus dem man nicht mehr herauskommen wird.

    Derlei kalte Grausamkeit, verübt an Horst Mahler und Ursula Haverbeck wohl auch demnächst, an vielen vordem, das schlägt zurück.

    Und wie in einem Shakespeareschen Stück verstricken sie sich immer tiefer.

    Ja, wer von Euch dies liest, von Euch Leuten, der darf es ruhig mit der Angst zu tun bekommen, zurecht, und das ist auch meine erklärte Absicht, Euch diese einzujagen, mit den redlichsten Mitteln.

    Lacht einer?

    ———————————————

    Hallo Herr Verfassungsschutz und Kompanie,

    macht das noch Spaß?

    ———————————————

    Am Ende der Kabale

    Trapptrapp

    Fällt sie ab

    Die Schale

    Und des Lugs Tschandalen

    Kippen von Unfugssandalen

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  27. Ich fürchte, die halten sich für unbesiegbar.

    Sie irren.

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  28. Irene sagt:

    @Magnus Gölller
    „Lacht einer?“
    Ich glaube , keiner .
    Aber nicht nur bei Shakespeare kann man das nachlesen. Das, was jetzt passiert, steht alles klar und deutlich in der Bibel.

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  29. @ tw

    Ich denke, dass da nicht alle so dumm sind, angesichts der wirklichen Hintergründe zur Sache und der jetzigen Weltläufte, sich für unbesiegbar zu halten.

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  30. @ Irene

    Also gut, auch in der Bibel.

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  31. Ich stelle mir schon vor, wie sie sich rechtfertigen werden, der Macht Tschandalen ohne Sandalen.

    „Ich hatte ja nur diese Sandalen, ich wollte niemanden abschakalen!“

    „Sie haben dabei aber doch ein gutes Gehalt und Ansehen genossen, Leute um ihre Existenz gebracht und ins Gefängnis geworfen, bei all dem, dass Sie für Ihre Sandalen wollten niemanden – abschakalen?“

    „Jeder mit den Sandalen hat das gemacht. Alle mit Sandalen haben das gemacht.“

    „Nun, Ihre Sandalen waren bis vor kurzem ein Mercedes nebst Fahrer, Sie hatten schon sehr schöne Sandalen. Sonderschöne Sandalen sozusagen.“

    „Ich habe keinen umgebracht!“

    „Sehr schön. Ans Protokoll: Der Zeuge behauptet, keinen umgebracht zu haben.“

    „Ich habe wirklich niemanden umbringen lassen!“

    „Hohes Gericht, der Zeuge wird erneut vernommen und geladen werden, ich bitte vorerst darum, den Zeugen Mayer zur Sache in den Zeugenstand zu rufen.“

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  32. Irene sagt:

    Dies hat mir Prof. Münkler auf eine meiner E-mail am 7. Januar 2015 geschrieben in dem ich ihm mitteilte, mit dem Holocaust nichts zu tun zu haben.

    „Das Problem Ihrer Argumentation ist, dass Sie auf der einen Seite für sich das Deutsche und die deutsche Identität in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber die Verantwortlichkeit für den Holocaust ablehnen. Das geht nun einmal beides nicht zusammen: Entweder reden wir nur und ausschließlich über Individuen, und dann kann es weder den Begriff des Abendlandes noch den Europas noch den Deutschlands als Markierung von Identität geben, oder aber wir stellen uns in diese Tradition, das aber dann im Guten wie im Schlimmen. “

    Kluges Geschreibe!

    Das heißt, jeder der die deutsche Identität für sich in Anspruch nimmt und dazu auch einen deutschen Pass hat, ist mitschuldig am Holocaust, egal wie alt. Ob 87 wie Frau Ursula Haverbeck, ob 50, 30 oder 10 Jahre oder als Kleinkind.
    Sowie, die Menschen, die noch geboren werden und sich als Deutsche fühlen. werden.

    Also alle für einen und einer für alle. Nicht mit mir. Ich habe genug mit meinen eigenen Fehler zu tun.

    Für so eine Behauptung wird Prof. Münkler aber nicht zur Rede gestellt.

    Schon in der Bibel steht, man müsse nicht für die Straftaten seiner Väter büßen.
    Doch in der Bibel scheint sich Herr Prof. Münkler nicht auszukennen oder nichts von ihrem Inhalt zu halten.

    Vielleicht kann Herr Prof. Münkler Frau Haverbeck die Frage nach den Gaskammern beantworten.
    Der müsste es doch wissen.
    Ich muss gestehen, mich interessiert es nicht. Ich war zu Zeit noch nicht einmal geboren, meine Eltern nicht an dem Regime beteiligt. Doch vor allem wird davon keiner mehr lebendig.

    Jedes Land bekommt seine Geisel. Hitler , Stalin Bush und wie sie alle hießen . Sie kommen und gehen.
    Wir sollten lieber Augen und Ohren aufsperren, denn was Frau Haverbeck passiert ist , ist einfach unglaublich.
    Das dürfte keiner hinnehmen.

    Hier will ich auch noch Prof. Alfred Grosser erwähnen, ein französischer Politikwissenschaftler. Er sagt ausdrücklich, es gebe nur eine individuelle Schild keine kollektive.

    Vielleicht sind Frau Haverbeck meine Zeilen wirklich nützlich. Das würde mich freuen.

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  33. Herr Mayer war auch nach drei Wochen noch nicht gerichtsfähig.

    Zittern, Stottern, Herzrasen: All das hatten die Ärzte übereinstimmend festgestellt.

    Es war, wie als ob es keinen Zeugen gäbe.

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  34. Sie hatten alle derartige Beschwerden, am Ende, nicht nur Herr Mayer, dass keine verständlichen Aussagen mehr aufzunehmen waren.

    Sie wurden demgemäß in Sanatorien eingewiesen, wo der tägliche Feldbau, allgemein Handarbeit als Heilmittel wirken möchte.

    Es ist eine gute Bücherei da, und Sprecherziehung wird auch angeboten.

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  35. thom ram sagt:

    Irene

    Wer ist Prof. Münkler? Was hat er mit Frau Haverbeck zu schaffen?

    Ich frage nicht kritisch, sondern interessiert, denn ich trag mich mit einer Idee, welche bedingt, dass ich möglichst viele von denen „kenne“, welche Frau Haverbeck einkerkern wollen.

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  36. Vollidiot sagt:

    Schähkspihr hat der politischen Elite Englands einen Spiegel vor gehalten, logo auch dem gemeinen Volk.
    Das Wüten der politischen Klasse ist aber dort nie verstanden worden (wollen),
    Diese Fähigkeit zu jeder Niedertracht und Gemeinheit wurde dann zu einem willkommenen Werkzeug jener, die in ihrer Zielsetzung auf einem für sie guten Wege sind – man betrachte die Zustände hier.
    Und die dabei führenden Nationen und – nicht zu vergessen – deren treue helfer an geeigneten Stellen.

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  37. Vollidiot sagt:

    Ire

    Was der Münkler sagt ist halt reiner Gutmenschendurchfall.
    Halt universitäres Geschichtsverständnis mit sachlich falschen Argumenten in Bezug von „deutsche Identität in Anspruch nehmen, gleichzeitig aber die Verantwortlichkeit für den Holocaust ablehnen“.
    Was hat Identität mit Verantwortung zu tun? Identität etwas mit dem Volk und Volksgeist (sowas gebts an Unis nedde) und Verantwortung ist individuelles Karma (gebts an Unis au nedde).
    Also genauso ein Dünnschiß wie das gruppenhafte Auftreten von „Menschenfeindlichkeit“.
    Das ist alles Neusprech und Manipulation – selbstredend auf hinterhältigstem Nivo.

    Das ist die neue Identität der genizerten Deutschen, denen kannste Dünnschiß als Honig verkaufen – und das fressen sie dann auch noch.
    Gut gell?
    Oder?

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  38. thom ram sagt:

    Irene / Vollidiot

    Ich war gedanklich noch nicht so weit, hatte noch nicht schön zeziert auf dem Schirm, wo die Idiotie des Herrn Münklers steckt. Volli war schneller. Danke, Volli.

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  39. Renate Schönig sagt:

    Herfried Münkler ist am humboldt’schen Institut für Sozialwissenschaften in Berlin eine kontroverse Figur für Studierende. In wöchentlichen Abständen veröffentlicht die Gruppe hu.blogsport.de kurze Zusammenfassungen seiner Vorlesung „Politische Theorie und Ideengeschichte“.

    Der Lehrstuhlinhaber beschimpft sie dafür als „erbärmliche Feiglinge“. „Wir möchten dokumentieren und aufzeigen, was die Militarisierung der Hochschule konkret für den universitären Alltag bedeutet“ sagt dagegen Caro Meyer, Sprecherin der Initiative „hu.blogsport.de“.

    http://hu.blogsport.de/2015/05/06/muenkler-watch-studierende-starten-diskussionsprojekt-prof-reagiert-mit-beleidigungen/

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  40. mkarazzipuzz sagt:

    @tom ram
    vielleicht revidierst du im Entree die Bemerkung „ist nicht zu finden“ in „ist sehr schwer zu finden“.
    Das Interview ist tatsächlich noch online und spricht Bände. Um Euch die Suche per Klick auf die einzelnen Bilder und „weiße Flächen“ zu erleichtern, hier das, was ich gefunden habe. Sie wissen natürlich, wie man so etwas auf der Webseite hat und gleichzeitig doch nicht.
    Also hier ist es noch vorhanden:
    http://daserste.ndr.de/panorama/Plattform-fuer-Holocaust-Leugner,holocaustleugner100.html
    Sehr empfehlenswert!
    Lieben Gruß
    Martin

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  41. mkarazzipuzz sagt:

    Noch was vergessen: in meinem link muss trotzdem noch auf die verbliebene weiße Fläche (sieht so aus, als wäre da nichts) klicken, um zum Interview zu gelangen…..
    Na ja, es sind halt Lumpen.
    Lieben Gruß
    Martin

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  42. thom ram sagt:

    Karazzi

    Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Interview von Frau Haverbeck gesperrt gewesen sein wäre.
    Ich kann zudem nicht finden, was du zitierst und sagst, ich habe es im Entrée erwähnt: „Ist nicht zu finden“.

    Doch wisse: Wenn ich was suche, bin ich ein Maulwurf, nämlich so gut wie blind.

    Wie auch immer. Sollte Leser ein Interview mit Frau Haverbeck suchen, vergeblich anrennen und dank deines Links das Interview hören können, umso besser.

    Gefällt 1 Person

  43. Gandalf der blaue! sagt:

    Die haben einfach dicke Backen!
    Wissen nicht mehr was Sie uns eintrichtern sollen.

    Da bleibt nur propaganda und immer wieder wiederholen bis der letzte Geschichtsbucheintrag gefälscht ist!

    Herrlich:
    Selbstmordattentäter begehen neuerdings Selbstmord!

    Die Nazis von der NSA ähhhhh von der NSU sind ja plötzlich auch noch in pädophilen Kinder (ich mags nicht ausprechen)
    verstrickt und ganz schlimm.

    Der Misthaufen verjagt jede Fliege. WÜRMER UND KÄFER verweigern die Arbeit, Lüge läßt sich nicht komposten.

    Na ja bischen Monsanto ran dann geht das.

    Roundup bei ARD

    Gefällt 3 Personen

  44. mkarazzipuzz sagt:

    @Gandalf der blaue!
    gute Idee Gandalf,
    Roundup.
    Lieben Gruß
    Martin

    Gefällt 1 Person

  45. Irene sagt:

    @ Renate Schöning Ja, das ist er UND „allwissend. “
    Vielleicht kann er die Fragen von Frau Haverbeck beantworten, die sie zum Holocaust hat und die ihr bis heute niemand beantwortet hat. Siehe meine E-mail vom 14. 10.16
    Solche Leute werden von unseren Steuergeldern bezahlt.

    Gefällt 1 Person

  46. Texmex sagt:

    @teutoburgswaelder
    14/10/2016 um 03:10

    „Ich fürchte, die halten sich für unbesiegbar.“

    Nein, tun sie nicht, ganz im Gegenteil. Sie schlottern vor Angst.
    Und sie haben allen Grund dazu.

    Nur in die Enge getriebene Ratten beissen/ schlagen so wild um sich.

    Gefällt 1 Person

  47. Ich weiß nicht… ich wär mir da nicht zu sicher…..

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  48. Kinnlade am Boden sagt:

    Selbstzensur hat „zugeschlagen“ …

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  49. diwini sagt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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