bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: GASTAUTOREN

besser – als – erwartet

Es ist nicht so einfach, 5 Rohheiten in drei Worten unterzubringen – es ist die hohe Schule der Manipulation, und kaum ein Börsenbericht, der ohne diese Phrase auskommt: „das Monats-/Quartalsergebnis der Firma XY ist nach Analystenmeinung besser als erwartet…“

Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen – „besser als erwartet“.

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Die digitale Illusion

Es ist schon interessant zu betrachten, wie sich die Menschen immer weiter in die Illusion verrennen, die Welt könne digital sein oder werden. Denn das Gegenteil ist der Fall.

Es gibt in der Wirklichkeit nichts rein Digitales – in der Natur ist alles analog und kontinuierlich, das heißt, es ist alles EIN einziger großer Vorgang, und wenn wir davon Teilvorgänge betrachten und versuchen, diese abzugrenzen, dann ist das UNSERE Sichtweise – von der bekanntlich jeder eine etwas andere, eigene hat.

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Jo Greece Gott

Da wieder die Wellen hochschlagen bezüglich Grexit, Erpressung und was da alles noch an unflätigen Äußerungen „unserer“ Polit-Marionetten zuletzt zu hören war – hier nochmal ein paar klare Stellungnahmen dazu.

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Wahre Wege klar aufgezeigt

Andreas Popp ist vielen ein Begriff – er ist einer von denjenigen, die „aus gutem Hause stammend“ den Weg gefunden haben zu einer offenen wahrheitsliebenden Betrachtung der Wirklichkeit auf der materiellen Ebene.
Insofern ist der nachfolgende Vortrag allen sehr zu empfehlen, die nach Erklärungen suchen, wie denn diese Gesellschaft und ihre Wirtschaft tatsächlich funktionieren und wie aus diesem Schlamassel herauszufinden sein könnte – eine perfekte Ergänzung zu Volker Pispers kürzlichen Erläuterungen. Viel Spaß auch hierbei!
Luckyhans, 18.6.2015 (mehr …)

Presstitution / Spiegelung

Wieder wird kommentiert werden: Jetzt werde endlich positiv, thom ram, lass es endlich, so Negatives zu verbreiten.

Und ich tue es. Ich tue es, weil das Spiegel-Vorhalten notwendiger Bestandteil der aktuell begonnen Aufräumearbeiten ist. Dem der Spiegel vorgehalten wird, dem wird die Chance gegeben, rechtzeitig einzukehren und andere Wege zu wählen.

***

Zurzeit rüstet Russland auf. Zurzeit verschiebt Russland schwere Waffen gegen Westen. (mehr …)

Frieden auf Erden!

Für alle, die sich noch nicht soweit von der momentanen Wirklichkeit entfernt haben wie Gabriel auf Bali, seien hier einige Gedanken gesammelt, die zum Überdenken und Handeln anregen sollen.
Es ist nämlich so, daß mit uns allen, ob wir wollen oder nicht, momentan eine Partie „Va-banque“ gespielt wird: wir sollen mit allen Mitteln in einen Krieg hineingelogen werden, oder zumindest soll ein großer Krieg immer bedrohlich am Himmel schweben, damit wir immer schön in Angst und Schrecken gehalten werden können.
Vielleicht weil viele andere Angst-Konzepte (Crash! Bargeldverbot! Staatsbankrott! etc.) nicht mehr so richtig funktionieren und die Menschen beginnen, ihre Furcht zu verlieren – langsam aber sicher.

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Interview im „Il Corriere della Sera“

Von „unseren“ Medien fast vollständig ignoriert, hat in Vorbereitung seines Italien-Besuches der russische Präsident Wladimir Putin der italienischen Zeitung „Il Corriere della Sera“ ein Interview gegeben.

Einen Teil des Inhalts hat Einar Schlereth dankenswerterweise aus dem Schwedischen übersetzt, einem dort erschienenen Zeitungsartikel entnommen.

Wer italienisch kann, möge sich bitte das Original-Video ansehen.

Wir haben den vollständigen russischen Original-Text auf der Kreml-Seite gelesen und möchten einiges zu den schwedischen „Nachrichten“ ergänzen – Kommentare können wir uns angesichts der klaren Aussagen und deren oft hintergründiger Inhalte getrost sparen – man achte genau auf die „Feinheiten“, wie „baltische Länder“, „europäische Länder“ (nicht „Staaten“) etc. – zugunsten einer möglichst präzisen Übersetzung haben wir auf eine ‚Glättung‘ der Aussagen verzichtet, bitte dies beachten, wenn es mal „holpern“ sollte. 😉

Bei der Beantwortung der ersten Frage hat WWP eingangs folgendes gesagt:
„Erstens bin ich überzeugt, daß nicht Rußland daran schuld ist, daß die Beziehungen zwischen der Russischen Föderation und den Ländern der Europäischen Union sich verschlechtert haben. Das ist nicht unsere Wahl, das haben uns unsere Partner aufgedrängt, nicht wir haben irgendwelche Begrenzungen im Handel und in der Wirtschaftstätigkeit eingeführt – das hat man gegen uns eingeführt, und wir waren gezwungen entsprechende Antwortmaßnahmen zu ergreifen.
Aber die Beziehungen zwischen Rußland und Italien haben tatsächlich stets einen privilegierten Charakter getragen – sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft. …“
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2x „Was kommt“

Zwei Blickwinkel, die recht unterschiedlich sind – der eine sieht die wirtschaftlichen Erscheinungen, wobei da vor allem die Finanzwirtschaft gemeint ist, die sich seit etwa 20 Jahren von der Realwirtschaft zunehmend abgekoppelt hat und ein sehr sonderbares „Eigenleben“ führt – der andere sieht vor allem den menschlichen Aspekt, der im Falle einer weiteren Bewegung der Menschheit in der heute immernoch verfolgten Richtung zu katastrophalen Folgen für Millionen von Menschen führen kann, auch wenn die Entfesselung des „Großen Krieges“ dank der Besonnenheit einiger politischer Führer, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen, immer unwahrscheinlicher wird.
Aber lassen wir die beiden Analysen erstmal auf uns wirken – dank an unseren Kommentator KPK für seinen Hinweis – und reden am Ende.
Luckyhans, 8. Juni 2015
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1. Was erwartet uns nach dem Tag X?

Wie sich Regierungen und IWF auf den kommenden Crash vorbereiten

Ernst Wolff

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Mater-ie

Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉

Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie…   😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.

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Weltfremde Ansprüche

Der sog. G7-Gipfel ist vorbei – lassen wir uns mal von einer Info-Quelle der sich elitär Dünkenden verklickern, wie die Polit-Marionetten sich selbst sehen (lassen) wollen – unser Kommentar wieder zum Schluß.
Hier kommt zuerst german-foreign-policy.com zu Wort – bitte sehr, meine Herren.
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Der Überlegenheitsanspruch des Westens

08.06.2015

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Krieg beginnt – Welt-reich verliert

Kann ein Artikel, der über 7 Monate alt ist, noch aktuell sein? Eine der lauten, aber schwachsinnigen Thesen des Propaganda-Tittytainments lautet doch, daß „nichts so alt sei wie die Zeitung von gestern“… nun ja – der Artikel ist auch in keiner „gängigen“ Zeitung erschienen, sondern im Netz.
Aber bitte – jeder Leser mag selbst schauen, und für viele wird es sehr interessant sein zu erkennen, was sich seit dieser blitzgescheiten Analyse schon wieder alles verändert hat – viel Vergnügen dabei!
Luckyhans, 7. Juni 2015
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Wie man einen Krieg beginnt und ein Weltreich verliert

Dmitry Orlov

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Was Wissen Wir Wirklich

Wir haben uns hier schon mehrfach mit unserer Wahrnehmung und deren Eigenschaften befaßt. Dabei haben wir die Frage der Begrenztheit unserer Sinnesorgane – bei all ihrer uns noch teilweise unbekannten Vielfalt – bereits gestreift.

Und wir haben mitbekommen, daß wir an den Grenzen unserer eigenen Wahrnehmung uns zwar mit Hilfsmitteln, genannt Meßgeräten, „weiterhangeln“ können, daß diese aber stets in Funktion und Wirkungsweise (und damit auch in den erzielbaren Ergebnissen) auf unseren Annahmen und Meßvoraussetzungen beruhen.
Und diese Annahmen, Vorstellungen und Theorien sind (aus Prinzip) stets unvollständig (weil sie nie das Ganze widerspiegeln können) und können eben auch fehlerhaft sein.

Gut, wenn wir in unserer Erkenntnis weiterkommen wollen, müssen wir damit wohl leben – wir dürfen diese Bedingungen jedoch nicht aus dem Blick verlieren.

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SIEBEN MILLIARDEN???? WO DENN???

Wo es hinführt, wenn man Angaben interessierter Kreise einfach ungeprüft Glauben schenkt und nicht nachdenkt bzw. selbst nachrechnet, zeigt die sog. Weltbevölkerungsstatistik.
Da wird uns laufend ins Hirn getrötet und Angst gemacht damit, daß wir „zuviele Menschen auf dem Planeten“ sind, daß sie alle gar nicht ernährt werden könnten – wobei gleichzeitig wir sehen, daß in unseren Städten über ein Drittel der bei uns in die Läden gelangten Lebensmittel entweder in den Läden direkt oder dann in den Haushalten wieder weggeworfen werden, ohne daß sie „sachgerecht verbraucht“ wurden.
Die Schlußfolgerungen, wer da wen belügt, und warum, sei den Champignons, d.h. den „hellen Köpfchen“ unter euch, überlassen. 😉

Luckyhans, 6.Juni 2015
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Nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (einer interessengeleiteten Stiftung, zu deren Hauptsponsoren Bill und Melinda Gates – beide Bilderberger – zählen) lebten auf der Erde zum 1. Januar 2015 (rechnerisch!) etwa 7,2843 Milliarden Menschen – und jedes Jahr sollen es soviel mehr werden wie die Brd Einwohner hat, also 80 Mio.

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Gewalt-tät-ich

Wir hatten darauf hingewiesen, daß wir unmittelbare Gewalti, und um diese geht es hier, immer dann als solche ansehen wollen, wenn die Interessen des diesem Einfluß Unterworfenen dabei mißachtet oder mißbraucht werden.
Ein ähnlich strukturierter und strittiger Begriff wie „gewaltig“ ist unser heutiger: „gewalttätig“.
Bin ich gewalttätig? Oder akustisch gleich: „Gewalt tät ich“.

Er beinhaltet somit unterbewußt als Möglichkeit („tät“ statt „tu“), was bereits wirksam ist: ich bin gewalttätig, d.h. ich tue Gewalt, und nenne es „Gewalt tät ich“.
Wer nun meint, das wäre Haarspalterei, dem darf empfohlen werden, sich mit dem Unterbewußtsein und dem verborgenen Wirken von Begriffen näher zu befassen – ein hochinteressantes Gebiet – bis hin zum „Reverse speach“ genannten Bereich.

Aber zurück zur Gewalt. Eine geschätzte Kommentatorin hatte im Kommentar zum eingangs verlinkten Artikel vorgeschlagen, daß Gewalt etwas dem Menschen Immanentes wäre.

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(6) Ein einheitliches Weltmodell

Heute wollen wir uns mit der Zeit beschäftigen – sie ist der Parameter, der bei der Betrachtung von Vorgängen ganz ent-scheidend ist – im wahrsten Sinne des Wortes.
Bisher haben wir den Vorgang als Grundbestandteil allen Geschehens erkannt und den gesamten Prozeß unserer Wahrnehmung in seinen Facetten betrachtet.
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Was ist Zeit?

Eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Eine Dimension? Ein Denkmodell? Etwas Wirk-liches?

„Real oder nicht“ ist für uns keine Frage mehr – „ist Zeit wirklich?“ wäre neu, oder besser: wie wirklich ist „Zeit“?

Im Sinne unserer neuen Denkweise könnte auch Zeit „nur“ ein Vorgang sein.

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Tagesenergie 74 – Anfang Juni 2015

Wie bereits angekündigt, nochmal ausführlich dazu – hier der Link zum Gespräch.
Wie schon oft, seien wieder einige Notizen angefügt, zum Appetit anregen und hinterher Nachlesen.
Luckyhans, 5. Juni 2015
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Alexander Wagandt bei Jo Conrad

Termine:
– AW-Seminar Ende Juli Auswege und Grenzen – Bad Mainberg

1. Zeitqualität

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Hinweise des Tages – 4. Juni 2015

Heut spannt sich der Bogen unserer Hinweise wieder mal recht weit – von den neuesten „Tagesenergien“ über Propaganda-Entlarvung bis hin zu Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen und sehr nachdenklich Machendem.
Wir erinnern uns daran, wie wir mit diesen Ereignissen umgehen wollten: betrachten, die Hintergründe erkennen, in das eigene Erkenntnismassiv einsortieren, die Impulse annehmen, und dann Zuversicht daraus ziehen.

Luckyhans, 4. Juni 2015
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Zuerst wollen wir auf das neueste Interview von Jo Conrad mit Alexander Wagandt hinweisen – die mittlerweile 74. Tagesenergie – zwar wieder 2 Std. 40 Minuten, aber wieder sehr inhaltsreich und zuversichtlich stimmend – vielleicht demnächst dazu mehr.
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(5) Ein einheitliches Weltmodell

Zur Abrundung des Wahrnehmungsprozesses fehlt noch ein Hauptparameter: die Intensität – bisher hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil allen Geschehens erkannt, unsere Sinne und deren Wahrnehmungsschwelle sowie die Signalverarbeitung betrachtet.
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Wodurch wird die Intensität unserer Wahrnehmung bestimmt?

Zuerst einmal durch unsere Aufmerksamkeit, die wir dieser oder jener Erscheinung zukommen lassen.

Je aufmerksamer wir etwas betrachten, desto mehr erschließt sich uns der Vorgang in seinen Details und in seiner Gesamtheit.

Oft sind wir geneigt, die Details überzubewerten, und übersehen dabei das Ganze, wie es sich in größere Zusammenhänge einordnet.
Wir erinnern uns aber daran, daß ein Ganzes stets mehr ist als die Summe seiner Teile.

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Befreiung vom Neokolonialismus

Mancher mag sagen: da hat jemand wieder nicht weit genug gedacht und nur seine eigenen Probleme gesehen – das wäre eine mögliche Sichtweise. Denn „weiße Minderheit gegen schwarze Mehrheit“ ist wohl nur die für Afrika typische Erscheinungsform der gegenwärtigen Ungleichgewichte.
Und es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, daß auch Afrika „nur“ ein Beispiel ist von vielen, und wenn in dem folgenden Artikel eines Afrikaners viele Mißstände genannt werden, dann gelten diese für den ganzen Planeten.

Weil es über all nur dasselbe Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem in verschiedenen, heutzutage bei ehrlicher Betrachtung kaum noch zu unterscheidenden Schattierungen gibt – deshalb sind kritische Bemerkungen fast immer allgemeingültig, auch wenn sie meist auf ein bestimmtes Land oder Problem bezogen sind.
Alles was im Folgenden für Afrika gesagt wird, betrifft im Wesen uns alle.
Luckyhans, 4. Juni 2015
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Meinungsmache im Interesse der Finanzoligarchie

Der nachfolgende Artikel von Ernst Wolff auf http://www.antikrieg.com macht uns deutlich, wie offen und unverhüllt inzwischen gelogen und manipuliert wird.
Einige ergänzende Bemerkungen seien dazu gestattet – diesmal hintenan gestellt, um den Eindruck des Artikels nicht zu verwischen. 😉
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Der IWF, die FAZ und die Lüge vom „Grexit“

Am 30. Mai veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) einen Artikel unter der Überschrift „IWF schließt einen Grexit nicht aus“. Der Text enthielt unter anderem Auszüge aus einem Gespräch mit IWF-Chefin Christine Lagarde. Wie aus einer Fußnote des Artikels hervorgeht, hat sich der IWF vor der Veröffentlichung an die Redaktion der FAZ gewandt und um die Änderung einer Formulierung gebeten.

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(4) Ein einheitliches Weltmodell

In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.

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Gewalt-ich

Wir leben eine Kultur der Gewalt. (kein Druckfehler!) Denn ohne unser tägliches Mitwirken wäre es keine Kultur. Gewalt durchdringt unseren gesamten Tagesablauf, von früh bis spät. Ist uns das bewußt?
Denken wir darüber nach? (mehr …)

Von der Wahl meiner Gefährten

So viele Kommentare in bb sind artikelwürdig. Wieder einmal möchte ich einen davon vorstellen. Hans Steinle widmet sich der Frage: Zu wem geselle ich mich, mit wem verbünde ich mich, wem wende ich gezielt meine Aufmerksamkeit zu. (mehr …)

Ein einheitliches Weltmodell (3)

Heute wollen wir uns die Wahrnehmungsschwelle ansehen, nachdem wir
im ersten Abschnitt den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt hatten und im zweiten Teil uns „schwante„, daß wir über mehr „Sinne“ verfügen als uns momentan bewußt ist und daß deren Einflüsse auf die Signalentstehung in uns weitgehend unbekannt sind.
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Hinweise des Tages – 29. Mai 2015

Nachdem wieder so vieles im Gange(s) ist – nicht nur in Indien – seien ein paar Hinweise auf Interessantes gestattet – teilweise mit weiteren Links.
Luckyhans, 29.5.2015 (mehr …)

Ein einheitliches Weltmodell (2)

Im ersten Abschnitt hatten wir den Vorgang als Grundbestandteil des gesamten Geschehens erkannt.
Nun wollen wir uns nach und nach den Konsequenzen unseres Ansatzes widmen.
Denn es geht geht ja um nicht weniger als eine vollständige Neuorientierung unseres Denkens.
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So ähnlich

So oder so ähnlich könnte es dann irgendwann mal „ablaufen“:
Hacker brechen in das Computernetzwerk des Pentagon ein, und dies wird als Angriff auf die VSA gewertet.
Nach der gültigen „Verteidigungsdoktrin“ der VSA gilt ein solcher Angriff als militärische Kriegshandlung und darf mit ALLEN anderen Mitteln militärisch beantwortet werden.

Und dann kommt es heraus: „Die Spur führt nach Russland„ (mehr …)

Nikolaj Starikow – Warum gerade Rußland? – 10. April 2015

Warum wird gerade Rußland angegriffen? Was geschieht im Jemen? Was wird aus dem nördlichen Seeweg? Was kommt nach Putin? – Das sind die Fragen, denen sich der Autor, Blogger und Publizist Nikolaj Starikow um den 10. April 2015 stellte.
Tja, da werden sich beim Lesen an mancher Stelle so einige fragen, wie denn eine solch „antiquierte“ Sicht heutzutage von einem modernen Analysten noch ausgebreitet werden kann – nun, bitte erstmal bis zu Ende lesen und dann kurz überlegen.
Möglicherweise ist ja die eine oder andere Überlegung doch nicht gar so weit hergeholt? 😉
Viel Spaß jedenfalls beim „Herumknabbern“ an dieser „zutiefst slawischen Sichtweise“ wünscht euch euer Luckyhans. – 26. Mai 2015
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Multikulti – Was ist das Ziel?

Weiter unten folgt ein Beitrag aus der Keltisch-Druidischen Glaubensgemeinschaft zu diesem Thema, deren Wahlspruch lautet: „Handle an allen Wesen und in und an allen Dingen so, wie Du an Dir selbst gehandelt haben möchtest.“ – Lesen wir mal, ob sie sich auch bei diesem sensiblen Thema an ihre eigenen Grundsätze halten… 😉

Luckyhans, 25.05.2015
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Liebe Freunde,
es beginnt wieder die Urlaubszeit. Viele Deutsche lieben es, in die Sonne zu fahren sich zu erholen und zu entspannen und fremde Kulturen kennenzulernen. Aber wie lange wird es noch Völker mit eigener reiner Kultur geben?

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Schlachtfeld Ukraine – Andrej Fursow – 14. April 2014

Der Historiker, Soziologe und Publizist Andrej Fursow hatte am 14. April 2014, also vor mehr als einem Jahr und unmittelbar nach den Ereignisse des Kiewer Majdans, einen Vortrag vor Schülern seiner Analytiker-Schule gehalten, bei dem es vor allem um das „Schlachtfeld Ukraine“, aber auch um die Weltpolitik (Rußland, China, EU) ging.
Nachfolgend die damaligen Notizen von diesem Vortrag und der nachfolgenden Fragestunde.
Jeder kann selbst herausfinden, inwieweit Fursow damals bereits mit seinen Einschätzungen die inzwischen eingetretenen Entwicklungen richtig vorhergesehen hat.

Luckyhans, 25.05.2015
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– Ukrainische „Geschäftspläne“: Oligarchen-Krieg – mehrere Clans

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Neue russische Gesetze

Da schlagen die Wellen wieder hoch ob einiger der Gesetze, die WWP wie bereits berichtet am 23. Mai unterzeichnet hat, nachdem beide Kammern des Parlaments diese beschlossen bzw. bestätigt hatten.

Und während sich nicht nur die österreichische Presse mit der Interpretationen dieser Veränderungen in der russischen Gesetzgebung beschäftigt, wollen wir uns an die Originale halten.
Unsere Quellen: http://kremlin.ru/acts/news/49511 und http://kremlin.ru/acts/news/49516
Einzige Änderung: hier wurden beim Übersetzen die Worte „Russische Föderation“ jeweils durchgängig durch „RF“ ersetzt. Die russischen Original-Gesetzestexte als pdf sind unten verlinkt.
Einziger echter Kritikpunkt aus meiner Sicht:
die Entscheidung über die „Unerwünschtheit“ der NGO auf dem Territorium der RF (und deren Aufhebung!) wird nicht durch ein Gericht (Judikative), sondern durch den General-Staatsanwalt und damit quasi durch einen Amtsträger der Exekutive getroffen.
Angesichts der weltweiten Käuflichkeit gewisser Richter zwar nachvollziehbar, jedoch nicht dem „demokratischen“ Prinzip der Gewaltentrennung (die es hier im Westen praktisch schon längst nicht mehr gibt) entsprechend.
Luckyhans, 25.05.2015
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sollte jede/r wissen

So einfach, klar und offen werden selten die Klippen des aktuellen Finanzsystems analysiert – das sollte jedes Schulkind und natürlich jeder Erwachsene lesen. Und sich das gut merken für die Zeit, wenn es dann darum gehen wird, eine andere Gegenwart aufzubauen – und was dann alles mit welcher Begründung zu beseitigen und neu zu ordnen sein wird.
Herzlichen Dank an Ernst Wolff, und auch hier wegen der enormen Wichtigkeit weiter unten ausnahmsweise der volle Text, der besonders im ersten historisch-analytischen Teil herausragend ist.

Hier zeigen sich aber auch schon die Grenzen der bildhaften, einst so „deutlichen“ Vergleiche: das Platzen einer Blase wird niemals dadurch verhindert, daß man die Blase noch weiter aufbläst – von solchen unpassenden Abbildern der Vorgänge sollten wir uns gedanklich schleunigst freimachen, denn auch sie verkleistern das Hirn – das hält uns ab vom klaren Benennen dessen, was da Sache ist, und somit vom Erkennen der Wirklichkeit – da gibt es keine niedlichen „Blasen“.

Und die Wolffsche Schlußfolgerung, daß ein friedlicher Reset ausgeschlossen sei, basiert auf einem angelernten Gedanken-Ghetto – wenn wir Lösungen suchen (NIPSILD) und etwas Neues schaffen wollen, müssen wir uns auch von solchen altbackenen Vorstellungen zu lösen verstehen.

Ein friedlicher Reset des Finanzsystems liegt durchaus im Bereich der Möglichkeiten, und dazu wären nur einige wenige Einsichten erforderlich – der viel wichtigere Punkt ist jedoch, daß es viel vernünftiger wäre, anstelle eines Resets und Neustarts des sich als regelungsunfähig erwiesenen Systems ein anderes, sinnvolles Finanzsystem, aufzubauen – und im weiteren ein Leben ganz ohne Geld.

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Ein einheitliches Weltmodell (1)

Wenn wir ein einheitliches Weltmodell schaffen wollen, so müssen wir von klaren Grundsätzen ausgehen. Diese könnten beispielsweise lauten:

a. Es muß alles mit ein und demselben Modell erklärt werden können. (Einfachheit)

b. Das Modell muß in sich logisch, nachvollziehbar und für Neues offen sein. (Schlüssigkeit)

c. Es darf überall stets höchstens eine Ausnahme zulässig sein. (das hält die Waage zwischen einerseits „Ordnung“ und andererseits „Entwicklungsmöglichkeiten“)

Nachfolgend wollen wir die Voraussetzungen und Inhalte für ein solches einheitliches Weltmodell zusammenstellen. Diese könnten in etwa lauten:

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Zehn Tage Arbeit des WWP

Oh nein, dies wird keine „Beweihräucherung“ des Mannes mit dem so kennzeichnenden Vornamen – Wladimir – „wladi“ = herrsche, beherrsche, „mir“ = „Welt“, aber auch „Frieden“ – der doppelte Friedensbeherrscher (Wladimir Wladimirowitsch) Putin wird als arbeitsamer Mensch, der sich voll in den Dienst an seinem Volk stellt, beschrieben.
Dies wollen wir einmal anhand dessen, überprüfen, was er denn in den vergangenen 10 Tagen so „angestellt“ hat – auf der Kreml-Seite gibt es dazu täglich Neues.
Übrigens sollte sein Aufenthalt in Sotschi vorwiegend der Erholung dienen… 
😉

Betrachten wir also die 10 Tage, nachdem er in Sotschi unserer „Frau Bundeskanzler“ (im russischen wie auch in englischen gibt es keine „Kanzlerin„) bei den Journalisten-Antworten noch einmal ganz deutlich abschließend ins Stammbuch gesagt hat, was die Tagespolitik heute an Anforderungen hat:

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Aufstieg 2012 ff.

Ja, wir erinnern uns alle der Heilsversprechen wie auch der finsteren „Voraussagen“, die uns mit diesem Datum damals umwehten. Der Aufstieg der Menschheit sollte am 21.12.2012 stattfinden – in eine höhere Dimension, und einige sollten zurückbleiben – und vieles andere mehr.

All das ruft uns Michael Winkler in seinem dieswöchigen Pranger ins Gedächtnis.
Danke, Herr Winkler, für diesen Denkstupser, besonders für diese treffende Charakterisierung des Hamsterrades. 😉
Und da dieser Artikel an selbiger Stelle demnächst einem neuen „Pranger“ Platz machen wird, sei hier entgegen unserer üblichen Praxis, unseren Blog nicht mit fremden Federn zu schmücken, doch der ganze Text wiederholt – auch wenn wir durchaus zu der einen oder anderen Frage eine abweichende Meinung haben.

Herr Winkler wird es uns gewiß verzeihen, da wir seinen Beitrag weder verändern (außer einigen Rechtschreibfehlern und drei Hervorhebungen) noch kürzen oder ergänzen.
Luckyhans, 23. Mai 2015
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Was geht hier vor – jetzt Mazedonien

Der ehemalige VSA-Präsidentenberater Paul Craig Roberts analysiert scharfsinnig, warum gerade jetzt in Mazedonien eine neue Farben-„Revolution“ von den DoC-hörigen sog. NGOs organisiert werden soll. (mehr …)

Täuschungs-Ende

Schon oft haben wir hier darauf hingeweisen, daß eine Ent-Täuschung etwas positives ist: nämlich das Loswerden, das Ende einer Täuschung bedeutet.
Die interessante Frage, die sich und uns ein Diplompsychologe stellt, ist nun: Warum lassen wir uns so leicht täuschen? (falls wir das noch tun)
Lesen wir zunächst, was er uns zu sagen hat.
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Psychologische Anmerkungen zu einer fatalen menschlichen Schwäche

Warum lassen wir uns so leicht täuschen?

Von Rudolf Hänsel

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Leben ohne Geld

Wir hatten hier schon des öfteren dieses Thema – unser Freund „Ohnweg“ hat ja schon vielfach sich dazu geäußert – auch wenn er momentan ein wenig unglücklich ist wegen der fehlenden Resonanz. Hier ist ein praktisches Beispiel – eine Frau, die seit 15 Jahren ohne Geld lebt – glücklich und in Fülle.

https://www.youtube.com/watch?v=xcFrog4zfB0

Im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Bargeldverbot mehren sich die Ängste, so vollständig vom System abhängig zu sein und, im Falle „mangelnden Wohlverhaltens“, auch plötzlich ganz ohne Mittel zur Existenz dazustehen.

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der Morgenröte zarter Schimmer?

Wir hatten hier vor einigen Tagen ein Szenario anklingen lassen, wie es denn bei der gegenwärtigen Entwicklung weitergehen könnte.

Andere Überlegungen kommen da zu deutlich düstereren Einschätzungen, wie zum Beispiel hier.
Da wird uns ein Rückfall in die Steinzeit prophezeit, und das nicht ganz ohne Grundlagen.
Denn wenn man sich die Abhängigkeiten unserer jetzigen Lebensweise von Stromversorgung, Brenn- und Treibstoffen ansieht und sich verdeutlicht, daß dies alles sehr schnell nicht mehr oder bestenfalls nur noch in deutlich geringerem Umfange zur Verfügung stehen wird, dann könnte man schon auf schlimme Gedanken kommen.

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Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


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Handeln, nicht nur reden

Verschiedene Netzseiten (nicht nur der Dude) arbeiten sich seit längerem am heutigen Menschenbild ab – die einen sehen in ihm die intelligente „Krone der Schöpfung“, andere sprechen ihm jegliche Intelligenz ab.

Wir hatten hier vor kurzem ein mögliches Szenario der für uns von DENEN geplanten Ereignisse betrachtet – nun wollen wir konkrete Maßnahmen ins Auge fassen, die sinnvoll sind, egal welche Entwicklung uns wann ereilen wird.

Und natürlich wollen wir auch einige Aktionen betrachten, die nicht unbedingt sinnvoll erscheinen.

Alles, wie immer bei uns, als Anregung zum Mitdenken, zur eigenen Meinungsbildung und in diesem Falle auch zur eigenen Reaktion und ggf. Folgeaktion.
Wer mag, kann gern seine Gedanken dazu hier posten oder unter der bekannten Adresse an den Blockwart per E-Post schicken.
Luckyhans, 14.5.2015
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Eingangs sei daran erinnert, daß wir ausschließlich auf dem grobstofflichen Gebiet in unserer Diskussion zu keiner befriedigenden Lösung gekommen waren.

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Die Welt verändern

Abgesehen davon, daß die „Welt“ immer etwas Künstliches ist, wurden dazu hier ja schon mehrfach diverse „Anleitungen“ verkündet: man solle eine Frau lieben, oder einen Mann (wahlweise?).
Hier nun eine schon etwas ältere bessere Anleitung, die von unserer Gartenamsel stammt und die vor kurzem hier wieder neu aufgelegt wurde – wir wollen da nicht nachstehen und reprinten ebenfalls. 😉

Luckyhans, 13.5.15
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Wenn Du die Welt verändern willst, liebe die Natur.

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ABENDWORKSHOP Freier Wille

Im Unterschied zum Abend für Geistiges Heilen nach Horst Krohne, für den wir eine Empfehlung aussprechen, wird die nachfolgende Veranstaltung hier als Hinweis genannt, da wir mit dieser Art Workshop keinerlei Erfahrungswerte oder Zusatzkenntnisse haben. Klingt aber interessant, daher erscheint es hier.
Falls jemand an solcherart Abenden bereits teilgenommen hat, wäre es nett, hier im Kommentar kurz die wichtigsten Eindrücke zu schildern – danke.
Luckyhans, 12.05.2015

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Ein Szenario: was ist geplant?

Es gab in den vergangene Tagen und Wochen hier und anderswo bereits mehrere Kommentare, die sich darüber beschwerten, daß die Masse der Leute hier im Westen nach wie vor alles passiv mit sich machen ließe, was man gar nicht mehr tolerieren könne.
Auch die Tagesenergie 73 mit einigen Antwortversuchen dazu schien auf wenig Gegenliebe zu stoßen, und es wurde weiter moniert. Da fragte ich mal ganz direkt:

„Was meinst Du denn, was hier die Leut “anstellen” sollten, damit sich etwas ändert?“
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73. Tagesenergie mit Alexander – 6. Mai 2015 – 2:38 h

Diesmal wieder ein sehr langes Gespräch, mit vielen Meldungen, die viele interessante Einsichten bringen.
Besonders ans Herz legen möchte ich dem geneigten Leser die Zusammenfassung der energetischen Hinweise in den letzten 13 Minuten – sie bergen eine Unzahl von wichtigen Ansätzen, die sowohl auf den gestrigen Beitrag von Ludwig dem Träumer als auch zu unserer Handlungsdiskussion der vergangene Tage die eine oder andere Antwortmöglichkeit beinhalten – daher: sehr zu empfehlen! 😉

Hier zuerst der Link zum Gesprächsvideo, und weiter unten dann die Notizen daraus.
Luckyhans, 10. Mai 2015
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Aus-Weg-Los?

Wieder ein Kommentar unseres träumenden Ludwigs, der es in sich hat. Damit er nicht in den Tiefen des WP verschwindet, sondern wiedergefunden werden kann, jetzt hier als redaktionell leicht überarbeiteter Artikel.

Wir stecken in einer fast aussichtslosen Situation, wenn ich diese düstere Prognose ernst nehme. Da möchte ich noch einen draufsetzen.

Die ‚da oben‘ werden bis aufs Blut ihre Privilegien verteidigen. Dafür nehmen die locker Bürgerkriege in Kauf. Schrecken vor Mord und Totschlag gegen die eigene Bevölkerung nicht zurück. Die ‚Ordnungskräfte‘ werden ja seit Jahren schon darauf konditioniert. Aufstände, falls überhaupt trotz der prekären Lage vieler Bürger noch Kraft dazu da sein sollte, werden brutal niedergemacht.

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Die Konzept-Falle

Dem Wunsch unseres verehrten Blockwarts folgend, soll hier der Versuch begonnen werden, sich mit dem hochgelobten Buch des Herrn Starkmuth etwas näher zu befassen, ohne daß daraus auch gleich wieder ein Buch wird. Damit ist zwangsläufig eine gewisse Oberflächlichkeit gegenüber dem Buch bedingt, für die von Anfang an um Verständnis gebeten wird.

Allerdings ist bekannt, daß eine Prozeßsicht mir weitaus vernünftiger und logischer erscheint: statt einer (statischen, oft auch „objektiv“ genannten) „Realität“ (von lat. „res“ = das Ding) gibt es da nur Vorgänge, die wir auch nur an ihren Wirkungen erkennen können, welche wir beschreiben können. (daß wir beim Betrachten schon auf die jeweiligen Prozesse einwirken, war ja bereits geklärt worden)
Daraus besteht dann unsere „Wirklichkeit“ – und das ist eine grundsätzlich zu JS verschiedene Sichtweise.
Jeder darf beim Lesen des Buches selbst überlegen, ob und wo in JS’s Texten „real“ durch „wirklich“ und „Realität“ durch „Wirklichkeit“ ersetzt werden kann – und wo nicht. 😉

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Sterbendes Imperium (9) – Manipulation total

Daß Medien manipulativ tätig sind, ist für fast alle Menschen nichts wirklich Neues – wie tief dies allerdings schon in unser tägliches Leben eingreifen kann, ist durchaus nicht jedem klar.
Hier ein Beispiel, das schon etwas nachdenklich stimmen kann:

Es ist an der Zeit, Radio ‘Liberty’ als das zu bezeichnen, was es ist: Radio Gestapo Amerika

Paul Craig Roberts

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Hinweise des Tages – 9. Mai 2015 – 70 Jahre was?

Wir hatten schon auf die Meinung eines treuen Monarchisten hingewiesen (hier ziemlich am Schluß) – nun wollen wir weitere „Standpunkte“, wie auch die offizielle Version, ergänzen. (mehr …)

betrachten = einwirken – und reagieren

Offensichtlich ein Thema, das viele bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. Daher hier die Fortführung der dazu geäußerten Gedanken.
Ausgehend von der Mahnung,
andere Menschen und ihre Handlungen nicht zu verurteilen, kamen wir zu der unterschiedlichen Auffassung, entweder urteilsfrei zu bewerten oder wertfrei zu betrachten.

Dies hatte uns zu der Erkenntnis geführt, daß wir alle mit einer vielfältig bedingten, umfassenden Voreingenommenheit an alle Fragen und Probleme herangehen.

Sodann hatten wir die Notwendigkeit (oder nicht) von solch von außen aufgenommenen Werten diskutiert. Kommentatoren wie Autoren beharren jedoch auf dem Bewerten.
Heute soll es nun um das Betrachten selbst gehen – und das Re-Agieren.
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Manch einer „stört sich“ unbewußt oder bewußt an der Aufforderung, die in uns und um uns herum ablaufenden Prozesse wertfrei zu betrachten – verstehen doch die meisten unter betrachten einen weitgehend passiven Vorgang – das soll nun näher angesehen werden.

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