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Linke und Selbstverpflichtungen

Ja, das mag jetzt etwas sonderbar klingen – ist auch eher ein Wortspiel: denn ursprünglich hieß die Überschrift „Rechte und Pflichten“ und wurde durch ihre logischen Gegenstücke ersetzt.
Aber so kommt es, wenn man eine gute und zweifellos richtige Idee, wie es das ausschließlich positive Ausdrücken aller Gedanken ist, zu einem
Prinzip „erhebt“ und zum Selbstzweck macht: das tut selten gut. 😉

Richtigerweise sind jedoch beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.

Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind da wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.

Zurück zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen Welt durchaus ein hilfreicher und zu verteidigender „Wert“.
Aber bei Lichte besehen ist es ein Pseudo-Wert – weil wir als Menschen ganz natürliche, von der Schöpfung/Gott gegebene und damit in keiner Weise und von niemandem einzuschränkende, unveräußerliche Rechte haben. Kennen wir sie?
Und sind wir uns dieser auch immer bewußt?

Wobei alle Rechte natürlich auch für alle Menschen gleich wirksam sind – wir sind ja von Natur aus gleich erschaffen, da ist keine/r irgendwie „bevorrechtigt“ geboren (auch wenn manche das für sich in Anspruch nehmen – irren ist menschlich). 😉

Ähnliches betrifft die Pflichten.
Da unsere Rechte für andere Menschen, die uns (im Wortsinne) „gleichberechtigt“ sind, jeweils Pflichten bedeuten, sind also Rechte und Pflichten auch für uns untrennbar verbunden.
Leider wird in den heutigen Schulen – gerade bei sich alternativ wähnenden Lehrern – vor allem Wert auf die Kenntnis und Durchsetzung der Rechte größter Wert gelegt – die Dialektik der Verbundenheit der Menschen miteinander und der daraus folgenden Verbundenheit von Rechten und Pflichten wird dabei leider oft vernachlässigt.

Nun werden die Pflichten oft als lästig, als Belastung, als Last angesehen. Wenn man sich jedoch klar macht, daß unsere Pflichten anderen Menschen zu deren Rechten verhelfen, dann sieht die Sache schon wieder anders aus: dann ist unsere „Last“ für andere eine „Lust“, und so könnte es doch auch für uns sein – wenn wir einfach unsere innere Einstellung dazu ändern: wir tun anderen etwas Gutes.
So wird auch für uns die „Last“ zu einer Lust. 😉

Dabei ist natürlich wichtig, daß wir zwischen den natürlichen und den künstlichen Strukturen unterscheiden lernen. Denn nicht alles, was uns als Pflicht „auferlegt“ wird, ist auch eine solche – genau wie bei den „Rechten“, wo fleißig Pseudo-Wohltaten verteilt werden, während die weitaus umfassenderen natürlichen Rechte des Menschen völlig verschwiegen werden.

Es gibt da auch ganz klare Kriterien, die uns eine Unterscheidung ermöglichen: wir brauchen nur unser Herz zu fragen.
Wenn wir uns zurückgesetzt fühlen, wenn wir uns benachteiligt fühlen, wenn wir uns nicht als freie Menschen mit voller Handlungsfreiheit empfinden, dann werden uns Rechte vorenthalten.
Wenn wir nicht bereit sind, bestimmte „Pflichten“ als frohe Selbstverpflichtung zugunsten unserer Mitmenschen aufzufassen, dann stimmt auch damit etwas nicht. Selbstverständlich sind diese Dinge ganz persönlich und können durchaus unterschiedlich sein, aber da kann jeder seine Einstellungen ganz sensibel „feinabstimmen“.
Wichtig ist, daß jeder sich wohlfühlt.

Gut – in der jetzigen künstlichen Welt sind all diese schönen Grundsätze schwerlich voll durchsetzbar. Aber so ist es auch mit den anderen sinnvollen und nützlichen Dingen: das was heute noch nicht umsetzbar ist, sollten wir nicht versäumen, schon mal vorauszudenken – denn mit der Kraft unserer Gedanken erschaffen wir die Wirklichkeit.

Alles, was existiert, wurde vorher mal gedacht – von wem auch immer. Wir können das an unseren Alltagsgegenständen leicht nachvollziehen – sie wurden aus Ideen zu Plänen und – alles per menschlicher Arbeit – später zu Gegenständen.
Warum sollte es mit allen anderen „Dingen“, die uns begegnen, anders sein?

Und wenn es möglich ist, daß Gedanken zu materiellen Gegenständen werden: warum sollte es nicht auch auf direktem Wege, ohne Zwischenschaltung „materieller Anstrengungen“, möglich sein?

Unglaublich? Für uns heute gewiß. Aber mit etwas Phantasie denkbar. Und daher auch zu verwirklichen… 😉

Und ein letztes Wichtiges.
Selbstverständlich wird niemand daran gehindert, die als gut und richtig erkannten Wünsche und Selbstverpflichtungen auch heute schon zu leben – und zwar nicht nur „mal probeweise“.
Das ist wie „versuchen“: ich versuche, etwas „hinzubekommen“ – damit ist zu 50% mein Scheitern schon vorbestimmt, denn ich „versuche“ nur.

Wenn ich etwas will, dann tue ich es – ohne zu „versuchen“.
Wie soll ich anders lernen, was wirklich „gut und richtig“ ist?

Also:
leben wir all das, was wir für gut und richtig halten – soweit wir es schon „können“. 😉

Luckyhans, 26. Juni 2015

P.S. Wer sich an der Vielzahl der „Gänsefüßchen“ im Text stört: das ist beabsichtigt – es soll dazu anregen, zu den jeweiligen Begriffen und Wortgruppen sich weitere Gedanken zu machen… 😉


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