bumi bahagia / Glückliche Erde

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Krasse Verschwörungstheorie / Deutsche Spitzenpolitiker vergewaltigen und foltern Kinder? / Zeugen werden beseitigt?

Ich stelle hier einen unglaublichen Artikel ein. Selbstverständlich ist alles frei erfunden. Weder gibt es VIPs, welche Kinder foltern, noch gibt es VIPs, welche auch nur daran denken, ein Kind zu vergewaltigen.

Der Artikel zeigt, wie sehr schwer es VIPs heute gemacht wird, VIPs, deren Leben auf Grund enorm belastender Verantwortungen in ihren edlen Berufen eh schon schwierig genug ist.

Nicht genug!

Ich habe schon verschiedentlich gehört, dass weltweit jährlich eine Million Kinder verschwänden, dass die dazuzuzählende Dunkelziffer sich auf zwei Millionen belaufe.

Ungeheuerliche Behauptung. Natürlich frei erfunden und einzig zu dem Zwecke erdacht, Eltern in unnötige Aengste zu stürzen.

Also dass das ja klar ist: Ich will ja nur zeigen, wie verrückt phantasievoll Verschwörungstheoretiker heutzutage sind, nicht wahr, jawohl.

Thom Ram, 05.05.06 (mehr …)

Epochale Heilung / Die sieben hellen Pfeile

 

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In bumi bahagia, im Neuen Zeitalter, zeichnen wir Menschen uns durch Eigenschaften aus, nach welchen wir uns in alten Zeiten unbewusst sehnten und welche wir einigermassen hilf- und erfolglos zu verwirklichen suchten.

Diese Eigenschaften entwickeln sich in unserer Zeit, bei den einen langsam, bei anderen rasant. Schon lange Zeiten übten wir sie mal mehr, mal weniger, und heute sind wir an der Stelle, da sie uns mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit werden.

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Ich bin ich auf die  Aufstellung von sieben in diesem Sinne hauptsächlichen Eigenschaften im Artikel „Die epochale Heilung“ in Probstart gestossen, und mit Vergnügen reiche ich sie hier weiter.

Danke, Probstart!

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Im genannten Artikel heissen die sieben Eigenschaften „Die sieben hellen Pfeile“. Mir gefällt diese Bezeichnung gut. Ich könnte sie allerdings auch „Die sieben Ströme“ oder „Die sieben Säulen“ nennen. Klar, dass mir Doppelfeuer-Mann „Die sieben Feuer“ am einleuchtendsten wären.

🙂

Ich weiche in einem Punkt von der Sicht des Autors ab. (mehr …)

Rechte und Pflichten

Richtigerweise sind beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
Und Vorstellungen von politischen „Seiten“ – Rechte und Linke, Zentrum/“Mitte“ und „Extremisten“ an den „Rändern“ – sind wenig hilfreich – sie führen weg vom Wesentlichen – hin zu Unterdrückungsmechanismen wie „Teile und Herrsche“ oder „Brot und Spiele“ oder „Zuckerbrot und Peitsche“.
Aber da sind wir schon wieder mitten im „Zelebrieren“ dessen, was uns eigentlich wenig interessiert – das können wir anschauen, in seiner Wirkung erkennen und – loslassen.
Luckyhans, 25. März 2016
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Zur Sache.
Rechte
sind sehr genau zu betrachten. Denn was uns von interessierter Seite als Errungenschaft und „Wohltat“ vorgespiegelt wird – vor allem die „Deklaration der Menschenrechte“ – ist zwar in der heutigen künstlichen „geschäftswerdenden“ Welt durchaus ein hilfreicher und unbedingt zu verteidigender „Wert“.

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Sandmännchen / Katzenmüde

Lieber Leser, träumend hat mich Ludwig gestern auf meiner Büsi-Tour begleitet.

Er hat ein paar Föteli geschossen von den lieben Vierbeinern, welchen ich grad mit emene bitzeli Sand nachgeholfen hatte. (mehr …)

W.A.Mozart / Marche Turquise / Yuja Wang / Incrédible

Wauuu, was würde Bruder Wolfgang vor Freude im Zimmer rumjucken.

Ich dachte „na, ma hören, wie der Türkische Marsch von Mozart von der Yuja kommt. Der türkische Marsch ist ein sehr einfaches Stück, hm, neugierig.“ (mehr …)

Linke und Selbstverpflichtungen

Ja, das mag jetzt etwas sonderbar klingen – ist auch eher ein Wortspiel: denn ursprünglich hieß die Überschrift „Rechte und Pflichten“ und wurde durch ihre logischen Gegenstücke ersetzt.
Aber so kommt es, wenn man eine gute und zweifellos richtige Idee, wie es das ausschließlich positive Ausdrücken aller Gedanken ist, zu einem
Prinzip „erhebt“ und zum Selbstzweck macht: das tut selten gut. 😉

Richtigerweise sind jedoch beide Begriffe – sowohl die Rechte, wie auch die Pflichten – nicht nur „negativ“ belegt, sondern jeweils ein „zweischneidiges Schwert“ – wie so vieles im Leben. Die gute Mitte zu finden ist oft nicht einfach.
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tanzen, tanzen, tanzen

Um zu mir selber zu kommen, gehe ich in den Wald spazieren. Meine zweite Wahl ist der Spaziergang entlang eines Gewässers.

Andere Menschen kommen zu sich, wenn sie ihren Körper ruhig halten, in welcher Position auch immer.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, sie braucht nicht Wald, nicht Gewässer, sie braucht nichts im Aussen.

Tanzen.

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Du stehst da, schliessest deine Augen und machst…nichts. (mehr …)

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