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tanzen, tanzen, tanzen

Um zu mir selber zu kommen, gehe ich in den Wald spazieren. Meine zweite Wahl ist der Spaziergang entlang eines Gewässers.

Andere Menschen kommen zu sich, wenn sie ihren Körper ruhig halten, in welcher Position auch immer.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, sie braucht nicht Wald, nicht Gewässer, sie braucht nichts im Aussen.

Tanzen.

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Du stehst da, schliessest deine Augen und machst…nichts.

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Auch wenn du noch so nichts machst, so wird dein Körper irgendwann mal eine kleine Bewegung vollziehen, ein Finger, dein Kopf, dein Bauch rumpelt vielleicht, oder du merkst, wie deine Atmung sich verändert oder wie du, ohne es gemerkt zu haben, stets ganz leicht schwankst.

Lächle der kleinen unwillkürlichen Bewegung zu und lade sie ein, sich auszubreiten.

Es werden mehr Bewegungsimpulse kommen. Lächle ihnen zu und lade sie ein, sich auszubreiten.

Vollziehe das ein paar Minuten lang.

Es kann sein, dass du dich minimal bewegen wirst. Es kann sein, dass du in leichte, fliessende Bewegungen, in kleine schnelle Bewegungen, in eckige Bewegungen gehst, es kann sein, dass sich deine Bewegungen zu einem ekstatischen Tanz aufspiralen.

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Es gibt eine Erweiterungsmöglichkeit.

Horche in dich, wer auch noch da ist. Immer sind da auch FREUNDE.

Ein verstorbener Verwandter? Ein Geistfreund? Ein Elementarwesen? Ein Engel? Lade ihn ein, deinen Körper zu besuchen, deinen Körper zu durchglühen und zu bewegen. Sage ihm, dass er für die Dauer des Tanzes zusammen mit dir deinen Körper führen möge.

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Wenn du merkst, dass es genug ist, bedanke dich und bitte deinen Freund, sich zurückzuziehen. Uebernimm die Herrschaft über deinen Körper wieder alleine, eigenverantwortlich.

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Mahnung:

Wenn sich anfangs ein unangenehmer Geist meldet, bedeute ihm klipp und klar, dass er leben dürfe, dass du ihm, wenn er es denn brauche, helfen wollest, aus seinem Unglück rauszukommen, dass er aber in deinem Körper nichts zu schaffen habe.

Im Normalfall geht ein Geist in Kommunikation mit dir. Verschiebe das Gespräch auf einen Zeitpunkt, da du willens sein wirst, mit ihm zu srprechen, und wende dich wieder deinem Tanz zu.

Sollte ein unangenehmer Geist nicht kommunizieren wollen, sollte er aufdringlich sein, hast du IMMER die Möglichkeit, mit deiner dir innewohnenden Macht zu rufen: „Hinweg. Sofort. Auf der Stelle. Hier bin ich, du hast hier NICHTS zu suchen. “  Es ist die Ausnahme, dass du Solches anwenden musst. Es ist entscheidend, dass dir bewusst ist, dass du IMMER der Chef bist.

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Probier es aus. Drei Minuten. 15 Minuten. Vielleicht eine halbe Stunde sogar, wenn es denn so schön werden solle, lass dich überraschen, jedesmal ist es anders…  🙂

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thom ram, 22.05.2014

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P.S.

Was ich mich auf die Zeit freue, da Menschen an der Bushaltestelle, statt sich die Knochen in den Leib zu stehen, tanzen werden!

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